14 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann Fehler nicht eingestehen und geht somit nicht mit gutem Beispiel voran. Verlangt Offenheit und Ehrlichkeit, während diese auf der anderen Seite nicht gegeben ist und sogar unterbunden wird.
Mehr Menschlichkeit. Selbst Fehler eingestehen.
stressig.
Mehr Schein als Sein!!!!
Schaut Euch die Server an und ihr wisst, dass das nichts mit Umweltbewusstsein zu tun hat. Soziales Bewusstsein???
oberflächlich vorhanden.
Seit 4 Jahren werde ich gemobbt. Nur leider ist mein Protokollantin nicht mehr vor Ort und meine E-Mails zu alt für einen Beweis. Aber man kann sehr gut in den Chats und anderen Newskanälen nachvollziehen, wie die Sympathien liegen.
Findet nur in eine Richtung statt. Als Arbeitnehmer wird man nicht gehört.
Stellen wurden wahlweise vergeben und nicht wie im Stellenprofil angegeben - z.B. ein Remote-TL, den es so eigentlich vorher nie geben durfte.
ab und zu mal ein netter Anrufer
Freundlicher Umgang, Mitarbeiterevents
Die vorgegebene minutengenaue Einhaltung der Pausen und Arbeitsbeginn. Toilettengänge sind menschlich und sollten nicht auf punktgenaue 5 Minuten pro Stunde festgelegt werden.
Flexiblere Arbeitszeit (15-30 min Gleitzeit), Transparenz bei Kundenbewertungen, Unterstützung bei Wohnungssuche (Mitarbeiterwohnungen).
Die Kollegen sind nett, die Vorgesetzten professionell freundlich.
Das image ist entsprechend ok.
Urlaub wurde immer genehmigt, Überstunden freiwillig.
Es gibt Weiterbildungen, hauptsächlich zum handling der Anrufer. Karrieremöglichkeiten sind stark begrenzt. Die gehaltsgestaltung fragwürdig. Man wird nach bestimmten Kriterien hoch- oder herabgestürzt. Sieht aber keine einzige Kundenbetreuung um seine Einstufung nachzuvollziehen oder sich zu verbessern.
Das Gehalt entspricht den gesetzlichen Bestimmungen und kommt pünktlich. Bedenkt man, dass die Miete bereits Dreiviertel des Gehalts beträgt eher bedenklich. Unter diesen Voraussetzungen ist es nicht nur schwierig, die Miete zu bezahlen, sondern auch bonität gegenüber der Vermieter und Makler nachzuweisen, um eine Wohnung zu bekommen.
Der Müll wird getrennt. Papierloses Büro.
Die Mehrheit ist kollegial, es gibt jedoch auch Neider die einen bei Fehltritten denunzieren.
Ältere werden eingestellt, ja, und meiner Meinung nach genauso behandelt wie jüngere.
Es finden regelmäßig Gespräche mit Teamleitern statt. Diese sind jedoch sehr unterschiedlich in ihrem Handling was etwas verwirrt. Es sollten einheitliche Vorgaben herrschen die auch umgesetzt werden. Man hat das Gefühl dass viel nach Sympathie entschieden wird, was sich nicht fair anfühlt.
Der Lärmpegel ist manchmal unerträglich, da es Großraumbüros sind. DiePausenregelung ist unmenschlich. Wenn man sich überlegt ob man auf Klo geht oder nicht, weil die stündlich genehmigte 5- Minutenpause bereits verbraucht ist. Auch die minutengenaue Einhaltung des Arbeitsbeginns ist bedenklich, man kann ja auch nicht punktgenau die Arbeit beenden, wenn man im Call ist. Es wird Flexibilität beim Arbeitsende verlangt, aber null bei Arbeitsbeginn gewährt. Somit ist eine einzige Minute bereits ein Fehltritt, der angemahnt wird. Wir sind keine Maschinen.
Notwendige Infos zum Bewertungssystem und somit zur Gehaltsgestaltung fehlen
Stellenbesetzung erfolgt eher, wie auch Beförderung, nach Sympathie
Die Arbeit ist monoton und streng vorgegeben jedoch sind die Kunden Profile sehr interessant und abwechslungsreich. Das Aufgabengebiet ist nicht wählbar.
