221 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix mehr....
Die Great Place to Work Umfrage fällt jedes Jahr schlechter aus. Ich bin mal gespannt, ob dieses Jahr eine stattfindet. Man wird sich sicherlich wieder verschlechtert haben.
Benefits
Jetzt wird schon bei der Weihnachtsfeier gespart. Ich finde es extrem peinlich. Jetzt wird ein billiger Ort ausgewählt und geprahlt, dass man die ursprünglich gebuchte Location ohne Kosten stornieren konnte. Letztes Jahr wurde schon so krass gespart, dass manche Kollegen kein Essen auf der Feier bekommen haben. Muss man sich mal vorstellen. Man geht hungrig auf die Weihnachtsfeier und bekommt nichts zu essen. Und dieses Jahr wird es noch schlimmer.
Vorgesetzte stehen nicht hinter einem.
Benefits verbessern:
Firmenwagen!!!!!!!!
Kita
Rente
VWL
Mit Jobrad und Obstkorb ist es nicht mehr getan.
Immer wieder wird erzählt, dass man an den Benefits arbeitet. Aber es kommt nichts dabei rum. Hinhaltetaktik ohne Ende. Sämtliche Angebote die CS hat sind nichts besonderes und es wird niemand hinter dem Ofen hervorgelockt. Der Trip ist das Einzige was cool ist. Aber wenn man an dem Wochenende nicht kann hat man verloren.
Für 2025 sind wohl auch keine Neuerungen vorgesehen. Dazu hat sich ein Partner geäußert. Auch Firmenwagen wird es nie geben. Lieber sollen Mitarbeiter mit der DB fahren.
Durch das ständig steigende Reisen und das dadurch resultierende Bahn fahren, ist WLB miserabel. Man sieht die Familie kaum noch.
Bei den Jahresgesprächen teilt man seinem Vorgesetzten mit in welche Richtung man sich gerne weiterentwickeln möchte. Technischer Experte oder Führungskraft. Nur Maßnahmen oder Schulungen oder Perspektiven gibt es nicht. Es hat den Eindruck einer Randnotiz.
Angeblich marktüblich nach irgendwelchen Benchmarks. Ganz ehrlich, nein sind sie nicht.
Immer schön darauf achten, dass man ja grün im Alltag ist und einmal im Jahr mit allen Kollegen Flugzeuge chartern und wegfliegen.
Es gibt ziemlich schlimme Kollegen die einen sehr starken Fokus auf sich selber haben und Ego Spielchen betreiben.
Sozialleistungen schaffen; Areize für neue MA schaffen; über Firmenwägen nachdenken; Home-Office so frei beibehalten, wie es ist; nicht an den falschen Stellen sparen: CS MA, die Frankfurt zugeordnet sind, dort aber nicht direkt wohnen, bekommen aktuell kein Hotel mehr bezahlt, was darin mündet, dass interne Treffen nicht mehr so stark frquentiert sind und somit der Arbeitsathmospäre sowie der Kollegenzusammenhalt signifikant leidet. Bitte ändert das wieder asap (Ist mir klar, dass das teuer ist).
Die Atmpshäre bei CS ist an sich gut. Leider hat diese, auch wegen Kununu-Bewertungen in letzter Zeit gelitten. Zudem hat die aktuelle wirtschaftliche Lage Sparmaßnahmen mit sich gebracht, die auch auf die Stimmung schlagen. Die Weihnachtsfeier, die sonst immer eine große Party war, jetzt nur noch als "Forum" durchzuführen, hat dieser auch nicht positiv beigetragen. Daher nur 3 Sterne.
Bei Kunden gut. Wir müssen uns in einigen Sparten weiter etablieren. Work in Progress.
Für eine Beratung ist die Work-Life-Balance gut.
Super. Hier wird stark gepusht, finde ich aber sehr gut und brauche ich auch so.
Sozialleistungen gibt es basically keine. Es wird seit längerem darüber gesprochen, mal sehen was kommt. Gehälter sind okay - natürlich geht hier immer mehr. Lange Zugehörigkeit zur Firma belohnt sich durch stetige Gehaltserhöhungen. Muss man wissen und wollen, dann lohnt sich das auch.
Wir fahren nur Zug, wenn möglich. Das finde ich auch zeitgemäß. Zudem sind wir der klimameutralität verpflichtet und versuchen überall, wo es geht, Energie und Ressourcen zu sparen. Ich weiß, dass sich hier gerne mal über den CS-Trip in das Europäische Ausland mit Charterflügen echauffiert wird, das sehe ich aber anders. Es ist nicht unsere Aufgabe, die Welt zu retten, sondern unseren Teil zur Veränderung beizutragen. Und das tun wir mehr als viele andere. Ich bin froh, dass nicht auf alles verzichtet werden muss. Das wäre dem Arbeitsklima auch nicht zuträglich.
