44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als eher belastend empfunden. Es herrscht ein starkes Kontrollverhalten bei gleichzeitig geringem Vertrauen in die Mitarbeitenden. Wissen wird nur unzureichend weitergegeben, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert. Zudem fällt eine Kultur von Getuschel und Gesprächen hinter dem Rücken anderer auf. Besonders enttäuschend ist es, wenn man zufällig selbst mitbekommt, wie über einen gesprochen wird – das hinterlässt ein unangenehmes und demotivierendes Gefühl.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als problematisch. Während einige Mitarbeitende ihre Arbeitszeit stempeln und somit transparent nachweisen können, basiert sie bei anderen auf Vertrauensbasis – leider funktioniert dieses Modell in der Praxis nicht zuverlässig. Es kommt wiederholt vor, dass einem unterstellt wird, zu wenig gearbeitet oder zu wenige Stunden geleistet zu haben. Selbst bei detaillierter eigener Aufstellung der Arbeitszeiten wird dies infrage gestellt und als falsch dargestellt. Diese Erfahrung ist sehr enttäuschend und sorgt für ein Gefühl von Ungerechtigkeit.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung gibt es kaum Perspektiven. Konkrete Entwicklungsmöglichkeiten oder Angebote zur Weiterbildung waren nicht in Aussicht, was die langfristige berufliche Entwicklung erschwert.
Das zu Beginn vereinbarte Gehalt wird zuverlässig eingehalten. Zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld werden jedoch nicht angeboten, was das Gesamtpaket weniger attraktiv macht.
könnte erheblich verbessert werden.
Der Kollegenzusammenhalt unter langjährigen Mitarbeitenden ist sehr ausgeprägt. Als neue Person im Team hat man jedoch kaum eine Chance, in diese bestehenden Strukturen hineinzufinden oder wirklich integriert zu werden.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend wertschätzend – ihre Erfahrung wird anerkannt und ihr Wissen aktiv genutzt. Jüngere Mitarbeitende hingegen haben teilweise den Eindruck, weniger Wertschätzung zu erfahren, was zu einem Ungleichgewicht im Team führen kann.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt zu Beginn fair und gerecht. Mit der Zeit zeigt sich jedoch ein anderes Bild, das diesen ersten Eindruck leider nicht bestätigt. Die spätere Erfahrung mit dem Führungsstil war enttäuschend und hat das Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt durchwachsen. Die technische Ausstattung ist auf einem akzeptablen Stand, jedoch nicht besonders modern. Der technische Support reagiert häufig sehr langsam, da für nahezu jedes Anliegen zunächst ein Ticket erstellt werden muss, das anschließend oft nur verzögert bearbeitet wird. Zudem kommt es bei wichtiger Betriebssoftware regelmäßig zu Abstürzen. Statt die Ursachen systematisch zu prüfen, wird die Verantwortung dabei teilweise den Mitarbeitenden zugeschrieben, was als frustrierend empfunden wird.
Die Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Wichtige Informationen und Wissen werden nur unzureichend weitergegeben, was die Zusammenarbeit erschwert. Gleichzeitig nehmen private Gespräche am Arbeitsplatz einen großen Raum ein, während beruflich relevante Themen teilweise in den Hintergrund geraten. Kritische oder negative Punkte werden oft lange nicht offen angesprochen und stattdessen zurückgehalten, um später vorgehalten zu werden. Das führt zu Unsicherheit und erschwert eine transparente und konstruktive Kommunikation.
nur bei alteingesessenen.
Die Aufgaben haben grundsätzlich das Potenzial, sehr interessant zu sein. Allerdings fehlt es häufig an einer ausreichenden Einarbeitung sowie an direkten Ansprechpersonen vor Ort. Vieles wird ausschließlich über digitale Kanäle wie Microsoft Teams abgewickelt, was nicht für alle Arbeitsweisen optimal ist. Gerade für die Einarbeitung und den Austausch wäre ein persönlicher 1:1-Kontakt oft hilfreicher und effizienter.
