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Workwise
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18 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 83%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Erwachsen gewordenes Startup mit gutem Work-Life-Angebot

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Informell und freundschaftlich; für Menschen, die Berufliches und Privates gerne strikt trennen, wahrscheinlich gewöhnungsbedürftig; für alle anderen angenehm und ungezwungen

Image

für mich passt die Realität zum guten Image

Work-Life-Balance

in den meisten Bereichen viel zeitliche und räumliche Flexibilität (Gleitzeit, Home-Office nach Absprache), keine Erwartung, dass man außerhalb der Arbeitszeit erreichbar ist

Karriere/Weiterbildung

mit Eigeninitiative kann man hier weit kommen; Führungskräfte fördern in der Regel auch gut, Möglichkeiten hängen aber auch an der Geschäftsentwicklung natürlich

Gehalt/Benefits

Gehälter passen größtenteils zum Markt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Job-Rad-Angebot, Mülltrennung und wenige Parkplätze

Kollegenzusammenhalt

klar liegt nicht jede mit jedem zu 100% auf einer Wellenlänge, aber man begegnet sich generell mit Vertrauensvorschuss und Wohlwollen

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdurchschnitt liegt aktuell bei ca. 30

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte geben sich wirklich Mühe, Entscheidungen nachvollziehbar und motivierend zu machen, auch wenn Performance Management, gerade im Operativen, einfach hart ist manchmal; bestimmt auch nicht einfach, da konsequent zu sein

Arbeitsbedingungen

zeitgemäße Arbeitsgeräte, Möglichkeit für höhere Konzentration aus dem Home-Office zu arbeiten, viele Flächen für Begegnung und Austausch, manchmal etwas laut

Kommunikation

In der Regel transparent und direkt ohne viel Rätselraten

Gleichberechtigung

Gehaltsframework und Beförderungen auf Basis klarer Kriterien, Führung in Teilzeit ist möglich

Interessante Aufgaben

durch kontinuierliche Prozessanpassungen und relativ häufige Teamveränderungen ist auf jeden Fall Abwechslung geboten :D; wem das liegt, und wer sich selbst gerne bei sowas mit einbringt, findet immer interessante Möglichkeiten

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Gutes Unternehmen mit Verbesserungspotenzial

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten.
Gute Work-Life-Balance, spontane Urlaubsplanung möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten dauern lange, besonders für neue Mitarbeitende.
• Sozialleistungen könnten attraktiver sein (z. B. Weihnachtsprämien, Boni, zusätzliche Urlaubstage).
• Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen im Sales-Bereich eher niedrig.
• Kommunikation teilweise nicht offen und transparent genug.
• Büroplatz teilweise eng, Headsets kabelgebunden, was Bewegung einschränkt.
• Feste Gruppierungen im Team

Verbesserungsvorschläge

• Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten klarer und schneller gestalten, insbesondere für neue Mitarbeitende.
• Sozialleistungen attraktiver gestalten, z. B. Weihnachtsprämien, Boni oder zusätzliche Urlaubstage.
• Kleine Verbesserungen am Arbeitsplatz, z. B. kabellose Headsets, mehr Platz im Büro und ergonomische Anpassungen.
• Kommunikation noch offener und transparenter gestalten, damit Entscheidungen für alle nachvollziehbar sind

Work-Life-Balance

Sehr gute Work-Life-Balance dank flexibler Homeoffice-Möglichkeiten und individueller Terminplanung. Private Verpflichtungen lassen sich gut mit der Arbeit vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Karrierefortschritte sind möglich, erfolgen aber meist nur in kleinen Schritten und nach längerer Zeit. Besonders neue Mitarbeitende haben im Vergleich zu langjährigen Kolleg:innen deutlich geringere Chancen auf Aufstieg. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen, könnten jedoch klarer und transparenter gestaltet werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist insgesamt gut. Teamwork wird unterstützt, obwohl feste Gruppenbildung zu beobachten ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team besteht überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden; Erfahrungen mit älteren Kolleg:innen sind daher begrenzt.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist modern und gut. Getränke und Snacks stehen zur Verfügung. Kleine Verbesserungen wie kabellose Headsets oder mehr Platz in den Bürobereichen wären wünschenswert.

Kommunikation

Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist größtenteils transparent, könnte in manchen Bereichen noch klarer und offener erfolgen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ok, könnte im Vergleich zu anderen Unternehmen im Sales-Bereich höher sein.Grundlegende Bonis sind vorhanden, zusätzliche Urlaubstage (Weihnachten/ Silvester) oder Weihnachtsprämien könnten das Paket attraktiver machen

Gleichberechtigung

Langjährige Mitarbeitende erhalten gefühlt deutlich mehr Chancen und Vorteile im Vergleich zu neueren Mitarbeitenden, z. B. bei Aufstiegsmöglichkeiten


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Franziska Kienzler, Head of People
Franziska KienzlerHead of People

Liebes Teammitglied,

danke dir für die Rückmeldung!

Natürlich freut mich besonders, dass du den Zusammenhalt im Team schätzt und die transparente Kommunikation. Wenn es trotzdem Entscheidungen oder Prozesse geben sollte, die du noch nicht als klar genug empfindest, gib mir gern über Slack oder die eNPS Bescheid, dann schaue ich, dass wir da noch mehr Licht ins Dunkel bringen. Demnächst wird es außerdem auch wieder eine Ask-me-anything-Session mit unserem C-Level geben, bei der du mit deinen Fragen gerne für ein reges Gespräch sorgen kannst.

Besonders wichtig ist mir dabei auch das Entwicklungsthema, erfahrungsgemäß ein Gebiet, bei dem gutes Erwartungsmanagement zwischen allen Beteiligten eine große Rolle spielt, und dabei also zu besprechen, welche Verantwortungen und Ergebnisse für wen wie passen und auch im Rahmen der Unternehmensentwicklung möglich sind (v. a. wenn es um eine Entwicklung in eine Führungsrolle oder Position in einem anderen Team gehen sollte). Hier haben viele langjährigere Teammitglieder davon profitiert, zum einen schon sehr viel internes Wissen erworben zu haben über die Dauer ihrer Betriebszugehörigkeit hinweg, das es ihnen leichter macht, sich schnell in neuen Rollen einzufinden oder in der bestehenden Position exzellente Ergebnisse zu erzielen. Zum anderen haben viele von ihnen natürlich eine oder mehrere rasante Wachstumsphasen miterlebt und waren dabei mit ihren Fähigkeiten und Kenntnissen dann zur richtigen Zeit am richtigen Ort und haben viel Energie und Herzblut investiert, indem sie in kurzer Zeit große (Kunden-/Team-/Projekt-)Verantwortung übernommen haben, mit allem Aufregendem und Aufreibendem, das so etwas mit sich bringt.

