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Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 83%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Super Arbeitgeber wenn man Start Ups und wechselnde Strukturen mag

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation auf Augenhöhe, ein Miteinander nicht Gegeneinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu schnell wechselnde Strukturen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gutes Unternehmen mit Verbesserungspotenzial

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten.
Gute Work-Life-Balance, spontane Urlaubsplanung möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten dauern lange, besonders für neue Mitarbeitende.
• Sozialleistungen könnten attraktiver sein (z. B. Weihnachtsprämien, Boni, zusätzliche Urlaubstage).
• Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen im Sales-Bereich eher niedrig.
• Kommunikation teilweise nicht offen und transparent genug.
• Büroplatz teilweise eng, Headsets kabelgebunden, was Bewegung einschränkt.
• Feste Gruppierungen im Team

Verbesserungsvorschläge

• Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten klarer und schneller gestalten, insbesondere für neue Mitarbeitende.
• Sozialleistungen attraktiver gestalten, z. B. Weihnachtsprämien, Boni oder zusätzliche Urlaubstage.
• Kleine Verbesserungen am Arbeitsplatz, z. B. kabellose Headsets, mehr Platz im Büro und ergonomische Anpassungen.
• Kommunikation noch offener und transparenter gestalten, damit Entscheidungen für alle nachvollziehbar sind

Work-Life-Balance

Sehr gute Work-Life-Balance dank flexibler Homeoffice-Möglichkeiten und individueller Terminplanung. Private Verpflichtungen lassen sich gut mit der Arbeit vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Karrierefortschritte sind möglich, erfolgen aber meist nur in kleinen Schritten und nach längerer Zeit. Besonders neue Mitarbeitende haben im Vergleich zu langjährigen Kolleg:innen deutlich geringere Chancen auf Aufstieg. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen, könnten jedoch klarer und transparenter gestaltet werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist insgesamt gut. Teamwork wird unterstützt, obwohl feste Gruppenbildung zu beobachten ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team besteht überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden; Erfahrungen mit älteren Kolleg:innen sind daher begrenzt.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist modern und gut. Getränke und Snacks stehen zur Verfügung. Kleine Verbesserungen wie kabellose Headsets oder mehr Platz in den Bürobereichen wären wünschenswert.

Kommunikation

Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist größtenteils transparent, könnte in manchen Bereichen noch klarer und offener erfolgen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ok, könnte im Vergleich zu anderen Unternehmen im Sales-Bereich höher sein.Grundlegende Bonis sind vorhanden, zusätzliche Urlaubstage (Weihnachten/ Silvester) oder Weihnachtsprämien könnten das Paket attraktiver machen

Gleichberechtigung

Langjährige Mitarbeitende erhalten gefühlt deutlich mehr Chancen und Vorteile im Vergleich zu neueren Mitarbeitenden, z. B. bei Aufstiegsmöglichkeiten


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Franziska Kienzler, Head of People
Franziska KienzlerHead of People

Liebes Teammitglied,

danke dir für die Rückmeldung!

Natürlich freut mich besonders, dass du den Zusammenhalt im Team schätzt und die transparente Kommunikation. Wenn es trotzdem Entscheidungen oder Prozesse geben sollte, die du noch nicht als klar genug empfindest, gib mir gern über Slack oder die eNPS Bescheid, dann schaue ich, dass wir da noch mehr Licht ins Dunkel bringen. Demnächst wird es außerdem auch wieder eine Ask-me-anything-Session mit unserem C-Level geben, bei der du mit deinen Fragen gerne für ein reges Gespräch sorgen kannst.

Besonders wichtig ist mir dabei auch das Entwicklungsthema, erfahrungsgemäß ein Gebiet, bei dem gutes Erwartungsmanagement zwischen allen Beteiligten eine große Rolle spielt, und dabei also zu besprechen, welche Verantwortungen und Ergebnisse für wen wie passen und auch im Rahmen der Unternehmensentwicklung möglich sind (v. a. wenn es um eine Entwicklung in eine Führungsrolle oder Position in einem anderen Team gehen sollte). Hier haben viele langjährigere Teammitglieder davon profitiert, zum einen schon sehr viel internes Wissen erworben zu haben über die Dauer ihrer Betriebszugehörigkeit hinweg, das es ihnen leichter macht, sich schnell in neuen Rollen einzufinden oder in der bestehenden Position exzellente Ergebnisse zu erzielen. Zum anderen haben viele von ihnen natürlich eine oder mehrere rasante Wachstumsphasen miterlebt und waren dabei mit ihren Fähigkeiten und Kenntnissen dann zur richtigen Zeit am richtigen Ort und haben viel Energie und Herzblut investiert, indem sie in kurzer Zeit große (Kunden-/Team-/Projekt-)Verantwortung übernommen haben, mit allem Aufregendem und Aufreibendem, das so etwas mit sich bringt.

Unternehmensentwicklung hin oder her: Jedes Teammitglied sollte mit seinem Team Lead abstimmen können, welche Ergebnisse, Arbeits- und Verhaltensweisen relevant sind, um befördert zu werden und in allen Teams gibt es Möglichkeiten, sich in Workshops/Shadowings/Meetings mit anderen Teammitgliedern oder durch Bücher, Hörbücher, Magazine oder Onlinekurse weiterzubilden. Wenn dir da eine konkrete Gelegenheit fehlt, komm gern auf mich zu, denn nichts freut mich in meinem Job mehr als zu sehen, wie sich Teammitglieder weiterentwickeln und Spaß an ihrer Tätigkeit haben.

Bei allem Gas geben brauchen wir natürlich auch Pausen. Mit den 30 Urlaubstagen pro Kalenderjahr sind wir mit dem Angebot unserer Mitbewerber mindestens gleichauf (mehrere von ihnen starten stattdessen mit 28 Tagen pro Jahr), aber klar: Mehr Freizeit ist immer schön, das verstehe ich natürlich auch und kann da grundsätzlich mitgehen :).

Last but not least: Die Umstellung der Tische im Sales-Bereich für mehr Platz zwischen den Gängen steht noch aus – melde dich unbedingt bei mir, um Vorschläge dazu zu besprechen und am besten auch direkt mitanzupacken.


Danke und einen guten Start in die Woche!

