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CANCOMals Arbeitgeber

Deutschland,  45 Standorte Branche EDV / IT
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Bewertungsdurchschnitte

  • 494 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (206)
    41.7004048583%
    Gut (82)
    16.599190283401%
    Befriedigend (83)
    16.801619433198%
    Genügend (123)
    24.898785425101%
    3,22
  • 49 Bewerber sagen

    Sehr gut (20)
    40.816326530612%
    Gut (8)
    16.326530612245%
    Befriedigend (6)
    12.244897959184%
    Genügend (15)
    30.612244897959%
    3,21
  • 15 Azubis sagen

    Sehr gut (13)
    86.666666666667%
    Gut (1)
    6.6666666666667%
    Befriedigend (1)
    6.6666666666667%
    Genügend (0)
    0%
    4,32

Firmenübersicht

Als Digital Transformation Partner begleitet CANCOM Unternehmen in die digitale Zukunft. Das businessorientierte IT-Lösungsangebot der CANCOM Gruppe umfasst Beratung, Umsetzung und Services. Kunden profitieren von CANCOMs umfangreicher Expertise und einem innovativen Portfolio, das die Anforderungen an die Unternehmens-IT für eine erfolgreiche digitale Transformation mit smarten Business Lösungen und Services bei IT-Trends wie Cloud Computing, Analytics, Enterprise Mobility oder Security abdeckt. Die weltweit rund 2.900 Mitarbeiter der international tätigen Unternehmensgruppe und ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Präsenz und Kundennähe unter anderem in Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien und den USA. Die im TecDAX notierte CANCOM SE mit Sitz in München wird von Klaus Weinmann (Founder & CEO), Thomas Volk (President & General Manager), Rudolf Hotter (COO) und Thomas Stark (CFO) geführt. Der Konzern erwirtschaftete in 2016 einen Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro.


Impressum: http://www.cancom.de/corporate/footer/impressum.html



 

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Kennzahlen

Umsatz

Der Konzern erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 1. Mrd. Euro.

Mitarbeiter

CANCOM beschäftigt circa 2900 Mitarbeiter.

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Als Cloud Transformation Partner, Systemintegrator und Managed Services Provider bietet CANCOM seinen Kunden ein sehr umfangreiches Portfolio an Gesamtlösungen, Einzellösungen und Services an. 

IT Architekturen:

www.cancom.de/corporate/architekturen

  • Cloud
  • Mobility
  • Security
  • Collaboration
  • Big Data

 

Lösungen:

www.cancom.de/corporate/loesungen

  • Security
  • Network
  • Communication
  • Enterprise Workplace
  • Enterprice Server & Storage 
  • ERP Solutions
  • IT Service Management
  • Physical Infrastructure
  • Software & Licensing

 

Services:

www.cancom.de/corporate/services

  • Consulting & Integration
  • Support & Managed Services
  • Cloud Services & Hosting
  • Onsite & Repair Services
  • Enterprise Mobility Management
  • eProcurement
  • Leasing
  • Pearson Test Centre 

 

Perspektiven für die Zukunft

Unsere Vision: Leading Digital Transformation Partner

Als Digital Transformation Partner begleitet CANCOM Unternehmen in die digitale Zukunft. Das businessorientierte IT-Lösungsangebot der CANCOM Gruppe umfasst Beratung, Umsetzung und Services. Kunden profitieren von CANCOMs umfangreicher Expertise und einem innovativen Portfolio, das die Anforderungen an die Unternehmens-IT für eine erfolgreiche digitale Transformation mit smarten Business Lösungen und Services bei IT-Trends wie Cloud Computing, Analytics, Enterprise Mobility oder Security abdeckt. Die weltweit rund 2.900 Mitarbeiter der international tätigen Unternehmensgruppe und ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Präsenz und Kundennähe unter anderem in Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien und den USA. Die im TecDAX notierte CANCOM SE mit Sitz in München wird von Klaus Weinmann (Founder & CEO), Thomas Volk (President & General Manager), Rudolf Hotter (COO) und Thomas Stark (CFO) geführt. Der Konzern erwirtschaftete in 2016 einen Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro.


Unsere Strategie

Wir bauen unser Geschäft in den Bereichen Cloud Computing, Managed Services und E-Commerce weiter aus, um unsere Wertschöpfung zu erhöhen sowie für unsere Kunden und deren Business die bestmögliche IT-Lösung zu erreichen.

CANCOM möchte die Zusammenarbeit mit den innovativsten und bei den führenden Technologietrends positionierten IT-Anbietern partnerschaftlich ausbauen.

Den Veränderungen des Marktes stellen wir uns durch Schnelligkeit, Flexibilität sowie der ständigen Optimierung und effizienten Anpassung unseres Portfolios, unserer Strukturen und Prozesse.

Wir werden durch organisches Wachstum und geeignete Akquisitionen unseren Marktanteil weiter ausbauen. 

45 Standorte

Impressum

CANCOM SE
Erika-Mann-Str. 69
80636 München

Telefon: +49 89 54054-0
Telefax: +49 89 54054-5119
E-Mail: info(at)cancom.de 

Vorstand:
Klaus Weinmann (Vorsitzender)
Rudolf Hotter
Thomas Volk
Thomas Stark

Verantwortlich für sämtliche journalistisch-redaktionellen Texte i.S.d. § 55 Abs. 2 RStV ist der Vorstandsvorsitzende der CANCOM SE, Herr Klaus Weinmann, Anschrift wie oben genannt.

