99 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zwei Gründer und die unbeschreibliche Kultur. Das sehr flexible Urlaubskonto.
Gehalt nur Durchschnitt.
Mehr Transparenz und Kommunikation über die Erwartungshaltung auf Projekten. Manchmal bekomme ich nur eine Termineinladung und das ist die Info, dass ich ein neues Projekt hab. Hier mehr miteinander sprechen wäre toll
Entspannte Atmosphäre im Büro. Wer viel Kontakt will bekommt den, wer seine Ruhe haben will bekommt auch das.
Ich erlebe es sehr positiv
Für eine Unternehmensberatung OK. Ich komme regelmäßig mit 9-10 Stunden am Tag aus. Gelegentlich wird es auch spät aber im Vergleich zu anderen Beratungen im Rahmen.
Auch das Reisen passt zu meinem Leben, bin 2-3 Tage die Woche unterwegs.
Es gibt viele Karrierewege und Skillpfade. Ob das langfristig so gelebt wird muss sich noch zeigen.
Insgesamt zufrieden. Benefits sind aber unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Beratungen. Altersvorsorge muss man leider selber bezahlen.
Viele Aktivität unter den Kollegen über Abteilungsgrenzen hinweg. Gerade auf Kundenprojekten toller gemeinsamer Spirit.
Meine Vorgesetzte ist auch viel auf Projekten, erreiche sie aber jederzeit. Regelmäßig informative Teammeetings.
Tolle, moderne Büros.
Ich weiß alles was wichtig ist und kann jederzeit sogar meine Bereichsleiterin fragen.
Mal so mal so. Nicht jedes Projekt ist perfekt. Auf lange Sicht gesehen lerne ich aber vieles kennen.
Sehr menschliche und freundliche Art von Allen. Sehr nette neue CEO, die im Büro immer ansprechbar ist.
Klarere Strukturen, Klareren Plan wo es hingeht, Verbindliche Kommunikation, weniger Bürokratie.... mehr Visionen!
Gute Atmosphäre in hochwertigen Büros. Aktuell wird überall gespart, weil es nicht gut läuft. Computer gibt es keine neue, Fortbildungen limitiert, Übernachtungen nur noch zu zwei.
Bei vielen Kunden einen sehr guten Ruf - gerade als "Hands on Beratung"
Man sollte hier ehrlicher sein und einfach zugeben, dass es immer noch eine Beratung ist wo man auch mal 3-4 Tage Reisen muss. Komischerweise gibt es aber auch Berater, die nie Reisen müssen.
Im Alltag wird viel getan, wie Mülltrennung, Community usw. ... wenn aber über 400 Berater mal wieder mit Flugzeugen ans Mittelmeer für 4 Tagen zum Urlaub machen fliegen, ist das ziemlich schräg und inkonsequent.
Wenig wertige externe Fortbildungen, die einen thematisch wirklich weiterbringen. Aktuell fast alle Fortbildungen aufgrund Sparkurs gestoppt.
Gut
Ältere Kollegen können selbst mit eingeschränkter Leistungsbereitschaft bis zur Rente bleiben. Das hat Vor- und Nachteile.
Weniger Alkohol auf den Firmenfeiern, Forum und CS-Trip wäre wünschenswert gerade von dem hohen Management. Untere Führungsebene sehr bemüht und authentisch.
Insgeamt. Im Spannungsfeld zwischen 2000€ Vitra-Ledersesseln und Einsparmaßnahmen bishin zu der Nutzung von Doppelzimmer nur mit Kollegen ziemlich skuril
Seit der Reorganistion ist die Kommunikation schlechter geworden. Gerade aus dem TOP Management bekommt man nichts mehr richtig mit.
OK Gehalt aber so gut wie keine sinnvollen Sozialleistungen. Keine betriebliche Rentenvorsorge, kein Dienstwagen, keine Mobilitätsunterstützung. Keine langzeiturlaubskonto, kein Überstundenkonto ... Alle Benefits sehr durchschnittlich und unkreativ.
LBTQ, Diversity sehr gut. Leider aber fehlende Gehaltstransparenz
Teamevents und CS Trip bleibt erhalten
Trainings werden jetzt auch stark beschränkt. Dafür stehen wir aber als Beratung und bekommen für mehr Know How mehr Geld.
Nicht sagen, dass was kommt wenn nix kommt in Bezug auf Benefits. Essenszulage wäre auch was.
Fühlt sich schon manchmal nach Grüppchen an..
Für eine Beratung wirklich solide. Kommt aber auch auf den Kunden an.
Wird mit dem Laufe deiner Zugehörigkeit mehr
Könnten manchmal besser sein. Viele Kunden wünschen nur administrative Aufgaben.
