12 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt, Benefits wie z.B. Edenred-Karte. Gute IT-Ausstattung. Gleitzeit.
Fehlende Transparenz und teilweise mangelhafte Kommunikation. Gehalts- und Karriereentwicklung sind schwierig, und viele Entscheidungen werden je nach Abteilung unterschiedlich gehandhabt. Leistung und zusätzliche Verantwortung werden nicht immer angemessen berücksichtigt.
Mehr Transparenz und Verbindlichkeit bei Kommunikation, Gehalt und Karriereentwicklung. Leistungen und zusätzliche Verantwortung sollten stärker berücksichtigt werden. Einheitlichere Regelungen zwischen den Abteilungen wären ebenfalls wünschenswert.
Grundsätzlich ein gutes Arbeitsumfeld, allerdings mit deutlichen Unterschieden zwischen den einzelnen Abteilungen. Vereinzelt kann das Arbeitsklima als belastend oder wenig konstruktiv empfunden werden, dies ist jedoch nicht repräsentativ für das gesamte Unternehmen.
Nach außen hin verfügt das Unternehmen über ein gutes und professionelles Image, was sicherlich auch auf die umfangreichen Marketing- und Werbemaßnahmen zurückzuführen ist. Im Arbeitsalltag sollte man jedoch berücksichtigen, dass man beim kleinen Mittelständler BWT Pharma & Biotech tätig ist und nicht im Konzern BWT mit mehreren tausend Mitarbeitern. Dies spiegelt sich unter anderem auch bei den Möglichkeiten der Gehaltsentwicklung wider.
Insgesamt gut. Das Gleitzeitkonto bietet viel Flexibilität und kann weitgehend eigenständig genutzt werden. Auch beim Thema Urlaub gibt es je nach Abteilung unterschiedliche Regelungen: Während in einigen Bereichen eine flexible Urlaubsplanung möglich ist, gelten in anderen Abteilungen verbindlichere Vorgaben und feste Urlaubspläne.
Die internen Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt. In den vergangenen Jahren wurden die meisten Führungspositionen mit jüngeren Mitarbeitern besetzt, wodurch sich für langjährige Mitarbeiter nur wenige Entwicklungsmöglichkeiten ergeben. Weiterbildung ist kaum möglich und nicht gewollt. Rudimentäres Wissen wird vermittelt. Tiefergehendes Wissen behalten Vorgesetzte oder langjährige Mitarbeiter gerne für sich.
Als Sprungbrett für die persönliche Weiterentwicklung kann BWT dennoch interessant sein. Nach 3-5 Jahren Berufserfahrung kann ein Wechsel zu einem anderen Unternehmen durchaus bessere Möglichkeiten eröffnen. Auch eine spätere Rückkehr zu BWT kann sich lohnen. Hat bei vielen Kollegen bereits geklappt. Rückkehr mit besserem Gehalt und ggf. Führungsposition.
Insgesamt akzeptabel, allerdings ohne besondere Highlights. Das Gehaltsniveau hängt stark davon ab, wie gut bereits bei der Einstellung verhandelt wurde. Spätere Gehaltsanpassungen sind kaum zu erreichen.
Die im Rahmen der aktuellen Stellenausschreibungen kommunizierte Möglichkeit, durch die Übernahme zusätzlicher Aufgaben eine entsprechende finanzielle Anerkennung zu erhalten, entspricht aus meiner Erfahrung nicht der tatsächlichen Praxis. Auch im Jahresgespräch besteht nur begrenzter Spielraum bei der Gehaltsentwicklung. Die eigentliche Verhandlung erfolgt immer vorab durch die Führungskräfte - ohne Mitspracherecht durch den Arbeitnehmer. Gute Argumente oder überdurchschnittliche Leistungen führen nicht automatisch zu einer Gehaltsanpassung.
Jährliche Gehaltserhöhungen im Bereich von etwa 1–3 % sind üblich. Zusätzlich gibt es meist einen Bonus, der von 0 € bis knapp zu einem Monatsgehalt reichen kann.
Auch wenn die Firma das Beste Jahr aller Zeiten hat, hat das keinen Einfluss auf das Gehalt oder den Bonus.
Nein, kein "For you and planet blue". Hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf. Abgesehen von rudimentärer Mülltrennung ist im Arbeitsalltag wenig konkretes Umweltbewusstsein erkennbar. Gleichzeitig werden regelmäßig noch verwendbare Materialien und Neuware entsorgt. Auch Aktivitäten wie das Engagement im Motorsport wirken eher auf Prestige und Außenwirkung ausgerichtet als auf einen konsequenten Nachhaltigkeitsgedanken. Allerdings sind einige dieser Entscheidungen übergeordnete Konzernvorgaben.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, abteilungsübergreifend jedoch stark personenabhängig. Insbesondere für neue Kollegen ist die Unterstützung nicht überall selbstverständlich. Einzelne Mitarbeiter tragen eher zu einem schwierigen Arbeitsklima bei, anstatt eine konstruktive Zusammenarbeit zu fördern.
