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CADENAS 
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101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 30%
Score-Details

101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein gutes Unternehmen mit einer toxischen Geschäftsführung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei CADENAS GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Es gibt so etwas wie flexible Arbeitszeiten (allerdings mit Kernzeiten, zu denen man im Büro sein muss)
- Die Büros sind gut
- Parkplätze
- Einige der Kollegen gehören zu den Besten in ihren jeweiligen Fachgebieten und sind bereit, ihr Wissen zu teilen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Es gibt keine echte Hierarchie und kein Verantwortungsbewusstsein.
- Die Vorgesetzten können weniger Fachwissen haben und trotzdem Vorgesetzte sein und einem einfachen Mitarbeiter die Schuld für die Nichteinhaltung von Fristen geben.
- Ungleichbehandlung
- Der Druck, immer mehr zu leisten (bei gleichem Gehalt)

Verbesserungsvorschläge

- Die Hälfte der Manager sollte entlassen werden; sie zehren nur vom Budget und leisten so gut wie keinen Beitrag.
- Homeoffice sollte mindestens einmal pro Woche erlaubt sein.
- Weniger Kontrolle, mehr Freiheit für kreative Arbeit und Lösungen
- Konkrete Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Fähigkeiten

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist vergiftet. Das merkt man zunächst nicht, aber nach ein paar Monaten werden die Risse in der Fassade sichtbar. Das muss nicht unbedingt von den Kollegen ausgehen, sondern von den Vorgesetzten und Führungskräften.

Image

Das Image gegenüber den Partnern ist gepflegt, und den Kunden wird etwas Bahnbrechendes präsentiert (was es ja auch irgendwie ist), aber es mangelt an Konsistenz und daran, den Worten Taten folgen zu lassen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist möglich, hängt aber davon ab, welche Einstellung der Vorgesetzte zu der Arbeit hat.

Zur Erläuterung: Niemand kann einem vorschreiben, wie man seine Zeit nach der Arbeit verbringt, aber man kann durch bestimmte Aufgaben oder Erwartungen unter Druck gesetzt werden, Überstunden zu machen.

Es gibt so gut wie kein Homeoffice, und ich verstehe nicht, warum das so ist. Legt das Unternehmen irgendwie mehr Wert auf die Zeit, die man im Büro verbringt, als auf die Zeit, in der man tatsächlich produktiv arbeitet?

Karriere/Weiterbildung

Das hängt von der Abteilung ab. In vielen Fällen gibt es das leider gar nicht.

Gehalt/Benefits

Was meine Arbeit angeht, fand ich den Lohn ganz okay – allerdings kenne ich viele Stellen, die unterbezahlt sind.
Neu sind die vierteljährlichen Prämien, die sowohl Vor- als auch Nachteile haben und irgendwie unfair sind.

Erstens beurteilt der Vorgesetzte die Leistung und kann so den Bonus beeinflussen; wenn er den Mitarbeiter also nicht mag, kann es zu einer Unterbezahlung kommen. Zweitens erhält der Vorgesetzte auf Grundlage der Abteilungsleistung einen Bonus, der höher ist als der des Mitarbeiters. Drittens: Wenn deine Leistung gering ist, wird Druck aufgebracht, mehr zu leisten, aber wenn dman überdurchschnittlich gut abschneidet, legt man die Messlatte für sich selbst und die anderen Kollegen in der Abteilung höher.

Also ja, die Absicht ist irgendwie gut, das Ergebnis aber schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Abgesehen davon, dass die PCs und Server Wärme erzeugen, verursacht das Unternehmen kaum Umweltbelastung.

Kollegenzusammenhalt

Das hängt von der Abteilung und den Mitarbeitern ab – manche sind eng miteinander verbunden, andere nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Das hängt davon ab, welchen Stellenwert der ältere Kollege hat … Ist er der CEO? Ich meine, CTE? Dann ja … ansonsten … kann man sich glücklich schätzen, dort einen Job zu haben, da die Wirtschaft in Deutschland derzeit schneller untergeht als die Schiffe in der Straße von Hormus.

Vorgesetztenverhalten

Furchtbar.

Die Chefs, die Manager, die Führungsspitze … Keine Ahnung, wer von denen schlimmer ist?

Nein, nicht alle Abteilungen haben schlechte Chefs oder Manager, aber VIELE davon schon.

Arbeitsbedingungen

Da kann man sich eigentlich nicht beschweren: Die Büros sind sauber, die Schreibtische sind höhenverstellbar und die Ausstattung ist in Ordnung.
Ja, manche beschweren sich über die Glasfront des Büros – das ist zwar ärgerlich, weil man dadurch keine Privatsphäre hat, aber fairerweise muss man sagen, dass das keinen Einfluss auf die eigene Arbeit haben sollte.

