42 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird ja nur das schlechte bewertet nie oder selten das Gute einer Firma
Feste Arbeitszeiten
Aufstiegsmöglichkeiten i.o
Teams Handys email neuster stand
Betriebsleiter S.Z super Typ
Kurze Wege
Jedem seine Position
Verschieden
Das kleine Gehalt kommt immet sehr pünktlich.
Veraltete festgefahren Strukturen.
Vetternwirtschaft.
Gehalt nicht angemessen.
Klima des Misstrauens, welches viel Kraft, Potential und Geld kostet.
Schlechte Kommunikation.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen.
Faire Gehälter.
Führungspositionen mit echten Führungskräften, welche dies auch gelernt haben, besetzten.
Es herrscht ein grundsätzliches Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber welches Beteiebsvorgänge massiv lähmt.
Ein Lob oder ähnliches wird nicht ausgestellt.
Wie hier schon oft erwähnt, reicht eine kurze Suche im Internet.
Hohe Überstundenzahlen, die mit der Auftragsstruktur zusammen hängen. Mitarbeiter werden regelmäßig "verschlissen". Undurchsichtige und unfaire Schichtpläne.
Unnötige Fahrstrecken durch schlechte Planung und Kommunikation.
Durch Vetternwirtschaft keine Aufstiegschancen.
Regelmäßige online Schulungen sind in der Freizeit durchzuführen.
Kollegen aus einer Abteilung halten zusammen. Dies liegt aber hauptsächlich daran, dass man "in einem Boot sitzt". Massive Unzufriedenheit wird bei Gesprächen mit Kollegen immer sehr deutlich.
Behandlung älterer Kollegen gleich den jüngeren. Dies heißt natürlich auch, dass die gleiche Arbeitsleistung verlangt wird.
Immer mehr von den Mitarbeitern verlangen ohne entsprechende Gegenleistung. Entscheidungen sind nicht transparent und werden nicht klar kommuniziert. Regide, hierarchiche Strukturen, die nicht in die moderne Arbeitswelt passen.
Messgeräte, Laptops und Firmenhandys werden gestellt und sind meist in einem in einem recht ordentlichen Zustand.
Werkzeuge leider oftmals unvollständig.
Findet nur über E-Mail statt. Teilweise werden Mitarbeiter überhaupt nicht informiert was dementsprechend oft zu unnötigen Problem führt.
Gehalt der Arbeitsleistung nicht angemessen. Gehaltsverhandlungen werden entweder komplett ignoriert, von vorne herein abgelehnt oder es wird auf die "derzeit schlechte Lage" hingewiesen.
Leere Versprechungen. Kein Ziel. Keine Wertschätzung. Keine Perspektive. Qualität der Besetzungen überarbeiten. FAIRE BEZAHLUNG UND ARBEITSATMOSPHÄRE!!
Management neu strukturieren, am besten solche einsetzen, die auch das Know-how besitzen, sowohl im technischen als auch im kommunikativen Stil.
Jeder sitzt seine Stunden ab und freut sich auf den Feierabend
Welches Image?
Eine erfüllende Lebensweise zu ermöglichen steht hier definitiv nicht im Vordergrund!
Wenn man bedenkt, dass einem nur die nötigsten Arbeitsgeräte zur Verfügung gestellt werden, dann ja.
Es gibt keine Karrieremöglichkeit, auch wenn einem das versprochen wird.
Die sich kennen und im selben Geschäft arbeiten halten eher zusammend, als solche die sich nicht kennen.
Lästereien über Mitarbeiter. Micromanagement aus der Steinzeit. Verhalten sich wie unerzogene Kinder, weil sie es so wollen.
Miserabel und schon kriminell.
Es wird nicht kommuniziert.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, wobei man alles sorgfältig prüfen muss. Ahja die Zahlen sind so klein, dass man schon fast eine Lupe benötigt. Gehaltsanpassungen ist ein Tabu-Thema
Macht man seinen Kotau, wird man vielleicht gleichberechtigt behandelt.
Monotonie auf höchstem Level.
Man kann sehr schnell lernen, was alles falsch läuft. Wenn man will zieht man für sich Résumé und geht so schnell man kann.
Jedem werden Steine in den Weg gelegt sobald man ein bisschen motiviert ist. Jede Idee, die die Wirtschaftlichkeit der Firma verbessern würde, wird im Keim erstickt.
Man sollte am besten das Gesamte Management austauschen.
Im Prinzip kann jeder machen was er will. Man darf sich nur nicht erwischen lassen.
Man wird schief angeschaut wenn man Spaß hat auf der Arbeit. Und danach wird man angezickt und ignoriert.
