221 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich gut. Von den vielen Mitarbeitenden-Events profitiert die Arbeitsatmosphäre und der Austausch miteinander. Allerdings gibt es auch durchaus Unterschiede beim „Miteinander“, je nach dem in welchem Netzwerk man arbeitet und ob man zur Führungsebene gehört oder nicht.
Teils gut, teils schlecht. Innerhalb der Firma gibt es viel Unmut und vermehrt negative Ansichten.
In meinem Bereich gut. Flexible Arbeitszeiten, wenn es die Kundentermine zulassen und selten mehr als 50 Stunden.
In meinem Bereich so gut wie nicht möglich. Man wird befördert, aber es gibt keine Skill-Profile und persönliche Bewertungen (in anderen Bereichen allerdings vorhanden).
Unterdurchschnittlich und intransparent. Wenig Benefits außerhalb des Gehalts und das 13. Gehalt ist ins Jahresgehalt eingerechnet — kann ich mir dann auch selbst ansparen
Es gibt eine eigene Unit zum Thema Sustainability, aber mit dem Charter Flieger in den Urlaub mit der ganzen Firma ist nicht zeitgemäß.
Teils / teils. Es gibt einige Lager und oft keine Beteiligung und (bisher) keine Mitbestimmung, daher hängt es stark davon ab, in welchem Team man arbeitet und welches Joblevel man hat.
Durchweg gut.
Ziele gibt es, diese werden im Laufe des Jahres aber null kontrolliert und man bekommt eher nur positives Feedback, selten wirklich konstruktives Negatives, das ist meist eher schwierig für eine Weiterentwicklung.
Man bekommt alle Geräte, die man braucht, aber nicht zeitgemäß und für mich nicht zu nutzen. Die Büros sind nett und zentral gelegen.
Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, sich über die aktuelle Lage zu informieren. Update-Calls der Geschäftsführung und ein reger Austausch auf Engage und im Intranet findet statt und ist wichtig.
Hier gibt es noch viel zu tun. Ja, es gibt Communities in einigen Vielfaltsdimensionen, aber diese werden eher für Marketing genutzt und nicht gelebt. Innerhalb der Firma gibt es fundamental unterschiedliche Blickwinkel auf das Thema und Diversität wird nicht wirklich gelebt.
Der Job bietet Abwechslung, kann aber auch recht stumpf sein, da man sehr viele Services anbietet und sich nicht so richtig profilieren kann
Insgesamt gut. Auch in stressigen Phasen wertschätzender Umgang miteinander. Spannungen - wenn überhaupt - eher unterschwellig aufgrund Konfliktvermeidung.
Teilweise gibt es sehr kritische Kommentare. Es ist nicht alles perfekt, aber es gibt die Möglichkeit über regelmäßige Mitarbeiterumfragen Feedback zu geben. Ich glaube, ein Großteil der Mitarbeitenden ist ganz zufrieden. Die Unzufriedenen sind meist nur lauter als die Zufriedenen.
Für eine Beratungsfirma sehr gut. Es gibt immer wieder stressigere Phasen, was im Projektgeschäft normal ist. Insgesamt aber ausgewogen. WE-Arbeit ist eher die Ausnahme.
Für längere Auszeiten nutzen viele die Möglichkeit zusätzlich zum Urlaub sog. Private Time für bis zu 3 Monate zu nehmen. Das Jahres-Gehalt wird entsprechend gekürzt und auf 12 Monate verteilt ausgezahlt.
Es gibt viele Fortbildungsmöglichkeiten. Learning on the Job wird fokussiert.
Für die Beförderungskriterien gibt es Onepager mit den jeweiligen Anforderungen der Joblevel. Während Leistung für die unteren Joblevel hauptsächlich wichtig ist, wird Networking und Sichtbarkeit im Unternehmen mit steigendem Joblevel neben der Leistung immer wichtiger.
Gehälter sind gut. Keine Spitzengehälter wie bei den Big Five, dafür aber auch keine Up-or-out-Mentalität.
Sozialleistungen sind ok und werden seit einiger Zeit überarbeitet. Insgesamt passt das Paket für mich.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema. Bahn und öffentliche Verkehrsmittel werden bevorzugt.