Vorsitzender des Aufsichtsrats:
Dr. Lothar Koniarski (Dipl. Kaufmann) 

Registergericht: Amtsgericht München
Registernummer: HRB 203845

Ust.ID: DE 15 21 06 008
Steuernummer: 151/116/01108

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Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Wenn schlaue Köpfe zusammenkommen, entstehen großartige Ideen. Dafür ist unsere erfolgreiche Teamkultur das beste Beispiel.

Wir streben nach Innovationen, neuen IT-Trends, zukunftsträchtigen Technologien. Wir schaffen ein Arbeitsumfeld, in dem bessere Ergebnisse erzielt werden!

Bei uns treffen Sie auf engagierte, leistungsstarke Teams, die etwas bewegen wollen.

 Werden Sie Teil der CANCOM-Erfolgsgeschichte.

Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Mit uns können Sie Ihrer Karriere neuen Schwung verpassen und sich in die von Ihnen gewünschte Richtung weiterentwickeln! Neben Berufserfahrenen bieten wir natürlich auch Berufseinsteigern den idealen Weg in die Arbeitswelt.

Informieren Sie sich zu unseren aktuellen Ausschreibungen unter: www.cancom.de/corporate/karriere

Gesuchte Qualifikationen

 Informieren Sie sich zu unseren aktuellen Ausschreibungen unter: www.cancom.de/corporate/karriere

Gesuchte Studiengänge

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Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Bei CANCOM arbeiten wir in einem sehr wachstumsorientierten Unternehmen - eine sehr dynamische Branche und ein temporeicher Markt geben uns den Takt vor: Daher sind wir ausgesprochen flexibel und engagiert! Initiative und Einsatzbereitschaft werden bei uns mit Eigenverantwortung und Freiraum belohnt. Dabei sind wir stets offen für Neues und geben gerade jungen Mitarbeitern zügig die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. 

Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Unsere Firmenkultur lebt von Teamgeist und Gemeinschaftssinn. CANCOMs Mitarbeiter planen und organisieren zum Beispiel gemeinsame Stammtische, Tanzkurse, Beachvolley Matches und Ski-Ausflüge am Wochenende, sie laufen beim B2Run mit und spielen in Firmen-Eishockey-Mannschaften. Bei diesen Unternehmungen kommen uns auch unsere flachen Hierarchien zugute: Hier machen alle Ebenen mit. Unsere Kommunikation ist 'social': Die Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit ist bei uns nicht nur erlaubt - sie ist erwünscht! In unserer internen Facebook-Community tauschen wir uns aus und schließen standortübergreifend wie deutschlandweit Kontakte.

Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

Wer Herausforderung, Tempo und Eigenverantwortung schätzt, ist bei uns richtig. Wie bieten Ihnen an, Teil eines jungen und innovativen Unternehmens zu werden und dessen Geist mitzuprägen

Bewerbungstipps

Erwartungen an Bewerber

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Aktuelle Stellenausschreibungen finden Sie hier: www.cancom.de/corporate/karriere/professionals

Unser Rat an Bewerber

Sie möchten Bewerbungstipps aus erster Hand? Hier erfahren Sie alles rund um Ihre Bewerbungsunterlagen und erhalten eine gute Vorbereitung für Ihr Gespräch. Hier haben wir ein paar Tipps und Tricks für Sie, wie Sie Ihre Bewerbung wirkungsvoll aufbereiten und uns von sich und Ihren Stärken überzeugen. Wir freuen uns auf Sie!

Aktuelle Stellenausschreibungen finden Sie hier: www.cancom.de/corporate/karriere/professionals

Bevorzugte Bewerbungsform

Am liebsten ist es uns, wenn Sie für Ihre Bewerbung unsere E-Mail Adresse karriere@remove-this.cancom.de nutzen. Wenn Sie sich für mehrere Stellen bewerben, schicken Sie bitte nicht mehrere Unterlagen/E-Mails, sondern geben Sie die verschiedenen Stellen in Ihrer Bewerbung an.

Der Lebenslauf
Ein ansprechender Lebenslauf sollte für uns wie folgt aussehen: übersichtlich, klar und leserfreundlich, strukturiert, tabellarisch, vollständig, lückenlos und informativ. Zeitangaben machen Sie bitte mindestens mit Monat und Jahr.

Die Anlagen
Fügen Sie nur Zeugnisse bei, die für die Position relevant sind. Einzelne Seminarscheine oder vollständige Abschlussarbeiten sind im Vorfeld noch nicht interessant.

Technische Details
Bitte senden Sie Ihre Dateien als ".pdf", ".jpeg", ".gif", ".png" oder ".doc". Ihnen stehen 12 MB pro E-Mail zur Verfügung.
 

Auswahlverfahren

Das richtige Talent zu finden ist entscheidend für unseren Erfolg!

Daher treffen unsere Recruiter eine Vorauswahl. Alle Bewerbungen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Nach dem Vorauswahlverfahren setzen wir uns mit den Bewerbern in Verbindung, die unseren Anforderungen entsprechen und die Kriterien erfüllen. Daraufhin folgt eine Einladung zum Telefoninterview oder Einzelinterview. Im Anschluss erfolgt eine Entscheidung durch die zuständige Fach- oder Personalabteilung.

Vom ersten Kontakt bis zur hoffentlich positiven Nachricht für Sie dauert der gesamte Bewerbungsprozess durchschnittlich zwischen 3 und 7 Wochen. Nach Eingang Ihrer Bewerbung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung.

