42 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schwierig...
Siehe oben....
Nicht mehr mein Problem
Geht stetig bergab. Wenn einem etwas nicht passt und man es anspricht, kann man auch mit Schrankwänden reden...die hören vllt noch zu. Ansonsten wird man klein gehalten und es wird immer beim Mitarbeiter nach Fehlern gesucht. Das Positive spielt in der Firma keine Rolle mehr...Anerkennung =0
Beim Sportsponsoring vllt gut, bei den Kunden aber zunehmend schlechter da Preise teurer werden und Qualität schlechter
Geht so... wenn man entsprechend plant würde es gehen, dafür bekommt man aber such die quittung weil die Umsätze nicht passen....ergo macht man automatisch etwas mehr
.....
Keine Chance auf faire Entlohnung
.....
Eine der wenigen Punkte wo ich nicht meckern kann...Unser Team war immer TOP
Katastrophe
Ohne Worte.....wenn es brennzlig wird, löst er sich in Luft auf und reagiert nicht auf Nachrichten.
Wenn es etwas negatives gibt word man auch mal persönlich vor dem Team angeprangert
Umsatz, Umsatz Umsatz...und es werden schlichtweg NUR negative Dinge gesehen und angesprochen
Fehlanzeige.....ausser unter Kollegen
0,0
Neu eingestellte Kollegen verdienen das selbe wie jemand der 4 Jahre + dabei ist, das doppelte Anlagenspektrum kennt und weit mehr Umsatz macht wie soll...der neue Kollege kostet mehr wie er einbringt....ist das Gleichberechtigung?
Wenn man alle Anlagentypen beherrscht ist es sehr interessant
Positiv hervorzuheben sind vor allem das Onboarding und der Umgang der direkten Vorgesetzten. Man wird strukturiert eingearbeitet, bekommt die notwendigen Schulungen (z. B. Telefon- und Produktschulungen) und wird nicht allein gelassen. Bei Problemen gibt es ein offenes Ohr, und es wird zeitnah versucht, Lösungen zu finden.
Auch die flexiblen Arbeitsmodelle wie Homeoffice und Gleitzeit sind ein klarer Pluspunkt und bieten eine gewisse Freiheit im Arbeitsalltag.
Die Aufgaben an sich sind abwechslungsreich und geben einen guten Einblick in die Organisation und Koordination von Serviceeinsätzen.
Zusätzlich sind kleine Benefits wie kostenloses Wasser, Kaffee und ein wöchentlicher Obstkorb vorhanden – kein großer Faktor, aber zumindest ein nettes Extra.
Insgesamt gibt es einige gute Ansätze, vor allem im direkten Umfeld und bei den Rahmenbedingungen.
Die Rolle des Disponenten ist im Arbeitsalltag stark eingeschränkt und wird nicht auf Augenhöhe mit anderen Bereichen behandelt. Statt eigenständig zu planen, ist man häufig von den Vorgaben und Erwartungen der Kundendiensttechniker abhängig. Das führt regelmäßig zu Spannungen und erschwert eine strukturierte Arbeitsweise.
Der Umgang zwischen den Bereichen ist teilweise angespannt. Insbesondere die Zusammenarbeit mit den Technikern ist oft von Druck und unterschiedlichen Erwartungen geprägt, ohne dass hier klar moderierend eingegriffen wird.
Innerhalb des Teams wird der Zusammenhalt durch Konkurrenzdenken geschwächt. Durch leistungsbezogene Kennzahlen entsteht eher ein Gegeneinander als ein Miteinander, was die Arbeitsatmosphäre zusätzlich belastet.
Der Arbeitsalltag ist insgesamt sehr stressig, da man ständig zwischen verschiedenen Parteien vermitteln muss und viele Anforderungen gleichzeitig erfüllen soll. Dieser dauerhafte Druck wirkt sich negativ auf die Zufriedenheit aus.
Auch die Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt, insbesondere als externer Mitarbeiter. Die Vergütung steht aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur Belastung und Verantwortung.