Kommunikation

Unter den Kollegen und in den Abteilungen würde ich sagen, es läuft ganz gut – nicht besonders gut, aber auch nicht schlecht.

Gleichberechtigung

Es gibt gleichberechtigte und noch gleichberechtigtere. Es gibt Mitarbeiter, die im Unternehmen als Favoriten gelten. Ich habe das zwar nicht selbst erlebt, weiß aber davon. Allerdings habe ich etwas anderes erlebt … mangelnde Fürsorge seitens der Geschäftsleitung… Ja, sie wussten davon, ja, niemand hat etwas unternommen.

Interessante Aufgaben

Es gibt interessante Aufgaben, aber auch das hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab.
In meinem Fall war es in Ordnung.

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Bin Zufrieden bei CADENAS :)

4,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Marketing und Kommunikation im Bereich Marketing / Produktmanagement bei CADENAS GmbH in Augsburg-Innenstadt absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut !

Karrierechancen

Nach einer Ausbildung bei CADENAS sind die Karrierechancen hoch denn man lernt vieles dort!

Arbeitszeiten

Sehr entspannt! Bin zufrieden

Ausbildungsvergütung

Es ist nicht so viel Lohn was man bekommt. Aber sonst ok.

Die Ausbilder

Super nett und cool drauf.

Spaßfaktor

Es sind coole Leute/Mitarbeiter. So macht die Arbeit spaß:)

Aufgaben/Tätigkeiten

Viele verschiedene Aufgaben!
Man bekommt sehr früh viel Verantwortung für Projekte/Aufgaben. Das ist toll!!

Variation

Ich lerne viel verschiedenes! Das ist cool. Bin aber nur in der Marketingabteilung, keine anderen Abteilungen.

Respekt

Freundlich und Respektvolle Mitarbeiter und Chefs!

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Nicht zu empfehlen

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei CADENAS GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Unangenehm.

Image

CADENAS hat aus gegebenen Gründen kein gutes Image.

Work-Life-Balance

Ein großes Thema war immer Homeoffice, ist vom CEO nicht erwünscht.

Karriere/Weiterbildung

Eine Förderung der Mitarbeiter findet nicht statt. Sollte eine Weiterbildung gewünscht sein, muss alles gut begründet sein und möglichst nichts kosten.

Gehalt/Benefits

Viele leere Versprechungen in Sachen Gehalt, sowie Zeit- und energieraubende Gespräche. Der neue eingeführte Bonus ist mit viel Druck verbunden und sehr undurchsichtig gestaltet.

Kollegenzusammenhalt

Jeder arbeitet für sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Eingestellt wurden meist jüngere Personen.

Vorgesetztenverhalten

Schwierig. Der Firmengründer setzte auf Überwachung, mit der neuen Geschäftsleitung sollten Neuerungen kommen, die bisher ausgefallen sind.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind auf einer Seite mit Wänden aus Glas. Ich hatte den Eindruck, das man dadurch viel beobachtet und überwacht wurde.

Kommunikation

Es gab regelmäßige Meetings, jedoch wurde man häufig kurz vor knapp über wichtige Dinge informiert. Gespräche in Person sind nicht erwünscht, alles über Teams.

Gleichberechtigung

CADENAS ist eine Firma in einer Männerdominierten Sparte.

Interessante Aufgaben

Gab es leider kaum.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Joa Mei, weiß auch nicht wirklich.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2022 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Anwendungs-entwicklung im Bereich IT bei CADENAS GmbH in Augsburg-Innenstadt abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass nun ein größeres Unternehmen eingestiegen ist.
Cadenas ist branchenbekannt, eine gewisse Prestige, da Mittel-Stand.

Kostenloser (guter) Kaffee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, meine Lernzeit, Unterlagen (Material) musste ich mir hart "erstreiten" und habe hier auch erst auf meinen Anspruch verweisen müssen.

Rücksicht auf Mitarbeiter und Vorschläge nehmen, es wurde oft gesagt man meldet sich nochmal oder schaut sich das an, es ist aber nie etwas passiert, geschweigedenn eine Rückmeldung.

Auf eine Vorschlag, bzgl. 1/2 felxiblem/geteilten "Azubi-Parkplatz" für ALLE, da es auch Azubis gab die über das Wocheende Zuhause waren, wurde nie weiter, trotz verdeutlichung der Situation eingegangen.

Verbesserungsvorschläge

Auf Mitarbeiter eingehen, faire und gerechte Löhne und endlich sich als IT-Unternehmen des 21. Jahrhunderts wahrnehmen.

Arbeitsatmosphäre

Glasbüros, wenig Felxibilität

Karrierechancen

man dümpelt vor sich hin, bis man was besseres findet.

