33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die CanDo ist eine tolle Möglichkeit, um nach stürmischen Zeiten, oder allgemein in Zeiten in dem man, aus welchen Gründen auch immer, den Boden unter den Füßen verloren hat, in einem Sonnigen und wunderschönem Standort, mit einer entspannten Tätigkeit, sich langsam wieder zusammen zuflicken. Danke an die CanDo für diese Möglichkeit!
Man hat flexibele Arbeitszeiten, einen guten Teamzusammenhalt, manchmal Teamevents und sonst einen sicheren Arbeitsplatz.
Wenig Vielfalt an Aufgaben
Gehalt könnte besser sein
Für die Call Center Agenten vielfältigere Aufgaben, mehr Workshops, mehr Förderungen, vielleicht Möglichkeiten E-Mails zu beantworten oder zu chatten etc.
Die Kollegen sind alle sehr sehr lieb zueinander und es herrscht ein schöner Umgang miteinander
super flexible Arbeitszeiten
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
alle lieb
Alles sehr modern
Sehr wenig, spanisches Gehalt halt.
Leider (viel!) zu wenig Vielfalt als Call Center Agent. Arbeit ist manchmal frustrierend.
Zusammenhalt, schöner Arbeitsplatz.
Unterbezahlung, wenig Möglichkeiten, sich intern zu verändern.
Gerechtere Löhne zahlen, dann wäre alles okay.
Sehr angenehm
so gut wie gar nichts Spanischkurs.
sehr niedrig, spanischer Mindestlohn. 13. und 14. Monatsgehalt wird auf monatliches Gehalt aufgerechnet, damit dies höher erscheint. Durchschnittslohn 1000 Euro für 40 Stunden!!! Eigentlich menschenunwürdig. Das Leben auf den Kanaren ist sehr teuer geworden
Die meisten sind unter 30
Sehr monotone, langweilige Aufgaben. Man fühlt sich wie ein Anrufbeantworter...schreibt Telefonnotizen von oft verärgerten, unfreundlichen Anrufern aus Deutschland
Das tolle Arbeitsklima und die freundlichen Kollegen.
Mittlerweile leider nichts mehr. Bestenfalls ein Trittbrett für die ersten 6 Monate auf der Insel. Danach uninteressant.
Siehe oben. Es hat sich in den Jahren so vieles angehäuft. Es haben so viele wirklich gute Kollegen aufgehört, weil sie es gesundheitlich nicht mehr geschafft haben. Man muss sich von irgendwelchen jungen Küken Frechheiten sagen lassen.
Man sollte definitiv darauf achten, wen man in welche Stellung befördert. Wenn die HR sich vornehmlich den männlichen Bewerbern widmet und diese sogar verfolgt und teilweise nötigt, dann läuft schon grundlegend etwas verkehrt. Verhältnisse zwischen Teamleadern und Agenten sollten vermieden werden bzw nicht durch ständig wechselnde Partner auffallen. Achtet auf Erfahrung und Fachwissen und nicht darauf, wer den kürzesten Rock trägt. Des Weiteren kann es nicht sein, dass eine Abteilung nicht weiß, was die andere macht. Mitarbeiter werden regelrecht angepampt, obwohl die Kommunikation in der "Chefetage" nicht stimmt.
Als ich 2019 dort anfing, war es familär, freundlich und kollegial. Dann wurden immer mehr neue Kollegen eingestellt, Quantität, statt Qualität. Die Unruhe und Meinungsverschiedenheit unter den Kollegen, vor allem während der Corona-Zeit, wurde sogar von manchen Teamleitern forciert. Beispiele: Während die einen Kollegen permanent Masken tragen mussten, wurde es in einem anderen Team sehr lasch gehandhabt. Während die einen tagelang darum bitten mussten 2 Stunden früher gehen zu dürfen, um zum Zahnarzt zu gehen, durften andere sich ganze Tage frei nehmen. Die Zweiklassen-Gesellschaft wird hier sehr groß geschrieben.