 

Bewerbungsgespräch:

Machen Sie sich Gedanken über Ihre Stärken und Schwächen und überlegen Sie, wie Sie diese am besten kommunizieren und belegen können. Wichtig sind außerdem nachvollziehbare Begründungen, warum Sie sich auf genau diese Stelle bei CANCOM bewerben. 

Üblich ist es, dass Sie sich zunächst selbst vorstellen und Ihren Lebenslauf präsentieren. Dazu sollten Sie eine kurze Selbstvorstellung vorbereiten. Wichtig hierbei ist, dass Sie nicht einfach Ihren Lebenslauf zusammenfassen, sondern an dieser Stelle bereits Motivationen erläutern, Unklarheiten aufklären und Ihre persönlichen Highlights hervorheben. Überlegen Sie sich außerdem Fragen, die Sie selbst im Gespräch stellen möchten.

Das wichtigste jedoch: „Bleiben Sie authentisch“.

 

Initiativ:

Ist eine für Sie passende Stelle bei uns gerade nicht ausgeschrieben? Es kann gut sein, dass wir trotzdem zusammenkommen. Denn kreative Köpfe werden bei CANCOM immer gebraucht. Senden Sie uns doch einfach eine Initiativbewerbung. Wir kommen auf jeden Fall auf Sie zu.

 

CANCOM Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,22 Mitarbeiter
3,21 Bewerber
4,32 Azubis
  • 08.Nov. 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Teams aus den aufgekauften Firmen passt es, leider zerreißt CANCOM gerne ohne große Not gewachsene Strukturen.

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern extrem verbesserungswürdig: Viele "Chefs" halten gerne Meetings, bei denen dann aber nichts Greifbares rauskommt.

Kollegenzusammenhalt

In den alten Teams und z.B. der Technik gut, man muss sich aber leider gegen andere Abteilungen den Rücken freihalten.

Interessante Aufgaben

Da der Fachvertrieb auch gleichzeitig die Rollen Consultant und Angebotserstellung mit einnimmt, bleibt dann nur noch der "Schrauberpart". Für mich waren das beruflich gesehen drei Schritte zurück.

Kommunikation

Es gibt einen Newsletter, ansonsten auch innerhalb der Abteilungen nicht gut. Zwischen Consultants und Vertrieb eigentlich nicht vorhanden.

Gleichberechtigung

In meiner alten Abteilung gab es keine weiblichen Mitarbeiter, es wurde jeder gleich behandelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird erwartet, dass man bei Kunden entsprechend auftritt. Dazu sollte man am besten "tageslichtauglich" sein.

Karriere / Weiterbildung

Weiterbildung nur mit viel Diskussion und großem Eigenanteil, außer es geht um den Partnerstatus. Dann gerne mit viel Druck und kurzen Zeiträumen.
Karriere im Vertrieb sicher gut machbar, auf sonstigen Positionen vermutlich nicht.

Gehalt / Sozialleistungen

Die Betriebs KITA im Gebäude ist für mich uninteressant, für jemand anders vielleicht genau das Argument. Extrem wird es bei den neuen Verträgen, hier gibt es zwischen den Standorten nach Betriebsübergang wohl große Unterschiede.
Im Extremfall sollten Kollegen glatt bei 20% weniger Gehalt landen.
Die Bedingungen verschieben sich sehr zu Ungunsten der Mitarbeiter, welche somit das betriebliche Risiko zu einem großen Teil tragen sollen, inkl. Kürzung von Urlaubstagen.
Solange der Vertrieb mit reinem Hardwareverkauf seine Ziele erreichen kann, wird nicht viel über Dienstleistung nachgedacht.
Der Leidtragende ist der Techniker oder Consultant, welcher so nie auf seine eigenen Ziele kommt. Es nützt auch nichts, 20 Tage im Monat voll verbucht gearbeitet zu haben... wenn der Tagessatz nicht gestimmt hat, kommt man dennoch nicht auf seine 100%.
Auch hier steht der Vertrieb in der Verantwortung und wird dieser nicht gerecht.
Die guten Techniker und Consultants kündigen angesichts solcher Bedingungen am Fließband.

Arbeitsbedingungen

Nach dem Umzug von Dreieich nach Frankfurt ergeben sich sehr komische Konstellationen.
Man residiert zwar in einem top modernen Gebäude im 17. und 18. Stock, aber da muss man ja erstmal hinkommen. Ist einem das mit dem Firmenwagen morgens um Berufsverkehr zu langwierig, kann man ja mit den Öffentlichen fahren ... der Wagen bleibt bezahlt zu Hause stehen. Was mache ich, wenn ich Mittags aber noch einen Kundentermin habe ?
Kein Problem, wenn sich genug Mitarbeiter darüber beklagen, kann man ja drüber nachdenken, ein paar Poolwagen anzuschaffen...
Apropos Wagen ... aktuell stehen noch ausreichend Plätze in der Tiefgarage zur Verfügung, dies kann sich aber rasch ändern, wenn das Gebäude mehr Mieter hat.
Wenn man dann keinen mehr ergattert, hat man die Tiefgarage wieder zu verlassen...
"draussen" parken im Frankfurter Westend ist natürlich so eine Sache.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Mülltrennung, Wandklimatisierung usw.

Work-Life-Balance

Geht in Ordnung, man macht nicht permanent Überstunden

Image

CANCOM als Dienstleister ist komischerweise fast gar nicht bekannt, selbst im Rhein-Main Gebiet.

