33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann Fehler nicht eingestehen und geht somit nicht mit gutem Beispiel voran. Verlangt Offenheit und Ehrlichkeit, während diese auf der anderen Seite nicht gegeben ist und sogar unterbunden wird.
Mehr Menschlichkeit. Selbst Fehler eingestehen.
stressig.
Mehr Schein als Sein!!!!
Schaut Euch die Server an und ihr wisst, dass das nichts mit Umweltbewusstsein zu tun hat. Soziales Bewusstsein???
oberflächlich vorhanden.
Seit 4 Jahren werde ich gemobbt. Nur leider ist mein Protokollantin nicht mehr vor Ort und meine E-Mails zu alt für einen Beweis. Aber man kann sehr gut in den Chats und anderen Newskanälen nachvollziehen, wie die Sympathien liegen.
Findet nur in eine Richtung statt. Als Arbeitnehmer wird man nicht gehört.
Stellen wurden wahlweise vergeben und nicht wie im Stellenprofil angegeben - z.B. ein Remote-TL, den es so eigentlich vorher nie geben durfte.
ab und zu mal ein netter Anrufer
An sich tatsächlich eine sehr nette Arbeitsatmosphäre, die Belegschaft unterteilt sich am Standort in Las Chafiras im Süden Teneriffas zu etwa 40% aus Damen und einzelnen Herren mittleren bis älteren Alters, zu 25-30& aus Jugendlichen im Alter von 18-28 und ansonsten dazwischen. Man findet hier auch schnell Anschluss und es ergeben sich Freundschaften und Verbindungen, die auch lange nach der Tätigkeit hier fortbestehen.
Gut.
Meiner Meinung nach ist die Work-Life-Balance als sehr positiv zu bewerten.
Gut, es werden auch Weiterbildungen mit SGD angeboten.
Für kanarische Verhältnisse sehr gut. Man muss sich natürlich immer bewusst sein, dass man nach der ausgeübten Tätigkeit bezahlt wird und nicht nach seinem Abschluss.
Gut.
Gut. Damals gab es noch eine bestimmte Assistentin der Geschäftsführung, die sich nicht ganz zwischen ihrer Rolle als "Agentin des Chefs" und normaler Mitarbeiterin entscheiden konnte und es aufgrund ihres hohem Interesses am Emporkommen zu der ein oder anderen fragwürdigen und zuweilen als "hinterhältig" zu bewertenden Aktion kam. Diese Person arbeitet nun aber bereits seit einigen Jahren nicht mehr für das Unternehmen, also sollte das soweit passen.
Gut. Eignet sich insbesondere auch für Muttis, die es im Alter etwas gemütlicher haben wollen und dennoch etwas dazuverdienen möchten.
Grds. positiv. Gegen Ende meiner Tätigkeit kam es zwar zu einer kleinen Spannung zwischen dem GF und mir, woran mein vorausgegangenes Verhalten allerdings sicherlich mitursächlich war. Nach einigen Jahren Distanz kann ich nun aber anders auf die Sache zurückblicken und den GF durchaus verstehen, wenngleich ich mir ein weniger emotionales Verhalten gewünscht hätte.
Gut. Mittags frisches Obst und Gemüse, Wasserspender, Tee, Kaffee...
Die Firma schreibt sich auch das Thema LGBTIQXYZ... etc. groß auf die Fahne, Diversion wird hier schon gut gelebt und es wird auch niemand für seine Art diskriminiert.
Die Tätigkeit ist zu Beginn schon recht interessant, allerdings auch nicht super aufregend. Man nimmt Telefonanrufe eines deutschen Anbieters für Telefonservices entgegen, deren Tochterfirma CanDo ist. Hier muss man auch nichts verkaufen, sondern nimmt einfach nur die Gespräche entgegen, verfasst Rückrufnotizen oder leitet Anrufer weiter. Im Prinzip das, was eine Sekretärin so auch machen würde. Manchmal ist es etwas anstrengend, schnell umschalten zu können aber auch daran gewöhnt man sich (in der einen Minute bearbeitet man gerade einen Anruf für die Firma Müllermeier Fahrzeugtechnik und die Sekunde nach dem Auflegen kommt schon ein Anruf für die Kanzlei Mustermann & Partner rein...).
Das Gehalt ist überdurchschnittlich, man kann mit jeder Frage zum Teamleiter kommen, nach schwierigen Situationen (Telefonaten) findet man immer einen Ansprechpartner mit einem offenen Ohr. Ich war über drei Jahre da und musste aus privaten Gründen leider gehen.