Der jährliche Firmentrip wird wegen der Flugreise mit über 400 Personen (zu Recht) kritisch gesehen. Allerdings wird nach offiziellen Angaben mit den anderen Maßnahmen insgesamt Klimaneutralität erreicht.
Wertschätzend, unterstützend, hilfsbereit.
Manche jüngere Mitarbeitende äußern sich teilweise kritisch darüber, dass Betriebszugehörigkeit mehr zählt als Leistung. Dass dienstältere Mitarbeitende höhere Gehälter haben als jüngere erhalten, erscheint mir aber logisch aufgrund der jährlichen Gehaltserhöhungen. Ebenso, dass Mitarbeitende mit mehr Dienstjahren und Berufserfahrung eher höhere Jobleveln haben.
Eine Andersbehandlung aufgrund von Alter nehme ich nicht wahr.
Wertschätzung und Respekt wird von den meisten Führungskräften gelebt. Häufig die Tendenz zur Konfliktvermeidung. Zielvereinbarungen sind bis zu einem gewissen Joblevel relativ standardisiert und zahlengetrieben, was zur Transparenz und Fairness beiträgt. Die Zielerreichungs-Bewertung war bei mir bisher fair.
Insgesamt gut. Die Büros sind recht gut ausgestattet. Es wird aber auch viel im Homeoffice gearbeitet.
Beim Kunden vor Ort kann es mal so oder so sein.
Monatliche Checkins der Geschäftsführung mit Updates zur aktuellen Geschäftslage und zentralen Themen. Ca alle zwei Monate firmenweite Foren mit Vorträgen (teilweise vor Ort, teilweise remote).
Aktives gepflegtes Intranet und monatliche Newsletter. Austausch über Engage-Communities.
Gleichberechtigung, Gender, Queer etc. sind sehr präsente Themen, die vom Unternehmen gefördert werden. Eine systematische Benachteiligung oder Ausgrenzung einzelner Gruppen nehme ich nicht war.
Die Themen sind sehr interessant, wenn auch nicht immer so abwechslungsreich, wie manche es sich wünschen. Auf Kundenprojekten ist man immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert, die für mich ausreichend Abwechslung mitbringen, da ein Standardansatz meistens nicht funktioniert.
Ja - wir haben oft stressige Projekte. Das gehört zum Job, aber die Stimmung im Team leidet nicht darunter.
Beratung hatte noch nie den Anspruch die pure 40h/Woche zu sein. Bei CS ist das auch nicht anders. Dennoch sind wir auch keine Strategieberatung wo 60h+ und mehr der Standard sind
Mehr geht immer
War schon immer top und ist es noch
Kann nicht klagen
Ist natürlich immer von dem persönlichen Draht zum eigenen Chef abhängig - es arbeiten halt Menschen miteinander. Aber an vielen Stellen wurde Ausbildung und Feedbackschleifen deutlich verbessert in der Führung.
Manchmal noch schneller und weniger verkopft kommunizieren.
Man merkt halt einfach, dass die Ursprünge von CS doch eher von Männern dominiert waren. Dennoch wird seit einigen Jahren aktiv daran gearbeitet dies auszugleichen. Bis dies auf der Top-Ebene ankommt dauert es aber leider wohl noch ein wenig.
Ich fühle bei CS sehr wohl. Das Arbeitsklima ist super motivierend und die Kollegen sind tolle Menschen.
Ich kann vom HO oder im Büro arbeiten. Wie es mir gut passt mit der Familien-Orga.
Keine High-End Berater Gehälter, aber sehr fair und transparent.
Nicht jeder ist eine geborene Führungspersönlichkeit aber es gibt Ausbildungsprogramme und regelmäßig Feedback an die Führungskräfte.
In Summe herrscht eine sehr motovierte und engagierte Atmosphäre. Ich bin immer wieder positiv überrascht wie respektvoll und freundlich die Kommunikation untereinander ist. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber alles in Allem empfinde ich die Atmosphäre als sehr angenehm.