Franzi

Kein stabiles Umfeld bei workwise

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorheben möchte ich die vielen tollen Leute, die ich im Unternehmen kennengelernt habe. Das Umfeld hat aus meiner Sicht viel Potenzial und die Arbeitsatmosphäre kann, abgesehen von einzelnen Punkten, sehr inspirierend sein. Auch das Büro und die zentrale Lage haben mir gut gefallen – wobei ich mir bei Klimatisierung und Ausstattung noch Verbesserungen wünschen würde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich mehrfach Feedback zu verschiedenen Themen, auch über die bereitgestellten tools, gegeben und diese auch mit der Personalabteilung besprochen. Aus meiner Sicht wurden jedoch nur sehr wenige Kompromisse gefunden oder ausreichend erklärt, warum bestimmte Entscheidungen so getroffen wurden. Obwohl man sich offen und dankbar für das Feedback zeigte, hatte ich den Eindruck, dass es oft nicht weiterverfolgt wurde. Das passt meiner Meinung nach nicht zu den Werten die man vertreten möchte.

Die Reaktionen des Unternehmens auf Kununu-Bewertungen empfinde ich als wenig konstruktiv oder notwendig und gegen Ende gab es bei mir bereits ein abschließendes Feedbackgespräch.

Verbesserungsvorschläge

- Eine wirklich ehrliche und offene Kommunikation etablieren und leben.
- Offenheit für neue Ideen und alternative Lösungsansätze zeigen.
- Mut zu Experimenten und Innovationen, insbesondere im Kontext eines Start-ups.
- Die Auswahl und Qualifikation von Führungskräften kritisch hinterfragen.
- Feedback von Mitarbeitenden ernst nehmen und transparent kommunizieren, wie damit umgegangen wird.
- Ein stabiles und sicheres Geschäftsmodell entwickeln, das langfristige Perspektiven bietet.
- Sorgfältige Auswahl von Führungskräften, um negative Auswirkungen auf Teams zu vermeiden.

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner Sicht war die Arbeitsatmosphäre meist stressig und von Unsicherheiten geprägt. Ich habe nur selten Lob von Vorgesetzten erlebt. Fairness habe ich vor allem bei langjährigen Mitarbeitenden wahrgenommen, die dadurch auch mehr Benefits und bessere Aufstiegschancen hatten. Es gab viele Gerüchte, die von Führungskräften aus meiner Sicht oft nicht ausreichend ernst genommen wurden. Einige Personen in Führungspositionen wirkten auf mich eher unerfahren und hatten, soweit ich weiß, außerhalb von Workwise kaum Einblicke in andere Unternehmen gewonnen. Mein Eindruck war, dass sich das Führungswissen vor allem auf Podcasts und Best Practices aus Büchern stützt, die unter stabilen Bedingungen vielleicht funktionieren, aber im Alltag aus meiner Sicht nicht anwendbar waren. Für mich hat das zu einer teilweise schlechten und sogar toxischen Atmosphäre geführt. In der Abteilung habe ich eher Grüppchenbildung und wenig Akzeptanz für unterschiedliche Kolleg:innen erlebt.

Work-Life-Balance

Für mich war die Work-Life-Balance im Unternehmen eher schwierig. Ich habe einen gewissen Gruppenzwang und eine Kultur der Aufopferung erlebt. Überstunden wurden mir nicht angeordnet, aber wenn etwas zeitnah erledigt werden musste, hatte ich das Gefühl, dass die meisten dazu bereit waren, deutlich länger zu bleiben. Besonders aufgefallen ist mir, dass auch die Teamleitung häufig länger geblieben ist, was es für mich oft schwer gemacht hat, selbst pünktlich zu gehen oder Termine wahrzunehmen. Vor allem in meinem Bereich habe ich wahrgenommen, dass viele Kolleg:innen sehr viele Überstunden angesammelt haben. Es wurde zwar ein paar Mal darauf hingewiesen, dass man das vermeiden sollte, aber aus meiner Sicht wurde das Thema nicht wirklich konsequent ernst genommen und die Überstunden sind trotzdem eher mehr geworden. Insgesamt empfand ich das als eine teilweise toxische Verhaltensweise, die meiner Meinung nach nicht ausreichend adressiert wurde.

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich Karriere und Weiterbildung habe ich gemischte Erfahrungen gemacht. Externe Workshops oder Fortbildungen habe ich persönlich kaum erlebt oder sie wurden nur in Ausnahmefällen genehmigt. Die Aufstiegschancen im Unternehmen empfinde ich grundsätzlich als gut, auch wenn der Weg dahin mit einigen Hürden verbunden sein kann.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltssystem im Unternehmen ist transparent gestaltet, was ich grundsätzlich positiv finde. Allerdings bleibt für mich unklar, wie genau die festgelegten Gehälter zustande kommen. Es wird oft von Durchschnittswerten gesprochen, ohne konkrete Erläuterungen oder Quellen. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Gehaltserhöhungen häufig mit schwer erreichbaren Zielen verknüpft sind, die im Arbeitsalltag kaum umsetzbar sind. Selbst bei guter Leistung kann es vorkommen, dass eine Erhöhung abgelehnt wird, wenn nicht alle Kriterien erfüllt sind. Das Aufstiegsmodell erscheint mir komplex und mit vielen Hürden versehen, die in der Praxis schwer zu überwinden sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich sowohl positive als auch kritische Aspekte. Es gibt zwar eine Mülltrennung und das Unternehmen hat auch auf eine Zertifizierung, aber im Alltag habe ich erlebt, dass beispielsweise oft noch essbare Lebensmittel aus den Kühlschränken weggeworfen werden, anstatt sie zu spenden. Außerdem stammen nicht alle angebotenen Getränke oder Süßigkeiten aus fairen oder nachhaltigen Quellen. Aus meiner Sicht sind hier viele Markenprodukte dabei, die weder besonders umweltfreundlich noch sozial verantwortungsvoll sind.

