45 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- gute Büroausstattung
- Kontrollzwang
- Schlechte Kommunikation
- Keine faire Behandlung der Mitarbeiter
- Gehalt
- Mitarbeiter als Menschen betrachten
- bessere Vergütung
- deutlich weniger Micro Management
- mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Sehr bedrückend. Es gibt so gut wie keine offene Kommunikation zwischen den Abteilungen und Mitarbeitern. Bei Fehlkommunikation wird die Schuld wird immer bei anderen gesucht. Am schlimmsten ist die Stimmung, wenn die Geschäftsleitung das Büro betritt. Mikromanagement und Kontrolle stehen hier an der Tagesordnung.
Nicht mehr das was es mal war. Viele Kunden sind z.B. unzufrieden mit dem nicht vorhandenen telefonischen Support und die Kundenbeschwerden häufen sich.
Man hat Gleitzeit, was aber einem nicht viel bringt, wenn man von 8-17 Uhr am Arbeitsplatz sein soll. Als Auszubildender hat man zu dem auch weniger Urlaubstage als Festangestellte, wobei davon auch einige Tage Betriebsurlaub weg fallen. Oftmals erhält man auch während Berufsschultagen dringende Mails von Kollegen, die schnell erledigt werden müssen. Homeoffice wird nur in Sonderfällen genehmigt.
Nicht möglich. Höchstens als Sprungbrett zu betrachten. Man wird nicht richtig ausgebildet und man fühlt sich nur wie eine billige Arbeitskraft.
Selbst für Augsburg weit unter dem Durchschnitt. Weihnachtsgeld gibt es auch nicht.
Man trennt Papier von Plastik und ansonsten nicht. Darauf wird aber auch wenig Acht gegeben. Man verschwendet zu viel Strom an sinnlosen Geräten.
In den einzelnen Abteilungen vielleicht vorhanden, aber ansonsten gar nicht. Jeder ist auf sich gestellt.
Die meisten älteren Kollegen sehen einen nicht auf Augenhöhe. Es gibt manche, die einen auf Augenhöhe betrachten.
In meiner Abteilung zumindest sehr angenehm, aber da die Geschäftsführung an der Spitze das ganze Sagen hat, kann ich nicht mehr als 2 Sterne geben. Die Geschäftsführung kommuniziert nicht offen und kann einem im Büro weder grüßen noch Augenkontakt halten. Die Schuld wird immer bei anderen Mitarbeitern gesucht.
Man hat höhenverstellbare Tische und bequeme Bürostühle. Aber man fühlt sich im Glaskasten beobachtet und einige Kollegen gehen einfach ungefragt an dein Arbeitsplatz ohne Vorwarnung, weil sie einfach nicht warten können.
Wie bereits erwähnt nicht vorhanden. Man bekommt das meiste per Flurfunk mit. Aufgabenstellungen, die man von der Geschäftsführung erhält, muss man erstmal selbst entziffern. Wenn man nach Erklärungen fragt, bekommt man Kommentare ab, die einem die Kompetenz abspricht.
Hinter dem Rücken von den betroffenen Leuten fallen häufig von so manchen Kollegen sexistische, rassistische oder transphobe Bemerkungen. Man versucht sich als dieses moderne und offene Unternehmen hinzustellen, was es aber eigentlich gar nicht ist. Es werden fast alle schlecht behandelt, wobei es einige Lieblinge der Geschäftsführung gibt, die so einige Privilegien genießen.
Die ersten 4 Monate hatte ich kaum was zu tun gehabt. Es gab keine direkte Ansprechperson, an die ich mich wenden konnte. Es wirkte zunächst alles ziemlich planlos, bis man sich dazu entschied, mich in eine andere Abteilung zu stecken, die wenig mit der eigentlichen Ausbildung zu tun hat. Man wird in irgendeine andere Abteilung geschoben, welche ganz vage mit der Ausbildung zu tun hat, sodass viele Kollegen glauben, dass man eigentlich eine Bürokauffrau Ausbildung macht. Und man bekommt natürlich noch die Schuld dafür in die Schuhe geschoben, anstatt dass man sich bemüht, die Auszubildenden richtig auszubilden. Man erwartet eine Kauffrau für IT-Systemmanagement Ausbildung und man endet am Schluss als Sekretärin aufgrund von Personalmangel und schlechter Planung seitens der Geschäftsführung. Die Ausbildung zur Kauffrau für IT-Systemmanagement sollte eigentlich ein viel breiteres Spektrum an Aufgaben und Verantwortlichkeiten bieten, insbesondere in den Bereichen IT, Projektmanagement und betriebswirtschaftliche Prozesse.
