42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- starker Kollegenzusammenhalt und ausgeprägte Teamkultur
- Interessante, abwechslungsreiche und technisch anspruchsvolle Aufgaben
- Hohe Lernkurve und kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung
- Möglichkeit zu Dienstreisen und Einblick in andere Länder und Kulturen
- Zentrale Lage in Chemnitz mit sehr guter Erreichbarkeit und Nähe zur Innenstadt
- sehr gute und abwechslungsreiche Kantine
- gelebte Gleichberechtigung
- offene, internationale Unternehmenskultur
- wertschätzender Umgang mit älteren und ehemaligen Mitarbeitenden
- starkes regionales und soziales Engagement des Unternehmens
- pünktliche Gehaltszahlung und Beteiligung am Jahresgewinn
- Weiterbildung und Karriereentwicklung direkt im Berufsalltag integriert
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom Teamgedanken geprägt. Die Aufgaben im Großanlagenbau erfordern ein hohes Maß an Zusammenarbeit und sind weniger für Einzelkämpfer geeignet. Zwar hat jeder seinen eigenen Verantwortungsbereich, jedoch müssen die Tätigkeiten im Projektverlauf kontinuierlich mit einer Vielzahl von Gewerken abgestimmt werden. Dadurch entsteht eine ausgeprägte und positive Teamkultur.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt überwiegend positiv einzuschätzen. Es wird in der Region und innerhalb der Branche in der Regel gut wahrgenommen.
Gleichzeitig gibt es – wie in vielen größeren Organisationen üblich – auch einen Teil von Mitarbeitenden, die aus unterschiedlichen individuellen Gründen nicht vollumfänglich zufrieden sind. Insgesamt überwiegt jedoch ein positives Gesamtbild des Unternehmens
Die Tätigkeit ist überwiegend als klassischer Bürojob geprägt. Es bestehen flexible Arbeitszeiten, allerdings mit einer Kernarbeitszeit, um die zahlreichen Abstimmungen im Projektalltag zu gewährleisten. Zudem ist Homeoffice in der Regel an ein bis zwei Tagen pro Woche möglich.
Wenn ein Projekt nach zwei bis drei Jahren Planungsphase in die Umsetzungsphase auf der Baustelle übergeht, kann es erforderlich sein, dass Mitarbeitende aus der Planung zeitweise vor Ort unterstützen. Dabei wird in der Regel auf die persönliche Situation Rücksicht genommen und gemeinsam geschaut, was realistisch umsetzbar ist.
Die Arbeitszeiten sind insgesamt gut planbar - können jedoch in intensiven Projektphasen – insbesondere rund um die Inbetriebnahme – auch einmal ansteigen. Insgesamt ergibt sich daraus eine überwiegend ausgewogene Work-Life-Balance mit projektbedingten Spitzen.
Wie bereits beschrieben, ist der Beruf im Großanlagenbau eine über viele Jahre andauernde kontinuierliche „Weiterbildung“, da fortlaufend neue Themen, Technologien und Anforderungen erlernt und bearbeitet werden müssen. Dadurch ergibt sich ein hoher fachlicher Lern- und Entwicklungseffekt im Arbeitsalltag.
Mitarbeitenden mit entsprechendem Engagement wird schrittweise Verantwortung übertragen, zudem werden Aufstiegsmöglichkeiten aufgezeigt und aktiv angeboten. Insgesamt bestehen solide Perspektiven zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Das Gehaltsniveau bewegt sich insgesamt im durchschnittlichen Bereich der Region und der Branche. Die Vergütung wurde stets zuverlässig und pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt ausgezahlt.
Die Belegschaft wird am Jahresgewinn beteiligt, wodurch die Mitarbeitenden am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens teilhaben – auch wenn die Höhe der Beteiligung moderat ist.
Als Familienunternehmen zeichnet sich das Unternehmen dadurch aus, dass erwirtschaftete Gewinne überwiegend im Unternehmen verbleiben und somit langfristig in die Stabilität und Weiterentwicklung des Betriebs investiert werden.
Auch in wirtschaftlich schwierigen Phasen, welche nahezu jede Branche in regelmäßigen Zyklen trifft, fand bei CAC nie ein Personalabbau statt sondern die Belegschaft wurde versucht zu halten.
