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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- starker Kollegenzusammenhalt und ausgeprägte Teamkultur
- Interessante, abwechslungsreiche und technisch anspruchsvolle Aufgaben
- Hohe Lernkurve und kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung
- Möglichkeit zu Dienstreisen und Einblick in andere Länder und Kulturen
- Zentrale Lage in Chemnitz mit sehr guter Erreichbarkeit und Nähe zur Innenstadt
- sehr gute und abwechslungsreiche Kantine
- gelebte Gleichberechtigung
- offene, internationale Unternehmenskultur
- wertschätzender Umgang mit älteren und ehemaligen Mitarbeitenden
- starkes regionales und soziales Engagement des Unternehmens
- pünktliche Gehaltszahlung und Beteiligung am Jahresgewinn
- Weiterbildung und Karriereentwicklung direkt im Berufsalltag integriert
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom Teamgedanken geprägt. Die Aufgaben im Großanlagenbau erfordern ein hohes Maß an Zusammenarbeit und sind weniger für Einzelkämpfer geeignet. Zwar hat jeder seinen eigenen Verantwortungsbereich, jedoch müssen die Tätigkeiten im Projektverlauf kontinuierlich mit einer Vielzahl von Gewerken abgestimmt werden. Dadurch entsteht eine ausgeprägte und positive Teamkultur.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt überwiegend positiv einzuschätzen. Es wird in der Region und innerhalb der Branche in der Regel gut wahrgenommen.
Gleichzeitig gibt es – wie in vielen größeren Organisationen üblich – auch einen Teil von Mitarbeitenden, die aus unterschiedlichen individuellen Gründen nicht vollumfänglich zufrieden sind. Insgesamt überwiegt jedoch ein positives Gesamtbild des Unternehmens
Die Tätigkeit ist überwiegend als klassischer Bürojob geprägt. Es bestehen flexible Arbeitszeiten, allerdings mit einer Kernarbeitszeit, um die zahlreichen Abstimmungen im Projektalltag zu gewährleisten. Zudem ist Homeoffice in der Regel an ein bis zwei Tagen pro Woche möglich.
Wenn ein Projekt nach zwei bis drei Jahren Planungsphase in die Umsetzungsphase auf der Baustelle übergeht, kann es erforderlich sein, dass Mitarbeitende aus der Planung zeitweise vor Ort unterstützen. Dabei wird in der Regel auf die persönliche Situation Rücksicht genommen und gemeinsam geschaut, was realistisch umsetzbar ist.
Die Arbeitszeiten sind insgesamt gut planbar - können jedoch in intensiven Projektphasen – insbesondere rund um die Inbetriebnahme – auch einmal ansteigen. Insgesamt ergibt sich daraus eine überwiegend ausgewogene Work-Life-Balance mit projektbedingten Spitzen.
Wie bereits beschrieben, ist der Beruf im Großanlagenbau eine über viele Jahre andauernde kontinuierliche „Weiterbildung“, da fortlaufend neue Themen, Technologien und Anforderungen erlernt und bearbeitet werden müssen. Dadurch ergibt sich ein hoher fachlicher Lern- und Entwicklungseffekt im Arbeitsalltag.
Mitarbeitenden mit entsprechendem Engagement wird schrittweise Verantwortung übertragen, zudem werden Aufstiegsmöglichkeiten aufgezeigt und aktiv angeboten. Insgesamt bestehen solide Perspektiven zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Das Gehaltsniveau bewegt sich insgesamt im durchschnittlichen Bereich der Region und der Branche. Die Vergütung wurde stets zuverlässig und pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt ausgezahlt.
Die Belegschaft wird am Jahresgewinn beteiligt, wodurch die Mitarbeitenden am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens teilhaben – auch wenn die Höhe der Beteiligung moderat ist.
Als Familienunternehmen zeichnet sich das Unternehmen dadurch aus, dass erwirtschaftete Gewinne überwiegend im Unternehmen verbleiben und somit langfristig in die Stabilität und Weiterentwicklung des Betriebs investiert werden.