In Summe sind es vor allem strukturelle Themen und die Art der Zusammenarbeit, die den Arbeitsalltag unnötig erschweren.
-Klare Rollenverteilung stärken:
Die Position des Disponenten sollte klarer definiert und gestärkt werden. Mehr Entscheidungsspielraum würde die Arbeit effizienter und strukturierter machen.
-Zusammenarbeit mit Technikern verbessern:
Es braucht verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Respektvoller Umgang und klare Zuständigkeiten würden viele Konflikte vermeiden.
-Führungsebene konsequenter auftreten lassen:
Führungskräfte sollten stärker eingreifen, wenn es zu wiederkehrenden Spannungen kommt, und klare Grenzen setzen, statt problematisches Verhalten zu tolerieren.
-Teamkultur fördern statt Konkurrenzdenken:
Die aktuelle leistungsbezogene Bewertung (z. B. nach Terminvereinbarungen) fördert Konkurrenz statt Zusammenarbeit. Hier sollte ein System etabliert werden, das Teamarbeit belohnt.
-Kommunikation strukturieren:
Klare Prozesse und einheitliche Absprachen zwischen Disposition, Technikern und Führung würden Missverständnisse reduzieren und den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
-Arbeitsbelastung realistischer gestalten:
Die Vielzahl an parallelen Anforderungen sollte überprüft werden. Eine bessere Verteilung der Aufgaben würde den Druck deutlich senken.
-Karriereperspektiven schaffen:
Neben fachlichen Schulungen sollten auch echte Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen angeboten werden – auch für externe Mitarbeiter.
-Wertschätzung für die Disposition erhöhen:
Die Rolle der Disponenten sollte im Unternehmen stärker anerkannt werden, da sie eine zentrale Schnittstelle darstellen und maßgeblich zum reibungslosen Ablauf beitragen.
-Benefits sinnvoll erweitern:
Kleine Angebote wie Obstkorb und Getränke sind nett, aber langfristig sind attraktivere Benefits oder bessere Vergütung entscheidender für die Zufriedenheit.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angespannt empfunden. Der Arbeitsalltag ist geprägt von hohem Druck und vielen parallelen Anforderungen, wodurch wenig Raum für ein entspanntes Miteinander bleibt. Besonders herausfordernd ist die Zusammenarbeit mit den Kundendiensttechnikern, da es hier häufig unterschiedliche Erwartungen und wenig Abstimmung auf Augenhöhe gibt.
Zusätzlich wirkt sich das interne Konkurrenzdenken im Team negativ aus. Durch die leistungsbezogene Bewertung entsteht eher ein Gegeneinander als ein Miteinander, was die Stimmung weiter belastet. Insgesamt führt das dazu, dass die Atmosphäre oft unruhig und stressig ist.
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen solide und professionell. Von außen betrachtet entsteht der Eindruck eines strukturierten und etablierten Unternehmens.
Aus meiner persönlichen Erfahrung im Arbeitsalltag weicht dieses Bild jedoch teilweise ab. Interne Abläufe und die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen sind nicht immer so stimmig, wie es nach außen vermittelt wird. Dadurch entsteht eine gewisse Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Situation.
Insgesamt würde ich das Image als durchschnittlich bewerten – nach außen gut, intern mit deutlichem Verbesserungspotenzial.
Die Work-Life-Balance ist auf dem Papier durch Gleitzeit und Homeoffice grundsätzlich gegeben. Diese Flexibilität ist definitiv ein Pluspunkt. In der Praxis wird das jedoch durch den hohen Arbeitsdruck relativiert.
Durch die vielen parallelen Anforderungen und die ständige Abstimmung mit unterschiedlichen Parteien ist der Arbeitsalltag oft stressig, was auch nach Feierabend nachwirken kann. Insgesamt ist die Balance daher vorhanden, aber stark davon abhängig, wie gut man persönlich mit dem Druck umgehen kann.