Als langjähriges Chemnitzer Familienunternehmen ist sich CAC seiner
Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, der Region und der Umwelt
bewusst. Dieses Verantwortungsbewusstsein zeigt sich in einem
kontinuierlichen und vielfältigen Engagement über viele Jahre hinweg,
insbesondere in der Förderung von Sport- und Kulturprojekten in der Region, in die sich das Unternehmen in unterschiedlichen Bereichen einbringt.
Dieses Engagement erfolgt erkennbar nicht aus primären Marketing- oder Imagegründen, sondern aus einer echten Überzeugung und Verbundenheit mit der Region.
Die notwendige Teamarbeit und Zusammenarbeit in den Projekten stärkt den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen deutlich.
In den komplexen Prozessketten treten regelmäßig Planungsfehler auf, die gemeinsam identifiziert und bewertet werden müssen. Dabei steht nicht die Suche nach einer verantwortlichen Person im Vordergrund, sondern die sachliche Lösung des Problems sowie die nachhaltige Vermeidung zukünftiger Fehler.
Im Kernteam – insbesondere unter den meisten Führungskräften und leistungsstarken Mitarbeitenden – wird zudem eine "Mentalität der offenen Tür" gelebt. Bei Herausforderungen oder Fehlern findet man in der Regel jederzeit Unterstützung, sodass Probleme gemeinsam und konstruktiv gelöst werden.
Ältere sowie auch ehemalige Kolleginnen und Kollegen werden im Unternehmen sehr wertschätzend behandelt. Langjährige Loyalität wird anerkannt, und das über viele Jahre aufgebaute Fachwissen erfahrener Mitarbeitender genießt einen hohen Stellenwert.
Besonders positiv ist, dass ältere Kolleginnen und Kollegen auch über den Ruhestand hinaus gern weiterhin eingebunden werden – beispielsweise in Teilzeit. So bleibt wertvolle Expertise dem Unternehmen erhalten, während gleichzeitig ein respektvoller und nachhaltiger Umgang mit Erfahrung gelebt wird.
In meiner langjährigen Tätigkeit im Unternehmen war ich in mehreren Bereichen tätig und hatte immer Vorgesetzte mit vorbildlichem Verhalten. Es kommt dabei natürlich stark auf die Einzelperson an und sicherlich gibt es auch Ausnahmen aber insgesamt ist das Organigramm mit guten bis sehr guten Vorgesetzten besetzt.
Insgesamt handelt es sich um ein klassisches Bürogebäude mit zeitgemäßer IT-Ausstattung. In den vergangenen Jahren wurden – im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten – schrittweise Büroräume renoviert und modernisiert.
Ein Großteil der Arbeitsplätze ist gut ausgestattet, unter anderem mit höhenverstellbaren Schreibtischen, mehreren Bildschirmen sowie entsprechender Technik für virtuelle Meetings.
Ein kleiner Nachteil ist, dass in den meisten Räumen keine Klimaanlage vorhanden ist, was insbesondere im Hochsommer zu höheren Temperaturen führen kann.
Positiv hervorzuheben ist die zentrale Lage im Herzen von Chemnitz mit direkter Anbindung an das Stadtzentrum. Dadurch sind Arbeitswege mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad für viele gut umsetzbar und auch die Nutzung der Innenstadt in der Mittagspause oder nach Feierabend ist problemlos möglich.
Im Haus befindet sich zudem eine der besten Kantinen der Stadt. Das Team von Co-Werk bereitet täglich mehrere Gerichte frisch vor Ort zu und sorgt für ein abwechslungsreiches sowie gesundes Speisenangebot (vergünstigt durch Zuschuss des AG). Auch die Frühstücksversorgung ist sehr gut und vielfältig.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut strukturiert und regelmäßig. Seitens der Geschäftsführung finden mindestens zweimal jährlich ausführliche Veranstaltungen statt, in denen über die aktuelle Auftragslage, Marktentwicklungen und strategische Planungen informiert wird.
Zusätzlich erfolgt über Bereichs- und Abteilungsleiter eine mindestens monatliche Weitergabe relevanter Informationen. Auch der Betriebsrat, die Personalabteilung sowie die IT informieren in verschiedenen Formaten über aktuelle Themen und Entwicklungen. Insgesamt wird in vielen Bereichen aktiv daran gearbeitet, die Mitarbeitenden möglichst umfassend auf dem aktuellen Stand zu halten.
