63 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Initiativbewerbung IT auf die gefühlt 30 Stellen in der IT um zu sichten was auf beiden Seiten passen würde. Nennt sich maximale Flexibilität bei 15 Jahren Berufserfahrung in der IT. Vermutung: Die ausgeschriebenen Stellen sollen gar nicht besetzt werden. Anmerkung: Der Eingangskanal für Bewerbungen ist eine E-Mail Adresse (nicht mehr zeitgemäß), einfach mal eine Webseite erstellen oder ein HR System beschaffen --> Der Tipp war kostenlos.
15 Jahre WINF
- Keine Ghost-Jobs veröffentlichen.
Bewerbung über digitales Bewerbermanagement-System (statt per E-Mail)
-Erwarten eine lösungsorientierte Präsentation für die aktuellen Probleme
-wenig Fragen zur eigenen Person
-keine klare Struktur während der Gespräche
- Bewerbungsprozess dauerte 2 Monate, ohne Zieltermin - ab wann die Stelle besetzt wird
- Termine sind online/ vor Ort, eingeladene Gesprächspartner erscheinen nicht oder kommen später oder nur online- kein persönlicher Kontakt, nicht wertgeschätzt- insgesamt kein wohlfühlen
Editiert, da die Ausführung nicht weiter veröffentlicht bleiben muss und ich gut finde, dass der Arbeitgeber darauf reagiert hat. Ich wünsche Ihnen ebenfalls alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Angenehme Atmosphäre, professionelle Gespräche auf Augenhöhe. Fragen waren substanziell und relevant. Gut: nur zwei Runden.
Kritikpunkt: Der Gesamtprozess war zu langwierig – hier sollte das Scheduling optimiert werden.
Nach der Bewerbung verging vergleichsweise viel Zeit bis zu einer ersten Rückmeldung. Noch kritischer wurde es jedoch im zweiten Gespräch: Die Runde war mit Bereichsleiter, Geschäftsführung, aktueller Stelleninhaberin (Position soll geteilt werden) und HR hochrangig besetzt – jedoch offensichtlich inhaltlich nicht abgestimmt.
Der Bereichsleiter trat im Vergleich zum ersten Gespräch deutlich passiver auf. Ein durch den Geschäftsführer angestoßener, fachlich interessanter Austausch zum Lebenslauf wurde sichtbar nicht von allen Beteiligten mitgetragen und durch die Stelleninhaberin unangenehm unterbrochen. Parallel dazu arbeitete sich HR durch klassische Standardfragen bis hin zur Gehaltsdiskussion, die wiederum vom Bereichsleiter gestoppt werden musste, offensichtlich aufgrund der Teilnahme der Stelleninhaberin – ein Zeichen mangelnder Abstimmung.
Das Gespräch endete nach einer Kurzpräsentation überraschend abrupt und ohne echte Möglichkeit zum Dialog oder Feedback. Ein im Erstgespräch thematisierter Kritikpunkt konnte im zweiten Gespräch nicht mehr klar zugeordnet werden.
Die angekündigte Rückmeldung innerhalb von 1–2 Wochen blieb aus. Erst auf eigene Initiative nach vier Wochen erfolgte eine standardisierte Absage.
Fazit: Neben deutlichen Abstimmungsdefiziten innerhalb des Interviewpanels zeigt sich vor allem ein schwaches Kandidatenmanagement. Kommunikation, Transparenz und Verbindlichkeit entsprechen nicht den Anforderungen an einen professionellen Recruitingprozess – insbesondere nicht vor dem Hintergrund geplanter Wachstumsambitionen.
Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg für die Zukunft und die Reflektion um die offenen Baustellen in den Prozessen schnellstmöglich zu schließen. Die Arbeit der BWBM ist zu wichtig, als dass diese Schwachstellen zugelassen werden sollten. Arbeitgeberattraktivität ist wichtig und beginnt beim wertschätzenden Umgang im Recruiting!
Wie man mit der "Wartezeit" der Bewerber umgeht, ist fast schon respektlos. Bewerbung eingereicht und mehrere Wochen auf Rückmeldung gewartet. Als endlich eine Rückmeldung kam, weitere vier Wochen bis zum tatsächlichen ersten Gespräch. Am Ende dieses Interviews ist man seitens des Arbeitsgebers so verblieben, dass man sich "bis Ende der Woche, spätestens in der Woche drauf" melden wolle. Nach weiteren zwei Wochen des Nichtshörens habe ich erneut aktiv nachgefragt, aber die Nachfrage blieb bisher unbeantwortet. Dementsprechend habe ich meine Bewerbung zurückgezogen. Selbst wenn es wahrscheinlich eine Absage geworden wäre bei der demonstrierten Regungslosigkeit seitens des Arbeitgebers, möchte ich auch nicht für ein Unternehmen arbeiten, welches solch gravierenden Prozesslücken schon beim Bewerbungsprozess aufzeigt.
Transparenz für die Entscheidung. Man wird mit einer 0815 Absage abgefrühstückt und nicht einmal zu einem Gespräch eingeladen, obwohl man sämtliche Anforderungen für die Stelle erfüllt, über 5 Jahre Erfahrung in dem Bereich, beherrsche über 5 Sprachen nahezu fließend, was anscheinend dort nicht ausreicht. Leider kann ich nicht ausschließen, dass hier persönliche Vorbehalte aufgrund der ethnischen Herkunft hat, denn anders kann ich mir die Absage bei meiner Qualifikation nicht erklären.
Über vier Wochen hat der Prozess gedauert. Keinerlei Rückmeldung erhalten, obwohl das Gespräch super lief. Erst nach zweimaligem Nachfragen (persöhnlich und per Mail) kam eine automatisierte Absage wo ich zu dem auch noch in männlicher Form angesprochen wurde.
Die Werte, die diese Firma sehr hoch angepriesen hat und wonach die Firma stets geht, wird im Bewerbungsprozess gar nicht getroffen. Das hat mich echt unsicher gemacht, da diese Werte mich sehr angesprochen haben. Jetzt sind mehr Selbstzweifel da, weil überhaupt kein Feedback kam und man sich komplett selbst kümmern musste um überhaupt eine Antwort zu bekommen. Dabei war das Gespräch in Augustdorf sehr gut.Wenn ein Prozess dauert, ist das ja gar kein Problem, aber einen kurzen Zwischenstand könnte man ja bekommen, zumal in Augustdorf direkt gesagt wurde, dass es ca ca 2-max. 3 Wochen dauert, da der Betriebsrat dies etscheidet, dauern kann) Daher das gar nichts kam, habe ich gedacht, ich wäre noch drin im Bewerbungsprozess. Ich bin enttäuscht und habe damit gar nicht gerechnet. Da ich selber durch meine Familie einen Bezug zur Bundeswehr habe, kann ich sagen, dass man diese Werte dort nicht vertritt.
So verdient kununu Geld.