Bw Bekleidungsmanagement GmbH Logo

Bw 
Bekleidungsmanagement 
GmbH
Bewertungen

167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Lasst es lieber!

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungs"kultur"

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung austauschen

Arbeitsatmosphäre

Unternehmenskultur gibt's leider seit wenigern Monaten nicht mehr


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mitarbeiterbindung mal anders: Gute Leute vergraulen.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein paar positive Punkte gibt es durchaus. Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Homeoffice ist möglich und Urlaub lässt sich relativ unkompliziert planen, auch längere Urlaubszeiträume sind normalerweise kein großes Problem.

Auch die Arbeitsumgebung und technische Ausstattung sind modern und zeitgemäß.

Der Kollegenzusammenhalt ist ebenfalls okay. Mit den direkten Kollegen kann man sich gut austauschen und gegenseitig unterstützen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was ich besonders schlecht finde: Am Ende wird man leider häufig so eingesetzt, wie es für die Vorgesetzten am bequemsten ist.

Wer langfristig Karriere machen, sich beruflich weiterentwickeln und für seine Leistung entsprechend bezahlt werden möchte, sollte sich meiner Meinung nach lieber nach einem anderen Unternehmen umsehen.

Besonders bemerkenswert ist das Gehaltssystem. Es scheint teilweise kaum eine Rolle zu spielen, wie viel jemand tatsächlich arbeitet, Verantwortung übernimmt oder sich engagiert. Wer wenig leistet, kann am Ende ähnlich dastehen wie jemand, der ständig zusätzliche Arbeit übernimmt und sich wirklich ins Zeug legt.

Leistung wird meiner Meinung nach nicht konsequent belohnt.

Und irgendwann stellt sich deshalb zwangsläufig die Frage: Warum sollte man sich eigentlich besonders anstrengen?

Das Problem ist nicht, dass alle gleich bezahlt werden. Das Problem ist, dass Einsatz, Erfahrung, Verantwortung und Engagement offenbar nicht ausreichend berücksichtigt werden.

Verbesserungsvorschläge

Das Entgeltsystem sollte grundlegend überarbeitet werden. Mitarbeiter sollten fair und nachvollziehbar nach Leistung, Engagement, Erfahrung und übernommener Verantwortung bezahlt werden – nicht danach, wer am längsten auf eine Entscheidung warten kann.

Ebenso wichtig wäre eine deutlich bessere Kommunikation. Wenn etwas zugesagt wird, sollte man sich daran halten oder zumindest frühzeitig und ehrlich sagen, wenn es nicht umgesetzt werden kann. Mitarbeiter monatelang hinzuhalten, immer wieder zu vertrösten und am Ende doch nichts umzusetzen, zerstört Vertrauen und Motivation.

Vor allem sollte das Unternehmen aufpassen, nicht genau die Mitarbeiter zu verlieren, die über Jahre Wissen, Erfahrung und Know-how aufgebaut haben. Wer engagierte und erfahrene Mitarbeiter ständig mit mehr Arbeit belohnt, ihre Entwicklung ausbremst und ihre Leistung nicht entsprechend anerkennt, darf sich irgendwann nicht wundern, wenn genau diese Leute gehen.

Wenn anschließend hauptsächlich neue Mitarbeiter eingestellt werden, die dieses Wissen erst mühsam übernehmen müssen, ist das langfristig weder effizient noch wirtschaftlich.

Man sollte die vorhandenen Mitarbeiter nicht als selbstverständlich betrachten. Dieses Unternehmen zeigt aus meiner Sicht ziemlich eindrucksvoll, wie man es beim Thema Leistungsanerkennung, Mitarbeiterbindung und Kommunikation besser nicht machen sollte.

Arbeitsatmosphäre

Ein wirklich interessantes Belohnungssystem: Wer zuverlässig arbeitet, mitdenkt, Verantwortung übernimmt und versucht, Dinge besser zu machen, bekommt vor allem eines – noch mehr Arbeit.

Lob oder Anerkennung? Eher ein seltenes Naturereignis.

Besonders schön ist dabei, dass sich irgendwann auch im Team herumgesprochen hat, wie das System funktioniert. Warum sollte man sich besonders anstrengen, wenn am Ende ohnehin nur zählt, dass die Arbeit irgendwie erledigt wird und kaum jemand darauf schaut, wer sie tatsächlich gemacht hat?

Wer versucht, Prozesse zu verbessern, Probleme zu lösen und seine Aufgaben ordentlich abzuschließen, wird dadurch nicht unbedingt besser behandelt – häufig bekommt er einfach die nächste Aufgabe.

So entsteht mit der Zeit eine ziemlich interessante Arbeitsmoral: Die einen machen und machen, weil sie ihre Arbeit ordentlich erledigen wollen. Die anderen haben längst verstanden, dass es offenbar keinen großen Unterschied macht, wie viel man tatsächlich beiträgt.

Ein hervorragendes System, wenn man Leistung langfristig ausbremsen möchte.

Image

Das Image des Unternehmens ist aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus eher schlecht.

Auch außerhalb des Unternehmens begegnet einem regelmäßig Kritik. Wenn man die allgemeine Wahrnehmung mit den eigenen Erfahrungen vergleicht, ist es leider nicht besonders schwer nachzuvollziehen, woher dieses Image kommt.