Die Autobahnanbindung
Die Konzernführung, die Politik des billigsten Preises, insbesondere beim Personal
Solange der Mutterkonzern in Dänemark seine Herrschaft über die deutsche Tochter nicht verändert, sind hier Hopfen und Malz verloren.
In den Teams meist gut. Insgesamt jedoch geprägt von Planlosigkeit, Ineffektivität und der realitätsfernen Willkür vom dänischen Mutterkonzern.
Konzern spielen. Das sagt alles.
40 h Woche. Wer stempelt, kommt damit meist gut klar. In der Verwaltung gibt es häufig Vertrauensarbeitszeit. Was das für die jenigen bedeutet, kann jeder selbst erahnen...
Es gibt Kollegen, die wohl aus der Produktion bis in die Konstruktion geschafft haben. Weiterbildung ist eher ein Fremdwort. Man wird dann ja auch zu teuer...
Die Gehälter sind inetwa Durchschnitt. Allerdings sind wir in Deutschland wohl ohnehin zu teuer, weswegen man bei Gehaltsanpassungen eher lieber im Nebel verborgen bleibt. Wie das System wirklich funktioniert, weiß vermutlich nur Dänemark. Damit das aber niemand anderes weiß, klärt man besser nicht darüber auf.
Was?
In den Teams und den Abteilungen meist gut. Insgesamt auch am Standort meist ganz ok, sobald meine seine Schuldzuschieberei beendet hat.
Meistens erkennen die Kollegen den Wert der älteren Generation im Unternehm.
Mein Vorgesetzter ist spitze, weil ehrlich, transparent und menschlich. Ist aber eher die Ausnahme. Es gibt auch Bereichsleiter, die eher als schillernde Persönlichkeiten und Selbstdarsteller auftreten, insbesondere vor Geschäfts und Konzernleitung.
Software Systeme gezwungen auf Englisch, miserabel aufgesetztes ERP System, kaum Schulungen und wenn dann auch nur auf Englisch - wenn die Aufgaben nicht schon herausfordernd genug sind, werden sie durch die Ausstattung und "Werkzeuge" noch verschlimmert.
Prozesse gibt es in übertriebener Komplexität nur auf Papier, niemand weiß so recht, wie er was machen soll, wenn er das nicht schon einhundert Mal gemacht hat. Und auch hier herrscht Willkür und Realitätsferne vom Mutterkonzern aus Dänemark.
Stark Abhängig vom Vorgesetzten. Der Geschäftsführer versucht es mit Transparenz. Auch hier ist der Mutterkonzern das totale Gegenteil.
Frauen und Männer werden schon gleich behandelt. Unter den Kollegen spricht man natürlich auch über das Gehalt. Da sieht es dann irgendwie anders aus.
Die Etikettiertechnik und das Domumentenhandling des Unternehmens birgt teils sehr spannende Projekte. Der Rest der Produkte, insbesondere aus Dänemark und Lettland sind eher langweilige No-Brainer.
Stimmung ist aufgrund der vielen Abgänge und nicht guten Auftragslage angespannt
Wird nicht besser...
Ein Tag Home Office wurde eingeführt, aber nicht Montag oder Freitag und nur nach Anmeldung.
Das ist eher Hohn und zeigt das Misstrauen der Geschäftsleitung
Innerhalb der Abteilungen meistens gut, sonst eher kühl und selten vorhanden
Vom direkten Vorgesetzten super, aber in vielen Abteilungen Katastrophe und von oben herab
Neues Firmengebäude, sehr modern.
Allerdings ist die IT (Hard- und Software) mehr als veraltet
Leider erfolgt keine offene Kommunikation vom Management über aktuelle Themen
Passt, allerdings keine Zusatzzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Kaum Lohnanpassungen, gerade in der aktuellen Situation wichtig.
Leider nicht behindertengerecht, kein Aufzug, keine Behindertentoilette.
Wie bekommt man das genehmigt???
