28 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut wenn man richtig vernetzt ist, ansonsten sperrig.
Bröckelt in Deutschland da immer mehr im Sinne „international“ entschieden wird.
Viele Veranstaltungen am Wochenende.
Abhängig von der Vernetzung innerhalb der Firma.
Gibt es aber am Ende ist jeder für sich.
Hier gibt es praktisch keine Angebote.
Letztendlich wird umgesetzt, was in Basel entschieden wird.
Jeder wird mit eingebunden und dann wird solange geschickt argumentiert, bis alle auf Firmenlinie sind.
Es gibt tolle Menschen im Unternehmen, leider entscheiden die am Ende nicht
Noch gut, wird sich ändern
Ich kann nur sagen, passt auf euch auf
Es wird nicht gefragt was dich interessiert, es wird festgelegt
Verlasse dich auf niemanden, jeder ist am Ende sich doch näher
Keine Verlässlichkeit in den Aussagen, am Ende wird ganz oben entschieden
Glaube erst das was vor dir liegt und nicht was besprochen wurde
Die alte Garde bestimmt, egal in welcher Hierarchie
Die gibt es zweifellos und man kann viel lernen, jedoch funktioniere wie es dein Vorgesetzter möchte
Leistung wird entsprechend überdurchschnittlich honoriert
Man merkt immer mehr den Einfluss der Amerikaner, was nicht so gut ist
Mehr auf die Menschen an der Front hören - denn wir sind das 100%ige Sprachrohr der Kunden
Tolle Kolleginnen und Kollegen
Top
Befriedigend
Absolut über dem Durchschnitt
Top
Ziemlich gut
Gutes Team
Top loyal zu älteren MAs
Nicht immer nachvollziehbare Aktionen, ansonsten aber durchaus gute Seiten
Sehr ordentlich
Ordentliche Kommunikation
Absolut
Im Großen und Ganzen passt das
Es gab wirklich schöne Zeiten mit der Firma und alle haben mehr getan als nötig, weil man für ein gemeinsames Ziel gekämpft hatte.
Wenn man bei CAMLOG neu anfängt, wird man nicht nur für seinen Job bezahlt, sondern auch für die strukturellen Probleme der Firma. Es ist ein Spagat zwischen Wimsheim – Basel (Headquarter), wenn die Meinungen in der Geschäftsleitung auseinandergehen, dann darf man nicht erwarten, dass alle an einem Strang ziehen.
Was vor 20 Jahren gemacht worden ist, ist heute nicht mehr aktuell. Mehr Mut und Vertrauen in die richtigen Mitarbeiter/innen setzen und andere die wirklich nur lästern und schlecht über andere Kollegen reden, die Grenzen aufzeigen.
Der Spirit der Firma ist verloren gegangen, weil immer mehr Leute hinzukommen, deswegen ist es umso wichtiger klare Regeln und Leitplanken zu setzen. Vielleicht hilft es auch besser hinzuschauen – manche Leute sind wirklich fehl am Platz und wenn es so weiterläuft, wird sich der Markt schon zeigen.
Großraum-Büro ist für´s konzentrierte Arbeiten unmöglich. Es gibt Rückzugsplätze, die gerne genutzt werden.
Es wird viel verlangt und die Firma nimmt es dankend an. Schlussendlich macht man die Arbeit, wo andere nein sagen. Es funktioniert doch auch. Leider sieht die Geschäftsleitung es nicht, sondern hat nur Zahlen im Kopf.
So agiert auch eine Firma, die von einem amerikanischen Konzern gestreut wird. Zahlen, Zahlen und noch bessere Zahlen. Die Stärke von CAMLOG war, ein starkes Team zu haben und mit diesem Team das Beste zu erreichen. Nun bedeutet mehr arbeiten – Ausruhen kannst Du nach der Rente.
Wie im jeden Unternehmen gibt gute und schlechte Leute, aber wenn die guten Leute alle gehen, dann bleibt nur der Durchschnitt übrig. Die Leistungsträger sind fast alle gegangen und ein Abarbeiten von Aufgaben, das zu braucht man kein starkes Team. Was bleibt sind die schönen Erinnerungen.