Eine starke Arbeitgebermarke sieht für mich jedenfalls anders aus.

Work-Life-Balance

Hier gibt es tatsächlich einen klaren Pluspunkt. Urlaub lässt sich in der Regel gut planen, auch mehrere Wochen am Stück sind möglich. Die Arbeitszeiten sind insgesamt okay und Freizeit ist tatsächlich noch ein Konzept, das existiert.

Wenn man nach der Arbeit seine Energie wieder aufgeladen hat, kann man sie am nächsten Tag schließlich wieder vollständig zur Verfügung stellen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung scheinen hier eher unter dem Motto „Mal sehen, was passiert“ zu laufen.

Ich habe mehrfach angesprochen, dass ich mich weiterentwickeln, mehr Verantwortung übernehmen und mich fachlich weiterbilden möchte. Die Bereitschaft dazu war definitiv vorhanden.

Auf dem Papier gibt es zwar Trainingskataloge und Weiterbildungsangebote. Für Mitarbeiter, die bereits Erfahrung haben und sich gezielt weiterentwickeln möchten, ist davon allerdings wenig brauchbar.

Wenn man konkret sagt: „Ich möchte mehr machen und mich weiterentwickeln – was bringt das mir und dem Unternehmen?“, bekommt man dafür kaum eine Perspektive.

Stattdessen wird das teilweise eher belächelt oder mit einem sinngemäßen „Brauchen wir nicht“ abgetan.

Weiterbildung und Karriereentwicklung? Kann man sich im Grunde sparen.

Gehalt/Benefits

Hier wird konsequent auf das Wesentliche reduziert: Man bekommt sein Gehalt. Und damit ist das Thema im Großen und Ganzen auch erledigt.

Kein 13. Monatsgehalt, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld – nennenswerte zusätzliche Leistungen sucht man eher vergeblich.

Auch bei außergewöhnlicher Leistung darf man nicht unbedingt erwarten, dass sich diese finanziell bemerkbar macht.

Bonuszahlungen sind dabei schon fast ein eigenes Kapitel der Unternehmensgeschichte. In all den Jahren gab es so etwas praktisch nicht. Man könnte es beinahe mit einem Eintrag in einem Fantasy-Buch vergleichen.

Offenbar braucht es erst ein historisches Großereignis von geradezu apokalyptischem Ausmaß, damit man einmal eine Bonuszahlung zu Gesicht bekommt.

Egal, wie viel jemand leistet: Ein finanzieller Dank scheint jedenfalls nicht zum Standardrepertoire zu gehören.
Wenn ein langjähriger Mitarbeiter dann trotz deutlich größerer Berufserfahrung nicht einmal auf das Gehaltsniveau eines wesentlich weniger erfahrenen neuen Kollegen kommt, stellt sich schon die Frage, welchen Wert Erfahrung und Loyalität hier eigentlich haben.
Ein feuchter Händedruck wäre vermutlich bereits ein überraschend großzügiges Benefit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Thema Nachhaltigkeit gibt es noch ordentlich Luft nach oben.

Es wird weiterhin unnötig viel mit Papier gearbeitet und manche Prozesse wirken, als wären sie irgendwann stehen geblieben.

Digitalisierung und nachhaltige Lösungen scheinen deutlich langsamer voranzukommen.

Aber vielleicht kommt das ja noch.

Fortschritt braucht schließlich Zeit – besonders wenn man ihn vorher noch ausdrucken muss.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist insgesamt in Ordnung. Mit den direkten Kollegen kann man sich austauschen und gegenseitig unterstützen.

Interessant ist allerdings, dass die allgemeine Stimmung über die Arbeitsverteilung durchaus etwas aussagt. Viele fragen sich irgendwann völlig verständlicherweise: Warum sollte ich mich dauerhaft besonders reinhängen, wenn am Ende kaum ein Unterschied zwischen hoher und niedriger Leistung gemacht wird?

Man kann den Leuten deshalb nicht einmal wirklich vorwerfen, wenn irgendwann die Motivation nachlässt. Das System bringt es ihnen schließlich selbst bei.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige und erfahrene Mitarbeiter bringen Wissen, Erfahrung und jahrelange Unternehmenskenntnis mit. Eigentlich eine ziemlich wertvolle Ressource.

Hier entsteht allerdings teilweise der Eindruck, dass diese Erfahrung vor allem dazu genutzt wird, zuverlässig noch mehr Aufgaben übernehmen zu können.

Wer jahrelang mitdenkt, Probleme löst, Prozesse verbessert und Verantwortung übernimmt, wird dadurch nicht automatisch stärker wertgeschätzt.

Langjährige Loyalität scheint irgendwann einfach als selbstverständlich betrachtet zu werden.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum sich bei manchen irgendwann die Frage stellt: Warum eigentlich noch mehr geben, wenn es am Ende ohnehin keinen Unterschied macht?

Vorgesetztenverhalten

Führung mit sehr viel Raum zur persönlichen Entfaltung – vor allem, weil man bei Problemen häufig auf sich selbst gestellt ist.

Vorgesetzte halten sich bei Problemen gerne heraus, Kommunikation ist schwierig und Unterstützung ist nicht unbedingt das, was man als zuverlässig bezeichnen würde.