Insgesamt unauffällig. Besondere Benachteiligungen oder Auffälligkeiten im Umgang mit älteren Kollegen sind mir nicht bekannt. Der "Generationenwechsel" ist abgeschlossen, aber ohne ältere Kollegen aus dem Unternehmen zu drängen.
Deutlich verbesserungsbedürftig. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden zwar häufig aufgenommen und grundsätzlich bestätigt, konkrete Maßnahmen oder Veränderungen bleiben jedoch aus. Hinzu kommen teilweise unklare, fehlerhafte oder fehlende Informationen. Bei Abwesenheiten von Vorgesetzten fehlt es an transparenter Kommunikation und einer geregelten Übergabe von Aufgaben. Dadurch entstehen unnötige Unsicherheiten und zusätzlicher Abstimmungsaufwand.
Insgesamt gut. Die Büroräume und das Arbeitsumfeld sind modern und gut ausgestattet. Benötigte Arbeitsmittel können in der Regel unkompliziert beantragt und beschafft werden. Auch auf die Sicherheit am Arbeitsplatz wird sowohl im Innen- als auch im Außendienst geachtet. Psychische Belastung am Arbeitsplatz ist immer wieder ein Thema, da die Arbeitslast nur auf wenige High Performer verteilt ist. Deren Belastbarkeit ist begrenzt.
Die Kommunikation ist insgesamt verbesserungsbedürftig. Innerhalb der eigenen Abteilung funktioniert sie teilweise gut, während der Austausch mit anderen Abteilungen und Vorgesetzten häufig mangelhaft ist. Rückmeldungen erfolgen teilweise gar nicht oder verspätet, zudem werden mitunter widersprüchliche oder unzutreffende Informationen weitergegeben. Eine verlässliche und transparente Kommunikation ist dadurch nicht immer gewährleistet.
Verbesserungsbedürftig. Es besteht teilweise der Eindruck, dass vergleichbare Situationen je nach Person oder Abteilung unterschiedlich gehandhabt werden. In der Vergangenheit gab es insbesondere bei der Gleichbehandlung von Frauen deutliche Unterschiede, wobei sich die Situation in den letzten 2-3 Jahren verbessert hat.
Bei den Homeoffice-Regelungen gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Abteilungen und Einzelpersonen. Während teilweise nur ein Präsenztag pro Woche vorgesehen ist oder Mitarbeiter nur sehr selten vor Ort sind, gelten in anderen Bereichen deutlich strengere Vorgaben. Teilweise wird trotz geeigneter Tätigkeiten wenig Spielraum für individuelle Lösungen eingeräumt.
Teilweise erhebliche Gehaltsunterschiede bei vergleichbarer Tätigkeit. Leistung und tatsächlicher Beitrag zur Unternehmensentwicklung spiegeln sich nicht immer entsprechend im Gehalt wider. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter mit deutlich unterschiedlicher Leistung auf einem vergleichbaren oder sogar umgekehrten Gehaltsniveau liegen.
Insgesamt abwechslungsreich und vielfältig. Je nach Eigeninitiative und Abteilung bestehen gute Möglichkeiten, zusätzliche Aufgaben und unterschiedliche Tätigkeitsbereiche zu übernehmen - aber immer ohne Benefits.
Die Arbeit an sich war angenehm und ruhig, man konnte seine Aufgaben konzentriert erledigen. Die Gleitzeitregelung war ein großer Pluspunkt und sorgte für Flexibilität. Auch bei privaten Themen zeigte sich die Firma verständnisvoll. Das Image nach außen ist positiv, und grundsätzlich bietet das Unternehmen stabile Strukturen und sichere Arbeitsplätze.
In meiner Abteilung war das Verhalten der Vorgesetzten oft unprofessionell und von fehlender Wertschätzung geprägt. Kommunikation erfolgte teilweise laut und unsachlich, was die Atmosphäre spürbar belastete. Das Vertrauen unter den Mitarbeitenden war gering, da Informationen häufig nach oben weitergegeben wurden, anstatt Probleme offen im Team zu besprechen. Interne Weiterentwicklung wurde kaum gefördert, und auch der Betriebsrat zeigte sich in wichtigen Angelegenheiten wenig engagiert. Wichtig ist zu betonen, dass diese Erfahrungen nicht für alle Abteilungen bei BWT gelten. In anderen Bereichen scheint der Umgang deutlich respektvoller und professioneller zu sein. Insgesamt fehlt es jedoch punktuell an echter Führungskompetenz und einer offenen, vertrauensvollen Unternehmenskultur.