Die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung habe ich als eher begrenzt wahrgenommen. Es gab zwar einzelne Schulungen, wie Telefon- und Produktschulungen, die für den Arbeitsalltag hilfreich waren. Diese dienten jedoch primär dazu, die bestehende Tätigkeit besser auszuführen, und weniger der persönlichen Weiterentwicklung oder dem beruflichen Aufstieg.
Klare Perspektiven oder strukturierte Entwicklungspläne waren für mich nicht erkennbar. Gerade als externer Mitarbeiter über eine Zeitarbeitsfirma sind die Aufstiegschancen zusätzlich eingeschränkt. Insgesamt fehlt es an nachhaltigen Möglichkeiten, sich langfristig weiterzuentwickeln.
Das Gehalt lief über die Zeitarbeitsfirma und nicht direkt über das Unternehmen. Unabhängig davon habe ich die Bezahlung insgesamt als eher unterdurchschnittlich empfunden, vor allem im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung im Alltag.
Die Sozialleistungen waren vorhanden, aber nichts Besonderes. Insgesamt passt die Vergütung aus meiner Sicht nicht zum Stresslevel und den Anforderungen der Position.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war für mich im Arbeitsalltag kaum spürbar. Es gab keine klar erkennbaren Maßnahmen oder Initiativen, die aktiv kommuniziert oder gefördert wurden.
Einzelne Punkte wie Homeoffice können zwar indirekt positiv wirken, insgesamt hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass dieses Thema einen hohen Stellenwert im Unternehmen hat.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als durchwachsen erlebt. Innerhalb des Teams gab es zwar einzelne Personen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert hat, insgesamt wurde das Miteinander jedoch durch Konkurrenzdenken geprägt.
Da Leistungen unter anderem anhand von Kennzahlen wie Terminvereinbarungen bewertet wurden, entstand häufig ein Wettbewerb untereinander. Das führte dazu, dass man sich gegenseitig Termine wegnahm oder eher auf den eigenen Vorteil achtete, anstatt als Team zu arbeiten. Ein wirklich starkes Wir-Gefühl ist dadurch kaum entstanden.
Im Umgang mit älteren Kollegen habe ich keine negativen Auffälligkeiten erlebt. Der Umgang war insgesamt respektvoll und professionell. Alter spielte im täglichen Miteinander keine erkennbare Rolle, und es gab keine offensichtliche Benachteiligung.
Die Herausforderungen im Arbeitsalltag lagen eher in den allgemeinen Strukturen und der Zusammenarbeit zwischen den Rollen, nicht im Umgang mit bestimmten Altersgruppen.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten habe ich überwiegend positiv erlebt. Es gab ein offenes Ohr für Anliegen, und bei Problemen wurde zeitnah versucht, Lösungen zu finden. Man hatte das Gefühl, ernst genommen zu werden und Unterstützung zu bekommen, wenn es notwendig war.
Auch im Rahmen der Einarbeitung und Weiterentwicklung wurde investiert, zum Beispiel durch Telefon- und Produktschulungen, die im Arbeitsalltag hilfreich waren. Insgesamt ein klarer Pluspunkt, auch wenn die übergeordneten Strukturen viele Herausforderungen mit sich bringen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Positiv sind die Möglichkeit auf Homeoffice und die Gleitzeit, was eine gewisse Flexibilität im Alltag ermöglicht. Auch die technische Ausstattung war ausreichend, um die Aufgaben zu erledigen.
Auf der anderen Seite wird der Arbeitsalltag durch den hohen Druck und die vielen parallelen Anforderungen belastet. Man muss ständig zwischen verschiedenen Parteien koordinieren und schnell reagieren, was auf Dauer anstrengend ist.
Kleine Zusatzleistungen wie kostenloses Wasser, Kaffee und ein wöchentlicher Obstkorb sind vorhanden, haben aber im Gesamtbild nur einen geringen Einfluss. Entscheidend bleibt die Arbeitsbelastung, und die ist aus meiner Sicht eher hoch.