Besonders interessant wird es bei mündlichen Zusagen. Was heute noch mit „Das bekommen wir hin“, „Das machen wir möglich“ oder „Das ist auf dem Weg“ angekündigt wird, kann einige Zeit später plötzlich nicht mehr möglich sein.

Mündliche Zusagen haben hier offenbar ungefähr die Verbindlichkeit eines Wetterberichts für die nächsten sechs Monate.

Vertrauen entsteht allerdings nicht durch schöne Worte, sondern dadurch, dass Zusagen eingehalten werden.

Arbeitsbedingungen

Hier gibt es tatsächlich wenig zu kritisieren. Die technische Ausstattung und die Arbeitsumgebung sind modern und insgesamt auf einem guten Stand.

Man könnte fast sagen: Die Hardware ist deutlich moderner als manche Prozesse und Entscheidungen dahinter.

Kommunikation

Meetings gibt es regelmäßig – damit ist zumindest sichergestellt, dass man sich regelmäßig zusammensetzt. Ob dabei tatsächlich vernünftig informiert, kommuniziert oder etwas gelöst wird, ist allerdings eine andere Frage.

Informationen kommen verspätet oder gar nicht. Anliegen können Wochen oder Monate dauern und selbst bei einfachen Dingen muss man teilweise immer wieder nachfragen.

Einen Tisch zu bekommen, kann beispielsweise zu einem kleinen Langzeitprojekt werden.

Kommunikation wird hier offenbar gerne nach dem Prinzip betrieben: Anfrage stellen, warten, nachfragen, wieder warten – und irgendwann passiert vielleicht etwas.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung wird es besonders interessant.

Ich arbeite seit einem Jahrzehnt im Unternehmen und hatte bereits davor weitere Berufserfahrung in demselben Berufsfeld gesammelt. Über die Jahre habe ich nicht nur meine eigentliche Arbeit gemacht, sondern immer wieder neue Ideen eingebracht, Prozesse verbessert, Systeme optimiert, Kollegen unterstützt und Wissen weitergegeben.

Kurzum: Man investiert viel Zeit, Erfahrung und Loyalität in ein Unternehmen und erwartet irgendwann zumindest eine entsprechend faire Behandlung. Stattdessen musste ich erleben, dass ein Mitarbeiter, der neu in dieses Berufsfeld kam und zunächst über Arbeitnehmerüberlassung ins Unternehmen gelangte, nach relativ kurzer Zeit mehr verdiente als ich – obwohl ich ihn mit eingearbeitet habe. Ich gönne dem Kollegen seinen guten Vertrag ausdrücklich.
Das Problem ist nicht, dass er mehr bekommt. Das Problem ist, dass ein langjähriger Mitarbeiter mit deutlich mehr Erfahrung offenbar nicht einmal automatisch auf das gleiche Niveau gebracht wird.
Auf meine Nachfrage wurde zunächst zugesichert, man werde alles daransetzen, dass ich zumindest das gleiche Gehalt erhalte. Auch das wurde letztlich abgelehnt.

Interessante Aufgaben

Teilweise abwechslungsreich, vieles wiederholt sich allerdings auch.

Das eigentliche Highlight ist die kontinuierliche Erweiterung des Aufgabenbereichs. Neue Aufgaben kommen zuverlässig dazu – nur die Zeit dafür offenbar nicht.

Man hat also durchaus viele verschiedene Dinge zu tun. Irgendwann stellt sich nur die Frage, ob „interessante Aufgaben“ tatsächlich abwechslungsreiche Arbeit bedeutet oder einfach möglichst viele Aufgaben gleichzeitig.

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Flexibles Arbeiten und gutes Team, aber nicht alles ist optimal

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Work-Life-Balance, zumindest im Einkauf.
Vier Tage Homeoffice sind möglich.
Gleitzeit, sodass man beispielsweise auch einmal früher nach Hause fahren und von dort weiterarbeiten kann.
Dadurch sehr hohe Flexibilität im Alltag.
Kollegenzusammenhalt ist gut. Wenn man Hilfe braucht, sind die Kollegen da.
Gehalt ist in Ordnung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaum bzw. keine wirklichen zusätzlichen Benefits.
Es gibt zwar eine Benefits-App mit verschiedenen Rabatten, aber darüber hinaus beispielsweise kein Jobticket, kein Jobrad/Business-Bike, keine Tankgutscheine oder vergleichbare Angebote.
Die Kommunikation könnte deutlich besser sein. Obwohl es regelmäßige Meetings gibt, erfährt man manche Informationen teilweise erst über den Flurfunk.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich durch einen Vorgesetztenwechsel für mich deutlich verschlechtert. Ich empfinde das Verhalten der aktuellen Vorgesetzten als sehr schwierig und teilweise extrem unprofessionell und persönlich.
Auch von anderen Kollegen habe ich bereits ähnliche Erfahrungen mit dieser Vorgesetzten mitbekommen.
Besonders kritisch finde ich, dass es zwar Möglichkeiten gibt, Probleme über die vorgesehenen Wege wie Compliance oder HR anzusprechen, sich aus meiner Wahrnehmung bei bestimmten Problemen bzw. Personen trotzdem nichts nachhaltig verändert.