Spannende Projekte, aber man verliert leider den Anschluss
- Modern ausgestatteter Arbeitsplatz
- Flexible Arbeitszeit
- Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams
- Oftmals interessante Aufgaben
- wenig Weiterbildung
- Viel Blindleistung
- geringer Verdienst & Wertschätzung
- Mehr Struktur bei der Projektabwicklung
- Weniger unüberlegtes Handeln
Vorschläge von jüngeren Kollegen werden oftmals nicht ernst genommen, "da ihnen die Berufserfahrung fehle". Gute Arbeit ist selbstverständlich. Bei Fehlern wird jedoch lieber der Schuldige gesucht, anstatt an einer Lösung zu arbeiten. Das geringe Gehalt in Verbindung mit der geringen Aussicht auf Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens sorgt für eine wenig wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Meiner Meinung nach, haben aus diesen Gründen schon einige junge und gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und höhere Positionen in angesehenen Unternehmen besetzt.
Meiner Meinung nach hat das Image, aufgrund von vielen Verzögerungen und Fehlplanungen bei Projekten, gelitten.
Im Vergleich zur Konkurrenz hängt man hinterher. Weiterentwicklungen werden mit "haben wir schon immer so gemacht" abgespeist.
Überstunden werden des Öfteren gefordert. Aufgrund der Vertragsklausel (20 h / Monat sind mit dem Gehalt abgegolten) werden diese aber nicht erfasst. Generell werden die Arbeitszeiten bei den Büromitarbeitern nicht erfasst.
Schulungswünsche werden vom Team gesammelt und angefragt. Danach werden diese, auch nach mehrmaliger Nachfrage, einfach weg ignoriert. Höhere Stellen werden eher von Externen besetzt, als die Karriere der Mitarbeiter zu fördern.
Gehalt ist eher gering und liegt deutlich unter dem IG Metall Tarif an den man sich angeblich anlehne. Die jährlichen Gespräche zur Gehaltsanpassungen verlaufen intransparent und man wird als Mitarbeiter nicht in die folgenden Gespräche zwischen Vorgesetztem und GF involviert. Die daraus resultierenden Gehaltsanpassungen sind eher mickrig und helfen bei der hohen Inflation der letzten Jahre nicht wirklich weiter.
VWL werden gezahlt und das Gehalt kommt immer pünktlich.
Durch die dänische Konzernmutter wird ein gewisses Umweltbewusstsein vorgeschrieben. Auf dem Dach der Produktionshalle befindet sich eine Photovoltaikanlage und E-Ladesäulen sind vorhanden. Papierloses Büro ist allerdings ein Fremdwort.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams ist sehr gut. Zwischen den einzelnen Abteilungen gibt es jedoch oft Spannungen.
Älteren Kollegen wird es ermöglicht in Teilzeit weiterzuarbeiten.
Der Vorgesetzte setzt sich gegenüber anderen Abteilungen meist für die Mitarbeiter seines Team ein. Die Organisation wirkt sehr oft chaotisch und unüberlegt. Probleme müssen oft in Hauruck-Aktionen schnellstmöglich auf Zuruf erledigt werden.
Die Büroarbeitsplätze sind modern ausgestattet (mehrere Bildschirme, Laptop, höhenverstellbare Tische) und befinden sich in einem klimatisierten Bürogebäude.
Oftmals werden wichtige Informationen einfach gar nicht oder viel zu spät weitergeben , wodurch Aufgaben dann mehrmals erledigt werden müssen.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist während des Projekts mehr als dürftig. Jeder kommt nur seinen Aufgaben nach und schiebt die Probleme immer weiter. Die Holschuld, um an wichtige Informationen zu gelangen, bringt einen oftmals zum Verzweifeln.
Das Gebäude ist nicht behindertengerecht geplant, obwohl es ein Neubau ist. Die nächste Frauentoilette für Mitarbeiterinnen in der Produktionshalle befindet sich erst im Bürogebäude.
Oft interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Teilweise müssen simpelste Aufgaben, aufgrund schlechter Kommunikation und blindem Aktionismus, mehrfach wiederholt werden.
Weiterentwicklungen der Produkte werden aber eher blockiert als gefördert.
