18 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Informell und freundschaftlich; für Menschen, die Berufliches und Privates gerne strikt trennen, wahrscheinlich gewöhnungsbedürftig; für alle anderen angenehm und ungezwungen
für mich passt die Realität zum guten Image
in den meisten Bereichen viel zeitliche und räumliche Flexibilität (Gleitzeit, Home-Office nach Absprache), keine Erwartung, dass man außerhalb der Arbeitszeit erreichbar ist
mit Eigeninitiative kann man hier weit kommen; Führungskräfte fördern in der Regel auch gut, Möglichkeiten hängen aber auch an der Geschäftsentwicklung natürlich
Gehälter passen größtenteils zum Markt
Job-Rad-Angebot, Mülltrennung und wenige Parkplätze
klar liegt nicht jede mit jedem zu 100% auf einer Wellenlänge, aber man begegnet sich generell mit Vertrauensvorschuss und Wohlwollen
Altersdurchschnitt liegt aktuell bei ca. 30
Führungskräfte geben sich wirklich Mühe, Entscheidungen nachvollziehbar und motivierend zu machen, auch wenn Performance Management, gerade im Operativen, einfach hart ist manchmal; bestimmt auch nicht einfach, da konsequent zu sein
zeitgemäße Arbeitsgeräte, Möglichkeit für höhere Konzentration aus dem Home-Office zu arbeiten, viele Flächen für Begegnung und Austausch, manchmal etwas laut
In der Regel transparent und direkt ohne viel Rätselraten
Gehaltsframework und Beförderungen auf Basis klarer Kriterien, Führung in Teilzeit ist möglich
durch kontinuierliche Prozessanpassungen und relativ häufige Teamveränderungen ist auf jeden Fall Abwechslung geboten :D; wem das liegt, und wer sich selbst gerne bei sowas mit einbringt, findet immer interessante Möglichkeiten
flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten.
Gute Work-Life-Balance, spontane Urlaubsplanung möglich.
• Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten dauern lange, besonders für neue Mitarbeitende.
• Sozialleistungen könnten attraktiver sein (z. B. Weihnachtsprämien, Boni, zusätzliche Urlaubstage).
• Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen im Sales-Bereich eher niedrig.
• Kommunikation teilweise nicht offen und transparent genug.
• Büroplatz teilweise eng, Headsets kabelgebunden, was Bewegung einschränkt.
• Feste Gruppierungen im Team
• Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten klarer und schneller gestalten, insbesondere für neue Mitarbeitende.
• Sozialleistungen attraktiver gestalten, z. B. Weihnachtsprämien, Boni oder zusätzliche Urlaubstage.
• Kleine Verbesserungen am Arbeitsplatz, z. B. kabellose Headsets, mehr Platz im Büro und ergonomische Anpassungen.
• Kommunikation noch offener und transparenter gestalten, damit Entscheidungen für alle nachvollziehbar sind
Sehr gute Work-Life-Balance dank flexibler Homeoffice-Möglichkeiten und individueller Terminplanung. Private Verpflichtungen lassen sich gut mit der Arbeit vereinbaren.
Karrierefortschritte sind möglich, erfolgen aber meist nur in kleinen Schritten und nach längerer Zeit. Besonders neue Mitarbeitende haben im Vergleich zu langjährigen Kolleg:innen deutlich geringere Chancen auf Aufstieg. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen, könnten jedoch klarer und transparenter gestaltet werden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist insgesamt gut. Teamwork wird unterstützt, obwohl feste Gruppenbildung zu beobachten ist.
Das Team besteht überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden; Erfahrungen mit älteren Kolleg:innen sind daher begrenzt.
Die Ausstattung ist modern und gut. Getränke und Snacks stehen zur Verfügung. Kleine Verbesserungen wie kabellose Headsets oder mehr Platz in den Bürobereichen wären wünschenswert.
Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist größtenteils transparent, könnte in manchen Bereichen noch klarer und offener erfolgen.