Verbesserungsvorschläge

Mehr und bessere Möglichkeiten zur fachlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Mehr Möglichkeiten für Weiterbildungen.
Gerade im Einkauf sollten Entwicklungsmöglichkeiten über den operativen Einkauf hinaus geschaffen werden. Ein Wechsel in den strategischen Einkauf ist grundsätzlich möglich, setzt aber wiederum entsprechende mehrjährige Erfahrung im strategischen Einkauf voraus. Auch mit Studium oder Weiterbildung ist der Einstieg dadurch nicht unbedingt einfach.
Attraktivere zusätzliche Benefits, beispielsweise Jobticket, Jobrad/Business-Bike, Fitnessangebote oder vergleichbare Leistungen.
Wenn Mitarbeitende Probleme mit bestimmten Vorgesetzten oder Kollegen melden und diese Themen über HR oder Compliance angesprochen werden, sollte anschließend auch tatsächlich etwas passieren bzw. für die betroffenen Mitarbeitenden eine erkennbare Veränderung eintreten. Was bringt eine Compliance-Struktur, wenn sich bei wiederholt angesprochenen Problemen letztlich nichts verändert?
Mehr Transparenz und eine bessere interne Kommunikation, damit wichtige Informationen nicht erst über den Flurfunk bekannt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut.

Image

Gut.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist wirklich top.
HO ist nach der Probezeit möglich und auch während der Probezeit, wenn man Termine o.Ä. hat.

Karriere/Weiterbildung

Interne Wechselmöglichkeiten und interne Schulungen sind grundsätzlich vorhanden und positiv hervorzuheben. Je nach Abteilung sind die Aufstiegsmöglichkeiten jedoch unterschiedlich. Gerade im Einkauf ist ein Wechsel vom operativen in den strategischen Einkauf aus meiner Sicht schwierig, wenn bereits mehrere Jahre Erfahrung im strategischen Einkauf vorausgesetzt werden. Dadurch entsteht ein gewisser Widerspruch: Für einen internen Wechsel in den strategischen Bereich wird entsprechende Erfahrung vorausgesetzt, die man ohne die Möglichkeit eines solchen Einstiegs innerhalb des Unternehmens jedoch nur schwer aufbauen kann. Hier wären aus meiner Sicht bessere Entwicklungsmöglichkeiten und gezielte Übergänge vom operativen in den strategischen Einkauf sinnvoll.

Gehalt/Benefits

Ist ok.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Wenn man Unterstützung benötigt, sind die Kollegen grundsätzlich hilfsbereit und man kann sich aufeinander verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Durch einen Vorgesetztenwechsel hat sich meine persönliche Erfahrung deutlich verschlechtert. Das Verhalten der aktuellen Vorgesetzten empfinde ich als sehr schwierig, teilweise extrem unprofessionell und persönlich. Auch von anderen Kollegen wurden mir bereits ähnliche Erfahrungen geschildert bzw. habe ich entsprechende Situationen selbst mitbekommen.

Grundsätzlich gibt es mit den Jour fixe regelmäßige Gespräche mit den Vorgesetzten, in denen aktuelle Themen und Anliegen besprochen werden können. Bei Problemen mit Vorgesetzten oder Kollegen bestehen darüber hinaus Möglichkeiten, sich an HR oder Compliance zu wenden. Aus meiner Sicht stellt sich jedoch die Frage, wie wirksam diese Strukturen sind, wenn Beschwerden über bestimmte Personen erfolgen und sich anschließend trotzdem keine erkennbare Veränderung ergibt.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens bzw. einzelner Bereiche könnte deutlich verbessert werden. Trotz regelmäßiger Meetings werden relevante Informationen teilweise nicht ausreichend oder nicht rechtzeitig kommuniziert. Einige Informationen erhält man eher über den internen „Flurfunk“ als über offizielle Kommunikationswege. Dadurch entstehen teilweise unnötige Unsicherheiten und Informationslücken.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im operativen Einkauf empfinde ich inzwischen überwiegend als eher eintönig. Viele Tätigkeiten wiederholen sich und bieten aus meiner Sicht nur begrenzte Möglichkeiten, sich fachlich in Richtung strategischer oder analytischer Themen weiterzuentwickeln. Der aktuelle Workload ist gleichzeitig gestiegen, was teilweise durch die derzeitige Situation erklärbar ist.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, Lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr positives Feedback.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der BwBM.

Beste Grüße

Ihr Team Personal

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Nicht zu empfehlen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitszeiten. Es gibt keine Schichtarbeit und Wochenende sind auch frei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu viel.
Schlechte Führungskräfte.
Schlechtes Gehaltssystem.
Schlechte Gebäude.
Keine WLan Anbindung.
Technisch in den 90'er hängen geblieben. Viel Papier.

Verbesserungsvorschläge

Führung leben und den Mitarbeitern mehr Wertschätzung und Respekt entgegen bringen. Die Kompetenzen der Mitarbeiter die täglich in den Prozessen arbeiten berücksichtigen.
Gehaltssystem der heutigen Zeit anpassen.
Mehr Organisation und Struktur einbringen.
Den Druck raus nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Die Bundeswehr ist im Wandel und was man zwanzig Jahre zurück gefahren hat muss in kürzester Zeit wieder Aufgebaut werden.
Daher gibt es aktuell viele Projekte unter enormem Druck. Die Arbeitsatmosphäre leidet extrem darunter.

