13 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildungsseminare waren möglich
siehe Kommentare
Gleichbereichtige Gehälter anbieten
wenn man gut ausgebildetes Personal haben will, muss man halt tiefer in die Tasche greifen
weniger auf Profit achten
Mitarbeiterzusammenhalt fördern
Bei der Wohnungssuche unterstützen
Gelobt wurde nicht, Mehrleistung als das Übliche wurde schlichtweg erwartet. Kritik war verpöhnt und sollte, im Interesse des eigenen Arbeitsplatzes, besser nicht geäußert werden.
Die Meinung der Mitarbeiter (mit denen ich darüber gesprochen habe) war vernichtend. Die hohe Fluktuation u.a. aufgrund von zu geringen Gehälten spricht für sich.
Überstunden wurden bei Überschreitung einer gewissen Grenze im Monat weggestrichen. Bei Arbeitsspitzen hat man aber mit sich reden lassen und auch mal Ausnahmen gemacht.
Beruflicher Aufstieg war eher nicht gegeben, es sei denn, man leistet gerne 50% mehr bei 5% mehr Gehalt. Die auf den höheren Posten klebten förmlich an Ihren Stühlen, eine eingeschworene Gemeinde.
Weiterbildungen gab es in Form von Seminaren und Sprachkursen. Das konnte aber auch nicht alles wieder wett machen.
Pünktliche Auszahlung ist für mich selbstverständlich und war auch hier der Fall. Hätte ich jetzt aber nicht erwähnt, wenn es nicht im info icon gestanden hätte.
Man bekommt das, was man am Anfang ausgehandelt hat. Und das wurde mit allen Mitteln gedrückt. Bemerkenswerte Gehaltserhöhungen sollte man besser vergessen. Die jährliche kleine "Inflationsanpassung" wurde als hohe Würdigung der Arbeitsleistung verkauft.
Zu meiner Zeit definitiv nicht. Hätte schließlich zu mehr Ausgaben führen können.
Das kam stark auf die Abteilung an. Bei einigen entsprach die Kompetenz (fachlich und sozial) dem Lohnniveau. Und das war sehr bescheiden.
Die Faulenzer wurden auf Kosten der engagierten Mitarbeiter durchgezogen und von oben gedeckt. Engagierte Mitarbeiter wuden ausgebeutet. Das hat sich natürlich im Zusammenhalt bemerkbar gemacht, es gab viel Unmut. Ein Trauerspiel.
Es gab eine Menge älterer Kollegen, die besonderen Schutz genossen. Aus irgendeinem Grund konnte ein ein Fehler nach dem anderen passieren... keine Konsequenz.
Können Sie mit vielen Worten nichts sagen? Können Sie Ihr Team klein halten und lassen Sie Entscheidungen auf sich warten? Dann sind Sie ein guter Anwärter für höhere Positionen.
Viel zu laute Großraumbüros, man bekam jedes Telefonat mit. Es wirkte alles sehr steril. Reine weiße Flächen waren erwünscht, die paar Pflanzen wurden zähneknirschend geduldet. Die Wände hatten weiß zu bleiben.
Regelmäßige Meetings waren eingeplant und wurden zum größten Teil auch durchgeführt, allerdings ohne nennenswerte Ergebnisse. Man musste sich selbst irgendwie organisieren und Informationen einfordern. Vieles wurde über Flurfunk weitergetragen, eine offene Kommunikation mit dem kleinen Mann gab es meiner Meinung nach nur stark reduziert bis gar nicht.
Ich glaube das Wort ist dort gar nicht geläufig. Die Gehälter von Männern und Frauen klaffen bei gleichem Aufgabengebiet weit auseinander. In der Vorgesetztenetage saßen zu 80% Männer.
Die Arbeitbelastung wurde nicht gerecht aufgeteilt. Suchte man das Gespräch, wurde man immer wieder vertröstet. Und hat im Anschluss noch mehr Aufgaben bekommen.
