11 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine ist wirklich das Herzstück des Unternehmens – das Essen ist lecker, abwechslungsreich und kostet oft weniger, als wenn man selbst kochen würde. Wer schon einmal eine gute Kantine erlebt hat, weiß, wie sehr sie zur Arbeitszufriedenheit beitragen kann.
Es wird viel Positives kommuniziert – etwa zur Digitalisierung und wie einfach und effizient künftig alles funktionieren soll. In der Realität dauern interne Softwareentwicklungen jedoch oft Jahre, und die Prozesse werden dabei eher komplexer als einfacher.
Wenn interne Lösungen dauerhaft nicht funktionieren, wäre es vielleicht sinnvoll, einen erfahrenen Profi mit entsprechender Kompetenz einzustellen, der die Entwicklung gezielt vorantreibt.
Ein Unternehmen besteht nicht aus dem Logo oder dem Gebäude – es lebt durch seine Mitarbeiter. Es ist wirklich schade, dass in letzter Zeit viele sehr gute Fachkräfte das Unternehmen verlassen haben. Das sollte nicht zur Normalität werden. Es wäre wichtig, gezielt in Mitarbeiterbindung zu investieren, um Know-how zu halten und langfristig erfolgreich zu bleiben.
Zwar kann es je nach Abteilung Unterschiede geben, insgesamt ist die Atmosphäre jedoch sehr angenehm. Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, freundlich und legen großen Wert auf eine gute Zusammenarbeit.
Mobiles Arbeiten:
Mobiles Arbeiten ist problemlos möglich – zwei Tage pro Woche sind in der Regel kein Thema. Besonders praktisch ist das, wenn man private Termine hat.
Urlaub:
Der Urlaub soll zwar idealerweise zu Jahresbeginn geplant werden, aber es ist kein Problem, ihn im Nachhinein anzupassen. Natürlich sollte man sich mit den Kollegen abstimmen und sicherstellen, dass eine Vertretung vorhanden ist. Ansonsten kann man den Urlaub flexibel nehmen – unabhängig davon, ob man Kinder hat oder nicht.
Arbeitszeit:
Die Arbeitszeit ist flexibel. Die Kernarbeitszeit liegt zwischen 9 und 15 Uhr, außerhalb dieser Zeiten kann man früher anfangen oder später gehen. Auch kurzfristige Unterbrechungen, etwa für private Termine, sind kein Problem – eine kurze Abmeldung genügt. Die Arbeitszeit wird automatisch per Karte erfasst.
Wer hier Karriere machen möchte, wird es schwer haben. Die Positionen mit Personalverantwortung sind begrenzt und in der Regel bereits langfristig besetzt – Aufstiegsmöglichkeiten sind daher rar.
Auch die fachliche Weiterentwicklung ist nur eingeschränkt möglich. Zwar kann man sich spezialisieren und Erfahrung sammeln, aber echte Anerkennung – etwa in Form von höherem Gehalt – orientiert sich eher an der Betriebszugehörigkeit als an individueller Leistung. Das kann auf Dauer demotivierend wirken, besonders für engagierte Fachkräfte.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Besonders positiv fällt auf, dass es keine spürbaren Unterschiede zwischen den Altersgruppen gibt. Jüngere werden nicht bevormundet, und erfahrene Kollegen heben sich nicht besonders hervor – alle begegnen sich auf Augenhöhe.
Auch die Hilfsbereitschaft ist bemerkenswert: Man kann jederzeit problemlos in einer anderen Abteilung anrufen und um Unterstützung bitten – selbst wenn es nicht direkt das eigene Projekt betrifft, z. B. um Informationen zu Regelwerken oder zur Herangehensweise bei bestimmten Themen zu erhalten.
In Gesprächen werden oft sinnvolle Ansätze und Lösungen besprochen, die jedoch nicht immer wie vereinbart umgesetzt werden. Entscheidungsprozesse sind stark vorgesetztenzentriert – viele Themen müssen zur Freigabe vorgelegt werden. Das sorgt einerseits für Überblick, kann aber andererseits Arbeitsabläufe verlangsamen. Es wäre hilfreich, mehr Verantwortung an die Mitarbeitenden zu delegieren, um Prozesse effizienter zu gestalten und Eigeninitiative stärker zu fördern.