Das Gehalt ist ok, könnte im Vergleich zu anderen Unternehmen im Sales-Bereich höher sein.Grundlegende Bonis sind vorhanden, zusätzliche Urlaubstage (Weihnachten/ Silvester) oder Weihnachtsprämien könnten das Paket attraktiver machen
Langjährige Mitarbeitende erhalten gefühlt deutlich mehr Chancen und Vorteile im Vergleich zu neueren Mitarbeitenden, z. B. bei Aufstiegsmöglichkeiten
Positiv hervorheben möchte ich die vielen tollen Leute, die ich im Unternehmen kennengelernt habe. Das Umfeld hat aus meiner Sicht viel Potenzial und die Arbeitsatmosphäre kann, abgesehen von einzelnen Punkten, sehr inspirierend sein. Auch das Büro und die zentrale Lage haben mir gut gefallen – wobei ich mir bei Klimatisierung und Ausstattung noch Verbesserungen wünschen würde.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich mehrfach Feedback zu verschiedenen Themen, auch über die bereitgestellten tools, gegeben und diese auch mit der Personalabteilung besprochen. Aus meiner Sicht wurden jedoch nur sehr wenige Kompromisse gefunden oder ausreichend erklärt, warum bestimmte Entscheidungen so getroffen wurden. Obwohl man sich offen und dankbar für das Feedback zeigte, hatte ich den Eindruck, dass es oft nicht weiterverfolgt wurde. Das passt meiner Meinung nach nicht zu den Werten die man vertreten möchte.
Die Reaktionen des Unternehmens auf Kununu-Bewertungen empfinde ich als wenig konstruktiv oder notwendig und gegen Ende gab es bei mir bereits ein abschließendes Feedbackgespräch.
- Eine wirklich ehrliche und offene Kommunikation etablieren und leben.
- Offenheit für neue Ideen und alternative Lösungsansätze zeigen.
- Mut zu Experimenten und Innovationen, insbesondere im Kontext eines Start-ups.
- Die Auswahl und Qualifikation von Führungskräften kritisch hinterfragen.
- Feedback von Mitarbeitenden ernst nehmen und transparent kommunizieren, wie damit umgegangen wird.
- Ein stabiles und sicheres Geschäftsmodell entwickeln, das langfristige Perspektiven bietet.
- Sorgfältige Auswahl von Führungskräften, um negative Auswirkungen auf Teams zu vermeiden.
Aus meiner Sicht war die Arbeitsatmosphäre meist stressig und von Unsicherheiten geprägt. Ich habe nur selten Lob von Vorgesetzten erlebt. Fairness habe ich vor allem bei langjährigen Mitarbeitenden wahrgenommen, die dadurch auch mehr Benefits und bessere Aufstiegschancen hatten. Es gab viele Gerüchte, die von Führungskräften aus meiner Sicht oft nicht ausreichend ernst genommen wurden. Einige Personen in Führungspositionen wirkten auf mich eher unerfahren und hatten, soweit ich weiß, außerhalb von Workwise kaum Einblicke in andere Unternehmen gewonnen. Mein Eindruck war, dass sich das Führungswissen vor allem auf Podcasts und Best Practices aus Büchern stützt, die unter stabilen Bedingungen vielleicht funktionieren, aber im Alltag aus meiner Sicht nicht anwendbar waren. Für mich hat das zu einer teilweise schlechten und sogar toxischen Atmosphäre geführt. In der Abteilung habe ich eher Grüppchenbildung und wenig Akzeptanz für unterschiedliche Kolleg:innen erlebt.
Für mich war die Work-Life-Balance im Unternehmen eher schwierig. Ich habe einen gewissen Gruppenzwang und eine Kultur der Aufopferung erlebt. Überstunden wurden mir nicht angeordnet, aber wenn etwas zeitnah erledigt werden musste, hatte ich das Gefühl, dass die meisten dazu bereit waren, deutlich länger zu bleiben. Besonders aufgefallen ist mir, dass auch die Teamleitung häufig länger geblieben ist, was es für mich oft schwer gemacht hat, selbst pünktlich zu gehen oder Termine wahrzunehmen. Vor allem in meinem Bereich habe ich wahrgenommen, dass viele Kolleg:innen sehr viele Überstunden angesammelt haben. Es wurde zwar ein paar Mal darauf hingewiesen, dass man das vermeiden sollte, aber aus meiner Sicht wurde das Thema nicht wirklich konsequent ernst genommen und die Überstunden sind trotzdem eher mehr geworden. Insgesamt empfand ich das als eine teilweise toxische Verhaltensweise, die meiner Meinung nach nicht ausreichend adressiert wurde.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung habe ich gemischte Erfahrungen gemacht. Externe Workshops oder Fortbildungen habe ich persönlich kaum erlebt oder sie wurden nur in Ausnahmefällen genehmigt. Die Aufstiegschancen im Unternehmen empfinde ich grundsätzlich als gut, auch wenn der Weg dahin mit einigen Hürden verbunden sein kann.
