27 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die hohe Mitarbeiter- und Kundenorientierung.
Dass ich bisher noch keinen Haken gefunden habe. :)
Im Blick behalten, dass unsere Kundschaft zunehmend weiblich wird.
Viel positive Energie, offener Austausch & faire Streitkultur, sehr nette & professionelle KollegInnen. Man darf sich hier weiterentwickeln.
Wer einmal hier Arbeitet, möchte nicht so schnell weg. Es gibt sehr viele KollegInnen, die schon sehr lange hier sind. Aber das Unternehmen schafft es auch, neue KollegInnen einzustellen und zu begeistern. Auf Kundenseite ist das ebenso: sehr hohe Bindung zum Unternehmen. Man wird als sehr verlässlicher Partner wahrgenommen.
Vertrauensarbeitszeit mit einem Tag Homeoffice (Mo/Fr) pro Woche. Da es ein Produktionsstandort ist, ist dies auch nur fair gegenüber denjenigen MAs, für die HO technisch/organisatorisch nicht möglich ist. Viele Mitarbeiterbenefits und extrem moderne Arbeitsplätze und IT-Infrastruktur, tolle Bürogebäude etc. sind der Ausgleich. So gut kann man gar nicht zuhause ausgestattet sein. Außerdem profitiert man vom Wissen und Können der anwesenden Kollegen enorm - vor allem in der Einarbeitungsphase (für mich sehr wichtig).
Man kann sich extrem gut innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln und erhält dabei auch viel Unterstützung inkl. Weiterbildungen.
kurz: weiter über dem Durchschnitt!
Es ist ein sehr ausgeprägtes Umwelt- & Sozialbewusstsein vorhanden, obwohl man natürlich immer noch Verbesserungspotenzial beim CO2-Abdruck findet. Hieran wird aber kontinuierlich gearbeitet. Das Unternehmen engagiert sich vielfältig in sozialen Einrichtungen und Vereinen und zeigt sich auch bei Spenden immer wieder großzügig.
Ein beträchtlicher Teil der KollegInnen sind seit sehr vielen Jahren im Unternehmen und scheinen sich gut untereinander zu verstehen und Dinge gemeinsam anzupacken. Neue KollegInnen werden mit offenen Armen empfangen.
Es spricht für sich, dass die allermeisten KollegInnen, die hier angefangen haben, bis zur Rente hier bleiben und scheinbar sehr zufrieden damit sind. Bei den älteren KollegInnen funkeln die Augen, wenn sie erzählen, wie sie mit dem Unternehmen wachsen durften und sich einbringen konnten.
Vorbildlich, wertschätzend, inspirierend, positiv, fordernd.
Herausragend!
Es wird in einem ausreichenden Maße (und das meine ich sehr positiv) kommuniziert. Die Geschäftsleitung ist ansprechbar und präsent.
Davon gibt es jede Menge - also ein Schlaraffenland für Gestalter.
Ein Produkt von dem ich absolut überzeugt bin, flexibles Arbeitszeitmodell, Firmenfeste bei dem der Teamgedanke gestärkt wird (das gibt es nicht mehr überall), Hierarchien sind relativ niedrig und man ist nicht nur ein "kleines Licht"
Es werden manche Themen einfach abgeschmettert obwohl ein Großteil der Mitarbeiter das gleiche Anliegen hat
Überdenken der Einstellungen gegenüber mobilem arbeiten um das Unternehmen für potentielle neue Mitarbeiter attraktiver zu machen. Aber auch um den jetzigen Mitarbeitern ein Gefühl des Vertrauens zu vermitteln. Wäre ein großer Sprung in die Zukunft, was andere Unternehmen auch geschafft haben.
Gute Atmosphäre, schön eingerichtetes Gebäude
Tolles Produkt!!
Nach der Krise haben sich viele erhofft tageweise mobiles arbeiten bewilligt zu bekommen. Dem ist nicht so. Dadurch ist viel Vertrauen der Mitarbeiter an die GL verloren gegangen. Für dieses Unternehmen ist es ein Rückschritt in so ein veraltetes Muster zurückzufallen trotz sehr guter Umsätze.
Sie arbeiten daran mit gutem Konzept. Würde sich mit dem mobilen arbeiten sicher noch besser auswirken, da sich das etwas widerspricht wenn sie jeden wieder 100% antanzen lassen. Es gibt einige die einen langen Anfahrtsweg haben.
