9 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An sich tatsächlich eine sehr nette Arbeitsatmosphäre, die Belegschaft unterteilt sich am Standort in Las Chafiras im Süden Teneriffas zu etwa 40% aus Damen und einzelnen Herren mittleren bis älteren Alters, zu 25-30& aus Jugendlichen im Alter von 18-28 und ansonsten dazwischen. Man findet hier auch schnell Anschluss und es ergeben sich Freundschaften und Verbindungen, die auch lange nach der Tätigkeit hier fortbestehen.
Gut.
Meiner Meinung nach ist die Work-Life-Balance als sehr positiv zu bewerten.
Gut, es werden auch Weiterbildungen mit SGD angeboten.
Für kanarische Verhältnisse sehr gut. Man muss sich natürlich immer bewusst sein, dass man nach der ausgeübten Tätigkeit bezahlt wird und nicht nach seinem Abschluss.
Gut.
Gut. Damals gab es noch eine bestimmte Assistentin der Geschäftsführung, die sich nicht ganz zwischen ihrer Rolle als "Agentin des Chefs" und normaler Mitarbeiterin entscheiden konnte und es aufgrund ihres hohem Interesses am Emporkommen zu der ein oder anderen fragwürdigen und zuweilen als "hinterhältig" zu bewertenden Aktion kam. Diese Person arbeitet nun aber bereits seit einigen Jahren nicht mehr für das Unternehmen, also sollte das soweit passen.
Gut. Eignet sich insbesondere auch für Muttis, die es im Alter etwas gemütlicher haben wollen und dennoch etwas dazuverdienen möchten.
Grds. positiv. Gegen Ende meiner Tätigkeit kam es zwar zu einer kleinen Spannung zwischen dem GF und mir, woran mein vorausgegangenes Verhalten allerdings sicherlich mitursächlich war. Nach einigen Jahren Distanz kann ich nun aber anders auf die Sache zurückblicken und den GF durchaus verstehen, wenngleich ich mir ein weniger emotionales Verhalten gewünscht hätte.
Gut. Mittags frisches Obst und Gemüse, Wasserspender, Tee, Kaffee...
Die Firma schreibt sich auch das Thema LGBTIQXYZ... etc. groß auf die Fahne, Diversion wird hier schon gut gelebt und es wird auch niemand für seine Art diskriminiert.
Die Tätigkeit ist zu Beginn schon recht interessant, allerdings auch nicht super aufregend. Man nimmt Telefonanrufe eines deutschen Anbieters für Telefonservices entgegen, deren Tochterfirma CanDo ist. Hier muss man auch nichts verkaufen, sondern nimmt einfach nur die Gespräche entgegen, verfasst Rückrufnotizen oder leitet Anrufer weiter. Im Prinzip das, was eine Sekretärin so auch machen würde. Manchmal ist es etwas anstrengend, schnell umschalten zu können aber auch daran gewöhnt man sich (in der einen Minute bearbeitet man gerade einen Anruf für die Firma Müllermeier Fahrzeugtechnik und die Sekunde nach dem Auflegen kommt schon ein Anruf für die Kanzlei Mustermann & Partner rein...).
Freundlicher Umgang, Mitarbeiterevents
Die vorgegebene minutengenaue Einhaltung der Pausen und Arbeitsbeginn. Toilettengänge sind menschlich und sollten nicht auf punktgenaue 5 Minuten pro Stunde festgelegt werden.
Flexiblere Arbeitszeit (15-30 min Gleitzeit), Transparenz bei Kundenbewertungen, Unterstützung bei Wohnungssuche (Mitarbeiterwohnungen).
Die Kollegen sind nett, die Vorgesetzten professionell freundlich.
Das image ist entsprechend ok.
Urlaub wurde immer genehmigt, Überstunden freiwillig.
Es gibt Weiterbildungen, hauptsächlich zum handling der Anrufer. Karrieremöglichkeiten sind stark begrenzt. Die gehaltsgestaltung fragwürdig. Man wird nach bestimmten Kriterien hoch- oder herabgestürzt. Sieht aber keine einzige Kundenbetreuung um seine Einstufung nachzuvollziehen oder sich zu verbessern.
Das Gehalt entspricht den gesetzlichen Bestimmungen und kommt pünktlich. Bedenkt man, dass die Miete bereits Dreiviertel des Gehalts beträgt eher bedenklich. Unter diesen Voraussetzungen ist es nicht nur schwierig, die Miete zu bezahlen, sondern auch bonität gegenüber der Vermieter und Makler nachzuweisen, um eine Wohnung zu bekommen.