Wohl eher Work-Work-Balance
Nur mit Knebelverträgen. Ich empfehle diese nicht zu unterschreiben. Am besten nimmt man sich direkt einen Anwalt.
Um jeden Euro muss gekämpft werden. Allerdings, wenn du bei der GF auf dem Schoß sitzt, kannst du dir sogar noch Geld aus der Firma ziehen, das die gar nicht zusteht.
Jedes Meeting wird per Flugzeug oder per Dieselfahrzeug erreicht. Teilweise wirklich unsinnige Strecken damit beschrieben. Umweltbewusstsein kennt hier niemand.
Nur die, die schon 10 Jahre in der Firma sind und diese "mit aufgebaut" haben. Alle anderen werden ausgeschlossen und schlecht behandelt.
Alle werden schlecht behandelt, es sein denn man kriecht der GF auf den Schoß.
Nicht in Worte zu fassen. Jeder ist sich selbst der nächste. Probleme müssen alleine und bis vorgestern gelöst werden. Und wehe es geht um Geld.
Alte Stühle, alte Tische, alte Technik. Alles ist bereits genutzt worden. Selbst Laptop und Diensthandy waren bereits in Nutzung.
Ein Firma die sich um die Kommunikation anderer kümmert müsste in der Lage sein, selbst zu kommunizieren. Sollte man meinen.
Absolut nicht. Es herrscht Mobbing und ein absolutes Ungleichgewicht der Geschlechter.
Nein
Pünktlich gezahltes Gehalt, ab und an aber eher selten wird mal für die Mitarbeiter etwas ausgegeben.
Es ist zu chaotisch und es läuft nichts so wie es laufen könnte. Solch eine Firma hat so viel Potenzial aber man steht sich selbst im Weg. Daher halten es die Geschäftsführer auch nicht lange aus. Ich kenne 4 verschiedene in 7 Jahren.
Die entsprechenden Stellen mit qualifiziertem und kompetentem Personal besetzen. Das würde den Umsatz stark erhöhen.
Alles in allem fühlt man sich recht wohl jedoch kommt es regelmäßig immer zu etwas das für einen nicht tragbar ist.
Vom Arbeitgeber wird verzweifelt versucht ein gutes Image zu vermitteln, aber man schießt sich mit vielen Aktionen selbst ins Bein und macht sich unfreiwillig lächerlich. (Negative) Gesprächsthemen über die Firma werden den Mitarbeitern nie ausgehen.
Ist ganz ok. Mit den Urlauben unter den Kollegen gibt es manchmal Probleme aber perfekt ist es wohl nirgendwo.
Nein, nicht wirklich. Es ist traurig zu sehen dass manche Mitarbeiter jedoch Chancen bekommen die sie einfach nicht verdient haben. Da spricht von mit kein Neid mit sondern mein Bewusstsein für Gleichberechtigung.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, sind allerdings nichts sehr hoch. In den ganz hohen Positionen sind sie jedoch entsprechend hoch.
Dazu kann ich keine Angaben machen
Kommt auf die Kollegen an. Wenn es jedoch Kollegen gibt, die mit einem nicht können, dann wird man damit allein gelassen. Es gibt auch Kollegen, die an die eigene Karriere denken und sich bei Vorgesetzten beliebt machen wollen und das eigene Team links liegen lassen.
Ältere Kollegen in dem Sinne gibt es nicht, aber anhand des Alters wurde meines Wissens nach noch nie unterschieden.
Das ist das größte Manko. In vielen Positionen sitzen die falschen Leute, die dafür nicht ausreichend qualifiziert sind, z.T. fachlich als auch menschlich. Aufgrund der sehr hohen Fluktuation wurden Stellen immer mit bestehenden Mitarbeitern nachbesetzt, aber eine lange Firmenzugehörigkeit spiegelt nicht zwangsläufig Kompetenz wider.
Im Großraum-Callcenter ist es immer laut, da helfen auch Wände zum Schallschutz nichts. Keine Klimatisierung und die mobilen Klimaanlagen sind zu laut für die Verwendung wenn man telefonieren will. Die verwendete Software hinkt immer ein wenig der Zeit hinterher aber es lässt sich mit arbeiten.
Große Ankündigungen werden zwar gut kommuniziert, aber sonst sind oftmals nicht alle Kollegen über Arbeitsabläufe der Abteilungen im Bilde. Selbst in den höchsten Positionen findet eine klare Kommunikation nicht immer statt, was schon zu viel Chaos sorgte. A weiß nicht was B macht.