Das Gehaltssystem im Unternehmen ist transparent gestaltet, was ich grundsätzlich positiv finde. Allerdings bleibt für mich unklar, wie genau die festgelegten Gehälter zustande kommen. Es wird oft von Durchschnittswerten gesprochen, ohne konkrete Erläuterungen oder Quellen. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Gehaltserhöhungen häufig mit schwer erreichbaren Zielen verknüpft sind, die im Arbeitsalltag kaum umsetzbar sind. Selbst bei guter Leistung kann es vorkommen, dass eine Erhöhung abgelehnt wird, wenn nicht alle Kriterien erfüllt sind. Das Aufstiegsmodell erscheint mir komplex und mit vielen Hürden versehen, die in der Praxis schwer zu überwinden sind.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich sowohl positive als auch kritische Aspekte. Es gibt zwar eine Mülltrennung und das Unternehmen hat auch auf eine Zertifizierung, aber im Alltag habe ich erlebt, dass beispielsweise oft noch essbare Lebensmittel aus den Kühlschränken weggeworfen werden, anstatt sie zu spenden. Außerdem stammen nicht alle angebotenen Getränke oder Süßigkeiten aus fairen oder nachhaltigen Quellen. Aus meiner Sicht sind hier viele Markenprodukte dabei, die weder besonders umweltfreundlich noch sozial verantwortungsvoll sind.
Meiner Meinung nach hängt der Kolleg:innenzusammenhalt stark davon ab, mit wem man zu tun hat. Ich habe erlebt, dass es verschiedene Grüppchen gibt, die mal mehr, mal weniger zueinander halten. Besonders unter den langjährigen Mitarbeitenden gab es feste Grüppchen, die gemeinsam reden, essen und auch viel privat unternehmen. Als neue:r Mitarbeitende:r ist es mir schwergefallen, in diese eher verschlossenen Gruppen hineinzukommen, was für mich das Gemeinschaftsgefühl deutlich eingeschränkt hat.
Meiner Erfahrung nach werden ältere Arbeitnehmer:innen im Unternehmen eingestellt. Gleichzeitig habe ich den Eindruck gewonnen, dass langjährige Mitarbeitende – also diejenigen, die schon seit der Gründung oder den ersten Jahren dabei sind – klar bevorzugt werden. Sie genießen aus meiner Sicht die besten Aufstiegschancen.
Meiner Meinung nach war mein:e Abteilungsleiter:in oft überfordert und hat sich nur selten um die Anliegen der Mitarbeitenden gekümmert. Wenn es um wichtige Themen ging, musste ich häufig über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder nachhaken (über Monate), bis überhaupt etwas passiert ist. Viele Anliegen wurden einfach liegen gelassen. Auf Feedback wurde aus meiner Sicht meist nur sporadisch oder wenig hilfreich reagiert, sodass ich oft den Eindruck hatte, dass Rückmeldungen in der Praxis kaum umgesetzt werden. Wer hier nicht aktiv dranbleibt, wird meiner Erfahrung nach schnell vergessen. Ich hatte zudem das Gefühl, dass die verantwortliche Führungskraft aus meiner Sicht nicht ausreichend qualifiziert war, um ein Team zu führen. Viele Dinge wurden häufig vergessen oder nicht beachtet, was dann meist damit entschuldigt wurde, dass zu viel zu tun sei. Nach einer gewissen Zeit war das für mich nicht mehr nachvollziehbar oder akzeptabel. Auch Themen wie Gehaltsverhandlungen habe ich insgesamt als langwierig und wenig transparent empfunden.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als verbesserungswürdig empfunden. Aus meiner Sicht wurde bei der Hardware eher gespart, was die tägliche Arbeit oft erschwert hat. Externe Tools, die aus meiner Sicht hilfreich gewesen wären, wurden meist sehr lange evaluiert und letztlich häufig abgelehnt. Die Klimatisierung im Büro war nicht ausreichend, wodurch es im Sommer teilweise sehr unangenehm war, dort zu arbeiten. Positiv ist mir aufgefallen, dass es kostenlose Markengetränke, Kaffee und Sprudelwasser gibt. Die Arbeitsplätze selbst waren aber hauptsächlich mit günstigen Finnischen-Möbelhäuser-Elementen ausgestattet, was für mich auf Dauer zu Rückenschmerzen geführt hat.