Die Büros sind in der Regel klein und mit 2 bis 4 Personen belegt, was sehr angenehm ist. So kann man ungestört arbeiten, telefonieren und es herrscht insgesamt eine ruhige Atmosphäre.
Das Unternehmen hat damit begonnen, die Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen auszustatten – ein klarer Schritt in die richtige Richtung. Der Ausbau verläuft zwar langsamer als erhofft, aber diejenigen, die bereits einen solchen Tisch erhalten haben, wissen den Komfort sehr zu schätzen.
Die Kommunikation könnte an einigen Stellen verbessert werden. Zwar gibt es gewisse Regelungen, doch wenn es schnell gehen muss, werden diese teilweise umgangen – zum Beispiel wird etwas geändert, ohne es zu revidieren. So gewinnt man vielleicht fünf Minuten, riskiert aber, dass später größere Probleme entstehen.
Der Informationsfluss ist zudem stark von einzelnen Mitarbeitenden abhängig, und nicht selten erfährt man wichtige Dinge erst vom Kunden statt intern.
Vorschlag: Bestehende Regelungen konsequenter einhalten und den internen Informationsaustausch klarer strukturieren – das spart am Ende mehr Zeit, als kurzfristige Abkürzungen
Für sächsische Verhältnisse ist das Gehalt grundsätzlich in Ordnung – allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt. Wer überdurchschnittlich viel leisten möchte oder besondere Fähigkeiten mitbringt, erhält dafür kaum spürbare finanzielle Anerkennung.
Ein Beispiel: Plant man eine Anlage, kennt sich bestens mit dem entsprechenden Tool aus und entwickelt sogar eigene Erweiterungen (Add-ins), die die Arbeit erheblich beschleunigen, hat das kaum Einfluss auf das Gehalt. Denn am Ende zählt vor allem, dass man – wie alle anderen – 40 Stunden gearbeitet hat.
Effizientes Arbeiten wird dadurch nicht aktiv gefördert. Viele erledigen ihre Aufgaben daher eher im normalen Tempo, ohne sich besonders anzustrengen – was angesichts der Rahmenbedingungen nachvollziehbar ist.
Ja, auf jeden Fall – allerdings stark projektabhängig. Wenn man an einem spannenden Projekt arbeitet, sind die Aufgaben wirklich abwechslungsreich und fachlich anspruchsvoll. Schwieriger wird es, wenn die Ausgangsdaten unvollständig sind und man viel schätzen oder skalieren muss – dann hat es mehr mit Vermutungen zu tun als mit fundierter Technik. Das liegt aber weniger am Arbeitgeber, sondern eher an den Projektrahmenbedingungen.
Positiv ist, dass man einen großen Freiraum hat, Aufgaben auf seine eigene Art zu lösen. Das kann ein Vorteil sein, da man effizient arbeiten und eigene Hilfsmittel einsetzen kann. Gleichzeitig führt es aber auch dazu, dass Arbeitsweisen stark variieren – manche arbeiten modern und strukturiert, andere quasi noch wie vor 20 Jahren.
Besonders kritisch wird es beim Thema Wissenstransfer: Wenn erfahrene Kollegen in Rente gehen, geht viel Wissen verloren. Eine strukturierte Übergabe gibt es kaum, da – wie gesagt – jeder nach seinem eigenen System arbeitet.
Steht zu seinen Mitarbeitern, Image der Firma nach außen ist super.
Moderne Ausstattung der Arbeitsplätze, welche ständig verbessert wird.
Mangelnde Flexibilität, es wird ständig auf den Betriebsrat zu verweisen und aufgezählt was alles nicht geht, selbst wenn klar ist, dass der Mitarbeiter sonst gehen wird.
Bei den Gehältern an den Kunden orientieren, dass war nicht mehr ganz zeitgemäß.
Interne Querelen und Probleme zwischen den Abteilungen offensiver angehen und zeitnah abstellen, Beschwerden über Führungskräfte nachgehen.