Einmal im Jahr fliegt man in den Süden. Das ist mit 600 Mann ein grandioser Benefit! Ich befürchte aber dass die „Cancel Culture“ auch bei CS noch mehr Einzug hält und irgendwann der Kurztrip nicht mehr möglich sein wird. In diesem Fall würde dann DAS Aushängeschild bzgl der Benefits von CS wegfallen.
- Dienstauto statt deutsche Bahn Card 50 (DB kommt nie pünktlich)
- Insgesamt breiter aufstellen um nicht so abhängig von Microsoft zu sein (s. aktuell die Einstellung von Microsoft Topics. Hauptsächlich werden Microsoft Tools bei den Kunden eingeführt, auch wenn andere Anbieter eine bessere Lösung im Programm hätten.
Als Berater leider nicht ideal - alles ist sehr anonym. Man ist idR 40 Std. auf Kundenmandaten gebucht, was zur Folge hat, dass der klassische Smalltalk unter Kollegen so gut wie nicht möglich ist. Man kann natürlich länger arbeiten aber 40 Std. gehören dem Kunden. Über private Themen wird sehr wenig gesprochen. Ich glaube, dass hier so gut wie keine Freundschaften entstehen. Büros sind häufig sehr leer weil man zu 100% Home Office machen kann.
Eigentlich ist CS ja ein Consulting Unternehmen aber es gibt fast nur Projektmanagement. Eine klassische Unternehmensberatung ist etwas anderes.
Je nach Abteilung, Mandat bzw. Kunde unterschiedlich. Kann sehr gut sein aber auch genau das Gegenteil. Es kann vorkommen, dass man als Berater 4 Tage vor Ort beim Kunden sein muss. Die Leute werden dann als normales Teammitglied des Kunden behandelt. Hat manchmal etwas von Leiharbeit.
Viele Möglichkeiten.
Gutes Gehalt aber im Vergleich zu anderen Beratungen eher niedrig.
CS ist meines Wissens nach CO2 neutral.
Je nach Joblevel unterschiedlich. Nach der Reorganisation und Umstellung auf Partnerlevel ist ab der Managerebene eher Ellenbogenkultur angesagt. Ansonsten ist der Zusammenhalt aber ganz gut.
Mittlerweile sind zu viele junge Menschen im Unternehmen. Wenn erfahrene Leute gehen, kommt idR jemand nach, der frisch mit der Ausbildung fertig ist.
Hängt davon ab, auf wen man trifft. Sympathie spielt öfters eine große Rolle.
Ca alle 2 Jahre neues Equipment. Büros sind gut eingerichtet.
Recht transparent.
Wokeness wird companyweit recht anständig gelebt.
Unterschiedlich aber insgesamt kann ich nichts negatives feststellen. Manche Mandate sind natürlich spannender als andere.
Tolle Stimmung, alle sehr offen und hilfsbereit, Budget für Office Events, viel Wissensaustausch, motivierende Atmosphäre
Sehr positive lockere und unterstützende Stimmung untereinander
Kommt aufs Projekt an, aber insgesamt gut
Sehr konkrete Entwicklungspfade und großes Schulungsangebot
Gehalt branchenüblich, Sozialleistungen verbesserungswürdig
Absolut top, auch über Abteilungen und Hierarchieebenen hinaus
Sehr schöne gut ausgestattete Büros und Home Office Ausstattung
Auch sehr projektabhängig
Einzigartiges Beratungsportfolio, viele kompetente Experten. Alle sehr menschlich
Extrem Konfliktscheu und Feedbackscheu
Attraktivere Konditionen anbieten.
Interne Umsetzungsgeschwindigleit erhöhen
Toller Zusammenhalt. Die Menschen machen den Unterschied.
Wird immer besser
Immer mehr vor Ort Projekte und erwartete Überstunden trüben die angepriesene Work Life Balance
Zu viele langjährige Mitarbeiter mit hohen Gehältern verstopfen die Entwicklungspostionen
Kein 13. Monatsgehalt, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Mobilitätsbenefits (bis auf einen Teilbetrag des 49€ Ticket), kein Dienstwagen, Altersvorsorge nur mit dem 13. Gehalt, keine weiteren Sozialleistungen (außer man zahlt das aus seinem Bonus, was ich irritierend empfinde)
Jahresgehalt wird 13 mal ausbezahlt was dann so aussieht als bekäme man Weihnachtsgeld was aber nicht so ist.
Vergleichbar kleiner Bonusanteil,
Vorbildlich
Der Zusammenhalt ist gerade in den Units toll.
Führung wird immer professioneller. Bei gesundheitlichen Problemen durch die Arbeit (Stress, Nachtarbeit, mehrere Projekte gleichzeitig) wird gerne weggeschaut. Häufig hört man „früher war es noch schlimmer“
Gute Büro, gute IT Ausstattung. Das man alle 2 Jahre selber Geld in die Hand nehmen muss um einen guten Rechner zu bekommen ist irritierend. Gesunde Essensangebote wären toll.