Image

Schlecht. Nicht nur intern sondern auch extern. Selbst der EINZIGE Kunde den das Unternehmen hat (Soldat) ist nur noch sauer.

Work-Life-Balance

Keine Schichtarbeit und keine Wochenenarbeit.

Karriere/Weiterbildung

Kaum möglich in der Fläche. In der Zentrale ist hingegen alles möglich. Verstehe ich auch nicht warum es bestimmte Funktionen nur in der Zentrale gibt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist nicht groß. Es gibt auch kein weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Auch keine Benefits oder Zuschüsse zu Fitness Studios.
Die jährlichen Anpassungen im Entgeldsystem sind ein Witz und netto bleibt da ne Kugel Eis über. Die Inflation frisst das Gehalt auf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

So viel Papier und Pappe wie wir verschleudern ist das absolut nicht umweltbewusst.

Kollegenzusammenhalt

Das ist Standort abhängig und überall unterschiedlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf das Alter wird keine Rücksicht genommen. Es müssen alle alles machen. Auch bei gesundheitlichen Einschränkungen.

Vorgesetztenverhalten

Führung wird "groß" bewertet aber nicht gelebt. Schlechte Führungskräfte werden geduldet. Zum Leid der Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Total schlecht. Das Gebäude fällt zusammen. Bauarbeiten dauern ewig da die Bürokratie viel zu hoch ist. Es riecht muffig und alles ist feucht.

Kommunikation

Es gibt keine oder sehr schlechte Kommunikation. Der Flurfunk funktioniert, aber eine Arbeitsbezogene, strukturierte Kommunikation findet nicht statt. Alle schieben arbeiten weiter nach unten und Fragen aus der Fläche werden ignoriert und selten beantwortet.

Gleichberechtigung

Unsere Führungskraft behandelt nicht alles gleich. Es herrscht oft der Nasenfaktor. Das schlimmste ist das das Unternehmen diese Einschätzung teilt und dennoch nichts macht.
Grundsätzlich denke ich aber das von standort zu standort unterschiedlich ist.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant und Abwechslungsreich. Allerdings ein spezielles Geschäft bei dem man Verständnis und Freude an der Arbeit mit den Soldaten haben muss.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Viel Leistungsbereitschaft, wenig Respekt und Wertschätzung

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung und grundsätzlich interessante Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Wertschätzung und Respekt, fehlende Führung und Kommunikation sowie ein Arbeitsalltag, in dem häufig eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wird.

Verbesserungsvorschläge

Es braucht mehr klare Führung, klare Entscheidungen und mehr Verantwortung vor Ort.
Probleme und Konflikte dürfen nicht einfach laufen gelassen oder an die Mitarbeitenden weitergegeben werden. Statt gegeneinander sollte wieder mehr zusammengearbeitet werden. Wertschätzung und Respekt sollten nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Alltag wirklich gelebt werden.
Außerdem braucht es einen fairen und offenen Umgang mit den Mitarbeitenden und einen realistischen Blick auf die tatsächliche Arbeitsbelastung.
Leistung darf nicht als selbstverständlich gesehen werden, während Anerkennung und Unterstützung fehlen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich zunehmend als belastend. Es fehlt an Wertschätzung, Verlässlichkeit und einem offenen Umgang mit Problemen. Viele Dinge werden eher ausgesessen als gemeinsam gelöst.

Image

Wertschätzung, Respekt und Leistungsbereitschaft………………………drei Werte, die nach außen groß geschrieben werden. Im Arbeitsalltag habe ich leider häufig den Eindruck, dass davon vor allem die Leistungsbereitschaft gelebt wird. Die Erwartungen an die Mitarbeitenden sind hoch, während Wertschätzung und Respekt dabei oftmals auf der Strecke bleiben.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier mögen die Arbeitszeiten geregelt sein, in der Realität sorgen Arbeitsbelastung, Überstunden und die fehlende Rücksichtnahme auf die tatsächliche Belastung der Mitarbeitenden für eine deutlich schlechtere Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind an unserem Standort aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Entwicklungsperspektiven innerhalb des Standorts fehlen weitgehend, sodass man sich beruflich kaum weiterentwickeln kann. Wer sich verändern oder weiterkommen möchte, muss sich eher außerhalb des Standorts orientieren.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird zwar zuverlässig und pünktlich gezahlt, ist aus meiner Sicht für die geleistete Arbeit und die damit verbundene Belastung jedoch zu niedrig. Die Bezahlung steht für mich nicht in einem angemessenen Verhältnis zu den Anforderungen und der Verantwortung im Arbeitsalltag.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Thema Umweltbewusstsein sehe ich noch deutliches Verbesserungspotenzial. Es wird aus meiner Sicht unnötig viel Papier verbraucht und ausgedruckt, obwohl vieles bereits digital vorliegt bzw. digital erledigt werden könnte. Gerade in einem modernen Unternehmen sollte hier stärker auf papierarme und digitale Prozesse gesetzt werden.