Arbeitszeiten

Offiziell Gleitzeit, als Azubi wurde das respektiert, mein Chef hat auch öfters mal Überstunden/Samstags Arbeit leisten (müssen).

Ausbildungsvergütung

Branchen-Schnitt, bis vielleicht leicht unter dem Schnitt, aber dem Standort m.M. nach angemessen.

Die Ausbilder

mit meinem auf dem Papier hinterlegten Ausbilder habe ich kein einziges Mal gesprochen, auch gab es kein in die Realität umgesetztes Ausbildungs-Konzept. Was bei der Größe der Firma für mich erschreckend war.

Spaßfaktor

Kollegen waren nett. Einblicke breit aufgestellt, da man alles von A-Z gemacht hat, also eine solide Basis.

Aufgaben/Tätigkeiten

Einblicke breit aufgestellt, da man alles von A-Z gemacht hat, also eine solide Basis.

Variation

Alles möglich, man konnte sich auch Sachen genauer anschauen die einen mehr interssiert haben.

Respekt

Ich kann hier auf nicht genaueres eigehen, da 2 vorherige Reviews bereits gelöscht wurden, von Vorgesetzen auf allen Ebenen habe ich mich nicht Ernst und überhaupt nicht wahrgenommen gefühlt.

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Wer mitdenkt, verliert

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei CADENAS GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Vertrauen für die Mitarbeitenden. Herabwertende Kommentare. Generalverdacht wegen einzelner Personen. Autoritärer Führungsstil. Geringes Einbeziehen von Mitarbeiterfachwissen. Keine Aufstiegschancen ohne Beziehungen. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Erzkonservative Arbeitskultur. Keine Gewerkschaft.
Wenn man auf die Arbeit kommen will und einfach vorgesetzte Aufgaben abarbeiten will, ist das ein passender Arbeitgeber. Wenn man sich und eigene Ideen bei der Arbeit gerne tief einbringen will, ist von der Arbeit in diesem Unternehmen abzuraten. 


Meine Erfahrung hat gezeigt, dass Originalität hier keine Qualität ist und in anderen Unternehmen besser aufgehoben ist.

Verbesserungsvorschläge

Die Bündelung von Führungsverantwortung sollte dringend auf mehrere Personen und Abteilungen aufgebrochen werden. Bildungsstand sollte keine Rolle spielen, sondern bereits erbrachten Leistungen und Erfahrung. Das ermöglicht Aufstiegschancen für Mitarbeitende und bezieht Fachwissen in strategische Entscheidungen ein. Es ermöglicht eine ausgewogene Balance zwischen Reduktion UND ERHALT von notwendiger Komplexität. Das stellt sicher, dass die Langfristigkeit von Entscheidungen ebenfalls berücksichtigt werden kann. Es vermeidet verführerische „Quick-Wins“ die meistens im Nachhinein erhebliche Opportunitätskosten und Blockaden auf Mitarbeiterebene erzeugen. Eine tendenziell dezentrale Verantwortung dynamisiert das Miteinander in der Mitarbeiterschaft durch Aufgaben- und Entscheidungsnähe zur Basis der Wertschöpfung. Es fördert Motivation durch persönliches Einbringen.
Das Führungspersonal spielt hier eine zentrale Rolle: Deswegen sollten AbteilungsleiterInnen performancegekoppelte, regelmäßige Weiterbildungen (Kommunikation, Teamführung, Projektmanagement, Inklusion) absolvieren.
Ich rate die Priorisierung von Sozialkompetenzen vor formalem Bildungsstand beim Führungspersonal.

Arbeitsatmosphäre

Nach meiner Erfahrung herrscht eine Ungleichbehandlung in der tatsächliche Leistungen und aktives Mitdenken einen geringen Stellenwert haben. Zwar wird proklamiert, dass dies geschätzte Werte seien, doch praktisch steht man mit dem Verhalten immer im Nachteil. Wenn man aus Eigeninitiative ein Projekt unter Kollegen anstößt und dabei der Führung vorsorglich Zwischenschritte präsentiert, wird das zunächst begrüßt. Doch im weiteren Verlauf wird an einem Punkt ein radikaler Rückzug gemacht, anstatt sich die Mühe zu machen die Ergebnisse zu inhaltlich zu beurteilen und zu integrieren. Dadurch wird die Arbeit umsonst gemacht, obwohl das deutlich unwirtschaftlicher ist als der eigene Vorschlag oder den alten Weg weiterzugehen.
Dem gegenüber stehen KollegInnen die extrem eng an ihrer Stellenausschreibung arbeiten, kaum nach rechts oder links schauen und Wirtschaftlichkeit in ihren Vorschlägen nicht berücksichtigen. Diese werden gelobt.
Es herrscht meiner Meinung nach außerdem ein hoher Konformitätsdruck, was bedeutet dass authentische Kleidung und Verhalten häufig hervorgehoben und angesprochen werden – oft nicht als Kompliment. Es wird einem sehr unangenehm gemacht sich natürlich zu verh