Auch in wirtschaftlich schwierigen Phasen, welche nahezu jede Branche in regelmäßigen Zyklen trifft, fand bei CAC nie ein Personalabbau statt sondern die Belegschaft wurde versucht zu halten.
Als langjähriges Chemnitzer Familienunternehmen ist sich CAC seiner
Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, der Region und der Umwelt
bewusst. Dieses Verantwortungsbewusstsein zeigt sich in einem
kontinuierlichen und vielfältigen Engagement über viele Jahre hinweg,
insbesondere in der Förderung von Sport- und Kulturprojekten in der Region, in die sich das Unternehmen in unterschiedlichen Bereichen einbringt.
Dieses Engagement erfolgt erkennbar nicht aus primären Marketing- oder Imagegründen, sondern aus einer echten Überzeugung und Verbundenheit mit der Region.
Die notwendige Teamarbeit und Zusammenarbeit in den Projekten stärkt den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen deutlich.
In den komplexen Prozessketten treten regelmäßig Planungsfehler auf, die gemeinsam identifiziert und bewertet werden müssen. Dabei steht nicht die Suche nach einer verantwortlichen Person im Vordergrund, sondern die sachliche Lösung des Problems sowie die nachhaltige Vermeidung zukünftiger Fehler.
Im Kernteam – insbesondere unter den meisten Führungskräften und leistungsstarken Mitarbeitenden – wird zudem eine "Mentalität der offenen Tür" gelebt. Bei Herausforderungen oder Fehlern findet man in der Regel jederzeit Unterstützung, sodass Probleme gemeinsam und konstruktiv gelöst werden.
Ältere sowie auch ehemalige Kolleginnen und Kollegen werden im Unternehmen sehr wertschätzend behandelt. Langjährige Loyalität wird anerkannt, und das über viele Jahre aufgebaute Fachwissen erfahrener Mitarbeitender genießt einen hohen Stellenwert.
Besonders positiv ist, dass ältere Kolleginnen und Kollegen auch über den Ruhestand hinaus gern weiterhin eingebunden werden – beispielsweise in Teilzeit. So bleibt wertvolle Expertise dem Unternehmen erhalten, während gleichzeitig ein respektvoller und nachhaltiger Umgang mit Erfahrung gelebt wird.
In meiner langjährigen Tätigkeit im Unternehmen war ich in mehreren Bereichen tätig und hatte immer Vorgesetzte mit vorbildlichem Verhalten. Es kommt dabei natürlich stark auf die Einzelperson an und sicherlich gibt es auch Ausnahmen aber insgesamt ist das Organigramm mit guten bis sehr guten Vorgesetzten besetzt.
Insgesamt handelt es sich um ein klassisches Bürogebäude mit zeitgemäßer IT-Ausstattung. In den vergangenen Jahren wurden – im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten – schrittweise Büroräume renoviert und modernisiert.
Ein Großteil der Arbeitsplätze ist gut ausgestattet, unter anderem mit höhenverstellbaren Schreibtischen, mehreren Bildschirmen sowie entsprechender Technik für virtuelle Meetings.
Ein kleiner Nachteil ist, dass in den meisten Räumen keine Klimaanlage vorhanden ist, was insbesondere im Hochsommer zu höheren Temperaturen führen kann.
Positiv hervorzuheben ist die zentrale Lage im Herzen von Chemnitz mit direkter Anbindung an das Stadtzentrum. Dadurch sind Arbeitswege mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad für viele gut umsetzbar und auch die Nutzung der Innenstadt in der Mittagspause oder nach Feierabend ist problemlos möglich.
Im Haus befindet sich zudem eine der besten Kantinen der Stadt. Das Team von Co-Werk bereitet täglich mehrere Gerichte frisch vor Ort zu und sorgt für ein abwechslungsreiches sowie gesundes Speisenangebot (vergünstigt durch Zuschuss des AG). Auch die Frühstücksversorgung ist sehr gut und vielfältig.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut strukturiert und regelmäßig. Seitens der Geschäftsführung finden mindestens zweimal jährlich ausführliche Veranstaltungen statt, in denen über die aktuelle Auftragslage, Marktentwicklungen und strategische Planungen informiert wird.
