21 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine unmittelbaren Teamkollegen
Alles ausser die unmittelbaren Teamkollegen
Mitarbeiter besser behandeln und endlich die ganzen Fragen beantworten, Verantwortung für Neukundengewinnung von Mitarbeitern nehmen und qualifizierte Personen dafür einstellen, sich als GF auch selbst genau auf die Finger schauen anstatt dafür zu sorgen, dass sich Mitarbeiter für jede Minute rechtfertigen müssen.
Wird gefühlt jeden Tag schlechter. Im Februar gab es große Veränderungen, die das Klima in der gesamten Firma deutlich verschlechtert haben. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt, Entscheidungen über die Köpfe aller getroffen. Meinung werden zwar angehört aber bei Fragen aufgrund großer Unsicherheiten wird bemängelt “man hätte sich keine Fragen sondern Antworten erwartet. “ Neues Motto:”entweder man ist All In oder Camao ist nicht das Richtige für einen und man soll sich besser umschauen.”
Auch im Feierabend und an den Wochenenden grübelt man.
keinerlei Möglichkeiten, aufzusteigen
Viel zu wenig für das Drama
Sowas habe ich noch nie erlebt, es wirkt als wäre den neuen Geschäftsführern die Mitarbeitern egal, Fragen werden grundsätzlich nicht beantwortet (vermutlich weil es keine Antworten gibt).
Keine klare Kommunikation von den vier Geschäftsführern.
Meines Erachtens nach ist eine klare Bevorzugung von Männern zu erkennen.
Die Kommunikation untereinander, den Zusammenhalt, die Urlaubstage, flexibles Arbeiten, die Möglichkeit andere Standorte zu besuchen.
Lari-fari Kommunikation, chaotische Prozesse.
In eine externe Unternehmensbeatung investieren, Prozesse optimieren und auch in die Mitarbeitenden investieren, die trotz aller Ups & Downs noch da sind.
In den einzelnen Teams ist die Stimmung so wie ich es erlebt habe super. Man lobt sich, gibt Feedback und hat Spaß. Auf höherer Ebene fehlt leider manchmal der regelmäßige Austausch mit dem Lead.
Irgendwie sehr unscheinbar in der Region.
Sehr individuell. Manche haben viel zu viel zu tun und andere viel zu wenig. Eine gute Überstundenregelung gibt es nicht und oft muss man dafür kämpfen, sich einen Tag Ausgleich zu nehmen.
Leider kaum Möglichkeiten. Es gibt interne Formate, aber das ist eher Wissensvermittlungen. Um Schulungen muss man sich bemühen.
Es wurde versucht Gehälter transparenter zu machen, was eher gescheitert ist. Gehälter weichen so wie ich es erlebt habe total ab, je nachdem wie gut man verhandelt. Man muss sich eine Erhöhung erkämpfen, obwohl man für seine Arbeit gelobt wird. 30 Tage Urlaub, Yoga, Sportraum und ein paar weitere schöne Add-Ons sind aber über dem Agentur-Standard.
Größtenteils ist der Zusammenhalt super und man kann wirklich tolle Menschen kennenlernen.
Als junge Frau hat man ein anderes Bild mancher Vorgesetzten. Sexistische Sprüche oder komische Kommentare sind ein paar Mal gefallen und haben für ein unwohles Gefühl gesorgt. Manche Themen wurden auch beim HR Team platziert.
Das Büro ist etwas in die Jahre gekommen (Klima, Heizung...). Aber an sich ganz nett. Jeder Platz hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch und man kann sich zwischen Mac und Windows entscheiden. Seit ein paar Monaten gilt die Regelung, 1x/Woche ins Office kommen zu müssen.
Leider oft lari-fari. Es hat an echten Zielen, Visionen und Maßnahmen gefehlt. Entscheidungen haben oft nicht durchdacht und ad-hoc gewirkt, was auch oftmals der wirtschaftlichen Situation geschadet hat. Es gibt alle 2 Wochen ein Meeting für alle, welches aber irgendwie nicht so informativ und motivierend ist.