Freundlicher Umgang, Mitarbeiterevents
Die vorgegebene minutengenaue Einhaltung der Pausen und Arbeitsbeginn. Toilettengänge sind menschlich und sollten nicht auf punktgenaue 5 Minuten pro Stunde festgelegt werden.
Flexiblere Arbeitszeit (15-30 min Gleitzeit), Transparenz bei Kundenbewertungen, Unterstützung bei Wohnungssuche (Mitarbeiterwohnungen).
Die Kollegen sind nett, die Vorgesetzten professionell freundlich.
Das image ist entsprechend ok.
Urlaub wurde immer genehmigt, Überstunden freiwillig.
Es gibt Weiterbildungen, hauptsächlich zum handling der Anrufer. Karrieremöglichkeiten sind stark begrenzt. Die gehaltsgestaltung fragwürdig. Man wird nach bestimmten Kriterien hoch- oder herabgestürzt. Sieht aber keine einzige Kundenbetreuung um seine Einstufung nachzuvollziehen oder sich zu verbessern.
Das Gehalt entspricht den gesetzlichen Bestimmungen und kommt pünktlich. Bedenkt man, dass die Miete bereits Dreiviertel des Gehalts beträgt eher bedenklich. Unter diesen Voraussetzungen ist es nicht nur schwierig, die Miete zu bezahlen, sondern auch bonität gegenüber der Vermieter und Makler nachzuweisen, um eine Wohnung zu bekommen.
Der Müll wird getrennt. Papierloses Büro.
Die Mehrheit ist kollegial, es gibt jedoch auch Neider die einen bei Fehltritten denunzieren.
Ältere werden eingestellt, ja, und meiner Meinung nach genauso behandelt wie jüngere.
Es finden regelmäßig Gespräche mit Teamleitern statt. Diese sind jedoch sehr unterschiedlich in ihrem Handling was etwas verwirrt. Es sollten einheitliche Vorgaben herrschen die auch umgesetzt werden. Man hat das Gefühl dass viel nach Sympathie entschieden wird, was sich nicht fair anfühlt.
Der Lärmpegel ist manchmal unerträglich, da es Großraumbüros sind. DiePausenregelung ist unmenschlich. Wenn man sich überlegt ob man auf Klo geht oder nicht, weil die stündlich genehmigte 5- Minutenpause bereits verbraucht ist. Auch die minutengenaue Einhaltung des Arbeitsbeginns ist bedenklich, man kann ja auch nicht punktgenau die Arbeit beenden, wenn man im Call ist. Es wird Flexibilität beim Arbeitsende verlangt, aber null bei Arbeitsbeginn gewährt. Somit ist eine einzige Minute bereits ein Fehltritt, der angemahnt wird. Wir sind keine Maschinen.
Notwendige Infos zum Bewertungssystem und somit zur Gehaltsgestaltung fehlen
Stellenbesetzung erfolgt eher, wie auch Beförderung, nach Sympathie
Die Arbeit ist monoton und streng vorgegeben jedoch sind die Kunden Profile sehr interessant und abwechslungsreich. Das Aufgabengebiet ist nicht wählbar.
Ich schätze die klare Struktur und die sicheren Rahmenbedingungen, die das Arbeiten hier sehr verlässlich machen. Die Kollegen sind überwiegend professionell und empathisch, was den Arbeitsalltag angenehm gestaltet. Außerdem bietet das Unternehmen moderne Technik und gute Sozialleistungen wie private Krankenversicherung und einen Spanischkurs. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Lernpotenzial, besonders wenn man offen dafür ist. Ich habe hier sehr viele wichtige Lektionen fürs Leben gelernt und bin sehr dankbar, dass es so einen Arbeitgeber auf den Kanaren gibt.
Das Gehalt ist trotz Tarifvertrag eher niedrig und könnte attraktiver sein, ist aber dennoch fair für die Tätigkeit. Die Tätigkeit kann phasenweise stressig sein. Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind zwar vorhanden, aber eher sporadisch und begrenzt.
Überwiegend professionelle und empathische Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit wirklich Freude macht.
Flexible Arbeitszeiten. Man kann Wünsche bei der Schichtplanung angeben, aber es kann nicht immer jedem Recht gemacht werden. Manchmal muss man auch Samstags oder Sonntags arbeiten. Es gibt aber keine kurzfristigen Schichtänderungen und man muss keine Überstunden machen.