Zusätzlich erfolgt über Bereichs- und Abteilungsleiter eine mindestens monatliche Weitergabe relevanter Informationen. Auch der Betriebsrat, die Personalabteilung sowie die IT informieren in verschiedenen Formaten über aktuelle Themen und Entwicklungen. Insgesamt wird in vielen Bereichen aktiv daran gearbeitet, die Mitarbeitenden möglichst umfassend auf dem aktuellen Stand zu halten.
Als klassisches Engineering-Unternehmen sind die Fachbereiche überwiegend männlich geprägt. Dennoch habe ich keine Situationen wahrgenommen, in denen Frauen geringere Aufstiegs- oder Entwicklungschancen hatten als ihre männlichen Kollegen.
Im Unternehmen gibt es zahlreiche fachlich und persönlich überzeugende weibliche Führungskräfte, Ingenieurinnen und Mitarbeitende, was für eine gelebte Gleichberechtigung im Arbeitsalltag spricht – auch wenn die Geschlechterverteilung branchenbedingt noch nicht ausgeglichen ist.
Hervorzuheben ist zudem die offene und wertschätzende Unternehmenskultur im Umgang mit internationalen Mitarbeitenden. Am Standort Chemnitz sind zahlreiche Nationen vertreten, und es wird eine klare Willkommenskultur gelebt, die Vielfalt fördert und bereichert.
Der Großanlagenbau gilt als eine der anspruchsvollsten Disziplinen im Maschinenbau. Es handelt sich meist um hochkomplexe, individuelle
Anlagen, die aufgrund von Standortbedingungen, nationalen Normen oder spezifischen Technologien jeweils einzigartige Anforderungen mit sich bringen.
Im Berufsalltag wird man kontinuierlich mit neuen Herausforderungen konfrontiert, wodurch die Lernkurve entsprechend steil ist und es mehrere Jahre dauern kann, die Prozesse vollständig zu durchdringen. Gerade diese Vielfalt macht die Aufgaben besonders spannend und abwechslungsreich.
Zusätzlich bieten Dienstreisen sowie mögliche Einsätze auf Baustellen die Gelegenheit, andere Orte, Länder und Kulturen kennenzulernen, was die Tätigkeit auch persönlich bereichernd macht.
Steht zu seinen Mitarbeitern, Image der Firma nach außen ist super.
Moderne Ausstattung der Arbeitsplätze, welche ständig verbessert wird.
Mangelnde Flexibilität, es wird ständig auf den Betriebsrat zu verweisen und aufgezählt was alles nicht geht, selbst wenn klar ist, dass der Mitarbeiter sonst gehen wird.
Bei den Gehältern an den Kunden orientieren, dass war nicht mehr ganz zeitgemäß.
Interne Querelen und Probleme zwischen den Abteilungen offensiver angehen und zeitnah abstellen, Beschwerden über Führungskräfte nachgehen.
War wichtig und wurde stets gepflegt
Mobiles Arbeiten + Gleitzeit vom ersten Tag an
Hier besteht noch Luft nach oben
War einer der Gründe der Kündigung
Schwarze Schafe findet man immer, passt aber im großen und ganzen
Werden bis zum letzten Tag und darüber hinaus wertgeschätzt
Hat nach Wechsel der direkten Führungskraft stark nachgelassen
Jährliche Informationsveranstaltung, abteilungsinterne regelmäßige Besprechungen
Top
Jeden Tag etwas neues
Sie machen schon sehr viel, keine weiteren Vorschläge.
passt
das Unternehmen wird mittlerweile wahrgenommen
passt auch
Top
absolut in Ordnung
fast schon vorbildlich
sehr gut
Erfahrung ist nur durch noch mehr Erfahrung zu ersetzen
aus meiner Sicht absolut in Ordnung
sehr gut
es gibt noch Potential nach oben
sollte überall selbstverständlich sein
auf jeden Fall
Kantine top.
