26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausführungen oben sollten ausreichend sein.
Seit längerem wird in Bewertungen auf ähnliche Probleme hingewiesen – und aus meiner Sicht hat sich daran wenig geändert. Solange an einer sehr zentralisierten Führungsweise festgehalten wird und Mikromanagement den Arbeitsalltag prägt, bleibt nachhaltige Verbesserung schwierig. Ein Unternehmen steht und fällt mit seiner Führung: Wenn Verantwortung nicht abgegeben wird und jede Entscheidung an einer Stelle hängt, kann die Organisationsform (ob man(n) es GmbH oder AG nennt) noch so modern wirken – die tatsächliche Arbeitsrealität bleibt dieselbe. Egal wie groß das Orchester ist: Es steht und fällt mit dem Dirigenten.
Meine subjektive Wahrnehmung: Es kommt wiederholt zu Situationen, in denen eigene Aussagen oder Wahrnehmungen infrage gestellt werden. Zudem erlebte ich ausgeprägtes Mikromanagement und eine geringe Akzeptanz wissenschaftlicher bzw. fachlich etablierter Methoden. Der Arbeitsalltag ist durch dauerhaften Zeitdruck geprägt, der nach meinem Empfinden aus unzureichender Planung und fehlender Priorisierung entsteht.
Subjektive Wahrnehmung: Es wird sich bemüht, aber die Fassade bröckelt recht schnell, sobald es um konkrete "Zuarbeiten" geht.
Meine subjektive Wahrnehmung: Durch mobiles Arbeiten halbwegs gegeben. Jedoch erschweren plötzliche Deadlines (Fälligkeitsdatum vor einer Woche mindestens) und "habe vergessen das Mail weiterzuleiten" und spontan in Meetings eingeladen zu werden, von dessen Thematik und Existenz man nicht in Kenntnis gesetzt wurde, das Abschalten von der Arbeit, sobald man sich ausloggt.
Wer stets betont im Sinne des "Gemeinwohls" zu handeln, der tut dies vielleicht (subjektiv empfunden) nur, weil es aus der tatsächlichen Handlung weder ersichtlich, noch nachvollziebar wird. Ähnlich wie ein König, der immerzu sagen muss, dass er ja König sei.
Wer unmittelbar in seinem Team zuverlässige und transparent kommunizierende Kollegen hat, um sich zwischendurch durch das größte (subjektiv wahrgenommene) Chaos manövrieren zu können, und sich gegenseitig zuzusichern, dass das, was gerade passiert nicht normal ist, kann zumindest für Externe ein guter Ansprechpartner sein.
Ich habe keine psychologische Ausbildung genossen und schildere mein subjektives Erleben: Das Verhalten, das zum Teil an den Tag gelegt wird, ist missbilligend und als Höflichkeit getarnter Disrespekt wahrzunehmen. Zudem kommen Ausfälle, die ich als unklar, wechselhaft oder emotional impulsiv wahrgenommen habe. In Meetings entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass Themen nicht präsent waren oder der Überblick fehlte, obwohl die Besprechung selbst einberufen worden war. Kritik oder Enttäuschungen wurden oft vor größeren Gruppen statt im Vier-Augen-Gespräch geäußert. Besonders gegenüber Frauen wirkte das Verhalten gelegentlich konservativ oder bevormundend, das nur abgeschwächt schien, sobald die Expertise der Gesprächspartnerin als Vorteil gesehen wurde. Die "Expertise" von KI kommt dagegen sehr häufig in vielen Bereichen zum Einsatz. Entscheidungen wurden häufig allein getroffen, erst im Nachhinein kommuniziert und mit einem "ja, mei" abgetan.
Meiner (subjektiven) Ansicht nach werden Sachverhalte entweder ignoriert, oder monatelang von Meeting zu Meeting geschoben. Jegliche Form von Struktur, die objektiv sinnvoller ist als der Status Quo, wird nicht akzeptiert. Als Mitarbeiter hat man ständig greifbar zu sein, umgekehrt ist dies nicht der Fall.
Die Palette an Aufgaben ist groß - allerdings aufgrund von fehlendem Personal. In jedem Meeting die gleichen Personen, nur in anderer Funktion. Aufgaben müssen erledigt werden, die Qualifikation scheint egal. Das kann für Flexibilität und vielleicht auch "Persönlichkeitswachstum" (Codewort für Resilienz) sorgen, ist aber als Dauerzustand untragbar. Erstrecht, wenn man für drei Jobs immer noch das Gehalt von einem bekommt, das übrigens auch nicht angepasst wird. Natürlich ebenfalls subjektiv wahrgenommen.