Die interessantesten Aufgaben bestanden jedoch aus Meetingräume aufräumen, Pizzen bestellen und abholen und Kaffeemaschine reinigen.
perfektes Sprungbrett!
man siehe meine Bemerkungen
CEO muss gehen und die Mitarbeiter müssen wieder aufgebaut werden
Die Arbeitsatmosphäre ist stark beeinträchtigt. Die inkompetente Führung und die ständige Kontrolle durch den CEO und die Teamleads führen zu einem enormen Druck auf die Mitarbeiter, was die Motivation und das allgemeine Wohlbefinden stark negativ beeinflusst.
Keine Ahnung
Obwohl Gleitzeit angepriesen wird, existiert eine Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr und freitags von 9-12 Uhr. Bei einer Standardwochenarbeitszeit von 40 Stunden bleibt wenig Raum für eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Überstunden können nur teilweise abgebaut werden und gibt keine Möglichkeit, Gleitzeittage zu nehmen. HomeOffice, das heutzutage zur Flexibilität beitragen könnte, wird nur den Mitarbeitern gewährt, die "PS auf die Straße bringen". Krank sein oder persönliche Bedürfnisse werden nicht berücksichtigt, was zu hohem Druck und Stress führt.
Gibt es nicht
Aua.. Für Augsburg einfach nur aua..
Nach außen hin wirkt jedes Team intakt und professionell. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass hinter den Kulissen viel gelästert wird. Besonders auffällig ist die Art und Weise, wie männliche Kollegen weibliche Mitarbeiterinnen behandeln. Die Auslastung ist extrem Männer-lastig.
Kann ich nicht beurteilen
Wenn ich Minussterne vergeben könnte, würde ich das ohne zu zögern tun. Ich bin fast sprachlos darüber, wie ich dieses Verhalten beschreiben soll. Der CEO ist ein totaler Kontrollfreak, der alles besser zu wissen glaubt.
Egal, welche Vorschläge oder Ideen man einbringt, sie werden immer nach seiner Vorstellung umgesetzt. & was muss ich mir dann von meinem Teamleiter anhören: "ach, du kennst ihn doch." Ich bin einfach nur fassungslos. Lieber CEO, bitte gehen sie in Rente!
apropro mein Teamlead.. davon will ich erst gar nicht anfangen. Bei der Firma CADENAS fühlt man sich als Nicht-Head of oder Director wie ein Niemand. Wichtige Informationen werden einem vorenthalten und letztendlich scheinen alle unter einer Decke zu stecken, um nur das zu tun, was für sie selbst perfekt ist. Es ist frustrierend zu sehen, wie sehr hier Machtkämpfe und persönliche Interessen über die Belange der Mitarbeiter gestellt werden.
Die ständige Kontrolle zwingt die Mitarbeiter, isoliert zu arbeiten. Aber am Ende des Tages weiß der eine trotzdem nicht, was der andere macht.
Jeder wird gleich behandelt. Kannst du nichts, bekommst du nichts.
Das kann man lassen.
Die Produkte sind wirklich gut und es macht wirklich Spaß, im Marketing an einer Weltmarktführerschaft zu arbeiten. Die Kolleg:innen sind toll, sodass man auch gerne in der Freizeit etwas mit ihnen unternimmt. Einzelbüros und Hardware auf hohem Niveau dieser Art findet man sicherlich nicht überall. Und zu guter Letzt muss ich auch nochmal den großartigen Recruiting-Prozess lobend erwähnen, der mich erst zu CADENAS gebracht hat.
Das permanente Einmischen von ganz oben, welches dazu führt, dass ständig Ideen und Pläne bereits nach kürzester Zeit geändert oder verworfen werden (müssen). Das macht eine strukturierte Arbeitsweise nahezu unmöglich und zerrt stark an der langfristigen Motivation.
Ich verstehe, dass ein Gründer und Geschäftsführer, der seit mehr als drei Jahrzehnten erfolgreich ist, viel Erfahrung mitbringt. Nichtsdestotrotz sollte man aber den Kenntnissen seiner MA Vertrauen schenken und nicht allein die eigene Meinung als die einzig richtige dulden. Hier ist es mittlerweile überfällig, Macht abzugeben, da die Fachbereiche in 80% Fällen von den "Geistesblitzen" des GF eher gelähmt als unterstützt werden.