Unternehmensentwicklung hin oder her: Jedes Teammitglied sollte mit seinem Team Lead abstimmen können, welche Ergebnisse, Arbeits- und Verhaltensweisen relevant sind, um befördert zu werden und in allen Teams gibt es Möglichkeiten, sich in Workshops/Shadowings/Meetings mit anderen Teammitgliedern oder durch Bücher, Hörbücher, Magazine oder Onlinekurse weiterzubilden. Wenn dir da eine konkrete Gelegenheit fehlt, komm gern auf mich zu, denn nichts freut mich in meinem Job mehr als zu sehen, wie sich Teammitglieder weiterentwickeln und Spaß an ihrer Tätigkeit haben.

Bei allem Gas geben brauchen wir natürlich auch Pausen. Mit den 30 Urlaubstagen pro Kalenderjahr sind wir mit dem Angebot unserer Mitbewerber mindestens gleichauf (mehrere von ihnen starten stattdessen mit 28 Tagen pro Jahr), aber klar: Mehr Freizeit ist immer schön, das verstehe ich natürlich auch und kann da grundsätzlich mitgehen :).

Last but not least: Die Umstellung der Tische im Sales-Bereich für mehr Platz zwischen den Gängen steht noch aus – melde dich unbedingt bei mir, um Vorschläge dazu zu besprechen und am besten auch direkt mitanzupacken.


Danke und einen guten Start in die Woche!

Franzi

Kein stabiles Umfeld bei workwise

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorheben möchte ich die vielen tollen Leute, die ich im Unternehmen kennengelernt habe. Das Umfeld hat aus meiner Sicht viel Potenzial und die Arbeitsatmosphäre kann, abgesehen von einzelnen Punkten, sehr inspirierend sein. Auch das Büro und die zentrale Lage haben mir gut gefallen – wobei ich mir bei Klimatisierung und Ausstattung noch Verbesserungen wünschen würde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich mehrfach Feedback zu verschiedenen Themen, auch über die bereitgestellten tools, gegeben und diese auch mit der Personalabteilung besprochen. Aus meiner Sicht wurden jedoch nur sehr wenige Kompromisse gefunden oder ausreichend erklärt, warum bestimmte Entscheidungen so getroffen wurden. Obwohl man sich offen und dankbar für das Feedback zeigte, hatte ich den Eindruck, dass es oft nicht weiterverfolgt wurde. Das passt meiner Meinung nach nicht zu den Werten die man vertreten möchte.

Die Reaktionen des Unternehmens auf Kununu-Bewertungen empfinde ich als wenig konstruktiv oder notwendig und gegen Ende gab es bei mir bereits ein abschließendes Feedbackgespräch.

Verbesserungsvorschläge

- Eine wirklich ehrliche und offene Kommunikation etablieren und leben.
- Offenheit für neue Ideen und alternative Lösungsansätze zeigen.
- Mut zu Experimenten und Innovationen, insbesondere im Kontext eines Start-ups.
- Die Auswahl und Qualifikation von Führungskräften kritisch hinterfragen.
- Feedback von Mitarbeitenden ernst nehmen und transparent kommunizieren, wie damit umgegangen wird.
- Ein stabiles und sicheres Geschäftsmodell entwickeln, das langfristige Perspektiven bietet.
- Sorgfältige Auswahl von Führungskräften, um negative Auswirkungen auf Teams zu vermeiden.

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner Sicht war die Arbeitsatmosphäre meist stressig und von Unsicherheiten geprägt. Ich habe nur selten Lob von Vorgesetzten erlebt. Fairness habe ich vor allem bei langjährigen Mitarbeitenden wahrgenommen, die dadurch auch mehr Benefits und bessere Aufstiegschancen hatten. Es gab viele Gerüchte, die von Führungskräften aus meiner Sicht oft nicht ausreichend ernst genommen wurden. Einige Personen in Führungspositionen wirkten auf mich eher unerfahren und hatten, soweit ich weiß, außerhalb von Workwise kaum Einblicke in andere Unternehmen gewonnen. Mein Eindruck war, dass sich das Führungswissen vor allem auf Podcasts und Best Practices aus Büchern stützt, die unter stabilen Bedingungen vielleicht funktionieren, aber im Alltag aus meiner Sicht nicht anwendbar waren. Für mich hat das zu einer teilweise schlechten und sogar toxischen Atmosphäre geführt. In der Abteilung habe ich eher Grüppchenbildung und wenig Akzeptanz für unterschiedliche Kolleg:innen erlebt.

Work-Life-Balance

Für mich war die Work-Life-Balance im Unternehmen eher schwierig. Ich habe einen gewissen Gruppenzwang und eine Kultur der Aufopferung erlebt. Überstunden wurden mir nicht angeordnet, aber wenn etwas zeitnah erledigt werden musste, hatte ich das Gefühl, dass die meisten dazu bereit waren, deutlich länger zu bleiben. Besonders aufgefallen ist mir, dass auch die Teamleitung häufig länger geblieben ist, was es für mich oft schwer gemacht hat, selbst pünktlich zu gehen oder Termine wahrzunehmen. Vor allem in meinem Bereich habe ich wahrgenommen, dass viele Kolleg:innen sehr viele Überstunden angesammelt haben. Es wurde zwar ein paar Mal darauf hingewiesen, dass man das vermeiden sollte, aber aus meiner Sicht wurde das Thema nicht wirklich konsequent ernst genommen und die Überstunden sind trotzdem eher mehr geworden. Insgesamt empfand ich das als eine teilweise toxische Verhaltensweise, die meiner Meinung nach nicht ausreichend adressiert wurde.

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich Karriere und Weiterbildung habe ich gemischte Erfahrungen gemacht. Externe Workshops oder Fortbildungen habe ich persönlich kaum erlebt oder sie wurden nur in Ausnahmefällen genehmigt. Die Aufstiegschancen im Unternehmen empfinde ich grundsätzlich als gut, auch wenn der Weg dahin mit einigen Hürden verbunden sein kann.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltssystem im Unternehmen ist transparent gestaltet, was ich grundsätzlich positiv finde. Allerdings bleibt für mich unklar, wie genau die festgelegten Gehälter zustande kommen. Es wird oft von Durchschnittswerten gesprochen, ohne konkrete Erläuterungen oder Quellen. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Gehaltserhöhungen häufig mit schwer erreichbaren Zielen verknüpft sind, die im Arbeitsalltag kaum umsetzbar sind. Selbst bei guter Leistung kann es vorkommen, dass eine Erhöhung abgelehnt wird, wenn nicht alle Kriterien erfüllt sind. Das Aufstiegsmodell erscheint mir komplex und mit vielen Hürden versehen, die in der Praxis schwer zu überwinden sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich sowohl positive als auch kritische Aspekte. Es gibt zwar eine Mülltrennung und das Unternehmen hat auch auf eine Zertifizierung, aber im Alltag habe ich erlebt, dass beispielsweise oft noch essbare Lebensmittel aus den Kühlschränken weggeworfen werden, anstatt sie zu spenden. Außerdem stammen nicht alle angebotenen Getränke oder Süßigkeiten aus fairen oder nachhaltigen Quellen. Aus meiner Sicht sind hier viele Markenprodukte dabei, die weder besonders umweltfreundlich noch sozial verantwortungsvoll sind.