Verbesserungsvorschläge

  • Nicht andauernd neue Unternehmen schlucken, ohne eine vernünftige Integration in den Konzern bieten zu können. Sich endlich ehrlich Gedanken darüber machen, warum so viele Mitarbeiter aus Technik und Consulting den Konzern verlassen. Entsprechende Schlüsse ziehen und sozialer handeln.

Pro

Neue Technik im Bezug auf Laptops und Handys, gute Car Policy.

Contra

Extrem unfaires Gehaltsmodell, was bestraft anstatt zu motivieren und durch die Leistung des Mitarbeiters nicht beeinflusst werden kann.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Homeoffice wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    CANCOM
  • Stadt
    Frankfurt
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT
  • 21.Sep. 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in der Regel mäßig bis schlecht, da sehr viele Aufgaben unangenehm sind und niemand diese machen möchte. Unglaublich viele Tickets - vor allem natürlich die schwereren - sind sehr alt und sind häufig nur soweit bearbeitet, dass der jeweilige Bearbeiter sie wieder los wird, z.B. mit sinnfreien Rückfragen. Man kann sich sicher vorstellen, dass es äußerst unangenehm ist, sich bei einem Kunden zu melden, der vor 4 Wochen eine Störung gemeldet hat und man jetzt effektiv gesehen fragen muss, ob der Fehler noch existiert und ob er noch reproduziert werden kann.

Vorgesetztenverhalten

Man muss hier zwischen der Vorgesetztenebene unterscheiden. Die Teamleiter sind teilweise für mehrere Standorte zuständig und demnach häufig an einem der anderen Standorte unterwegs, ansonsten machen alle Teamleiter auch bei der 24/7 Rufbereitschaft mit, welche unfassbar häufig frequentiert ist - 15 Anrufe in einer Woche sind hier keine Seltenheit - sodass einige Vorgesetzte durchaus 20 Tage Sonderurlaub pro Jahr generieren - und demnach gefühlt das halbe Jahr im Urlaub sind. Die Vorgesetzten überhalb vom Teamleiter existieren praktisch gesehen nicht, sie haben scheinbar andere Aufgaben, als eine Mitarbeiterführung und arbeiten meistens an Präsentationen, Zahlen, Kundenterminen, und vieles mehr. Eine Mitarbeiterführung gibt es in der Regel nur vom Teamleiter und dieser ist wie angesprochen bei einigen Abteilungen nur sehr selten überhaupt verfügbar. Auf den Teamleitern selbst lasten viel zu viele Aufgaben, sie sind außerdem in der undankbaren Position für alle Fehler der Abteilung vollständig verantwortlich gemacht zu werden, auch wenn die Anforderung völlig unmöglich ist und dies von Beginn an so kummuniziert wurde. Auch für Einzelfehler von Mitarbeitern, für die die Teamleitung rein gar nichts kann, ist sofort ein schuldiger gefunden. Aus meiner Sicht sind die Teamleiter allesamt vollkommen mit ihrer Arbeitsmenge überlastet und werden gnadenlos ausgebeutet.

Abseits vom Teamleiter gibt es in keinster Art und Weise eine Führung. Ist der Teamleiter nicht am Standort, krank oder im Urlaub, kann man als Arbeitnehmer machen was man will. Wenn Kollegen nicht am Arbeitsplatz erscheinen, merkt das ebenso wenig jemand, wie wenn ein Kollege um 10:00 Uhr kommt und um 15:00 Uhr wieder geht. Auch wenn an einem Arbeitstag staffelweise Netflix gestreamt wird, anstatt zu arbeiten und die Arbeit massenweise eskaliert, bleibt dies einerseits unentdeckt, andererseits ungesühnt. Die aufgezählten Beispiele sind nicht ausgedacht, sondern tagtäglich der Fall.

Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt - insbesondere in der Hierarchie überhalb der Teamleiter - einfach nur grauenvoll.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind menschlich (fast) alle in Ordnung und verstehen sich auf dieser Ebene auch gut. Vor allem innerhalb der Abteilungen herrscht Menschlich ein gutes Klima. Aber der Art der Arbeit geschuldet gibt es ständig Situationen, in denen sich Mitarbeiter streiten. Wenn z.B. bei einem 4-Wochen alten schweren Ticket Abteilungen permanent Ticket-Ping-Pong spielen, weil man zunächst nicht erkennt, ob es ein Netzwerk, oder Windows-Problem ist, dann sorgt das für schlechtes Klima. Beinahe wöchentlich schreien sich daher Kollegen untereinander an, sowohl innerhalb einer Abteilung, als auch abteilungsübergreifend, obwohl diese sich gut verstehen. Mehrfach haben sich Mitarbeiter untereinander Schläge angedroht, was nie in irgendeiner Art und Weise von Vorgesetzten reguliert worden wäre - wo wir wieder beim Thema Vorgesetztenverhalten wären.

Wäre die Arbeitsatmosphäre und die Führung besser, würde der Kollegenzusammenhalt deutlich besser sein, aber so wie er aktuell ist, befindet man sich fast permanent mit einer anderen Abteilung bzw. anderen Mitarbeitern im Clinch wegen solchen Streitigkeiten, obwohl man sich ansonsten gut mit denen versteht.

Das gesamte Klima ist vergiftet, obwohl es menschlich eigentlich keinen Grund dazu gibt.