Mir fällt gerade nichts ein
Ich glaube hier reichen die Zeichen aus um ins Detail zu gehen
Auf der Skala von 1 - 10 würde ich minus 10 vergeben
Die Frage beantwortet sich von selber wenn man sich umhört
nicht vorhanden
Für die Region ganz unten angesiedelt
Das war tatsächlich ein Verhalten wie es negativer nicht sein kann
Puhhhhh
Schreien ist eine Art der Komunikation
nichts
vieles
Geschäftsführung austauschen
Die Kollegen untereinander verstehen sich gut .Mit der Führung ist es so eine Sache
sehr schlecht bei Kunden und in der Branche
Man kommt pünktlich raus und es entstehen nur manchmal Überstunden
gibt es nicht
Die Kollegen hallten zusammen was Sie auch müssen
Wie mit jüngeren
War eine Katastrophe da kein Fachwissen vorhanden war. Fehler wurden an einem fest gemacht wo keine Schuld vorlag.
Überwiegend veraltetes Mobiliar
Kommunikation findet eigentlich nicht statt was den Fachbereich angeht.
Ein mal mit einem Gehalt eingestellt gab es keine Gehaltsanpassungen
war vorhanden
Man konnte nur Reagieren und nicht Agieren
Hunde erlaubt, Betriebsausflug
Vorgesetztenverhalten
Wo ist es schon perfekt?
Gleitzeit
Nach Vereinbarung
Lästereien lassen sich nicht verhindern. Die einen werden mehr, die anderen weniger gemocht. Im Großem und Ganzem kommt man recht gut miteinander aus.
Jeder ist nur ein Mensch, macht man seinen Job gut, sollte man es immer besser machen. Hat man eine Meinung, dann kann man diese auch äußern um gemeinsam auf einen Nenner zu kommen.
Die Technik dürfte moderner sein.
Keine Überstunden und man kommt nicht so spät raus
Begrenzte Karrieremöglichkeitekein Gleitzeitregelungen
Ich bin Mitarbeiterin der Firma C&S und diese falschen Informationen und das Halbwissen welches hier verbreitet wird schockiert mich sehr. Das jemand behaupten muss das die positiven Postings nicht von Mitarbeitern stammen ist falsch und zeigt die Absicht einer persönlichen Hetzkampagne.
Ja, hier ist das Arbeitsklima sehr gut! Projekte gehen rasch voran und an positiven Feedback wird nicht gespart. Davon darf ich mich täglich überzeugen.
Anscheinend ist die Person mit dem Post vom 20.1.2017 (geändert am 30.1.2017) nicht am laufenden, da es sehr wohl einen ausgezeichneten Vertrieb gibt. Natürlich liken auch Mitarbeiter, C&S Postings auf Facebook, das beweist doch das die Mitarbeiter hinter der Firma und den Produkten stehen.
Mit dem Auszubildenden der gegangen ist habe ich persönlich gesprochen, der junge Mann hat die Branche gewechselt und konnte in seinem Wohnort arbeiten.
Ich finde es schade das dieses Portal genützt wird um persönlichen Frust und Überforderung kund zu tun und damit vielen Menschen die Chance nimmt die Firma C&S objektiv kennen zu lernen.
Ich dachte dieses Portal sollte nur von Mitarbeitern benutzt werden, um konstruktive Kritik über den Arbeitgeber abzugeben?? Mir scheint es, als ob der Wolf im Schafspelz selbst hier keinen Halt gekannt hat.
Zwischen den durchgängig mangelhaften Bewertungen tauchen plötzlich Posts wie „sehr gutes Arbeitsklima“, „Empfehlenswerter Arbeitgeber - gute Arbeitsatmosphäre“ und „sehr innovatives Unternehmen“??!!?? Mehr als fragwürdig meines Erachtens.
Die Internetpräsens auf Facebook offenbart ebenfalls die Tatsache, dass man weder bei den Mitarbeitern noch beim Kunden beliebt ist. Sämtliche likes entstehen durch die AL und die Gefolgschaft.
Schenk den falschen Eindrücken kein Glauben, denn sämtliche Verschönungen haben ihren Ursprung aus Alice im Wunderland.
Der fehlende Umsatz wird ständig den Mitarbeitern in die Schuhe geschoben und moniert. Wie wäre es mit der ultimativen Idee einen Vertrieb einzustellen? Innovatives Unternehmen; von wegen. Mit einer Vertriebsstärke von einem Mann soll man sich nicht wundern, wenn man in der Kreisklasse spielt.