Kollegenzusammenhalt

Meiner Meinung nach hängt der Kolleg:innenzusammenhalt stark davon ab, mit wem man zu tun hat. Ich habe erlebt, dass es verschiedene Grüppchen gibt, die mal mehr, mal weniger zueinander halten. Besonders unter den langjährigen Mitarbeitenden gab es feste Grüppchen, die gemeinsam reden, essen und auch viel privat unternehmen. Als neue:r Mitarbeitende:r ist es mir schwergefallen, in diese eher verschlossenen Gruppen hineinzukommen, was für mich das Gemeinschaftsgefühl deutlich eingeschränkt hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Erfahrung nach werden ältere Arbeitnehmer:innen im Unternehmen eingestellt. Gleichzeitig habe ich den Eindruck gewonnen, dass langjährige Mitarbeitende – also diejenigen, die schon seit der Gründung oder den ersten Jahren dabei sind – klar bevorzugt werden. Sie genießen aus meiner Sicht die besten Aufstiegschancen.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung nach war mein:e Abteilungsleiter:in oft überfordert und hat sich nur selten um die Anliegen der Mitarbeitenden gekümmert. Wenn es um wichtige Themen ging, musste ich häufig über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder nachhaken (über Monate), bis überhaupt etwas passiert ist. Viele Anliegen wurden einfach liegen gelassen. Auf Feedback wurde aus meiner Sicht meist nur sporadisch oder wenig hilfreich reagiert, sodass ich oft den Eindruck hatte, dass Rückmeldungen in der Praxis kaum umgesetzt werden. Wer hier nicht aktiv dranbleibt, wird meiner Erfahrung nach schnell vergessen. Ich hatte zudem das Gefühl, dass die verantwortliche Führungskraft aus meiner Sicht nicht ausreichend qualifiziert war, um ein Team zu führen. Viele Dinge wurden häufig vergessen oder nicht beachtet, was dann meist damit entschuldigt wurde, dass zu viel zu tun sei. Nach einer gewissen Zeit war das für mich nicht mehr nachvollziehbar oder akzeptabel. Auch Themen wie Gehaltsverhandlungen habe ich insgesamt als langwierig und wenig transparent empfunden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als verbesserungswürdig empfunden. Aus meiner Sicht wurde bei der Hardware eher gespart, was die tägliche Arbeit oft erschwert hat. Externe Tools, die aus meiner Sicht hilfreich gewesen wären, wurden meist sehr lange evaluiert und letztlich häufig abgelehnt. Die Klimatisierung im Büro war nicht ausreichend, wodurch es im Sommer teilweise sehr unangenehm war, dort zu arbeiten. Positiv ist mir aufgefallen, dass es kostenlose Markengetränke, Kaffee und Sprudelwasser gibt. Die Arbeitsplätze selbst waren aber hauptsächlich mit günstigen Finnischen-Möbelhäuser-Elementen ausgestattet, was für mich auf Dauer zu Rückenschmerzen geführt hat.

Kommunikation

In Bezug auf die Kommunikation habe ich den Eindruck, dass das Unternehmen grundsätzlich ehrliche Kommunikation anstrebt und gute Prinzipien aufgestellt hat, die zumindest teilweise auch angewendet werden. Feedback wird zwar häufig dokumentiert, aber meiner Erfahrung nach kommt es nicht immer dort an, wo es gebraucht wird oder eine Veränderung bewirken könnte. Ich hatte häufig das Gefühl, als Mitarbeitende:r wenig Möglichkeiten zur echten Mitgestaltung zu haben, obwohl es gewünscht und gefordert wurde, da die Meinung der Stakeholder, die häufig überzeugt sind, es besser zu wissen, meistens dominiert. Meiner Meinung nach sollte man dann nicht von einer offen gelebten Feedbackkultur sprechen.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht haben vor allem die Mitarbeiter:innen, die am längsten im Unternehmen sind, die besten Chancen auf Aufstieg – unabhängig davon, wie qualifiziert sie tatsächlich sind. Besonders im engeren Kreis rund um das Management habe ich den Eindruck gehabt, dass dort die größten Möglichkeiten bestehen. In den meisten Bereichen der Firma habe ich ein gutes Gleichgewicht zwischen den Mitarbeitenden erlebt. Im Research & Development Bereich wurde meiner Meinung nach jedoch zu wenig darauf geachtet, eine diverse Abteilung zusammenzustellen, was ich besonders schade finde, gerade weil man als Job-Plattform hier eigentlich mit gutem Beispiel vorangehen könnte.

Interessante Aufgaben

Ich finde das Themenfeld, in dem sich das Unternehmen bewegt, grundsätzlich sehr spannend und es gibt aus meiner Sicht viele verschiedene Facetten, in die man sich theoretisch weiterentwickeln könnte. Allerdings habe ich die Aufteilung der Aufgaben als wenig optimal empfunden. Teilweise sind meiner Beobachtung nach zu wenige Mitarbeitende in bestimmten Bereichen vorhanden. Zusätzlich habe ich erlebt, dass Kolleg:innen zum Teil unnötige Hürden und Bürokratie aufgebaut haben, wodurch sich Prozesse und Erfolge aus meiner Sicht oft unnötig verzögern oder sogar abgebrochen werden mussten.


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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian RöpkeTeamlead Frontend Engineering

Hey! Zuerst vielen Dank für deine Bewertung. Weil du auch die aus deiner Sicht wenig konstruktiven Kununu-Antworten angesprochen hast, dachte ich mir, dass ich dir als Führungskraft aus der Entwicklung mal persönlich antworte. Feedback ist für uns super wichtig um den Bereich voranzubringen.

Danke ebenfalls für dein Lob für die allgemeine Atmosphäre, das tolle Team und die angestrebten Werte.

Ich möchte die angesprochenen Punkte nochmal etwas detaillierter einordnen und für einige gibt es bereits klare Strukturen.

Qualifizierung von Führungskräften: Bevor bei uns ein Teammitglied Personalverantwortung übernimmt, muss es sich in einer mindestens 3-monatigen Probephase beweisen. Er oder sie durchläuft ein Trainingsprogramm und bekommt interne wie externe Ressourcen zur Verfügung gestellt (bspw Coaching, Bücher, Austausch mit anderen Führungskräften). Wir werden genau wie alle anderen Teammitglieder an unternehmsweit festgelegten Kriterien gemessen, bekommen 360° Feedbacks und unsere Beförderungen werden durch Führungskräfte aus anderen Bereichen gechallenged. Wir tauschen uns zB bei Meetups, Konferenzen oder über Portfoliounternehmen unserer Investoren mit anderen Führungskräften aus.