N/A
Als ich vor sieben Jahren meine Karriere bei Caljan begann, konnte ich noch nicht ahnen, wie sehr diese Erfahrung mein Leben bereichern würde. Heute, da ich auf diese Zeit zurückblicke, bin ich überwältigt von Dankbarkeit und Stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben.
Caljan ist mehr als nur ein Unternehmen; es ist eine große Familie, in der jeder Mitarbeiter zählt und wo jeder an einem Strang zieht. Das Motto „Unite, Excite, Excel“, das ich für meine Beschreibung von Caljan gewählt habe, fängt den Geist perfekt ein, der uns alle angetrieben hat: Das Zusammenkommen als Team, die gegenseitige Begeisterung und unser Bestreben, hervorragende Leistungen zu erbringen.
Während meiner Zeit als Führungskraft konnte ich nicht nur Zeuge der Entstehung neuer Gebäude und modernster Arbeitsplätze werden, sondern auch aktiver Teilnehmer an einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung und Innovation sein. Die Caljan Trainingsakademie und HR Connect sorgen dafür, dass jeder Mitarbeiter die Unterstützung erhält, die er benötigt, um sich weiterzuentwickeln und zu wachsen.
Die sechs Think Tanks bei Caljan sind eine besondere Errungenschaft. Sie sind Orte der Ruhe und Kreativität, wo man sich zurückziehen kann, um allein oder im Team an neuen Ideen zu arbeiten. Diese sind mit neuester Technologie ausgestattete Besprechungsräume, die Innovation und effiziente Zusammenarbeit fördern.
Die familiäre Atmosphäre, die fortwährende Förderung von Talenten und das gemeinsame Streben nach Exzellenz machen Caljan zu einem wirklich herausragenden Arbeitsplatz. Ich verlasse dieses Unternehmen mit einem Schatz an Erinnerungen und Erfahrungen, die mich auch in meinem nächsten Lebenskapitel begleiten werden.
Ich empfehle Caljan uneingeschränkt allen, die sich nicht nur beruflich weiterentwickeln wollen, sondern auch Teil einer unterstützenden und motivierenden Gemeinschaft sein möchten.
Ein ehemaliger Manager blickt dankbar zurück und wünscht Caljan eine weiterhin strahlende Zukunft.
Ich mag die Kollegen sehr. Es ist alles sehr persönlich und man ist nicht nur eine Nummer im Unternehmen.
Zudem gibt es eine Du-Kultur, was die die ganze Stimmung auflockert.
Ein wirklich negativen Punkt habe ich eigentlich nicht.
Natürlich ist das Unternehmen nicht perfekt, aber welches ist das schon?
Der Arbeitgeber könnte noch mehr Benefits anbieten. Wobei erst kürzlich ein neues dazu gekommen ist.
Wenn jeder ein Gleitzeitkonto hätte, würde das denke ich nicht Schaden. Aber ich bin zuversichtlich, dass sich in der Zukunft hier auch noch etwas Ändern wird.
In meiner Abteilung haben wir ein sehr harmonisches Verhältnis. Die Stimmung ist auch in stressigen Phasen nicht angespannt.
Wir haben eine Rahmenarbeitszeit und eine Kernarbeitszeit. Dadurch kann man die Arbeitszeit an seinen Alltag anpassen. Ein Gleitzeitkonto für alle wäre noch besser, aber das ist schon meckern auf hohem Niveu.
Wenn man mit dem Vorgesetzten spricht, dann kann man auch mal früher gehen, wenn man ein Termin hat. In anderen Unternehmen müsste man direkt ein Urlaubstag eintragen.
Man kann man sich über ein Internes Portal Online Weiterbilden. Zudem kann man nach Absprache mit dem Vorgesetzten auch an Schulungen teilnehmen, z.B von der IHK.
Im Unternehmen kann man auch Aufsteigen, wenn eine höhere Position frei ist oder eine neue Stelle geschaffen wird. Durch die Größe des Unternehmens, gibt es natürlich nicht so viele Aufstiegchancen, wie in einem riesigen Unternehmen.