MERKE: Selbst ein Auszubildender im jungen Alter hat das Chaos dechiffriert und der Firma den Rücken zugekehrt.
Und um auf die Frage Stellung zu nehmen, warum so viele Mitarbeiter trotz dieser Kritik immer noch Mitarbeiter sind: Weil sie müssen. Weil Kinder zur Schule gehen, weil Miete, Strom, Auto, Versicherungen etc. bezahlt werden müssen. Man stellt die eigenen Ansprüche an letzter Stelle, schluckt alles runter, um zu überleben. Ist es nun angekommen?
Dass das Unternehmen es schafft tolle Menschen mit Potenzial zu rekrutieren. Pünktliche und vollständige Gehaltszahlung.
Veraltete Strukturen, Ansichten, Arbeitsmodelle und Führungsqualität. Statt in einem IT-Unternehmen hat man den Eindruck in einer Bild- und Textagentur zu sein.
Keine, da diese niemanden im Unternehmen interessieren. Das gelebte Muster, das auch als Selbstsabotage anmutet ist offensichtlich für die Beteiligten Teil ihrer Überlebensstrategie und kann nur verändert werden, wenn der Wunsch zur Veränderung da ist. Solange die Frage wer welche Macht hat, was außer den Initiatoren niemanden im Hinblick auf die Ergebnisrelevanz interessiert, ein hohes Maß an Wichtigkeit hat, wird sich auch nichts ändern. Ein Bremser, der ständig auf der Bremse steht, trägt niemals zu einer sicheren Fahrt und zur Zielerreichung bei. Keine Arme keine Kekse gilt besonders für dieses Unternehmen.
Männliche Geschäftsleitung komplett auswechseln und die schon bestehende weibliche Geschäftsleitung durch weitere Frauen ergänzen. Z.B. aus der Personalabteilung und aus der Kundenbetreuung.
Fortbildung im Hinblick auf die fehlenden betriebswirtschaftlichen Grundlagen und Steuerungsinstrumente für die Geschäftsführung sowie deren Gehilfen.
Einsatz von zeitgemäßen Fortbildungen im Bereich Touchpointmanagement, Controlling, Telefonmarketing und Kundenrückgewinnung.
Entsendung von Programmierern und Produktmanagern in die Praxis, so dass diese auch wissen, um was es geht.
Nachhilfe im Bereich Markt- und Zielgruppenanalyse und -fokusierung.
Und tausend Vorschläge mehr.
Keine Arme keine Kekse – ein Spruch, den man sich als Mitarbeiter wiederholt anhören muss und sich fragt, wie die Form der Kommunikation in einem Unternehmen, das den größten Teil seiner Kunden aus der Sozialwirtschaft generiert in dieser Form stattfinden kann. Keine Arme keine Kekse gilt umgangssprachlich als selten derb und hat seinen Ursprung in den 1970er Jahren, als eine Serie von derben Witzen populär war, die mit "Mami, Mami ..." anfingen. Dieser Witz machte sich über körperlich behinderte - insbesondere contergangeschädigte - Menschen lustig.
Ebenso beliebt ist das verstümmeln von Bibelzitaten wie „..an den Früchten werdet ihr Sie erkennen…“ um Mitarbeitern mitzuteilen, dass die erbrachten Ergebnisse nicht den Anforderungen entspricht. Und auch Kant muss dran glauben. Da wird dann der kategorische Imperativ schnell zum kantschen Imperativ.
Wie schon in einer Rezession erwähnt, fehlt das entsprechende Sozialverhalten, die nötigen analytischen Fähigkeiten, sowie die entsprechend zeitgemäße Lösungskompetenz.
Das Image des Unternehmens lässt sich zum einen im Bereich Mitarbeiter & ehemalige Mitarbeiter deutlich aus kununu herauslesen, aber auch einfache und schnelle Recherchen über das Internet geben einen guten Einblick über den Expertenstatus und die fehlenden Aktivitäten hierzu, was sich natürlich auch auf das Image im Zielgruppenmarkt auswirkt.
Größte Errungenschaft zum Thema Work-Life-Balance ist die Gleitzeit. Mitarbeiter-Benefits, die hier unterstützend sinnvoll wären gibt es nicht.