Gehälter: Das Gehalt setzt sich in unserem Bereich aus einem Basisgehalt * Faktor für Betriebszugehörigkeit zusammen. Das Basisgehalt wird anhand einer Einordnung in eine Karrierematrix mit verschiedenen Kriterien festgelegt. Wir arbeiten kontinuierlich an dieser Matrix, um die Kriterien möglichst verständlich und vergleichbar zu machen, aber vor allem nehmen wir uns in den regelmäßigen 1:1s und nochmal dediziert mehrere Stunden im Jahr pro Teammitglied Zeit, um die nächsten Entwicklungsschritte zu besprechen. Befördert wird, wenn die Kriterien der Station erfüllt sind, auf die befördert werden soll, um das Peter-Prinzip zu vermeiden. Wenn wir die Basisgehälter anpassen oder ein weiteres Jahr Betriebszugehörigkeit erreicht wird, gibt's die Erhöhung ganz ohne Verhandlung. Quellen für die Basisgehälter können bei Interesse eingesehen werden und sind beispielsweise Gehaltsreports, Gehaltsstrukturen in ähnlichen Unternehmen oder Gehaltsdatenbanken wie Compensation Partner, bei denen man unter anderem nach Postleitzahl und Unternehmensgröße filtern kann.

Langjährige Teammitglieder: Abgesehen vom angesprochenen Gehaltsplus werden langjährige Teammitglieder nicht besonders behandelt und auch bei den Führungskräften in der Abteilung haben wir uns für einen guten Mix aus wertvollem internem Kontext und frischem externem Input entschieden und beispielsweise die Leads für Backend und Data extern eingestellt.

Work-Life-Balance: Überstunden werden wie du sagst sehr selten angeordnet (bei meinen Teammitgliedern war das bswp noch nie notwendig) und werden vollständig und zeitnah abgefeiert oder ausbezahlt. Wir haben keine festgelegten Kernarbeitszeiten, sodass private Termine auch tagsüber flexibel wahrgenommen werden können. Einige nutzen diese Flexibilität eben so, dass sie von 11-20 Uhr arbeiten, aber niemand schaut darauf, wann jemand reinkommt oder geht. In meinem Team stehen die Arbeitszeitkonten aktuell zwischen -10h und +15h.

Ausstattung im Büro: Wir haben höhenverstellbare Schreibtische, es stehen Meetingräume mit Stühlen zum Sitzen oder Hockern zum Stehen zur Auswahl, auch auf Gymnastikbällen, Couch oder Hängematte zu arbeiten stört niemanden und es wird eine Vorsorgeuntersuchung für Bildschirmtätigkeiten angeboten. Die Räumlichkeiten die wir mieten sind grundsätzlich klimatisiert und im Sommer haben wir zusätzliche mobile Klimageräte. Bei der Hardware sprichst du vermutlich den Wunsch nach einer Apple Alternative zu den ThinkPads an - ein Wunsch dem wir auch gerne nachgehen werden, sobald es die Prioritäten erlauben, unsere lokale Entwicklungsumgebung kompatibel zu machen.

Diversität: Die Entwicklungsabteilung ist voll von verschiedenen Nationalitäten, Kulturen, Religionen und Sexualitäten. Wir arbeiten daran, näher an ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis zu kommen und die Altersstruktur zu diversifizieren und schauen uns die entsprechenden eingehenden Bewerbungen besonders interessiert an.

Zeitnahe Umsetzung von Feedback: Hier sprichst du etwas an, was ich natürlich auch am liebsten einfach lösen würde, aber leider konnten/können wir in der Teamgröße nicht alles sofort umsetzen. In der Wachstumsphase zu deiner Zeit war es wohl am kritischsten und hat sich seitdem schon stark verbessert. Trotzdem ist es unser Ziel, dass jede:r versteht, was denn die Prioritäten sind, woran gearbeitet wird und wann mit welcher Verbesserung zu rechnen ist. Denn genau wie in der Produktentwicklung haben wir Führungskräfte einen vollen Backlog mit Verbesserungen für die Organisation und müssen den bestmöglich und transparent priorisieren und abarbeiten.

Abgesehen davon nehme ich die Tatsache sehr ernst, dass du viele Punkte in deiner Zeit bei uns anders wahrgenommen hast. Ich habe dein Feedback mit in unseren Austausch genommen und wir gehen durch, ob und wo wir noch zusätzliche Maßnahmen treffen können.

Danke nochmals und alles Gute auf deinem weiteren Weg!

Mehrfachbewertung

Flexibilität und Eigenverantwortung in kreativer Umgebung und dynamischem Team

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Ich gehe jeden Tag gerne zu Arbeit uns ins Büro. Ich kann Dinge offen ansprechen und darauf Vertrauen, dass Verantwortliche Personen nur das Beste im Sinn haben.

Work-Life-Balance

Meinen Arbeitstag kann ich mir eigentlich komplett frei einteilen, solange ich dafür sorge, dass alles läuft. Wenn ich heute mal früher Schluss machen und das nächste Woche nachhole oder andersherum, ist das noch nie ein Problem gewesen. Wann ich anfange und aufhöre wird nicht kontrolliert und ebenso wenig meine Mittagspause - für mich persönlich bedeutet, dieses Vertrauen, dass ich damit auch verantwortungsvoll umgehen will und das tun auch meine Kollegen und stärkt insgesamt das Verantwortungsgefühl.

Karriere/Weiterbildung

Wer lernen will ist hier richtig! Weiterbildung ist fest in den Alltag integriert, es gibt viele Gruppen die sich selbstständig zu einzelnen Themen weiterbilden und man darf 10% seiner Arbeitszeit für Learning aufwenden.

Gehalt/Benefits

Für mich war die Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren fair und ich bin zufrieden. Das Gehaltsframework hat es mir immer ermöglicht zu verstehen wo es hingehen kann und was ich tun muss, um mehr zu verdienen. Dass man Gehälter von allen einsehen kann, macht es zudem transparent und verständlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier geht immer mehr, aber es gibt schon gute Ansätze was die Verbrauchsprodukte wie Milch, Kaffee usw. und auch Firmen Merch angeht: Wiederverwendbare Kaffeebecher, Jutebeutel und Tupperboxen stehen da hoch im Kurs. Ansonsten kann man bei bestimmten internen Prämien (zum Beispiel bei Mitarbeiter werben Mitarbeiter etc) auch immer entscheiden ob man das Geld spenden möchte und an wen.

Kollegenzusammenhalt

Ich vertraue meinen Kollegen zu 100% und habe darunter auch viele Freunde gefunden. Einfach ein Haufen toller Menschen hier.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es zugegebener Maßen nicht allzu viele, das sagt schonmal ein bisschen was :D. Woran das liegt kann ich aber nicht genau sagen. Die jenigen "älteren" die bei uns sind oder waren, werden und wurden aber nicht anders behandelt als alle anderen auch: nach dem was sie einbringen und wer sie als Mensch sind.