In Bezug auf die Kommunikation habe ich den Eindruck, dass das Unternehmen grundsätzlich ehrliche Kommunikation anstrebt und gute Prinzipien aufgestellt hat, die zumindest teilweise auch angewendet werden. Feedback wird zwar häufig dokumentiert, aber meiner Erfahrung nach kommt es nicht immer dort an, wo es gebraucht wird oder eine Veränderung bewirken könnte. Ich hatte häufig das Gefühl, als Mitarbeitende:r wenig Möglichkeiten zur echten Mitgestaltung zu haben, obwohl es gewünscht und gefordert wurde, da die Meinung der Stakeholder, die häufig überzeugt sind, es besser zu wissen, meistens dominiert. Meiner Meinung nach sollte man dann nicht von einer offen gelebten Feedbackkultur sprechen.
Aus meiner Sicht haben vor allem die Mitarbeiter:innen, die am längsten im Unternehmen sind, die besten Chancen auf Aufstieg – unabhängig davon, wie qualifiziert sie tatsächlich sind. Besonders im engeren Kreis rund um das Management habe ich den Eindruck gehabt, dass dort die größten Möglichkeiten bestehen. In den meisten Bereichen der Firma habe ich ein gutes Gleichgewicht zwischen den Mitarbeitenden erlebt. Im Research & Development Bereich wurde meiner Meinung nach jedoch zu wenig darauf geachtet, eine diverse Abteilung zusammenzustellen, was ich besonders schade finde, gerade weil man als Job-Plattform hier eigentlich mit gutem Beispiel vorangehen könnte.
Ich finde das Themenfeld, in dem sich das Unternehmen bewegt, grundsätzlich sehr spannend und es gibt aus meiner Sicht viele verschiedene Facetten, in die man sich theoretisch weiterentwickeln könnte. Allerdings habe ich die Aufteilung der Aufgaben als wenig optimal empfunden. Teilweise sind meiner Beobachtung nach zu wenige Mitarbeitende in bestimmten Bereichen vorhanden. Zusätzlich habe ich erlebt, dass Kolleg:innen zum Teil unnötige Hürden und Bürokratie aufgebaut haben, wodurch sich Prozesse und Erfolge aus meiner Sicht oft unnötig verzögern oder sogar abgebrochen werden mussten.
Ich gehe jeden Tag gerne zu Arbeit uns ins Büro. Ich kann Dinge offen ansprechen und darauf Vertrauen, dass Verantwortliche Personen nur das Beste im Sinn haben.
Meinen Arbeitstag kann ich mir eigentlich komplett frei einteilen, solange ich dafür sorge, dass alles läuft. Wenn ich heute mal früher Schluss machen und das nächste Woche nachhole oder andersherum, ist das noch nie ein Problem gewesen. Wann ich anfange und aufhöre wird nicht kontrolliert und ebenso wenig meine Mittagspause - für mich persönlich bedeutet, dieses Vertrauen, dass ich damit auch verantwortungsvoll umgehen will und das tun auch meine Kollegen und stärkt insgesamt das Verantwortungsgefühl.
Wer lernen will ist hier richtig! Weiterbildung ist fest in den Alltag integriert, es gibt viele Gruppen die sich selbstständig zu einzelnen Themen weiterbilden und man darf 10% seiner Arbeitszeit für Learning aufwenden.
Für mich war die Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren fair und ich bin zufrieden. Das Gehaltsframework hat es mir immer ermöglicht zu verstehen wo es hingehen kann und was ich tun muss, um mehr zu verdienen. Dass man Gehälter von allen einsehen kann, macht es zudem transparent und verständlich.
Hier geht immer mehr, aber es gibt schon gute Ansätze was die Verbrauchsprodukte wie Milch, Kaffee usw. und auch Firmen Merch angeht: Wiederverwendbare Kaffeebecher, Jutebeutel und Tupperboxen stehen da hoch im Kurs. Ansonsten kann man bei bestimmten internen Prämien (zum Beispiel bei Mitarbeiter werben Mitarbeiter etc) auch immer entscheiden ob man das Geld spenden möchte und an wen.