Keine Arme keine Kekse. Schulungen, die dazu beitragen die veralteten Arbeitsanforderungen und Mittel zu deren Umsetzung um die Vorgehensweise und die Ergebnisse an aktuelle Standards anzugleichen, werden auch nach mehrmaligen Anfragen abgelehnt. Wer nicht weiß, dass in der Datenbank selbst gestrickte Unterlagen zu diversen Themen abgelegt sind oder Präsentationen, die Mitarbeiter von Terminen mitgebracht haben, muss leider auf eine Weiterbildung verzichten. Zum Leidwesen der Beteiligten, gibt es auch keine Information darüber, dass neue Unterlagen abgelegt sind.
Es gibt ein Gehalt, das pünktlich und vollständig bezahlt sind. Vermögenswirksame Leistungen sowie ein Zuschuss zu Kinderbetreuung können beantragt werden. Das sind aber die absoluten Minimalanforderungen an ein Unternehmen. Auch hier geht das Unternehmen nicht mit der Zeit. Der Zuschuss zur Kindergeldbetreuung ist in einem Unternehmen, mit Mitarbeitern, die vorwiegend erwachsene Kinder haben…
Der Begriff Kollegenzusammenhalt ist irreführend. Die Kollegen arbeiten gut und direkt zusammen. Einen Zusammenhalt gibt es aber nicht, weil der Großteil der Mitarbeiter bei Kritik an der Geschäftsleitung um den Arbeitsplatz fürchtet. Ein echter Kollegenzusammenhalt wäre für das Unternehmen sichwe hilfreicher, als an unterschiedlichen Stellen unterschiedlich zu kommunizieren, nur um sich nicht mit einer nachtragenden Geschäftsleitung konfrontiert zu sehen. Aber da ist das Hemd dann doch näher als die Jacke und der Unternehmenserfolg zweitrangig. Hauptsache, man hat seine Ruhe.
Der Umgang mit Kollegen folgt dem Nasenfaktor und hat nichts mit dem Alter zu tun.
Das Vorgesetzenverhalten entspricht nicht dem heutigen Status quo, den man von einem Unternehmen im allgemeinen, insbesondere aber von einem Unternehmen, das im Bereich der Sozialwirtschaft tätig ist erwarten können sollte. Kommunikation auf Augenhöhe und ein ebensolches Verhalten sind nicht erkennbar. Proaktivität wird gefordert, Eigeninitiative wird jedoch nicht gwünscht. Vorgesetzte nutzen weder die Fähigkeiten und praktischen Erfahrungen der Mitarbeiter, noch sind sie in der Lage über entsprechende Werkzeuge Stellenanforderung und Mitarbeiter strategisch richtig einzusetzen. Das fehlende kooperative Element täuscht nicht über die Defizite der Vorgesetzten hinweg, was es sehr schwierig macht, Besprechungen mit der permanenten Demonstration dieser Defizite durchzuhalten.
Maßstäbe, wie sie den Vorgaben der Ergonomie oder im Bereich Bildschirmarbeitsplätze entsprechen kann man hier nicht anlegen. So wie das ganze Unternehmen eher 90er Jahre Style ist, so sind das auch die Arbeitsbedingungen. Sowohl Anforderungen, als auch technische Hilfsmittel und die zur Verfügung stehenden Systeme sind nicht auf dem Stand, wie es aktuell notwendig und wünschenswert wäre. Als größte Errungenschaft dürfte wohl das Thema Gleitzeit gelten.
In Anlehnung an nicht vorhandene standardisierte Prozessabläufe gibt es auch keine einheitliche Kommunikation im Unternehmen, da die einzelnen Abteilungen schon mal nicht auf dem gleichen Informationsstand sind. Abteilungsübergreifende Kommunikation gibt es nur unter den Kollegen, ist aber nicht als Standard vorgesehen. Selbst Umsatzentwicklungen und Vorjahresvergleiche werden den vertriebsmitarbeitern gegenüber nur häppchenweise serviert.
Weder eine Geschlechtergleichberechtigung, noch eine Gleichberechtigung in der Form Kommunikation auf Augenhöhe sind vorgesehen. So zeigt sich, dass trotz einer augenscheinlichen Frauenquote in der Geschäftsleitung die Frauen weder an prominenten Besprechungen teilhaben, noch an Entscheidungsprozessen in prominenter Position stehen.