In manchen Abteilungen es fast unmöglich zu arbeiten, aber wenn man es sich nicht zu herzen nimmt, dann funktioniert es schon. Manche Leute sind in die Position gekommen, weil sie lange bei der Firma sind, aber Dynamik Kreativität und neue Innovationen sind fehl am Platz. Es wird verwaltet anstatt neue Impulse zu setzen. Wenn man Probleme hat, hat Camlog einen Psychologen angestellt, damit der Laden weiterhin läuft.
Es kommt darauf an in welche Abteilung man arbeitet, aber wenn man nicht meckert und Verbesserungen hat – dann ist man mit CAMLOG gut aufgestellt.
Die Geschäftsleitung ist bemüht die Mitarbeiter einzubeziehen, aber die dringenden Wünsche von den Mitarbeitern werden nicht berücksichtig. Zwischen den Abteilungsleiter/innen gibt es regelmäßig Meetings, aber bei den Mitarbeitern kommen die Informationen nicht an. Je weniger ein Mitarbeiter etwas weiß, desto weniger muss er mitdenken.
Das Gehalt ist gut bei langjährigen Mitarbeiter/innen, deswegen bekommen sie eine gute Abfindung. Neue Mitarbeiter dafür günstiger und fragen auch nicht so viel nach.
Leider gibt es keine Innovationen mehr bei CAMLOG. Das Screw-Line System wird über 20 Jahre verkauft und es ist das Beste Produkt im Portfolio. Andere Produktlinien oder Technologien werden von der Mutterfirma eingekauft und implementiert, leider unterscheidet sich CAMLOG nicht mehr zu den Schwesterfirmen.
Die hohe Mitarbeiter- und Kundenorientierung.
Dass ich bisher noch keinen Haken gefunden habe. :)
Im Blick behalten, dass unsere Kundschaft zunehmend weiblich wird.
Viel positive Energie, offener Austausch & faire Streitkultur, sehr nette & professionelle KollegInnen. Man darf sich hier weiterentwickeln.
Wer einmal hier Arbeitet, möchte nicht so schnell weg. Es gibt sehr viele KollegInnen, die schon sehr lange hier sind. Aber das Unternehmen schafft es auch, neue KollegInnen einzustellen und zu begeistern. Auf Kundenseite ist das ebenso: sehr hohe Bindung zum Unternehmen. Man wird als sehr verlässlicher Partner wahrgenommen.
Vertrauensarbeitszeit mit einem Tag Homeoffice (Mo/Fr) pro Woche. Da es ein Produktionsstandort ist, ist dies auch nur fair gegenüber denjenigen MAs, für die HO technisch/organisatorisch nicht möglich ist. Viele Mitarbeiterbenefits und extrem moderne Arbeitsplätze und IT-Infrastruktur, tolle Bürogebäude etc. sind der Ausgleich. So gut kann man gar nicht zuhause ausgestattet sein. Außerdem profitiert man vom Wissen und Können der anwesenden Kollegen enorm - vor allem in der Einarbeitungsphase (für mich sehr wichtig).
Man kann sich extrem gut innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln und erhält dabei auch viel Unterstützung inkl. Weiterbildungen.
kurz: weiter über dem Durchschnitt!
Es ist ein sehr ausgeprägtes Umwelt- & Sozialbewusstsein vorhanden, obwohl man natürlich immer noch Verbesserungspotenzial beim CO2-Abdruck findet. Hieran wird aber kontinuierlich gearbeitet. Das Unternehmen engagiert sich vielfältig in sozialen Einrichtungen und Vereinen und zeigt sich auch bei Spenden immer wieder großzügig.
Ein beträchtlicher Teil der KollegInnen sind seit sehr vielen Jahren im Unternehmen und scheinen sich gut untereinander zu verstehen und Dinge gemeinsam anzupacken. Neue KollegInnen werden mit offenen Armen empfangen.
Es spricht für sich, dass die allermeisten KollegInnen, die hier angefangen haben, bis zur Rente hier bleiben und scheinbar sehr zufrieden damit sind. Bei den älteren KollegInnen funkeln die Augen, wenn sie erzählen, wie sie mit dem Unternehmen wachsen durften und sich einbringen konnten.
Vorbildlich, wertschätzend, inspirierend, positiv, fordernd.
Herausragend!
Es wird in einem ausreichenden Maße (und das meine ich sehr positiv) kommuniziert. Die Geschäftsleitung ist ansprechbar und präsent.