Eine moderne und respektvolle Führungskultur sollte stärker im Mittelpunkt stehen. Führungskräfte sollten lernen, Kritik sachlich zu äußern und mit Mitarbeitenden auf Augenhöhe zu kommunizieren. Zudem wäre es wünschenswert, wenn interne Weiterentwicklung und Abteilungswechsel aktiver unterstützt würden. Auch der Betriebsrat könnte eine wichtigere Rolle spielen, indem er die Anliegen der Mitarbeitenden konsequenter vertritt. Insgesamt hat das Unternehmen viel Potenzial, wenn es seine positive Außenwirkung auch intern konsequenter lebt.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich angenehm. Man konnte in der Regel ruhig und konzentriert arbeiten, ohne übermäßigen Druck. Die Aufgaben waren klar und die Arbeit an sich eher locker. Leider wurde das gute Grundklima gelegentlich durch Misstrauen und mangelnde Offenheit untereinander getrübt.
Nach außen präsentiert sich BWT als technologisch innovatives und internationales Unternehmen mit starkem Fokus auf Nachhaltigkeit. Der Leitsatz „For You and Planet Blue“ spiegelt das gut wider. In meiner Erfahrung war das Image im Alltag ebenfalls positiv, man arbeitet für einen respektablen Arbeitgeber mit globaler Ausrichtung. Allerdings entspricht das äußere Erscheinungsbild nicht in allen Punkten dem internen Alltag, besonders in den Bereichen Führung, Kommunikation und Zusammenhalt. Insgesamt aber ein Unternehmen mit gutem Ruf und solidem Auftreten.
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr gut. Durch die Gleitzeitregelung konnte man den Arbeitsalltag flexibel gestalten, was vieles erleichtert hat. Auch bei privaten Themen zeigte sich die Firma verständnisvoll und offen. Insgesamt ließ sich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, werden aber nur begrenzt aktiv gefördert. Wer sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln oder den Bereich wechseln möchte, stößt schnell an Grenzen. Eigene Initiative wird zwar gesehen, führt aber selten zu konkreter Unterstützung oder Angeboten. In meinem Fall zeigte das Unternehmen wenig Interesse an einer internen Weiterentwicklung, was langfristig die Motivation mindert.
Das Gehalt war für die ausgeübte Tätigkeit in Ordnung. Man hörte jedoch im Laufe der Zeit, dass die Gehaltsstufen zwischen den Abteilungen teils deutlich auseinanderliegen. Inwieweit das tatsächlich zutrifft, lässt sich schwer beurteilen, da vieles auf Hörensagen beruhte. Grundsätzlich scheint das Gehalt stark von der eigenen Verhandlungsbasis abzuhängen. Sozialleistungen und Zusatzangebote waren solide, aber nichts Außergewöhnliches.
Im Bereich Umwelt achtet das Unternehmen grundsätzlich auf Nachhaltigkeit, was gut zu den Produkten passt. Sozial gesehen gibt es jedoch Verbesserungspotenzial. Der Betriebsrat zeigt sich bei kleineren Themen wie Benefits oder Aktionen durchaus engagiert, hält sich aber spürbar zurück, wenn es um ernsthafte Anliegen oder Auseinandersetzungen mit der Geschäftsleitung geht. Insgesamt fehlt hier etwas Durchsetzungsvermögen und echte Unterstützung für die Mitarbeitenden.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr unterschiedlich. Mit manchen Mitarbeitenden konnte man gut zusammenarbeiten, andere sorgten jedoch für Unruhe. Leider war das Vertrauen untereinander oft gering. Statt offener Kommunikation und gegenseitiger Unterstützung kam es immer wieder vor, dass Kollegen Informationen nach oben weitergaben, was das Arbeitsklima spürbar belastet hat. Ein ehrlicherer und respektvollerer Umgang im Team wäre wünschenswert.
Der Umgang mit älteren Kollegen war in der Regel respektvoll und kollegial. Viele hatten langjährige Erfahrung und waren entsprechend routiniert in ihren Abläufen. Gelegentlich merkte man jedoch, dass Veränderungen oder neue Arbeitsweisen auf Zurückhaltung stießen. Insgesamt herrschte aber ein respektvoller Umgang zwischen den Generationen.