Wird des Öfteren nicht nach der Fähigkeit desjenigen festgelegt
Je nach Abteilung unterschiedlich
Es wird viel für die Mitarbeiter angeboten wie Kaffee, Sprudel und frisches Obst
Mitarbeiter werden regelmäßig informiert
Ist noch viel Luft nach oben. Schade, dass die Gehälter mittlerweile pauschal angepasst werden.
Ein tolles und hochwertiges Produkt wird vermarktet.
Es wird ein modernes Arbeiten a la agiles Mindset in Vorträgen gepredigt, aber dahingegen ein modernes, zukunftsorientiertes und arbeitnehmerfreundliches Arbeiten zu ermöglichen nichts unternommen.
Mobiles Arbeiten ermöglichen und damit zeigen, dass man seine Mitarbeiter wirklich schätzt und ihnen vertraut.
Es gibt Konflikte zwischen Abteilungen, wer nicht kritisiert und die still hält ist auf der sicheren Seite.
Image unter den Kunden sehr gut, leider sieht es innen anders aus als außen.
Mobiles Arbeiten ist ein großer Wunsch in der Belegschaft, welcher aber aus nicht nachvollziehbaren Gründen der Geschäftsleitung abgelehnt wird. Die Corona Krise hat gezeigt, dass trotz Arbeiten von Zuhause enorme Zuwächse an Gewinnen generiert wurden. Die Work Life Balance schneidet in Umfragen immer sehr schlecht ab, trotzdem will man den fleißigen und loyalen Mitarbeitern keine Zugeständnisse machen. Als Vorwand wird gesagt, dass man mobiles Arbeiten nicht allen Abteilungen anbieten kann und daher wird es niemandem zugestanden. Vor dieser Herausforderung standen andere Unternehmen auch und sie haben es trotzdem geschafft. Traurig für Camlog!
Mitläufer und Personen, die keine Kritik üben, kommen weiter.
Gehaltserhöhungen werden trotz hoher Umsatzsteigerungen nicht gewährt. Es gibt die üblichen Sozialleistungen.
Daran wird gearbeitet, es wird aber an allen Ecken noch zuviel Papier produziert.
War bei mir gut, aber Kontrolle ist hier Teil der Unternehmenskultur
Schöne Büros und gute Technik
Es wird von der Geschäftsleitung viel Transparenz geboten, aber bei den Themen die den Mitarbeitern wirklich wichtig sind, wird alles so zurecht gebogen, dass es im Sinne der GL ist.
Die veralteten Strukturen ermöglichen es Frauen nur schwer ins höhere Management aufzusteigen. Das Bewusstsein Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gezielt zu fördern, ist nicht vorhanden. Hochqualifizierte Frauen kommen häufig nach der Elternzeit nicht mehr auf ihre Positionen zurück, sondern werden in einfache Zuarbeiter-Rollen gewiesen. Hohe fachliche Expertise wird hier vergeudet.
Wenig Entscheidungsspielraum, viel Kontrolle, kein wirkliches eigenständiges Arbeiten.
Camlog scheut keine Mühen und Kosten auch für die eigenen Mitarbeiter tolle Events auf die Beine zu stellen. Sei es eine rauschende Weihnachtsfeier mit viel Tanz, hervorragendem Essen und reichlich zu Trinken, Grillveranstaltungen, Silentparty etc. Es wird sich immer wieder etwas neues ausgedacht um den Mitarbeitern was Tolles zu bieten. Die Locations sind immer schön dekoriert und laden zu Wohlfühlen ein. Das schöne ist: Man kann bei solchen Veranstaltungen mit Kollegen in Kontakt kommen, zu denen man sonst nicht so viel Kontakt hat. Das ist interessant und soll das Firmen-Miteinander fördern.
Grundsätzlich gar nichts, denn auch hier gilt für mich die Devise: Keiner ist perfekt! Und auch die Firma und die Vorgesetzten sind nicht perfekt. Dinge, die man nicht gut findet, wird man überall finden, wenn man das Haar in der Suppe sucht.
Was die Leute in der Firma, meiner Meinung nach am Meisten stört, sind "Blender".