Interessante Aufgaben

Fast nichts ist dokumentiert, es gibt keine einheitlichen Standards, keine Prozesse, keine Regulierung. Das gesamte Support Center ist viel zu schnell gewachsen, wer innerhalb von 5 Jahren seine Mitarbeiterzahl verzehnfacht und dabei keine Struktur aufbaut, erhält genau das als Resultat. Jeder Kunde hat individuelle Vereinbarungen, fast alle Verträge sind schwammig formuliert und man ist für praktisch alles verantwortlich. Die Tickets, welche wir in der Regel von den Kunden bekommen, sind fast durch die Bank unangenehme 1st-Level Störungen, welche von uns (3rd Level Support) bearbeitet werden müssen. Wir müssen User und Mailboxen anlegen, Client-Probleme beseitigen, mit TeamViewer Endanwender unterstützen und vieles mehr an unangenehmen Tätigkeiten, wie einen DHCP-Server mit 5-stelligen Leases "aufräumen". Aufgaben sind häufig überhaupt nicht qualifiziert, z.B. "ich habe immer wieder Probleme mit der Leistung in Outlook, bitte beheben!!!!" und gehören auch nicht in die Fachabteilung, sondern sollte eigentlich vom UHD oder SD erledigt werden.

Demgegenüber sind interne Aufgaben oder kleinere Betriebs- oder Kundenprojekte, die durchaus interessant sein können. Problem an der Sache ist, dass die Ticket-Queue in der Regel Vorrang hat, da der Kunde SLAs hat und diese auch zumindest versucht werden, einzuhalten. Wenn man interne Aufgaben oder Projekte an sich nimmt, muss man stets Tickets nebenzu machen und kann sich auf größere Projekte nicht konzentrieren und dabei bleiben. Das macht es unheimlich schwierig auch verlässliche Prognosen zu den jeweiligen Projekten zu liefern, da man nie weiß, wie viel Zeit man eigentlich für sein Projekt hat und wie viel man im Ticketsystem erledigen muss.

Kommunikation

Kommunikation gibt es nicht. Wir hatten einen kompletten Führungskräftewechsel mit der Zusammenlegung von mehreren Standorten und über mehr als ein halbes Jahr wurden die Mitarbeiter über die Zukunft im dunkeln gelassen. Niemand wusste, ob Arbeitsplätze verloren gehen, Standorte geschlossen werden, ob alles so bleibt, wer künftig Vorgesetzter sein wird. Wenn Mitarbeiter kommen oder gehen wird man nirgends darüber informiert, manchmal sind Kollegen vom einen Tag auf den anderen Weg und niemand weiß darüber bescheid.

Gleichberechtigung

Hier hat wirklich jeder eine Chance, wir haben alles am Standort. Jung, alt, schwarz, weiß, Mann und Frau, schwul, hetero, es ist alles dabei und alles hat eine Chance.

Karriere / Weiterbildung

Man kann keine Karriere machen, da das Ticketsystem nur einfache und stumpfe Tickets ausgibt und man sich immer fühlt wie Asterix mit dem Passierschein A38. Die höchste Karrierestufe für einen Aufstieg wäre stellvertretender Teamleiter und das ist eine Position, die man nicht machen möchte.

Weiterbildungen sind durchaus möglich, jedoch ist man danach für das Thema der Weiterbildung für alle Kunden und für alle Zeiten verantwortlich, was ein wirklich unangenehmer Rattenschwanz ist.

Gehalt / Sozialleistungen

Sozialleistungen gibt es gar keine. Bei der Einstellung hat man die Möglichkeit, das Gehalt ordentlich zu verhandeln. Grundsätzlich wird hier jeder beim Gehalt und seinen Vorstellungen gedrückt, wenn man hoch genug ansetzt ist das durchaus in Ordnung. Wer insgesamt gut verhandelt, kann bei CANCOM einen gutes Einstiegsgehalt rausholen, wer schlecht verhandelt wird allerdings viel zu schlecht bezahlt. Gehaltserhöhungen nachträglich durchzusetzen sind nur schwer und in geringem Maße möglich. Eine Art Gerechtigkeit beim Gehalt gibt es nicht, man kann noch so gut arbeiten, wenn man am Anfang schlecht verhandelt hat, wird man nur über einen Arbeitgeberwechsel diesen Mangel abstellen können.

Arbeitsbedingungen

Das Großraumbüro im 7. Stock ist seit 2017 wirklich gut gelungen. Es gibt eine hervorragende Klimatisierung, es ist im Winter nicht zu kalt und im Sommer nicht zu warm, eigentlich hat es dauerhaft immer etwa 25°C. Die Hardware ist leistungsfähig, oftmals aber etwas älter, man erhält ein Headset, zwei Bildschirme, Docking-Station, Firmenhandy, eine TeamViewer-Lizenz. Bei der Ausstattung kann CANCOM sich sehen lassen.

Work-Life-Balance

Es gibt nur 27 Tage Urlaub, allerdings kann man mit Rufbereitschaft einiges an Sonderurlaub reinholen. Neu seit 2017 ist Situation, dass Einsätze an Feiertagen nicht mehr mit 1:1 vergütet werden, so wie es bisher immer der Fall war, sondern faire Zuschläge gegeben werden. Negativ sind die langen Öffnungszeiten von 08 - 18 Uhr, welche auch von Abteilungen mit nur 2 anwesenden Mitarbeitern gestemmt werden müssen und die Tatsache, dass doch sehr viel Arbeit außerhalb der normalen Arbeitszeit erfolgen muss.

Insgesamt ist CANCOM aber solide bei der Work-Life-Balance.