Das Verhalten der Vorgesetzten in meiner Abteilung war leider der größte Schwachpunkt. Kritik wurde selten sachlich geäußert, stattdessen kam es immer wieder zu unangemessenen Reaktionen und lautem Ton. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden fehlte weitgehend, ebenso wie eine offene Fehlerkultur. Entscheidungen wirkten oft willkürlich und wurden nicht transparent kommuniziert. Nach meinem Eindruck handelt es sich dabei eher um ein abteilungsbezogenes Problem, in anderen Bereichen des Unternehmens scheint der Umgang deutlich respektvoller und professioneller zu sein.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Die Ausstattung war funktional und die Arbeitsplätze ordentlich organisiert. Es gab genügend Platz und die Arbeitsumgebung war meist sauber und sicher. Technisch war vieles auf einem soliden Stand, auch wenn in manchen Bereichen modernere Hilfsmittel den Alltag erleichtern könnten. Insgesamt konnte man gut arbeiten.
Die Kommunikation war stark abhängig davon, von wem sie kam. Arbeitstechnisch lief sie meistens gut, man wusste, was zu tun war und Absprachen im Alltag funktionierten. Von Seiten der Führung gab es jedoch immer wieder unangemessene Reaktionen und lautstarke Äußerungen, die das Arbeitsklima teilweise unnötig belastet haben.
In Bezug auf Gleichberechtigung gab es nach meinem Eindruck keine größeren Probleme. Männer und Frauen wurden grundsätzlich gleich behandelt, und auch im Alltag spielte das Geschlecht keine spürbare Rolle. In meiner Abteilung war der Umgang meist respektvoll, allerdings fehlte teilweise eine konsequent faire Kommunikation von Seiten der Führung.
Die Aufgaben waren klar strukturiert und gut organisiert. Man wusste in der Regel, was zu tun war, und konnte seine Arbeit selbstständig erledigen. Abwechslung gab es allerdings kaum, die Tätigkeiten wiederholten sich weitgehend. Wer Routinearbeit mag, ist hier gut aufgehoben, wer jedoch nach Entwicklung oder neuen Herausforderungen sucht, wird auf Dauer wenig gefordert.
Die Personen die dort arbeiten.
Die Rosa Farbe fand ich immer komisch, aber ich kenne mich mit Marketing nicht so gut aus.
Mehr Zusammenarbeit zwischen Standorte/Niederlassungen.
Immer alles korrekt, aber auch Platz für Spaß.
Arbeiten bei BWT hat meine Karrierechancen verbessert.
Ich habe Kinder und ich hatte nie Probleme wenn ich plötzlich weg musste.
Ich habe alle die Schulungen die ich benötigt habe bekommen.
Gehalt kam immer pünktlich. Es gabt auch Bonus und Tankgutschein.
Ich glaube, die Firma hat alle die Compliance Standards befolgt.
Die Kollegen waren besonders nett. Leute von der höchsten Qualität.
Es gabt Kollegen von jedem Alter. Es hat nie eine Rolle gespielt.
Ich könnte immer mit ihm reden und er war immer korrekt und freundlich mit mir.
Neues und schickes Gebäude. Starke Rechner, große Bildschirme, 3D-Mouse, CAD-Tablet, Handy...
Ich war immer gut informiert über alles, was für meine Arbeit nötig war, und auch, wie die Firma lief.
Ich bin ein Mann, aber ich habe nie etwas von jemand gehört.
Dort wird man sich über Materialien, Design, Prozess, Normen, Steuerung und mehrere Themen beschäftigen. Auch interessanten Kunden sind dabei.
Ist für motivierte und belastbare Berufseinsteiger ein Sprungbrett und attraktiver Arbeitgeber.
Die Arbeitsaufgabe ist sehr abwechslungsreich, interessant und oftmals im direkten Kundenkontakt.
Meine Abteilung war Wahnsinn.
Räumlichkeiten.
Flexibilität im eigenen Handeln.
Bezahlung.
Leitbildverarsche durch Sponsoring im Rennsport. Unglaubwürdig.
Einarbeitung gab es nicht.
Zahlt eure Mitarbeiter richtig, sonst werdet ihr die Fluktuation nicht los.
Social Media - LinkedIn Designes von BWT, mehr Homepagepflege, Facebook usw. - dadurch ein noch moderneres, atraktiveres Image und eventuell mehr Interesse am Arbeiten bei der Firma.
Internes Zusammenarbeiten durch Einrichtung Sharepoints, Erstellung Teams in MicrosoftTeams vereinfachen.
Da ich keine Einarbeitung hatte rate ich dies ganz besonders, den Einarbeitungsplan durchzuarbeiten und die Mitarbeiter nicht direkt zu überfordern.