Der Müll wird getrennt. Papierloses Büro.
Die Mehrheit ist kollegial, es gibt jedoch auch Neider die einen bei Fehltritten denunzieren.
Ältere werden eingestellt, ja, und meiner Meinung nach genauso behandelt wie jüngere.
Es finden regelmäßig Gespräche mit Teamleitern statt. Diese sind jedoch sehr unterschiedlich in ihrem Handling was etwas verwirrt. Es sollten einheitliche Vorgaben herrschen die auch umgesetzt werden. Man hat das Gefühl dass viel nach Sympathie entschieden wird, was sich nicht fair anfühlt.
Der Lärmpegel ist manchmal unerträglich, da es Großraumbüros sind. DiePausenregelung ist unmenschlich. Wenn man sich überlegt ob man auf Klo geht oder nicht, weil die stündlich genehmigte 5- Minutenpause bereits verbraucht ist. Auch die minutengenaue Einhaltung des Arbeitsbeginns ist bedenklich, man kann ja auch nicht punktgenau die Arbeit beenden, wenn man im Call ist. Es wird Flexibilität beim Arbeitsende verlangt, aber null bei Arbeitsbeginn gewährt. Somit ist eine einzige Minute bereits ein Fehltritt, der angemahnt wird. Wir sind keine Maschinen.
Notwendige Infos zum Bewertungssystem und somit zur Gehaltsgestaltung fehlen
Stellenbesetzung erfolgt eher, wie auch Beförderung, nach Sympathie
Die Arbeit ist monoton und streng vorgegeben jedoch sind die Kunden Profile sehr interessant und abwechslungsreich. Das Aufgabengebiet ist nicht wählbar.
Ich konnte ein paar tolle Freundschaften schließen, ansonsten war es ein Albtraum dort zu arbeiten.
Alles. Pubertäres Management, schlechte Bezahlung, ständige Wechsel von Mitarbeitern und der Führung. Man wird schnell abgesägt, das schafft eine Atmosphäre der Angst, Geläster wird nicht unterbunden, etc.
Lasst das persönliche raus und werdet wieder professionell. Bezahlt eure Mitarbeiter keinen Hungerlohn. Statt das Geld für teure Weihnachtsfeiern auszugeben, lieber einen kleinen Weihnachtsbonus geben.
Die Arbeitsatmodphäre wird hauptsächlich von den lieben Kollegen getragen, wo sich alle Mühe geben, dass es so angenehm wie möglich ist. Da aber jeder, der zwei Worte deutsch sprechen kann, eingestellt wird, gab es auch ziemlich zwielichtige Gestalten. Die Büros sind leider stark verkleinert worden, was die Lautstärke beeinflusst; nach einigen Stunden sehr ermüdend. Aber der liebe Umgang täuscht, da auch jeder über jeden extrem viel lästert. Schade.
Auf der Insel spricht sich schneller etwas rum und dadurch, dass der Social Media Kanal kaum noch gepflegt wird, kommt auch nicht mehr viel gutes. Inzwischen warnen Leute eher davor, sich da zu bewerben. Ich würde es nicht noch einmal tun.
Zu meiner Zeit waren Überstunden normal. Die Unfähigkeit des Managements für genug Abdeckung zu sorgen, mussten wir ausbaden. Auf Dauer ist das kein Zustand. Es sorgt auch für Druck, wenn man mal pünktlich gehen wollte, da andere Kollegen länger bleiben. Überstunden können mal vorkommen, aber es war eher Regel als Ausnahme.
Es wird intern sehr selten ausgeschrieben und Personen werden nach Sympathie eingestellt; wenn man Vorkenntnisse hat etc. ist das weniger wert. Die Firma macht es sich als Tochterunternehmen halt gemütlich.
Auch für spanische Verhältnisse und gemessen daran, dass viele der Mitarbeiter Ausbildungen und teilweise ein abgeschlossenes Studium haben, viel zu niedrig. Man kriegt zwar Bonuszahlungen, aber man muss erstmal zwei Jahre da bleiben + gewisse Leistungen (mit ihren undurchsichtigen Programmen gemessen) erbringen, um sich ein paar Groschen dazuzuverdienen. Das ist aber nichts. Mit dem Geld kann man nicht alleine leben. Dass die priv. Krankenversicherung übernommen wird, ist den einen Stern wert.
