Der beste Arbeitgeber, den ich je hatte.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die offene und familiäre Firmenkultur ist unbezahlbar. Jeder hat die Möglichkeit sich einzubringen.
Wenn man seinen Job gut macht, bekommt man auch jedes Jahr eine Gehaltserhöhung in Höhe der Inflation des letzten Jahres +0,5%.
Und die Firmenkultur
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Verbesserungsvorschläge
Weiter so. Ganz im Sinne von gut sein und besser werden.
Arbeitsatmosphäre
Das Arbeitsklima ist dehr familär und ich persönlich habe nie ein besseres erlebt. Das ist auch der Hauptgrund warum ich hier so gerne arbeite.
Image
Auch hier kann ich nur positives sagen.
Work-Life-Balance
60% Remotearbeit und 40% Vor Ort. Wenn man während der Arbeitszeit Termine hat, kann man bescheidgeben und diese wahrnehmen.
Karriere/Weiterbildung
2-3 Schulungen im Jahr werden angesetzt. Schade finde ich, dass wir diese seit diesem Jahr nur noch online besuchen dürfen und nicht vor Ort.
Aber ich respektiere die Entscheidung und versuche trotzdem möglichst viel Know-How zu erwerben auf diesem Wege.
Gehalt/Benefits
Die Gehaltsbänder werden gebenchmarkt gegen marktübliche Gehälter. Und diese empfinde ich als fair.
Auch Berufsanfänger werden nicht über den Tisch gezogen.
Die BAV ist sehr großzügig.
VWL werden gezahlt.
Und bald kommt noch eine Fitnesskarte hinzu.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Mülltrennung könnte noch optimiert werden. Nur Papierkörbe im Büro und Rest und Gelb in der Küche ist
Kollegenzusammenhalt
Top.
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr gut. Ich persönlich profitiere von der extensiven Erfahrung meiner älteren Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Hervorragend. Freundlich, ehrlich und doch direkt. Auch unangenehme Sachverhalte lassen sich gut lösen.
Arbeitsbedingungen
Sehr gut.
Kommunikation
Die Kommunikation ist gut. Im Team sowie über alle Hierarchiebenen hinweg.
Gleichberechtigung
Diese empfinde ich als fair. Und jeder wird gleichermaßen gewertschätzt.
Interessante Aufgaben
Auch hier kann ich nicht klagen. Manchmal müssen halt auch mal Themen bearbeitet werden, die nicht direkt etwas mit der eigentlichen Arbeit zu tun haben.
Aber es hilft über den Tellerrand hinausblicken zu können und sich on the Job neue Sachgebiete aneignen zu können.
Zur Not kann man immer jemanden fragen und es wird einem geholfen.