Sehr unterschiedlich: Im Team und mit direkten Vorgesetzten fand ich die Atmosphäre toll, da ich meine Ideen und Fähigkeiten einbringen konnte. Bei direkten Projekten mit der GF dann das genaue Gegenteil: Man ist nur noch der ausführende Arm und von ins-Büro-platzen bis Berichtsheft-ähnlichen Stundenprotokollen kennt das Micromanagement keine Grenzen.
Produkte, Kunden und Partner können sich wirklich sehen lassen. Allerdings ist man für ein Softwareunternehmen in der Außenwirkung schon etwas "angestaubt".
Die Gleitzeit-Regelung mit Stundenkonto verschafft eine angenehme Planung der Arbeitszeiten. Bei wichtigen Terminen in der Kernzeit konnte ich mit meinem Vorgesetzten auch immer eine Sonderlösung finden. Außerdem ist der Feierabend auch Feierabend und ich wurde nicht einmal in meiner Freizeit wegen Arbeitsthemen kontaktiert. Lediglich die sehr starren Vorgaben beim Thema Home Office sind dann doch etwas altbacken.
Da man sich auf der Website als "Vorreiter für Nachhaltigkeit und Innovation" preist, gehe ich doch drauf ein: Natürlich sorgt man mit der Digitalisierung von Planungsprozessen zumindest sekundär für zB weniger Papierverbrauch. Das Ganze ist jedoch nicht wirklich Teil der Firmenkultur, wenn man kaum vorhandene Mülltrennung und Dieselfahrzeuge in der Garage schaut.
Von dem, was ich gesehen habe, überwiegt hier der Zufall einer wirklich planbaren Karriere. Aufstiegschancen kommen eher aus dem Nichts und um Weiterbildungen muss man sich de facto selbst und in seiner Freizeit kümmern.
Großartig! Ich habe mich im Team pudelwohl gefühlt und es war mit Abstand der Punkt, der mir einen Abschied am schwersten gemacht hat. Glücklicherweise sind echte, arbeitsplatz-unabhängige Freundschaften entstanden :)
Wie bereits erwähnt war die direkte Zusammenarbeit sehr gut. Jedoch ist der Einfluss der Vorgesetzten in Richtung GF so stark limitiert, dass man sich fachlich bei Projekten einer Meinung ist und doch das Gegenteil tun muss, weil es eben "so gewünscht" ist - das ist sehr schade.
Ich finde die Ausrüstung mit leistungsstarken Laptop, i.d.R. Einzelbüros, höhenverstellbaren Tischen, mehreren Bildschirmen etc. sehr stark. Bei Problemen sind die Sys-Admins in Rekordzeit zur Stelle. Punktabzug gibt es nur für die eher spärlich ausgerüstete Küche und die schlechte Klimaregulierung im Gebäude.
Hier sehe ich eine der größten Schwächen: Die einzelnen Teilbereiche und Standorte kochen zu oft ihr eigenes Süppchen, wodurch wichtige Informationen zu Produkten, Partnerschaften & Co zu spät oder falsch übermittelt werden.
Verglichen mit anderen Arbeitgebern in der Region und insbesondere der Branche, liegt man hier eher unterm Durchschnitt.
Sehr schwierig. Die Branche besteht nun mal aus den stereotypischen "alten, weißen Männern", sodass Themen wie Gendern (zu gewissen Teilen nachvollziehbar) keine Prio haben. Auffällig unangenehm wird es dann wiederum bei Kommentaren einzelner MA über die Kleidungswahl ihrer Kolleginnen sowie bei Kaffeetassen mit Scherzen zur "Modellsuche nach 90-60-90". Das muss im Jahre 2024 und auch schon lange vorher wirklich nicht mehr sein. Außerdem halte ich eine weibliche Führungskraft (soweit ich weiß) in einem 420+ MA-Unternehmen für stark ausbaufähig.
Man sollte nicht unterschätzen, dass man hier sehr schnell mit einigen der spannendsten Unternehmen der Branche in Kontakt kommt. Darüber hinaus ist das Spektrum an Aufgaben von Website über Ads bis zur Planung der eigenen Messe sehr vielfältig. Für die Suchmaschine 3Dfindit gibt es wiederum eine Menge an "Fleißaufgaben" zu erledigen sowie verzweifelte Versuche "viral zu gehen" - das begeistert natürlich weniger, ist aber alles in allem ein schöner Mix.