Der JF für die Kundenberatung war meiner Meinung nach schlecht organisiert und die Themen waren immer die gleichen. Der Druck auf die Mitarbeitenden wurde in den letzten Jahren immer mehr erhöht. Krisensituationen wurden eher klein geredet.
Passt ganz gut zum Punkt Vorgesetztenverhalten. Leider hatte man als junge Frau öfter das Gefühl belächelt zu werden.
Das ist eher subjektiv. Meiner Meinung nach viele eingestaubte, nicht gewinnbringende Kunden für die weniger spannende Projekte umgesetzt werden.
Flexibles Arbeiten - HomeOffice wird hier gelebt.
Mitarbeiterevents waren in Ordnung.
Keine klaren Strukturen. Kommunikation läuft über mehrere Ecken. Projekte und Strukturen ändern sich innerhalb mehrere Tage öfters. Gehalt absolut unter dem Durchschnitt. Keine Karrieremöglichkeiten. Wer nicht oft am Standort wohnt wird übersehen.
Sehr sehr viel. CAMAO ist prinzipiell ein wirklich toller Arbeitgeber und wenn die Firma ihren eigenen Idealen entsprechen würde, hätte sie extrem großes Potential. Die #crewlove ist meistens wirklich mehr als nur eine Floskel - die Menschen bei CAMAO machen dieses Unternehmen trotz der Schwierigkeiten zu einem tollen Ort. Ich denke die oben angesprochenen Ausnahmen bestätigen hier die Regel.
Leider zunehmend viel. Besonders in der Krise legt viele Baustellen offen die derzeit noch gekonnt ignoriert, schön geredet, oder schlicht nicht behoben werden. Vor allem in der Kommunikation gibt es wirklich viel nachzubessern.
- Krisen ernst nehmen und frühzeitig ehrlich kommunizieren
- Weniger Bla-Bla (wie bei der Vision) und mehr konkretes Handeln
- Mehr Wertschätzung aller MAs durch die Leads
- Marktgerechte Bezahlung und Benefits
Die Kolleg:innen sind super und es wird konstant auf positive Stimmung geachtet. Allerdings sorgt das auch dafür, dass Sorgen und Probleme, die mit der aktuellen Situation der Firma einhergehen, nicht ernstgenommen werden. Man fühlt sich immer wieder ein bisschen veräppelt und man merkt eine gewisse angespannte Atmosphäre.
Eigentlich 5 Sterne, allerdings vermitteln ein paar der Leads ein komplett falsches Bild in Bezug auf den Umgang mit Überstunden, Krankentagen und der Kurzarbeitsregelung. Manche Personen kommen teilweise mit heftigen Erkrankungen weiterhin zur Arbeit, weil "geht ja nicht anders". Dennoch überzeugt mich CAMAO mit den sonstigen Regelungen für eine Vier-Sterne-Bewertung.
Hier hätte ich auch früher viel mehr gegeben. Viele Mitarbeiter nehmen diesen Punkt auch extrem ernst und vertreten die absolut richtigen Werte, allerdings hat sich mit der Zeit immer mehr rauskristalisiert, dass vor allem die höheren Leads nicht wirklich daran interessiert sind und das was sie tun mehr als Greenwashing nutzen. Auch bei Kunden wird für Greenwashing-Kampagnen mal ein Auge zugedrückt.
Auch hier zeigt erst die "Krise", dass der Zusammenhalt stellenweise bröckelt.
Das kommt wohl stark auf den Bereich an. Allerdings gibt es wie bereits angesprochen ein paar wenige Leads, die teilweise etwas unangebrachtes Vokabular nutzen, oder mit ihrem Verhalten falsche Bilder vermitteln und so dazu bspw. unterschwellig ein schlechtes Gefühl vermitteln, wenn man selbst krank ist und sich dafür auch tatsächlich krank meldet.