Als klassisches Engineering-Unternehmen sind die Fachbereiche überwiegend männlich geprägt. Dennoch habe ich keine Situationen wahrgenommen, in denen Frauen geringere Aufstiegs- oder Entwicklungschancen hatten als ihre männlichen Kollegen.
Im Unternehmen gibt es zahlreiche fachlich und persönlich überzeugende weibliche Führungskräfte, Ingenieurinnen und Mitarbeitende, was für eine gelebte Gleichberechtigung im Arbeitsalltag spricht – auch wenn die Geschlechterverteilung branchenbedingt noch nicht ausgeglichen ist.
Hervorzuheben ist zudem die offene und wertschätzende Unternehmenskultur im Umgang mit internationalen Mitarbeitenden. Am Standort Chemnitz sind zahlreiche Nationen vertreten, und es wird eine klare Willkommenskultur gelebt, die Vielfalt fördert und bereichert.
Der Großanlagenbau gilt als eine der anspruchsvollsten Disziplinen im Maschinenbau. Es handelt sich meist um hochkomplexe, individuelle
Anlagen, die aufgrund von Standortbedingungen, nationalen Normen oder spezifischen Technologien jeweils einzigartige Anforderungen mit sich bringen.
Im Berufsalltag wird man kontinuierlich mit neuen Herausforderungen konfrontiert, wodurch die Lernkurve entsprechend steil ist und es mehrere Jahre dauern kann, die Prozesse vollständig zu durchdringen. Gerade diese Vielfalt macht die Aufgaben besonders spannend und abwechslungsreich.
Zusätzlich bieten Dienstreisen sowie mögliche Einsätze auf Baustellen die Gelegenheit, andere Orte, Länder und Kulturen kennenzulernen, was die Tätigkeit auch persönlich bereichernd macht.
Die Unhöflichkeit einiger Kollegen im Alltag kann die Motivation in kurzer Zeit zerstören.
die Unhöflichkeit einiger Kollegen demotivieren sehr schnell.
die Unhöflichkeit einiger Kollegen demotivieren sehr schnell.
Die Kantine ist wirklich das Herzstück des Unternehmens – das Essen ist lecker, abwechslungsreich und kostet oft weniger, als wenn man selbst kochen würde. Wer schon einmal eine gute Kantine erlebt hat, weiß, wie sehr sie zur Arbeitszufriedenheit beitragen kann.
Es wird viel Positives kommuniziert – etwa zur Digitalisierung und wie einfach und effizient künftig alles funktionieren soll. In der Realität dauern interne Softwareentwicklungen jedoch oft Jahre, und die Prozesse werden dabei eher komplexer als einfacher.
Wenn interne Lösungen dauerhaft nicht funktionieren, wäre es vielleicht sinnvoll, einen erfahrenen Profi mit entsprechender Kompetenz einzustellen, der die Entwicklung gezielt vorantreibt.
Ein Unternehmen besteht nicht aus dem Logo oder dem Gebäude – es lebt durch seine Mitarbeiter. Es ist wirklich schade, dass in letzter Zeit viele sehr gute Fachkräfte das Unternehmen verlassen haben. Das sollte nicht zur Normalität werden. Es wäre wichtig, gezielt in Mitarbeiterbindung zu investieren, um Know-how zu halten und langfristig erfolgreich zu bleiben.
Zwar kann es je nach Abteilung Unterschiede geben, insgesamt ist die Atmosphäre jedoch sehr angenehm. Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, freundlich und legen großen Wert auf eine gute Zusammenarbeit.
Mobiles Arbeiten:
Mobiles Arbeiten ist problemlos möglich – zwei Tage pro Woche sind in der Regel kein Thema. Besonders praktisch ist das, wenn man private Termine hat.
Urlaub:
Der Urlaub soll zwar idealerweise zu Jahresbeginn geplant werden, aber es ist kein Problem, ihn im Nachhinein anzupassen. Natürlich sollte man sich mit den Kollegen abstimmen und sicherstellen, dass eine Vertretung vorhanden ist. Ansonsten kann man den Urlaub flexibel nehmen – unabhängig davon, ob man Kinder hat oder nicht.
Arbeitszeit:
Die Arbeitszeit ist flexibel. Die Kernarbeitszeit liegt zwischen 9 und 15 Uhr, außerhalb dieser Zeiten kann man früher anfangen oder später gehen. Auch kurzfristige Unterbrechungen, etwa für private Termine, sind kein Problem – eine kurze Abmeldung genügt. Die Arbeitszeit wird automatisch per Karte erfasst.