Die Büroausstattung, Gleitzeit, die IT Abteilung
Micromanagement, ungleiche Behandlung von MA und Geiz... (Man kann wirtschaftlich arbeiten oder geizig sein - sind zwei Paar Schuhe)
Förderung der MA, Feedback der MA entnehmen, sich nicht auf die höchste stelle setzten ("ich weiß das alles besser"), MA ZUHÖREN UND AUSREDEN LASSEN, Micromanagement aufhören und den Leuten vertrauen die für die jeweiligen Bereiche eingestellt wurden.
Mitarbeiter sind Menschen und keine hirnlosen Bot's die nur Tätigkeiten ausführen. Mit der Zeit gehen was Bezahlung und Löhne angeht - es will sich niemand bereichern aber es möchte sich auch keiner ende des Monats sorgen machen müssen ob er sich dies und das noch leisten kann. Förderung der Azubis! Fallen meine Lehrlinge positiv auf trägt da auch zum Image der Firma bei. Feedback als Verbesserung annehmen und nicht als Angriff werten.
Unter den Kollegen teilweise sehr gut - leider haben bei der Firma Cadenas (gerade die älteren Kollegen) sehr viele Angst. Es ist "Einer denkt und lenkt" Mentalität angesagt und kein "Wir sind ein Team". Wenn man Neuerungen anspricht oder auch aufzeigt das gewisse Prozesse nicht so gut laufen, wird man schnell Mundtot gemacht , da man ja auf keine Fall so viel Ahnung hat wie die Person die den Prozess erschaffen hat. Insgesamt ist die Situation sehr verblendet. Gelegentlich gibt es "Events" wie Essen umsonst das kommt gut an aber ist in der heuten Zeit kein Benefit mit dem ich werben sollte.
Over-Promise & Under-Deliver - mehr muss man dazu nicht sagen. Jeder der etwas vom verkauf versteht weiß das so ein Modell langfristig gegen die Wand fährt. Ich würde mir als GL ernsthaft Gedanken machen ob dieses (vermutlich so nicht gewollte) Geschäftsmodell nicht schnellsten zu begraben ist.
Ist ok. Muss jeder für sich selbst entscheiden ob es gut ist. Die Firma stellt einem die gesetzlichen Urlaubstage zur Verfügung - spontanes nehmen von diesen ist je nach Abteilung auch kurzfristig möglich. Krankheitstage sind nicht gern gesehen - hier wird auch bei Lohnverhandlungen immer wieder darauf eingegangen.
Kann man machen - Zeit und Geld muss man allerdings in den meisten Fällen privat investieren. Es ist gerne gesehen wenn MA sich weiterentwickeln , allerdings nur so lange dies auf privater ebene passiert und keine Kosten für das unternehmen nach sich zieht .
Für Einsteiger als Sprungbrett okay - für alle anderen nicht okay. Lohverhandlungen werden an sehr komische und fragwürdige Bedingungen geknüpft... Lohnzahlung nicht zeitgemäß, Benefits mau und kaum vorhanden.
Will ein "Global Player" sein aber die MA nicht dementsprechend bezahlen. Kann so nicht klappen - klingt komisch ist aber so.
Mülltrennung ja, Wiederverwerten von Elektrogeräten ja - (dafür würde es 5*geben) Sozialbewusstsein mangelhaft bis nicht vorhanden... alles wird als angriff gewertet - entgegenkommen bei z.B. Mutterschafts-oder Vaterschaftsurlaub sehr mau ("Jetzt muss ich den bezahlen obwohl er nicht da ist" Gedanke). Traurig da dies für mich der Größte Minuspunkt ist
Der Positive Faktor! Der Kollegen Zusammenhalt ist sehr stark in den meisten Abteilungen vertreten. Klar kommt es durchaus auch mal zu Diskussionen - diese halten sich aber in grenzen und sind meist auch sinnvoll. Das starke Misstrauen gegenüber der Führungskräften schweißt die Kollegen zusammen, das kann man genauso sagen.
Ist nicht wirklich anders im vergleich zu den Jüngeren. Der wert an Erfahrung wird jedoch nicht geschätzt - lieber ersetzen als fördern ist hier das Motto
Micromanagement over 9000! Mehr kann man dazu leider nicht sagen. Die GL mischt sich überall ein, weiß viele dinge immer besser, hat misstrauen gegenüber angestellten ("der Angestellte hat dich eh keinen plan") und nutzt auf gar keinen Fall die bezahlten MA als Ressourcen sondern eher als ausführende Bot's.
Büroausstattung ist wirklich on top! Büros sind allerdings komplett gläsern - wer sich grundsätzlich schnell beobachtet fühlt wird hier an seinen grenzen kommen.