Work-Life-Balance

Man untersteht oft dem Druck bei Urlaubs- oder Homeoffice-Anträgen eine Begründung abzugeben oder um Erlaubnis zu betteln. Ich hatte an einem Tag keine Arbeitstermine im Kalender und musste wegen einem Handwerkertermin HO nehmen. Ich wurde aufgefordert "Bitte" zu sagen.
Dass HO für Handwerksbesuche grundsätzlich möglich ist, ist hier für die Bewertung (und Stellenausschreibungen) ungenügend. Es existiert keine offizielle HO-Regelung wie zum Beispiel 20% freie HO-Wahl. Widersprüchlicherweise haben scheinbar einzelne Mitarbeitenden eine solche Regelung, da sie im Wochentakt nicht im Büro aber in Teams online waren. Das bestärkt meinen bereits genannten Punkt der Ungleichbehandlung.
Das Thema work-life-balance wird mit altmodischer, erzkonservativer Rhetorik behandelt. Ich bin mit sehr vielen Arztbesuchen in Verzug wegen genau diesem Druck.
Dass punktuell einige MitarbeiterInnen HO-Regelungen womöglich ausnutzen KÖNNTEN, wird als Argument genutzt, um allen Mitarbeitern grundsätzlich Produktivitätsminderung zu unterstellen. Jedoch kann ich das bei den meisten Mitarbeitenden nicht erkennen. Es mangelt nicht an Motivation, sondern an den Strukturen diese ins Unternehmen zu integrieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt keine mir bekannten Maßnahmen zum Emissionsausgleich. In informellen Gesprächen wurde Umweltpolitik häufig von der Führung abfällig kommentiert.
Es war für mich nicht erkennbar, dass sich das Unternehmen mit einem echten Bildungsauftrag identifiziert und bereit ist den Auszubildenden Raum zum Lernen des vollen Ausbildungsfeldes zu geben. Die Mitarbeitenden müssen zusätzlich zum Alltagsgeschäft viele Fehler oder ganze Aufgaben wegen berufsschul-/ oder studienbedingten Abwesenheiten ungeachtet abfangen.
Nach meiner Erfahrung gehört es dazu, dass Auszubildende von der Arbeit der Mitarbeitenden oder der ausbildenden Mentoren lernen – im ersten Lehrjahr durchaus auch passiv. Sofern die Auszubildenden aber selbst keinen aktiven Output leisten, gab es nur einen sehr kleinen Raum für pädagogisches Unterrichten.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsvorschläge werden vehement abgelehnt. Es existiert kein Interesse des Unternehmens die Mitarbeitenden im Rahmen der Unternehmung zu fördern.
Mein voriger Arbeitgeber: jährliches Budget hoch-dreistellig p.a. für jeden Mitarbeiter. Hier: sub-30€ Udemy-Kurs für die Abteilung...
Damit einher gehen die fehlenden Karrierechancen im Unternehmen. Sie wurden im Bewerbungsgespräch besprochen, doch haben sich als leere Hoffnung herausgestellt. Bei mir selbst (und nach meinem Kenntnisstand auch bei anderen) waren unter Anderem fehlende Entwicklungschancen ein wesentlicher Grund das Unternehmen zu verlassen. Man wird mit einem Senior-Titel für ein paar Jahre abgestellt und danach gibt es einfach nichts mehr.
Es wurde bevorzugterweise ein Team-Leader neu eingestellt, anstatt bereits existierenden und interessierten Mitarbeitenden eine Chance zu geben sich hier zu beweisen.
Meine beste Erklärung dafür war, dass Mitarbeitende ohne Universitätsabschluss für eine solche Rolle ausgeschlossen wurden. Das im Zusammenhang mit dem geringen Stellenwert der Fachkenntnis erzeugt bei mir ein Bild des Klassismus.