Davon gibt es jede Menge - also ein Schlaraffenland für Gestalter.
Ein Produkt von dem ich absolut überzeugt bin, flexibles Arbeitszeitmodell, Firmenfeste bei dem der Teamgedanke gestärkt wird (das gibt es nicht mehr überall), Hierarchien sind relativ niedrig und man ist nicht nur ein "kleines Licht"
Es werden manche Themen einfach abgeschmettert obwohl ein Großteil der Mitarbeiter das gleiche Anliegen hat
Überdenken der Einstellungen gegenüber mobilem arbeiten um das Unternehmen für potentielle neue Mitarbeiter attraktiver zu machen. Aber auch um den jetzigen Mitarbeitern ein Gefühl des Vertrauens zu vermitteln. Wäre ein großer Sprung in die Zukunft, was andere Unternehmen auch geschafft haben.
Gute Atmosphäre, schön eingerichtetes Gebäude
Tolles Produkt!!
Nach der Krise haben sich viele erhofft tageweise mobiles arbeiten bewilligt zu bekommen. Dem ist nicht so. Dadurch ist viel Vertrauen der Mitarbeiter an die GL verloren gegangen. Für dieses Unternehmen ist es ein Rückschritt in so ein veraltetes Muster zurückzufallen trotz sehr guter Umsätze.
Sie arbeiten daran mit gutem Konzept. Würde sich mit dem mobilen arbeiten sicher noch besser auswirken, da sich das etwas widerspricht wenn sie jeden wieder 100% antanzen lassen. Es gibt einige die einen langen Anfahrtsweg haben.
Wird des Öfteren nicht nach der Fähigkeit desjenigen festgelegt
Je nach Abteilung unterschiedlich
Es wird viel für die Mitarbeiter angeboten wie Kaffee, Sprudel und frisches Obst
Mitarbeiter werden regelmäßig informiert
Ist noch viel Luft nach oben. Schade, dass die Gehälter mittlerweile pauschal angepasst werden.
Ein tolles und hochwertiges Produkt wird vermarktet.
Es wird ein modernes Arbeiten a la agiles Mindset in Vorträgen gepredigt, aber dahingegen ein modernes, zukunftsorientiertes und arbeitnehmerfreundliches Arbeiten zu ermöglichen nichts unternommen.
Mobiles Arbeiten ermöglichen und damit zeigen, dass man seine Mitarbeiter wirklich schätzt und ihnen vertraut.
Es gibt Konflikte zwischen Abteilungen, wer nicht kritisiert und die still hält ist auf der sicheren Seite.
Image unter den Kunden sehr gut, leider sieht es innen anders aus als außen.
Mobiles Arbeiten ist ein großer Wunsch in der Belegschaft, welcher aber aus nicht nachvollziehbaren Gründen der Geschäftsleitung abgelehnt wird. Die Corona Krise hat gezeigt, dass trotz Arbeiten von Zuhause enorme Zuwächse an Gewinnen generiert wurden. Die Work Life Balance schneidet in Umfragen immer sehr schlecht ab, trotzdem will man den fleißigen und loyalen Mitarbeitern keine Zugeständnisse machen. Als Vorwand wird gesagt, dass man mobiles Arbeiten nicht allen Abteilungen anbieten kann und daher wird es niemandem zugestanden. Vor dieser Herausforderung standen andere Unternehmen auch und sie haben es trotzdem geschafft. Traurig für Camlog!
Mitläufer und Personen, die keine Kritik üben, kommen weiter.
Gehaltserhöhungen werden trotz hoher Umsatzsteigerungen nicht gewährt. Es gibt die üblichen Sozialleistungen.
Daran wird gearbeitet, es wird aber an allen Ecken noch zuviel Papier produziert.
War bei mir gut, aber Kontrolle ist hier Teil der Unternehmenskultur
Schöne Büros und gute Technik
Es wird von der Geschäftsleitung viel Transparenz geboten, aber bei den Themen die den Mitarbeitern wirklich wichtig sind, wird alles so zurecht gebogen, dass es im Sinne der GL ist.
Die veralteten Strukturen ermöglichen es Frauen nur schwer ins höhere Management aufzusteigen. Das Bewusstsein Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gezielt zu fördern, ist nicht vorhanden. Hochqualifizierte Frauen kommen häufig nach der Elternzeit nicht mehr auf ihre Positionen zurück, sondern werden in einfache Zuarbeiter-Rollen gewiesen. Hohe fachliche Expertise wird hier vergeudet.