Die erzählen beim Bewerbungsgespräch, das sie quasi alles können und einmal gestartet bleibt oft ganz schnell ein ernüchterndes Gefühl übrig. Blender gibt es aber auch bei Mitarbeitern, die schon länger da sind. Mein Verbesserungsvorschlag ist hier, dass Camlog schneller durchgreift und solche Leute dann auch mal anmahnt über ihr Verhalten oder ganz hart auf hart, auch kündigt. Das ist etwas, das habe ich schon oft erlebt. Wie sich dann nämlich der Frust in der Mannschaft breit macht und jeder sich fragt, für was er überhaupt Leistung bringt, ist nicht schön.
Die Arbeitsatmosphäre, wie ich sie kennenlernen durfte, war ein sehr entspanntes, fröhliches Miteinander.
Ich konnte mich mit dem Spirit schon immer identifizieren und habe in meiner Zeit bei Camlog für mich persönlich das Bild in meinem Kopf vom Image der Firma nicht umgestalten müssen. Alles unverändert hervorragend.
Die Work-Life-Balance ist, wie in anderen Unternehmen auch, noch nicht so ganz ausgereift. Auch ich habe jede Menge Überstunden geleistet. Nichtsdestotrotz wurden unsere Stimmen immer gehört, da wir offen kommuniziert haben, wenn wir am Limit waren. Es war immer so, dass sofort nach einer Lösung zur Abhilfe der akuten Situation gesucht und meistens auch gefunden wurde. Es wird auch bereits an neuen Arbeitszeitmodellen gefeilt, wie ich mitbekommen habe. Ich persönlich hätte mich auch über die Chance des Home-Office oder auch einer anderen Alternative gefreut, die eventuell mehr Flexibilität zugelassen hätte.
Wie gesagt, wenn man den Wunsch äußert und möchte und natürlich auch die Fähigkeiten dazu hat, dann wird man gefördert. Kann sich weiterbilden, kann neue Positionen besetzen. Aber ich möchte es noch mal betonen: Natürlich sollte man auch eine Leistung bringen. Diese Leistung ermisst sich aber nicht zwangsweise von geleisteten Mehrstunden, sondern der Qualität dessen, was man leistet. Von nichts kommt nichts.
Das ist halt immer noch so und für mich persönlich ist das der richtige Weg.
Seit neuestem hat man die Möglichkeit sich coachen zu lassen von einer kompetenten Frau, die extra dafür eingestellt wurde um in solchen Belangen zu helfen. Bei Blockaden oder wenn Lösungsansätze für Schwierigkeiten im Beruf sucht...
Ich habe das selbst nicht für mich genutzt, da es noch zu neu war, aber die Idee an sich, finde ich spitze und wer hier für sich den Mehrwert finden kann, der sollte diese Chance nutzen.
Absolut Top! Gutes Gehalt, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Vor Allem immer überpünktlich auf dem Konto. Ohne Wenn und Aber. In der Zeit, in der ich dort gearbeitet habe, gab es auch immer Prämien zum Ende des Jahres, da Camlog stets mit einem hervorragendem Geschäftsjahr abschloss und dafür alle Mitarbeiter belohnen wollte!
Auch hier ist einiges im Gange. Von Anschlüssen für die e-Autos auf dem Parkplatz bis hin dazu, dass man schaut Rechnungen und andere Dokumente zu digitalisieren um Papier zu sparen etc.
Der Kollegenzusammenhalt war in meiner Abteilung super! Wir haben uns alle gut verstanden, waren vertrauensvoll und loyal miteinander. So wie ich es aus den meisten Abteilungen mitbekommen habe, ist auch dort der Kollegenzusammenhalt recht gut. Leider bekommt man aber auch das ein oder andere Mal mit, wenn Kollegen versuchen sich gegenseitig zu sabotieren. Ich möchte aber nicht darüber urteilen oder das ganze bewerten, denn ich war selbst nie anwesend, sondern habe es immer von Dritten erzählt bekommen. Was ich allerdings sehr wohl beurteilen möchte ist, dass es einigen Mitarbeitern stark an den grundsätzlichen Basics an Benehmen mangelt. Freundlichkeit und höflich sein ist keine Krankheit und hat auch nichts mit Schleimen zu tun.
Dazu kann ich leider auch nicht so viel sagen, außer dass die alt eingesessen Camloger immer mit höchstem Respekt behandelt wurden und ihre Erfahrung und die Kontakte, die sie haben oder hatten immer sehr geschätzt wurden.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten war absolut vorbildhaft und ich habe mich stets daran orientiert. Der Camlog-Spirit war deutlich spürbar und wurde gelebt. Wann immer Sorgen oder Nöte waren, gab es ein offenes Ohr. Keine Verurteilungen. Man konnte seine Meinung frei äußern ohne Probleme. Kritik wurde angenommen und immer so bald wie möglich eine Lösungsfindung initiiert.