Gleitzeit gibt es auch so das man auch vor der Arbeit einen Termin wahrnehmen kann.
Ungenügend, leider. Die meisten Infos kommen nicht dort an wo sie hin müssen. Bestes Beispiel - es werden dinge an Kunden verkauft die in der Entwicklung nicht bekannt sind... Prozesse werden "beschlossen" ohne die Fachabteilung dazu zu befragen. Nochmal zeigt sich hier das "Einer denkt und lenkt" Phänomen.
Manche sind gleich andere gleicher - trifft es hier zu 100%
Manche bekommen einen Bonus - manche nicht - hängt stark von der Sympathie der GL ab und vom Ertrag den man der Firma bringt.
Ja, Aufgaben gibt es noch und nöcher - viel Projekte werden sich angeschaut und auch mal was ausprobiert. Man hat sehr viele Aufgabenbereiche - zumindest in der Abteilung, in der ich tätig war. Wichtig ist allerdings gutes Selbstmanagement da dir hier keiner der Vorgesetzten unter die Arme greift.
Nada Niente Nichts
So ziemlich Alles, leider!!!
Der Gründer soll aufhören Fake Bewertungen zu schreiben, die sowieso kein Mensch glaubt ;-)
Wenn man befördert wird, bekomt man lediglich mehr Verantwortung = Schuld für alles, jedoch keinerlei zusätzliche Rechte, geschweige denn „Budget“ für irgendetwas.. ein echter Witz hier :D
Lol.. Ausser Selbstgespräche die die Person, dessen Tür angeblich immer offen steht hier wohl führt, kann und will man hier über garnichts sprechen..
- Jeder Plan wird regelmäßig verworfen
- Vorgesetzte können keine Fehler zugeben
- soziale Inkompetenz auf der Führungsebene
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Auszubildene werden als billige Arbeitskräfte eingestellt, anstatt dass sie eine fundierte Ausbildung erfahren
Führungskräfte tun alles, um selbst vor dem Firmengründer in einem guten Licht dazustehen. Kollegen mit Erfahrung und einer unbequemen Meinung werden kalt gestellt, anstatt auf ihr Know-how zu bauen
Der Einzige, dessen Meinung etwas wert ist, ist der Gründer
Es gibt keine Einarbeitung, inkompetente Kollegen werden befördert, weil sie sich beim Gründern einschleimen und Vorgesetzte schieben grundsätzlich die Schuld für Fehler auf ihre Teams, anstatt Verantwortung zu übernehmen,
Höhenverstellbarer Schreibtisch, ergonomischer Bürostuhl, Zeiterfassung
Pläne und Jobtitel ändern sich im Minutentakt, ohne an die kommuniziert zu werden, die davon betroffen sind
Es gibt weibliche Kolleginnen, aber keine weiblichen Führungskräfte (wenn es sich vermeiden lässt)
Die Software und die Entwicklungsleitung! Die Kroatischen Kollegen, die alle sehr sehr nett sind.
Die Geschäftsleitung und deren unfassbare Unfähigkeit, fehlende Sozialkompetenz, Ignoranz und Renitenz. Hochmut kommt vor dem Fall und irgendwann büßt man immer für seine Sünden #gewerbeaufsicht
Professionelle und vor allem menschliche Geschäftsleitung einsetzen. Aktuelle Geschäftsleitung kündigen (extrem überfällig).
Extrem Schlecht. Man fühlt sich hier selten willkommen oder richtig wohl.
Wenn man auf die Webseite schaut, denkt man, man befindet sich in Windows 95.
Es wird wirklich NULL Rücksicht auf Life genommen, dafür umso mehr auf Work (!)
Es ist nicht gewollt dass sich Leute entfalten oder gar weiterentwickeln. Wenn ich denke wie lange ich zutiefst unmotiviert nur noch Zeit abgesessen habe weil ich für diesen undankbaren „Verein“ einfach nichts mehr machen wollte. Aber so kommt man dann ironischerweise ja irgendwann auch auf ein gutes Leistung/Gehalt Niveau ^^
Es wird zu jedem Zeitpunkt versucht die Mitarbeiter so klein wie möglich zu halten. Leistungsbasierte Vergütung hat hier noch nie jemand gehört. Was im Vertrieb abgeht ist ein eigenes Thema aber auch nicht grad besser.
Wenn dann nur zum Schein. Beides wird weder als ein Gut angesehen noch in irgendeiner Form ernsthaft gefördert.