Mittlerweile nicht mehr gut. Die Firma ist inseltweit und darüber hinaus bekannt für das Verhalten einzelner Teamleader und HR Mitarbeiter.
Was bitte? Bei einer 35 oder 39 Stunden / Woche plus Fahrzeit bleibt da einfach nicht mehr viel. Viele Kollegen haben mit hohem Stresslevel zu kämpfen, haben psychische Probleme, zu hohen Blutdruck uvm.
Fachwissen und Erfahrung spielen keine Rolle. Wer nicht in das Schema passt, wird nicht befördert.
Es wird damit geworben überdurchschnittlich gut für die Kanaren zu zahlen. Dies ist definitiv falsch. Jeder Freelancer verdient wesentlich mehr bei weniger Stunden.
kaum vorhanden.
Früher war der Zusammenhalt 1A, wurde dann immer schlechter. Durch die hohe Fluktuation hat man sich die Namen der neuen Kollegen erst gemerkt, wenn sie mindestens 6 Wochen durchgehalten haben.
Alte Hasen werden nach und nach vergrault.
Sehr schwieriges Thema. Von den "alten Hasen" möchte niemand Mentor oder Teamleader werden. Also stellt man irgendwelche Neuen ein, die keine Ahnung vom Geschäft haben und entsprechend gar nicht agieren und reagieren können. Es wird alles schön geredet. Angesprochene Probleme verschwinden irgendwo im Nirvana. Diverse Verhältnisse mit Agenten werden schweigend toleriert, auch inselbekannte Drogen-Pilz-Partys werden hingenommen.
Ständig Drama um die Klimaanlage, zu heiß, zu kalt, jeder schraubt daran rum.
Obwohl immer mit Transparenz geworben wird, erhält man auf Nachfragen generell Sprachregelungen. Das Gehalt kam mehrfach unpünktlich, anstatt schon rechtzeitig darüber per E-Mail zu informieren, wird man auf Nachfrage nur abgewiegelt. Generelle Fragen, z.B. zum Thema Krankmeldung, längerer Krankenstand, Steuerklassen usw können nicht beantwortet werden, weil die Mädels in der HR selber keinen blassen Schimmer haben.
Zweiklassen-Gesellschaft wird forciert.
Interessant ist der Job tatsächlich nicht. Erfülle Deine Quoten, achte auf Deine Zeit, alles andere ist nicht von Interesse.
Die Firma ist unglaublich familienfreundlich. Der enge Kollegenzusammenhalt und die gute Stimmung im Büro findet man selten. Kein Mitarbeiter geht unter und man wird gesehen.
Lange Pflichtmittagspausen überdenken.
Super Arbeitsatmosphäre. Herzlich und die Chance Freunde fürs Leben zu finden.
Top.
viele interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Faires Gehalt. Pünktliche Lohnzahlung und super Zusatzleistungen.
Die Firma bemüht sich, kann hier aber noch mehr unternehmen.
Super Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft.
fair, ehrlich und herzlich.
Verstellbare Tische, Sitzbälle, frisches Obst, Kaffee, Tee und viele Mitarbeiteraktionen.
Transparente und ehrliche Kommunikation.
Jeder wird so akzeptiert wie er ist.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Vor allem an meinem Standort fühlt es sich an wie eine kleine Familie. Alle sind miteinander vernetzt und neue Mitarbeiter werden immer mit offenen Armen empfangen. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit, obwohl es anstrengend sein kann.
Klar wirkt es von außen wie der perfekte Traum vom Auswandern. Der Job ist wie gesagt nicht jedermanns Traumjob aber ich muss sagen, dass es wirklich so eine gute Stimmung herrscht wie es im Internet und auf sozialen Medien gezeigt wird.