Image

Das Image bei neuen Kunden oder fremden ist durch die Bank sehr gut, die bestehenden Kunden haben dagegen sehr häufig ein schlechtes Bild.

Verbesserungsvorschläge

  • Den Fokus nicht mehr ausschließlich auf Wachstum legen, sondern die bestehende Struktur "gerade ziehen"

Pro

Der Standort München hat eine traumhafte Anbindung an das S-Bahn Netz und gefällt dank eines modernen Gebäudes und einer guten Klimatisierung sowohl im Sommer als auch im Winter

Contra

Das Support Center ist unstrukturiert, hat keine Prozesse, keine Dokumentation, keine Standards, unangenehme Arbeit, keine Führung und verursacht dadurch ein vollständig vergiftetes Klima.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
5,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    Cancom
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2017
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT
  • 28.Aug. 2017 (Geändert am 16.Apr. 2018)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

kein Zusammenhalt - wird noch gefördert durch Management - RaucherCLANS mit Hang zum Lästern
Vertrauen zum Management das wäre schön, aber wie soll man damit umgehen, daß die Herren (um selbst sich nach OBEN zu katapultieren) kündigen, um dann wegen Fachkräftemangels mit mehr Geld und mehr Macht die Kündigungen zurückziehen
Druck wird ungefiltert 1:1 nach unten gereicht mit Androhungen, wenn das Ziel nicht erreicht wird, dann "andere Gespräche zu führen"
Nix Fairness - Kunden werden ohne Absprache zwischen den Vertrieblern hin-und hergeschaukelt - wie es dem Meister beliebt.

Leider bekomme ich den einen Stern nicht mehr rausgenommen - hier müsste -1 Stern stehen - echt unterirdisch

Vorgesetztenverhalten

hier gilt - man muss ein Mann sein und täglich "gib mir five" machen oder Innendienst - nur dann ist man geliebt und wird gepimpt
Management schlecht - keiner in Personalführung ausgebildet, alle sehr von sich überzeugt - anderweitige Meinungen und Ansichten werden kaum zugelassen (Motto Ober sticht Unter)
Entscheidungen setzt man aus und wartet, daß sich das Problem von selbst erledigt.
Realistische Ziele keinesfalls, dann muss die Niederlassung ja mehr an Provision zahlen und da jeder Mitarbeiter einen Provisionsanteil hat, wird es jedes Jahr weniger Geld in der Tasche.

Kollegenzusammenhalt

Kein Zusammenhalt!
Ev. wenn man genug gelästert hat, dann wird man auch als Nichtraucher in die Raucher-Klicke aufgenommen.
Keine gute Stimmung im Großraumbüro an der Tagesordnung. Hier wird jeder nicht anwesende Kollege durch den "Kakao" gezogen und keiner traut sich was zu sagen, da er sonst, bei Abwesenheit, "dran" ist. Das ist dem Management bekannt, tut aber nichts. Da man doch die Kollegen kennt, die ständig auf anderen herum-hacken.
Die Mitarbeiter die keine Außendienstfunktionen haben, haben ein wunderbar warmes Plätzchen, was auch individuell hergerichtet werden darf (mit Bildchen der Lieben & Co). Warm - mit 2x wöchentlich Obstschale - 50 Euro netto monatlich mehr (seit Umzug in den Tower) - fest zugeordneter Parkplatz - alles prima. Die Anderen, bekommen die Shared Plätze mit Kaffeerand vom Vorgänger der dort saß, die Obstschale ist leer, ein Parkplatz findet man nur mit Glück (sind auch nur die Schrottparkplätze, wo man selbst mit einemkleinen Auto nur schlecht einparken kann - zwischen den Pfeilern - (Anrammen im Parkhaus garantiert) - wenn man Glück hat, bekommt man einen Stuhl, wo nicht klebt oder verhaart ist oder Krümeln - Telefon am Platz ist auch Luxus.... also was soll man bitte im Büro? Wer Lust auf unpersönliche Arbeitsplätzen hat, gern. Ein kleines Schließfach ca. 15x30 cm darf jeder nicht ständig "Da"-Kollege sein eigen nennen (passt gerade eine Tastatur und Maus rein).
Homeoffice wird aber ungern gesehen und man findet seitens des Managements immer Ansagen, warum man im Büro sein sollte (auch wenn es ineffizienter ist, weil man einfach weniger schafft - wie bitte soll man telefonieren, wenn der Kunde einen fragt, ob man am Bahnhof steht - Großraumbüro - echt laut - keine Schallisolationen - keine Blumen - selbst die Telefonzimmer (ohne Fenster) schallen. Telefonverbindung auch schlecht - kaum Handyempfang, das geht nur am Fenster in der Ecke.
Alles zusammen hier auch -1 Stern - kann leider den 1 Stern Plus nicht mehr entfernen.

Interessante Aufgaben

ja - ja - ja - immer am Zahn der Zeit (auch wenn Projekte die zukunftsträchtig sind, selten wirklich umgesetzt werden können)
Fachbereichskollegen meist Prinzen - die haben immer Recht und wenn die sagen "no bid", dann gibt es keine Diskussion - selbst der Innendienst bestimmt jetzt schon, was angeboten wird und an welchen Kunden, ob ein Kunde an den Telefonvertrieb abgegeben werden soll oder nicht.
Aufgaben werden durch die Zukäufe von Firmen und das Aussetzen von Entscheidungen des Managements wer betreut - teils doppelt oder gar nicht angegangen. Verwirrung und Mißverständnisse unter Kollegen, die durch einfache Entscheidungen der Kundenzuordnung leicht zu lösen wäre. Aber hier gilt auch, warum Entscheidungen treffen? Geht doch auch so! Kollateralschäden inbegriffen und dann wird nach dem Schuldigen gesucht, der sinnbildlich fertig gemacht wird.