Das Unternehmen wirkt maximal statisch und stark verhaftet in den 90-ern. Wie Sternschnuppen tauchen vor allem aus der Geschäftsleitung permanent neue Ideen auf, die man offensichtlich aus der Fachpresse, aus dem Internet oder sonstigen Medien generiert. Wichtig ist nicht, ob sie zu der nicht vorhandenen Produkt-, Unternehmens- oder Marktstrategie passen, sondern wie interessant sie für die jeweilige Person sind. So lösen sich eben noch interessante Ideen in noch interessantere auf und selbst wenn eine Bestand hat, gibt es niemanden, der nach betriebswirtschaftlichen Basics agieren kann, geschweige denn über die Fähigkeiten verfügt, die entsprechende Strategie zu entwickeln, umzusetzen und mit einem ordentlichen Controlling auszuwerten. Entsprechend uninteressant sind die Aufgaben.
Fehlende Aufgabendefinition schon bei der Einstellung und fehlende Entscheidungsfreiheit tragen maßgeblich zu Stillstand und Unzufriedenheit bei.
Die Dachterrasse für die Mittagspause, eine Küche für die Pause. Hunde können in Absprache mitgebracht werden. Gehalt kommt zuverlässig.
Jeder Mitarbeiter hat ein Recht auf respektvollen Umgang, dies ist nicht immer der Fall. Geiz ist geil führt meistens nicht zum Erfolg. Mit der Ehrlichkeit nimmt man es nicht immer so genau.
Gäbe es viele, die meisten werden ignoriert oder nur halbherzig umgesetzt. Das beste Kapital der Firma sind die Mitarbeiter, die einen wertvollen Beitrag zum Erfolg der Firma beitragen könnten, wenn man sie ernsthaft mit einbeziehen würde. Ansonsten sollte man nur versprechen, was man auch halten kann.
Innerhalb der Abteilungen meist gut, abteilungsübergreifend meist wenig Kommunikation. Mitarbeiter verhalten sich in der Regel kollegial, die Führungskräfte oft nicht.
Nach außen hin natürlich super. Leider treffen die meisten Bewertungen hier zu.
Ausbaufähig. Auch hier gilt: Mehr Schein als Sein. Man gibt vor, nur das Beste für die Mitarbeiter zu wollen, aus der Nähe betrachtet verlieren viele Neuerungen ihren Reiz. In gewissem Rahmen ist Gleitzeit vorhanden.
Weiterbildungsmöglichkeiten die wirklich was bringen sind selten. In kleinem Rahmen werden Basics geschult. Karriere machen, wohl eher schwierig.
Azubis, Arbeitslose und andere günstige Kräfte bevorzugt. Gehalt kommt pünktlich, liegt aber nicht immer im Durchschnitt und variiert sehr. Auf jeden Fall ausbaufähig, wenn man den Branchenvergleich zieht.
Mehr Schein als Sein.
Wie schon erwähnt halten die Abteilungen zusammen. Man ist bemüht auch zusammen zu Arbeiten, meist gelingt dies. Die meisten Mitarbeiter verhalten sich sehr kollegial, was sich maßgeblich auf das Arbeitsklima auswirkt. Freundliche Kollegen machen das Arbeiten viel angenehmer.
Schwer zu bewerten. Wer allerdings davon ausgeht, das ältere Mitarbeiter eh wo anders keine Chance mehr haben und dies auch ausnützt hat wohl nicht all zu viele Punkte verdient.
Ein Stern ist schon fast zu viel. Vorgesetzte sollten ihre Mitarbeiter wertschätzen, motivieren und fördern. Dies ist oft nicht der Fall und von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich. Wer Beleidigungen und Herabsetzung als wirkungsvolles Mittel zur Mitarbeitermotivation hält sollte vielleicht noch einmal die Schulbank drücken und sich an die gute Kinderstube erinnern. Jeder Mensch verdient Ehrlichkeit und Respekt. Ansonsten scheint die Führung der Firma nicht wirklich einem Konzept zu folgen, wer das Chaos als Herausforderung sieht wird hier sicher einiges zu tun haben.
Man gibt sich Mühe. Die Büros sind ok, wenn man hartnäckig bleibt, kann man auch Veränderungen bewirken. Oft muss man sich aber selbst darum kümmern, dass alles passt.
Es wird viel geredet, letztendlich kommt aber meist nicht viel sinnvolles dabei raus, bzw. sinnvolle Vorschläge, Änderungen oder Hinweise verlaufen im Sand (Ausnahmen kommen hin und wieder vor).
Wer Herausforderungen liebt ist hier richtig. Man weiß nie was kommt, muss auch mal Dinge machen, von denen man keine Ahnung hat und Probleme lösen, die man einfach vermeiden könnte. Frei nach dem Motto: "Nichts ist unmöglich."
So verdient kununu Geld.