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BWH-Spezialkoffer 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 10 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei BWH-Spezialkoffer die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 14 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
BWH-Spezialkoffer
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
BWH-Spezialkoffer
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

10 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Rückständig sein

    Strategische RichtungTraditionell

    70%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    60%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    60%

  • Auf Kosten anderer erfolgreich sein

    Umgang miteinanderTraditionell

    60%

  • Mitarbeitenden nichts zutrauen

    FührungModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Betriebsklima habe ich auf Dauer als belastend erlebt. Dieser Eindruck spiegelte sich auch in Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen wider.

Besonders problematisch fand ich den Umgang mit Mitarbeitenden, die für neue Aufgaben mehr Zeit oder Erklärung benötigten. Ich habe mehrfach erlebt, dass sich darüber offen lustig gemacht wurde, teilweise auch durch Vorarbeiter.

Wer Abläufe weiterhin hinterfragt und Wert auf Verbesserungen legt, kann sich an dieser Atmosphäre auf Dauer ziemlich aufreiben.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Für mich einer der größten Kritikpunkte.

Nach Gesprächen über Verbesserungsmöglichkeiten blieb bei mir häufig das Gefühl zurück, dass sich für meinen Arbeitsalltag wenig verändert hat.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Einige Kolleginnen und Kollegen sind wirklich Gold wert. Es gab Menschen, die immer ein offenes Ohr hatten, geholfen haben und den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht haben.

Gleichzeitig gab es eine starke Grüppchenbildung. Konflikte zwischen einzelnen Gruppen oder Abteilungen waren keine Seltenheit. Teilweise wurden Kolleginnen, Kollegen oder ganze Bereiche gegeneinander ausgespielt.

Besonders die Trennung zwischen Produktion und Büro war für mich deutlich spürbar. Nach außen wird gerne das Bild einer großen Familie vermittelt. Im Arbeitsalltag habe ich diese Gleichstellung der verschiedenen Bereiche allerdings nicht immer erlebt.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Positiv sind die grundsätzlich geregelten Arbeitszeiten und der kurze Freitag. Dadurch lässt sich der Arbeitsalltag zumindest zeitlich recht gut planen.

Bei der Flexibilität habe ich allerdings ein deutliches Ungleichgewicht erlebt. Spontan einzuspringen oder Überstunden zu übernehmen war sehr gern gesehen. Selbst kurzfristig frei zu bekommen, war dagegen häufig schwierig. Teilweise hatte man schon bei einer normalen Urlaubsanfrage das Gefühl, damit gerade ein persönliches Problem verursacht zu haben.

Homeoffice ist nach meiner Erfahrung ebenfalls nicht gern gesehen, auch in Bereichen, in denen es grundsätzlich möglich wäre.

Ähnlich widersprüchlich empfand ich den Umgang mit Hunden am Arbeitsplatz. Mitarbeitende dürfen ihren Hund nicht mitbringen. Gleichzeitig liefen die Hunde einer Teamleitung teilweise frei durch die Halle. Dabei wurde meines Wissens weder vorher geklärt, ob Mitarbeitende Angst vor Hunden haben, noch verhindert, dass die Tiere sich frei zwischen Arbeitsbereichen und Geräten bewegen.

Für mich fehlte insgesamt weniger die Planbarkeit der Arbeitszeit als eine gewisse Gegenseitigkeit bei der Flexibilität.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der neue Geschäftsführer hatte meiner Erfahrung nach grundsätzlich ein offenes Ohr, sofern Themen sachlich angesprochen wurden.

Bei anderen Führungspersonen habe ich deutlich andere Erfahrungen gemacht. Mehrere Kolleginnen und Kollegen vermieden Gespräche mit dem Inhaber bewusst. Mir wurde offen gesagt, dass man bestimmte Themen nicht mehr ansprechen wolle, um lautstarke oder aufbrausende Reaktionen zu vermeiden.

Für mich fühlte sich selbstständiges Arbeiten teilweise eher wie Alleingelassenwerden an. Ich hätte mir in solchen Situationen mehr Unterstützung, klarere Ansprechpartner und eine verlässlichere Begleitung gewünscht.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben in der Produktion werden mit der Zeit sehr routiniert.

Viele Abläufe wiederholen sich stark. Frustrierend fand ich weniger die Wiederholung selbst als Prozesse, bei denen aus meiner Sicht unnötige Arbeitsschritte vorhanden waren, Verbesserungen aber trotzdem nicht umgesetzt wurden.

Dadurch wurde aus Routine für mich irgendwann eher Stillstand.

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