War wichtig und wurde stets gepflegt
Mobiles Arbeiten + Gleitzeit vom ersten Tag an
Hier besteht noch Luft nach oben
War einer der Gründe der Kündigung
Schwarze Schafe findet man immer, passt aber im großen und ganzen
Werden bis zum letzten Tag und darüber hinaus wertgeschätzt
Hat nach Wechsel der direkten Führungskraft stark nachgelassen
Jährliche Informationsveranstaltung, abteilungsinterne regelmäßige Besprechungen
Top
Jeden Tag etwas neues
- Kantine
- Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung
- Interessante Projekte
- Familienfreundlich
- Jobticket, Jobrad
- altmodische Arbeitskultur
- Bezahlung
- Arbeitsausstattung
- transparente Vergütungsstruktur mit höheren Gehältern einführen
- offenere und modernere Kultur
- Leistungsträger FAIR entlohnen
- automatische Lohnanpassungen
- allen MA ergonomische Arbeitsplätze zur Verfügung stellen
- mehr Geld in IT-Ausstattung investieren
- unwirtschaftliche Stellen abbauen
- starke Arbeitsteilung zwischen den Gewerken etwas reduzieren
Gerade im Vergleich mit anderen AG ist die Unternehmenskultur eher altmodisch. Es wird viel von oben herab diktiert, z.B. dürfen Männer auch bei hohen Temperaturen im Sommer keine kurzen Hosen tragen - und das bei teilweise unmenschlichen Temperaturen in Büros, die zum Großteil nicht über Klimaanlagen verfügen. Es wird auch noch viel gesiezt, was meiner Meinung nach einem offenen und lockeren Miteinander im Weg steht.
Zwischen den MA meiner Abteilung stimmte die Chemie - es ist auch mal Zeit für ein zwangloses Gespräch.
Nichtsdestotrotz gibt es einige wenige Leistungsträger, die den Laden am Laufen halten, alles finanzieren und trotzdem wenig verdienen. Leider müssen diese Leistungsträger auch zahlreiche MA mit durchfüttern, deren Existenzberechtigung fragwürdig ist (z.B. Forschungsabteilung, Übersetzung, eine extrem aufgeblasene Personalabteilung).
Das Image nach außen ist sicherlich deutlich besser als nach innen.
Im Büro super. Es ist kein Problem, Termine in der Arbeitszeit nach vorheriger Anmeldung zu erledigen. Die Baustellenzeiten können allerdings sehr lang sein und enthalten i.d.R. auch Wochenendarbeit. Die Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr könnte man meiner Meinung nach zumindest freitags etwas verkürzen. Etwas mehr Urlaub oder eine Verringerung der Wochenarbeitszeit wäre zeitgemäß.
Es gibt die Möglichkeit, Schulungsbedarf anzumelden. Auch kann man bei Interesse und Motivation, etwas aufsteigen. Nicht immer wird alles gehört. Es wird auch intern durch eigene Mitarbeiter geschult, was ich positiv finde.
Es gibt ein 13. Gehalt und eine gedeckelte Gewinnbeteiligung. Allerdings sind die Grundgehälter so niedrig, dass man auch mit den Sonderzahlungen noch sehr schlecht bezahlt wird. Die Vergütungsstruktur ist völlig intransparent und vielen MA ist klar, dass es sehr ungerecht zugeht. Leute mit gleicher Verantwortung haben oft deutlich unterschiedliche Gehälter. Man scheint sich nicht im Klaren darüber zu sein, dass insbesondere jüngere MA untereinander sehr offen über ihre Gehälter sprechen und sich über diese Ungleichheiten bewusst werden.
WENN ICH HIER IN EINIGEN BEWERTUNGEN LESE, DASS LEISTUNG BELOHNT WIRD, KANN ICH NUR LACHEN. Das sind möglicherweise Fake-Bewertungen. Für die hohe Verantwortung, die einige in meiner Abteilung trugen (und dafür, dass sie bei Problemen immer ihren Kopf hinhalten mussten), waren die Gehälter deutlich zu niedrig.