Ich vertraue meinen Kollegen zu 100% und habe darunter auch viele Freunde gefunden. Einfach ein Haufen toller Menschen hier.
Gibt es zugegebener Maßen nicht allzu viele, das sagt schonmal ein bisschen was :D. Woran das liegt kann ich aber nicht genau sagen. Die jenigen "älteren" die bei uns sind oder waren, werden und wurden aber nicht anders behandelt als alle anderen auch: nach dem was sie einbringen und wer sie als Mensch sind.
Ich fühle mich von meinen Vorgesetzten bisher immer sehr gut abgeholt zu jeglichen Entscheidungen und werde mit einbezogen. Mit dem OKR System nutzen wir eine Methode bei der man zu einem gewissen Teil selbst seine Ziele stecken kann (bei Bedarf mit Hilfe der Vorgesetzten). Alle Vorgesetzten, mit denen ich zu tun habe, erhalten regelmäßiges Führungscoaching und nehmen ihre Aufgabe und Verantwortung sehr ernst, auch wenn es für viele die erste Führungsrolle ist und es für sie noch was zu lernen gibt. Ich denke ein paar sehr erfahrene Führungspersonen würden der Gesamtdynamik noch gut tun.
Wlan in manchem Meeting Raum lässt zu wünschen ürbig, ansonsten top. Bin happy mit allen Arbeitsgeräten und sonstiger Infrastruktur. Wenn mal was kaputt geht, wird es sofort ersetzt.
Es wird sich sehr viel Mühe gegeben, die Strategie und die aktuellen Prioritäten und auch Richtungswechsel transparent und proaktiv zu kommunizieren. Sowohl im monatlichen Meeting mit dem ganzen Team, als auch in den kleineren Teammeetings sowie den asynchronen Kommunikationstools (Slack), bekommt man alles wichtige für die tägliche Arbeit und fürs Verständnis des Gesamtunternehmens.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen und ich habe hier noch nie das Gefühl bekommen, dass ein Unterschied zwischen Geschlechtern gemacht wird.
Mir war noch nie langweilig - im Gegenteil. Wer sich für Sachen begeistert und eigene Ideen einbringt wird bei Workwise auf jeden Fall glücklich und kann auch selbst dafür sorgen, dass Aufgaben interessant bleiben. Dass auch hier und da mal eine Mail oder eine Doku Aufgabe ansteht, die jetzt nicht grade den größten Nervenkitzel auslöst, ist glaube ich völlig normal.
Empfinde die Atmosphäre in den letzten Monaten stark unterkühlt und nur oberflächlich freundlich. Gefühlt wird nur noch kritisch hinterfragt und Rückmeldung gegeben, wenn etwas in Frage zu stellen ist. Das erzeugt bei mir ein Gefühl das Kompetenzen generell in Frage gestellt werden, verunsichert und erzeugt Leistungsdruck.
In manchen Abteilungen entspannter, in manchen weniger. Manche Kolleg:innen müssen auch im Urlaub kontaktiert werden, weil es interne Bottlenecks gibt. Fachwissen-Silos können dazu führen, das Einzelpersonen auch an freien Tagen nicht abschalten können.
Mal so, mal so.
Gibt es meines Wissens nach keine, daher kann ich das nicht beurteilen.
Ich komme mir oft gemicromanaged vor, da ich meine Ideen oft drei oder vier mal rechtfertigen oder erklären muss, bevor sie akzeptiert oder abgesegnet werden. Einfache Aufgaben, die ich mir eigenständig im Kontext einer klaren Initiative erstellt habe, verlangen immer wieder Erklärung ob ich auch das richtige machen würde, dabei steht der Kontext in der entsprechenden in der Aufgabe des Projektmanagement Tools. Habe mitbekommen, das andere Kolleg:innen in sich in Einzelgesprächen auch mehrfach erklären mussten und mir wurde im Nachhinein von der Führungskraft erläutert, dass dies die rhetorischen Fähigkeiten schulen sollte. Das wurde den Kolleg:innen aber so nicht transparent kommuniziert, sondern es wurde so getan als würde man deren Ideen nicht verstehen. Trotz guter Intention untergräbt das für mich das Vertrauen in diese Führungskräfte, da ich nun nicht mehr sicher sein kann ob eine Kommunikation auf ehrliche und aufrichtige Weise geführt wird oder ob es ein intransparenter Versuch ist mich verbessern zu wollen.