Ich schätze die klare Struktur und die sicheren Rahmenbedingungen, die das Arbeiten hier sehr verlässlich machen. Die Kollegen sind überwiegend professionell und empathisch, was den Arbeitsalltag angenehm gestaltet. Außerdem bietet das Unternehmen moderne Technik und gute Sozialleistungen wie private Krankenversicherung und einen Spanischkurs. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Lernpotenzial, besonders wenn man offen dafür ist. Ich habe hier sehr viele wichtige Lektionen fürs Leben gelernt und bin sehr dankbar, dass es so einen Arbeitgeber auf den Kanaren gibt.
Das Gehalt ist trotz Tarifvertrag eher niedrig und könnte attraktiver sein, ist aber dennoch fair für die Tätigkeit. Die Tätigkeit kann phasenweise stressig sein. Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind zwar vorhanden, aber eher sporadisch und begrenzt.
Überwiegend professionelle und empathische Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit wirklich Freude macht.
Flexible Arbeitszeiten. Man kann Wünsche bei der Schichtplanung angeben, aber es kann nicht immer jedem Recht gemacht werden. Manchmal muss man auch Samstags oder Sonntags arbeiten. Es gibt aber keine kurzfristigen Schichtänderungen und man muss keine Überstunden machen.
Karrierechancen sind vorhanden, wenn auch begrenzt. Es gibt interne Ausschreibungen, Mentorenprogramme und Unterstützung bei einem Fernstudium. Das Mental Health Coaching ist ein gutes Angebot für die persönliche Weiterentwicklung (anonym).
Für spanische Verhältnisse ist das Gehalt fair (nach Tarifvertrag), es gibt Leistungsboni und weitere Benefits wie eine sehr gute Privatversicherung und einen professionellen Spanischkurs. Gehalt kommt immer pünktlich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut. Natürlich gibt es unterschiedliche Typen, aber im Großen und Ganzen herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang – es entwickeln sich auch echte Freundschaften.
Ich habe durchweg gute Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten gemacht – drei von vier waren wirklich top: professionell, offen und unterstützend. Mit einer Führungskraft war das Verhältnis leider etwas schwieriger, aber das lag eher auf persönlicher Ebene und weniger an der fachlichen Zusammenarbeit.
Klare Prozesse und Strukturen, die Sicherheit geben. Technik, die (meistens) funktioniert. Homeoffice-Equipment wird komplett gestellt. Büros sind modern und gesundheitsfördernd ausgestattet.
Ich finde die Aufgaben vielseitig und spannend. Es gibt regelmäßig neue Themen oder Situationen, die einen fordern – im positiven Sinne. Wenn man offen ist und mitdenkt, kann man hier wirklich viel lernen. Aber es gibt natürlich auch viele wiederkehrende Aufgaben und Prozesse.
Ich konnte ein paar tolle Freundschaften schließen, ansonsten war es ein Albtraum dort zu arbeiten.
Alles. Pubertäres Management, schlechte Bezahlung, ständige Wechsel von Mitarbeitern und der Führung. Man wird schnell abgesägt, das schafft eine Atmosphäre der Angst, Geläster wird nicht unterbunden, etc.
Lasst das persönliche raus und werdet wieder professionell. Bezahlt eure Mitarbeiter keinen Hungerlohn. Statt das Geld für teure Weihnachtsfeiern auszugeben, lieber einen kleinen Weihnachtsbonus geben.
Die Arbeitsatmodphäre wird hauptsächlich von den lieben Kollegen getragen, wo sich alle Mühe geben, dass es so angenehm wie möglich ist. Da aber jeder, der zwei Worte deutsch sprechen kann, eingestellt wird, gab es auch ziemlich zwielichtige Gestalten. Die Büros sind leider stark verkleinert worden, was die Lautstärke beeinflusst; nach einigen Stunden sehr ermüdend. Aber der liebe Umgang täuscht, da auch jeder über jeden extrem viel lästert. Schade.
Auf der Insel spricht sich schneller etwas rum und dadurch, dass der Social Media Kanal kaum noch gepflegt wird, kommt auch nicht mehr viel gutes. Inzwischen warnen Leute eher davor, sich da zu bewerben. Ich würde es nicht noch einmal tun.