Von Mülltrennung noch nie was gehört. Computer laufen die ganze Nacht.
Der Kollegenzusammenhalt ist an sich gut, aber auch hier guckt jeder am Ende nur auf sich. In meinem Leben habe ich noch nie so viel Geläster erlebt, wirklich abstoßend.
Ältere Kollegen gibt es, aber diese haben mehr Druck. Im allgemeinen ist HR und das Management genervt von ihnen, weil sie langsamer sind.
Katastrophe. Von vielen gehört, die da teilweise geweint haben. Die Vorgesetzen sind angeblich für Schulungen ins Ausland geflogen worden, aber die Früchte dieser Schulungen hat man nie gesehen. Vetternwirtschaft ist leider auch gängig; früher hatten die sich zumindest bemüht, es zu verbergen. Der konstante Wechsel von der Leitung ist aber auch stressig und macht einen instabilen Eindruck.
Zu kleine Büros, der Stresspegel auf der Arbeit ist enorm. Früher mit dem Marketing-Team war es besser. Es gab öfter mal Aufmerksamkeiten, die den Alltag leichter gemacht haben. Da man aber das Budget für das Marketing gekürzt hat, ist es auch grauer geworden. Callcenter gibt es wie Sand am Meer in Spanien, das bisschen Menschlichkeit hatte Cando abgehoben; das fällt auch weg.
Von Außen gibt man den Anschein, aber seid niemals zu ehrlich mit Verbesserungsvorschlägen. Dass das Management Lieblinge hat, merkt man schnell. Was die Lieblinge machen, würde für andere eine Abmahnung bedeuten. Unterschwelliges Mobbing gibt es auch. Kollegen, die andere denunzieren (wenn sie zu "oft" auf die Toilette gehen), werden befördert.
Auf Social Media ist man da ganz stolz drauf, aber hinter den Türen sieht die Welt anders aus. Männer werden tatsächlich benachteiligt im Bewerbungsprozess, gleiches mit Menschen ab einem bestimmten Alter.
Monotone, aber gleichzeitig stressige Arbeit.
Die Chancengleichheit.
Den Kaffeeweißer;-)
Kein Kaffeeweißer...bitte, bitte!
Super entspannt, jeder wird ernst genommen und als Mensch gesehen
Cando ist bei der Planung sehr flexibel und individuelle Wünsche wurden bisher immer berücksichtigt.
Super Angebote, Abendstudium, interne Entwicklung...alles was das Herz begehrt.
Für deutsche Verhältnisse - klar mager.
Für spanische Verhältnisse - mega.
Und da wir geringere Lebenshaltungskosten genießen - absolut mega!
Kaffeweißer sollte man nicht zur Verfügung stellen, in Zeiten in denen Regenwälder für Palmöl abgeholzt werden!!!
Ich arbeite remote und ein Chatroom ist eben etwas anderes als der Plausch am Wasserspender.
Ich bin im plus-Bereich mit keinerlei Vorerfahrung im Callcenter und fühle mich wertgeschätzt. Nach nur 5 Monaten Firmenzugehörigkeit wartet sogar schon das erste Vorstellungsgespräch für einen internen Aufstieg.
Spitzenmässig
Obwohl ich sehr pedantisch bin, werden sämtliche Nachfragen meinerseits stets bearbeitet und Teamleiter und Standortleitung geben sich alle Mühe mir, einer alleinerziehenden Mutter, das Leben zu erleichtern.
absolut
Naja, interessant ist anders. Aber man sollte auch nicht mit deutschen Traumvorstellungen hier anfangen. In Spanien musste ich schon Straßen fegen, um meine Kinder über Wasser zu halten, da ist es schon besser als AB zu fungieren.
Man hat flexibele Arbeitszeiten, einen guten Teamzusammenhalt, manchmal Teamevents und sonst einen sicheren Arbeitsplatz.
Wenig Vielfalt an Aufgaben
Gehalt könnte besser sein
Für die Call Center Agenten vielfältigere Aufgaben, mehr Workshops, mehr Förderungen, vielleicht Möglichkeiten E-Mails zu beantworten oder zu chatten etc.
Die Kollegen sind alle sehr sehr lieb zueinander und es herrscht ein schöner Umgang miteinander
super flexible Arbeitszeiten
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
alle lieb
Alles sehr modern
Sehr wenig, spanisches Gehalt halt.