Fragt man nach einer Gehaltserhöhung, muss immer die Geschäftsführung zustimmen. Direkte Vorgesetzte haben überhaupt keinen eigenen Handlungsspielraum. Ob es dann zu einer Gehaltserhöhung kommt, ist immer fraglich - oftmals dauert es Monate bis überhaupt eine Reaktion erfolgt. Durch die aktuelle Inflation wird man so immer ärmer.
Sicherlich i.O. für ein Planungsbüro.
In der Abteilung war der Zusammenhalt zwischen den MA spitze. Wenn es zu Problemen kommt, schieben sich die Gewerke gern mal den Schwarzen Peter zu, weil niemand einen Fehler eingestehen möchte.
Auf jeden Fall sehr gut.
Mein Verhältnis zum direkten Vorgesetzten war immer super. Persönlichen Kontakt zur Geschäftsführung hat man in der Regel allerdings nur bei Problemen und Jubiläen. Hier wird mein Meinung nach zu viel von oben herab agiert. Einige strategische Entscheidungen der Geschäftsführung werden von den Mitarbeitern der Arbeitsabteilungen kritisch gesehen (z.B. Forschungsvorhaben), es wird allerdings kein Widerspruch geduldet. Die Konstellation lässt mich an die DDR denken.
Wie bereits erwähnt: Klimaanlagen nur in den Büros der obersten Etagen. Die MA darunter dürfen im Sommer schwitzen. Die Einführung von höhenverstellbaren Schreibtischen erfolgt im Schneckentempo. Das Mobiliar in einigen Büros hat Museumscharakter. Dazu teilweise uralte Teppichbeläge, die kräftig ausdünsten.
Während der Corona-Zeit waren alle Mitarbeiter angehalten, zeitweise von zu Hause aus zu arbeiten. Als neuer MA bekommt man i.d.R. keinen Laptop. Demzufolge mussten einige Mitarbeiter per Remote-Zugang mit ihrem privaten Rechner von zu Hause aus arbeiten! Für mich im Rückblick immer noch ein absolutes Unding. Die IT-Ausstattung ist nicht besonders hochwertig. Fragt man nach einem kabellosen Headset, wird man schief angeschaut. MS Teams ist nicht verfügbar - offenbar zu teuer. Hier wird an der falschen Stelle gespart - nämlich an der Ergonomie und der Gesundheit der Mitarbeiter.
Gut zu bewerten ist sicherlich die günstige Kantine, die qualititativ überzeugt und das kostenlose Angebot von Kaffee, Tee, Wasser und Obst.
Die AN sind dazu angehalten, ihre Anliegen im persönlichen Gespräch zu klären bevor Telefon und E-Mail zum Einsatz kommen. Durch die starke Aufgabenteilung kommt es allerdings mitunter an den Schnittstellen, also zwischen den Gewerken, zu Kommunikationsschwierigkeiten. Informationen dringen nicht zu allen betroffenen Mitarbeitern durch.
Es fehlt ein einheitliches Informationsmanagement, mit dem die relevanten Informationen zu Projekten allen MA zugänglich gemacht werden.
Die starke Arbeitsteilung zwischen den Gewerken ist an einigen Stellen fragwürdig: Arbeit wird teilweise doppelt erledigt, d.h. von einer Abteilung vorbereitet, dann übergeben und dann durch eine andere Abteilung ausgeführt. Gerade hier kommt es an den Schnittstellen oft zu "Übertragungsfehlern". Es wäre deutlich effizienter, diese Arbeiten direkt am Ursprungsort ausführen zu lassen, zumal die Mitarbeiter dort dann breiter aufgestellt und auskunftsfähiger gegenüber den Kunden wären. Auf diesem Weg könnte man eine Menge unnötiger Zeitverzögerungen umgehen.
Grundsätzlich gut.
Männer dürfen im Sommer allerdings keine kurzen Hosen tragen. Und das bei teilweise unmenschlichen Temperaturen in Büros, die zum Großteil nicht klimatisiert sind. So viel Eigenverantwortung sollte man seinen MA doch in der heutigen Zeit einräumen!!!
Sehr familiär eingestelltes Unternehmen.