Zu meiner Zeit waren Überstunden normal. Die Unfähigkeit des Managements für genug Abdeckung zu sorgen, mussten wir ausbaden. Auf Dauer ist das kein Zustand. Es sorgt auch für Druck, wenn man mal pünktlich gehen wollte, da andere Kollegen länger bleiben. Überstunden können mal vorkommen, aber es war eher Regel als Ausnahme.
Es wird intern sehr selten ausgeschrieben und Personen werden nach Sympathie eingestellt; wenn man Vorkenntnisse hat etc. ist das weniger wert. Die Firma macht es sich als Tochterunternehmen halt gemütlich.
Auch für spanische Verhältnisse und gemessen daran, dass viele der Mitarbeiter Ausbildungen und teilweise ein abgeschlossenes Studium haben, viel zu niedrig. Man kriegt zwar Bonuszahlungen, aber man muss erstmal zwei Jahre da bleiben + gewisse Leistungen (mit ihren undurchsichtigen Programmen gemessen) erbringen, um sich ein paar Groschen dazuzuverdienen. Das ist aber nichts. Mit dem Geld kann man nicht alleine leben. Dass die priv. Krankenversicherung übernommen wird, ist den einen Stern wert.
Von Mülltrennung noch nie was gehört. Computer laufen die ganze Nacht.
Der Kollegenzusammenhalt ist an sich gut, aber auch hier guckt jeder am Ende nur auf sich. In meinem Leben habe ich noch nie so viel Geläster erlebt, wirklich abstoßend.
Ältere Kollegen gibt es, aber diese haben mehr Druck. Im allgemeinen ist HR und das Management genervt von ihnen, weil sie langsamer sind.
Katastrophe. Von vielen gehört, die da teilweise geweint haben. Die Vorgesetzen sind angeblich für Schulungen ins Ausland geflogen worden, aber die Früchte dieser Schulungen hat man nie gesehen. Vetternwirtschaft ist leider auch gängig; früher hatten die sich zumindest bemüht, es zu verbergen. Der konstante Wechsel von der Leitung ist aber auch stressig und macht einen instabilen Eindruck.
Zu kleine Büros, der Stresspegel auf der Arbeit ist enorm. Früher mit dem Marketing-Team war es besser. Es gab öfter mal Aufmerksamkeiten, die den Alltag leichter gemacht haben. Da man aber das Budget für das Marketing gekürzt hat, ist es auch grauer geworden. Callcenter gibt es wie Sand am Meer in Spanien, das bisschen Menschlichkeit hatte Cando abgehoben; das fällt auch weg.
Von Außen gibt man den Anschein, aber seid niemals zu ehrlich mit Verbesserungsvorschlägen. Dass das Management Lieblinge hat, merkt man schnell. Was die Lieblinge machen, würde für andere eine Abmahnung bedeuten. Unterschwelliges Mobbing gibt es auch. Kollegen, die andere denunzieren (wenn sie zu "oft" auf die Toilette gehen), werden befördert.
Auf Social Media ist man da ganz stolz drauf, aber hinter den Türen sieht die Welt anders aus. Männer werden tatsächlich benachteiligt im Bewerbungsprozess, gleiches mit Menschen ab einem bestimmten Alter.
Monotone, aber gleichzeitig stressige Arbeit.
NICHTS
ALLES
Es ist hoffnungslos. Hier wird im Akkord gearbeitet und ausgenutzt.
Die Chancengleichheit.
Den Kaffeeweißer;-)
Kein Kaffeeweißer...bitte, bitte!
Super entspannt, jeder wird ernst genommen und als Mensch gesehen
Cando ist bei der Planung sehr flexibel und individuelle Wünsche wurden bisher immer berücksichtigt.
Super Angebote, Abendstudium, interne Entwicklung...alles was das Herz begehrt.
Für deutsche Verhältnisse - klar mager.
Für spanische Verhältnisse - mega.
Und da wir geringere Lebenshaltungskosten genießen - absolut mega!