Der Kollegenzusammenhalt ist klasse und kann wirklich als Vorbild für viele andere Firmen dienen.
Wie schon erwähnt, habe ich in meiner Abteilung mit den Heads of, meiner direkten Führungsperson und auch bei denen anderer Kollegen fast nur gute Erfahrungen gemacht. Natürlich läuft nicht immer alles run, das ist aber mehr als normal.
Super Standorte, gute IT-Infrastruktur. Die Devices könnten besser sein, daran wird aber hoffentlich stetig gearbeitet. Ggf. wäre ein Wechsel des Hardwarepartners angebracht.
Die Kommunikation der Geschäftsführung, entscheidenden Gremien und auch den direkten Führungspersonen ist sehr gut. Wirklich gute Nachrichten wären mal wieder toll.
CS setzt sich hier mit diversen Initiativen voll ein und steht auch wirklich dahinter. Glaubwürdig & seiner Verantwortung bewusst.
Aktuell sind die Aufgaben so - naja. Viele Kleinstprojekte & Microsoft Fundings. Das ist aber der aktuellen wirtschaftlichen Lage geschuldet. Kann der Arbeitgeber nichts für. Es kommen - hoffentlich - auch wieder bessere Zeiten auf uns zu.
Miteinander ist angenehm.
Struktur, Organisation, Marktpositionierung (von Wegen Premiumberatung), fehlende Wertschätzung über nette Worte hinaus.
Dazu unterdurchschnittliche Gehälter und keinerlei Benefits.
Geschäftsentwicklung nicht auf Junior Consultants auslagern ("Sales macht nicht das Account Management, Sales ihr alle!")
Zunehmend kühlerer Ton. Ausgelastete Units arbeiten sich kaputt.
PM Bude die den teureren Beratungen für einen Spottpreis hinterher räumt
Viele ducken sich vor Projekten mit Reisetätigkeit erfolgreich weg, wer nicht laut genug nein sagt wird verhaftet. Gedankt wird es einem aber nicht, Gehaltsbänder sind ja fix. Man lässt Leute lieber auf der Bank sitzen mit der Konsequenz, oft gar nicht anzubieten.
Für die die motiviert sind ist es zu wenig, für die die entspannen ist es zu viel.
Nette Kollegen
Als Studi hab ich mehr work und weniger life
Man gibt sich Mühe (zb nur Bahnfahrten), fliegt dann aber einmal im Jahr in den Urlaub mit allen Angestellten. Oder trommelt alle paar Monate alle nach Frankfurt...
Persönliche Weiterentwicklung innerhalb meiner Unit zur Zeit schwierig
Ob die direkten Vorgesetzen oder Unit Heads als gute Vorbilder fungieren bleibt manchmal fraghaft. Im groben aber ok
Management gibt sich große Mühe viel intern zu kommunizieren, teilw sind die Informationen aber sehr oberflächlich
Gehalt als Student könnte für die geleistete Arbeit höher sein. Grad wenn man mitbekommt, wie man beim Kunden abgerechnet wird.
Stark Projekt- und Unit-abhängig. Teilweise hoher Grad an Ellenbogenkultur.
Angeblich sehr gut bei Kunden; Ich kenne niemanden der mir davon berichten könnte.
Stark Projektabhängig - Überstunden sind komplett abgegolten. Dafür gibt es Workation Angebote - jedoch auch Standard für ein Unternehmen dieser Größe und Branche.
Weiterbildungen in den ersten 12 Monaten nicht möglich, danach stark reduziertes Budget. Karrierewege zwar klar detailliert jedoch oft keine Möglichkeiten, da „Plätze voll“
Schwacher als einige Konkurrierende
Generell gut, CS Trip zerstört jedoch jegliche andere Maßnahmen. Dieses Jahr alleine 3 Charter-Maschinen zu besorgen vernichtet Erfolge anderer Maßnahmen (CS ist ÖPNV-only) komplett.
Auf unteren Ebenen gut, darüber schwach. Oft lästern Führungskräfte über andere Abteilungen und Personen im Unternehmen - ein No-Go
Sehr gut, Alter spielt auch bei Neueinstellungen keine Rolle.