Im großem und ganzen ok. Die Abteilungen untereinander führen einen Kleinkrieg und schieben dich gegenseitig die Schuld bei Problemen zu.
Aussendarstellung ok.
Gleitzeit wird angeboten.
Karriere möglich. Dann ist allerdings Kritik unmöglich.
Einen Kollegen mit dem ich auch befreundez sein möchte gibts hier nicht.
nichts negatives bekannt. Allerdings werden Kollegen die schon sehr lange im Unternehmen sind und die Leitung noch "von früher" kennen bevorzugt.
Hängt sicher von der Person ab.
Das Bürohaus braucht eine modernisierung.
Jeder weiss nur das was er zur Erfüllung der Aufgabe wissen muss. Wie beim Militär.
Im Chemnitzer Raum ok. Deutschlandweit unterstes Level.
nichts negatives bekannt
Okey weil flexibel
Null
Haben Zuviel zu sagen, daher nur 1 Stern
Kein Durchsetzungsvermögen, Augenmerk auf unwichtige Belange
Sogut wie gar nicht
- Kantine
- Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung
- Interessante Projekte
- Familienfreundlich
- Jobticket, Jobrad
- altmodische Arbeitskultur
- Bezahlung
- Arbeitsausstattung
- transparente Vergütungsstruktur mit höheren Gehältern einführen
- offenere und modernere Kultur
- Leistungsträger FAIR entlohnen
- automatische Lohnanpassungen
- allen MA ergonomische Arbeitsplätze zur Verfügung stellen
- mehr Geld in IT-Ausstattung investieren
- unwirtschaftliche Stellen abbauen
- starke Arbeitsteilung zwischen den Gewerken etwas reduzieren
Gerade im Vergleich mit anderen AG ist die Unternehmenskultur eher altmodisch. Es wird viel von oben herab diktiert, z.B. dürfen Männer auch bei hohen Temperaturen im Sommer keine kurzen Hosen tragen - und das bei teilweise unmenschlichen Temperaturen in Büros, die zum Großteil nicht über Klimaanlagen verfügen. Es wird auch noch viel gesiezt, was meiner Meinung nach einem offenen und lockeren Miteinander im Weg steht.
Zwischen den MA meiner Abteilung stimmte die Chemie - es ist auch mal Zeit für ein zwangloses Gespräch.
Nichtsdestotrotz gibt es einige wenige Leistungsträger, die den Laden am Laufen halten, alles finanzieren und trotzdem wenig verdienen. Leider müssen diese Leistungsträger auch zahlreiche MA mit durchfüttern, deren Existenzberechtigung fragwürdig ist (z.B. Forschungsabteilung, Übersetzung, eine extrem aufgeblasene Personalabteilung).
Das Image nach außen ist sicherlich deutlich besser als nach innen.
Im Büro super. Es ist kein Problem, Termine in der Arbeitszeit nach vorheriger Anmeldung zu erledigen. Die Baustellenzeiten können allerdings sehr lang sein und enthalten i.d.R. auch Wochenendarbeit. Die Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr könnte man meiner Meinung nach zumindest freitags etwas verkürzen. Etwas mehr Urlaub oder eine Verringerung der Wochenarbeitszeit wäre zeitgemäß.
Es gibt die Möglichkeit, Schulungsbedarf anzumelden. Auch kann man bei Interesse und Motivation, etwas aufsteigen. Nicht immer wird alles gehört. Es wird auch intern durch eigene Mitarbeiter geschult, was ich positiv finde.
Es gibt ein 13. Gehalt und eine gedeckelte Gewinnbeteiligung. Allerdings sind die Grundgehälter so niedrig, dass man auch mit den Sonderzahlungen noch sehr schlecht bezahlt wird. Die Vergütungsstruktur ist völlig intransparent und vielen MA ist klar, dass es sehr ungerecht zugeht. Leute mit gleicher Verantwortung haben oft deutlich unterschiedliche Gehälter. Man scheint sich nicht im Klaren darüber zu sein, dass insbesondere jüngere MA untereinander sehr offen über ihre Gehälter sprechen und sich über diese Ungleichheiten bewusst werden.