Wer hier Karriere machen möchte, wird es schwer haben. Die Positionen mit Personalverantwortung sind begrenzt und in der Regel bereits langfristig besetzt – Aufstiegsmöglichkeiten sind daher rar.
Auch die fachliche Weiterentwicklung ist nur eingeschränkt möglich. Zwar kann man sich spezialisieren und Erfahrung sammeln, aber echte Anerkennung – etwa in Form von höherem Gehalt – orientiert sich eher an der Betriebszugehörigkeit als an individueller Leistung. Das kann auf Dauer demotivierend wirken, besonders für engagierte Fachkräfte.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Besonders positiv fällt auf, dass es keine spürbaren Unterschiede zwischen den Altersgruppen gibt. Jüngere werden nicht bevormundet, und erfahrene Kollegen heben sich nicht besonders hervor – alle begegnen sich auf Augenhöhe.
Auch die Hilfsbereitschaft ist bemerkenswert: Man kann jederzeit problemlos in einer anderen Abteilung anrufen und um Unterstützung bitten – selbst wenn es nicht direkt das eigene Projekt betrifft, z. B. um Informationen zu Regelwerken oder zur Herangehensweise bei bestimmten Themen zu erhalten.
In Gesprächen werden oft sinnvolle Ansätze und Lösungen besprochen, die jedoch nicht immer wie vereinbart umgesetzt werden. Entscheidungsprozesse sind stark vorgesetztenzentriert – viele Themen müssen zur Freigabe vorgelegt werden. Das sorgt einerseits für Überblick, kann aber andererseits Arbeitsabläufe verlangsamen. Es wäre hilfreich, mehr Verantwortung an die Mitarbeitenden zu delegieren, um Prozesse effizienter zu gestalten und Eigeninitiative stärker zu fördern.
Die Büros sind in der Regel klein und mit 2 bis 4 Personen belegt, was sehr angenehm ist. So kann man ungestört arbeiten, telefonieren und es herrscht insgesamt eine ruhige Atmosphäre.
Das Unternehmen hat damit begonnen, die Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen auszustatten – ein klarer Schritt in die richtige Richtung. Der Ausbau verläuft zwar langsamer als erhofft, aber diejenigen, die bereits einen solchen Tisch erhalten haben, wissen den Komfort sehr zu schätzen.
Die Kommunikation könnte an einigen Stellen verbessert werden. Zwar gibt es gewisse Regelungen, doch wenn es schnell gehen muss, werden diese teilweise umgangen – zum Beispiel wird etwas geändert, ohne es zu revidieren. So gewinnt man vielleicht fünf Minuten, riskiert aber, dass später größere Probleme entstehen.
Der Informationsfluss ist zudem stark von einzelnen Mitarbeitenden abhängig, und nicht selten erfährt man wichtige Dinge erst vom Kunden statt intern.
Vorschlag: Bestehende Regelungen konsequenter einhalten und den internen Informationsaustausch klarer strukturieren – das spart am Ende mehr Zeit, als kurzfristige Abkürzungen
Für sächsische Verhältnisse ist das Gehalt grundsätzlich in Ordnung – allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt. Wer überdurchschnittlich viel leisten möchte oder besondere Fähigkeiten mitbringt, erhält dafür kaum spürbare finanzielle Anerkennung.
Ein Beispiel: Plant man eine Anlage, kennt sich bestens mit dem entsprechenden Tool aus und entwickelt sogar eigene Erweiterungen (Add-ins), die die Arbeit erheblich beschleunigen, hat das kaum Einfluss auf das Gehalt. Denn am Ende zählt vor allem, dass man – wie alle anderen – 40 Stunden gearbeitet hat.
Effizientes Arbeiten wird dadurch nicht aktiv gefördert. Viele erledigen ihre Aufgaben daher eher im normalen Tempo, ohne sich besonders anzustrengen – was angesichts der Rahmenbedingungen nachvollziehbar ist.
Ja, auf jeden Fall – allerdings stark projektabhängig. Wenn man an einem spannenden Projekt arbeitet, sind die Aufgaben wirklich abwechslungsreich und fachlich anspruchsvoll. Schwieriger wird es, wenn die Ausgangsdaten unvollständig sind und man viel schätzen oder skalieren muss – dann hat es mehr mit Vermutungen zu tun als mit fundierter Technik. Das liegt aber weniger am Arbeitgeber, sondern eher an den Projektrahmenbedingungen.