Durch erbrachte Leistung wächst das Vertrauen der Vorgesetzten, was einem sehr viele Freiheiten einbringt.
Freie Einteilung der Arbeit, kein Reporting, Selbstständige Annahme oder Ablehnung der Neuprojekte.
Die Entwicklungsmöglichkeit war hier stark vom Mitarbeiter persönlich abhängig.
Die Motivation etwas zu schaffen und Herausforderungen anzunehmen muss gegeben sein, dann hat man hier sehr gute Möglichkeiten.
Talent- oder Personalentwicklungsmaßnahmen gab es leider selten bis gar nicht.
Image außerhalb entspricht der Realität.
Die Imagepflege und Social Media Auftritte sollten noch integriert werden, damit mehr auf den Trichter kommen dort arbeiten zu wollen.
Es gab natürlich Hoch- und Tiefphasen im Projektgeschäft.
Eine gewisse Belastbarkeit muss gegeben sein.
Meine persönliche Einstufung beruft nicht auf Work-Life-Balance sondern eher auf Work-Life-Integration.
Homeoffice, Geschäftstelefon, Geschäftsreisen. Man ist Pausenlos umgeben vom Job.
Dennoch ist die Einteilung der Arbeitszeit dem Mitarbeiter frei, die Annahme der Telefonate hat man selbst in der Hand und die Geschäftsreisen konnte ich als Projektleiter selbst entscheiden.
Den Punktabzug gab es für "Korrekturen" der Stundenbuchungen, damit man auch bei Kundenbesuchen die gesetzlichen Zeiten einhält.
Weiterbildung durch Eigeninitiative und Arbeitsmoral.
Aufstiegschancen sind leider nicht gegeben.
Mittelständisches Unternehmen mit sehr flachen Hierarchien.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. VWL ja. Tankgutschein. Bonuszahlung Leistungsabhängig.
Gehaltsentwicklung in meinem Fall > 40% in 4 Jahren.
Negativpunkt - viel zu niedriges Einstiegsgehalt und deshalb auch noch nach 4 Jahren ein Branchenunüblich niedriges Gehalt.
Wird positiv darauf geachtet.
Eine Führungsperson schaut darauf, dass keine Energie verschwendet wird.
Wenn die Lüftung/Klima läuft sollte man Fenster schließen.
Zusätzliche Punkte:
Es gibt Wasserspender im Gebäude und Glasflaschen als Weihnachtsgeschenke von BWT, damit kein Plastik Müll produziert wird.
Es gibt Heizlüfter in den Badräumen um Papiertücher zu sparen.
Jedoch passen für mich persönlich der Leitspruch und das Sponsoring überhaupt nicht zusammen.
"For You and Planet Blue" - Formel 1 und DTM?
Muss man nicht verstehen...
Mein Team kannte sich sehr gut, ist eine eingeschworene Truppe und ich konnte mich immer auf jeden Einzelnen verlassen.
So etwas wünscht man sich als Projektleiter.
Mein Nachfolger soll 57 Jahre alt sein. Arbeitswillige Rentner werden noch weiter beschäftigt, natürlich mit neu ausgehandelten Konditionen.
Ob die Fort-,bzw. Weiterbildung bei älteren Mitarbeitern vorangetrieben wird bezweifle ich, da dies grundsätzlich zu kurz kommt.
Der Führungsstil Laissez-faire passte zu mir, da ich Freiheiten in meiner eigenen Arbeitsweise benötige.
Ziele wurden jedoch klar gesetzt.
Eine Abteilungsbesprechung findet mindestens alle 2 Wochen statt.
Punktabzug gibt es für das Führen ohne Konsequenzen.
Meiner Meinung nach sollten Hausverbote, ausgesprochen durch Kunden, geahndet werden.
Klimatisierung gut - Büromaterial, was man sich wünscht, bekommt man - 2 Bildschirme + Laptop - Habe Maus und Tastatur selbst beschaffen dürfen.
Punktabzug durch das Großraumbüro. Ich hatte in 4 Jahren 4 unterschiedliche Arbeitsplätze im Großraumbüro, bis ich endlich mit der Lautstärke des Großraumbüros (Druckerraums, Komm-Zone) in Verbindung mit Konzentrationsphasen klar kam. Persönliche Kopfhörer haben das komplett gelöst.
Direkte Kommunikation zwischen Abteilungsleitung und Team, ebenso wie in den Projektteams.
Punktabzug gab es für Einbindung in Entscheidungsprozesse und hitzigere Gespräche in Stresssituationen, woraus ich mich nicht ausschließe.