WENN ICH HIER IN EINIGEN BEWERTUNGEN LESE, DASS LEISTUNG BELOHNT WIRD, KANN ICH NUR LACHEN. Das sind möglicherweise Fake-Bewertungen. Für die hohe Verantwortung, die einige in meiner Abteilung trugen (und dafür, dass sie bei Problemen immer ihren Kopf hinhalten mussten), waren die Gehälter deutlich zu niedrig.
Fragt man nach einer Gehaltserhöhung, muss immer die Geschäftsführung zustimmen. Direkte Vorgesetzte haben überhaupt keinen eigenen Handlungsspielraum. Ob es dann zu einer Gehaltserhöhung kommt, ist immer fraglich - oftmals dauert es Monate bis überhaupt eine Reaktion erfolgt. Durch die aktuelle Inflation wird man so immer ärmer.
Sicherlich i.O. für ein Planungsbüro.
In der Abteilung war der Zusammenhalt zwischen den MA spitze. Wenn es zu Problemen kommt, schieben sich die Gewerke gern mal den Schwarzen Peter zu, weil niemand einen Fehler eingestehen möchte.
Auf jeden Fall sehr gut.
Mein Verhältnis zum direkten Vorgesetzten war immer super. Persönlichen Kontakt zur Geschäftsführung hat man in der Regel allerdings nur bei Problemen und Jubiläen. Hier wird mein Meinung nach zu viel von oben herab agiert. Einige strategische Entscheidungen der Geschäftsführung werden von den Mitarbeitern der Arbeitsabteilungen kritisch gesehen (z.B. Forschungsvorhaben), es wird allerdings kein Widerspruch geduldet. Die Konstellation lässt mich an die DDR denken.
Wie bereits erwähnt: Klimaanlagen nur in den Büros der obersten Etagen. Die MA darunter dürfen im Sommer schwitzen. Die Einführung von höhenverstellbaren Schreibtischen erfolgt im Schneckentempo. Das Mobiliar in einigen Büros hat Museumscharakter. Dazu teilweise uralte Teppichbeläge, die kräftig ausdünsten.
Während der Corona-Zeit waren alle Mitarbeiter angehalten, zeitweise von zu Hause aus zu arbeiten. Als neuer MA bekommt man i.d.R. keinen Laptop. Demzufolge mussten einige Mitarbeiter per Remote-Zugang mit ihrem privaten Rechner von zu Hause aus arbeiten! Für mich im Rückblick immer noch ein absolutes Unding. Die IT-Ausstattung ist nicht besonders hochwertig. Fragt man nach einem kabellosen Headset, wird man schief angeschaut. MS Teams ist nicht verfügbar - offenbar zu teuer. Hier wird an der falschen Stelle gespart - nämlich an der Ergonomie und der Gesundheit der Mitarbeiter.
Gut zu bewerten ist sicherlich die günstige Kantine, die qualititativ überzeugt und das kostenlose Angebot von Kaffee, Tee, Wasser und Obst.
Die AN sind dazu angehalten, ihre Anliegen im persönlichen Gespräch zu klären bevor Telefon und E-Mail zum Einsatz kommen. Durch die starke Aufgabenteilung kommt es allerdings mitunter an den Schnittstellen, also zwischen den Gewerken, zu Kommunikationsschwierigkeiten. Informationen dringen nicht zu allen betroffenen Mitarbeitern durch.
Es fehlt ein einheitliches Informationsmanagement, mit dem die relevanten Informationen zu Projekten allen MA zugänglich gemacht werden.
Die starke Arbeitsteilung zwischen den Gewerken ist an einigen Stellen fragwürdig: Arbeit wird teilweise doppelt erledigt, d.h. von einer Abteilung vorbereitet, dann übergeben und dann durch eine andere Abteilung ausgeführt. Gerade hier kommt es an den Schnittstellen oft zu "Übertragungsfehlern". Es wäre deutlich effizienter, diese Arbeiten direkt am Ursprungsort ausführen zu lassen, zumal die Mitarbeiter dort dann breiter aufgestellt und auskunftsfähiger gegenüber den Kunden wären. Auf diesem Weg könnte man eine Menge unnötiger Zeitverzögerungen umgehen.