Karrierechancen sind vorhanden, wenn auch begrenzt. Es gibt interne Ausschreibungen, Mentorenprogramme und Unterstützung bei einem Fernstudium. Das Mental Health Coaching ist ein gutes Angebot für die persönliche Weiterentwicklung (anonym).
Für spanische Verhältnisse ist das Gehalt fair (nach Tarifvertrag), es gibt Leistungsboni und weitere Benefits wie eine sehr gute Privatversicherung und einen professionellen Spanischkurs. Gehalt kommt immer pünktlich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut. Natürlich gibt es unterschiedliche Typen, aber im Großen und Ganzen herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang – es entwickeln sich auch echte Freundschaften.
Ich habe durchweg gute Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten gemacht – drei von vier waren wirklich top: professionell, offen und unterstützend. Mit einer Führungskraft war das Verhältnis leider etwas schwieriger, aber das lag eher auf persönlicher Ebene und weniger an der fachlichen Zusammenarbeit.
Klare Prozesse und Strukturen, die Sicherheit geben. Technik, die (meistens) funktioniert. Homeoffice-Equipment wird komplett gestellt. Büros sind modern und gesundheitsfördernd ausgestattet.
Ich finde die Aufgaben vielseitig und spannend. Es gibt regelmäßig neue Themen oder Situationen, die einen fordern – im positiven Sinne. Wenn man offen ist und mitdenkt, kann man hier wirklich viel lernen. Aber es gibt natürlich auch viele wiederkehrende Aufgaben und Prozesse.
Ich konnte ein paar tolle Freundschaften schließen, ansonsten war es ein Albtraum dort zu arbeiten.
Alles. Pubertäres Management, schlechte Bezahlung, ständige Wechsel von Mitarbeitern und der Führung. Man wird schnell abgesägt, das schafft eine Atmosphäre der Angst, Geläster wird nicht unterbunden, etc.
Lasst das persönliche raus und werdet wieder professionell. Bezahlt eure Mitarbeiter keinen Hungerlohn. Statt das Geld für teure Weihnachtsfeiern auszugeben, lieber einen kleinen Weihnachtsbonus geben.
Die Arbeitsatmodphäre wird hauptsächlich von den lieben Kollegen getragen, wo sich alle Mühe geben, dass es so angenehm wie möglich ist. Da aber jeder, der zwei Worte deutsch sprechen kann, eingestellt wird, gab es auch ziemlich zwielichtige Gestalten. Die Büros sind leider stark verkleinert worden, was die Lautstärke beeinflusst; nach einigen Stunden sehr ermüdend. Aber der liebe Umgang täuscht, da auch jeder über jeden extrem viel lästert. Schade.
Auf der Insel spricht sich schneller etwas rum und dadurch, dass der Social Media Kanal kaum noch gepflegt wird, kommt auch nicht mehr viel gutes. Inzwischen warnen Leute eher davor, sich da zu bewerben. Ich würde es nicht noch einmal tun.
Zu meiner Zeit waren Überstunden normal. Die Unfähigkeit des Managements für genug Abdeckung zu sorgen, mussten wir ausbaden. Auf Dauer ist das kein Zustand. Es sorgt auch für Druck, wenn man mal pünktlich gehen wollte, da andere Kollegen länger bleiben. Überstunden können mal vorkommen, aber es war eher Regel als Ausnahme.
Es wird intern sehr selten ausgeschrieben und Personen werden nach Sympathie eingestellt; wenn man Vorkenntnisse hat etc. ist das weniger wert. Die Firma macht es sich als Tochterunternehmen halt gemütlich.
Auch für spanische Verhältnisse und gemessen daran, dass viele der Mitarbeiter Ausbildungen und teilweise ein abgeschlossenes Studium haben, viel zu niedrig. Man kriegt zwar Bonuszahlungen, aber man muss erstmal zwei Jahre da bleiben + gewisse Leistungen (mit ihren undurchsichtigen Programmen gemessen) erbringen, um sich ein paar Groschen dazuzuverdienen. Das ist aber nichts. Mit dem Geld kann man nicht alleine leben. Dass die priv. Krankenversicherung übernommen wird, ist den einen Stern wert.
Von Mülltrennung noch nie was gehört. Computer laufen die ganze Nacht.
Der Kollegenzusammenhalt ist an sich gut, aber auch hier guckt jeder am Ende nur auf sich. In meinem Leben habe ich noch nie so viel Geläster erlebt, wirklich abstoßend.
Ältere Kollegen gibt es, aber diese haben mehr Druck. Im allgemeinen ist HR und das Management genervt von ihnen, weil sie langsamer sind.