Der Job kann anstrengend sein und ist nicht für jeden was. Vielen ist vorab nicht bewusst, dass der Job sehr nervenaufreibend sein kann, es ist und bleibt ein Call Center Job. Trotz alle dem ist es eine Einstellungssache und wir müssen nun mal arbeiten um Geld zu verdienen und durch das Drumherum macht es den Arbeitsalltag auf jeden Fall einfacher und angenehmer.
Es gibt immer wieder interne Stellenausschreibungen, was einem die Möglichkeit gibt sich beruflich weiterzuentwickeln. Das habe ich bisher auf Teneriffa noch nicht erlebt!
Natürlich ist das Gehalt für deutsche Verhältnisse ziemlich niedrig. Für Kanarische Verhältnisse hingegen ist es ok. Ich lebe schön länger auf der Insel und habe in verschiedenen Bereichen schon gearbeitet (wo man aber spanisch sprechen muss) und wurde gleich bezahlt (manchmal sogar weniger). Dazu muss ich aber sagen, dass ich lange nicht so gute und flexible Arbeitszeiten hatte und ich keine Möglichkeit oder Einfluss darauf hatte, dass sich mein Gehalt verändert. Bei Can Do kann man durch gute Leistung einen monatlichen Bonus erhalten. Auch durch anwerben von neuen Mitarbeitern bekommt man Geld. Außerdem wird den Mitarbeitern eine private Krankenversicherung gezahlt und neuerdings wird auch ein kostenloser Spanisch Kurs angeboten.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen. Probleme oder Verbesserungsvorschläge werden in der Gemeinschaft angesprochen und vom Arbeitgeber ernst genommen.
Kommunikation auf Augenhöhe ist bei Can Do ganz groß geschrieben!
Die Büros sind sehr schön. Es gibt verstellbare Tische und verschiedene Sitzmöglichkeiten. An unserem Standort (Nord) gibt es eine Chill Out Area wo man auch mal in seiner Pause sich zurückziehen kann.
Top!
Es gibt einige Tätigkeiten neben der Telefonie, die den Alltag interessant gestalten und den Mitarbeitern die Möglichkeit gibt, mitzuwirken. Wenn jemand es mag den Kollegen bei fachlichen Fragen zu helfen, kann dieser als “Mentor” mitwirken. Dazu gibt es noch weitere Aufgaben die ein Call Center Agent neben der Telefonie machen kann und dadurch ein bisschen Abwechslung reinkommt.
Ich finde es sehr gut, was gerade im letzten Jahr alles ermöglicht und gemacht wurde
Die Arbeitsatmosphäre und das miteinander ist sehr Gut. Jeder hilft jedem und ist für den anderen da. Man kann mit fachlichen oder auch privaten Problemen zu jedem gehen, egal ob Vorgesetzte oder Standortleitung, sie haben für alles ein offenes Ohr und helfen bei allem. Ich bin seit vielen Jahren dort, und finde, dass es gerade in der letzen Zeit viele Verbesserungen gegeben hat.
Ich finde, das Image ist sehr gut. CanDo ist immer dabei Mitarbeiter den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich zu gestalten und auch in sozialen Bereichen etwas zu geben.
Diese ist hervorragend. Man geht nach Hause und nimmt nichts mit. Der Kopf ist frei und man kann sich auf sich selbst und diese wunderschöne Insel konzentrieren.
Die Angebotenen Weiterbildungen für Mitarbeiter sind sehr gut. Man kann diverse Coaching in Anspruch nehmen, wenn man möchte. Es sind super Trainer, die einem ihr wissen vermitteln und nicht Oberlehrerhaft sind.
Zur Karriere, es sind wenige Stufen, aber trotzdem viele Richtungen in denen man Tätigkeit sein kann.
Ich bin mit dem Gehalt sehr zufrieden. Aber das ist immer Ansichtssache, welche Ansprüche oder Verpflichtungen jemand hat.