Grundsätzlich gut.
Männer dürfen im Sommer allerdings keine kurzen Hosen tragen. Und das bei teilweise unmenschlichen Temperaturen in Büros, die zum Großteil nicht klimatisiert sind. So viel Eigenverantwortung sollte man seinen MA doch in der heutigen Zeit einräumen!!!
Sehr familiär eingestelltes Unternehmen.
Es wird Rücksicht auf private Belange genommen.
Etwas schlecht zu reden wäre jammern auf hohen Niveau.
Eventuell einen HTV ermöglichen um das Gehaltsgefüge zu ordnen.
Sehr gutes Klima untereinander
Weltweit anerkanntes Unternehmen mit namhaften Kunden
Ich habe persönlich mit Keinem ein Problem
Sie sind oft die wahren Kenner .
Aber eine Verjüngung findet meines Erachtens statt .
Sehr entspanntes , freundschaftliches Miteinander
Büros werden nach und nach modernisiert.
Es gibt wahrscheinlich schlechtere Bedingungen.
IT Technik wird auch ständig angepasst
Teilweise lange Entscheidungswege
Beim Gehalt muss man schon selbst die Initiative ergreifen.
Leistung und Loyalität werden aber honoriert
Ständig neue Herausforderungen werden geboten.
Familienunternehmen, viele Freiheiten der Mitarbeiter
siehe oben....
Gerechte Löhne für jeden, jährliche Zahlung von 2% Inflationsausgleich
Atmosphäre unter den Kollegen ist gut. Es wird aber sehr gern die Führungsebenen übersprungen, was sehr viel Unmut bei Führungskräfte hinterlässt, was zu Konflikten führt, die völlig unnötig sind. Dem wird nicht Einhalt geboten.
Es gibt eine Kernarbeitszeit aber im Grunde ist viel möglich. Auch Mobiles Arbeiten wird immer mehr Umgesetzt. Auf Wünsche oder Vorhaben werden eingegangen.
Der Verdienst ist sehr verschieden. Als Sekretärin kann man nicht mal mit der Kassiererin an der Supermarktkasse mithalten! So wird es auch mit vielen auch nicht projektbezogenen Abteilungen gehandhabt! Es gibt keinen Haustarifvertrag oder ähnliches... Jeder muss selbst verhandeln und betteln. So kann es auch vorkommen, dass neue Mitarbeiter schon mit wesentlich mehr Gehalt einsteigen als ein Mitarbeiter, der vielleicht schon 10 Jahre da ist!
Am schlimmsten ist, dass nicht mal ein Jahres Inflationsausgleich gezahlt wird. Momentan wurde dies schon 2,5 Jahre nicht gezahlt und auch keine Erhöhung! bei der Inflation verdient man einfach mal 15% weniger nach der Zeit. Und eine Lohnerhöhung von 100€ gleicht dies nicht mal aus!
Natürlich spielt CORONA eine Rolle und man freut sich, dass wenigstens einmal 500€ in der Zeit CORONA-Bonus gezahlt wurde. Aber schlimm ist die Firmenpolitik zu CORONA! Jede Firma sollte die Mitarbeiter dazu inspirieren oder zu unterstützen sich zwecks Corona zu Impfen und zu testen!
Leider gibt es Kollegen, die sich nicht Impfen lassen wollen, dies ist auch jeden seine Entscheidung! ABER diese Kollegen:innen dann zu Hause zu lassen! Ist ein nachteil für geimpft!
Einmal im Jahr findet einen große Firmenfeier statt mit immer neuen Ideen. Essen und Getränke inkl.
Auch die Kinderweihnachtsfeier für Kinder der Mitarbeiter war/ist immer Wunderschön und mit viel Liebe Umgesetzt.