Meine Abteilung besteht aus 90% aus Männern, weshalb die Bewertung für mich sehr schwierig ist. Die Führungspositionen sind fast Gleichmäßig aufgeteilt. Frauen auf den Führungspositionen von: Lager, Einkauf, HR, IT.
Männer auf den Führungspositionen von: MSR, PA, Vertrieb, Service und Ersatzteilwesen.
Ich habe sehr interessante Projekte begleiten/leiten dürfen, was ich selbst nicht erwartet habe. (als Berufseinsteiger)
Daran konnte ich wachsen und mich entwickeln.
siehe oben
siehe oben
Es gibt einfach kaum qualifiziertes Personal die Leute werden lieber ständig neu eingelernt, es herrscht eine sehr hohe "Fluchtrate" Qualifiziertes Personal sucht sich meist schnell eine neue Stelle.
Die Außendarstellung ist gut
Viel Arbeit, Mindesturlaub
Wenig Karrierechanchen, Weiterbildungen werden angeboten
Gibt es nur unter denen, die sich wirklich länger kennen sonst kann es überhaupt keinen Zusammenhalt geben weil so schnell wie man da ist, ist man auch schon wieder weg.
Man hat vergessen, dass die kleineren Angestellten auch ein wichtiges Rädchen in der Firma darstellen.
Es wird viel unter den Teppich gekehrt und man bekommt nur das gesagt, was man unbedingt wissen muss
Mindestgehälter, langjährige Kollegen werden nicht bedacht, eine kleine Gehaltsverbesserung von 4% wird einem als riesiger Sprung nach oben verkauft.
Das Produkt von BWT ist klasse.
Man wird verheizt, als Lügner dargestellt. Versprechen werden nicht eingehalten. Und Kunden werden durch mangelnder Telefon bereitschaft, fehlender Ersatzteile verärgert.
Man sollte sich mal im Oberenkreise Gedanken machen, wieso es so eine hohe Fluktuation gibt. Die Telefone sollten auch erreichbar sein.
Nach außen die Nummer 1 aber firmenintern läuft zu viel falsch.
Arbeiten, arbeiten und arbeiten den Kunden zufrieden zustellen steht im Vordergrund. Über 10 h am Tag zu arbeiten keine Seltenheit. Aber bloß die Stunden so anpassen das es gesetzlich passt.
Bei Weiterbildungsmöglichkeiten ist BWT sehr gut. Aber Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine.
Wer sich beim Vorstellungsgespräch gut verkauft hat ein gutes Gehalt. Es gibt aber keine Gehaltserhöhung, bzw nur sehr wenig wenn überhaupt.
Es gibt leider keine Betriebsräte
Im größten Teil passt es soweit. Neue Kollegen haben es aber sehr schwer. Mobbing spielt dabei auch eine größere Rolle
Langjährige Kollegen werden bei Gehaltsfragen ignoriert und haben keinen Großen Wert für die Unternehmensführung. Es werden lieber neue unerfahren Mitarbeiter mit sehr hohen Gehalt eingestellt.
In meiner Abteilung sehr schwach. Gibt es ein Problem wird gelächelt und gesagt, das bekommen Sie schon hin. Mobbing-Probleme werden ignoriert.
Von Kunden zu Kunden unterschiedlich. Am Ende vom Tag zählt nur, dass die Arbeit erledigt ist.
Die Kommunikation in dieser Firma ist leider sehr schwach. Wichtige Dinge werden einfach nicht weiter kommuniziert. Wenn man nicht alles schriftlich einreicht wird alles abgestritten. Jeder versucht seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Im Büro ja im Außendienst nein.
Die Aufgabenvielfalt ist enorm. BWT hat ein richtig gutes Produkt aber die falschen Leute an den entscheidenden Stellen.
Gute Arbeitsatmosphäre durch Zusammenhalt der Angestellten*innen untereinander.
nach Eigenangaben: "Europas führendes Wassertechnologieunternehmen"
Der Branche und Firmengröße entsprechend
In regelmäßigen Abständen wurden fachliche Weiterbildungsangebote gemacht.
Die meisten Kollegen*innen sind sehr nett, hilfsbereit und geduldig.
Ältere Kollegen*innen werden aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt.
Die Vorgesetzten schätzen eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten. Entsprechend werden dem Mitbarteiter bei guter Arbeit Freiheiten zugestanden.
Die Büroräumlichkeiten sind angenehm, neu und modern (zum Teil Großraum, zum Teil kleinere Büros (4 Personen)).