Es wird Rücksicht auf private Belange genommen.
Etwas schlecht zu reden wäre jammern auf hohen Niveau.
Eventuell einen HTV ermöglichen um das Gehaltsgefüge zu ordnen.
Sehr gutes Klima untereinander
Weltweit anerkanntes Unternehmen mit namhaften Kunden
Ich habe persönlich mit Keinem ein Problem
Sie sind oft die wahren Kenner .
Aber eine Verjüngung findet meines Erachtens statt .
Sehr entspanntes , freundschaftliches Miteinander
Büros werden nach und nach modernisiert.
Es gibt wahrscheinlich schlechtere Bedingungen.
IT Technik wird auch ständig angepasst
Teilweise lange Entscheidungswege
Beim Gehalt muss man schon selbst die Initiative ergreifen.
Leistung und Loyalität werden aber honoriert
Ständig neue Herausforderungen werden geboten.
Familienunternehmen, viele Freiheiten der Mitarbeiter
siehe oben....
Gerechte Löhne für jeden, jährliche Zahlung von 2% Inflationsausgleich
Atmosphäre unter den Kollegen ist gut. Es wird aber sehr gern die Führungsebenen übersprungen, was sehr viel Unmut bei Führungskräfte hinterlässt, was zu Konflikten führt, die völlig unnötig sind. Dem wird nicht Einhalt geboten.
Es gibt eine Kernarbeitszeit aber im Grunde ist viel möglich. Auch Mobiles Arbeiten wird immer mehr Umgesetzt. Auf Wünsche oder Vorhaben werden eingegangen.
Der Verdienst ist sehr verschieden. Als Sekretärin kann man nicht mal mit der Kassiererin an der Supermarktkasse mithalten! So wird es auch mit vielen auch nicht projektbezogenen Abteilungen gehandhabt! Es gibt keinen Haustarifvertrag oder ähnliches... Jeder muss selbst verhandeln und betteln. So kann es auch vorkommen, dass neue Mitarbeiter schon mit wesentlich mehr Gehalt einsteigen als ein Mitarbeiter, der vielleicht schon 10 Jahre da ist!
Am schlimmsten ist, dass nicht mal ein Jahres Inflationsausgleich gezahlt wird. Momentan wurde dies schon 2,5 Jahre nicht gezahlt und auch keine Erhöhung! bei der Inflation verdient man einfach mal 15% weniger nach der Zeit. Und eine Lohnerhöhung von 100€ gleicht dies nicht mal aus!
Natürlich spielt CORONA eine Rolle und man freut sich, dass wenigstens einmal 500€ in der Zeit CORONA-Bonus gezahlt wurde. Aber schlimm ist die Firmenpolitik zu CORONA! Jede Firma sollte die Mitarbeiter dazu inspirieren oder zu unterstützen sich zwecks Corona zu Impfen und zu testen!
Leider gibt es Kollegen, die sich nicht Impfen lassen wollen, dies ist auch jeden seine Entscheidung! ABER diese Kollegen:innen dann zu Hause zu lassen! Ist ein nachteil für geimpft!
Einmal im Jahr findet einen große Firmenfeier statt mit immer neuen Ideen. Essen und Getränke inkl.
Auch die Kinderweihnachtsfeier für Kinder der Mitarbeiter war/ist immer Wunderschön und mit viel Liebe Umgesetzt.
Es gibt einige Mitarbeiter, die nach der Rente ebenfalls noch tätig sind!
Es gibt immer offene Türen und kann Probleme Ansprechen. Auch können diese per Mail einreichen... Aber man bekommt nicht immer eine Antwort/Unterstützung. Es kommt auch vor, dass Probleme ignoriert werden oder darüber geschwiegen wird und man wartet vergebens auf eine Stellungnahme
Es wird daran gearbeitet, neue Schreibtische, PC usw. aber es dauert...
Es finden regelmäßige Besprechungen und Mitarbeiter umfragen statt aber es erfolgen kaum Resultate oder Verbesserungen daraus. Somit erscheint dies für viele Mitarbeiter Sinnlos und entsprechen brechen Beteiligungen an solche ein.