Durch die MS Partnerschaft ist CS einer der führenden Beratungen in Deutschland. Und hält bisher sein Image, als motiviertes und sehr professionelles Beratungshaus.
Die Möglichkeit HO zu machen und aber auch ins Büro zu gehen wann ich will und wie es mir sinnvoll erscheint finde ich gut. Ich arbeite viel, aber kann mir auch meine Zeiten einräumen für Erholung / Sport / Privat. Und es herrscht immer viel Verständnis, wenn man aus privaten Gründen mal zurück treten muss.
Schon eher eine Holschuld, als dass der Vorgesetzte proaktiv auf dich zukommen. Aber an Möglichkeiten oder Geldern scheitert es nicht.
Gut. Es ist fair. Im Vergleich zum Wettbewerb ggf. nicht so stark, allerdings machen das für mich die anderen Faktoren wieder wet.
Man merkt das dies ein Fokusthema der CS ist und das wird auch bis auf den CS Trip gelebt.
Es gibt immer Ausnahmen aber in einem Team und denen mit denen ich arbeite wird zusammengehalten und auch gegenseitig motiviert.
Sehe ich keinen Unterschied. Dabei ist das Unternehmen aber auch in Summe sehr
jung.
Sehr kollegial. z.T. mehr oder weniger engagiert.
Super, schönstes Office, bester Arbeitsplatz!
Die Kommunikation ist immer respektvoll. In Pitch Teams oder im Projekt herrscht eine ungeschriebene Regel sich gegenseitig möglichst respektvoll und freundlich zu verhalten. Vielleicht sogar manchmal zu vorsichtig.
Gender pay gap schließe ich auch bei CS nicht aus. Aber ich kennen kein Unternehmen, dass die Gleichberechtigung so sehr fördert wie CS. Aus meiner Sicht schon fast zu viel, da man aktuell feststellt, dass dieses Thema mehr in Vordergrund rutscht, als verhältnismäßig. Nicht dass ich dagegen bin, aber am Ende arbeiten wir in Projekten und nicht in einer NGO.
Auf jeden Fall. Super tolle Kunden, viele Projekte, branchenübergreifend! Und im Grunde sind einem keine Grenze gesetzt sich auch weiterzuentwickeln und seine Stärken auszubauen.
Beratung, das sagt alles.
Wenig Benefits. Kein Weihnachtsgeld, Kein Urlaubsgeld, Kein Dienstwagen oder Mobilitätsbudget, keine betriebliche Altersvorsorge. Durchschnittliches Gehalt.
Leider sind viele gute Führungskräfte gegangen. Das steht für sich.
Inzwischen ist das Bürokonzept in die Jahre gekommen. Siebträgermaschine, Müsli und Tischkicker reichen nicht mehr.
Es wird viel darüber gesagt und geschrieben aber es gibt genug Beispiele wo es nicht immer gelebt wird.
Immer weniger KollegInnen im Büro. Kultur ist 2015 stecken geblieben. Wein predigen, Wasser Leben.
Es ist eine Beratung und da braucht es mehr Engagement als in einem Konzern. Dieses mehr am Engagement wird aber entwender nicht gesehen oder und nicht vergütet. Arbeite viel, hab wenig davon ist sehr frustrierend für die work life Balance
Zu kompliziert
Veraltetes Gehaltsmodell. Im Brutto Jahresgehalt ist das Weihnachtsgeld oder 13. Gehalt inkludiert. Kein Urlaubsgeld. Überschaubarer Bonus 1 Jahr später. Kein Dienstwagen, keine BahnCard 100 oder so. Keine Berriebliche Rente.
…. Kann man es wirklich schön reden wenn alle Mitarbeiter mit dem Flugzeug gemeinsam in den Urlaub fahren? Bei einem Konzern würde sowas schon lange nicht mehr passieren
Das ist das wirkliche tolle an CS
Die älteren Kollegen werden geschont mit der Begründung, dass die ja früher mal viel geleistet haben
Viel ankündigen zB Befördeung aber dann kommt es doch anders.
Inzwischen veraltete und teils einsame Büros
Top Management hat eine Vision wie es sein soll, die Realität ist aber eine andere. Top Management nimmt kritik zur Kenntnis aber es ändert sich nichts.