Das Gehalt ist immer Pünktlich auf dem Konto und es ist Fair. Jedes Jahr im Mai gibt es eine Gehaltsüberprüfungsrunde. Hier wird das Gehalt individuell nach persönlicher Leistung, dem Markt und der wirtschaftlichen Situation angepasst.
Es gibt aber keine Zusatzzahlungen, dass ist für mich aber keine Pflicht, solange das Gehalt stimmt.
Mit den meißten Kollegen verstehe ich mich sehr gut. Natürlich hat man wie in jedem Unternehmen 1 oder 2 Kollegen die einwenig schwieriger sind. Aber das ist normal.
Es sind mehrere ältere Kollegen seit sehr vielen Jahren in der Firma. Diese werden sehr geschätzt, weil auf ein breites Wissen zurückgegriffen werden kann.
Ich kann mich hierbei nur auf meine*n Vorgesetzte*n beziehen. Ich bin super zufrieden.
Wir sitzen in einem modernen und komplett neuen Gebäude, welches extra für die Firma erbaut wurde. Jeder Arbeitsplatz ist komplett ausgestattet.
Die Kommunikation ist an manchen Stellen noch etwas holprig. Aber man merkt auch eine stetige Verbesserung über die Zeit.
Ich finde das in der Firma keiner benachteiligt wird. Es sind Frauen und Männer in Führungspositionen.
Ich habe ein breites Aufgabenfeld. Dadurch wird es nie langweilig.
Großraumbüro, sehr laut, jedes Gespräch wird mitgehört und bewertet
Lachhaft, wird zwar propagiert in der Umsetzung scheitert es schon, da Termine die mit der Arbeitszeit kollidieren nach Wichtigkeit bewertet werden und man seine geleistete Arbeitszeit vorrechnen muss, ob man dann auch früher gehen „darf“
Wer drauf steht, wie vor 20 Jahre unterwürfig einem Chef gegenüber zu stehen der Großgrundbesitzer Manieren an den Tag legt, bitte schön…. Kommunikation, Vertrauen und Verhalten auf Augenhöhe sucht man hier vergebens, der Mangel an Sozialkompetenz und Empathie ist so eklatant da hilft nichts, außer schnell das Weite suchen
Einfach nicht empfehlenswert das können andere Firmen mit ganz einfachen Mitteln besser
Es gibt keine Kommunikation alles muss erfragt werden, sehr mühsam bis demotivierend.
Kommunikationsmittel E-Mail keine einheitliche Struktur. Teams wird belächelt, Meetings als Zeitverschwendung angesehen
Frauen und Kollegen mit Migrationshintergrund wurden in meiner Abteilung öfter hinter vorgehaltener Hand belächelt. Generell achtet man hier aber auf Gleichstellung
Wer z. B. Ersatzteile in Papierakten und Hängeregistraturen heraussuchen möchte ist hier genau richtig. Eine transparente und funktionierende Digitale Welt braucht man nicht, lieber für viele Infos in der Zentrale in Dänemark oder in Lettland anfragen und hoffen irgendwann eine Antwort zu bekommen
Firma: Gute Ausstattung, nette Benefits (zuletzt auch Jobrad), tolle Duz-Kultur. Alle wissen dass wir hart arbeiten, deshalb darf man sich auch ruhig mal kleine Pausen zwischendurch gönnen um runterzukommen. Da gibt es keinerlei Häme, sondern Verständnis. Sogar ein Dart-Brett wurde angebracht. Finde ich insgesamt sehr cool!
Gehaltsentwicklung, Strukturen, Prozesse und das Ertrinken in Arbeit und dem Hinterherrennen von Mängeln. Sehr schade, wäre gerne geblieben.
Caljan hat so eine tolle Basis. Aktuell kann ich es nicht weiterempfehlen, da die Arbeitsbelastung und Fluktuation zum Zeitpunkt meines Verlassens sehr hoch waren. Ich würde es aber gerne in Zukunft empfehlen können, denn ich habe sehr gerne hier gearbeitet und es nur schweren Herzens verlassen.