Leider (viel!) zu wenig Vielfalt als Call Center Agent. Arbeit ist manchmal frustrierend.
Zusammenhalt, schöner Arbeitsplatz.
Unterbezahlung, wenig Möglichkeiten, sich intern zu verändern.
Gerechtere Löhne zahlen, dann wäre alles okay.
Sehr angenehm
so gut wie gar nichts Spanischkurs.
sehr niedrig, spanischer Mindestlohn. 13. und 14. Monatsgehalt wird auf monatliches Gehalt aufgerechnet, damit dies höher erscheint. Durchschnittslohn 1000 Euro für 40 Stunden!!! Eigentlich menschenunwürdig. Das Leben auf den Kanaren ist sehr teuer geworden
Die meisten sind unter 30
Sehr monotone, langweilige Aufgaben. Man fühlt sich wie ein Anrufbeantworter...schreibt Telefonnotizen von oft verärgerten, unfreundlichen Anrufern aus Deutschland
Mittlerweile leider nichts mehr. Bestenfalls ein Trittbrett für die ersten 6 Monate auf der Insel. Danach uninteressant.
Siehe oben. Es hat sich in den Jahren so vieles angehäuft. Es haben so viele wirklich gute Kollegen aufgehört, weil sie es gesundheitlich nicht mehr geschafft haben. Man muss sich von irgendwelchen jungen Küken Frechheiten sagen lassen.
Man sollte definitiv darauf achten, wen man in welche Stellung befördert. Wenn die HR sich vornehmlich den männlichen Bewerbern widmet und diese sogar verfolgt und teilweise nötigt, dann läuft schon grundlegend etwas verkehrt. Verhältnisse zwischen Teamleadern und Agenten sollten vermieden werden bzw nicht durch ständig wechselnde Partner auffallen. Achtet auf Erfahrung und Fachwissen und nicht darauf, wer den kürzesten Rock trägt. Des Weiteren kann es nicht sein, dass eine Abteilung nicht weiß, was die andere macht. Mitarbeiter werden regelrecht angepampt, obwohl die Kommunikation in der "Chefetage" nicht stimmt.
Als ich 2019 dort anfing, war es familär, freundlich und kollegial. Dann wurden immer mehr neue Kollegen eingestellt, Quantität, statt Qualität. Die Unruhe und Meinungsverschiedenheit unter den Kollegen, vor allem während der Corona-Zeit, wurde sogar von manchen Teamleitern forciert. Beispiele: Während die einen Kollegen permanent Masken tragen mussten, wurde es in einem anderen Team sehr lasch gehandhabt. Während die einen tagelang darum bitten mussten 2 Stunden früher gehen zu dürfen, um zum Zahnarzt zu gehen, durften andere sich ganze Tage frei nehmen. Die Zweiklassen-Gesellschaft wird hier sehr groß geschrieben.
Mittlerweile nicht mehr gut. Die Firma ist inseltweit und darüber hinaus bekannt für das Verhalten einzelner Teamleader und HR Mitarbeiter.
Was bitte? Bei einer 35 oder 39 Stunden / Woche plus Fahrzeit bleibt da einfach nicht mehr viel. Viele Kollegen haben mit hohem Stresslevel zu kämpfen, haben psychische Probleme, zu hohen Blutdruck uvm.
Fachwissen und Erfahrung spielen keine Rolle. Wer nicht in das Schema passt, wird nicht befördert.
Es wird damit geworben überdurchschnittlich gut für die Kanaren zu zahlen. Dies ist definitiv falsch. Jeder Freelancer verdient wesentlich mehr bei weniger Stunden.
kaum vorhanden.
Früher war der Zusammenhalt 1A, wurde dann immer schlechter. Durch die hohe Fluktuation hat man sich die Namen der neuen Kollegen erst gemerkt, wenn sie mindestens 6 Wochen durchgehalten haben.
Alte Hasen werden nach und nach vergrault.
Sehr schwieriges Thema. Von den "alten Hasen" möchte niemand Mentor oder Teamleader werden. Also stellt man irgendwelche Neuen ein, die keine Ahnung vom Geschäft haben und entsprechend gar nicht agieren und reagieren können. Es wird alles schön geredet. Angesprochene Probleme verschwinden irgendwo im Nirvana. Diverse Verhältnisse mit Agenten werden schweigend toleriert, auch inselbekannte Drogen-Pilz-Partys werden hingenommen.