Kollegenzusammenhalt

Meiner Meinung nach hängt der Kolleg:innenzusammenhalt stark davon ab, mit wem man zu tun hat. Ich habe erlebt, dass es verschiedene Grüppchen gibt, die mal mehr, mal weniger zueinander halten. Besonders unter den langjährigen Mitarbeitenden gab es feste Grüppchen, die gemeinsam reden, essen und auch viel privat unternehmen. Als neue:r Mitarbeitende:r ist es mir schwergefallen, in diese eher verschlossenen Gruppen hineinzukommen, was für mich das Gemeinschaftsgefühl deutlich eingeschränkt hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Erfahrung nach werden ältere Arbeitnehmer:innen im Unternehmen eingestellt. Gleichzeitig habe ich den Eindruck gewonnen, dass langjährige Mitarbeitende – also diejenigen, die schon seit der Gründung oder den ersten Jahren dabei sind – klar bevorzugt werden. Sie genießen aus meiner Sicht die besten Aufstiegschancen.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung nach war mein:e Abteilungsleiter:in oft überfordert und hat sich nur selten um die Anliegen der Mitarbeitenden gekümmert. Wenn es um wichtige Themen ging, musste ich häufig über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder nachhaken (über Monate), bis überhaupt etwas passiert ist. Viele Anliegen wurden einfach liegen gelassen. Auf Feedback wurde aus meiner Sicht meist nur sporadisch oder wenig hilfreich reagiert, sodass ich oft den Eindruck hatte, dass Rückmeldungen in der Praxis kaum umgesetzt werden. Wer hier nicht aktiv dranbleibt, wird meiner Erfahrung nach schnell vergessen. Ich hatte zudem das Gefühl, dass die verantwortliche Führungskraft aus meiner Sicht nicht ausreichend qualifiziert war, um ein Team zu führen. Viele Dinge wurden häufig vergessen oder nicht beachtet, was dann meist damit entschuldigt wurde, dass zu viel zu tun sei. Nach einer gewissen Zeit war das für mich nicht mehr nachvollziehbar oder akzeptabel. Auch Themen wie Gehaltsverhandlungen habe ich insgesamt als langwierig und wenig transparent empfunden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als verbesserungswürdig empfunden. Aus meiner Sicht wurde bei der Hardware eher gespart, was die tägliche Arbeit oft erschwert hat. Externe Tools, die aus meiner Sicht hilfreich gewesen wären, wurden meist sehr lange evaluiert und letztlich häufig abgelehnt. Die Klimatisierung im Büro war nicht ausreichend, wodurch es im Sommer teilweise sehr unangenehm war, dort zu arbeiten. Positiv ist mir aufgefallen, dass es kostenlose Markengetränke, Kaffee und Sprudelwasser gibt. Die Arbeitsplätze selbst waren aber hauptsächlich mit günstigen Finnischen-Möbelhäuser-Elementen ausgestattet, was für mich auf Dauer zu Rückenschmerzen geführt hat.

Kommunikation

In Bezug auf die Kommunikation habe ich den Eindruck, dass das Unternehmen grundsätzlich ehrliche Kommunikation anstrebt und gute Prinzipien aufgestellt hat, die zumindest teilweise auch angewendet werden. Feedback wird zwar häufig dokumentiert, aber meiner Erfahrung nach kommt es nicht immer dort an, wo es gebraucht wird oder eine Veränderung bewirken könnte. Ich hatte häufig das Gefühl, als Mitarbeitende:r wenig Möglichkeiten zur echten Mitgestaltung zu haben, obwohl es gewünscht und gefordert wurde, da die Meinung der Stakeholder, die häufig überzeugt sind, es besser zu wissen, meistens dominiert. Meiner Meinung nach sollte man dann nicht von einer offen gelebten Feedbackkultur sprechen.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht haben vor allem die Mitarbeiter:innen, die am längsten im Unternehmen sind, die besten Chancen auf Aufstieg – unabhängig davon, wie qualifiziert sie tatsächlich sind. Besonders im engeren Kreis rund um das Management habe ich den Eindruck gehabt, dass dort die größten Möglichkeiten bestehen. In den meisten Bereichen der Firma habe ich ein gutes Gleichgewicht zwischen den Mitarbeitenden erlebt. Im Research & Development Bereich wurde meiner Meinung nach jedoch zu wenig darauf geachtet, eine diverse Abteilung zusammenzustellen, was ich besonders schade finde, gerade weil man als Job-Plattform hier eigentlich mit gutem Beispiel vorangehen könnte.

Interessante Aufgaben

Ich finde das Themenfeld, in dem sich das Unternehmen bewegt, grundsätzlich sehr spannend und es gibt aus meiner Sicht viele verschiedene Facetten, in die man sich theoretisch weiterentwickeln könnte. Allerdings habe ich die Aufteilung der Aufgaben als wenig optimal empfunden. Teilweise sind meiner Beobachtung nach zu wenige Mitarbeitende in bestimmten Bereichen vorhanden. Zusätzlich habe ich erlebt, dass Kolleg:innen zum Teil unnötige Hürden und Bürokratie aufgebaut haben, wodurch sich Prozesse und Erfolge aus meiner Sicht oft unnötig verzögern oder sogar abgebrochen werden mussten.


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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian RöpkeTeamlead Frontend Engineering

Hey! Zuerst vielen Dank für deine Bewertung. Weil du auch die aus deiner Sicht wenig konstruktiven Kununu-Antworten angesprochen hast, dachte ich mir, dass ich dir als Führungskraft aus der Entwicklung mal persönlich antworte. Feedback ist für uns super wichtig um den Bereich voranzubringen.

Danke ebenfalls für dein Lob für die allgemeine Atmosphäre, das tolle Team und die angestrebten Werte.

Ich möchte die angesprochenen Punkte nochmal etwas detaillierter einordnen und für einige gibt es bereits klare Strukturen.

Qualifizierung von Führungskräften: Bevor bei uns ein Teammitglied Personalverantwortung übernimmt, muss es sich in einer mindestens 3-monatigen Probephase beweisen. Er oder sie durchläuft ein Trainingsprogramm und bekommt interne wie externe Ressourcen zur Verfügung gestellt (bspw Coaching, Bücher, Austausch mit anderen Führungskräften). Wir werden genau wie alle anderen Teammitglieder an unternehmsweit festgelegten Kriterien gemessen, bekommen 360° Feedbacks und unsere Beförderungen werden durch Führungskräfte aus anderen Bereichen gechallenged. Wir tauschen uns zB bei Meetups, Konferenzen oder über Portfoliounternehmen unserer Investoren mit anderen Führungskräften aus.