Wie schon angesprochen, schwierig und Personenabhängig. Teilweise wird man von seiner FK geghosted, Lästern über andere Kollegen gehört auch dazu.
Viele (gerade jüngere FK) sind jedoch bemüht, auch das ist nicht selbstverständlich.
Im Laufe dieses Jahres durch mehrere Formate deutlich verbessert und transparenter gestaltet. Monatliche Check-Ins mit dem Management haben geholfen.
Genrell sehr gut, auf Managment-Ebene wird das Thema dann komplett vergessen.
Projektabhängig - ziemlicher starker Microsoft-Fokus, was nicht jedem passt.
Arbeitsklima (offene, hierarchiefreie Kommunikation)
Events (CS Forum, Regeltermine bzgl. Business und CS)
Guter Mix von verschiedenen ambitionierten Menschen, die den Spaß an Projekten, Tech und Beratung mit Umsetzungsstärke vereinen.
Das Image ist sehr gut. CS ist dennoch nicht für jedermann ein Begriff.
Die Rahmenbedingungen bieten jedem, der es möchte und kann, die Möglichkeiten seine persönliche Balance zu schaffen.
Meckern auf hohem Niveau. CS verfolgt einen klaren transparenten Vergütungsplan. Sicherlich könnten Sozialleistungen oder Boni noch attraktiver sein.
CS ist aktiv und reflektiert bzgl. dieses Themas.
Hier arbeiten tolle Menschen mit interessanten Lebensläufen.
Wertschätzung bestehender Kollegen ist gegeben; ältere Kollegen werden eingestellt
Teamlead, Project Lead und involvierte Vorgesetzte im Bewerbungsgespräch haben jeweils bestens kommuniziert und sich um die Belange des Mitarbeiters gekümmert. Stets verfügbar bei Fragen und Themen. Unterstützend in Bezug auf persönliche Entwicklung und Fortbildung.
alles was man benötigt
Das Unternehmen samt Führungsriege tut ihr Bestes um Infos/Entwicklungen zu teilen. Sicherlich kann man bei diesem Thema immer besser werden, aber Feedback diesbezüglich wird ernst genommen und in bestehende und neue Formate gegossen.
oberstes Leadership Team noch ohne Frauen, ansonsten sind alle gleichberechtigt
korreliert mit Kundenprojekten; ansonsten wird entsprechend der Stärken und Interessen geschaut, dass es für Kunden und Berater passt
Coole vielfältige Projekte. Am Puls der Zeit mit KI
Latenter Druck wieder öfters ins Office zu kommen bitte unterlassen. Ich möchte selber entscheiden was notwendig ist meinen Job gut zu machen.
Bitte behaltet die vielen Veranstaltungen und die 40h Woche bei.
Gutes Umfeld, kein Druck um ins Office zu kommen.
Sehr gute Work Life Balance.
40 Stunden die Woche maximal reichen regelmäßig. Viele Wochen komme ich auch mit 35 Stunden klar. Auf persönliches wird Rücksicht genommen. Wenig Reisen notwendig.
Sehr verständnisvolle Führungskräfte
Es gibt viele Communitys, Events und interne Runden. Gerade aus dem Top Management aber wenig Infos.
Informationen zum Gehalt nicht Transparenz
Gutes Gehalt. 2-3 % Gehaltserhöhung jedes Jahr und 4000€ Bonus sind ganz gut für 40h arbeiten
Viele Communitys und Austauschformate zu Gleichberechtigung. Stellen im Management werden aktuell nur mit Männern nachbesetzt was sehr schade ist.
Tolle Kollegen. Gutes Image beim Kunden.
Manager mit wenig Führungskompetenz. Focussierung auf Zahlen und nicht auf den Menschen. Zu wenig Diversity im TOP-Management. Aussitzen von Problemen. Viel zu aufwändige und komplexe interne Prozesse, Excel Listen und gefühlt sinnlose Reportings.
CS sollte das wirklich ernst nehmen was auch gepredigt wird (Gleichberechtigung...). Überlastung sollte aktiv angegangen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist OK. Mit der Reorganisation versuchte man vieles zu verbessern was aber meines Erachtens nicht gelungen ist.
Die Charismatischen Geschäftsführer haben die Firma übergeben. Jetzt ist es hald Standard Managementsprech. Alles wird schöngeredet. Selbstkritik unerwünscht.
Bei den Kunden ein sehr gutes Image.
Gute Work Life Balance für eine Beratung. Mit maximal 40 Stunden die Woche komme ich gut klar. Sobald man Familiäre Verpflichtungen hat muss man nicht mehr zum Kunden was sehr Familienfreundlich ist.