Kaffeweißer sollte man nicht zur Verfügung stellen, in Zeiten in denen Regenwälder für Palmöl abgeholzt werden!!!
Ich arbeite remote und ein Chatroom ist eben etwas anderes als der Plausch am Wasserspender.
Ich bin im plus-Bereich mit keinerlei Vorerfahrung im Callcenter und fühle mich wertgeschätzt. Nach nur 5 Monaten Firmenzugehörigkeit wartet sogar schon das erste Vorstellungsgespräch für einen internen Aufstieg.
Spitzenmässig
Obwohl ich sehr pedantisch bin, werden sämtliche Nachfragen meinerseits stets bearbeitet und Teamleiter und Standortleitung geben sich alle Mühe mir, einer alleinerziehenden Mutter, das Leben zu erleichtern.
absolut
Naja, interessant ist anders. Aber man sollte auch nicht mit deutschen Traumvorstellungen hier anfangen. In Spanien musste ich schon Straßen fegen, um meine Kinder über Wasser zu halten, da ist es schon besser als AB zu fungieren.
Man hat flexibele Arbeitszeiten, einen guten Teamzusammenhalt, manchmal Teamevents und sonst einen sicheren Arbeitsplatz.
Wenig Vielfalt an Aufgaben
Gehalt könnte besser sein
Für die Call Center Agenten vielfältigere Aufgaben, mehr Workshops, mehr Förderungen, vielleicht Möglichkeiten E-Mails zu beantworten oder zu chatten etc.
Die Kollegen sind alle sehr sehr lieb zueinander und es herrscht ein schöner Umgang miteinander
super flexible Arbeitszeiten
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
alle lieb
Alles sehr modern
Sehr wenig, spanisches Gehalt halt.
Leider (viel!) zu wenig Vielfalt als Call Center Agent. Arbeit ist manchmal frustrierend.
Zusammenhalt, schöner Arbeitsplatz.
Unterbezahlung, wenig Möglichkeiten, sich intern zu verändern.
Gerechtere Löhne zahlen, dann wäre alles okay.
Sehr angenehm
so gut wie gar nichts Spanischkurs.
sehr niedrig, spanischer Mindestlohn. 13. und 14. Monatsgehalt wird auf monatliches Gehalt aufgerechnet, damit dies höher erscheint. Durchschnittslohn 1000 Euro für 40 Stunden!!! Eigentlich menschenunwürdig. Das Leben auf den Kanaren ist sehr teuer geworden
Die meisten sind unter 30
Sehr monotone, langweilige Aufgaben. Man fühlt sich wie ein Anrufbeantworter...schreibt Telefonnotizen von oft verärgerten, unfreundlichen Anrufern aus Deutschland
Mittlerweile leider nichts mehr. Bestenfalls ein Trittbrett für die ersten 6 Monate auf der Insel. Danach uninteressant.
Siehe oben. Es hat sich in den Jahren so vieles angehäuft. Es haben so viele wirklich gute Kollegen aufgehört, weil sie es gesundheitlich nicht mehr geschafft haben. Man muss sich von irgendwelchen jungen Küken Frechheiten sagen lassen.
Man sollte definitiv darauf achten, wen man in welche Stellung befördert. Wenn die HR sich vornehmlich den männlichen Bewerbern widmet und diese sogar verfolgt und teilweise nötigt, dann läuft schon grundlegend etwas verkehrt. Verhältnisse zwischen Teamleadern und Agenten sollten vermieden werden bzw nicht durch ständig wechselnde Partner auffallen. Achtet auf Erfahrung und Fachwissen und nicht darauf, wer den kürzesten Rock trägt. Des Weiteren kann es nicht sein, dass eine Abteilung nicht weiß, was die andere macht. Mitarbeiter werden regelrecht angepampt, obwohl die Kommunikation in der "Chefetage" nicht stimmt.
Als ich 2019 dort anfing, war es familär, freundlich und kollegial. Dann wurden immer mehr neue Kollegen eingestellt, Quantität, statt Qualität. Die Unruhe und Meinungsverschiedenheit unter den Kollegen, vor allem während der Corona-Zeit, wurde sogar von manchen Teamleitern forciert. Beispiele: Während die einen Kollegen permanent Masken tragen mussten, wurde es in einem anderen Team sehr lasch gehandhabt. Während die einen tagelang darum bitten mussten 2 Stunden früher gehen zu dürfen, um zum Zahnarzt zu gehen, durften andere sich ganze Tage frei nehmen. Die Zweiklassen-Gesellschaft wird hier sehr groß geschrieben.