Wenig Entscheidungsspielraum, viel Kontrolle, kein wirkliches eigenständiges Arbeiten.
Die verschiedenen Führungsstile der Vorgesetzten scheinen zu großen Meinungsunterschieden innerhalb der Firma zu sorgen. Der offene, ehrliche und wertschätzende Spirit den ich kenne sollte sich durch das ganze Unternehmen fortsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Camlog unterscheidet sich von jeder die ich bei anderen Unternehmen kennengelernt habe. Man ist direkt und ehrlich, außerdem loyal und umsichtig. Die Kollegen sind motiviert (gemäß der aktuellen Corona Lage) und arbeiten gemeinsam auf Ziele hin.
Das gilt zumindest für die Bereiche und Kollegen, die ich kennengelernt habe.
In der gleichen Branche hat Camlog ein sehr gutes Image als Arbeitgeber
In meinem Arbeitsumfeld kann ich mir meinen Arbeitsalltag weitgehend selbst organisieren und bekomme so berufliches und privates gut unter einen Hut
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, vorausgesetzt es wird vom Vorgesetzten unterstützt
Ich bin zufrieden, aber nach oben ist immer Luft :-)
Die Firma ist an dem Thema dran und optimiert wo möglich. Es gibt allerdings noch einigen Verbesserungsbedarf in Hinblick auf Verpackungen und Marketingkampagnen.
Mir ist kein schlechter Umgang mit älteren Kollegen bekannt
Flexibel, moderne Tools die weiter verbessert und ergänzt werden (auch wenn sie noch nicht vollumfänglich genutzt werden).
Es mag zwar in einigen Führungsebenen noch an Frauen mangeln (wie in den allermeisten Firmen), jedoch werden alle Kollegen und Kolleginnen gemäß ihren Leistungen gleichermaßen wertgeschätzt.
Camlog scheut keine Mühen und Kosten auch für die eigenen Mitarbeiter tolle Events auf die Beine zu stellen. Sei es eine rauschende Weihnachtsfeier mit viel Tanz, hervorragendem Essen und reichlich zu Trinken, Grillveranstaltungen, Silentparty etc. Es wird sich immer wieder etwas neues ausgedacht um den Mitarbeitern was Tolles zu bieten. Die Locations sind immer schön dekoriert und laden zu Wohlfühlen ein. Das schöne ist: Man kann bei solchen Veranstaltungen mit Kollegen in Kontakt kommen, zu denen man sonst nicht so viel Kontakt hat. Das ist interessant und soll das Firmen-Miteinander fördern.
Grundsätzlich gar nichts, denn auch hier gilt für mich die Devise: Keiner ist perfekt! Und auch die Firma und die Vorgesetzten sind nicht perfekt. Dinge, die man nicht gut findet, wird man überall finden, wenn man das Haar in der Suppe sucht.
Was die Leute in der Firma, meiner Meinung nach am Meisten stört, sind "Blender".
Die erzählen beim Bewerbungsgespräch, das sie quasi alles können und einmal gestartet bleibt oft ganz schnell ein ernüchterndes Gefühl übrig. Blender gibt es aber auch bei Mitarbeitern, die schon länger da sind. Mein Verbesserungsvorschlag ist hier, dass Camlog schneller durchgreift und solche Leute dann auch mal anmahnt über ihr Verhalten oder ganz hart auf hart, auch kündigt. Das ist etwas, das habe ich schon oft erlebt. Wie sich dann nämlich der Frust in der Mannschaft breit macht und jeder sich fragt, für was er überhaupt Leistung bringt, ist nicht schön.
Die Arbeitsatmosphäre, wie ich sie kennenlernen durfte, war ein sehr entspanntes, fröhliches Miteinander.
Ich konnte mich mit dem Spirit schon immer identifizieren und habe in meiner Zeit bei Camlog für mich persönlich das Bild in meinem Kopf vom Image der Firma nicht umgestalten müssen. Alles unverändert hervorragend.