Ständig Drama um die Klimaanlage, zu heiß, zu kalt, jeder schraubt daran rum.
Obwohl immer mit Transparenz geworben wird, erhält man auf Nachfragen generell Sprachregelungen. Das Gehalt kam mehrfach unpünktlich, anstatt schon rechtzeitig darüber per E-Mail zu informieren, wird man auf Nachfrage nur abgewiegelt. Generelle Fragen, z.B. zum Thema Krankmeldung, längerer Krankenstand, Steuerklassen usw können nicht beantwortet werden, weil die Mädels in der HR selber keinen blassen Schimmer haben.
Zweiklassen-Gesellschaft wird forciert.
Interessant ist der Job tatsächlich nicht. Erfülle Deine Quoten, achte auf Deine Zeit, alles andere ist nicht von Interesse.
Ich finde es sehr gut, was gerade im letzten Jahr alles ermöglicht und gemacht wurde
Die Arbeitsatmosphäre und das miteinander ist sehr Gut. Jeder hilft jedem und ist für den anderen da. Man kann mit fachlichen oder auch privaten Problemen zu jedem gehen, egal ob Vorgesetzte oder Standortleitung, sie haben für alles ein offenes Ohr und helfen bei allem. Ich bin seit vielen Jahren dort, und finde, dass es gerade in der letzen Zeit viele Verbesserungen gegeben hat.
Ich finde, das Image ist sehr gut. CanDo ist immer dabei Mitarbeiter den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich zu gestalten und auch in sozialen Bereichen etwas zu geben.
Diese ist hervorragend. Man geht nach Hause und nimmt nichts mit. Der Kopf ist frei und man kann sich auf sich selbst und diese wunderschöne Insel konzentrieren.
Die Angebotenen Weiterbildungen für Mitarbeiter sind sehr gut. Man kann diverse Coaching in Anspruch nehmen, wenn man möchte. Es sind super Trainer, die einem ihr wissen vermitteln und nicht Oberlehrerhaft sind.
Zur Karriere, es sind wenige Stufen, aber trotzdem viele Richtungen in denen man Tätigkeit sein kann.
Ich bin mit dem Gehalt sehr zufrieden. Aber das ist immer Ansichtssache, welche Ansprüche oder Verpflichtungen jemand hat.
Das Unternehmen und die Mitarbeiter setzen sich viel ein. Sei es Hilfe für bedürftige, Tierheime, Müll sammeln am Strand. Jede Idee ist immer willkommen. Einfach super.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, nicht nur am Arbeitsplatz. Es Entwickeln sich auch Freundschaften, die es einem gerade in der Anfangszeit leichter machen.
Der Umgang ist sehr gut. Jeder ist ein vollwertiger Teil der Firma, da wird keine Unterschied beim alter gemacht.
Dies ist sehr gut geworden. Es hat sich in den letzen Monaten viel getan. Das die Mitarbeiter nicht nicht mehr nach persönlicher Sympathie der Teamleader gut oder schlecht behandelt, oder ignoriert wurden.
Sehr schöne Büros, die immer wieder verbessert werden. Lob an die Standortleitung, die diese Verschönerung getätigt hat.
Die Kommunikation ist gut, manchmal könnte sie besser sein. Obwohl ich ganz ehrlich sagen muss, dass es auch oft an mir liegt, da ich Dinge vergesse.
Ist bei cando normal.
Der Aufgabenbereich ist sehr klar definiert, durch die Telefonie. Man kann sich, wenn man mag für diversen Sonderaufgaben einteilen lassen.
Die Büros und die Kollegen. Ich habe jederzeit gerne mit meinem Team zusammengearbeitet.
Die mangende Fachkompetenz der Standortleitung. Diese scheinen mit der Verantwortung überfordert zu sein. Ich empfehle eine externe Weiterbildung im Bereich Management und Mitarbeiterführung.
Klare Kommunikation. Fördern kritischer Meetings, ohne sich durch sachliche Fragen persönlich angegriffen zu fühlen.
Wenn schon alle Stellen intern besetzt werden, empfehle ich dringend eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit externen Experten zur Weiterentwicklung der intern besetzten Stellen durch fachfremde Quereinsteiger.