Das Unternehmen und die Mitarbeiter setzen sich viel ein. Sei es Hilfe für bedürftige, Tierheime, Müll sammeln am Strand. Jede Idee ist immer willkommen. Einfach super.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, nicht nur am Arbeitsplatz. Es Entwickeln sich auch Freundschaften, die es einem gerade in der Anfangszeit leichter machen.
Der Umgang ist sehr gut. Jeder ist ein vollwertiger Teil der Firma, da wird keine Unterschied beim alter gemacht.
Dies ist sehr gut geworden. Es hat sich in den letzen Monaten viel getan. Das die Mitarbeiter nicht nicht mehr nach persönlicher Sympathie der Teamleader gut oder schlecht behandelt, oder ignoriert wurden.
Sehr schöne Büros, die immer wieder verbessert werden. Lob an die Standortleitung, die diese Verschönerung getätigt hat.
Die Kommunikation ist gut, manchmal könnte sie besser sein. Obwohl ich ganz ehrlich sagen muss, dass es auch oft an mir liegt, da ich Dinge vergesse.
Ist bei cando normal.
Der Aufgabenbereich ist sehr klar definiert, durch die Telefonie. Man kann sich, wenn man mag für diversen Sonderaufgaben einteilen lassen.
!!!!Vorsicht vor dieser Firma!!!!
Kurz gesagt war anfangs alles super und nach außen hin erscheint durch das Marketing immer alles rosig, jedoch sieht dies hinter den Kulissen ganz anders aus. Man wird dazu genötigt grundlose/unrechtmäßige Abmahnungsschreiben auf Spanisch direkt zu unterschrieben obwohl man dieser Sprache nicht mächtig ist. Es werden „grundlos“ Mitarbeiter gekündigt oder von ihren Zusatzposten entlassen. Menschliche Bedürfnisse wie „Toilettenpausen“ gibt es nicht, die Toilettengänge müssen in den gesetzlich vorgeschriebenen „Bildschirmpausen“ durchgeführt werden, wenn keine Bildschirmpause mehr verfügbar ist, werden die überzogenen Minuten vom Gehalt abgezogen. Es gibt keine bezahlte Mittagspause obwohl dies laut Tarifvertrag vorgeschrieben ist. Total unmenschliches Verhalten, extreme ungerechtfertigte Kontrollen und Schikane. Es ist nichts anderes als ein Callcenter und es gibt zum Glück viele andere Jobs, bei dennen man für seine geleistete Arbeit geschätzt wird und man einfach von Menschlichkeit sprechen kann. Ich kann mich der letzten schlechten Bewertung nur 1 zu 1 anschließen, was in dieser Firma abläuft ist einfach skandalös!!!
Die Büros und die Kollegen. Ich habe jederzeit gerne mit meinem Team zusammengearbeitet.
Die mangende Fachkompetenz der Standortleitung. Diese scheinen mit der Verantwortung überfordert zu sein. Ich empfehle eine externe Weiterbildung im Bereich Management und Mitarbeiterführung.
Klare Kommunikation. Fördern kritischer Meetings, ohne sich durch sachliche Fragen persönlich angegriffen zu fühlen.
Wenn schon alle Stellen intern besetzt werden, empfehle ich dringend eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit externen Experten zur Weiterentwicklung der intern besetzten Stellen durch fachfremde Quereinsteiger.
Zusammenhalt und Zusammenarbeit im Team und unter den Teamleitern war angenehm und positiv.
durch undurchsichtige Entscheidungen auf Managementebene hat das Image der Firma in den letzten 1-2 Jahren nach und nach gelitten. Viele Mitarbeiter fühlen sich unsicher in ihrem Job und spüren eine Ungleichbehandlung aufgrund persönlicher Befindlichkeiten seitens der Standortleitung.
reguläre Büroarbeitszeiten mit ausreichend Flexibilität. Es konnten auch spontan Überstunden abgebaut werden oder bei Bedarf ein Tag im Homeoffice verbracht werden. Das empfand ich stets als sehr angenehm.