Die Work-Life-Balance ist, wie in anderen Unternehmen auch, noch nicht so ganz ausgereift. Auch ich habe jede Menge Überstunden geleistet. Nichtsdestotrotz wurden unsere Stimmen immer gehört, da wir offen kommuniziert haben, wenn wir am Limit waren. Es war immer so, dass sofort nach einer Lösung zur Abhilfe der akuten Situation gesucht und meistens auch gefunden wurde. Es wird auch bereits an neuen Arbeitszeitmodellen gefeilt, wie ich mitbekommen habe. Ich persönlich hätte mich auch über die Chance des Home-Office oder auch einer anderen Alternative gefreut, die eventuell mehr Flexibilität zugelassen hätte.
Wie gesagt, wenn man den Wunsch äußert und möchte und natürlich auch die Fähigkeiten dazu hat, dann wird man gefördert. Kann sich weiterbilden, kann neue Positionen besetzen. Aber ich möchte es noch mal betonen: Natürlich sollte man auch eine Leistung bringen. Diese Leistung ermisst sich aber nicht zwangsweise von geleisteten Mehrstunden, sondern der Qualität dessen, was man leistet. Von nichts kommt nichts.
Das ist halt immer noch so und für mich persönlich ist das der richtige Weg.
Seit neuestem hat man die Möglichkeit sich coachen zu lassen von einer kompetenten Frau, die extra dafür eingestellt wurde um in solchen Belangen zu helfen. Bei Blockaden oder wenn Lösungsansätze für Schwierigkeiten im Beruf sucht...
Ich habe das selbst nicht für mich genutzt, da es noch zu neu war, aber die Idee an sich, finde ich spitze und wer hier für sich den Mehrwert finden kann, der sollte diese Chance nutzen.
Absolut Top! Gutes Gehalt, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Vor Allem immer überpünktlich auf dem Konto. Ohne Wenn und Aber. In der Zeit, in der ich dort gearbeitet habe, gab es auch immer Prämien zum Ende des Jahres, da Camlog stets mit einem hervorragendem Geschäftsjahr abschloss und dafür alle Mitarbeiter belohnen wollte!
Auch hier ist einiges im Gange. Von Anschlüssen für die e-Autos auf dem Parkplatz bis hin dazu, dass man schaut Rechnungen und andere Dokumente zu digitalisieren um Papier zu sparen etc.
Der Kollegenzusammenhalt war in meiner Abteilung super! Wir haben uns alle gut verstanden, waren vertrauensvoll und loyal miteinander. So wie ich es aus den meisten Abteilungen mitbekommen habe, ist auch dort der Kollegenzusammenhalt recht gut. Leider bekommt man aber auch das ein oder andere Mal mit, wenn Kollegen versuchen sich gegenseitig zu sabotieren. Ich möchte aber nicht darüber urteilen oder das ganze bewerten, denn ich war selbst nie anwesend, sondern habe es immer von Dritten erzählt bekommen. Was ich allerdings sehr wohl beurteilen möchte ist, dass es einigen Mitarbeitern stark an den grundsätzlichen Basics an Benehmen mangelt. Freundlichkeit und höflich sein ist keine Krankheit und hat auch nichts mit Schleimen zu tun.
Dazu kann ich leider auch nicht so viel sagen, außer dass die alt eingesessen Camloger immer mit höchstem Respekt behandelt wurden und ihre Erfahrung und die Kontakte, die sie haben oder hatten immer sehr geschätzt wurden.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten war absolut vorbildhaft und ich habe mich stets daran orientiert. Der Camlog-Spirit war deutlich spürbar und wurde gelebt. Wann immer Sorgen oder Nöte waren, gab es ein offenes Ohr. Keine Verurteilungen. Man konnte seine Meinung frei äußern ohne Probleme. Kritik wurde angenommen und immer so bald wie möglich eine Lösungsfindung initiiert.
Camlog rüstet gerade unglaublich nach und auf. Natürlich sind noch nicht alle Systeme auf dem neuesten Stand und des öfteren beißt man sich mit der Technik die Zähne aus. Aber auch hier galt bei uns die Devise: reden! Denn auch wenn es manchmal länger dauert, aber es bewegt sich was. Das Problem bei einigen scheint mir nur zu sein, dass Verständnis dafür fehlt, dass sich nicht immer gleich alles richten lässt von jetzt auf gleich. Und das es manchmal auch etwas Zeit bedarf um die ideale Lösung und nicht irgendeine zu finden. Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen und habe mich in den Räumlichkeiten der Firma immer wohl gefühlt. Mein eigener Arbeitsplatzbereich der Abteilung war jedoch etwas beengt, da wir uns in den letzten Jahren relativ schnell entwickelt haben und so auch dementsprechend an der Mitarbeiterzahl gewachsen sind. Hier mussten wir etwas Geduld mitbringen, da die Planung und Umsetzung für den Umzug unserer Abteilung auch etwas aufwändiger war.