Ganz klar nein. Aufgrund der fehlbesetzten Stellen im Vorgesetzten-Bereich werden einige Mitarbeiter bevorzugt behandelt. Klingt furchtbar. Ist es auch.
Eher Mangelware. In den meisten Abteilungen herrscht Monotonie.
Pünktliche gehaltszahlungen, Urlaube hat man selten problme
Bessere Kommuniktion den manchmal ist sie schon mager. eine anpassung der gehälter auf jeder ebene
Es gibt mal bessere Tage und mal schlechtere, mal mehr stress mal weniger immer von der Auftragslage abhängend
mal so mal so, es gibt die Kunden die gut denken und anders rum
Will ich mher Arbeiten kann ich dies unter umständen, will ich mal kürzer treten und nicht mehr arbeit ist dies auch in Ordnung
natürlich hat die firma ihre strukturen, wenn man sich reinhängt, sich die gelegenheit ergibt gut ist kann man aufsteigen
Für mich ok, wenn mehr wünschenwert wäre
Kann ich nicht bewerten
Je nach dem welche menschen Angestellt sind. Ich habe schon reibungslosen zusammenhalt erlebt aber auch das kein zusammenhalt gibt
Meistens auf Augenhöhe, habe mich noch nie wirklich schlecht gefühlt auch nicht bei fehlern schlecht behandelt gefühlt
Ich habe schon schlechteres erlebt
machmla funktioniert es reibungslos, manchmal eher weniger
naja da wir technisch unterwegs sind, hat man immer viel zu lernen und jeder fall ist anders
gar nichts!
Schlechtes Gehalt, fehlende Wertschätzung, wenig Urlaub, viel Streß, sonst keine sozialen leistungen, welche eigentlich woanders normal wären!
Erstens die Lohn und Gehaltsstruktur ändern, wer schon länger im Unternehmen ist verdienst oft viel weniger als die neuen Angestellten. Gehalt wird nach gutdünken festegelegt!!!!!!!!
Arbeitsatmosphäre sehr schlecht, Vorgesetze schreien einen laufena an, fehlnde Wertschätzung der Mitarbeiter, unfähige Geschäftsführung!
kaum
Hungerlohngehalt, wenn man mehr Geld haben möchte kmmt immer als Ausrede der Firma geht es angeblich schlecht, nur die Geschäftsführung und die oberen Angestellten verdienen gut!!!!!!
wenig
fehlnde Wertschätzung
Kommunnikation nur das notwendigste.
nein
Ergibt sich aus den oben aufgeführten Bewertungen.
Ergibt sich aus den oben aufgeführten Bewertungen.
Betriebsrat sollte eingeführt werden, ist aber Sache der Arbeitnehmer. Bessere Informationspolitik. Mehr Einblick in geschäftliche Abläufe für MA. Gehälter auf Durchschnitsniveau, bzw festgelegte Schritte für Gehaltserhöhungen (kein Tarif zuständig). Bei Prozessänderung betroffene MA mit einbinden. Eigeninitiative der MA zur Weiterbildung sollte unterstützt werden. Firmenstruktur (nach persönlichem empfinden) könnte effizienter gestaltet werden.
hohe Arbeitsbelastung, Würdigung der Arbeitsleistung einfacher Angestellter lediglich proforma zur Weinachtsfeier, Angestellte werden weitestgehend unbehelligt gelassen, Würdigung bei langjähriger Firmenzugehörigkeit besteht
Image bei Kunden stark schwankend je nach persönlichem Erfahrungswert und Empfindlichkeit, Image bei MA schwankend je nach Abteilung/ Arbeitsbereich
Urlaub immer ohne Einwände bewilligt, Schichtänderung oder Verschiebung der Arbeitstage im Bedarfsfall möglich
Weiterbildungen werden nur nach gesetzlichen u. geschäftlichen Mindestanforderungen angeboten, Talente einzelner MA werden nicht gefördert, kaum Möglichkeiten zu beruflichem Aufstieg
Gehalt unter Branchendurchschnitt, Auszahlung immer pünktlich, Überstunden werden idR problemlos ausgezahlt, Betriebliche Altersvorsogre verfügbar.
Hierzu kann ich keine qualifizierte Einschätzung abgeben.
Kollegialer Zusammenhalt, auch abteilungsübergreifend, sehr gut.
Auf die geringere Arbeitsleistung und höhere Krankheitsrate älterer Kollegen wird idR. Rücksicht genommen.
Verhalten Vorgesetzter ggü. Angestellten idR. gut, auf Augenhöhe, MA werden jedoch kaum in Entscheidungen eingebunden bzw. in diese eingeweiht. Daher kann nicht bewertet werden, ob Ziele nachvollziehbar oder realistisch sind. Das ist aber auch nicht meine Aufgabe, sonst wäre ich Vorgesetzer.