Camlog rüstet gerade unglaublich nach und auf. Natürlich sind noch nicht alle Systeme auf dem neuesten Stand und des öfteren beißt man sich mit der Technik die Zähne aus. Aber auch hier galt bei uns die Devise: reden! Denn auch wenn es manchmal länger dauert, aber es bewegt sich was. Das Problem bei einigen scheint mir nur zu sein, dass Verständnis dafür fehlt, dass sich nicht immer gleich alles richten lässt von jetzt auf gleich. Und das es manchmal auch etwas Zeit bedarf um die ideale Lösung und nicht irgendeine zu finden. Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen und habe mich in den Räumlichkeiten der Firma immer wohl gefühlt. Mein eigener Arbeitsplatzbereich der Abteilung war jedoch etwas beengt, da wir uns in den letzten Jahren relativ schnell entwickelt haben und so auch dementsprechend an der Mitarbeiterzahl gewachsen sind. Hier mussten wir etwas Geduld mitbringen, da die Planung und Umsetzung für den Umzug unserer Abteilung auch etwas aufwändiger war.
In unserem Bereich war die Kommunikation sehr gut und meistens zeitnah. Auch bei uns gab es aber auch Situationen, in denen wir vergessen wurden. Ich finde es aber auch persönlich nicht angemessen, beim Fehlen von Informationen, gleich überzureagieren und Absicht zu unterstellen. Denn es passiert jedem mal, dass er vergisst eine Information weiterzugeben.
Außerdem gibt es für große Veränderungen regelmäßige Mitarbeiterversammlung, an denen die Geschäftsleitung wirklich sehr transparent über wichtige Themen informiert und auch Fortschritte aufzeigt.
Aktuell ist es wirklich noch so, dass eher weniger Damen eine Führungsposition haben. Über die Gleichheit der Gehälter kann ich leider absolut nichts sagen.
Wenn man die eigene Motivation hatte, mehr zu wollen, dann gab es interessante Aufgaben, die man auch bekam. Und das war nicht abhängig vom Nasenfaktor, wie viele hier schreiben. Auch mit dem Wissen, dass ich hierfür jetzt selbst Kritik ernte, aber zu dem Punkt " Interessante Aufgaben" möchte ich doch mal etwas sagen.
Wenn man sich so den ein oder anderen Kollegen in der Firma und deren Arbeitseinstellung betrachtet hat, da kam schon die Frage auf, wieso die Person dort arbeitet. In den Kritiken zuvor wird bemängelt, dass man den täglichen Alltagstrott hatte, die Routine. Entschuldigung bitte, aber: den Job, den man gelernt hat, tja...den hat man dann halt. Will man dafür wirklich seinem Arbeitgeber die Schuld geben, dass man ausgerechnet diesen Bereich erlernt hat? Das finde ich etwas vermessen. Und wenn Personen mit ihrem eigenen, täglichen Geschäft schon fast überfordert sind, was soll man denn da noch an Aufgaben draufpacken? Es ist auch immer die eigene Entscheidung, was man bereit ist zu leisten oder welche Fähigkeiten man sich sonst noch angeeignet hat um beruflich voranzukommen. Man kann aber auch selbst nichts in die Hand nehmen und dann einfach nörgeln.
Gutes Produkt
Einige tolle Kollegen (teilweise)
Wer auf Unterstützung von einem Betriebsrat hofft der wird enttäuscht sein den dieser existiert nicht. Es wird mit großer Genauigkeit darauf geachtet das dieser niemals existieren wird.
In den letzten 2 Jahren haben sich mehrer Abteilungen komplett ausgetauscht. Darunter auch die Personalabteilung.
Auf die Bremse treten und an der Basis „aufräumen“ !
Das Vertrauen der Arbeitnehmer mit Ehrlichkeit zurück gewinnen und Verhältnis/Zusammenhalt der Mitarbeiter mit Vorgesetzten stärken. Damit CAMLOG zur alten Stärke zurück kehren kann.
Einschüchterung, Geheimnisse und Angst sind der Falsche weg.
Als aufgefallen ist, das zunehmend schlechtere Bewertungen hier entstehen hätte auffallen müssen, das der Kontakt zu den Mitarbeitern verloren gegangen ist.