Kollegenzusammenhalt

Die Arbeitsatmosphäre lädt nicht dazu ein mit den KollegInnen in Kontakt zu treten. Ich habe von KollegInnen aus der eigenen und anderen Abteilungen gehört, dass ein häufiger Kündigungsgrund oder eine Kündigungsüberlegung in der Probezeit sei, dass man sich sehr alleine gelassen fühlt. Mich betraf das auch. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass Aufgaben und Projekte im Regelfall mit dem Vorgesetzten und selten unter KollegInnen besprochen werden. Wenn doch, dann immer nur nach Abteilungsleiterfreigabe, also nicht autonom. Durch den Mangel an Mitarbeiterkommunikation entsteht kein Abteilungszusammenhalt, sondern nur informelle Cliquenbildung, die ich für problematisch halte.
Kommunikation wird nicht als ernsthaften Weg gesehen mit den Kollegen und den Aufgabengebieten Brücken zu bauen. Schade dass dies einen so geringen Stellenwert hat.
Wenn man einzelne KollegInnen trotz der Hindernisse zum Sparring gefunden hat, ist der Zusammenhalt gut. Das liegt aber nicht an dem Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Eingebrachte Ideen, die über das Alltagsgeschäft hinausgingen wurden als „Luftschlösser“ herabgewertet. Als MitarbeiterIn erhebe ich keinen Anspruch, mit einem Vorschlag eine perfekte Lösung zu liefern – das ist auch nicht meine Aufgabe. Die Erwartung, dass Ideen gemeinsam weiterentwickelt werden, bleibt jedoch unerfüllt. Einfach gesagt: Wenn die Idee nicht vom Chef kommt wird sie nicht behandelt.
Durch den autokratischen Führungsstil läuft inhaltliche Kommunikation nur über den Abteilungsleiter. Das isoliert die Mitarbeitenden. Es fehlt der Dialog mit tatsächlichen Auftraggebern. Das reduziert die Möglichkeit Fachwissen einfließen zu lassen. Man arbeitet nur mit Rahmeninformationen. Lösungsorientiertes Arbeiten am Projekt ist schwer – Fokus liegt auf mögliche Blockierungen des Leiters.
Häufig wurden finale Ergebnisse nicht oder nur marginal eingesetzt, weil es dann doch den Zielpersonen am Ende nicht gepasst hat und das Gesamtkonzept unklar war. Das hätte mit einem direkten Dialog vermieden werden können.
Die Beurteilung von Vorschlägen waren idR nicht wirtschaftlich-, sondern kostenorientiert. Es werden schnelle/billige Lösungen bevorzugt die langfristig unökonomisch sind.

Arbeitsbedingungen

Das Equipment am Büroplatz (z.B. höhenverstellbare Tische) ist sehr gut und das Gebäude ist modern. Für Autofahrer gibt es Parkplätze in und um dem Gebäude herum.
Die digitale Infrastruktur hat alle grundlegenden Elemente, ist darüber hinaus aber nicht sonderlich raffiniert. Es fehlen Management tools, die den Arbeitsalltag und Kollaboration im Unternehmen steigern würden. Die Glaswände zum Flur stören oft die Konzentration.

Kommunikation

„Kommunikation“ scheint in dem Unternehmen ein Fremdwort zu sein. Mitarbeitende werden mit fertigen Entscheidungen konfrontiert und das ohne Kontext und ohne Einbezug in den Entscheidungsprozess. Als MitarbeiterIn arbeitet man an etwas für eine andere Abteilung oder für Kunden. Da die Kommunikation aber immer über den Abteilungsleiter läuft, hat man oft nur eine geringe Chance sich mit den Personen direkt abzusprechen. Das schwächt meiner Meinung nach grundsätzlich multilaterale Beziehungen innerhalb des gesamten Unternehmens und fördert Fachsilos.
Es gibt viele Unternehmensprozesse in denen das aufbrechen solcher Fachsilos dringend nötig wäre. Doch die Abteilungsleitung zeigt kein Interesse oder Vertrauen an dem Fachwissen seiner MitarbeiterInnen, dieses einzubeziehen oder zu delegieren.
Kommunikation unter Mitarbeitenden wird offen als Zeitverschwendung abgetan und nicht als Methode der gemeinsamen und informierten Verbesserung der Arbeit gesehen - in der Abteilung und dem Unternehmen.
Die Richtung der neuen, japanischen Führung hat eine andere Philosophie versprochen, doch konnte ich in der Abteilung keine spürbare Veränderung feststellen.

Gleichberechtigung

Alle haben gleich wenig Chancen.
Das Problem wird nicht durch Gleichberechtigung gelöst, sondern durch flächendeckenden Mangel an Karrierechancen umgangen.

Interessante Aufgaben

Wenn man den mangelnden Willen zur Umsetzung der Aufgaben ausblendet hat das Unternehmen sehr interessante Aufgaben. Tolles Produkt – könnte wesentlich besser dastehen als es das heute tut.

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Arbeitgeber-Kommentar

Dein HR TeamCADENAS

Vielen Dank für Deine ausführliche und offene Rückmeldung.

Es tut uns leid zu lesen, dass Du Deine Zeit bei uns so kritisch erlebt hast – insbesondere in den Bereichen Führung, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten. Wir nehmen solche Hinweise sehr ernst, auch wenn wir sie in dieser Form nicht vollständig wiedererkennen.
Ein respektvoller Umgang, eine offene Zusammenarbeit und die Einbindung von Ideen und Fachwissen sind für uns wichtige Grundlagen. Dass Du dies anders wahrgenommen hast, bedauern wir sehr.
Die von Dir angesprochenen Themen nehmen wir als Impuls, weiterhin an unseren Strukturen, Führungsansätzen und Austauschformaten zu arbeiten.