Wenn man männlich ist und viel arbeitet wird das was mit der Karriere. Als Frau eher nicht.
Warum ein FH-Abschluss weniger Wert ist wie ein Uni-Abschluss verstehe ich bis heute nicht. Sehr unterschiedliche Gehälter. Wenn du deinem Manager zuarbeitest, kannst du aber mit mehr Gehalt rechnen.
Es gibt eine Nachhaltigkeitsinitiative aber da wüsste ich nicht was konkret im Alltag passiert. Selbst andere kleinere Beratungen sind da Besser.
In unserem verstreuten Team gab es kein Zusammenhalt. Jeder versucht seine Ziele zu erreichen und mein Team sehe ich nicht wirklich. Ich hätte mir sehr ein wirkliches Team gewünscht, mit dem ich auch gemeinsam arbeite.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen.
Ich hatte Pech. Mein Manager war sehr beschäftigt mit vielen Projekten und hatte keine wirkliche Zeit für mich. Im Vergleich zu anderen Beratungen sind die Führungskräfte hier keine Vorbilder, sondern schauen nur auf vermeintlich objektive Kennzahlen.
Kommt drauf an. Büro Frankfurt ist toll und damit wird auch geworben. Die anderen Büro sind nicht so gut ausgestatet. Die erwartete Mehrarbeit finde ich nicht OK. Auslastung ist ungesund hoch. IT-Ausstattung OK aber nicht Benchmark in der Beratung. Ich musste meinen alten Rechner recht lange benutzen.
Es gibt Intranet und viele andere Kommunikationskanäle. Was aber wirklich so im Unternehmen bzw. in der Geschäftsleitung passiert, weiß ich immer noch nicht.
Die schlechten Kununu Kommentare wurden mehrmals angesprochen und gebeten sich nicht mehr derart zu äußern.
Frauen in Führungspositionen sind eine Seltenheit. Alle Neubesetzungen auf der oberen Ebene wurden mit meist altgedienten Männern durchgeführt.
Viel zu viele kleine Mandate, wo man nur Standardformate abspulen muss.
- (Internationale) Projekte in diversen Branchen und Konzernen
- Gehalt und Benefits
- Mangelndes Gefühl von Unternehmenszugehörigkeit bei Vollzeitprojekten
- Mangelnde Diversität
- Interne Arbeit wird nicht gewertschätzt/lohnt sich einfach nicht ansatzweise so wie externe Stunden zu erbringen
- Vorgesetztenverhalten und fehlende Vorbildfunktionen
- Interne Beeinflussung von Kununu-Berwertungen unterlassen
- An vielen Stellen Reflexion von Feedback und Lösungsfindung, statt Abwehrhaltung und Verleugnung
Leider bekommt man nicht viel von dieser mit, wenn man Vollzeit auf Kundenprojekten gestafft ist, wodurch man mehr von Kundenkultur und der dort herrschenden Arbeitsatmosphäre erlebt.
Außendarstellung sehr gut. Interne Sicht eher stark durchmischt.
Kommt auf das Kundenmandat an.
Große Aufstiegsmöglichkeiten existieren in diesem Unternehmen aktuell nicht, dazu müssten erst wieder Positionen geschaffen werden. Weiterbildung wird einem mit einem Vollzeit-Projekt nahzu überhaupt nicht ermöglicht.
Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt. Klassischer Obstkorb und Tischkicker, sowie einem einmal im Jahr stattfindenden CS-Trip an dem man teilnehmen muss um überhaupt einen wirklichen Benefit zu haben (hier würde ich im Übrigen lieber das Geld auf mein variables Gehalt bekommen, auch weil es überhaupt nicht nachhaltig ist).
Könnte man noch mehr machen. Mülltrennung und Mitarbeiter anzuweisen Bahn zu fahren ist nicht genug, insbesondere wenn man jährlich mit dem ganzen Unternehmen auf den CS-Trip fliegt. Die Führungskräfte sollten hier eigentlich auch eine Vorbildfunktion einnehmen, wovon man wenig erfährt.
Man kann sich auf seine CS-Kollegen im Hinblick auf das Kundengeschäft verlassen. Wie überall gibt es Ausnahmen, die sich nicht kollegial verhalten und sich mit der Arbeit anderer profilieren.
Es gibt ein paar sehr gute Vorgesetzte, die auch wahre Führungsqualitäten aufweisen. Viele wurden jedoch ohne die richtigen Skills und angemessene Weiterbildung in Führungspositionen versetzt aufgrund ihrer Unternehmenszugehörigkeit, was sich insbesondere bei Teamleads durch einen negativen Einfluss und unangemessenes, sowie unprofessionelles Verhalten gegenüber deren Mitarbeitenden zeigt.
