148 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
148 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Prüft die Profile von IT-Fachkräften bitte individueller, anstatt qualifizierte Bewerber in automatisierten Prozessen oder Standard-Absagen hängen zu lassen. Ein offeneres und ehrlicheres Feedback, warum es trotz passender Qualifikation nicht weitergeht, wäre das Mindeste an Professionalität.
Wenn bereits im Vorstellungsgespräch klar wird, dass viele der kritischen Bewertungen auf Kununu zutreffen, sollte man das als ernstzunehmendes Warnsignal verstehen. Mein Eindruck war durchweg negativ – so sehr, dass ich unter keinen Umständen in Betracht ziehen würde, hier zu arbeiten.
Das Gespräch selbst war in vielerlei Hinsicht unprofessionell. Mein Gegenüber trat nicht nur unfreundlich und herablassend auf, sondern zeigte ein Maß an Respektlosigkeit, das für ein Bewerbungsgespräch völlig inakzeptabel ist: Während des Gesprächs wurde parallel eine E-Zigarette (E-Shisha) genutzt. Ein derartiges Verhalten lässt jegliches Verständnis von Professionalität und Wertschätzung vermissen.
Der Gesamteindruck bestätigt leider die Vermutung, dass der Mensch hier keine zentrale Rolle spielt.
Mein klarer Rat: Sparen Sie sich die Zeit und suchen Sie sich ein Unternehmen, das grundlegende Standards im Umgang mit Bewerbern einhält.
Ich hatte ein sehr gutes persönliches Vorstellungsgespräch mit zwei Stakeholdern, darunter einem Director mit über 20 Jahren Unternehmenszugehörigkeit. Das Gespräch war transparent, dauerte länger als geplant und verlief äußerst positiv. Wir haben offen über meine zukünftige Arbeit, Gehaltsvorstellungen und konkrete nächste Schritte gesprochen – der Director erwähnte explizit, dass man mit der Erstellung eines Rahmenvertrags beginnen wolle. Es war für beide Seiten spürbar ein Match in Bezug auf Kultur und fachliche Passung.
Anschließend folgte ein weiteres, freundliches und lockeres Remote-Gespräch mit anderen Beteiligten, in dem ebenfalls ein gutes Gefühl und eine Übereinstimmung bestätigt wurde.
Zu meiner großen Überraschung erhielt ich eine Woche später eine standardmäßige Absage per E-Mail von HR – ohne jegliche persönliche Erklärung oder Begründung.
Besonders frustrierend finde ich, dass der Director, der während des Gesprächs sehr ehrlich, warm und engagiert wirkte und klare Zusagen machte, mich nicht einmal angerufen oder kontaktiert hat, um zu erklären, was sich geändert hat. Eine kurze persönliche Rückmeldung hätte ich als Zeichen von Respekt und Professionalität sehr geschätzt.
Insgesamt bin ich froh über die Absage – sie hat mir frühzeitig gezeigt, wie mit Bewerber:innen umgegangen wird, insbesondere nach intensiven und positiven Gesprächen.
Nach 45 Tagen, keinerlei Kommunikation stattgefunden. Die Stellen werden immer wieder neu eingestellt aber anscheinend ohne echten Wunsch, diese auch zu besetzen.
Das Bewerbungsgespräch dauerte ca. 50 Minuten und wurde von einem Ausbilder sowie einem aktuellen Auszubildenden geführt. Leider wurde kaum Interesse an mir als Person gezeigt, stattdessen bestand das Gespräch fast ausschließlich aus Fachfragen zu Programmierung und Netzwerktechnik, die meiner Meinung nach deutlich über das hinausgingen, was man von Bewerberinnen für eine Ausbildung erwarten sollte.
Der eigentliche Sinn einer Ausbildung ist es, Inhalte zu lernen und das schien hier nicht im Vordergrund zu stehen (Beispiel: wie man etwas im 3D Modell programmiert). Grundlegende Kenntnisse waren meinerseits vorhanden. Dennoch wurde mehrfach betont, dass „Grundwissen“ fehle. Einzelne Aussagen wirkten dabei wenig wertschätzend, unter anderem mit dem Hinweis, bestimmte Inhalte hätte ich bereits in der Schule (die er wohl kannte) lernen müssen, was in meinem Fall nicht zutraf. Der Tonfall wurde dabei stellenweise als wenig respektvoll empfunden.