Kommunikation

Proklamiert wird offene Kommunikation - real ist - der Buschfunk ist schneller und ehrlicher als das Management
Keiner will sich in die Nesseln setzen, so hält man sich schadlos, wenn man Mails schreibt. Ein Wort zw. Management und Mitarbeiter zählt nicht. Vorsicht - viel Schein und wenig dahinter.

Gleichberechtigung

Keine - Frauen nicht gewünscht, werden nach und nach mürbe gemacht und selbst COMPLIANCE hört/sieht weg. Nicht eine Frau im Management. Das "starke Geschlechts" lenkt / leitet alles und "Zickenkrieg" an der Tagesordnung. Aber das ist wiederum dem Nicht-Eingreifen des Managements geschuldet. Es weiß davon und lässt es einfach laufen. Auch hier kann ich den Stern nicht wegmachen. Ist realistisch unterirdisch. Ich sehe die Frauen teils verheult aus den Büro`s / Meetingräumen der Manager kommen und weiß, daß sie wieder man in die Mangel genommen wurde. Warum es sich Frauen in Frankfurt antun, das ist mir ein Rätsel. Benachteiligungen in jeglicher Form.

Umgang mit älteren Kollegen

Schlecht - es zählt nur Performance! Tust Du nach Deinen eigenen Erfahrungen handeln, biste schlecht und es wird nach Deinen Fehlern in den Krümeln gesucht und sollst wechseln, daß wird seitens des Management auch vorgeschlagen und krank sein - NEIN DANKE - also wer jung/dynamisch ist und gut schleimen kann ist gern willkommen. Die neuen Mitarbeiter dürfen gern Quereinsteiger sein, da hier das Management schon schaut, daß diese bei weniger Geld, als ein ev. älterer Kollege, 100-% ig die Ziele schafft. Außerdem kann sich das Managment feiern, was man für tolle Quereinsteiger gefunden hat. Die meisten der "neuen" Kollegen waren 2 Jahre da, haben Scherbenhaufen hinterlassen und sind bei der Kongurenz. Auch toll.

Karriere / Weiterbildung

Nur für Techniker, wo eine Weiterbildung sein MUSS, aber selbst die Kollegen bekommen dann Druck, daß Gelernte sofort an den Mann zu bringen, damit sich der Invest rechnet - machmal wird auch die Weiterbildung nur dann gestattet, damit man die Platin oder wer weiß was Zertifizierung beim Hersteller nicht gefärdet

Vertrieb bekommt nichts
Da darf man teilnehmen an Herstellerveranstaltungen und gleich das nächste Geschäft klar machen. Selbst beim 1. Hilfe Kurs wird sortiert. Nein - Weiterbildung gibt es nicht und Karriere nur, wenn man kündigt - man aber keinen adäquaten Ersatz hat oder findet, dann gibt es schon mal ein besseres Auto oder mehr Gehalt oder man darf in der Hirarchie nach oben steigen. Auch hier würde ich keinen Stern geben.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt liegt im Rhein-Main-Gebiet eher im unteren Mittelfeld, aber die Mitbewerber schlafen nicht und selbst eine Kantine ist schon ein Benefit, was Dreieich nicht zu bieten hatte, nun aber im Tower ist - Personalrabatt als Towermitarbeiter 20%.
Gehaltserhöhung keine. Eher wird es immer weniger Verdienst, da das Management ganz geschickt die Möglichkeit einsetzt, den Mitarbeiter mehr Ziel aufzubrummen bei weniger Gehalt. Es wird jedes Jahr weniger.
Cancom hat KEINE Sozialleistungen noch nicht mal ne Gruppenversicherung! Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine VL, es gibt 2-3 zuzahlungsfreie Handys - ansonsten darf man privat monatlich dazuzahlen und nach 2 Jahren gern dann auch behalten (es ist ja dann alt!) oder man ist gut "gekrochen" an welche Stellen auch immer, dann kann auch das Management einer besseren Handy-Kategorie-Klasse zuordnen.
Für ein so großes Unternehmen von ca. 3000 Mitarbeitern ist das ein echt traurig. Jedes Jahr satte Gewinne und null Benefit für die Mitarbeiter.
Einziges Pro - deshalb 1 Stern, daß das Gehalt pünktlich gezahlt wird.