Gehälter: Das Gehalt setzt sich in unserem Bereich aus einem Basisgehalt * Faktor für Betriebszugehörigkeit zusammen. Das Basisgehalt wird anhand einer Einordnung in eine Karrierematrix mit verschiedenen Kriterien festgelegt. Wir arbeiten kontinuierlich an dieser Matrix, um die Kriterien möglichst verständlich und vergleichbar zu machen, aber vor allem nehmen wir uns in den regelmäßigen 1:1s und nochmal dediziert mehrere Stunden im Jahr pro Teammitglied Zeit, um die nächsten Entwicklungsschritte zu besprechen. Befördert wird, wenn die Kriterien der Station erfüllt sind, auf die befördert werden soll, um das Peter-Prinzip zu vermeiden. Wenn wir die Basisgehälter anpassen oder ein weiteres Jahr Betriebszugehörigkeit erreicht wird, gibt's die Erhöhung ganz ohne Verhandlung. Quellen für die Basisgehälter können bei Interesse eingesehen werden und sind beispielsweise Gehaltsreports, Gehaltsstrukturen in ähnlichen Unternehmen oder Gehaltsdatenbanken wie Compensation Partner, bei denen man unter anderem nach Postleitzahl und Unternehmensgröße filtern kann.

Langjährige Teammitglieder: Abgesehen vom angesprochenen Gehaltsplus werden langjährige Teammitglieder nicht besonders behandelt und auch bei den Führungskräften in der Abteilung haben wir uns für einen guten Mix aus wertvollem internem Kontext und frischem externem Input entschieden und beispielsweise die Leads für Backend und Data extern eingestellt.

Work-Life-Balance: Überstunden werden wie du sagst sehr selten angeordnet (bei meinen Teammitgliedern war das bswp noch nie notwendig) und werden vollständig und zeitnah abgefeiert oder ausbezahlt. Wir haben keine festgelegten Kernarbeitszeiten, sodass private Termine auch tagsüber flexibel wahrgenommen werden können. Einige nutzen diese Flexibilität eben so, dass sie von 11-20 Uhr arbeiten, aber niemand schaut darauf, wann jemand reinkommt oder geht. In meinem Team stehen die Arbeitszeitkonten aktuell zwischen -10h und +15h.

Ausstattung im Büro: Wir haben höhenverstellbare Schreibtische, es stehen Meetingräume mit Stühlen zum Sitzen oder Hockern zum Stehen zur Auswahl, auch auf Gymnastikbällen, Couch oder Hängematte zu arbeiten stört niemanden und es wird eine Vorsorgeuntersuchung für Bildschirmtätigkeiten angeboten. Die Räumlichkeiten die wir mieten sind grundsätzlich klimatisiert und im Sommer haben wir zusätzliche mobile Klimageräte. Bei der Hardware sprichst du vermutlich den Wunsch nach einer Apple Alternative zu den ThinkPads an - ein Wunsch dem wir auch gerne nachgehen werden, sobald es die Prioritäten erlauben, unsere lokale Entwicklungsumgebung kompatibel zu machen.

Diversität: Die Entwicklungsabteilung ist voll von verschiedenen Nationalitäten, Kulturen, Religionen und Sexualitäten. Wir arbeiten daran, näher an ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis zu kommen und die Altersstruktur zu diversifizieren und schauen uns die entsprechenden eingehenden Bewerbungen besonders interessiert an.

Zeitnahe Umsetzung von Feedback: Hier sprichst du etwas an, was ich natürlich auch am liebsten einfach lösen würde, aber leider konnten/können wir in der Teamgröße nicht alles sofort umsetzen. In der Wachstumsphase zu deiner Zeit war es wohl am kritischsten und hat sich seitdem schon stark verbessert. Trotzdem ist es unser Ziel, dass jede:r versteht, was denn die Prioritäten sind, woran gearbeitet wird und wann mit welcher Verbesserung zu rechnen ist. Denn genau wie in der Produktentwicklung haben wir Führungskräfte einen vollen Backlog mit Verbesserungen für die Organisation und müssen den bestmöglich und transparent priorisieren und abarbeiten.

Abgesehen davon nehme ich die Tatsache sehr ernst, dass du viele Punkte in deiner Zeit bei uns anders wahrgenommen hast. Ich habe dein Feedback mit in unseren Austausch genommen und wir gehen durch, ob und wo wir noch zusätzliche Maßnahmen treffen können.

Danke nochmals und alles Gute auf deinem weiteren Weg!

Wirkt von außen mackellos, intern aber ein paar Probleme, die den Mitarbeiter*innen schaden.

3,5
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2023 bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Coole Team Mitglieder
- Junges und dynamisches Team
- Cooles Office mit Getränke, Kaffee und alles was man braucht
- Tätigkeit an sich interessant, man geht teilweise auch auf Messen und hat mit verschiedenen Kunden kontakt.
- Verbesserungsvorschläge werden angenommen und teilweise auch umgesetz, man hat auf jeden Fall, vor allem wenn man gut ins Team eingpsielt ist, ein Mitsage Recht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Leistungsdruck
- Sehr viele Neueinstellungen aber auch Entlassungen zu meiner Zeit
- Die Strukturen, die Operations, Mitarbeiterabteilungen ect. sind alle ständig am Wechsel, man hat manchmal das Gefühl, dass das Unternehmen nicht genau weiß, wo es hin soll. Das Prozess schadet dann oft den Mitarbeiter*innen weil dann Abteilungen geschlossen werden müssen oder alles zum dritten mal in ein Jahr umgestellt werden muss.

Verbesserungsvorschläge

- Anstatt einen sehr hohen Fluxus an Anstellungen zu haben und dann Aufgrund schlechter Führungskräfte oder auch weil man dann bemerkt, dass das Budget doch nicht reicht, die Leute wieder rauszuschmeißen, sollte mehr Wert darauf gelegt werden auch langfristig Leute zu suchen.
- Leistung ist wichtig, doch wenn man schlechte Führungskräfte einstellt und dies auch als Unternehmen bemerkt, finde ich es nicht fair es dann auf den Mitarbeiter*innen zu schieben.
- Es passiert jedem Unternehmen, dass ein Bereich/Mitarbeiter Aufgrund von diverse Faktoren gekündigt werden muss, allerdings würde ich mir hier wünschen, dass der Grund in Zukunft transparenter vermittelt wird und mehr Zeit darin investiert wird, die Mitarbeiter auf dem richtigen Niveau zu bringen.