Alle weiterführenden Positionen neben den Call Center Agent (hier beginnt jeder) werden überwiegend intern besetzt. Aktuell wären das: Trainer, Teamleader, Marketingassistent, HR-Assistent, Sales, Backoffice. Diese weiterführenden Positionen sind mit geringen finanziellen Verbesserungen versehen und stellen mit Ausnahme des Teamleader alle eine horizontale Weiterentwicklung in eine andere Abteilung dar und keinen hierarchischen Aufstieg.
Durch die fehlenden externen Einflüsse entsteht meiner Meinung nach so auf Dauer ein Kompetenzvakuum. Eine gesunde Mischung aus internen und externen Einstellungen erscheint mir zukunftsorientierter.
Man hatte in letzter Zeit das Gefühl, dass weiterführende Positionen überwiegend auf Grundlage von Sympatie und weniger aufgrund fachlicher Kompetenz vergeben werden. Ein kritikfreies harmonisches Miteinander scheint mehr zu wiegen als ein kritisches kompetentes auseinandersetzen mit strategischen Fragen.
Im Team und unter den Teamleitern herrschte ein guter Zusammenhalt und angenehme Arbeitsatmosphäre.
auch hier bekommen alle Mitarbeiter eine faire Change.
Am Ende gab es keinerlei konstruktive Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Teamleitern an meinem Standort. Teammeetings wurden von der Standortleitung weitestgehend gemieden. Kritische Anmerkungen in der Gruppe zu firmenpolitischen Entscheidungen wurden unterdrückt und in anschließenden 4 Augen-Gesprächen wurde subtil darauf hingewiesen, das so ein Verhalten nicht angemessen sei. Nach der unerwarteten Kündigung zweier Teamleiter-Kollegen hatte man den Eindruck, dass die Standortleitung es aufgegeben hatte, ein gemeinschaftliches Miteinander zu fördern und durch Ignoranz und Gängelei Eigenkündigungen zu provozieren. Wenige Tage, nachdem eine ausgeschriebene offen Teamleiterstelle intern besetzt wurde, folge eine dritte Kündigung eines langjährigen Teamleader.
Eventuell fehlen hier aber auch die fachlichen Kompetenzen und Empathie, um mit unterschiedlichsten Mitarbeiterntypen umzugehen.
Moderne Büroräume. Gut ausgestattete Küche mit kostenfreien Kaffee Wasser, Obst und kleinen Aufmerksamkeiten.
Schöne große Terrasse mit Meerblick und regelmäßige Firmenevents.
Nach einem Wechsel der Standortleitung Anfang 2020 entwickelte sich die Kommunikation zwischen Standortleitung und Teamleitern kontinuierlich zurück. Man wurde immer weniger in firmenpolitische Entscheidungen einbezogen und die Kompetenzen wurden schleichend reduziert und auf andere Abteilungen abgetreten, sodass die Position des Teamleaders für mich deutlich an Attraktivität verloren hat.
Das Grundgehalt ist für die Kanaren angemessen, jedoch deutlich unter den mitteleuropäischen Durchschnitt.
Es gibt eine kostenfreie private Krankenversicherung und leistungsorientierte Boni. Insgesamt OK.
jeder ist willkommen. sehr gut!
Im Laufe der letzten zwei Jahre entwickelte sich für mich die Position von einer sehr abwechslungsreichen Stelle als Teamleader mit Aufgabenbereichen in HR, Management, Teamführung, Marketing, Einarbeitung und Mitwirkung am Aufbau neuer Standorte hin zu einer auf das Minimum reduzierte Arbeit im Teamleiter-Segment (Qualitätskontrolle & klassisches Tagesgeschäft). Die entzogenen Kompetenzen wurden überwiegend intern besetzt, durch überwiegend fachfremde quereinsteiger im Bereich HR, Marketing oder Standortleitung.
So verdient kununu Geld.