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich von meinen Vorgesetzten bisher immer sehr gut abgeholt zu jeglichen Entscheidungen und werde mit einbezogen. Mit dem OKR System nutzen wir eine Methode bei der man zu einem gewissen Teil selbst seine Ziele stecken kann (bei Bedarf mit Hilfe der Vorgesetzten). Alle Vorgesetzten, mit denen ich zu tun habe, erhalten regelmäßiges Führungscoaching und nehmen ihre Aufgabe und Verantwortung sehr ernst, auch wenn es für viele die erste Führungsrolle ist und es für sie noch was zu lernen gibt. Ich denke ein paar sehr erfahrene Führungspersonen würden der Gesamtdynamik noch gut tun.

Arbeitsbedingungen

Wlan in manchem Meeting Raum lässt zu wünschen ürbig, ansonsten top. Bin happy mit allen Arbeitsgeräten und sonstiger Infrastruktur. Wenn mal was kaputt geht, wird es sofort ersetzt.

Kommunikation

Es wird sich sehr viel Mühe gegeben, die Strategie und die aktuellen Prioritäten und auch Richtungswechsel transparent und proaktiv zu kommunizieren. Sowohl im monatlichen Meeting mit dem ganzen Team, als auch in den kleineren Teammeetings sowie den asynchronen Kommunikationstools (Slack), bekommt man alles wichtige für die tägliche Arbeit und fürs Verständnis des Gesamtunternehmens.

Gleichberechtigung

Es gibt viele Frauen in Führungspositionen und ich habe hier noch nie das Gefühl bekommen, dass ein Unterschied zwischen Geschlechtern gemacht wird.

Interessante Aufgaben

Mir war noch nie langweilig - im Gegenteil. Wer sich für Sachen begeistert und eigene Ideen einbringt wird bei Workwise auf jeden Fall glücklich und kann auch selbst dafür sorgen, dass Aufgaben interessant bleiben. Dass auch hier und da mal eine Mail oder eine Doku Aufgabe ansteht, die jetzt nicht grade den größten Nervenkitzel auslöst, ist glaube ich völlig normal.


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Arbeitgeber-Kommentar

Liebes R&D-Teammitglied,

vorweg, war das eine Bewerbung als Employer Branding Specialist bei Workwise? :)
Spaß beiseite. Mit so ausführlichem und differenziertem Feedback lässt sich richtig gut arbeiten und hilft, denke ich, auch externen Kandidaten und Kandidatinnen, ein greifbares Bild von der Arbeit bei Workwise zu bekommen. Deshalb, herzlichen Dank dir!

Mit deinen angesprochenen Entwicklungsfeldern möchte ich dir Recht geben. Sicher geht hinsichtlich Umweltbewusstsein noch mehr. Auch das WLAN darf die Büroflächen in all seinen Ecken noch besser ausfüllen. Und es braucht eine weise Mischung aus jungen, Workwise-ausgebildeten Führungskräften sowie derer, die externe, langjährige Erfahrung einbringen.

Diese Punkte sind bekannt und können – so wie du unseren Kommunikationsansatz beschrieben hast – weiterhin thematisiert werden und mit eigenen Vorschlägen ergänzt werden. Ich bin froh, dass wir in all den angesprochenen Punkten auch schon starke Fortschritte machen konnten.

Eine kleine Anmerkung noch hinsichtlich der Gehaltstransparenz, um Missverständnisse zu vermeiden: Die Gehälter der anderen Teammitglieder sind nicht für jeden direkt einsehbar. Allerdings haben wir ein transparentes Gehaltsframework, worin man je nach Karrierestufe sowie Rolle eingruppiert wird. Über diese Variablen lassen sich Gehälter anderer theoretisch nachvollziehen. So meintest du es sicher auch :)

Viele Grüße
Emanuel

Negative Veränderungen in den letzten Wochen und Monaten

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Empfinde die Atmosphäre in den letzten Monaten stark unterkühlt und nur oberflächlich freundlich. Gefühlt wird nur noch kritisch hinterfragt und Rückmeldung gegeben, wenn etwas in Frage zu stellen ist. Das erzeugt bei mir ein Gefühl das Kompetenzen generell in Frage gestellt werden, verunsichert und erzeugt Leistungsdruck.

Work-Life-Balance

In manchen Abteilungen entspannter, in manchen weniger. Manche Kolleg:innen müssen auch im Urlaub kontaktiert werden, weil es interne Bottlenecks gibt. Fachwissen-Silos können dazu führen, das Einzelpersonen auch an freien Tagen nicht abschalten können.

Kollegenzusammenhalt

Mal so, mal so.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es meines Wissens nach keine, daher kann ich das nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Ich komme mir oft gemicromanaged vor, da ich meine Ideen oft drei oder vier mal rechtfertigen oder erklären muss, bevor sie akzeptiert oder abgesegnet werden. Einfache Aufgaben, die ich mir eigenständig im Kontext einer klaren Initiative erstellt habe, verlangen immer wieder Erklärung ob ich auch das richtige machen würde, dabei steht der Kontext in der entsprechenden in der Aufgabe des Projektmanagement Tools. Habe mitbekommen, das andere Kolleg:innen in sich in Einzelgesprächen auch mehrfach erklären mussten und mir wurde im Nachhinein von der Führungskraft erläutert, dass dies die rhetorischen Fähigkeiten schulen sollte. Das wurde den Kolleg:innen aber so nicht transparent kommuniziert, sondern es wurde so getan als würde man deren Ideen nicht verstehen. Trotz guter Intention untergräbt das für mich das Vertrauen in diese Führungskräfte, da ich nun nicht mehr sicher sein kann ob eine Kommunikation auf ehrliche und aufrichtige Weise geführt wird oder ob es ein intransparenter Versuch ist mich verbessern zu wollen.

Kommunikation

Ich finde es gibt gleichzeitig zu viele zu allgemeine Meetings und zu wenige konkrete, kann aber ein Abteilungsproblem sein. Es scheint als wird alles erstmal aus Prinzip gechallenged. Kritisches Denken & aufmerksame Arbeitsweise sind sicherlich förderlich, aber Expert:innen aus Prinzip zu hinterfragen selbst wenn man Ihnen eigentlich zustimmt fördert meines Erachtens nichts, verunsichert Menschen mit geringem Selbstvertauen extrem und zeugt auch nicht unbedingt von Wertschätzung.

Gleichberechtigung

Relativ hoher Frauenanteil, aber weiße Cis-Männer bestimmen das C-Level


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Franziska Kienzler, Head of People
Franziska KienzlerHead of People

Liebes Teammitglied,

danke, dass du uns hier eine Rückmeldung gegeben hast, auch wenn ich sehr hoffe, dass du auf anderen, kürzeren Wegen auch den Austausch mit People suchst, um die Probleme, die du in deiner Bewertung benennst, konstruktiv anzugehen. Tatsächlich würde ich dabei gerne unterstützen – so ganz ohne den Kontext der Abteilung, um die es dir geht, fällt mir das allerdings nicht leicht.

Melde dich also gerne (nochmal) bei mir, sodass wir uns gemeinsam anschauen können, wie sich die Themen weitestmöglich auflösen lassen. Danke!