Lebt es einfach und macht nicht so ein Riesen Theater drum
Kommt drauf an. Diese Langläufer Projekte mochte ich nicht. Dann kann ich ja gleich zum Kunden gehen wenn ich sowieso da Jahre bin und der auch mehr zahlt
Mitarbeiterevents
Momentane Richtung in die die Firma läuft.
Keine Sinnvollen Benefits (nein Obstkorb zählt nicht), Brutto Gutscheine und sowas wie Wellpass/UrbanSportsClub fehlen stark.
Gehalt ist auch nicht modern angepasst worden.
Die Kollegen und das zwischenmenschliche sind super, alle zwei Monate treffen sich alle in Frankfurt (das ist schön da das Team meistens über ganz Deutschland verteilt ist)
Viel Raum für Vielfalt und Gleichberechtigung
Sicherer Arbeitsplatz (kein up or out)
Wertschätzung über nette Worte hinaus fehlt
Weihnachtsfeier wurde dieses Jahr aufgrund Kosteneinsparungen kleiner gehalten, was erstmal nicht schlecht ist (auch wenn die Weihnachtsfeier sonst ein Aushängeschild ist), jedoch hat das Essen nicht gereicht und keiner ist satt geworden….
Gehalt ist schlecht
10h+ Arbeitstage sind Standard und werden erwartet (kein Überstundenregelung)
Das Miteinander unter Kollegen nehme ich als sehr positiv war; IT-Ausstattung in den Büros gut; man bekommt zum Start Budget für die Homeoffice-Ausstattung
Keine Überstundenregelung, Überstunden werden erwartet aber weder ausgezahlt noch gibt es eine Zeitausgleich. Man ist Vollzeit beim Kunden und all die internen Veranstaltungen (welche erwartet werden und in den Zielen festgehalten werden) gehen auf die oben 40h drauf.
Je nach Kunde mehr oder weniger Reisetätigkeit (normal in der Beratung)
Viel DB, Bahncard50 wird übernommen und das Deutschlandticket zur Hälfte übernommen
strenge Taxi/Uber Regelung
Einmal im Jahr wird mit der ganzen Firma und Charterflugzeugen in den Urlaub geflogen
Bei Beförderungen wird stark an der Berufserfahrung gemessen, bedeutet man kann noch so eine guten Job machen, wenn man auf dem Papier zu wenig Berufserfahrung hat ist eine Beförderung schwierig
Schulungsangebote sind sehr gut, das Start-Up Camp zum Start des Arbeitsverhältnisses ist super
Sehr gut, manch einer könnte meinen, das CS eine “Kuschelberatung” ist
Bei mir sehr positiv, habe aber auch schon negative Stimmen gehört
Man gibt sich viel Mühe mit verschiedenen Kommunikationsformaten, was sehr gut ist, jedoch sind einige Themen (Bspw. Gehaltsstrukturen) sehr intransparent
Wenig Jahresgehalt, ein witzloser Bonus und auf die Arbeitsstunden gerechnet, ein echt schlechter Stundenlohn.
Jahresgehalt wird durch 13 geteilt und somit ist das “Weihnachtsgeld” eigentlich Teil des Grundgehalts.
Kein Urlaubsgeld.
Man kann mit dem 13. Gehalt eine Direktversicherung abschließen, das wars aber auch schon an Sozialleistungen
Nehme ich als sehr positiv wahr, jedoch auch hier sehr laute negative Stimmen. Wurde erst zuletzt in den immernoch anhaltenden Betriebsratsdiskussionen deutlich.
Kommt auf den Bereich an, aktuell aufgrund der Marktlage viel Fundings und kleine Microsoft Projekte
Viel Focus auf KPI, veraltete Büros, Focus auf Partys
Unter 50 Stunden geht hier nichts
Nur langjährige weiße Männer machen karriere
Benefits sind unterdurchschnittlich
Wenig gemeinsame Projekte
Zunehmend weniger Vorbilder
Top Management wenig authentisch. Auftritte werden gescriptet.
Viel Microsoft, wenig darüber hinaus
So verdient kununu Geld.