Eine Prozessoptimierung und weniger verkrampft zu sein wenn es um Geld geht, würde meiner Meinung nach die Stimmung und die Motivation verbessern und der Fluktuation stark entgegenwirken. Vertraut den Kollegen bitte mehr, sie geben dermaßen Vollgas, da ist ein weiterer Tag Home Office nicht mehr als ein einfaches Zeichen des Vertrauens, das sie sich täglich hart verdienen.
Und was das gewisse Team betrifft: Es gibt da draußen nicht Teams, sondern ganze Abteilungen, die sich mit komplexeren und teureren Aufgaben befassen - und auch sie schaffen es im Home-Office oder Remote. Wenn es in diesem Team also NICHT klappt und alle strikt ins Büro sollen, wo man Mitarbeitern, die der Teamlead nicht mag, gezielt über die Schulter auf den Monitor starren kann, liegt es mit Sicherheit nicht an ihnen ;)
Transparente Gespräche mit den Vorgesetzten. Großes Vertrauen im Team. Du-Kultur bis hoch zum Vorstand. Einige junge Kollegen (Anfang 20 bis Mitte 30) was tollen frischen Wind reinbringt.
Leider manchmal wenig Verständnis von anderen Teams und Abteilungen. Es gibt einen Vorgesetzten, der meines Empfindens (und dem Empfinden einiger weiterer Ex-Kollegen) nach leider regelmäßig das Vertrauen und die Ruhe stört. Fairness ist dahingehend ein schwieriger Begriff, wenn Untergebene lautstark Mobbing erfahren müssen.
Zuletzt hat das Arbeitsklima insgesamt stark gelitten, weil sehr viele Kollegen kündigten und weiterhin kündigen. Die komplette Personalabteilung hat das Unternehmen verlassen. Das ist schade.
Autsch. Leidet 2022-2023 stark dank dem Werk. Leider. Ich mag die Firma.
Nur 2 Tage Home-Office vom Unternehmen aus, weiter reicht das Vertrauen nicht. Dafür recht flexibel mit den Arbeitszeiten, Urlaub kurzfristig verschieben ist kein Thema, auf gesundheitliche Probleme und private Umstände wird viel Rücksicht genommen, Überstunden sind nicht selbstverständlich.
Weiterbildung nein, Persönlichkeitsentwicklung nein. Karriere ja, sofern man wirklich was auf dem Kasten hat, Gas gibt und - wie so oft im Leben - den richtigen Leuten gefällt. Dann ist die Firma aber auch wirklich bemüht einen zu behalten und auch höhere Positionen für einen inklusive Gehaltssprung zu finden. Du kannst aber auch 20 Jahre auf der Stelle treten wenn du es mit dir machen lässt.
Starker Zusammenhalt im Team, nach Innen und Außen. Man kann sogar miteinander streiten und trotzdem wieder am selben Strang ziehen ohne nachtragend zu sein. Das klappt prinzipiell gut. Auch mit dem Vetrieb beispielsweise, starke Jungs und Mädels!
Es gibt im Grunde nur ein Team, das sich meines Empfindens nach von allen anderen isoliert (sowie bewusst gemieden wird) und entsprechend die höchste Fluktuation hat. Wer dort landet kriegt zu spüren was ich meine :)
Schwierig wird es mit manchen Service-Technikern. Die nehmen dann einfach mal eine Aufgabe nicht an, weil es ihnen nicht passt. Das Management kann nicht viel dagegen unternehmen, weil Techniker ohnehin schon Mangelware sind.
Caljan stellt definitiv auch ältere Kollegen ein und nimmt auf die gesundheitlichen Umstände Rücksicht.
Meine Vorgesetzten im Team waren die Besten die ich je hatte. Sehr großes Vertrauen, auch zu Beginn als Vorsprung, sehr viel Freiheit in der Ausgestaltung meiner Arbeit, wirklich absolut vorbildlich.
Manch ein Vorgesetzter ändert die Meinung und den Plan oft, lässt sich auch mal von Kollegen die er mag stärker beeinflussen in seiner Entscheidungsfindung, aber das ist wohl menschlich. Dafür kann man sehr offen mit ihm reden. Für einen harten und fairen Schlagabtausch ist er zu haben.