Modernes Dienstfahrzeug und Arbeitsausrüstung wird zur Verfügung gestellt. Bei defekten wird versucht schnellstmöglich Ersatz zu beschaffen.
Einfacher Angestellter bekommt Firmeninformationen oft spät, Einsicht in die Wirtschaftsleistung der Firma besteht begrenzt, auch Arbeitsanweisungen/ Ablaufänderungen kommen zum Teil zu spät, in letzter Zeit ist eine konstante Besserung erkennbar. Teils fragwürdige Zuständigen-Struktur.
Umgang mit Kolleginnen meiner Erfahrung nach gut. Es wird weder mehr noch weniger verlangt. Generell geschlechter- und herkunftsübergreifend keine Diskriminierung festgestellt. Über Gehaltsunterschiede kann ich keine Aussage treffen.
Im jeweiligen Arbeitsbereich abwechselnde Tätigkeiten.
Bitte mal googeln, da ist alles gesagt.
Es gibt keine Aufstiegschancen
Existenzminimum
Die Teamkollegen halten zusamnen
Es existiert keine Kommunikation
Geld immer pünktlich auf dem Konto
Keine Struktur. Keine Regelungen die funktionieren. Keine Ordnung.
Verbesserungsvorschläge sind hier nicht angebracht, weil hier wäre viel zu ändern und dazu muss man tief in den Geldbeutel greifen und da der große Investor immer allergisch reagiert wenn das Wort Geld erwähnt wird, kann man sich das im Endeffekt sparen.
Die Atmosphäre mit den Kollegen ist grundsätzlich okay. Leider ist das auch das einzige, was aber nicht jeden Tag ist.
Ohne Worte
Urlaubstage naja. Besser als nichts. Urlaubsplanung bzw. Absprache ist ein reiner Witz. Nur nach dem Motto: „wer kommt zuerst , der malt zuerst“. Echt schade.
Karriere und Weiterbildung ist hier hoffnungslos. Im Innendienst hat man keine Chance aufzusteigen. Es werden kaum Stellen ausgeschrieben. Fast alles geschieht nur nach Absprache wenn man die richtigen Leute kennt. Es wird keinem offiziell die Chance gegeben.
Gehalt ist unterste Schublade. Egal ob man neu einsteigt oder schon sehr lange dabei ist. Bei Verhandlungen wird einem was vom Pferd erzählt und danach hört man auch nie wieder etwas. Es wird einem direkt ins Gesicht gelogen. Einfach schlecht!
Kommt drauf an von welcher Seite man es betrachtet
Eigentlich sehr gut. Sehr viele gute Kollegen aus denen auch gute Freunden geworden sind, aber auch hier trifft man leider auf Personen, die grundsätzlich alles geben und sich den letzten nerv rauben um was zu leisten, aber wenn man solche Leistung darin investiert wie zum Beispiel Leute hinterrücks zu verpetzen oder fast den ganz Tag Sachen tun die nichts mit der eigentlichen Arbeit zutun haben, dann ist das schon sehr traurig.
Umgang mit älteren Kollegen ist okay. Wenn sie ihren Job gut machen dann passt es auch, aber bleibt auch so. Gefördert werden, falls überhaupt, nur die jüngeren.
Darf man leider nicht viel erwarten. Unprofessionel, keine Kompetenz, auf deren Wort kein Verlass. Vielleicht liegt es auch daran, dass die derzeitigen Vorgesetzten nicht wirklich als Vorgesetzte angesehen werden können, wenn man die gesamte Laufbahn kennt. Zu Beginn gab es Vorgesetzte, die man geschätzt hat, die man respektierte, weil man gemerkt hat deren Handlung hat auch Hand und Fuß, auch wenn’s nicht immer geklappt hat, wurde es aber wenigstens immer wieder versucht. Lieder sind diese Personen schon früh gegangen oder wurden gegangen.
Ist ganz okay
Die Kommunikation in einem sehr gut funktionierdem Unternehmen sollte einheitlich sein. Hier muss man leider Kommunikation zwischen Kollegen und Vorgesetzten unterscheiden.
Mit den Kollegen funktioniert’s eigentlich. Mit den Vorgesetzten kann man sich die Zeit sparen, was aber eigentlich nicht sein darf. Regelmäßige Personalgespräche ? Wofür. Und wenn man dann selbst um eins bittet, kommt leider nicht annähernd das bei raus, was man sich erhofft.
Werden alle gleich behandelt
Hält sich in Grenzen
So verdient kununu Geld.