Gerne würden wir Deine Erfahrungen im direkten Austausch noch besser nachvollziehen. Wenn Du dazu bereit bist, freuen wir uns über eine vertrauliche Rückmeldung an hr@cadenas.de.
Für Deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir Dir alles Gute.

Toxischer Größenwahn

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei CADENAS Konstruktions-, Softwareentwicklungs- und Vertriebs GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird kein Feedback zu Kununu Bewertungen geben, sondern lieber Mitarbeiter angesachelt, etwas positives zu schreiben oder es werden vom CEO selbst positive Fake Bewertungen eingestellt statt Stellung zu beziehen.

Arbeitsatmosphäre

Der CEO ist komplett davon überzeugt nur wenn er drauf haut dann läuft der Laden und diese Einstellung sei das Rezept seines Erfolges. Die Mitarbeiter sind eigentlich unnötig und eh austauschbar. Daher wird auch nicht darauf geschaut wer welche Qualifikation hat und wie er am besten eingesetzt werden kann. Jeder muss einfach machen was der CEO gerade wieder mal verrücktes will.

Vorgesetztenverhalten

Der CEO hält sich für den Größten und denkt er sei der nächste Goolge Erfinder was aber leider nur lächerlich ist. Die ganze Zeit wird von Innovationen und "Viral gehen" gesprochen - beides gibt bzw. passiert am Ende aber nie :D Daher werden auf dem Industrieforum Jahr für Jahr auch immer nur Sachen gezeigt, die mit Cadenas eigentlich gar nichts zu tun haben. Da kann man sich auch einfach eine billige Computerzeitschrift kaufen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dein HR TeamCADENAS

Vielen Dank für Deine ausführliche Rückmeldung.
Es tut uns leid zu lesen, dass Du Deine Zeit bei uns so wahrgenommen hast – insbesondere in den Bereichen Führung, Kommunikation und Feedbackkultur.

Gleichzeitig möchten wir klarstellen, dass wir großen Wert auf einen transparenten und fairen Umgang mit Bewertungen legen. Rückmeldungen auf Plattformen wie kununu entstehen unabhängig – wir verfassen oder beeinflussen keine Bewertungen selbst. Im Rahmen von Feedbackprozessen (z. B. nach Events oder Meilensteinen) laden wir vereinzelt dazu ein, Feedback zu teilen – die Entscheidung und Ausgestaltung liegt dabei jedoch vollständig bei den jeweiligen Personen.

Darüber hinaus hat sich unsere Unternehmensführung in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und neu aufgestellt. Viele der angesprochenen Themen stehen heute verstärkt im Fokus unserer Weiterentwicklung.

Unabhängig davon nehmen wir Deine Kritik ernst und sehen sie als Impuls, unsere Zusammenarbeit und Führungskultur kontinuierlich zu verbessern.

Für Deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir Dir alles Gute und viel Erfolg.

Eine wirklich absolut üble Firma

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei CADENAS GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Software

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das vergeudete Potential - es könnte tatsächlich eine 1A Firma sein, wenn der CEO nicht wäre. Einzig und Allein er macht alles madig und kaputt.

Verbesserungsvorschläge

CEO absetzen - hoffentlich durch KEYENCE nun endlich möglich

Arbeitsatmosphäre

Vergiftet - man muss genau wissen, mit wem man über was sprechen darf / kann. Ansonsten ist isoliertes arbeiten im Glaskäfig angesagt. Wenn man dort drin sitz und einfach nur dumpf in den Bildschirm glotzt ist man aus Sicht des CEO aber eine gute Arbeitskraft.

Image

Verdient Schlecht. Die genannten negativen Dinge sprechen sich nun mal herum.

Karriere/Weiterbildung

Man kann nicht wirklich Karriere machen. Man kann lediglich einen schönen Jobtitel bekommen, der einem dann (zum Glück) hilft sich anderswo zu bewerben.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Während Corona hatte die Firma die arbeitsintensivsten und umsatzstärksten Jahre. Der CEO besitzt aber dennoch die Dreistigkeit, nach Corona zu sagen, jetzt sollen sich alle wieder die Ärmel hochkrempeln und zurück an die Arbeit gehen bzw. in's Büro kommen - und das obwohl Homeoffice damals wie heute auch nur SEHR eingeschränkt möglich war und bis heute ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht viele davon