In unserem Bereich war die Kommunikation sehr gut und meistens zeitnah. Auch bei uns gab es aber auch Situationen, in denen wir vergessen wurden. Ich finde es aber auch persönlich nicht angemessen, beim Fehlen von Informationen, gleich überzureagieren und Absicht zu unterstellen. Denn es passiert jedem mal, dass er vergisst eine Information weiterzugeben.
Außerdem gibt es für große Veränderungen regelmäßige Mitarbeiterversammlung, an denen die Geschäftsleitung wirklich sehr transparent über wichtige Themen informiert und auch Fortschritte aufzeigt.
Aktuell ist es wirklich noch so, dass eher weniger Damen eine Führungsposition haben. Über die Gleichheit der Gehälter kann ich leider absolut nichts sagen.
Wenn man die eigene Motivation hatte, mehr zu wollen, dann gab es interessante Aufgaben, die man auch bekam. Und das war nicht abhängig vom Nasenfaktor, wie viele hier schreiben. Auch mit dem Wissen, dass ich hierfür jetzt selbst Kritik ernte, aber zu dem Punkt " Interessante Aufgaben" möchte ich doch mal etwas sagen.
Wenn man sich so den ein oder anderen Kollegen in der Firma und deren Arbeitseinstellung betrachtet hat, da kam schon die Frage auf, wieso die Person dort arbeitet. In den Kritiken zuvor wird bemängelt, dass man den täglichen Alltagstrott hatte, die Routine. Entschuldigung bitte, aber: den Job, den man gelernt hat, tja...den hat man dann halt. Will man dafür wirklich seinem Arbeitgeber die Schuld geben, dass man ausgerechnet diesen Bereich erlernt hat? Das finde ich etwas vermessen. Und wenn Personen mit ihrem eigenen, täglichen Geschäft schon fast überfordert sind, was soll man denn da noch an Aufgaben draufpacken? Es ist auch immer die eigene Entscheidung, was man bereit ist zu leisten oder welche Fähigkeiten man sich sonst noch angeeignet hat um beruflich voranzukommen. Man kann aber auch selbst nichts in die Hand nehmen und dann einfach nörgeln.
Durch die zwei Klassen Gesellschaft ist die schlechte Stimmung deutlich zu spüren.
Neid macht sich breit.
Man geht inzwischen pünktlich. Es gibt ja auch keinen Ausgleich für Überstunden.
Nette Kollegen lassen einen gerne zur Arbeit kommen.
Unterschiedlich, je nachdem welcher Geschäftsführer für welchen Bereich zuständig ist, sind sie geschätzt oder werden mal eben links liegen gelassen. Beides gibt es.
Kaum ein Vorgesetzter kümmert sich um seine Mitarbeiter. Um selbst gut dazustehen und eine Prämie oder gar eine Beförderung zu kassieren, darf man sich auf keinen Fall mit der Geschäftsleitung anlegen. Den Preis zahlen die Mitarbeiter. Man hat inzwischen sogar eine betriebsfremde Person eingestellt, die sich um die Belange der Mitarbeiter kümmern soll. Weiter weg von seinen Mitarbeitern kann man nicht mehr sein. Führungskräfte mit mangelnder Sozialkompetenz. Mehr Menschlichkeit täte allen gut.
Die ist leider nicht gut. Transparenz wäre eine Lösung aber das wird nicht praktiziert. Allerdings hinken die Mitarbeiterinformationen dem Flurfunk hinterher.
Die gibt es nicht. Zudem werden immer mehr Menschen in leitende Positionen eingestellt oder dort hin befördert. Und - wer schleimt gewinnt. Schönreden ist die Devise. Darauf verstehen sich einige ganz gut, die haben dann auch ein gutes Ansehen. Und homeoffice.
Für einen Betriebsrat wären es sehr viele interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.