Image

Kein schlechtes Image aber auch kein hervorragendes

Work-Life-Balance

Möglichkeit flexibel seine Arbeitszeit einzuteilen, auch mal länger oder kürzer Pause zu machen, man kann auch selber entscheiden, ob vom Home Office, Co-working Space oder im Büro arbeiten möchte.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt gute Möglichkeiten als Team Lead zu steigen, man hat für sich selber Zeit sich weiterzubilden, wir hatten damals auch regelmäßige Workshops, wo wir immer neues dazulernen konnten.

Gehalt/Benefits

Fand ich damals kein gutes Gehalt, mittlerweile gibt es glaube ich Provision, damals nur ein Fixum der sehr unter den Branchdurschnitt war, kann sich aber auch mittlerweile geändert haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Machen vieles für die Umwelt

Kollegenzusammenhalt

Super tolle Kollegen!

Vorgesetztenverhalten

Teils Teils, es gibt sehr gute Team Leads, aber auch sehr schlechte, die es nicht schaffen ihren Team voranzubringen, kaum erreichbar sind, Mikromanagment machen und sehr unempathisch reagieren, wenn mal die Verkaufsziele nicht erreicht wurden. Es wird zwar von außen immer gesagt, dass der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht und der Firma sehr wichtig ist. Allerdings hatte ich immer das Gefühl, dass es kaum von den Vorgesätzten geschätzt wird, wenn man gute Arbeit leistet und sich bemüht. Wenn allerdings für 1/2 Monaten die Zahlen nicht stimmen, wird man sehr schnell rausgeeckelt. Ich verstehe natürlich, dass es wichtig ist, als Mitarbeiter dem Unternehmen auch Umsatz zu bringen, ich finde allerdings, man fühlt sich dann nicht wirklich als Mitarbeiter wertgeschätzt, wenn man konstant unter Druck gesetzt wird, um die Zahlen zu erreichen.

Arbeitsbedingungen

War früher eine sehr schöne Atmosphäre, mittlerweile kann man aber wirklich den Leistungsdruck fühlen. Ich hatte dass Gefühl, dass wenn Mitarbeiter*innen schlecht eingearbeitet wurden, denen die Schuld gegeben wurde. Trotz gewollter Sart Up Flair und Bemühung des Unternehmens das Image beizuhalten, fühlt man sich hier mittlerweile schnell nur wie "eine Zahl" und hat immer im Hinterkopf, dass die Performance auch immer stimmen muss, weil man dann auch schnell, auch ohne Vorwahrnung raus ist.

Kommunikation

Die Kollegen sind großtenteils super freundlich und hilfsbereit, coole Atmosphäre und guter Zusammenhalt, der durch den regelmäßigen Teamevents verstärkt wird.
Die Kommunikation mit den Teamleads fühlt sich aber teilweise total untransparent an. Einem wird etwas gesagt und im Nachinein erfährt man, dass der Geschäftsführung etwas anderem erzählt wurde.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Franziska Kienzler, Head of People
Franziska KienzlerHead of People

Liebes ehemaliges Teammitglied,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für Feedback genommen hast. Es freut mich total zu hören, dass du dich im Team und mit der Tätigkeit an sich sehr wohl gefühlt hast.

Der Fokus auf quantitative Ergebnisse im operativen Bereich (hier Sales) ist meines Wissens nicht unüblich bei Unternehmen und letzten Endes unerlässlich für Unternehmenserfolg. Natürlich kommt es aber auch darauf an, wie dieser umgesetzt wird. Hier tut es mir Leid zu hören, dass du dich in deiner Arbeit nicht genügend wertgeschätzt und und von dem Thema Zielerreichung stark unter Druck gesetzt gefühlt hast.

Zum Gehaltsthema: Mittlerweile bieten wir im Sales, wie du richtig vermutet hast, tatsächlich Provision an, die naturgemäß ebenfalls wieder an Ziellerreichung geknüpft ist, was auf der finanziellen Ebene noch mehr Anerkennung von Leistung bietet.

Was deine Team-Lead-Erfahrung angeht, wünsche ich mir sehr, dass du dazu konkretes Feedback an die Person selbst oder per eNPS gegeben hast, mit dem wir weiterarbeiten können. Ansonsten würde ich mich sehr freuen, wenn du dazu unter franziska.kienzler@workwise.io nochmal Kontakt zu mir aufnehmen könntest.

Danke dir und alles Gute auf deinem jetzigen Weg

Franziska

Es bedarf an Anpassungen, weil es schonmal schöner war

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Micromanagement durch Führungskräfte

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Verbesserungsvorschläge und Feedback der Mitarbeitenden einzugehen

Arbeitsatmosphäre

Nach außen gibt man sich gerne als hippes Startup, tatsächlich sind die Benefits die dorthin transportiert werden immer mehr am schwinden oder nichtmehr vorhanden. So ist das Klima im Büro nichtmehr so entspannt wie es anfangs mal war.

Image

Das Image hat sich bei mir gewandelt. Anfangs hatte ich stark das Gefühl mit Feedback und Ideen tatsächlich mitzuwirken, wie es in einem Unternehmen mit Start-Up-Flair üblich ist. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass dies leider nicht (mehr) der Fall ist.

Work-Life-Balance

Einer der großen Benefits ist es Homeoffice zu nutzen und den Tagesstart und das Tagesende selbst zu bestimmen. Bei Bedarf kann man auch eine längere Pause machen oder auch einen privaten Termin um die Mittagszeit wahrnehmen

Karriere/Weiterbildung

Statt Förderung der Mitarbeitenden wird gerne nach Gründen gesucht weshalb man nicht befördert werden kann.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist nicht übermäßig hoch und über ein Framework von jedem aus dem Unternehmen einsehbar was sehr schick ist.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele Grüppchen in denen der Zusammenhalt mal stärker und mal schwächer ist. Abteilungen sind gerne unter sich. Generell ist der Umgangston ein netter.

Umgang mit älteren Kollegen

Unkomplizierter Umgang egal mit wem

Vorgesetztenverhalten

Einer der größten Kritikpunkte ist, dass manche Vorgesetzte leider nicht hinter ihrem Team stehen und mit Feedback nicht umgehen können. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen. Einige Kolleg:innen haben wegen ihrer Führungskraft gekündigt.