Kollegenzusammenhalt

Von echtem Kollegenzusammenhalt kann leider kaum die Rede sein.
Häufig wird eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Missgunst, persönliche Interessen und das Weitergeben von Problemen prägen teilweise den Arbeitsalltag. Wer sich Unterstützung und ein echtes Miteinander wünscht, wird leider schnell enttäuscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren bzw. langjährigen Kolleginnen und Kollegen ist aus meiner Sicht nicht immer wertschätzend. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden teilweise eher als selbstverständlich genommen als entsprechend anerkannt.

Vorgesetztenverhalten

Führung bedeutet für mich Verantwortung, Wertschätzung und einen offenen Umgang mit Problemen.
Leider fehlt es bei uns in der SVS aus meiner Sicht deutlich an Führung.

Klare Entscheidungen, Orientierung und ein konsequentes Einschreiten bei Problemen fehlen häufig. Vieles wird laufen gelassen, wodurch Konflikte und Probleme eher verschärft als gelöst werden. Das schafft Frust und nimmt den Mitarbeitenden zunehmend das Vertrauen in die Führung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als sehr belastend.
Hohe Arbeitsbelastung, fehlende klare Strukturen und teilweise unzureichende Unterstützung durch die Führung erschweren den Arbeitsalltag erheblich.

Vieles wird von den Mitarbeitenden aufgefangen, anstatt die Ursachen zu lösen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist aus meiner Sicht eine der größten Schwachstellen. Informationen erreichen die Mitarbeitenden teilweise spät oder gar nicht!!!!!!!!
Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar und ein offener Austausch wird dadurch erschwert.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung wird aus meiner Sicht nicht immer gelebt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen wird und nicht für alle dieselben Regeln gelten.

Interessante Aufgaben

Die eigentlichen Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich.
Leider wird die Freude daran durch die Rahmenbedingungen, die hohe Belastung und den Umgang miteinander deutlich getrübt.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Marina KrombergReferentin Personalmarketing

Liebe Kollegin, Lieber Kollegen,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu schildern. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Tätigkeit bei der BwBM so negativ wahrnehmen.

Einige der geschilderten Punkte sind allgemein formuliert, sodass diese für uns ohne weitere Details schwer nachvollziehbar sind. Aussagen zu Teamdynamiken oder zum Verhalten einzelner Personen nehmen wir grundsätzlich ernst, benötigen dafür jedoch konkrete Hinweise, um sie intern prüfen und gegebenenfalls Verbesserungen ableiten zu können.

Wir laden Sie daher gerne ein, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen, damit wir Ihre geschilderten Punkte im Detail prüfen können. Wenden Sie sich dazu an Ihren zuständigen Personalreferenten/ Ihre zuständige Personalreferentin oder auch direkt an mich.

Beste Grüße!

Ihr Team Personal

Macht Stress und krank

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kam pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Ob da noch was zu machen ist ? Der Karren ist so festgefahren und die Unternehmensleitung haut noch feste drauf. Anforderungen und Führung durch Gesellschafter Bw nicht zu ertragen. Rücksichtslos.

Arbeitsatmosphäre

Nur noch mit Druck, krankmachende Atmosphäre. Fingerpointing wenn etwas nicht klappt. Wertschätzung nur Sprechblasen ! Zu viele Projekte die nicht abgearbeitet werden können, alle Abteilungen koche Ihr Süppchen. Gesellschafter erhöht mit unbedachten Entscheidungen/Anforderungen den Druck noch mehr. Einfach nur bedrückend.

Image

Schlecht, liest man hier ja und ein Teil der supertollen Bewertungen ist ziemlich übertrieben.

Work-Life-Balance

Es gibt Zeitkonten und Homeoffice, aber das wars auch schon.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Schulungen. Punkt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok, kein Urlaub- kein Weihnachtsgeld und das Move! Entgeltsystem Ist nicht gut. Wenig persönlicher Leistungsanreiz, geringe Gehaltsverbesserung für Topperformer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Standards gut erfüllt, Nachhaltigkeit ein Thema, E PKW Flotte

Kollegenzusammenhalt

Klappt auf Arbeitsebene sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang ist bei allen gleich schlecht !

Vorgesetztenverhalten

Das Allerletzte ! Von oben herab, nicht wertschätzend, Art und Weise des Umgangs löst Stress und Existenzängste aus.

Arbeitsbedingungen

Gibt es bessere Beispiele, ist eher noch so im Jahr 2000

Kommunikation

Von oben herab nur mit Zeitdruck, Fehlersuchmentalität, unehrlich und nicht wertschätzend. Mitarbeiterbindung at it‘s Worst

Gleichberechtigung

Ok und kein Problem

Interessante Aufgaben

Gibt es viele, aber leider wird auch nicht viel fertig da der Laden aufgrund der vielen Projekte uns immer wieder neuen Anforderungen des Gesellschafters überhitzt ist.

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Finger weg gerade für menschen mit Behinderung

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den umgang mit menschen mit behinderungen. Generelles schlechtes miteinander auf Arbeit

Arbeitsatmosphäre

Ich habe soweit etwas noch nie erlebt

Work-Life-Balance

Das ist das einzige was gut ist

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was soll ich sagen

Kollegenzusammenhalt

Leider gar nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Katastrophe

Vorgesetztenverhalten

Mobbing und Diskriminierung

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht

Kommunikation

Schlecht

Gleichberechtigung

Gibt besseres

Interessante Aufgaben

Ok


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Marina KrombergReferentin Personalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin, Lieber ehemaliger Kollege,

danke für Ihre Bewertung.