Projektabhängig. Kann entspannt sein, aber auch den Berateralltag von 60h plus abbilden.
Top-Down und für die unteren Level ziemlich in transparent, bspw. im Bezug auf Gehaltsbänder etc.
Hier besteht definitiv noch Verbesserungsbedarf im Hinblick auf Diversität und Frauen in Führungspositionen.
Projekte sind spannend und absolut unterschiedliche.
Kultur, Zusammenhalt, ich muss mir kein "Arbeits-Ich" zulegen.
Eigentlich gibt's wenig zu verbessern, wenn man auf dem bisherigen Kurs bleibt.
Lediglich beim Thema Benefits könnte man deutlich smarter agieren.
Die Atmosphäre ist ein guter Mix aus kollegial, freundschaftlich und professionell. Es wird einem sehr leicht gemacht, egal wo man bei CS hinkommt oder mit wem man arbeitet, sich willkommen zu fühlen.
"Sei du selbst"-Spirit ist glaubhaft und authentisch, ich muss mich nicht verbiegen und kann dadurch meinen Job besser machen.
Beim Kunden sehr gut. Höre häufig, dass CS schon sehr lange bei manchen Kunden vertreten ist und man immer zufrieden mit uns war. Das macht es einem leichter, weil das Vertrauen in unsere Qualität bereits da ist.
Consulting ist und bleibt eine Branche, die über die 40h Grenze geht.
Aber ich kann relativ frei über meine Zeit entscheiden, meinen Terminkalender so gut es geht gestalten und gewinne dadurch auch Freiräume für besagte 'Balance'.
Konnte auf meinem Entwicklungspfad bisher immer unproblematisch und einfach Schulungen und Weiterbildungen buchen.
Gehalt ok, auch wenn man sicher woanders mehr bekommt.
In der Gesamtabwägung überwiegen für mich aber Themen wie gutes Arbeitsklima und dass ich meinen Job hier gerne mache die 100/200€ netto mehr am Ende des Monats.
Bei allem, was über das Bruttogehalt hinausgeht, gibt's Licht und Schatten. Man hat coole Sachen wie den Trip, Weihnachtsfeier oder auch die Möglichkeit, unkompliziert 1-3 Monate eine Auszeit zu nehmen.
Bei anderen Dinge wirkt CS aber sehr altbacken, bezuschusst kaum etwas und tut wenig dafür, dass man das fehlende Bruttogehalt nicht doch noch ein wenig kompensiert bekommt.
Ich verstehe aber nicht, wie manche Kollegen hier bei Kununu deswegen CS als schlechten Arbeitgeber beschreiben? Wem's nur um Gehalt und Benefits geht ist vermutlich woanders besser ausgehoben.
Team ist und bleibt eine der größten Stärken von CS. Man spürt keine Missgunst oder lebt in einer Ellenbogen-Gesellschaft, sondern erreicht Dinge gemeinsam.
Ich persönlich bin sehr zufrieden mit meiner Führungskraft. Es herrscht Augenhöhe, gegenseitiges Vertrauen und bei Bedarf wird mir der Rücken gestärkt.
Aus Gesprächen mit Kollegen habe ich auch nicht den Eindruck, dass schlechtes Führungsverhalten sich hier auf Dauer durchsetzt oder gar von oben gefördert wird. Eher das Gegenteil.
Büros sind zentral und modern ausgestattet.
Für machen zu viel, für manche zu wenig. Kann man vermutlich nie allen recht machen, aber ich fühle mich gut abgeholt und bei Bedarf kriege ich Infos schnell und transparent.
Man setzt sich hier immer wieder ambitionierte Ziele und es gibt einige Netzwerke und Initiativen, die diese Ziele fördern. Auch von den Partner und den Gründern hört man hier immer wieder ernsthaftes Bestreben. Wie es aber wirklich ist, kann man als Mann wohl nie so ganz genau beurteilen.
Immer, wenn ich befürchtet habe es könnte langweilig werden, kam bisher eine neue Herausforderung um die Ecke. Konnte nach der ReOrg für mich nochmal einen neuen Schwerpunkt setzen und sehe auch, dass die Durchlässigkeit zwischen Units und Divisions nach wie vor gegeben ist. Nichts ist hier in Stein gemeißelt, insofern man es nicht selbst will.
So verdient kununu Geld.