Vorgesetztenverhalten

Der CEO kalkuliert kontinuierlich, wieviele "Mannjahre" ihm angeblich fehlen würden, wenn Kollegen sich mal gelegentlich unterhalten oder diese an der Kaffeemaschine stehen. Wieviele Mannjahre ihm aber tatsächlich verloren gehen, weil sie wegen seiner unglaublich verachtenden und respektlosen Art einfach keinen Bock mehr haben und nur noch stur in den Bildschirm glotzen (s.o.) und nur noch so TUN als würden sie arbeiten, DAS kalkuliert er nicht. Genauso wenig wie das unglaublich große Spezialwissen, welches ihm kontinuierlich verloren geht, wenn viele langjährige Mitarbeiter wieder mal nur wegen ihm und seiner Art das Unternehmen verlassen. Was ich hier im Lauf der Jahre sonst noch alles gesehen habe - Junge Junge. Kollegen werden vom CEO fertig gemacht bis sie weinen. Random werden Meetings von ihm abgebrochen oder Leuten verboten auf mit dem Kunde bereits vereinbarte Dienstreisen zu gehen - ohne dass er den Kontext überhaupt kennt. Bei anderen Kollegen hingegen wurden die Arbeitszeiten dbzgl. öfters ziemlich "ausgereizt" - um es mal ganz vorsichtig zu formulieren.

Arbeitsbedingungen

Schlecht

Gleichberechtigung

Alle werden gleich schlecht behandelt, das werde ich hier sicher aber nicht positiv als "Gleichberechtigung" werten

Interessante Aufgaben

Wurden im Laufe der Zeit immer uninteressanter


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

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Probezeit Abgeschlossen - Meine Meinung

4,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffmann/-frau für Marketing und Kommunikation im Bereich Marketing / Produktmanagement bei CADENAS Technologies AG in Augsburg-Innenstadt absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das jeder versucht dir zu helfen, ob in deinem Team oder nicht.
Man wird von Anfang an dazu geholt und ist gleich teil des Teams.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Gutes briefing von Aufgaben, sonst nichts nötig

Arbeitsatmosphäre

Es sind immer alle Hilfsbereit, ob in deinem Team oder nicht - es wird geholfen wo man kann.

Karrierechancen

Super Bildung seit dem Begin

Arbeitszeiten

Super Entspannend.

Die Ausbilder

Super nettes Team, immer für einen da !

Spaßfaktor

Arbeit hat mal Hoch- und Tiefpunkte, deswegen kann eine Aufgabe auch mal stressig statt spaßig sein

Aufgaben/Tätigkeiten

Super

Respekt

Man wird behandelt als ist man schon Jahre lang im Team und nicht grad 3 Monate.


Ausbildungsvergütung

Variation

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Auf dem richtigen Weg seit dem Kauf durch Keyence.

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CADENAS GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird zunehmend Wert darauf gelegt, die Mitarbeitenden einzubeziehen und nach strukturierteren Maßgaben zu arbeiten und Entscheidungen zu treffen.

Die sehr positive Entwicklung über die beiden jährlichen Firmenfeiern. Die Weihnachtsfeier diesen Jahres war eine deutliche Verbesserung zu den letzten Veranstaltungen. Es wurde aktiv zugehört und Rückmeldungen berücksichtigt, was mit Erfolg belohnt worden ist.

Dieses Verhalten zeichnet sich auch in anderen Bereichen so langsam ab und das ist sehr wichtig und richtig so.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das gesamtheitlich betrachtet unterdurchschnittliche Lohnniveau, die bisher noch oft genug schwachen Strukturen bzw. ineffizienten Workflows. Einfach gesagt: Es herrscht an manchen Stellen Chaos, das es noch zu bereinigen gilt.

Verbesserungsvorschläge

Der eingeschlagene Weg mit den kommenden Verbesserungen muss konsequent fortgesetzt werden und sich auf sämtliche Niederlassungen weltweit in lokal angemessenem Rahmen ausdehnen.

Arbeitsatmosphäre

Durch den Kauf durch KEYENCE liegt viel Veränderung in der Luft, der sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt. Trotzdem ist noch ein weiter Weg zu gehen, der jedoch genügend Grund zur Annahme bietet, dass sich die Atmosphäre im Laufe der nächsten Monate deutlich verbessern dürfte.

Image

Der aktuelle Stand ist noch unterdurchschnittlich, allerdings erwarte ich deutliche Besserungen im Laufe des nächsten Jahres.

Work-Life-Balance

Sofern es keinen verhaltensbedingten Grund gibt, ist hier auch spontan Urlaub nehmbar und auch die tägliche Arbeitszeit den Anforderungen des Alltags anpassbar. Es ist halt ein Geben und Nehmen und sofern die Balance stimmt, kann meiner Erfahrung nach über alles geredet werden. Für manche unflexibel ist jedoch die grundsätzliche Büro-Pflicht.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt bisher keine klar formulierten Karrierepfade oder Weiterbildungen. Entweder man schafft sich selbst eine Perspektive im Unternehmen, oder man bleibt im Wesentlichen auf der Stelle stehen.