Es gibt einige Mitarbeiter, die nach der Rente ebenfalls noch tätig sind!
Es gibt immer offene Türen und kann Probleme Ansprechen. Auch können diese per Mail einreichen... Aber man bekommt nicht immer eine Antwort/Unterstützung. Es kommt auch vor, dass Probleme ignoriert werden oder darüber geschwiegen wird und man wartet vergebens auf eine Stellungnahme
Es wird daran gearbeitet, neue Schreibtische, PC usw. aber es dauert...
Es finden regelmäßige Besprechungen und Mitarbeiter umfragen statt aber es erfolgen kaum Resultate oder Verbesserungen daraus. Somit erscheint dies für viele Mitarbeiter Sinnlos und entsprechen brechen Beteiligungen an solche ein.
Mit anderen Worten, Problem erkannt und wir machen nichts.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist TOP. Da lässt sich nichts sagen. Gleichstellungsbeautragter:inn, alles da
Der Druck wird immer mehr. Bestimmte bereiche werden immer mehr personell Aufgestockt, andere, die nicht projektbezogen sind ignoriert und trotz mehr Aufwand nicht aufgestockt. ( z.B. Sekretariate)
Der Umgang zwischen den Personen ist i. d. R. sehr kollegial.
Bürogrößen selten über 5 Personen, mit ausreichend Platz.
Das Unternehmen hat ein Leitbild und handelt auch danach. Es strebt ein positives Lebensumfeld in Chemnitz an und sucht dafür auch die Unterstützung der lokalen Politik.
Förderung von Vereinen und die Beschäftigung von sehr vielen Nationen und Kulturen unterstreichend das Engagement in der Vielfalt.
Die Darstellung als familienfreundliches Unternehmen entspricht der Realität.
Hier gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Es wird darauf geachtet, dass Urlaub vollständig genommen wird und er ist auch überwiegend frei wählbar (Betriebsschließung nur über Weihnachten/Neujahr).
Es gibt Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten, Teilzeit-Regelungen sind möglich.
Bei unerwarteten privaten Situationen kann das Gespräch mit Führngskraft und Personal i. d. R. zu einer guten Lösung für alle führen.
Karriere und Weiterbildung sind grundsätzlich möglich, aber sehr vom persönlichem Engagement abhängig.
Über Studienförderprogramme wird gezielt nach Nachwuchs gesucht und dieser dann auch gefördert.
Es gibt Verbesserungsbedarf bei der systematischen Förderung von fachlichen und administrativem Führungspersonal.
Das Gehalt ist sicherlich nicht im oberen Bereich des Branchenschnitts. Aber es ist auskömmlich, wenn man in der Region leben möchte.
Diverse Sozialleistungen bessern das Gehalt auf (KiTa-/Hortzuschuss, Gewinnbeteiligung, 13. Gehalt).
Gehaltsanpassungen erfolgen nicht "mit der Gießkanne". Es wird gezielt angepasst und auf Ausgewogenheit geachtet. Aktive individuelle Verhandlungen sind möglich (keine Tarifbindung oder Ähnliches).
Das Unternehmen sponsort verschiedenste Sportvereine oder Einzelpersonen. Auch Vereine und KiTas der Beschäftigten werden auf Nachfrage i.d.R. unterstützt.
Es gibt viele soziale Unterstützungsangebote (siehe weitere Bewertungen).
Das Unternehmen versucht mit einer Technologie zur Erzeugung synthetischer Kraftstoffe einen Teil zur Energiewende beizutragen.
Arbeitsmittel und Technik werden laufend modernisiert (z. B. LED Beleuchtung).
Insgesamt ist die Atmosphäre gut und alle ziehen an einem Strang. Selbstverständlich gibt es auch mal stressigere Projektphasen und dann ist der bereichsübergreifende Zusammenhalt etwas angespannter. Das ist aber nicht der Normalzustand.
Ältere Beschäftigte werden als wertvoll und tragende Säule des Unternehmens gesehen. Die jüngeren Beschäftigten schätzen deren Erfahrung und Expertise. Der Austausch untereinander wird aktiv gefordert.
