Ihr Unternehmen?

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BWT 
Pharma 
& 
Biotech 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Fairness wird hier klein geschrieben

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei BWT Pharma & Biotech GmbH in Bietigheim-Bissingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungsseminare waren möglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Kommentare

Verbesserungsvorschläge

Gleichbereichtige Gehälter anbieten
wenn man gut ausgebildetes Personal haben will, muss man halt tiefer in die Tasche greifen
weniger auf Profit achten
Mitarbeiterzusammenhalt fördern
Bei der Wohnungssuche unterstützen

Arbeitsatmosphäre

Gelobt wurde nicht, Mehrleistung als das Übliche wurde schlichtweg erwartet. Kritik war verpöhnt und sollte, im Interesse des eigenen Arbeitsplatzes, besser nicht geäußert werden.

Image

Die Meinung der Mitarbeiter (mit denen ich darüber gesprochen habe) war vernichtend. Die hohe Fluktuation u.a. aufgrund von zu geringen Gehälten spricht für sich.

Work-Life-Balance

Überstunden wurden bei Überschreitung einer gewissen Grenze im Monat weggestrichen. Bei Arbeitsspitzen hat man aber mit sich reden lassen und auch mal Ausnahmen gemacht.

Karriere/Weiterbildung

Beruflicher Aufstieg war eher nicht gegeben, es sei denn, man leistet gerne 50% mehr bei 5% mehr Gehalt. Die auf den höheren Posten klebten förmlich an Ihren Stühlen, eine eingeschworene Gemeinde.
Weiterbildungen gab es in Form von Seminaren und Sprachkursen. Das konnte aber auch nicht alles wieder wett machen.

Gehalt/Benefits

Pünktliche Auszahlung ist für mich selbstverständlich und war auch hier der Fall. Hätte ich jetzt aber nicht erwähnt, wenn es nicht im info icon gestanden hätte.
Man bekommt das, was man am Anfang ausgehandelt hat. Und das wurde mit allen Mitteln gedrückt. Bemerkenswerte Gehaltserhöhungen sollte man besser vergessen. Die jährliche kleine "Inflationsanpassung" wurde als hohe Würdigung der Arbeitsleistung verkauft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu meiner Zeit definitiv nicht. Hätte schließlich zu mehr Ausgaben führen können.

Kollegenzusammenhalt

Das kam stark auf die Abteilung an. Bei einigen entsprach die Kompetenz (fachlich und sozial) dem Lohnniveau. Und das war sehr bescheiden.
Die Faulenzer wurden auf Kosten der engagierten Mitarbeiter durchgezogen und von oben gedeckt. Engagierte Mitarbeiter wuden ausgebeutet. Das hat sich natürlich im Zusammenhalt bemerkbar gemacht, es gab viel Unmut. Ein Trauerspiel.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab eine Menge älterer Kollegen, die besonderen Schutz genossen. Aus irgendeinem Grund konnte ein ein Fehler nach dem anderen passieren... keine Konsequenz.

Vorgesetztenverhalten

Können Sie mit vielen Worten nichts sagen? Können Sie Ihr Team klein halten und lassen Sie Entscheidungen auf sich warten? Dann sind Sie ein guter Anwärter für höhere Positionen.

Arbeitsbedingungen

Viel zu laute Großraumbüros, man bekam jedes Telefonat mit. Es wirkte alles sehr steril. Reine weiße Flächen waren erwünscht, die paar Pflanzen wurden zähneknirschend geduldet. Die Wände hatten weiß zu bleiben.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings waren eingeplant und wurden zum größten Teil auch durchgeführt, allerdings ohne nennenswerte Ergebnisse. Man musste sich selbst irgendwie organisieren und Informationen einfordern. Vieles wurde über Flurfunk weitergetragen, eine offene Kommunikation mit dem kleinen Mann gab es meiner Meinung nach nur stark reduziert bis gar nicht.

Gleichberechtigung

Ich glaube das Wort ist dort gar nicht geläufig. Die Gehälter von Männern und Frauen klaffen bei gleichem Aufgabengebiet weit auseinander. In der Vorgesetztenetage saßen zu 80% Männer.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitbelastung wurde nicht gerecht aufgeteilt. Suchte man das Gespräch, wurde man immer wieder vertröstet. Und hat im Anschluss noch mehr Aufgaben bekommen.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.