Ich finde es gibt gleichzeitig zu viele zu allgemeine Meetings und zu wenige konkrete, kann aber ein Abteilungsproblem sein. Es scheint als wird alles erstmal aus Prinzip gechallenged. Kritisches Denken & aufmerksame Arbeitsweise sind sicherlich förderlich, aber Expert:innen aus Prinzip zu hinterfragen selbst wenn man Ihnen eigentlich zustimmt fördert meines Erachtens nichts, verunsichert Menschen mit geringem Selbstvertauen extrem und zeugt auch nicht unbedingt von Wertschätzung.
Relativ hoher Frauenanteil, aber weiße Cis-Männer bestimmen das C-Level
Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Micromanagement durch Führungskräfte
Mehr auf Verbesserungsvorschläge und Feedback der Mitarbeitenden einzugehen
Nach außen gibt man sich gerne als hippes Startup, tatsächlich sind die Benefits die dorthin transportiert werden immer mehr am schwinden oder nichtmehr vorhanden. So ist das Klima im Büro nichtmehr so entspannt wie es anfangs mal war.
Das Image hat sich bei mir gewandelt. Anfangs hatte ich stark das Gefühl mit Feedback und Ideen tatsächlich mitzuwirken, wie es in einem Unternehmen mit Start-Up-Flair üblich ist. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass dies leider nicht (mehr) der Fall ist.
Einer der großen Benefits ist es Homeoffice zu nutzen und den Tagesstart und das Tagesende selbst zu bestimmen. Bei Bedarf kann man auch eine längere Pause machen oder auch einen privaten Termin um die Mittagszeit wahrnehmen
Statt Förderung der Mitarbeitenden wird gerne nach Gründen gesucht weshalb man nicht befördert werden kann.
Das Gehalt ist nicht übermäßig hoch und über ein Framework von jedem aus dem Unternehmen einsehbar was sehr schick ist.
Es gibt viele Grüppchen in denen der Zusammenhalt mal stärker und mal schwächer ist. Abteilungen sind gerne unter sich. Generell ist der Umgangston ein netter.
Unkomplizierter Umgang egal mit wem
Einer der größten Kritikpunkte ist, dass manche Vorgesetzte leider nicht hinter ihrem Team stehen und mit Feedback nicht umgehen können. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen. Einige Kolleg:innen haben wegen ihrer Führungskraft gekündigt.
Modernes Büro und moderne Ausstattung
Kommunikation ist gewünscht. Feedback wird explizit eingefordert. Darauf sinnvoll eingehen sollte man an manchen Stellen noch üben. Diverse Themen werden erst viel zu spät als triftig erachtet und angegangen.
Hier ist wirklich jeder willkommen
Die Aufgaben sind nicht sehr schwer aber im Kontakt mit Geschäftspartner:innen wird einem nicht langweilig.
Transparenz ist ein Grundwert, dem ich hier tagtäglich begegne. Das bedeutet ich bekomme Lob für gute Leistung, aber auch Kritik, damit ich mich ständig verbessern kann.
Durch Überstundenausgleich, flexible Urlaubsplanung, frei wählbare Arbeitszeiten, sehr tolerante Remotemöglichkeiten (und bei Bedarf sogar mal die Option auf unbezahlte Urlaubstage) fehlt mir nichts was meine 40 Stunden Woche noch vereinbarer mit meinem Privatleben macht.
Ich fühle mich immer gehört und respektiert und freue mich über sämtliche Events, die wir auch außerhalb der Arbeit gemeinsam erleben.
Zugegebener Maßen sind wir ein junges Team, mit den älteren Kollegen gibt es aber bisher überhaupt keine Probleme - im Gegenteil.
Entscheidungen werden für mich immer begründet, ich kann jederzeit Feedback geben und das wird auch eingefordert. Ich fühle mich an den richtigen Stellen mit in Entscheidungsprozesse einbezogen und kann auf Augenhöhe mitgestalten. Ziele stecke ich gemeinsam mit meiner Führungskraft.