Mittlerweile nicht mehr gut. Die Firma ist inseltweit und darüber hinaus bekannt für das Verhalten einzelner Teamleader und HR Mitarbeiter.
Was bitte? Bei einer 35 oder 39 Stunden / Woche plus Fahrzeit bleibt da einfach nicht mehr viel. Viele Kollegen haben mit hohem Stresslevel zu kämpfen, haben psychische Probleme, zu hohen Blutdruck uvm.
Fachwissen und Erfahrung spielen keine Rolle. Wer nicht in das Schema passt, wird nicht befördert.
Es wird damit geworben überdurchschnittlich gut für die Kanaren zu zahlen. Dies ist definitiv falsch. Jeder Freelancer verdient wesentlich mehr bei weniger Stunden.
kaum vorhanden.
Früher war der Zusammenhalt 1A, wurde dann immer schlechter. Durch die hohe Fluktuation hat man sich die Namen der neuen Kollegen erst gemerkt, wenn sie mindestens 6 Wochen durchgehalten haben.
Alte Hasen werden nach und nach vergrault.
Sehr schwieriges Thema. Von den "alten Hasen" möchte niemand Mentor oder Teamleader werden. Also stellt man irgendwelche Neuen ein, die keine Ahnung vom Geschäft haben und entsprechend gar nicht agieren und reagieren können. Es wird alles schön geredet. Angesprochene Probleme verschwinden irgendwo im Nirvana. Diverse Verhältnisse mit Agenten werden schweigend toleriert, auch inselbekannte Drogen-Pilz-Partys werden hingenommen.
Ständig Drama um die Klimaanlage, zu heiß, zu kalt, jeder schraubt daran rum.
Obwohl immer mit Transparenz geworben wird, erhält man auf Nachfragen generell Sprachregelungen. Das Gehalt kam mehrfach unpünktlich, anstatt schon rechtzeitig darüber per E-Mail zu informieren, wird man auf Nachfrage nur abgewiegelt. Generelle Fragen, z.B. zum Thema Krankmeldung, längerer Krankenstand, Steuerklassen usw können nicht beantwortet werden, weil die Mädels in der HR selber keinen blassen Schimmer haben.
Zweiklassen-Gesellschaft wird forciert.
Interessant ist der Job tatsächlich nicht. Erfülle Deine Quoten, achte auf Deine Zeit, alles andere ist nicht von Interesse.
!!!!Vorsicht vor dieser Firma!!!!
Kurz gesagt war anfangs alles super und nach außen hin erscheint durch das Marketing immer alles rosig, jedoch sieht dies hinter den Kulissen ganz anders aus. Man wird dazu genötigt grundlose/unrechtmäßige Abmahnungsschreiben auf Spanisch direkt zu unterschrieben obwohl man dieser Sprache nicht mächtig ist. Es werden „grundlos“ Mitarbeiter gekündigt oder von ihren Zusatzposten entlassen. Menschliche Bedürfnisse wie „Toilettenpausen“ gibt es nicht, die Toilettengänge müssen in den gesetzlich vorgeschriebenen „Bildschirmpausen“ durchgeführt werden, wenn keine Bildschirmpause mehr verfügbar ist, werden die überzogenen Minuten vom Gehalt abgezogen. Es gibt keine bezahlte Mittagspause obwohl dies laut Tarifvertrag vorgeschrieben ist. Total unmenschliches Verhalten, extreme ungerechtfertigte Kontrollen und Schikane. Es ist nichts anderes als ein Callcenter und es gibt zum Glück viele andere Jobs, bei dennen man für seine geleistete Arbeit geschätzt wird und man einfach von Menschlichkeit sprechen kann. Ich kann mich der letzten schlechten Bewertung nur 1 zu 1 anschließen, was in dieser Firma abläuft ist einfach skandalös!!!
So verdient kununu Geld.