Nach der Reorganisation wurde viel angekündigt. Kommunikation ist nicht viel besser geworden. Viele Themen und Entscheidung werden immer noch vertraulich in irgendwelchen Runden getroffen.
Für den ausgelobten Anspruch tut sich zu wenig was Gleichberechtigung angeht.
CS wurde die letzten Jahre immer bekannter und damit kamen auch vielfältige Projekte.
Ich finde es super das es immer Austausch unter den Kollegen gibt und die Firma selbst sehr Informationsaustauschfreudig ist.
Man kann mal im Office und mal Remote arbeiten. Super flexibel
Alles super nette Kollegen. Innerhalb und außerhalb der eigenen Gruppe
Man bekommt konstruktives Feedback
Angenehme Atmosphäre mit super Ausstattung und guter Einarbeitung
Immer mal wieder was neues zutun, was man vorher nicht gemacht hat
Mehr als flache Hierarchien. Selbst wenn man unsere Geschäftsführer auf dem Gang trifft, grüßt man sich wie jeder andere auch und unterhält sich bedenkenlos. Jeder zeigt Hilfsbereitschaft und Offenheit an deiner Person. Es werden viele After-Work-Events organisiert, wo sich die Mitarbeiter connecten können. Auch der jährliche CS Trip ist eine tolle Sache, wo man Wertschätzung entgegengebracht bekommt. Generell Tabu-Themen gibt es nicht. Über Mental Health oder sonstige Probleme darf man offen sprechen und es gibt interne Vertrauenspersonen, an die man sich wenden kann.
Wenn es um das Thema Gehalt geht, muss man Eigeninitiative ergreifen. Schade finde ich, dass eine gewisse Intransparenz bezüglich Entscheidungen für Beförderungen und Gehälter besteht.
Es wird erwartet, dass man sich an internen Aktivitäten beteiligt. Finde ich eine tolle Sache, wenn man auch die Zeit dafür bekommen würde. Bei einer 40h-Woche, in der man voll beim Kunden eingeplant ist, bleibt kaum Zeit übrig, sich intern zu engagieren, auch wenn man gerne würde.
Wertschätzung ist hier Teil des Sprachgebrauchs. Das macht CS einzigartig. Man fühlt sich gesehen und gehört und konstruktive Kritik wird von jeder Ebene gerne angenommen und ist vor allem gewollt.
Äußerst gutes Images bei Kunden, die sich durch jahrelange Zusammenarbeit und Treue auszahlt.
Für eine Unternehmensberatung unüblich, ausgesprochen gut. Es wird darauf geachtet, dass man sich nicht „kaputt“ arbeitet und nicht mehr als nötig arbeitet. 40h-Woche (+5 Stunden) ist bei CS eher die Regel. Wenn man mehr arbeiten möchte, ist es der Person selbst überlassen, je nachdem wie schnell sie in ihrer Karriere vorankommen möchte. Ansonsten ist man nicht verpflichtet, im Office zu arbeiten, sondern kann zu 100% von zuhause arbeiten.
Um die Karriereleiter weiter nach oben zu klettern, werden diverse Schulungen angeboten. Auch Angebote für Zertifizierungen gibt es.
Vermögenswirksame Leistungen gibt es keine. Generell mangelt es etwas an Sozialleistungen. Es gibt die Möglichkeit für private Time, wenn man sich mal eine Auszeit nehmen möchte. Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Unternehmensberatungen, dafür hat man aber auch weniger Leistungsdruck.
Das Thema Nachhaltigkeit wird intensiv bei CS vorangetrieben.
Im Großen und Ganzen ist der Umgang mit jedermann freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Natürlich gibt es wie überall wenige Ausnahmen, aber das sind nur Einzelfälle, die sich im Nachgang leider als unehrlich entpuppt haben.
Es gibt einige Kollegen und Kolleginnen, die schon viele Jahre bei CS dabei sind. Und man merkt, dass das nicht grundlos ist, sondern sie in ihrer Arbeit aufgehen und sie Selbst sein können. Das betrifft jeden, auch die Neuen.
In der Regel hat man als Consultant eine direkte Führungskraft über sich, die einen in seiner beruflichen Weiterentwicklung fördert und andererseits hat man auf dem Projekt einen Projektleiter, der wiederum seine Leistung auf dem Projekt selbst beurteilt. Die Führungskräfte setzen sich sehr gezielt mit den Stärken und Schwächen ihrer Mitarbeiter auseinander und schauen individuell nach deren Interessen, z.B. was Projekte angeht. Teilweise werden jedoch die Erwartungen nicht immer eindeutig kommuniziert, was es manchmal schwer macht, diese zu erfüllen.