Eine Vorschlag/Kritik Box reicht da nicht wenn sie nicht gelesen wird. Gefühlt wird diese Box direkt im Mülleimer entleert.
Unruhig, ein Gerücht jagt das nächste, schlimme mobbing Attacken werden von Vorgesetzten runter gespielt und verharmlost.
Intrigen werden gesponnen und unterstützt.
Keine Rückhalt von Vorgesetzten weil diese selber nicht wissen was als Nächstes passiert.
Image ist leider gut.
Es wird viel getan damit eine Illusion aufrechterhalten wird.
Das Produkt ist gut aber es sollte sich nicht darauf ausgeruht werden.
Arroganz kommt immer vor dem Fall!
Es wird von allen Mitarbeitern erwartet das Überstunden und Einsatz gezeigt wird aber das was zurück kommt ist nicht gleichwertig. Im Gegenteil es wird immer mehr und mehr verlangt.
Mitarbeiter = Wegwerfprodukt
Mehr „Schein“ als sein.
Produkte werden nicht angepasst zum Beispiel:
Komplett recyclebare Verpackungen. Nein es wird nur am Design gefeilt. Kunden die bei einer Bestellung mit Verpackungsmüll überhäuft werden interessiert niemanden.
Sympathie entscheidet bei der Karriere/Weiterbildung. Wissen oder Arrangement werden ignoriert.
In einigen Abteilungen super, in anderen bröckelt die Solidarität denn die Angst selber als Zielscheibe zu enden ist viel zu groß!!
Vorgesetzte übersehen talentierte Mitarbeiter und fallen auf „Blender“ rein die bis ins letzte „gepusht“ werden.
Schnell aussortieren ist die Devise!!
Neue Besen kehren gut aber die Ecken bleiben rund.
Einige haben es verstanden und setzen sich für ihr Team ein und je nach Sympathien bekommen sie ihr Belange durchgesetzt. Aber andere „Teamleiter“ werden hingehalten und so lange gebogen und bearbeitet bis sie einknicken.
Ein Kampf gegen Windmühlen.
Innendienst:
Die „Erlösung“(Neubau) ist nur bis zu einem Drittel fertiggestellt.
Peinlich ist das Zeit damit verschwendet wurde „Verhaltensregeln für Großraumbüros“ aufzustellen mit den Mitarbeiter zu reden um Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen zu ermitteln.
Dadurch entstehen Probleme die selbstgemacht sind:
Kollegen müssen direkt gegenüber von Toiletten ausharren. Einige wechseln sogar das Stockwerk um auf Toilette zu gehen, damit die anderen Kollegen nicht mit dem 20x Türe knallen belästigt werden.
Wieder andere finden es unangenehm wenn sich 2 Stockwerke 4 Toiletten teilen.
Es wird mehr auf Design und Aussenwirkung geachtet als auf Funktionalität und Bedürfnisse.
Beispiel:
In einem top modernen Gebäude wurden vergessen Beamer zu installieren (im Altbau Standard) auch einige Mitarbeiter saßen im Dunkeln da die Ausleuchtung der Großraumbüros sich nur auf den Laufwegen erstreckt. Kollegen die am Rand sitzen oder in einer Ecke werden mit Stehlampen sporadisch versorgt.
Im Außendienst hat man mit geringeren Widerstand zu kämpfen. Dieser wird ja auch von den Kunden wahrgenommen die Mitarbeiter die im Innendienst sitzen nur am Telefon.
Schlecht bis gar nicht vorhanden.
Es muss sich auf Flur oder Buschfunk verlassen werden. Es sei denn dieser wird vom Vorgesetzten versucht mit androhen von Konsequenzen zu unterbinden.
Normal
Es gibt mehr Männer in Schlüsselpositionen als Frauen. Liegt wahrscheinlich daran das die Angst besteht das diese Schwanger werden können. In einigen Abteilungen ist schwanger sein oder Kinder haben kein Problem, wenn man nicht aufsteigen möchte.
Als Frau mit Kinder ist eine Karriere bei CAMLOG ein „No go“!
Besondere Privilegien wie: Home Office/ Gleitzeit/ Handy oder Auto nur für Teamleiter und ausgewählte Kollegen.
Ähnlich einer 2 Klassen Gesellschaft.
Er bemüht sich für die Mitarbeiter ein gutes Umfeld zu schaffen.
Es wird nichts für die Work-Life-Balance getan.