Früher hätte ich hier viel mehr geben könnnen. Aber wie oben schon erwähnt, die Krisenkommunikation lässt mehr als zu wünschen übrig, wenn auch gut gemeint.
Dieser Punkt ist sehr subjektiv. Aber der Kundenstamm ist leider nur Stellenweise wirklich das, was man gerne hätte und auch die Projekte könnten besser sein. Dazu sind einige MAs häufig nicht ausgelastet. Meine persönlichen Aufgaben sind leider nicht wirklich spannend und auch neue Dinge ausprobieren wird mir schwer gemacht, obwohl ich es bereits angesprochen habe.
Die Freiheiten, die man theoretisch hat, um mitzugestalten.
Versprochene Freiheiten, die in der Praxis kaum oder gar nicht gehört oder umgesetzt werden.
Transparenz erhöhen, Führungskräfte besser ausbilden, näher am Mitarbeiter sein und wirklich zuhören.
Unter den Kolleginnen eigentlich immer top. Mangelnde Personalführungskompetenz und Unzuverlässigkeit in der Mitarbeiterförderung sollten intern stärker hinterfragt werden.
Manchmal wäre es besser, etwas zu tun, als nur darüber zu reden.
Mehr als nur OK.
Wenn man sich selbst darum kümmert und am Ball bleibt, kann man auch etwas erreichen. Hier wäre ein proaktiver Umgang des Arbeitgebers mit den Zielen der Mitarbeiter von Vorteil.
Fair. Aber auch unnötige oder schlecht vorbereitete Lohnverhandlungen.
Solides Mittelfeld.
Einer der größten Benefits des Unternehmens.
Hier trifft (oft ernstgemeinte) gegenseitige Loyalität auf eine sehr kurzfristig gedachte Personal-Strategie.
Das Coaching von Führungskräften wäre sicherlich keine Verschwendung von Zeit und Geld, sondern zwingend notwendig.
Überdurchschnittlich, würde ich sagen.
Nicht Fisch, nicht Fleisch. Solide, aber mit viel Luft nach oben. Vor allem bei kritischen Themen.
Siehe Organigramm.
Im Prinzip ja, aber seit einigen Jahren weniger Bewegung und mehr feste Jobs. Es muss ja nicht immer sexy sein.
Leider mussten teilweise Personen sogar weinen - sehr schade und das mangels geschulter Führungskräfte
Die Standortleitung sollte das breite Angebot an Führungsseminaren nutzen.
Die Standortleitung hat hier das meiste Entwicklungs-/Verbesserungspotential!
Die Standortleitung hat hier das meiste Entwicklungs-/Verbesserungspotential!!
Nicht mehr zeitgemäß und sollten arbeitsrechtlich geprüft werden
Einzelne Personen haben hier das größte Verbesserungspotential in Sachen Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit
Die Standortleitung hat hier das meiste Entwicklungs-/Verbesserungspotential!!!
Die Standortleitung hat hier das meiste Entwicklungs-/Verbesserungspotential!
Neben den bereits genannten Benefits finde ich's echt super, dass man seinen Hund mit ins Büro bringen kann. Und die wöchentliche Yoga-Session.
... dass es manchmal 2 Tage dauert, bis die Kohlensäure am Wasserspender nachgefüllt wird
Offen, fair und wertschätzend - und auch an Materiellem mangelt es nicht
Selbst die alten Hasen (und hier gibt es überdurchschnittlich viele, die bereits über 5 Jahre dabei sind, teilweise sogar 10 und mehr) sprechen sehr positiv über CAMAO und die Entwicklung.
In manchen Projektphasen muss man die berühmte Extrameile gehen, aber das ist in diesem Job ja kein Geheimnis. Und vor allem: Man weiß, dass es gesehen und registriert wird.