Arbeitsbedingungen

Modernes Büro und moderne Ausstattung

Kommunikation

Kommunikation ist gewünscht. Feedback wird explizit eingefordert. Darauf sinnvoll eingehen sollte man an manchen Stellen noch üben. Diverse Themen werden erst viel zu spät als triftig erachtet und angegangen.

Gleichberechtigung

Hier ist wirklich jeder willkommen

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind nicht sehr schwer aber im Kontakt mit Geschäftspartner:innen wird einem nicht langweilig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebes Teammitglied,

ich danke dir, dass du auch positive Punkte hervorgehoben hast, wenn auch der Bewertungstitel, für den du dich entschieden hast, sehr offensiv klingt.

Du hast unter anderem die Feedbackkultur von Workwise angesprochen. Die liegt mir besonders am Herzen, weshalb ich als People-Teammitglied monatlich für die eNPS-Umfrage, Einzelgespräche, Auswertung anonymer Feedbacks, Auswertung von Exit Interviews, Auswertung von Feedbacks dieser Art auf kununu usw. viel Zeit – und das aus meiner Sicht berechtigt – darauf verwende. Das “darauf sinnvoll eingehen” bemängelst du und würdest mir deshalb sehr helfen, wenn du mit mir (auch anonym möglich) konkrete Vorstellungen teilst, wie das aus deiner Sicht stattfinden sollte.

Ein Weg, den wir zu “darauf sinnvoll eingehen” zählen, ist, dass ich jedes Quartal das Feedback anonymisiert aufbereite und damit in einer HR Business Partner Rolle zu den Führungskräften gehe. Gibt es dann spezifische und handfeste Feedbacks, dann bin ich dazu sowohl mit dem Feedbackgebenden als auch mit den Führungskräften im lösungsorientierten Dialog. Solange das Feedback zu pauschal (“Micromanagement durch Führungskräfte”) ist, fällt es schwer, konstruktiv darauf einzugehen.

Ein Feedback soll zur Reflexion anstoßen. Genau das habe ich mit Blick auf die “schwindenden” oder “nicht mehr vorhandenen“ Benefits gemacht. Wenn du damit meinst, dass wir Workation in Nicht-EU-Ländern derzeit aufgrund gemachter Erfahrungen nicht mehr anbieten und dieses Jahr aufgrund zu wenigen Fußballbegeisterten den Kunstrasenplatz eine Saison nicht gemietet haben, dann hast du womöglich einen Punkt. Wenn man aber sieht, dass alles andere weiterhin besteht (Arbeitsort-/Arbeitszeitflexibilität, EU-Workation, OpenUp, Jobrad, Buchbestellungen, Fitnessstudio, Snacks/Getränke/Obst, Beachvolleyball, bAV, Sprachkurs, Yoga, Coffee Dates, Bring Your Dog Möglichkeit, …), kann ich der Einschätzung nicht zustimmen und freue mich auch hier, wenn du es mir konkreter beschreibst.

Bezüglich der Imageentwicklung kann ich natürlich nicht wissen, worauf du dich mit deiner eher pauschalen Aussage dabei beziehst. Um es an harten Fakten zu messen, dann können wir selbstkritisch sagen, dass wir hier bei kununu auch schon bei 4,7 lagen und derzeit bei 4,6 sind. Wir denken, dass das im Vergleich zu einer Großzahl vergleichbarer Unternehmen bei knapp 300 Bewertungen weiterhin überdurchschnittlich ist, wollen uns logischerweise aber nicht darauf ausruhen und besser werden.

Die Aussage, es würde gerne nach Gründen gesucht, weshalb man nicht befördert, insinuiert, es gäbe die Motivation, jemanden ganz bewusst etwas zu verwehren, was ihm/ihr eigentlich zusteht. Ich darf selbst in der Führungskräfteentwicklung mitwirken und durfte oft genug erfahren, wie sehr sich Führungskräfte bei Workwise über das Wachstum ihrer Teammitglieder freuten und sie stolz machte. Deswegen finde ich es schade, dass dieser Eindruck bei dir entstanden ist. Auch hier gehe ich sehr gerne mit dir ins Gespräch. Lass uns dafür als Grundlage die bestehende Scorecard nehmen, die genau das Ziel verfolgt: klare Beförderungskriterien fair und transparent machen.

Abschließend möchte ich noch auf deinen Punkt zur Kategorie Vorgesetzenverhalten eingehen. Es fällt schwer hier schriftlich auf “ manche Vorgesetzte leider nicht hinter ihrem Team stehen und mit Feedback nicht umgehen können” einzugehen, da ich weder zustimmen kann, noch kann ich es argumentativ widerlegen, denn dafür müssten wir über konkrete Situationen sprechen. Was ich sagen kann, ist, dass überdurchschnittlich in Führungskräfteentwicklung investiert wird. Das ist nicht meine subjektive Wahrnehmung, sondern was mir andere HR Experten sowie Führungskräfte, die zu Workwise in den letzten Jahren gestoßen sind, bestätigten. Ist Führung deswegen kein entscheidender Faktor zur Zufriedenheit und Entscheidung über das weitere Angestelltenverhältnis? Logischerweise nicht. Was wir aber durch detaillierte Analysen der Exit Interviews über 3 Jahre hinweg wissen, ist, dass Führung nicht zu den zentralen Gründen für Kündigungen zählt.

Mein Punkt ist mit dem Kommentar nicht, dass bei Workwise alles “hui” ist. Vielmehr wollte ich manche Kritikpunkte richtigstellen, manche davon aus meiner Sicht beurteilen und gerne würde ich manche davon direkt bei den für das Thema verantwortlichen Personen (in deiner Anonymität) thematisieren, wenn wir in einem Dialog noch konkreter werden könnten.

Emanuel

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Toller Arbeitgeber im Raum Karlsruhe mit jungem, dynamischem Team

4,6
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich IT bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Volle Transparenz, klare Firmenrichtlinien, hohes soziales Engagement, Klare Kommunikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen in die Erfahrungen externer, neuer Mitarbeiter zulassen - "harter Kern mit der Firma gewachsener Expert*innen" macht es extern eingestellten Mitarbeitern manchmal schwierig, Fuß zu fassen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für das Feedback!