Einführung von Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten.
zuverlässig, klare Richtung, gute Produckte
Produkt Management schaut nicht über den Tellerrand. Dementsprechend sind die Produckte mitunter unnötig schwach.
Die Führungskräfte sind gut im Fachbereich, aber gedankenlos im Umgang mit den Ihnen unterstellten Mitarbeitern. So wurde aus engagierten Mitarbeitern lustlose Arbeiter gemacht.
Arbeite in einem Top geführten Team. Zielorientiert, Kollegial, so sollte es sein.
Hier ist meiner Meinung nach der Mittarbeiter hauptverantwortlich
Gutes Gehalt - in vielen Fällen sind wir im Vergleich zum Wettbewerb besser gestellt.
Wir haben bis her immer eine gute Lösung gefunden
Gute Leistung, solide Ergebnisse & angemessener Einsatz vorausgesetzt, dann ist alles gut.
In unserem Team sehr gut. Zielorientiert, Achtsam, Hilfsbereit, Klare Linie.
Leider hört man aus anderen Abteilungen sehr unschöne Dinge. Camlog hat überhaupt kein glückliches Händchen bei der Auswahl Ihrer Führungskräfte & Abteilungsleiter.
Bei unserem bleiben auch hier keine Wünsche offen
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten,- gerade die RVL
Offene Kommunikation der Zahlen und Vorgaben
Offene Ohren für Probleme
Man wird nicht fallen gelassen,- auch wenn es mal nicht läuft
Produkte
Gehalt
Firmenwagen
Realistische Zielvorgaben
Soziale Ader
Fortbildungsmaßnahmen
Man wird bei Entscheidungen mit ins Boot geholt (Gebietsänderungen)
Mit den Produkten am "Zahn" der Zeit (Keramik, Knochen, Dedicam etc.)
Anpassungen der Produkte dauern manchmal zu lange
zu viel PC Arbeit/Homeoffice
Motto: Außendienst ist "Draußendienst"
sollte mehr beachtet werden.
Zwei aktuellen Themen werden gerade aktiv angegangen:
- Life-Work Balance
- Überstundenregelung
Lob dafür,- das da auf die Mitarbeiter gehört wurde!!!
Trotz der Größe gibt es noch den "kleinen Dienstweg". Man bemüht sich inzwischen wieder um die Leute, die im Innendienst arbeiten, schön wäre es, wenn es so bleibt.
Es gibt Jobrad und Beteiligungen am Gesundheitswesen. Das ist nicht selbstverständlich.
Dass einfach große Unterscheide gemacht werden. Was dem einen zusteht, sollte man dem anderen nicht verwehren.
Bitte - einfach nur gegen jedermann gerecht sein. Gleiche Bedingungen für jeden. Hier schreiben manche, es gäbe Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Nein, gibt es definitiv nicht. Gerade das monieren die Leute alle. Aber es wäre doch eine gute Gelegenheit, da mal anzusetzen. Klar gibt es nicht die Möglichkeit, dies in allen Abteilungen zu tun. Flexibilität erwartet man immer von den Mitarbeitern.
Etwas resigniert in der letzten Zeit, es erfolgt keine Information an die Mitarbeiter im Innendienst, im Außendienst scheint alles Top zu sein, ebenfalls bei den Mitgliedern der oberen Hierarchie, wie man den letzten Berichten entnehmen kann. Die Situation im Innendienst sieht leider anders aus. Auch wenn sich manche überschwänglich hier betätigen, indem sie 5 Sterne abgeben, jedoch leider ohne Kommentar.
Die meisten machen inzwischen Dienst nach Vorschrift (da Mehrarbeit nicht belohnt wird, von einer Erfolgsprämie reden wir erst gar nicht), von daher kommt man einigermassen pünktlich aus der Firma. Die Teamleiter sind hiervon ausgeschlossen, da reichen 10 Stunden nicht aus täglich, da das Tagesgeschäft vermehrt aus aneinander gereihten Besprechungen besteht und somit die tatsächliche Arbeit außerhalb der Arbeitszeiten gelegt werden muss. Leider gibt es keine Regelung, die besagt, dass Überstunden mit Freizeit ausgeglichen werden. Manche Teamleiter genehmigen es, andere nicht.
Weiterbildung wird angeboten.
Da gibt es inzwischen schon den einen oder anderen Neider, aber wen wundert's. Der eine darf, der andere nicht, der eine bekommt, der andere nicht. Aber das ist nicht Schuld der einzelnen Mitarbeiter.