Man versucht, mit gutem Beispiel voranzugehen. Aktuell noch ausbaufähig, aber ich denke, dass hier 2022 einiges auf den Weg gebracht wird (so soll es zb endlich das JobRad geben)
Wer "Karriere" machen will, ist hier eher falsch. Dafür wird großer Wert auf Weiterbildung gelegt, sowohl fachlich als auch auf persönlicher Ebene. Und das ist meiner Meinung nach viel wertvoller als irgendwelche Karriereleitern oder Gehaltsklassen.
CAMAO steht für #Crewlove, und das ist kein cheesy Wandsticker, sondern gelebte Kultur, die ansteckt und motiviert - vor allem in stressigeren Phasen.
Klassische Vorgesetzte gibt es hier nicht, dafür einen Team Lead, der (in meinem Fall) komplett auf Augenhöhe fungiert.
Das Büro in Darmstadt ist super schön. Groß, offen, mit einer riesigen Dachterrasse und Blick Richtung FFM/Taunus. Hardware und Technik lassen keine Wünsche offen - und wenn man mal was braucht, wird es organisiert.
Ich habe noch nie so viel Transparenz erlebt. News werden zeitnah kommuniziert, vor allem ohne groß Tamtam oder um-den-heißen-Brei-Gelaber.
Manche Projekte werden zu Herzensangelegenheiten, andere arbeitet man "nur" gewissenhaft ab. Und wenn man der Meinung ist, dass Projekt X überhaupt nicht zum eigenen Skillset passt, dann kann man das ohne Gewissensbisse ansprechen.
Die Art wie sich hier Mensch mit Mensch begegnet.
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Gehalt & Urlaub könnte man noch etwas hochschrauben. Außerhalb der EU arbeiten zu dürfen wäre dann der ultimative Grabstein - damit kündige ich dann meinen LinkedIn Konto.
Dein Einsatz zählt, nicht irgendwelche Zahlen
Seit Einstellung habe ich noch kein schlechtes Wort über CAMAO gehört - selbst nicht von Kollegen, die schon länger da sind.
Wichtig ist dem Team und der Firma, dass es dir persönlich gut geht, mit dem was du machst und wann: Keine Präsenzpflicht mehr und keine Kernarbeitszeiten. Perfekt.
Hier bremst dich niemand aus. Wer Lust auf etwas neues hat wird nicht gebremst sondern aktiv beflügelt.
Gehalt und Urlaub ist eher unteres Mittelmaß, aber durchaus zufriedenstellend. Man kann nicht alles haben.
Auf Kunden wie Nestle verzichten wir im Gegensatz zu anderen Agenturen bewusst.
Ganz im Sinne der Musketiere
Auch hier gilt: Kompetenz ist alles was zählt.
Selbst abteilungsübergreifende Themen werden gemeinsam mit dem Kollegium diskutiert, das entscheidende Gremium ist ein runder Tisch von Spezialisten und Vertretern. Wow.
Ein Träumchen. Freiheit dort, wo man nach ihr lechzt, Unterstützung wo man sie braucht.
Immer auf Augenhöhe, keine Machtspielchen oder Lästereien
Hier gibt es 0 Unterschiede. Kompetenz ist alles was zählt.
Leider kommt aus dem Haus CAMAO zur Zeit kein Weltbewegendes Produkt, aber das kommt ganz auf die Eigeninitiative an. Großartige Ideen werden ermutigt und unterstützt. Trotzdem kann ich jetzt schon entscheiden, mit welchen Technologien ich gerne arbeiten möchte.
Das Vertrauen, was einem geschenkt wird, kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Es gibt keine Präsenzpflicht und keine Kernarbeitszeit mehr.
Die Kommunikation und die Transparenz ist in mancherlei Hinsicht nicht immer so, wie sie sein soll. Siehe „Verbesserungsvorschläge“.
Bei bestimmten Dingen sollte mehr Kommunikation stattfinden, und die Transparenz bei verschiedenen Themen war auch eher mau. Das sollte auf alle Fälle noch weiter verbessert werden.
Die Flexibilität die mir geboten wurde.
Eine personelle Schlüsselposition ist meiner Meinung nach falsch besetzt.
So verdient kununu Geld.