Cooles Office, mit Bar & Lounge in der Stadtmitte. Moderne Geräte, die man auch privat nutzen darf.
Monatliche Meetings mit dem ganzen Team, in welchem Ziele besprochen und reflektiert sowie neue gesteckt werde, Strategie Videos, ausführliche Dokumente und Ankündigungen auf Slack spielen super zusammen und machen die Kommunikation für mich hier TOP!
Viele Weibliche Führungskräfte, faire Gehälter nach Leistung, ich habe mich als Frau noch nie unwohl oder benachteiligt gefühlt.
Wir sind mit Workwise für mich in einem der spannendsten und wichtigsten Märkte überhaupt, das macht das Themenfeld und die Aufgaben per se super interessant. Klare Zielstrukturen und quartalsweise Überarbeitung davon stellen für mich sicher, dass meine Arbeit Einfluss auf die wichtigsten Unternehmensziele hat. Wenn ich mich für bestimmte Aufgaben / Themen begeistere, dann findet sich fast immer eine Möglichkeit, dass ich daran auch mitwirken kann.
schönes Büro, freie Arbeitszeiten, nette Kollegen
siehe oben :)
weniger darüber reden, wie toll das eigene Unternehmen ist, sondern besser zahlen :)
Nicht mit Gratis Essen werben und dann eine Essenspauschale vom Gehalt abziehen, obwohl man fast nur im Home-Office arbeitet ?
eigentlich gut, aber dass man kaum miteinander redet, sondern sich wirklich ALLES nur noch auf Slack und Asana mitteilt, ist schade. Ich hatte Situationen, bei welchen einer aus der "Führungsebene" an mir vorbei gelaufen ist, ohne mich eines Blickes zu würdigen, aber 20 Minuten später kam per Slack ein Dankeschön für meine tolle Arbeit - hätte man ja auch mal persönlich sagen können :)
Mitarbeiter werden dazu animiniert, tagtäglich darüber zu posten (auf linkedin) wie toll die unternehmenskultur ist und dass sich die Arbeit ja gar nicht nach Arbeit anfühlt :D
Soweit freie Zeiteinteilung. Doch wenn man krank ist oder aus anderen Gründen nicht arbeiten kann, muss man die gesamten Stunden in der Woche danach nachholen - dementsprechend kann es sein, dass man in der Prüfungsphase auch mal 40 Stunden in der Woche arbeiten muss, wenn man in der Woche davor eine Erkältung hatte.
Urlaub gibt es für Werkstudenten nicht. Wenn man nicht arbeitet, muss man die Zeiten nachholen.
das war wirklich nicht gut, dafür dass der umsatz durch die decke geht
eigentlich ganz gut, teilweise werden je nach Abteilung Neue aber nur schief angeschaut und nicht wirklich integriert.
haben meistens wieder von selbst gekündigt :D
Die Abteilungsvorgesetzten empfand ich stets als nett. Die "Führungsebene" ist jedoch ist etwas überheblich und plant andauernd irgendwelche Dinge, die nicht realistisch sind. Wenn dann etwas schief läuft, sind die Mitarbeiter schuld - hier ist die gelebte "Feedbackkultur" einfach nur arrogant und überhaupt nicht fair.
(zu) viele Feedbackmeetings. Bei einem Werkstudentenvertrag von 20 Stunden bringt es wenig, in der Woche 3 Feedback-Meetings zu haben, in denen man immer das selbe bespricht.
alles supi
Ich hatte immer das selbe zu tun, aber war okay
Wie meine Überschrift schon verrät, wird bei Workwise die Work-Life-Balance gelebt. Angefangen von flexiblen Arbeitszeiten, bis hin zu tollen Team Events und die Erlaubnis meinen Hund mit zur Arbeit zu bringen.
Es wird Wert darauf gelegt, dass jeder Mitarbeiter gefördert wird und sein größtes Potential ausschöpfen kann.
Das Gehalt wird regelmäßig dem Markt angepasst.
Durch regelmäßige Team Events wachsen wir alle zusammen und können als Gemeinschaft performen.
Unsere Vorgesetzten, ob unsere Teamleads, als auch die Geschäftsführer sind immer offen und dankbar für Kritik. Man darf alles ansprechen und das Wohlempfinden jedes Einzelnen ist wichtig und wird gefördert. Wir bei Workwise ziehen alle an einem Strang und diese Vibes empfinde ich als sehr angenehm.