Wie sich das entwickeln wird, kann ich bisher nicht einschätzen.

Kollegenzusammenhalt

Im Wesentlichen (bis auf einzelne Ausnahmen) ist die Zusammenarbeit und Kommunikation untereinander okay bis gut. 3,5/5 Sterne.

Umgang mit älteren Kollegen

Neueinstellungen kann ich nicht bewerten, aber die älteren Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich im Kontakt stehe, nehme ich als durch Kollegen und Vorgesetzte wertgeschätzt behandelt wahr.

Vorgesetztenverhalten

Das hängt stark von der Abteilung ab und kann im gesamten Spektrum liegen. Ich erlebe einen vertrauensvollen Vorgesetzten, der meine Arbeit wertschätzt und mir viel Freiheiten bei spannenden Projekten lässt. Es gibt aber auch klar Vorgesetzte bei CADENAS, die ihrer Rolle nur schlecht gerecht werden.

Arbeitsbedingungen

Im Wesentlichen Einzel oder Doppelbüros in einem modernen Gebäude mit angemessenen Arbeitsmitteln.

Kommunikation

Transparenz ist ein klar erkennbares Ziel der neuen Geschäftsführung. Erste Erlebnisse in der Praxis stimmen hoffnungsvoll.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kommt stets pünktlich, jedoch ist die bisherige Verteilung nicht unbedingt auf objektive Maßstäbe zurückzuführen. Da kein Tarifvertrag o. Ä. vorhanden ist, obliegt die Gehaltsverhandlung jeder Person selbst, was für manche Personen eine Herausforderung darstellt, während andere sich zu verkaufen wissen.

Interessante Aufgaben

Ich habe abwechslungsreiche Tätigkeiten, die mich fordern und fördern. Die Arbeitsbelastung ist jedoch innerhalb der Firma unterschiedlich stark verteilt und es gibt sowohl Kollegen und Kolleginnen, die zu viele Aufgaben haben als auch welche, die es eher gemütlich halten können.

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Komischer Arbeitgeber mit sehr komischen Ansichten.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei CADENAS GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ganz ehrlich? Nichts.

Verbesserungsvorschläge

Auf die Mitarbeiter hören und lockerer werden. Sollten sich bestimmte Dinge in nächster Zeit nicht ändern, werden viele die Reißleine ziehen. Arbeitsbedingungen wie vor 20 Jahren sind nicht mehr Zeitgemäß und fördern die eh schon sehr hohe Fluktuation bei Cadenas noch mehr. Weniger Kontrolle und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter ist angesagt!

Arbeitsatmosphäre

Es existiert quasi keine Atmosphäre. Jeder arbeitet für sich und Gespräche sind nicht gerne gesehen. Hier bekommt man gerne eine Ansage vom Chef gedrückt.

Image

Nach außen wird das Image aufpoliert. Intern weiß jeder was wirklich Sache ist. Vorsicht!

Work-Life-Balance

Kann man sich zum großen Teil selbst einteilen. Wenn man nicht mehr arbeitet als es die maximalen Überstunden zulassen ist es ok, alles darüber wird nicht bezahlt. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.

Karriere/Weiterbildung

Weder Karriereschritte noch Weiterbildungen werden angeboten bzw. gefördert.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist sogar für Augsburg unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In dieser Branche kann man in diesem Bereich kaum etwas falsch machen.

Kollegenzusammenhalt

Es wird immer alles so hingestellt als wäre man eine Firma in der jeder jedem hilft. In der Realität ist genau das Gegenteil der Fall. Es wird gestichelt und Intriegen gestrickt. Vorsicht!

Umgang mit älteren Kollegen

Nie etwas negatives Erfahren

Vorgesetztenverhalten

Gerade vom CEO schrecklich. Er schafft es nichteinmal zu Grüßen, obwohl man ihm des Öfteren über den Weg läuft. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser bald in Rente geht.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros. Oft aber Einzelbüros, was wiederum die Kommunikation massiv behindert.

Kommunikation

Kommunikation gibt es höchstens in der ein oder anderen Abteilung. Abteilungsübergreifend ist es hier aber eine Vollkatastrophe. Gerade zu beginn bestehen die Gespräche überwiegend aus: "Vor dem und dem Kollege musst du dich in Acht nehmen. Vertraue niemandem!" Sehr traurig...

Gleichberechtigung

Nie etwas negatives Erfahren

Interessante Aufgaben

Wenn man für die Branche brennt, ist es bis zu einem gewissen Grad okay. In meinem Fall und dem vieler anderer Kollegen ist jeder Tag die Hölle und unfassbar langweilig.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 111 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird CADENAS durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 35% der Bewertenden würden CADENAS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 111 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 111 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich CADENAS als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.