Die Kommunikation habe ich als teilweise schwierig empfunden. Informationen wurden nicht immer klar oder einheitlich weitergegeben, was im Arbeitsalltag zu Missverständnissen führen konnte. Gerade in der Abstimmung zwischen Disposition, Technikern und Führungsebenen gab es oft unterschiedliche Erwartungen, die nicht sauber geklärt waren.
Positiv ist, dass die direkten Vorgesetzten ansprechbar waren und sich bei Problemen bemüht haben, Lösungen zu finden. Dennoch fehlte es insgesamt an klaren Strukturen und einer konsistenten Kommunikation, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert hat.
In Bezug auf Gleichberechtigung habe ich keine auffälligen negativen Erfahrungen gemacht. Im Arbeitsalltag wurden Mitarbeitende unabhängig von persönlichen Merkmalen grundsätzlich gleich behandelt.
Allerdings besteht eine klare hierarchische Gewichtung zwischen den Rollen im Unternehmen. Kundendiensttechniker haben spürbar mehr Einfluss und Entscheidungsspielraum als Disponenten. Diese Unterschiede wirken sich auch auf den Umgang im Alltag aus und sorgen dafür, dass nicht alle Positionen auf Augenhöhe wahrgenommen werden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten einen guten Einblick in die Koordination von Serviceeinsätzen. Die Planung und Abstimmung zwischen Kunden und Technikern kann durchaus interessant sein und erfordert Organisationstalent.
In der Praxis wird das Potenzial der Tätigkeit jedoch eingeschränkt, da man nur begrenzt eigenständig agieren kann. Viele Entscheidungen sind von externen Faktoren abhängig, wodurch der Gestaltungsspielraum gering bleibt. Dadurch verliert die Aufgabe auf Dauer an Reiz und wirkt eher routinemäßig als wirklich herausfordernd.
Altersvorsorge gibt es nicht. Hohe psychische Belastung .
Tarifbindung und Sozialleistungen fehlen komplett
Qualitätsprobleme ziehen das Unternehmen runter
Gehalt gut, Sozialleistungen nicht vorhanden. Tarifbindung gibt es nicht. Erhöhungen werden nicht umgesetzt
Keine soziale Einstellung erkennbar
Keine Tarifbindung. Mitarbeiter werden ausgenutzt
- fehlende Altersvorsorge
- keine Tarifbindung
Die wertschätzende Atmosphäre im Team motiviert und stärkt den Zusammenhalt.
Die Abstimmung zwischen Abteilungen ist manchmal herausfordernd – hier wäre mehr Transparenz hilfreich.
Einheitlichere Prozesse und klarere Zuständigkeiten würden die Zusammenarbeit noch effizienter machen.
Es herrscht ein positives Miteinander, in dem man sich unterstützt und gemeinsam Lösungen findet.
Das Unternehmen genießt ein gutes Ansehen –
mit etwas mehr Sichtbarkeit nach außen könnte das Image noch gestärkt werden.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend – flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten in der Verwaltung erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Ich fühle mich finanziell wertgeschätzt – das motiviert zusätzlich.
Neue Mitarbeitende werden schnell integriert – das spricht für die starke Teamkultur.
Vorgesetzte fördern Eigenverantwortung und geben Raum für persönliche Entwicklung.
Die Kommunikation ist insgesamt offen und respektvoll – gelegentlich könnten Informationen schneller oder klarer weitergegeben werden.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter gleich behandelt und wertgeschätzt.
Ich kann meine Stärken gezielt einbringen und mich fachlich weiterentwickeln.
leider nur schlechte Erfahrungen gemacht!
Unfassbar wie hier mit Mitarbeitern umgegangen wird. Nach Kündigung wurde getragene Arbeitskleidung zurück gefordert! Letzte Gehaltszahlung musste eingefordert werden!
Keine gute Atmosphäre! Liegt sicher am VG! In anderen Abteilungen / Standorten wäre die Zustände angeblich nicht wie in Schriesheim !