Mobbing widerspricht in jeder Form unseren Unternehmenswerten, und wir legen großen Wert auf ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander.
Aus diesem Grund gibt es in unserem Unternehmen mehrere Anlaufstellen, an die sich Mitarbeitende in solchen Situationen wenden können – darunter die direkte Führungskraft, unsere Compliance-Managerin, die Betriebsräte inklusive Schwerbehindertenvertretung sowie die Personalreferent *innen. Außerdem steht unseren Mitarbeiter*innen eine Ombudsperson zur Verfügung, welche Hinweise auch anonym entgegennimmt.

Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit bei der BwBM so negativ wahrgenommen haben. Wir hoffen, dass Sie bereits während Ihrer Beschäftigung oder spätestens im Rahmen des Austrittsgesprächs die Gelegenheit genutzt haben, die genannten Themen offen anzusprechen.

Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Viele Grüße

Ihr Team Personal

Wertschätzendes Arbeitsumfeld

4,4
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man ist ab dem ersten Tag sehr Willkommen und wird auch über den eigenen Bereich hinaus von Kolleg*innen geschätzt.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeit für Werkstudierende, sich innerhalb der Semesterferien verstärkt einzubringen und auch über das Studium hinaus sich fest zu etablieren.

Kollegenzusammenhalt

Ein guter kollegialer Zusammenhalt, mit regelmäßigen Events in der Abteilung

Arbeitsbedingungen

Sehr moderne Arbeitsbedingungen (Stand der Technik und Arbeitsplätze)

Kommunikation

Es werden mehrmals wöchentlich Meetings abgehalten, in denen jegliche Fragen geklärt werden können. Außerdem bekommt man einen guten Überblick über die Aufgaben der anderen Kolleg*innen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Die BwBM geht weiterhin ihren Weg - Ich bin froh dabei zu sein

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Optimierung des Move!-Bonussystems ist in Arbeit. Es bedarf unbedingt einer Harmonisierung der Ansprüche und Anforderungen vom Auftraggeber/Gesellschafter an die BwBM. An allen Ecken und Kanten gleichzeitig immer wieder neue Prozesse vom Unternehmen einzufordern, ohne ihm ausreichend Zeit für eine überlegte Umsetzung, sei es organisatorisch oder auch technisch im Warenwirtschaftssystem zu geben, zehrt dauerhaft an den Nerven der Mitarbeiter und führt zu Unzufriedenheit. Das Gefühl, dass jede Woche wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, bekommt man einfach nicht los, baut unnötig Druck auf indem immer wieder von oben drauf gekippt wird. Da muss sich dringend was ändern, damit wie der eine angenehme Arbeitsatmosphäre entstehen kann.

Arbeitsatmosphäre

Zunächst möchte ich erstmal ein paar Worte an die ganzen Ex-Mitarbeitenden verlieren, die diese Platfform nutzen, um ihren Unmut über den ehemaligen Arbeitgeber in oberflächlichen, unsachlichen, 2-zeiligen, dahingerotzten 1-2 Sterne-"Bewertungen" mit Phrasen wie "alles doof, nicht zu empfehlen, Vorgesetzter war blöd, Gehalt zu niedrig, kein Bonus, Weihnachts-, Urlaubsgeld" kund zu tun. Die Qualität eurer Bewertung lässt darauf schließen, dass man sich mal eben beim Toilettengang ein paar Minuten Zeit f. dieses Thema genommen hat. IHR seid eures Glückes Schmied! Euch hat niemand gezwungen für die BwBM zu arbeiten. IHR habts euch ausgesucht und den Arbeitsvertrag unterschrieben! Dass die Zusammenarbeit beendet wurde, von welcher Seite auch immer, kann nur ein Vorteil für das Unternehmen sein.

Angenehme Atmosphäre, zum einen auch bedingt durch angenehme, wertschätzende Vorgesetzte, die einem weitestgehend den Rücken frei halten, Vertrauen in die Arbeit der Team-Mitglieder setzen, uns einen angemessenen Freiraum im Umgang mit fachlichen Entscheidungen lassen, immer beratend zur Seite stehen und nicht zuletzt durch die Möglichkeit aus dem Home Office heraus zu arbeiten.

Image

Zu Unrecht ist das Image der BwBM in der Öffentlichkeit mehr oder weniger unterdurchschnittlich. Alle Mitarbeiter sind bestrebt das Unternehmen voranzubringen, Prozesse zu optimieren um den Ansprüchen des Gesellschafters in jeglicher Form gerecht zu werden. Leider werden bspw. Beschaffungsprozesse aufgrund bürokratischen Hürden oft verzögert, die die BwBM in ihrem Handeln einschränken. Vorgeschaltete Behörden wie BMVg und BAAINBw behindern, verzögern, unterbinden Geschäftsprozesse, die wiederum eine unzureichende und nicht zeitgerechte Versorgung der Soldaten mit sich bringen. Immer wieder neue, geforderte Prozessanpassungen müssen in kürzester Zeit realisiert werden, obwohl andere Arbeitspakete noch gar nicht abgeschlossen sind. Solche Situationen nerven schlichtweg und führen zu Unzufriedenheit im Unternehem und schlussendlich auch beim Kunden, dem Soldat und den zivilen Angestellten der Bw.