Liebe Grüße und auf gute Zusammenarbeit in der Zukunft

Franziska

Es bedarf an Anpassungen, weil es schonmal schöner war

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Micromanagement durch Führungskräfte

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Verbesserungsvorschläge und Feedback der Mitarbeitenden einzugehen

Arbeitsatmosphäre

Nach außen gibt man sich gerne als hippes Startup, tatsächlich sind die Benefits die dorthin transportiert werden immer mehr am schwinden oder nichtmehr vorhanden. So ist das Klima im Büro nichtmehr so entspannt wie es anfangs mal war.

Image

Das Image hat sich bei mir gewandelt. Anfangs hatte ich stark das Gefühl mit Feedback und Ideen tatsächlich mitzuwirken, wie es in einem Unternehmen mit Start-Up-Flair üblich ist. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass dies leider nicht (mehr) der Fall ist.

Work-Life-Balance

Einer der großen Benefits ist es Homeoffice zu nutzen und den Tagesstart und das Tagesende selbst zu bestimmen. Bei Bedarf kann man auch eine längere Pause machen oder auch einen privaten Termin um die Mittagszeit wahrnehmen

Karriere/Weiterbildung

Statt Förderung der Mitarbeitenden wird gerne nach Gründen gesucht weshalb man nicht befördert werden kann.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist nicht übermäßig hoch und über ein Framework von jedem aus dem Unternehmen einsehbar was sehr schick ist.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele Grüppchen in denen der Zusammenhalt mal stärker und mal schwächer ist. Abteilungen sind gerne unter sich. Generell ist der Umgangston ein netter.

Umgang mit älteren Kollegen

Unkomplizierter Umgang egal mit wem

Vorgesetztenverhalten

Einer der größten Kritikpunkte ist, dass manche Vorgesetzte leider nicht hinter ihrem Team stehen und mit Feedback nicht umgehen können. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen. Einige Kolleg:innen haben wegen ihrer Führungskraft gekündigt.

Arbeitsbedingungen

Modernes Büro und moderne Ausstattung

Kommunikation

Kommunikation ist gewünscht. Feedback wird explizit eingefordert. Darauf sinnvoll eingehen sollte man an manchen Stellen noch üben. Diverse Themen werden erst viel zu spät als triftig erachtet und angegangen.

Gleichberechtigung

Hier ist wirklich jeder willkommen

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind nicht sehr schwer aber im Kontakt mit Geschäftspartner:innen wird einem nicht langweilig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebes Teammitglied,

ich danke dir, dass du auch positive Punkte hervorgehoben hast, wenn auch der Bewertungstitel, für den du dich entschieden hast, sehr offensiv klingt.

Du hast unter anderem die Feedbackkultur von Workwise angesprochen. Die liegt mir besonders am Herzen, weshalb ich als People-Teammitglied monatlich für die eNPS-Umfrage, Einzelgespräche, Auswertung anonymer Feedbacks, Auswertung von Exit Interviews, Auswertung von Feedbacks dieser Art auf kununu usw. viel Zeit – und das aus meiner Sicht berechtigt – darauf verwende. Das “darauf sinnvoll eingehen” bemängelst du und würdest mir deshalb sehr helfen, wenn du mit mir (auch anonym möglich) konkrete Vorstellungen teilst, wie das aus deiner Sicht stattfinden sollte.

Ein Weg, den wir zu “darauf sinnvoll eingehen” zählen, ist, dass ich jedes Quartal das Feedback anonymisiert aufbereite und damit in einer HR Business Partner Rolle zu den Führungskräften gehe. Gibt es dann spezifische und handfeste Feedbacks, dann bin ich dazu sowohl mit dem Feedbackgebenden als auch mit den Führungskräften im lösungsorientierten Dialog. Solange das Feedback zu pauschal (“Micromanagement durch Führungskräfte”) ist, fällt es schwer, konstruktiv darauf einzugehen.

Ein Feedback soll zur Reflexion anstoßen. Genau das habe ich mit Blick auf die “schwindenden” oder “nicht mehr vorhandenen“ Benefits gemacht. Wenn du damit meinst, dass wir Workation in Nicht-EU-Ländern derzeit aufgrund gemachter Erfahrungen nicht mehr anbieten und dieses Jahr aufgrund zu wenigen Fußballbegeisterten den Kunstrasenplatz eine Saison nicht gemietet haben, dann hast du womöglich einen Punkt. Wenn man aber sieht, dass alles andere weiterhin besteht (Arbeitsort-/Arbeitszeitflexibilität, EU-Workation, OpenUp, Jobrad, Buchbestellungen, Fitnessstudio, Snacks/Getränke/Obst, Beachvolleyball, bAV, Sprachkurs, Yoga, Coffee Dates, Bring Your Dog Möglichkeit, …), kann ich der Einschätzung nicht zustimmen und freue mich auch hier, wenn du es mir konkreter beschreibst.

Bezüglich der Imageentwicklung kann ich natürlich nicht wissen, worauf du dich mit deiner eher pauschalen Aussage dabei beziehst. Um es an harten Fakten zu messen, dann können wir selbstkritisch sagen, dass wir hier bei kununu auch schon bei 4,7 lagen und derzeit bei 4,6 sind. Wir denken, dass das im Vergleich zu einer Großzahl vergleichbarer Unternehmen bei knapp 300 Bewertungen weiterhin überdurchschnittlich ist, wollen uns logischerweise aber nicht darauf ausruhen und besser werden.

Die Aussage, es würde gerne nach Gründen gesucht, weshalb man nicht befördert, insinuiert, es gäbe die Motivation, jemanden ganz bewusst etwas zu verwehren, was ihm/ihr eigentlich zusteht. Ich darf selbst in der Führungskräfteentwicklung mitwirken und durfte oft genug erfahren, wie sehr sich Führungskräfte bei Workwise über das Wachstum ihrer Teammitglieder freuten und sie stolz machte. Deswegen finde ich es schade, dass dieser Eindruck bei dir entstanden ist. Auch hier gehe ich sehr gerne mit dir ins Gespräch. Lass uns dafür als Grundlage die bestehende Scorecard nehmen, die genau das Ziel verfolgt: klare Beförderungskriterien fair und transparent machen.

Abschließend möchte ich noch auf deinen Punkt zur Kategorie Vorgesetzenverhalten eingehen. Es fällt schwer hier schriftlich auf “ manche Vorgesetzte leider nicht hinter ihrem Team stehen und mit Feedback nicht umgehen können” einzugehen, da ich weder zustimmen kann, noch kann ich es argumentativ widerlegen, denn dafür müssten wir über konkrete Situationen sprechen. Was ich sagen kann, ist, dass überdurchschnittlich in Führungskräfteentwicklung investiert wird. Das ist nicht meine subjektive Wahrnehmung, sondern was mir andere HR Experten sowie Führungskräfte, die zu Workwise in den letzten Jahren gestoßen sind, bestätigten. Ist Führung deswegen kein entscheidender Faktor zur Zufriedenheit und Entscheidung über das weitere Angestelltenverhältnis? Logischerweise nicht. Was wir aber durch detaillierte Analysen der Exit Interviews über 3 Jahre hinweg wissen, ist, dass Führung nicht zu den zentralen Gründen für Kündigungen zählt.