Von den Vorgesetzten werden die zu erreichenden Ziele und Erwartungen meist klar vorgegeben. Die Kommunikation unter den Abteilungen funktioniert ebenfalls gut.
Bezahlung gemäß Branche und Firmengröße.
Zusätzlich bietet die Firma die Option der Vermögenswirksamen Leistungen.
Die Belegschaft ist heterogen bezüglich Ausbildung, Werdegang und Herkunft. Die Führungspositionen sind hauptsächlich männlich besetzt.
Als Mitarbeiter*in bekommt man einen Einblick in die Thematik der Wasseraufbereitung, des Anlagenbaus und der Pharmaindustrie. Die zu bearbeitenden Aufgaben sind zum Teil komplex und anspruchsvoll.
Ich denke mal das ist ein geben und nehmen. Wenn man seine Leistungen bringt, genießt man auch viel Freiheit. Es muss halt für beide Seiten passen. Für mich passt es.
Es fehlen Benefiz (ich meine nicht das Gehalt), um gute Leute auch langfristig an das Unternehmen zu binden.
Ich denke bei Neuanstellungen sollte auch eher daran gedacht werden, das Leute sehr gut ins Team passen und die Stelle auch lange die Bedürfnisse befriedigen. Junge gut qualifizierte Leute wollen heute ohne viel geleistet zu haben schnell Karriere machen und das ist bei flachen Hierarchien eher schwierig.
Kann mich nicht beklagen. Ich geh gerne zur Arbeit.
Wird meiner Meinung nach intern schlechter dargestellt als es ist. Naja, meckern auf hohen Niveau.
Ich glaube da kann sich wirklich keiner beschweren. Natürlich gibt es ab und zu viel zu tun. Aber auch ein privater Termin während der Arbeitszeit wird geduldet.
Da kann ich mich absolut gar nicht beschweren
Bin mit meinem Gehalt zufrieden. Mehr wäre super, deswegen nur 4 von 5 Sternen.
Beim Umweltschutz könnte mehr gemacht werden (Papierverschwendung), aber ich denke das wird kommen.
Kann mich nicht beschweren. Das eine oder andere schwarze Schaf gibt es überall.
Kunterbunter Haufen aus Jung und alt.
Mein Chef ist super.
Bin sehr gut mit Arbeitsmitteln ausgestattet. Die Büroräume sind erst 6 Jahre alt.
Das was ich wissen muss weiß ich. Manchmal bleibt was auf der Strecke, aber wo bleibt es das nicht.
Bei der Arbeit ja. Die Gehaltszettel der anderen kenne ich aber nicht.
Davon gibt es für mich genügend.
Weihnachtsfeier, Besuch auf dem Wasen, Sommerfest, Skifahren hier ist BWT top aufgestellt, vielleicht wird hier niedriges Gehalt und fehlende Anerkennung versucht zu kompensieren?!. Der Kollegiale Zusammenhalt ist in manchen Abteilungen spitze.
Gehalt, Anerkennung, alte Strukturen, Personalabteilung eine Katastrophe.
Alte eingesessene Abteilungsleiter feuern. Die Personalabteilung gehört runderneuert. Den Leuten ein marktübliches Gehalt bezahlen. Leistung anerkennen und vorallem die Mitarbeiter wertschätzen.
In meiner Abteilung gut, man merkt aber deutlich die negative Stimmung die in der gesamten Firma ist.
Außen Hui innen Pfui
Viele Überstunden, alles selbstverständlich, keinen Dank dafür. Überstunden die über die 20h hinaus gehen, werden kommentarlos gekappt, und erst nach großer Diskussion ausbezahlt oder zum Freizeitausgleich freigeben. Warum???
Weiter- Fortbildung Fehlanzeige. Es gibt unregelmäßige interne Schulung die dann als Fortbildung deklariert werden. Der wöchentliche Englischkurs darf nach dem Abstempeln besucht werden, und zählt als Privatveranstaltung, obwohl diese Sprache durch das internationale Geschäft essentiell für die Arbeit mit den Kunden ist.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht, stattdessen eine lächerliche Bonuszahlung im niedrigen dreistelligen Bereich die einem grundsätzlich nicht sicher ist. Einsteiger ob Ingenieur Meister oder Techniker bekommen ein beleidigend niedriges Gehalt. Die Lohnverhandlungen Anfang des Jahres verlaufen zäh und decken bei Steigerung nicht mal die Inflation. Hier gehen die Leute vorallem wegen dem niedrigen Gehalt!
Es wird viel in das Marketing investiert, ob F1 etc. Umwelt- und Sozialbewusst sind ist streitbar.
In der Abteilung top! In anderen ein großes Flop!