Für ehemalige Beschäftigte gibt es eine eigene Weihnachtsfeier.
Die Führungskräfte sind üblicherweise nah am Team und verhalten sich fair. Hier und da ist etwas Luft nach oben, wenn es um den Umgang mit Verbesserungsvorschlägen geht. Da tut sich aber in den letzten Jahren viel (z. B. Neubesetzungen mit jüngeren Führungskräften).
Insgeamt sehr gut, individuell sicherlich immer optimierbar.
Die Arbeitsplätze sind ausreichend groß, nach und nach werden diese auch modernisiert (2 Bildschirme, höhenverstellbare Tische).
Es gibt sehr viele soziale Angebote (Parkplatz, Jobfahrrad, Zuschüsse zu besonderen Ereignissen, Kantine, kostenfrei Wasser/Kaffee/Tee & Obst, ...).
Die Lage des Unternehmens im Stadtzentrum ermöglicht Kurz-Einkäufe in der Mittagspause oder eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Pausenversorgung. Ein Park in direkter Nachbarschaft ermöglicht Spaziergänge in der Pause.
Insgesamt gut und auch über die Hierarchieebenen hinaus offen. Im Detail aber auch von der Führungskraft abhängig.
Regelmäßige Besprechungen im Projektteam und bereichsübergreifend durch Intranet/ Rundmail.
Kommunikation in der Organisationseinheit (Bereichs-/Abteilungsbesprechung) häufig zu selten. Informationsaustausch eher auf kurzem Weg/ durch persönliches Gespräch.
Es gibt 2 Gleichstellungsbeauftragte, einen Betriebsrat und zukünftig eine Schwerbehindertenvertretung.
Der Wert Gleichberechtigung bzw. Vielfalt wird auf allen Ebenen gelebt.
Projektgeschäft ist üblicherweise abwechslungsreich und nicht monoton. Wie interessant und abwechslungsreich die Aufgaben jeder einzelnen Person sind, hängt aber auch vom Arbeitsbereich und dem eigenen Engagement ab.
Sozialleistungen und Boni sind an sich nett, gratis Obst und Wasser.
Gehalt, immer enger werdende Terminketten, kategorisches Ablehnen von Kritik und Vorschlägen
Die geforderte Technologieoffenheit auch leben, alte Prozesse auf den Prüfstand stellen, digitale Möglichkeiten besser nutzen, Umgang mit Mitarbeitern verbessern.
Gruppenbüros sind teilweise so laut, dass kein konzentriertes Arbeiten möglich ist.
Sponsor diverser Vereine in der Umgebung, schicker Internetauftritt und Medienpräsenz mit synthetischen Kraftstoffen.
Flexible Arbeitszeiten und in geringem Umfang Homeoffice möglich, soweit die Aufgabe das zulässt. Muss man mal eher gehen, habe die Vorgesetzten dafür Verständnis.
Kaum Möglichkeiten.
Besser als Mindestlohn, schlechter als der Schnitt. Es gibt Weihnachtsgeld und einen gewinnabhängigen Bonus, letzterer ist aber gedeckelt. Gehaltserhöhungen sind sehr selten und gerne mal eher klein.
Die Firma inszeniert sich gern umweltbewusst.
Variiert. Mit den Kollegen der eigenen Gruppe gibt es Zusammenhalt, gewerkeübergreifend wird oft kunstvoll die Schuld an verfehlten Terminen hin- und hergeschoben.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
Meist professionell und freundlich. Leider oft mangelnde Kommunikation. Anfragen und Vorschläge versanden meist "auf dem Weg nach oben".
Wie bereits erwähnt laute Gruppenbüros, die oft nicht nach ergonomischen Standards ausgestattet sind.
Es wird bevorzugt über, nicht mit Kollegen gesprochen.
Hier gibt es nichts zu bemängeln.
Von der Stelle und den eigenen Interessen abhängig. Abwechslung sucht man in einigen Fällen vergebens.
So verdient kununu Geld.