Tatsächlich begleiten uns viele Teammitglieder der "ersten Stunde" bis heute und prägen demnach Workwise schon lange. Das ist wichtig und wertvoll, sowohl kulturell als auch fachlich. Dennoch verändert sich mit jedem weiteren Teammitglied das Gesamtgefüge. Wir wollen das "Fuß fassen" neuer, externer Teammitglieder unbedingt erreichen. Deshalb, danke für die Perspektive und das Feedback.

Liebe Grüß
Emanuel

Keine überfordernden Aufgaben, aber ein wenig over-hyped Start-Up Kultur und eine arrogante Führungsebene

3,2
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

schönes Büro, freie Arbeitszeiten, nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben :)

Verbesserungsvorschläge

weniger darüber reden, wie toll das eigene Unternehmen ist, sondern besser zahlen :)

Nicht mit Gratis Essen werben und dann eine Essenspauschale vom Gehalt abziehen, obwohl man fast nur im Home-Office arbeitet ?

Arbeitsatmosphäre

eigentlich gut, aber dass man kaum miteinander redet, sondern sich wirklich ALLES nur noch auf Slack und Asana mitteilt, ist schade. Ich hatte Situationen, bei welchen einer aus der "Führungsebene" an mir vorbei gelaufen ist, ohne mich eines Blickes zu würdigen, aber 20 Minuten später kam per Slack ein Dankeschön für meine tolle Arbeit - hätte man ja auch mal persönlich sagen können :)

Image

Mitarbeiter werden dazu animiniert, tagtäglich darüber zu posten (auf linkedin) wie toll die unternehmenskultur ist und dass sich die Arbeit ja gar nicht nach Arbeit anfühlt :D

Work-Life-Balance

Soweit freie Zeiteinteilung. Doch wenn man krank ist oder aus anderen Gründen nicht arbeiten kann, muss man die gesamten Stunden in der Woche danach nachholen - dementsprechend kann es sein, dass man in der Prüfungsphase auch mal 40 Stunden in der Woche arbeiten muss, wenn man in der Woche davor eine Erkältung hatte.

Urlaub gibt es für Werkstudenten nicht. Wenn man nicht arbeitet, muss man die Zeiten nachholen.

Gehalt/Benefits

das war wirklich nicht gut, dafür dass der umsatz durch die decke geht

Kollegenzusammenhalt

eigentlich ganz gut, teilweise werden je nach Abteilung Neue aber nur schief angeschaut und nicht wirklich integriert.

Umgang mit älteren Kollegen

haben meistens wieder von selbst gekündigt :D

Vorgesetztenverhalten

Die Abteilungsvorgesetzten empfand ich stets als nett. Die "Führungsebene" ist jedoch ist etwas überheblich und plant andauernd irgendwelche Dinge, die nicht realistisch sind. Wenn dann etwas schief läuft, sind die Mitarbeiter schuld - hier ist die gelebte "Feedbackkultur" einfach nur arrogant und überhaupt nicht fair.

Kommunikation

(zu) viele Feedbackmeetings. Bei einem Werkstudentenvertrag von 20 Stunden bringt es wenig, in der Woche 3 Feedback-Meetings zu haben, in denen man immer das selbe bespricht.

Gleichberechtigung

alles supi

Interessante Aufgaben

Ich hatte immer das selbe zu tun, aber war okay


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Franziska Kienzler, Head of People
Franziska KienzlerHead of People

Liebes früheres Teammitglied,

danke, dass du dir die Zeit für Feedback hier genommen hast.

Es tut uns Leid und ich finde es sehr schade, dass du die Dinge wie oben beschrieben wahrgenommen hast.

Da du nicht angegeben hast, in welchem Team du tätig warst, wir dadurch nicht ahnen, wer du bist und du die von dir angesprochenen Feedback-Sessions während deiner Tätigkeit bei uns offenbar leider nicht zu wirkungsvoller Veränderung in deinem Arbeitsalltag führen konntest, können wir rückwirkend deine Erfahrung nicht mehr positiver machen.

Natürlich werden wir dennoch schauen, was wir aus den Informationen in deiner Rückmeldung für Verbesserungen in der Zukunft für unser Team mitnehmen können.

Ein paar ganz grundlegende Fakten muss ich allerdings der Vollständigkeit halber einfach richtigstellen:

- Krank sein als Werkstudent:in: Unabhängig von der Anstellungsart gelten bei uns alle gesetzlichen Regelungen zum Thema Krankheit. Auch Werkstudierende können sich demnach selbstverständlich krank melden, ohne die dadurch versäumte Zeit nacharbeiten zu müssen.

- Essensgeld: Wie auf der Lohnabrechnung nachzulesen ist, handelt es sich beim Essensgeld um einen Zuschuss, der aufs Bruttogehalt aufgerechnet und dann wieder vom Nettogehalt abgezogen wird. Dies ist ein sogenannter "SachBEzug" und kein Abzug vom Gehalt ohne Auswirkungen auf dein Nettogehalt – ganz unabhängig davon, von wo aus du arbeitest.

- Aussage "haben meistens wieder von selbst gekündigt :D": Unsere Fluktuationsrate bei Festangestellten lag im Jahr 2022 mit 17,6% unter dem Branchendurchschnitt.

- Gehälter: Wir haben die Gehälter in den letzten zwei Jahren drei mal nach oben angepasst und – entgegen des allgemeinen Trends – keine einzige Person aus wirtschaftlichen Gründen entlassen.

Falls du dir hierzu oder zu anderen Punkten detaillierteren Austausch wünscht, melde dich einfach über franziska.kienzler@workwise.io oder 0721 981 939 91 bei mir.

Wir wünschen dir, dass du bei den weiteren Schritten auf deinem Berufsweg auf andere Unternehmen und Tätigkeiten triffst, die besser zu dem passen, was du dir wünschst. Alles Gute!

Franziska

People form organizations. This company hires some very cool people.

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit dem Team gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten. "People form organizations", and here are some of the coolest people. :)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Werkstudent verdient man etwas wenig, aber der Arbeitskomplexität entsprechend gerecht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Keine Führungsqualitäten und hoher Stress

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Workwise GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das junge Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgabe der Team Leads. Außerdem würden dem Unternehmen Mitarbeiter gut tun, die bereits in anderen Unternehmen tätig waren und wissen, was normal ist.
Hohe Fluktuation aus gutem Grund.

Arbeitsatmosphäre

Hoher Druck.