Work-Life-Balance

Dank systemischer Zeiterfassung und die Möglichkeit Überstunden zeitnah oder auch später wieder durch Freizeit auszugleichen, unverschiebbare private Termine auch mal während der eigentlichen Arbeitszeit wahrzunehmen, bin ich absolut zufrieden mit der Situation.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsnaßnahmen stehen zur Verfügung und können individuell auch mit dem Vorgesetzten abgestimmt werden.

Gehalt/Benefits

Mit jedem Mitarbeiter werden jährlich Zielvereinbarungungen vereinbart, die bei Erreichen, entsprechend im Rahmen des Move!-Bonus-Systems, vergütet werden. Je nach Position und Einstufung im Gehaltsband sowie des vom Gesellschafter im BMVg genehmigten Prozentsatzes, können individuelle Boni erreicht werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ausschließlich E-Poolfahrzeuge, Ladesäulen, regelmäßige Grünanlagen-Pflege und -Bewässerung sowie begrünte Dachfläche seit Bau des Gebäudes.

Kollegenzusammenhalt

In meinem unmittelbaren Arbeitsumfeld kann ich mich nicht beschweren. Der Umgang miteinander ist entspannt und respektvoll.

Umgang mit älteren Kollegen

Angemessen. Keine volle Punktzahl, da ich es nicht vollumfänglich sicher bewerten kann.

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe, respektvoll, freundlich, super Typ. :-)

Arbeitsbedingungen

Moderne, klimatisierte Büroräume. Moderne Arbeitsmittel [auch fürs Home Office], Diensthandy, mindestens 2 Monitore. Ausreichend Parkplätze am Gebäude der Zentrale, optimale ÖPNV Anbindung.

Kommunikation

Mit Sicherheit verbesserungswürdig, was jedoch auf die Masse der unterschiedlichen Informationen sowie die Vielfalt der unterschiedlichen Medien zur Vermittlung der Informationen wie Mails, Intranet, Sharepoint, IMS, Teams usw., der vielen Info-Quellen wie BMVg, BAAINBw, Wiweb interne Fachbereiche, Dienstleister. Vertreter der Truppe usw. zurückzuführen ist.

Gleichberechtigung

Angemessen. Keine volle Punktzahl, da ich es nicht vollumfänglich sicher bewerten kann.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich, vor allem wenn man nicht in seiner eigenen Bubble stecken bleiben möchte und auch mal einen Blick über den Tellerrand hinaus wagt und sich für die Aufgaben der anderen Fachbereiche interessiert. Zusammenhänge erkennen von Erstellung der Artikel-Spezifikation, über die gesamte Beschaffungs- und Lieferkette, bis Ausgabe an den Nutzer, ermöglichen jedem BwBM-Mitarbeitenden sich ein Gesamtbild vom Unternehmen zu verschaffen.

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Marina KrombergReferentin Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine ausführliche Bewertung genommen haben. Es freut uns sehr, dass Sie mit Ihrer Tätigkeit bei der BwBM zufrieden sind und viele Aspekte wie die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt und das Vorgesetztenverhalten so positiv bewerten.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der BwBM.

Viele Grüße!

Ihr Team Personal

Nicht weiter zu empfehlen

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammen halt unter Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Weiterbildungs Möglichkeiten nur das wo im Katalog ist

Verbesserungsvorschläge

Besser Bezahlung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Marina KrombergReferentin Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung.

Es ist erfreulich zu sehen, dass Sie den Kollegenzusammenhalt und die Work-Life-Balance bei uns sehr positiv bewerten. Diese Aspekte sind für uns von großer Bedeutung und wir freuen uns, dass Sie diese so schätzen.

Gleichzeitig nehmen wir zur Kenntnis, dass Sie in anderen Bereichen, insbesondere bei den Weiterbildungsmöglichkeiten, Verbesserungspotential sehen.

Die im Schulungskatalog enthaltenen Angebote dienen als Orientierung, sodass konkrete
Weiterbildungen je nach inhaltlichem Schwerpunkt, Zeitpunkt und Dauer, Ort, etc. individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden können.
Abgesehen von den im Schulungskatalog aufgeführten Schulungsthemen, können Sie natürlich auch jede andere für die Ausübung Ihrer Tätigkeit notwendige Weiterbildung in Absprache mit Ihrem Vorgesetzten beantragen.

Für einen konstruktiven Dialog über Ihre Anregungen und mögliche Verbesserungen laden wir Sie gerne ein, sich direkt an Ihren zuständigen Personalreferenten/ Ihre zuständige Personalreferentin zu wenden.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der BwBM.

Viele Grüße

Ihr Team Personal

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 167 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Bw Bekleidungsmanagement durchschnittlich mit 2,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 42% der Bewertenden würden Bw Bekleidungsmanagement als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 167 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Work-Life-Balance und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 167 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Bw Bekleidungsmanagement als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.