Sehr schwieriger VG! Es wird max. Leistung erwartet, aber keine Belohnung! Überstunden werden angeordnet, aber keine Möglichkeit zum abfeiern! Arbeitszeit wird nach 10 Std. ersatzlos gestrichen!
14 Tage durcharbeiten, mehr als 10 Stunden! Kein FREI und über 10 Std zum Wohle der Firma
in diesem Unternehmen wird nicht geredet! Nur angeordnet ohne gerechte Entlohnung!
Tolles Arbeitsklima, tolle Produkte.
Leider alles etwas in die Jahre gekommen, hier wird aber Stück für Stück investiert.
Mehr Sozialleistungen die beim Arbeitgeber auch ankommen.
Positiv, kommt aber auch immer etwas aufs Team an.
Nicht im Netz, sondern im real life würde ich es als durchweg gut bezeichnen.
Es ist ein geben und ein nehmen. Oft ist mehr zu tun, aber man kann auch Freitraum schaffen. Eine ordentliche Planung natürlich vorausgesetzt.
In meinem Fall sehr gut.
Gehalt gut, Sozialleistungen könnten ausgebaut werden.
Stark Umweltbewusst was ich begrüße.
Auch hier kommt es stark aufs Team an, meine Erfahrungen sind sehr gut.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Auch hier, persönlich nur positives.
Platz ist ein Thema, da das Unternehmen stets gewachsen ist.
Könnte oft besser sein, aber aufgrund der Schnelllebigkeit oft auch nicht anders möglich.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Es gibt natürlich viele Felder, mein persönliches ist extrem Abwechslungsreich.
Wer es braucht Fahrzeug mit 1% Lösung, Gleitzeitkonto, Werkzeug wird nach Bedarf selbst beschafft. Viele Ansprechpartner im Backoffice die helfen.
Keine Vermögenswirksamen Leitungen, keine Gehaltserhöhungen
Das Gehalt muss als erstes für den Kundendienst angepasst werden. Jährlich erwartete Leistungssteigerungen dürfen keine Einbahnstrasse sein. Nach Leistung bezahlen, "Führungspersonal" wenn man es so nennen möchte muss sich der modernen Welt anpassen und geschult werden. Faules und unfähiges Personal muss raus.
Produktschulungen sind Pflicht.
Kein Vertrauen des Kundendienstleiters in seine Untergebenen, Überstunden werden willkürlich gelöscht und nach Gutdünken des selben auch mal bezahlt.
Von innen betrachtet mehr schein als sein. Außenwirkung ist aber sehr gut.
Anfallende Überstunden können Freitags meist ausgeglichen werden.
Kundendienstfahrzeug steht mit 1% Lösung zur Verfügung wer es denn möchte. Wenn mal ein Arztbesuch ansteht kann das auch meist gelöst werden. Der Dispo werden grundsätzliche Wünsche eingetragen die auch berücksichtigt werden.
Unerwünscht weil es erst Geld kostet und dann mehr Gehalt bedeuten könnte.
Leider alle unter 15 Jahren Zugehörigkeit nahezu das selbe, keine Lohnerhöhungen nach Leistung, nur nach Zugehörigkeit auf Antrag.
Grünbeck hat da wenigstens Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Keine Vermögenswirksamen Leitungen, Spesen nur teilweise
Im eigenen Team super. Menschenkenntnis ist trotzdem gefordert sonst ist man Klatsch und Tratsch ausgeliefert.
Gibts einige die sich wohlfühlen
Teamleiter ist eigentlich OK. Leider zu viel Getratsche mit Kollegen über Kollegen um sich mit anderen zu verbünden. Heute so morgen so.
Kundendienstleiter hat kein Vertrauen zu Technikern, völlig unflexibel bei Wünschen, sehr flexibel wenn etwas erledigt werden muss.
Die Zugpferde werden ausgebremst weil man Betrug vermutet, der Erfolg relativiert.