Die Büros werden nach und nach modernisiert und geben für mich persönlich ein angenehmes Ambiente zum Arbeiten. Allerdings könnte das technische Equipment wie z.B. das Diensthandy und Laptops mehr auf den neusten Stand gebracht werden.
Veränderungen werden zeitnah kommuniziert und es gibt immer Möglichkeiten, Fragen zu stellen. Bei unserer letzte Reorganisation wurde regelmäßig darauf geachtet, dass alle informiert sind und Entscheidungen transparent aufgezeigt wurden.
Durch die internen Initiativen wird viel zu dem Thema kommuniziert und gefördert. CS legt Wert darauf, sich an zeitgemäße Themen und Trends zu hängen.
Je nach Kundenmandat und Projektphase gibt es immer wieder neue und abwechslungsreiche Aufgaben, auf die man sich einstellen muss. Eine hohe Lernkurve ist stets ein treuer Begleiter und wenn man Herausforderungen mag, ist man hier genau richtig.
Ich selber bin gerne im Büro und genieße die Arbeitsatmosphäre unserer starken Office Kultur. Trotzdem genieße ich auch ab und zu mal die Möglichkeit, zu 100% aus dem HomeOffice oder von Unterwegs zu arbeiten.
Soweit ich das einschätzen kann, wird intern sehr positiv über die Firma gesprochen
40h Woche trotz Beratung wird ernst genommen. Wer möchte kann auch mehr arbeiten und klar kann es auch mal für ein paar Wochen zu etwas Überlast kommen, jedoch werden im Schnitt definitiv keine 60h Wochen vorausgesetzt.
Schulungen und Entwicklungspfade werden aufgezeigt und die Entwicklung gefördert.
Zusammenhalt wird bei CS sehr groß geschrieben. Neben der aktiven Stärkung der Office Kulturen durch Standortevents, After Work Veranstaltungen oder Kicker-/ Tischtennis Matches, wird die Kultur auch Standortübergreifend durch unseren CS Trip, die quartalsweisen CS Foren oder Sommerfeste/ Weihnachtsfeiern gefördert.
Meine bisherigen Erfahrungen sind sehr positiv. Meine Interessen werden durch meine Vorgesetzten vertreten und Leistungen werden wertgeschätzt. Außerdem sind die Hierarchien wirklich sehr niedrig. Egal ob, Manager, Senior Manager oder Partner, man kann trotz weniger Erfahrung auf Augenhöhe zusammenarbeiten.
Sehr eigenverantwortlich und vertrauensvoll
Über regelmäßige Kommunikationsveranstaltungen einmal im Quartal in Frankfurt, internen Newslettern oder Kommunikationsveranstaltungen vor ort am eigenen Standort, wird viel Wert auf transparente Kommunikation gelegt. Durch das Ziel, Informationsfluten zu vermeiden, kann es jedoch auch mal passieren, dass einen interessante Informationen über den Flurfunk erreichen.
Ich habe in den letzten 1 1/2 Jahren bereits einige große internationale Kunden kennenlernen können und hatte die Chance in kurzer Zeit, tief in die methodischen Bereiche dieser Einblicke zu erhalten.
Die meisten Mitarbeiter fühlen sich sehr wohl ab und zu hört man aber Unzufriedenheit über Führungskräfte und Beförderungskriterien.
Als Werkstudent wird nicht erwartet, dass man sehr lange arbeitet. Wenn man viel arbeitet kann man im Gegensatz zu den Festangestellten Überstunden aufbauen.
Als Werkstudent kann ich leider nicht bei den internen Trainings teilnehmen, die sehr gut sein sollen. Da würde ich mir wünschen, dass das für Werkstudenten auch möglich gemacht wird. Wir müssen ja genauso auf Projekten neue Themen bearbeiten
Mit dem Gehalt bin ich als Werkstudent zufrieden auch im Vergleich mit anderen Beratungen. Als Werkstudent habe ich aber leider wenige Urlaubstage (Mindestanspruch) und Feiertage werden nicht bezahlt. Das finde ich sehr schade!
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht sehr viel Spaß, alle sind sehr freundlich, hilfsbereit und man fühlt sich schnell wohl!
Ich hatte bisher nur freundliche Führungskräfte. Man wird eng betreut und die meisten Führungskräfte bemühen sich auch die gewünschten Themen zu vergeben.
Das Büro in Frankfurt ist sehr schön und man kann gut in den Open Work Spaces arbeiten. Als Werkstudent bekommt man leider einen recht leistungsschwachen Laptop, der schnell an seine Grenzen kommt.
Unternehmensweit finde ich die Kommunikation sehr gut. Nur für Werkstudenten gibt es teilweise nicht so durchsichtige Regelungen, da könnte man noch besser werden.
So verdient kununu Geld.