Mein Punkt ist mit dem Kommentar nicht, dass bei Workwise alles “hui” ist. Vielmehr wollte ich manche Kritikpunkte richtigstellen, manche davon aus meiner Sicht beurteilen und gerne würde ich manche davon direkt bei den für das Thema verantwortlichen Personen (in deiner Anonymität) thematisieren, wenn wir in einem Dialog noch konkreter werden könnten.

Emanuel

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Mehrfachbewertung

Ich kann mir kein Unternehmen vorstellen, bei dem mir Arbeiten mehr Spaß machen würde!

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Transparenz ist ein Grundwert, dem ich hier tagtäglich begegne. Das bedeutet ich bekomme Lob für gute Leistung, aber auch Kritik, damit ich mich ständig verbessern kann.

Work-Life-Balance

Durch Überstundenausgleich, flexible Urlaubsplanung, frei wählbare Arbeitszeiten, sehr tolerante Remotemöglichkeiten (und bei Bedarf sogar mal die Option auf unbezahlte Urlaubstage) fehlt mir nichts was meine 40 Stunden Woche noch vereinbarer mit meinem Privatleben macht.

Kollegenzusammenhalt

Ich fühle mich immer gehört und respektiert und freue mich über sämtliche Events, die wir auch außerhalb der Arbeit gemeinsam erleben.

Umgang mit älteren Kollegen

Zugegebener Maßen sind wir ein junges Team, mit den älteren Kollegen gibt es aber bisher überhaupt keine Probleme - im Gegenteil.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden für mich immer begründet, ich kann jederzeit Feedback geben und das wird auch eingefordert. Ich fühle mich an den richtigen Stellen mit in Entscheidungsprozesse einbezogen und kann auf Augenhöhe mitgestalten. Ziele stecke ich gemeinsam mit meiner Führungskraft.

Arbeitsbedingungen

Cooles Office, mit Bar & Lounge in der Stadtmitte. Moderne Geräte, die man auch privat nutzen darf.

Kommunikation

Monatliche Meetings mit dem ganzen Team, in welchem Ziele besprochen und reflektiert sowie neue gesteckt werde, Strategie Videos, ausführliche Dokumente und Ankündigungen auf Slack spielen super zusammen und machen die Kommunikation für mich hier TOP!

Gleichberechtigung

Viele Weibliche Führungskräfte, faire Gehälter nach Leistung, ich habe mich als Frau noch nie unwohl oder benachteiligt gefühlt.

Interessante Aufgaben

Wir sind mit Workwise für mich in einem der spannendsten und wichtigsten Märkte überhaupt, das macht das Themenfeld und die Aufgaben per se super interessant. Klare Zielstrukturen und quartalsweise Überarbeitung davon stellen für mich sicher, dass meine Arbeit Einfluss auf die wichtigsten Unternehmensziele hat. Wenn ich mich für bestimmte Aufgaben / Themen begeistere, dann findet sich fast immer eine Möglichkeit, dass ich daran auch mitwirken kann.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Keine überfordernden Aufgaben, aber ein wenig over-hyped Start-Up Kultur und eine arrogante Führungsebene

3,2
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

schönes Büro, freie Arbeitszeiten, nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben :)

Verbesserungsvorschläge

weniger darüber reden, wie toll das eigene Unternehmen ist, sondern besser zahlen :)

Nicht mit Gratis Essen werben und dann eine Essenspauschale vom Gehalt abziehen, obwohl man fast nur im Home-Office arbeitet ?

Arbeitsatmosphäre

eigentlich gut, aber dass man kaum miteinander redet, sondern sich wirklich ALLES nur noch auf Slack und Asana mitteilt, ist schade. Ich hatte Situationen, bei welchen einer aus der "Führungsebene" an mir vorbei gelaufen ist, ohne mich eines Blickes zu würdigen, aber 20 Minuten später kam per Slack ein Dankeschön für meine tolle Arbeit - hätte man ja auch mal persönlich sagen können :)

Image

Mitarbeiter werden dazu animiniert, tagtäglich darüber zu posten (auf linkedin) wie toll die unternehmenskultur ist und dass sich die Arbeit ja gar nicht nach Arbeit anfühlt :D

Work-Life-Balance

Soweit freie Zeiteinteilung. Doch wenn man krank ist oder aus anderen Gründen nicht arbeiten kann, muss man die gesamten Stunden in der Woche danach nachholen - dementsprechend kann es sein, dass man in der Prüfungsphase auch mal 40 Stunden in der Woche arbeiten muss, wenn man in der Woche davor eine Erkältung hatte.

Urlaub gibt es für Werkstudenten nicht. Wenn man nicht arbeitet, muss man die Zeiten nachholen.

Gehalt/Benefits

das war wirklich nicht gut, dafür dass der umsatz durch die decke geht

Kollegenzusammenhalt

eigentlich ganz gut, teilweise werden je nach Abteilung Neue aber nur schief angeschaut und nicht wirklich integriert.

Umgang mit älteren Kollegen

haben meistens wieder von selbst gekündigt :D

Vorgesetztenverhalten

Die Abteilungsvorgesetzten empfand ich stets als nett. Die "Führungsebene" ist jedoch ist etwas überheblich und plant andauernd irgendwelche Dinge, die nicht realistisch sind. Wenn dann etwas schief läuft, sind die Mitarbeiter schuld - hier ist die gelebte "Feedbackkultur" einfach nur arrogant und überhaupt nicht fair.

Kommunikation

(zu) viele Feedbackmeetings. Bei einem Werkstudentenvertrag von 20 Stunden bringt es wenig, in der Woche 3 Feedback-Meetings zu haben, in denen man immer das selbe bespricht.

Gleichberechtigung

alles supi

Interessante Aufgaben

Ich hatte immer das selbe zu tun, aber war okay


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Franziska Kienzler, Head of People
Franziska KienzlerHead of People

Liebes früheres Teammitglied,

danke, dass du dir die Zeit für Feedback hier genommen hast.

Es tut uns Leid und ich finde es sehr schade, dass du die Dinge wie oben beschrieben wahrgenommen hast.

Da du nicht angegeben hast, in welchem Team du tätig warst, wir dadurch nicht ahnen, wer du bist und du die von dir angesprochenen Feedback-Sessions während deiner Tätigkeit bei uns offenbar leider nicht zu wirkungsvoller Veränderung in deinem Arbeitsalltag führen konntest, können wir rückwirkend deine Erfahrung nicht mehr positiver machen.

Natürlich werden wir dennoch schauen, was wir aus den Informationen in deiner Rückmeldung für Verbesserungen in der Zukunft für unser Team mitnehmen können.