Nur von oben herab. Pflichtmeetings per Teams bei denen nur vom TL die Vorkommnisse der letzten zeit ausgebreitet werden. Denunziation der Kollegen vor dem Team.
Man muss nicht Leisten, man muss gefallen. Wer kriecht gewinnt.
Kundendienst in dem Bereich ist ein sehr abwechslungsreicher Beruf.
Toxischer Umgang von Vorgesetzten an Untergesellten. Keine Würdigung der getätigten Leistung. Es wird immer nur nach negativen Sachen GESUCHT.
Die Geschäftsleitung sollte sich mal mit Kundendiensttechniker Unterhalten um mal zu erfahren, wie der Umgang von "oben nach unten" ist. Zudem sollte der Arbeitgeber mal Schauen, was andere AG den Mitarbeitern Leisten (VWL usw.) Die Euphorie vom ersten Arbeitsjahr ist komplett weg.
Teilweise Toxisches Arbeitsklima. Die Vorgesetzten (Teamleiter und Kundendienstleiter) suchen permanent nach nicht gerechtfertigten Gründen um Kollegen Vorzuführen und nieder zu machen.
Überstunden sind gerne gesehen aber nicht, dass man diese "Abfeiern" darf.
Karriere ist nicht wirklich möglich. Weiterbildung nur teilweise möglich und mit viel Wiederstand duch Vorgesetzte.
Um eine Lohnerhöhung zu bekommen, muss der vorgesetzt dich leiden können. Die tatsächliche gebrachte Leistung ist Zweitrangig. Sozialleistungen gleich Null.
Mein Teamleiter und der Kundendienstleiter spielen Hand in Hand die Kollegen aus. Toxische Arbeitsatmosphäre. Die Arbeitsatmosphäre ist noch wie 1930.
Kollegen innerhalb des Teams werden vorgeführt und nieder gemacht.
Die Arbeit Im Kundendienst ist sehr vielfältig.
Der Zusammenhalt der Kollegen. Und der Betrieb ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.
Festgefahren in " das machen wir schon immer so", keine Kommunikation, unflexibel, kleinhalten von innovativen Vorschlägen seitens der Mitarbeiter. Geringschätzung von jungen ( u30) Mitarbeitern.
In allererster Stelle die Vetternwirtschaft der Vorgesetzten abschaffen. Und diese auch nochmal schulen, wie man in dieser Position agiert. Vorallem die Sozialkompetenz betreffend.
Auf jedem Friedhof herrscht bessere Stimmung. Sollten sich Mitarbeiter als Team gut verstehen, wird seitens der Teamleiter alles unternommen um dies zu unterbinden. Es könnte ja der Position gefährlich werden.
Wiederum mehr Schein als Sein.
Da derzeit keine Schichtarbeit stattfindet, ist es aktuell nicht schlecht.
Zumindest in der Produktion nicht möglich.
Aufstiegschancen gibt es kaum. Das Gehalt liegt deutlich unter vergleichbaren Tätigkeiten in anderen Betrieben.
Mehr Schein als Sein.
Größtenteils gut. Man sitzt ja im selben Boot.
Es gibt die Möglichkeit auf Alter und Gebrechen Rücksicht zu nehmen.
Klare Bevorzugung der Lieblinge. Wenn man mit dem Teamleiter zusammen Fußball spielt, kann man sich eigentlich alles erlauben. Wenn nicht, muss man schauen, wo man bleibt.
Standartaussage, wenn auf Mängel hingewiesen wird ist: da müssen wir außenrum arbeiten.
In Schulnoten ausgedrückt : mangelhaft bis ungenügend.
Nein . Junge Mitarbeiter, und Personal das den Teamleiter nicht nonstop in den Allerwertesten kriecht hat keine Chance.
Man kann in der Produktion nicht viel Varianten erwarten. Aber auch im Rahmen dessen mangelt es an Abwechslung; auch, wenn diese möglich wäre.
So verdient kununu Geld.