Zusammenhalt und Zusammenarbeit im Team und unter den Teamleitern war angenehm und positiv.
durch undurchsichtige Entscheidungen auf Managementebene hat das Image der Firma in den letzten 1-2 Jahren nach und nach gelitten. Viele Mitarbeiter fühlen sich unsicher in ihrem Job und spüren eine Ungleichbehandlung aufgrund persönlicher Befindlichkeiten seitens der Standortleitung.
reguläre Büroarbeitszeiten mit ausreichend Flexibilität. Es konnten auch spontan Überstunden abgebaut werden oder bei Bedarf ein Tag im Homeoffice verbracht werden. Das empfand ich stets als sehr angenehm.
Alle weiterführenden Positionen neben den Call Center Agent (hier beginnt jeder) werden überwiegend intern besetzt. Aktuell wären das: Trainer, Teamleader, Marketingassistent, HR-Assistent, Sales, Backoffice. Diese weiterführenden Positionen sind mit geringen finanziellen Verbesserungen versehen und stellen mit Ausnahme des Teamleader alle eine horizontale Weiterentwicklung in eine andere Abteilung dar und keinen hierarchischen Aufstieg.
Durch die fehlenden externen Einflüsse entsteht meiner Meinung nach so auf Dauer ein Kompetenzvakuum. Eine gesunde Mischung aus internen und externen Einstellungen erscheint mir zukunftsorientierter.
Man hatte in letzter Zeit das Gefühl, dass weiterführende Positionen überwiegend auf Grundlage von Sympatie und weniger aufgrund fachlicher Kompetenz vergeben werden. Ein kritikfreies harmonisches Miteinander scheint mehr zu wiegen als ein kritisches kompetentes auseinandersetzen mit strategischen Fragen.
Im Team und unter den Teamleitern herrschte ein guter Zusammenhalt und angenehme Arbeitsatmosphäre.
auch hier bekommen alle Mitarbeiter eine faire Change.
Am Ende gab es keinerlei konstruktive Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Teamleitern an meinem Standort. Teammeetings wurden von der Standortleitung weitestgehend gemieden. Kritische Anmerkungen in der Gruppe zu firmenpolitischen Entscheidungen wurden unterdrückt und in anschließenden 4 Augen-Gesprächen wurde subtil darauf hingewiesen, das so ein Verhalten nicht angemessen sei. Nach der unerwarteten Kündigung zweier Teamleiter-Kollegen hatte man den Eindruck, dass die Standortleitung es aufgegeben hatte, ein gemeinschaftliches Miteinander zu fördern und durch Ignoranz und Gängelei Eigenkündigungen zu provozieren. Wenige Tage, nachdem eine ausgeschriebene offen Teamleiterstelle intern besetzt wurde, folge eine dritte Kündigung eines langjährigen Teamleader.
Eventuell fehlen hier aber auch die fachlichen Kompetenzen und Empathie, um mit unterschiedlichsten Mitarbeiterntypen umzugehen.
Moderne Büroräume. Gut ausgestattete Küche mit kostenfreien Kaffee Wasser, Obst und kleinen Aufmerksamkeiten.
Schöne große Terrasse mit Meerblick und regelmäßige Firmenevents.
Nach einem Wechsel der Standortleitung Anfang 2020 entwickelte sich die Kommunikation zwischen Standortleitung und Teamleitern kontinuierlich zurück. Man wurde immer weniger in firmenpolitische Entscheidungen einbezogen und die Kompetenzen wurden schleichend reduziert und auf andere Abteilungen abgetreten, sodass die Position des Teamleaders für mich deutlich an Attraktivität verloren hat.
Das Grundgehalt ist für die Kanaren angemessen, jedoch deutlich unter den mitteleuropäischen Durchschnitt.
Es gibt eine kostenfreie private Krankenversicherung und leistungsorientierte Boni. Insgesamt OK.
jeder ist willkommen. sehr gut!
Im Laufe der letzten zwei Jahre entwickelte sich für mich die Position von einer sehr abwechslungsreichen Stelle als Teamleader mit Aufgabenbereichen in HR, Management, Teamführung, Marketing, Einarbeitung und Mitwirkung am Aufbau neuer Standorte hin zu einer auf das Minimum reduzierte Arbeit im Teamleiter-Segment (Qualitätskontrolle & klassisches Tagesgeschäft). Die entzogenen Kompetenzen wurden überwiegend intern besetzt, durch überwiegend fachfremde quereinsteiger im Bereich HR, Marketing oder Standortleitung.