Gab es früher mal, aber in diesem Umfeld ist sich irgendwann wirklich jeder selbst der Nächste. Ein starkes Team ist nicht gewünscht. Die Leute werden absichtlich voneinander getrennt, weil sie könnten REDEN und dadurch unproduktiv sein.
Alt schaut man hier nur aus
Ganz ganz übel. Wie man einfach wirklich 99 Protent der Belegschaft gegen sich haben und sich trotzdem immer noch für den Größten halten kann ist und bleibt ein ewiges Rätsel. Da hat man es WIRKLICH geschafft!
„Gläsernes Gefängnis“ beschreibt es am Besten
Ist ein Tabu-Thema. Wer kommuniziert ist unproduktiv und macht sich direkt ganz oben unbeliebt. Sogar wenn man in der PAUSE mit Kollegen spricht wird man schief angeschaut oder beleidigt.
Willkür und vor allem die MASSIVE Ungerechtigkeit auf allen Ebenen und in sämtlichen Situationen ist eines der größten Probleme der Fa. Cadenas. Auf dem Industrieforum muss die eine Hälfte der Mitarbeiter z.B immer bis zur totalen Erschöpfung arbeiten, während die ohnehin oft extrem unfähigen und faulen Leute der Niederlassungen nur zum Party machen kommen und garnichts zum Event beitragen müssen.
Nicht mehr wirklich. Früher mal. Heute mehr eine Mischung Ollen Kamellen und schlechten neuen Ideen im krampfhaften Versuch komplett ungeeignete Märkte zu erschließen (weil man den Hals eindach immer noch nicht voll hat).
hab lang mit mir gehadert und überlegt was ich hier schreiben soll. Für alles was gut war, haben die Kollegen im Team gesorgt. Der Firma kann und will ich das nicht zugutehalten
Ich war einfach am Boden und keinen hats gejuckt
[Bloodhound Gang] Fire Water Burn
Arrogant
immer schlechter
nein
unerwünscht und unterbunden
sehr sehr schlecht
nicht vorhanden
jeder gegen jeden (in der Abteilung ok)
gibt es nicht, alle weg (teils unfreiwillig)
Grund für diese Bewertung
schlecht. Da hilft auch kein Kaffee oder höhenverstellbarer Tisch
unerwünscht und unterbunden
Klassengesellschaft
nein
Das er den Bach runter geht
Man fühlt sich als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt, sondern viel mehr nur als „notwendiges Übel“ bzw. als Maschine die funktionieren muss.
Nichts mehr. Bringt eh nichts.
Alle guten Bewertungen hier sind von der Geschäftsführung selbst geschrieben oder es wurden Kollegen dazu genötigt oder „gekauft“
Mir gefällt das Vertrauen in meine Arbeit ausgesprochen gut: Ich darf auch mal Experimente wagen und bekomme hilfreiches Feedback.
Darüber hinaus fühle ich mich im Team sehr gut aufgehoben und bin für meine freundlichen Kolleg:innen dankbar.
Geschmackssache, aber ich bin kein großer Fan der Microsoft/Teams-Plattform als Kommunikationsmittel.
Ich denke, dass eine modernere Home Office-Politik guten Anklang finden würde.
Ich fühle mich angenehm ge- aber nicht überfordert. Meiner Arbeit wird vertraut und ich genieße viele Freiheiten für Ideen und Feedback.
Durch Gleitzeitkonto etc. hat alles seinen vernünftigen Rahmen - bin zufrieden.
Wenn man den branchenweiten Vergleich betrachtet unteres Mittelfeld.
Bin sehr happy mit meinen Kolleg:innen, unternehmen regelmäßig auch in der Freizeit was zusammen.
Arbeite in einem sehr jungen Team - kann das schlecht bewerten.
Bin mit meinen direkten Vorgesetzten sehr zufrieden und fühle mich auf Augenhöhe behandelt. Mit den übrigen habe ich kaum etwas zu tun und kann daher nicht urteilen.
Hochzufrieden mit meinem Equipment. Die Sys-Admins sind bei Fragen/Problemen auch jederzeit schnell erreichbar und hilfsbereit.
Es gibt viel zu tun, da muss wegen der ein oder anderen Sache schonmal nachgehakt werden. Aber im absolut normalen Rahmen.
Hier wie überall schwanken im Marketing die Aufgaben zwischen spannend und Routine. Kann mir aber viel selbst einteilen, was ich sehr schätze.
So verdient kununu Geld.