Die Leute pflegen alle einen sehr guten Umgang miteinander. Die Vorgesetzten finden aber aus besagten Gründen keine Zeit mehr für die Fragen, Belange oder Nöte der Mitarbeiter. Gut, dass es hier viele qualifiziert und langjährige Kolleginnen und Kollegen gibt, auf die man zurückgreifen kann. Zumindest im Fachbereich. Personalführung ist jedoch nicht gegeben.
Es ist ziemlich eng und laut in den Büros, weil viele Leute zusammen sitzen. Dies dürfte sich im Neubau entzerren.
Diese ist ganz ok. Jede Hierarchie kommuniziert untereinander wirklich gut. Es ist nur so, dass dazwischen der Weg etwas holperig ist.
Durchschnittlich, also zumindest im Innendienst. Leider werden die Mitarbeiter hier nicht an dem Erfolg des Unternehmens beteiligt. Eine Regelung gibt es ausschließlich für den Außendienst und die Leitenden Angestellten. Schade, denn nicht alleine diese sind für den Erfolg ausschlaggebend. (Wie in jedem Unternehmen trägt das kleinste Rad auch zum Erfolg bei.) Aber das wird so gar nicht gesehen.
tolle Produkte, super Kollegen, moderne IT, und ein offenes Ohr für Sorgen.
teilweise hohe Ziele, viel Flurfunk mit Halbwissen,
Altersteilzeit oder Frührente muss angeboten werden, auch eine moderne Regelung zu Überstunden ist im Moment noch überfällig.
Tolle Kollegen jeder springt für jeden ein, ein Chef mit offener Tür. Bei schwerer Krankheit und auch privater Sorgen wird nicht nur mit Worten geholfen.
geringe Fluktuation spricht für sich. CAMLOG ist der Name in der Branche. International muss das erst erreicht werden.
ja, hier muss weiter nachgebessert werden, Lösungen werden seit dem kick off erarbeitet und auch in diesem Jahr umgesetzt. Job-Rad Angebote, Tanzkurse, Walking und Jogger Gruppen und finanzielle Unterstützung für Fitnesskurse sind aber vorhanden.
Im Außendienst nicht einfach, Fortbildungen werden jedes Jahr zu verschiedenen Themen angeboten.
Festgehalt ist vergleichbar zu anderen führenden Unternehmen in der Branche.
Zusätzlich gibt es Prämien, die jedes Jahr mit der Geschäftsleitung ausgehandelt werden und erreichte Ziele belohnen.
Auch gibt es die Möglichkeit einer Betriebszusatzrente.
Spenden zu Weihnacht an soziale regionale Projekte, von Mitarbeitern vorgeschlagen. ( Steht sogar auf den Weihnachtskarten). Beim Bau der Produktion und Verwaltungsgebäude wurden weit über die gesetzlichen Vorgaben geplant. Wer auf den Betriebsbesichtigungen aufpasst, kann so etwas erfahren.
Besser geht es wohl nicht, viele kennen sich seit Jahren, die "Neuen" werden ohne Vorbehalt integriert.
Kollegen mit gesundheitlichen Problemen wurden bis her nach deren Aussagen faire Erleichterungen angeboten. Altersteilzeitangebote oder Frührente fehlen im Moment, werden aber momentan erarbeitet. Das Defizit soll beseitigt werden. Spät ist besser als nie.
die Ziele sind anspruchsvoll, ohne Engagement eine Herausforderung, die Vorgesetzten wissen das, noch keiner musste gehen, wenn es mal nicht klappt.
Moderne IT, sehr gute Car Policy,
noch nie wurde ich so offen informiert, was klappt, wie sind die Zahlen, was wird entwickelt. Neue Kollegen sind verwundert, wie offen kommuniziert wird
kein Unterschied zu anderen Unternehmen der Branche
Im meinem Gebiet bin ich mein eigener Herr, ich kann meine Tätigkeit individuell gestalten, natürlich mit dem Blick auf die Umsatzziele. Ich organisiere selber Kurse und Veranstaltungen für Kunden. Kann auch mit Marktbegleitern Netzwerke aufbauen. Wer möchte, kann selber als Referent tätig sein. (Interne Fortbildungen werden angeboten). Für Zusatzprojekte kann ich mich bewerben. Wird am Jahresende für ein Jahr abgefragt.
So verdient kununu Geld.