Ein paar ganz grundlegende Fakten muss ich allerdings der Vollständigkeit halber einfach richtigstellen:

- Krank sein als Werkstudent:in: Unabhängig von der Anstellungsart gelten bei uns alle gesetzlichen Regelungen zum Thema Krankheit. Auch Werkstudierende können sich demnach selbstverständlich krank melden, ohne die dadurch versäumte Zeit nacharbeiten zu müssen.

- Essensgeld: Wie auf der Lohnabrechnung nachzulesen ist, handelt es sich beim Essensgeld um einen Zuschuss, der aufs Bruttogehalt aufgerechnet und dann wieder vom Nettogehalt abgezogen wird. Dies ist ein sogenannter "SachBEzug" und kein Abzug vom Gehalt ohne Auswirkungen auf dein Nettogehalt – ganz unabhängig davon, von wo aus du arbeitest.

- Aussage "haben meistens wieder von selbst gekündigt :D": Unsere Fluktuationsrate bei Festangestellten lag im Jahr 2022 mit 17,6% unter dem Branchendurchschnitt.

- Gehälter: Wir haben die Gehälter in den letzten zwei Jahren drei mal nach oben angepasst und – entgegen des allgemeinen Trends – keine einzige Person aus wirtschaftlichen Gründen entlassen.

Falls du dir hierzu oder zu anderen Punkten detaillierteren Austausch wünscht, melde dich einfach über franziska.kienzler@workwise.io oder 0721 981 939 91 bei mir.

Wir wünschen dir, dass du bei den weiteren Schritten auf deinem Berufsweg auf andere Unternehmen und Tätigkeiten triffst, die besser zu dem passen, was du dir wünschst. Alles Gute!

Franziska

Mehrfachbewertung

Work-Life-Balance wird hier gelebt!

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

Wie meine Überschrift schon verrät, wird bei Workwise die Work-Life-Balance gelebt. Angefangen von flexiblen Arbeitszeiten, bis hin zu tollen Team Events und die Erlaubnis meinen Hund mit zur Arbeit zu bringen.

Karriere/Weiterbildung

Es wird Wert darauf gelegt, dass jeder Mitarbeiter gefördert wird und sein größtes Potential ausschöpfen kann.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird regelmäßig dem Markt angepasst.

Kollegenzusammenhalt

Durch regelmäßige Team Events wachsen wir alle zusammen und können als Gemeinschaft performen.

Vorgesetztenverhalten

Unsere Vorgesetzten, ob unsere Teamleads, als auch die Geschäftsführer sind immer offen und dankbar für Kritik. Man darf alles ansprechen und das Wohlempfinden jedes Einzelnen ist wichtig und wird gefördert. Wir bei Workwise ziehen alle an einem Strang und diese Vibes empfinde ich als sehr angenehm.

Kommunikation

Wir leben hier von Feedback und schätzen die direkte und respektvolle Ansprache von Verbesserungsvorschlägen. Manchmal dauert es an der ein oder anderen Stelle etwas länger als gewohnt, bis man mit der richtigen Person kommunizieren kann. Aber hier ganz klar: meckern auf sehr hohem Niveau! :-)

Gleichberechtigung

Jeder ist hier willkommen und wird angenommen wie er ist! :-) ich habe bislang kein böses Blut oder Lästereien erfahren oder mitbekommen, das schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wertschätzung als Werkstudent:in

4,2
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Campusjäger by Workwise in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleg:innen und die Atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Belastung und fehlende mittel-/langfristige Planung im Personalbereich

Verbesserungsvorschläge

Sich mit den Vergütungen für studentische Kräfte auseinander setzen, da diese nicht mehr der aktuellen Zeit angemessen sind. Studentische Kräfte werden in der Belastung gerne wie Vollzeitangestellte gleichberechtigt behandelt, haben aber nur einen Bruchteil der Möglichkeiten für Fortbildungen. Eine grundsätzliche Überarbeitung der Rahmenbedingungen für stud. Kräfte wäre wünschenswert.

Arbeitsatmosphäre

Unglaubliche Arbeitsatmosphäre, lockere, moderne Arbeitweise. Alles in allem top.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist schwierig. Als Teil der Start-up Kultur wird es gern gesehen und unterstützt wenn man auch nach der Arbeit noch im Büro anwesend ist. Dadurch verschwimmen häufig Grenzen zwischen Privat und Beruf.

Karriere/Weiterbildung

Man wird gerne weitergebildet wenn es als nützlich erscheint. Als Werkstudent:in gab es hier bisher nur begrenzte Chancen. Es wird Zeit für Selbstverbesserung angeboten, diese kann aber reell nur selten bis nicht wahrgenommen werden.

Gehalt/Benefits

Als Werkstudent:in bisher mit 11€/h bei Einstieg im Durchschnitt der Branche, mit den durchgeführten Erhöhungen im ÖD auf durchschnittlich tarifliche 10,50€/h jedoch nicht mehr kompetitiv. Im Gegensatz zu festangestellten Mitarbeiter:innen existiert bei Werkstudent:innen auch kein Rahmengehaltsmodell mit klar definierten Aufsteigsmöglichkeiten. So kann es gut sein, dass ein:e Werkstudent:in bereits nach 6 Monaten eine Gehaltserhöhung auf 12€/h bekommt, andere Werkstudent:innen aber selbst nach 1,5 Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen.
Hier besteht gerade für den großen Teil der studentischen Arbeitskräfte Nachbesserungsbedarf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein sind vorhanden und werden geführt, haben allerdings keinen besonders markanten Stellenwert in der Ausrichtung. Das Bewusstsein der Mitarbeiter:innen prägt die Handlungen der Firma.

Kollegenzusammenhalt

Unglaubliches außerordentlicher Kolleg:innenzusammenhalt. Man findet gut ins Team und wird schnell aufgenommen. Kolleg:innen aus allerhand Bereichen helfen bei Fragestellungen und Problemen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es herrscht gefühlt eine leichte Aversion dagegen ältere Kolleg:innen einzustellen, da das Team im Schnitt sehr jung ist. Lang bestehende Arbeitnehmer:innen werden geschätzt und als Vorbilder, sowohl von Arbeitgeberseite als auch von Arbeitnehmer:innen-Seite angesehen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten ist vorbildlich. Häufig gibt es keine Unterscheidung zu den "normalen" Kolleg:innen. Wichtige Entscheidungen werden ordentlich und fundiert erklärt. Man hört gerne zu und versucht Verbesserungsvorschläge umzusetzen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind gut, es wird viel investiert, manchmal jedoch nicht unbedingt an der richtigen Stelle.

Kommunikation

Vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikation, leider bekommt man als Werkstudent:in durch nur teilweise Anwesenheit nicht immer alles mit oder wird mit einbezogen.

Gleichberechtigung

Es wird nicht zwischen Geschlechtern oder Personen mit/ohne Beeinträchtigungen unterschieden.

Interessante Aufgaben

Durch ein starkes Wachstum und damit immer neuen Herausforderungen für die Firma kommen immer wieder neue Aufgaben hervor. Oft wird die Möglichkeit gegeben sich in neue Richtungen zu entwickeln.


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