Arbeitswillige Rentner mit enormem Wissen werden in Minijobs gnadenlos ausgenutzt.
Eine charakterliche Sache mir gegenüber stets gut.
Großraumbüro mit ca. 20 Leuten sehr sehr laut. Heizung und Lüftung werden trotz Gesetz nicht gewartet, dementsprechend oft sind die Mitarbeiter krank. Büros sind sehr lieblos steril in weiß gehalten, persönliche Gegenstände ein Tabu.
Besser nicht alles wissen. Die "Älteren" teilen manches Wissen aus unbekannten Gründen nicht gerne.
Gibt es nicht
Am Zahn der Zeit und stets offen.
Weiterbildungsseminare waren möglich
siehe Kommentare
Gleichbereichtige Gehälter anbieten
wenn man gut ausgebildetes Personal haben will, muss man halt tiefer in die Tasche greifen
weniger auf Profit achten
Mitarbeiterzusammenhalt fördern
Bei der Wohnungssuche unterstützen
Gelobt wurde nicht, Mehrleistung als das Übliche wurde schlichtweg erwartet. Kritik war verpöhnt und sollte, im Interesse des eigenen Arbeitsplatzes, besser nicht geäußert werden.
Die Meinung der Mitarbeiter (mit denen ich darüber gesprochen habe) war vernichtend. Die hohe Fluktuation u.a. aufgrund von zu geringen Gehälten spricht für sich.
Überstunden wurden bei Überschreitung einer gewissen Grenze im Monat weggestrichen. Bei Arbeitsspitzen hat man aber mit sich reden lassen und auch mal Ausnahmen gemacht.
Beruflicher Aufstieg war eher nicht gegeben, es sei denn, man leistet gerne 50% mehr bei 5% mehr Gehalt. Die auf den höheren Posten klebten förmlich an Ihren Stühlen, eine eingeschworene Gemeinde.
Weiterbildungen gab es in Form von Seminaren und Sprachkursen. Das konnte aber auch nicht alles wieder wett machen.
Pünktliche Auszahlung ist für mich selbstverständlich und war auch hier der Fall. Hätte ich jetzt aber nicht erwähnt, wenn es nicht im info icon gestanden hätte.
Man bekommt das, was man am Anfang ausgehandelt hat. Und das wurde mit allen Mitteln gedrückt. Bemerkenswerte Gehaltserhöhungen sollte man besser vergessen. Die jährliche kleine "Inflationsanpassung" wurde als hohe Würdigung der Arbeitsleistung verkauft.
Zu meiner Zeit definitiv nicht. Hätte schließlich zu mehr Ausgaben führen können.
Das kam stark auf die Abteilung an. Bei einigen entsprach die Kompetenz (fachlich und sozial) dem Lohnniveau. Und das war sehr bescheiden.
Die Faulenzer wurden auf Kosten der engagierten Mitarbeiter durchgezogen und von oben gedeckt. Engagierte Mitarbeiter wuden ausgebeutet. Das hat sich natürlich im Zusammenhalt bemerkbar gemacht, es gab viel Unmut. Ein Trauerspiel.
Es gab eine Menge älterer Kollegen, die besonderen Schutz genossen. Aus irgendeinem Grund konnte ein ein Fehler nach dem anderen passieren... keine Konsequenz.
Können Sie mit vielen Worten nichts sagen? Können Sie Ihr Team klein halten und lassen Sie Entscheidungen auf sich warten? Dann sind Sie ein guter Anwärter für höhere Positionen.
Viel zu laute Großraumbüros, man bekam jedes Telefonat mit. Es wirkte alles sehr steril. Reine weiße Flächen waren erwünscht, die paar Pflanzen wurden zähneknirschend geduldet. Die Wände hatten weiß zu bleiben.
Regelmäßige Meetings waren eingeplant und wurden zum größten Teil auch durchgeführt, allerdings ohne nennenswerte Ergebnisse. Man musste sich selbst irgendwie organisieren und Informationen einfordern. Vieles wurde über Flurfunk weitergetragen, eine offene Kommunikation mit dem kleinen Mann gab es meiner Meinung nach nur stark reduziert bis gar nicht.
Ich glaube das Wort ist dort gar nicht geläufig. Die Gehälter von Männern und Frauen klaffen bei gleichem Aufgabengebiet weit auseinander. In der Vorgesetztenetage saßen zu 80% Männer.
Die Arbeitbelastung wurde nicht gerecht aufgeteilt. Suchte man das Gespräch, wurde man immer wieder vertröstet. Und hat im Anschluss noch mehr Aufgaben bekommen.
So verdient kununu Geld.