Work-Life-Balance

Zu viel Arbeit, um sie in der normalen Arbeitszeit zu erledigen.
Team wird als Familie gesehen. Team Events werden als Pflicht gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Ich würde gerne 0 Sterne geben. Keine Führungsqualität vorhanden.

Kommunikation

Funktioniert in manchen Teams nicht. Ein Team Lead kontrolliert deine Arbeit 24/7


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Franziska Kienzler, Head of People
Franziska KienzlerHead of People

Liebes früheres Teammitglied,

danke dir für deine Rückmeldung. Wir und ich persönlich finden es schade, dass du dich bei uns nicht wohl gefühlt hast.

Unser Team ist keine Familie. Hier wird man nicht durch Zufall hineingeboren und ist zu bedingungslosem Zusammenhalt verpflichtet (und auch nicht zum Besuch von Veranstaltungen:). Wir sind eine Gruppe, für die man sich aktiv selbst entscheidet und für die man ausgewählt wird, eine Gemeinschaft, basierend auf Werten und Prinzipien, die Zeit und Leistung vergütet und gemeinsam Ziele verfolgt – sehr ähnlich zu einem Sportteam.

Zwei unserer Prinzipien dabei sind:

- Wir vertrauen uns und kümmern uns umeinander. Wir machen kein aufgabenbezogenes Mikromanagement, sondern vertrauen auf den Willen und die Fähigkeiten unserer Teammitglieder, ihre Ziele zu erreichen. Wir unterstützen sie entlang des ganzen Weges.

- Wir übernehmen Verantwortung und sprechen offen. Immer ziehen wir den offenen und direkten Austausch und konstruktiven, selbstreflektierten Konflikt vor, anstatt sachliche oder persönliche Unstimmigkeiten auf sich beruhen zu lassen und davon auszugehen, dass sich Probleme schon von alleine lösen werden.

In diesem Sinne: Danke nochmal, dass du hier offen darüber gesprochen hast, dass du keine gute Zeit bei uns hattest. Wir wünschen uns weiterhin, dass solche Wahrnehmungen, wie du sie hattest, direkt mit unseren Teamleads besprochen werden, dazu sind unsere Führungskräfte da – und sie können mit positivem wie auch kritischem Feedback umgehen, sonst wären sie bei uns keine Führungskräfte geworden.

Manchmal passt es einfach nicht und die Wahrnehmungen von Situationen sind und bleiben sehr unterschiedlich. In diesem Sinne denken wir, dass du die richtige Entscheidung getroffen hast und wünschen dir alles Gute auf deinem weiteren Weg.

Franziska

Wertschätzung als Werkstudent:in

4,2
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Campusjäger by Workwise in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleg:innen und die Atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Belastung und fehlende mittel-/langfristige Planung im Personalbereich

Verbesserungsvorschläge

Sich mit den Vergütungen für studentische Kräfte auseinander setzen, da diese nicht mehr der aktuellen Zeit angemessen sind. Studentische Kräfte werden in der Belastung gerne wie Vollzeitangestellte gleichberechtigt behandelt, haben aber nur einen Bruchteil der Möglichkeiten für Fortbildungen. Eine grundsätzliche Überarbeitung der Rahmenbedingungen für stud. Kräfte wäre wünschenswert.

Arbeitsatmosphäre

Unglaubliche Arbeitsatmosphäre, lockere, moderne Arbeitweise. Alles in allem top.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist schwierig. Als Teil der Start-up Kultur wird es gern gesehen und unterstützt wenn man auch nach der Arbeit noch im Büro anwesend ist. Dadurch verschwimmen häufig Grenzen zwischen Privat und Beruf.

Karriere/Weiterbildung

Man wird gerne weitergebildet wenn es als nützlich erscheint. Als Werkstudent:in gab es hier bisher nur begrenzte Chancen. Es wird Zeit für Selbstverbesserung angeboten, diese kann aber reell nur selten bis nicht wahrgenommen werden.

Gehalt/Benefits

Als Werkstudent:in bisher mit 11€/h bei Einstieg im Durchschnitt der Branche, mit den durchgeführten Erhöhungen im ÖD auf durchschnittlich tarifliche 10,50€/h jedoch nicht mehr kompetitiv. Im Gegensatz zu festangestellten Mitarbeiter:innen existiert bei Werkstudent:innen auch kein Rahmengehaltsmodell mit klar definierten Aufsteigsmöglichkeiten. So kann es gut sein, dass ein:e Werkstudent:in bereits nach 6 Monaten eine Gehaltserhöhung auf 12€/h bekommt, andere Werkstudent:innen aber selbst nach 1,5 Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen.
Hier besteht gerade für den großen Teil der studentischen Arbeitskräfte Nachbesserungsbedarf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein sind vorhanden und werden geführt, haben allerdings keinen besonders markanten Stellenwert in der Ausrichtung. Das Bewusstsein der Mitarbeiter:innen prägt die Handlungen der Firma.

Kollegenzusammenhalt

Unglaubliches außerordentlicher Kolleg:innenzusammenhalt. Man findet gut ins Team und wird schnell aufgenommen. Kolleg:innen aus allerhand Bereichen helfen bei Fragestellungen und Problemen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es herrscht gefühlt eine leichte Aversion dagegen ältere Kolleg:innen einzustellen, da das Team im Schnitt sehr jung ist. Lang bestehende Arbeitnehmer:innen werden geschätzt und als Vorbilder, sowohl von Arbeitgeberseite als auch von Arbeitnehmer:innen-Seite angesehen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten ist vorbildlich. Häufig gibt es keine Unterscheidung zu den "normalen" Kolleg:innen. Wichtige Entscheidungen werden ordentlich und fundiert erklärt. Man hört gerne zu und versucht Verbesserungsvorschläge umzusetzen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind gut, es wird viel investiert, manchmal jedoch nicht unbedingt an der richtigen Stelle.

Kommunikation

Vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikation, leider bekommt man als Werkstudent:in durch nur teilweise Anwesenheit nicht immer alles mit oder wird mit einbezogen.

Gleichberechtigung

Es wird nicht zwischen Geschlechtern oder Personen mit/ohne Beeinträchtigungen unterschieden.

Interessante Aufgaben

Durch ein starkes Wachstum und damit immer neuen Herausforderungen für die Firma kommen immer wieder neue Aufgaben hervor. Oft wird die Möglichkeit gegeben sich in neue Richtungen zu entwickeln.


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