Flache Strukturen, schnelle Entscheidungen, hohe Arbeitsplatzsicherheit, gute Möglichkeit sich einzubringen
Betriebliche geförderte Altersvorsorge wäre gut speziell für jüngere Mitarbeiter und Mitarbeiterbindung
Flache Hierarchie, sehr offene Kommunikation möglich und erwünscht. Lob wird eher sparsam eingesetzt.
Es ist manchmal erforderlich Mehrarbeit zu leisten, was aber im normalen gesetzlichen Rahmen bleibt. Es gibt eine flexibele Gleitzeitregelung mit bestimmten Kernzeiten.
Weiterbildung möglich, gewünscht und z. T. gefördert, Englisch bzw. Deutschkurse für Mitarbeiter
Pünktliches und faires Gehalt, Sozialleistungen wie VWL , Benzingutscheine für alle die kein Firmenfahrzeug haben. Leider keine betrieblich geförderte Betriebsrente.
Die Kollegen untereinander sind sehr hilfsbereit, offen und jederzeit bereit zu unterstützen. Es finden gesponsorte Events statt (Sommerfest, Cannstadter Wasen, Skiwochenende) die von allen Interessierten genutzt werden können.
Sehr viele langjährige und erfahrene Mitarbeiter die zusammen mit den den jüngeren eine gute Mischung ergeben. Manchmal könnte mehr Rückmeldung gegeben werden.
Es gibt immer die Möglichkeit Probleme offen anzusprechen und zu lösen. Kurze Wege. Personalabteilung, Betriebsrat und Geschäftsleitung jederzeit ansprechbar.
Sehr moderne, helle und vernünftig klimatisierte Büros in Bahnhofsnähe (fußläufig). Aktuelle und zeitgemäße technische Ausstattung (große Doppelbildschirme usw.) Manchmal etwas laut in den Großraumbüros, aber individueller angepasster Gehörschutz wird auf Wunsch gestellt.
Regelmäßige Teammeetings. Unternehmensentwicklung wird monatlich nach Bereichen aktualisiert und ausgehängt. Jährliche dokumentierte Personal/Gehaltsgespräche. Manchmal etwas zähe interne Kommunikation.
Internationale Kollegen aus vielen Ländern, absolute Gleichberechtigung, keinerlei Diskriminierung, Teilzeit zum Wiedereinstieg nach Elternzeit teilweise möglich.
In der Regel sehr abwechslungsreich aber auch anspruchsvoll und herausfordernd. Langweiligeres Tagesgeschäft gibt es zwar manchmal auch, aber wo gibt es das nicht.
Man findet doch irgendwie eine Lösung für Probleme
Dass man immer Einzellösungen und Einzelregelungen anbietet, offensichtlich damit die Mitarbeiter so wenig Gemeinsamkeiten haben wie nur möglich. "Divide et impera"scheint hier die Regel zu sein.
Öfter miteinander reden. Nicht nur im Zuge der zwangsangeordneten und nur der ISO-Zertifizierung geschuldeten Mitarbeitergespräche.
"Nicht geschimpft ist Lob genug" ist die gngigste Praxis.
es gibt schon eine erhebliche Diskrepanz zw. "Innen" und "Außen", aber wo gibt es das nicht.
Hier befinden wir uns in einem sehr Grenzwertigen Bereich. Zumindest von Ausendienstlern wird eine nahezu grenzenlose Bereitschaft ohne entsprechende Gegenleistung abverlangt
Das Unternehmen bemüht sich ein gutes Bild abzugeben.
Null, wenn , dann intern, als Alibi.
Dem Kollegenzusammenhalt wird auf höherer Ebene aktiv entgegengewirkt.
Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse überhaupt nicht mit einbezogen, auch konstruktives ist t.w. unerwünscht, da es die Wunschvorstellungen mancher über das momentane Unternehmensbild ins Schwanken bringen könnte.
Noch halbwegs ertragbar für meine Stelle im Ausendienst, Leute im Büro würden sicherlich eine bessere Bewertung abgeben.
Hochkommunikativ im Alltag, über den Wirkungsgrad läßt sich je nach Position streiten.
Alles Ok.
Durchaus, leider resultiert dies meißt daraus, dass gewisse Arbeiten von anderen Abteilungen nicht erledigt worden sind.