Wir leben hier von Feedback und schätzen die direkte und respektvolle Ansprache von Verbesserungsvorschlägen. Manchmal dauert es an der ein oder anderen Stelle etwas länger als gewohnt, bis man mit der richtigen Person kommunizieren kann. Aber hier ganz klar: meckern auf sehr hohem Niveau! :-)
Jeder ist hier willkommen und wird angenommen wie er ist! :-) ich habe bislang kein böses Blut oder Lästereien erfahren oder mitbekommen, das schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Die Kolleg:innen und die Atmosphäre
Belastung und fehlende mittel-/langfristige Planung im Personalbereich
Sich mit den Vergütungen für studentische Kräfte auseinander setzen, da diese nicht mehr der aktuellen Zeit angemessen sind. Studentische Kräfte werden in der Belastung gerne wie Vollzeitangestellte gleichberechtigt behandelt, haben aber nur einen Bruchteil der Möglichkeiten für Fortbildungen. Eine grundsätzliche Überarbeitung der Rahmenbedingungen für stud. Kräfte wäre wünschenswert.
Unglaubliche Arbeitsatmosphäre, lockere, moderne Arbeitweise. Alles in allem top.
Work-Life-Balance ist schwierig. Als Teil der Start-up Kultur wird es gern gesehen und unterstützt wenn man auch nach der Arbeit noch im Büro anwesend ist. Dadurch verschwimmen häufig Grenzen zwischen Privat und Beruf.
Man wird gerne weitergebildet wenn es als nützlich erscheint. Als Werkstudent:in gab es hier bisher nur begrenzte Chancen. Es wird Zeit für Selbstverbesserung angeboten, diese kann aber reell nur selten bis nicht wahrgenommen werden.
Als Werkstudent:in bisher mit 11€/h bei Einstieg im Durchschnitt der Branche, mit den durchgeführten Erhöhungen im ÖD auf durchschnittlich tarifliche 10,50€/h jedoch nicht mehr kompetitiv. Im Gegensatz zu festangestellten Mitarbeiter:innen existiert bei Werkstudent:innen auch kein Rahmengehaltsmodell mit klar definierten Aufsteigsmöglichkeiten. So kann es gut sein, dass ein:e Werkstudent:in bereits nach 6 Monaten eine Gehaltserhöhung auf 12€/h bekommt, andere Werkstudent:innen aber selbst nach 1,5 Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen.
Hier besteht gerade für den großen Teil der studentischen Arbeitskräfte Nachbesserungsbedarf.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind vorhanden und werden geführt, haben allerdings keinen besonders markanten Stellenwert in der Ausrichtung. Das Bewusstsein der Mitarbeiter:innen prägt die Handlungen der Firma.
Unglaubliches außerordentlicher Kolleg:innenzusammenhalt. Man findet gut ins Team und wird schnell aufgenommen. Kolleg:innen aus allerhand Bereichen helfen bei Fragestellungen und Problemen.
Es herrscht gefühlt eine leichte Aversion dagegen ältere Kolleg:innen einzustellen, da das Team im Schnitt sehr jung ist. Lang bestehende Arbeitnehmer:innen werden geschätzt und als Vorbilder, sowohl von Arbeitgeberseite als auch von Arbeitnehmer:innen-Seite angesehen.
Das Verhalten ist vorbildlich. Häufig gibt es keine Unterscheidung zu den "normalen" Kolleg:innen. Wichtige Entscheidungen werden ordentlich und fundiert erklärt. Man hört gerne zu und versucht Verbesserungsvorschläge umzusetzen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, es wird viel investiert, manchmal jedoch nicht unbedingt an der richtigen Stelle.
Vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikation, leider bekommt man als Werkstudent:in durch nur teilweise Anwesenheit nicht immer alles mit oder wird mit einbezogen.
Es wird nicht zwischen Geschlechtern oder Personen mit/ohne Beeinträchtigungen unterschieden.
Durch ein starkes Wachstum und damit immer neuen Herausforderungen für die Firma kommen immer wieder neue Aufgaben hervor. Oft wird die Möglichkeit gegeben sich in neue Richtungen zu entwickeln.
So verdient kununu Geld.