Katastrophe. Von vielen gehört, die da teilweise geweint haben. Die Vorgesetzen sind angeblich für Schulungen ins Ausland geflogen worden, aber die Früchte dieser Schulungen hat man nie gesehen. Vetternwirtschaft ist leider auch gängig; früher hatten die sich zumindest bemüht, es zu verbergen. Der konstante Wechsel von der Leitung ist aber auch stressig und macht einen instabilen Eindruck.
Zu kleine Büros, der Stresspegel auf der Arbeit ist enorm. Früher mit dem Marketing-Team war es besser. Es gab öfter mal Aufmerksamkeiten, die den Alltag leichter gemacht haben. Da man aber das Budget für das Marketing gekürzt hat, ist es auch grauer geworden. Callcenter gibt es wie Sand am Meer in Spanien, das bisschen Menschlichkeit hatte Cando abgehoben; das fällt auch weg.
Von Außen gibt man den Anschein, aber seid niemals zu ehrlich mit Verbesserungsvorschlägen. Dass das Management Lieblinge hat, merkt man schnell. Was die Lieblinge machen, würde für andere eine Abmahnung bedeuten. Unterschwelliges Mobbing gibt es auch. Kollegen, die andere denunzieren (wenn sie zu "oft" auf die Toilette gehen), werden befördert.
Auf Social Media ist man da ganz stolz drauf, aber hinter den Türen sieht die Welt anders aus. Männer werden tatsächlich benachteiligt im Bewerbungsprozess, gleiches mit Menschen ab einem bestimmten Alter.
Monotone, aber gleichzeitig stressige Arbeit.
Die Firma zahlt einen Spanischkurs für alle Mitarbeiter:Innen, da sehr viele, die hier leben oder herkommen dem Spanischen nicht mächtig sind. Außerdem gibt es eine super private Krankenzusatzversicherung, die komplett übernommen wird. Das ist in Spanien viel wert.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Man kann sich hier wohl fühlen, es gibt Events außerhalb der Arbeit. Man hat immer Ansprechpartner zur Verfügung.
Interne Weiterbildungen sind möglich, aber eher sporadisch.
Hier gibt es absolut gleiche und faire Behandlung für alle Mitarbeiter:Innen
NICHTS
ALLES
Es ist hoffnungslos. Hier wird im Akkord gearbeitet und ausgenutzt.
Top moderner Arbeitsplatz , täglich frisches Obst, Kaffee, Wasser und auch diverse Unterstützungen, wie z. B. eine zusätzliche Krankenversicherung, Spanischkurse etc und natürlich nicht zu vergessen ein tolles Team!
Man nimmt regelmäßig an Schulungen teil & es gibt Weiterbildungsangebote.
Das Gehalt sollte erhöht werden, da auch auf den Kanaren die Lebenshaltungskosten sehr gestiegen sind, insbesondere die Mieten.
Die Chancengleichheit.
Den Kaffeeweißer;-)
Kein Kaffeeweißer...bitte, bitte!
Super entspannt, jeder wird ernst genommen und als Mensch gesehen
Cando ist bei der Planung sehr flexibel und individuelle Wünsche wurden bisher immer berücksichtigt.
Super Angebote, Abendstudium, interne Entwicklung...alles was das Herz begehrt.
Für deutsche Verhältnisse - klar mager.
Für spanische Verhältnisse - mega.
Und da wir geringere Lebenshaltungskosten genießen - absolut mega!
Kaffeweißer sollte man nicht zur Verfügung stellen, in Zeiten in denen Regenwälder für Palmöl abgeholzt werden!!!
Ich arbeite remote und ein Chatroom ist eben etwas anderes als der Plausch am Wasserspender.
Ich bin im plus-Bereich mit keinerlei Vorerfahrung im Callcenter und fühle mich wertgeschätzt. Nach nur 5 Monaten Firmenzugehörigkeit wartet sogar schon das erste Vorstellungsgespräch für einen internen Aufstieg.
Spitzenmässig
Obwohl ich sehr pedantisch bin, werden sämtliche Nachfragen meinerseits stets bearbeitet und Teamleiter und Standortleitung geben sich alle Mühe mir, einer alleinerziehenden Mutter, das Leben zu erleichtern.
absolut
Naja, interessant ist anders. Aber man sollte auch nicht mit deutschen Traumvorstellungen hier anfangen. In Spanien musste ich schon Straßen fegen, um meine Kinder über Wasser zu halten, da ist es schon besser als AB zu fungieren.
So verdient kununu Geld.