Mit anderen Worten, Problem erkannt und wir machen nichts.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist TOP. Da lässt sich nichts sagen. Gleichstellungsbeautragter:inn, alles da
Der Druck wird immer mehr. Bestimmte bereiche werden immer mehr personell Aufgestockt, andere, die nicht projektbezogen sind ignoriert und trotz mehr Aufwand nicht aufgestockt. ( z.B. Sekretariate)
Sozialleistungen und Boni sind an sich nett, gratis Obst und Wasser.
Gehalt, immer enger werdende Terminketten, kategorisches Ablehnen von Kritik und Vorschlägen
Die geforderte Technologieoffenheit auch leben, alte Prozesse auf den Prüfstand stellen, digitale Möglichkeiten besser nutzen, Umgang mit Mitarbeitern verbessern.
Gruppenbüros sind teilweise so laut, dass kein konzentriertes Arbeiten möglich ist.
Sponsor diverser Vereine in der Umgebung, schicker Internetauftritt und Medienpräsenz mit synthetischen Kraftstoffen.
Flexible Arbeitszeiten und in geringem Umfang Homeoffice möglich, soweit die Aufgabe das zulässt. Muss man mal eher gehen, habe die Vorgesetzten dafür Verständnis.
Kaum Möglichkeiten.
Besser als Mindestlohn, schlechter als der Schnitt. Es gibt Weihnachtsgeld und einen gewinnabhängigen Bonus, letzterer ist aber gedeckelt. Gehaltserhöhungen sind sehr selten und gerne mal eher klein.
Die Firma inszeniert sich gern umweltbewusst.
Variiert. Mit den Kollegen der eigenen Gruppe gibt es Zusammenhalt, gewerkeübergreifend wird oft kunstvoll die Schuld an verfehlten Terminen hin- und hergeschoben.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
Meist professionell und freundlich. Leider oft mangelnde Kommunikation. Anfragen und Vorschläge versanden meist "auf dem Weg nach oben".
Wie bereits erwähnt laute Gruppenbüros, die oft nicht nach ergonomischen Standards ausgestattet sind.
Es wird bevorzugt über, nicht mit Kollegen gesprochen.
Hier gibt es nichts zu bemängeln.
Von der Stelle und den eigenen Interessen abhängig. Abwechslung sucht man in einigen Fällen vergebens.
Abwechslungsreiche Aufgaben, freiwillige Angebote (Kantine, Parkplatz, Kaffee,Obst, ...)
Bezahlung
Einige nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten, Weihnachtsgeld, Gewinnbeteiligung
schlechte Arbeitsstruktur, Potential der IT-Programme werden nicht ausgenutzt, keine VWL, viel Unzufriedenheit..
Parkplatzsituation verbessern, bessere Weiterbildung, bessere Arbeitsstrukturen
Guter Umgang im Team und mit Vorgesetzten, einige Arbeitnehmer sind unzufrieden, es wird viel hinter dem Rücken über Kollogen hergezogen,
Gleitzeit
Schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten
viele Arbeitnehmer unzufrieden mit Gehalt
Guter Zusammenhalt im Team, Neulinge haben es schwer ins Team aufgenommen zu werden
Immer einwandfrei
Großraumbüros, sehr laut im Büro
In Abteilungsmeetings wird einiges besprochen, vieles kann über den kleinen Dienstweg besprochen werden
Im Projekt sehr interessante Aufgaben.. aber auch viele langweilige Stunden
ich fand nichts gut was hier erwähnenswert wäre
es war zu langweilig, Unterforderung der Mitarbeiter
bessere Arbeitsbedingungen schaffen
- guter Umgang untereinander
- Events
- Verhalten der Vorgesetzten
- flexible Arbeitszeit
- Kommunikation
- etwas "veraltete" Arbeitsweisen, viel Papier
- Umsetzung neuer Ideen dauert
- das Essen in der Kantine ist nicht wirklich gut
- manche Mitarbeiter halten zu sehr an alten Dingen fest (Win XP, keine neuen Programme)
- etwas modernere Arbeitsweisen
- effizienteres Arbeiten
So verdient kununu Geld.