1000€ Laptop, iPhone 13, moderne Docking Station mit USB-C-Kabel, höhenverstellbare Tische, deck dich mit so vielen Monitoren ein wie du willst und Klimaanlage rundum. Das passt definitiv! Wir haben sogar regelmäßig Hunde im Büro, die die Laune weiter heben :)
Das Büro selbst ist extrem hellhörig, weil die Wände nicht wirklich Wände, sondern Schränke sind. Das Internet im Büro ist langsam und kann schon mal ausfallen.
Gratis Wasser und Kaffee, wobei bei Wasser und Milch trotz Millionenumsätze gerne gaaaaanz tief unten ins Regal gegriffen wird - bei vielleicht 10-20 Kollegen vor Ort. 50€ im Monat für die Wertschätzung aller Mitarbeiter vor Ort kann nicht viel verlangt sein.
Die Datenlage ist transparent.
Das Einstiegsgehalt ist gut, insbesondere wenn man "nur" eine Ausbildung hat. Das Problem ist, dass es danach nicht mehr vorwärts geht. Mehr als 2% Lohnerhöhung pro Jahr ist sehr, sehr schwierig. Gewinnbeteiligung gibt es nicht. Urlaubsgeld gibt es nicht. Weihnachtsgeld gibt es nicht. Einmal im Jahr ein Weihachtsfest, dass das selbe Programm hat wie das Jahr zuvor.
Inflationsprämie 0€ und 0 Cent, aber dafür gabs aber eine Torte zur Feier von 5.000 Followern auf LinkedIn...... :>
Ich habe hier keine Benachteiligung von anderen Geschlechtern oder Minderheiten erfahren. Aber die Anwesenheit von mehr Frauen würde uns Männern in unserem Benehmen gut tun ;)
Es ist ein seeeeeeeeehr breit gefächertes Aufgabenfeld pro Mitarbeiter. Abwechslung garantiert. Die Kernprozesse bleiben aber leider etwas liegen. Man kämpft den ganzen Tag gegen die vergleichsweise sehr hohen Mängel der eigenen Produkte aufgrund von Umständen im neu gebauten Werk. Zurecht wütende Kunden müssen über Wochen bis Monate vertröstet werden. Meiner Meinung nach verwirrrende und ineffiziente Strukturen und Prozesse weil Matrixorganisation über mehrere Länder verteilt. Langsames und verwinkeltes ERP-System (aber mit vielen Funktionen), uneinheitliche Serverstrukturen.
flexible und eigenverantwortliche Arbeitsgestaltung bishin zum Arbeiten aus dem HomeOffice heraus
nichts
die Kommunikation und Kooperation zwischen den einzelnen Abteilungen ist gut, könn te aber durchaus noch verbessert werden, wobei hier in meinen Augen jeder gefordert ist.
in meiner Abteilung sehr gut
zwischen den einzelnen Abteilungen könnte es noch besser sein
Lockerer Umgang miteinander ohne seine Aufgaben zu vernachlässigen
Ist das was du daraus machst, 40 Stunden sind nun mal 40 Stunden pro Woche. Aber kurzfristige Anpassungen oder Ähnliches sind immer möglich
Ändert sich gerade mehr zum positiven
Könnte wirklich um einiges mehr sein bei der Leistung die man erbringt
Im Außendienst quer durchs Land fahren….. besser wären nicht Techniker in anderen Himmelsrichtungen in DE
Wir halten zusammen und helfen uns gegenseitig bei schwierigen Problemen. Auch bei kleinen Fehlern hilft man sich und der Kunde ist zufrieden
Direkt, offen, zielführend.
Manchmal fehlen Informationen abteilungsübergreifend
Denke schon das alle gleich behandelt werden, also mir ist nichts anderes bekannt
Hier gibt es keine monotone Arbeit. Ist der Vorteil bei einem Unternehmen im sondermaschienenbau
So verdient kununu Geld.