Positiv ist, dass man einen großen Freiraum hat, Aufgaben auf seine eigene Art zu lösen. Das kann ein Vorteil sein, da man effizient arbeiten und eigene Hilfsmittel einsetzen kann. Gleichzeitig führt es aber auch dazu, dass Arbeitsweisen stark variieren – manche arbeiten modern und strukturiert, andere quasi noch wie vor 20 Jahren.
Besonders kritisch wird es beim Thema Wissenstransfer: Wenn erfahrene Kollegen in Rente gehen, geht viel Wissen verloren. Eine strukturierte Übergabe gibt es kaum, da – wie gesagt – jeder nach seinem eigenen System arbeitet.
Steht zu seinen Mitarbeitern, Image der Firma nach außen ist super.
Moderne Ausstattung der Arbeitsplätze, welche ständig verbessert wird.
Mangelnde Flexibilität, es wird ständig auf den Betriebsrat zu verweisen und aufgezählt was alles nicht geht, selbst wenn klar ist, dass der Mitarbeiter sonst gehen wird.
Bei den Gehältern an den Kunden orientieren, dass war nicht mehr ganz zeitgemäß.
Interne Querelen und Probleme zwischen den Abteilungen offensiver angehen und zeitnah abstellen, Beschwerden über Führungskräfte nachgehen.
War wichtig und wurde stets gepflegt
Mobiles Arbeiten + Gleitzeit vom ersten Tag an
Hier besteht noch Luft nach oben
War einer der Gründe der Kündigung
Schwarze Schafe findet man immer, passt aber im großen und ganzen
Werden bis zum letzten Tag und darüber hinaus wertgeschätzt
Hat nach Wechsel der direkten Führungskraft stark nachgelassen
Jährliche Informationsveranstaltung, abteilungsinterne regelmäßige Besprechungen
Top
Jeden Tag etwas neues
Sie machen schon sehr viel, keine weiteren Vorschläge.
passt
das Unternehmen wird mittlerweile wahrgenommen
passt auch
Top
absolut in Ordnung
fast schon vorbildlich
sehr gut
Erfahrung ist nur durch noch mehr Erfahrung zu ersetzen
aus meiner Sicht absolut in Ordnung
sehr gut
es gibt noch Potential nach oben
sollte überall selbstverständlich sein
auf jeden Fall
Wenn man ehrlich Kommuniziert gibt es für alles eine Lösung
Ich habe von immer mehr Renovierungen der Arbeitsplätze mitbekommen.
Die Toiletten der Mittarbeiter sind sauber aber schon in die Jahre gekommen und könnten auf die Kundentoiletten angepasst werden.
Im Großen und Ganzen ist die Kommunikation in Ordnung, aber gerade wenn man neu ist wird man oft vergessen.
neue Solaranlage ist toll
Neues Möbel ist erwünscht, man bekommt allmählich die Rückenschmerzen
nachhaltige Unternehmensstrategie, hier steht die Zukunft des Unternehmens und der MA im Fokus und nicht die Gewinnmaximierung
starkes soziales Engagement für Stadt und Zivilgesellschaft
nette Kollegen, sehr gutes Miteinander
Erhöhung der Transparenz des Gehaltsgefüges und Aufzeigen der entgeltlichen Möglichkeiten im Unternehmen. Jährliche (regelmäßige) Gehaltsrunde, um die Attraktivität ggü. lokalen Unternehmen zu steigern.
Kantine top.
Im großem und ganzen ok. Die Abteilungen untereinander führen einen Kleinkrieg und schieben dich gegenseitig die Schuld bei Problemen zu.
Aussendarstellung ok.
Gleitzeit wird angeboten.
Karriere möglich. Dann ist allerdings Kritik unmöglich.
Einen Kollegen mit dem ich auch befreundez sein möchte gibts hier nicht.
nichts negatives bekannt. Allerdings werden Kollegen die schon sehr lange im Unternehmen sind und die Leitung noch "von früher" kennen bevorzugt.
Hängt sicher von der Person ab.
Das Bürohaus braucht eine modernisierung.
Jeder weiss nur das was er zur Erfüllung der Aufgabe wissen muss. Wie beim Militär.
Im Chemnitzer Raum ok. Deutschlandweit unterstes Level.
nichts negatives bekannt
So verdient kununu Geld.