Die Atmosphäre empfand ich als angespannt und wenig wertschätzend. Die Gesprächsatmosphäre wurde zusätzlich dadurch geprägt, dass das Auftreten der Gesprächspartner sehr informell war. Rückfragen wurden teilweise untereinander uneindeutig oder
widersprüchlich beantwortet, was zusätzlich verunsichert hat.
Am Ende des Gesprächs bekam ich direkt die Absage und keinen respektvollen Abschluss. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass hohe
Erwartungen an Vorwissen gestellt werden, ohne dies im Vorfeld transparent zu kommunizieren. Für Bewerberinnen, die motiviert sind und lernen möchten, aber noch am Anfang stehen, ist dieser Prozess aus meiner
meiner Sicht nicht geeignet.
Das Telefonat mit dem HR-Mitarbeitenden empfand ich als unangenehm. Nachdem ein Parameter nicht passte, wurde ich recht barsch abgefertigt und gleich aufgelegt. Das ist für mich ein zwischenmenschliches No-Go und passt in keiner Weise zu der sehr freundlichen Absage-E-Mail, die ich hinterher erhielt. Es sollte aus meiner Sicht dringend an der Professionalität und dem Umgang mit Menschen gearbeitet werden.
Der Bewerbungsprozess begann strukturiert und professionell – und endete in völliger Kommunikationslosigkeit.
Trotz mehrfacher, höflicher Nachfragen per E-Mail erfolgte über Wochen hinweg keinerlei Rückmeldung. Erst nach wiederholter Erinnerung kam die übliche Standardantwort, man melde sich „in Kürze“. Passiert ist nichts. Die Stellenausschreibung wurde zwischenzeitlich entfernt, ohne dass je eine offizielle Absage oder Erklärung erfolgte.
Dieses Verhalten ist kein Einzelfall, sondern offenbar fester Bestandteil der internen Kultur – ein Blick auf die zahlreichen Kununu-Bewertungen mit nahezu identischem Inhalt bestätigt das eindrucksvoll. Die Reaktionen darauf sind stets dieselben austauschbaren Textbausteine: „Wir bedauern das sehr“, „wir nehmen Feedback ernst“, „melde dich gerne direkt bei uns“. Diese Phrasen klingen nach Kommunikation, ersetzen sie aber nicht. Sie zeigen vielmehr, dass die Kritik nicht verstanden oder schlicht ignoriert wird.
Wer Bewerberkontakte auf diese Weise behandelt, vermittelt ein deutliches Bild davon, wie intern mit Wertschätzung, Verantwortung und professionellem Anspruch umgegangen wird. Es ist erstaunlich, dass ein Unternehmen, das offensichtlich nicht in der Lage ist, einen Bewerbungsprozess transparent abzuschließen, dennoch den Anspruch erhebt, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Dieses Vorgehen beschädigt das Vertrauen in die Marke – und das völlig selbstverschuldet.
Spricht offen und ehrlich mit potentiellen bewerbern, für mich ist nach der Aktion klar das mich mein Weg auch in der Zukunft nicht zu cancom führt...
Mir nach dem letzten Gespräch mehrfach due info zu geben mit der Unterschrift bei einem anderen Angebot zu warten was konkret vorliegt da man mich unbedingt möchte mit der ausrede das die Unterschrift sich verzögert durch urlaub und dann nie wieder was zu hören außer das man sich wohl etwaig entschieden hat (durch die Personalberatung)... sorry, geht garnicht..
Nach 2 vielversprechenden interviews, keine rückmeldung, keine antwort auf nachfrage, garnichts. Als hätte man nie existiert. Bis plötzlich eine absage einrollt, obwohl man eigentlich einen Arbeitsvertrag hätte erhalten sollen. Spart euch die bewerbung, eure nerven und zeit.
Wenn Sie ein seriöses und professionelles Unternehmen sind, empfehle ich Ihnen, in Technologie und Software zu investieren. Eine Personalabteilung, die noch nicht einmal einen Bewerbungsprozess richtig verfolgen kann…
So verdient kununu Geld.