Arbeitsbedingungen

schlecht - als ARBEITER (der der die Aufträge bringt) bekommst du nur das Mindeste an Arbeitsutensilien - selbst ein Telefon bekommt man nur mit privater Zuzahlung (ja - es gibt auch eins ohne Zuzahlung, aber damit kann man nur telefonieren). Umzug nach Frankfurt gegenüber Messe seit Oktober. Großraumbüro. Shared Arbeitsplätze. Wer es mag, daß ständig hinter einem hin- und hergelaufen wird....., aber das Management hat ja Glaskästen und Ruhe.
Als Innendienstler bzw. Mitarbeiter ohne Außendienstanteil bekommt man Gehaltserhöhung (damit man die größeren Fahrtwege von Dreieich nach Ffm in Kauf nimmt) und einen fest zugewiesenen Park- und Arbeitsplatz. Wie schön ist die Aussicht aus dem 17./18. Stock bei Wohlfühl-Schreibtisch mit Bildchen von den Lieben. Die Vertriebler die die Aufträge bringen sowie die Consultants die meist draußen sind, bekommen nix. Shared Büro - und keinen Parkplatz - Hauptsache Managment und Innendienst hat feste Parkplätze.
Tanken mit Dienstfahrzeugen bei teueren Tankstellenketten ungern gesehen. Da kommt dann schon mal eine unschöne Mail vom Fleetmanagement, daß die Tankkarte sonst gesperrt wird. Also lieber zig km mehr fahren um günstige Tanke zu suchen und nicht auffallen. Alles wird untersucht und gemonitored. Wir wollen ja nicht wieder 25 Jahre brauchen, bis wir die weitere Umsatzmilliarde einfahren.
Was auch noch schlecht ist, daß wer hier mit einem Anteil verprovisioniert wird, keine Möglichkeit hat genau durch die Systeme zu erfahren, was für ein Wert provisiert wird. Jeder hat unterschiedliche Zahlen, Management bucht wild Umsätze hin und her, wo es gerade passt. Willkür lässt grüßen. Also kriechen und nicht auffallen, da bekommt man ev. auch mal was zugebucht und nicht abgebucht. Machen dagegen kann man nichts. Ober sticht Unter.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Bislang nix davon gemerkt. Zwar gibt es "wichtige" Mails zur Mülltrennung....

Work-Life-Balance

was ist das.... Meetings vom Management extra auf 16 Uhr gelegt, damit man open end schwallen kann und man angesetzte Termine IMMER mit mind. ner Stunde überzieht
homeoffice ungern gesehen, aber teilweise geduldet - da ist man richtig auf dem Kieker
Urlaub schwierig - es gibt einfach keine Vertretungen, da die meisten Kollegen (gerade die die das Doing machen) auf 180 % fahren.
Überstunden ALL IN. Da muss man selbst auf Einhaltung der 40 Stunden Woche achten. Hält man sie ein, schafft man keinesfalls seine Arbeit und wird dann vom Management auch wieder angegangen, warum man kein Zeitmanagment hat. Warum man selbst nicht fähig ist, es so einzuteilen, daß man alles schafft. Also da beißt sich die Katze in den Schwanz! Niemals krank werden, daß was "liegen bleiben" würde, kann nicht aufgeholt werden. Die Gefahr, daß dadurch ein Projekt leidet, wird dann dem kranken Mitarbeiter angelastet. Das erfolgt aber nicht in der offenen Kommunikation, sondern immer hinter dem Rücken des Mitarbeiters innerhalb des Managements. Ja, und dann wird man Vorgeladen und es geht zur Sache. Da braucht man Nerven - ein dickes Fell und sollte sich immer auf die "black list" einstellen. Also auch hier bekomme ich den Stern nicht weg - da es realistisch unterirdisch ist.

Image

Wird von München gesteuert - und der neue Showroom darf auch was kosten und CANCOM Logo auf dem Dach - wahrscheinlich wird das Image dadurch noch besser

Dennoch glaube ich, daß wir Kollegen die Cancom Flagge nach außen hoch halten, haben aber intern massive Probleme.
Ich würde mir wünschen, daß hier wieder Menschlichkeit und Miteinander einzieht, nur wenn es von "oben" nicht gelebt wird, wie soll das gehen? Es bedarf meines Erachtens nach Personal mit Führungsverantwortung die auch eine eigene Verantwortung für die Mitarbeiter wahrnehmen. Nicht nur reden. Die ohne Scham jeden Tag in den Spiegel schauen können, da sie die Mitarbeiter gerecht und fair behandeln.

Verbesserungsvorschläge

  • Management austauschen und endlich mal MENSCHEN mit Personal-Kompetenz einsetzen Sozialleistungen einführen - immerhin hat CANCOM ca. 3000 Mitarbeiter Endlich sich auch auf 45+ einstellen, denn die Mitarbeiter haben Wissen was dringend gebraucht wird Auch Frauen gleichberechtigt behandeln und sich an Compliance halten - es kann nicht sein, daß hier solch starke Differenzen der Geschlechter so ausgelebt werden.
  • für ein repektvolles Miteinander muss das Management aktiv werden (das hat hier extrem gelitten, dreh Dich nicht um - es könnte ein Kollege hinter Dir stehen, der sich gerade beim Chef ins rechte Licht rücken will und dich anschwärzt) - hier ist ggf. ein Coaching der Führungskräfte sinnvoll
  • Aufhören die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen.

Pro

regelmäßiger und zuverlässiger Gehaltseingang

Contra

Sozialleistungen für so ein großes Unternehmen unterirdisch (selbst 27 Tage Urlaub - wovon per se 2 Tage IMMER für die Feiertage zu Weihnachten und Neujahr abgezogen werden - sind kaum noch zeitgemäß) und Umsetzung eigener Compliance (gleiches Recht für ALLE gilt nicht), Benachteiligungen an der Tagesordnung, Fairness gilt nur für die die NEU sind über einen gewissen Zeitraum (sofern sie nicht aufbegehren) oder für die .... es gibt das Sprichwort : "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" - das trifft es 100-% ig

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    CANCOM
  • Stadt
    Frankfurt
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Bewertungsdurchschnitte

  • 494 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (206)
    41.7004048583%
    Gut (82)
    16.599190283401%
    Befriedigend (83)
    16.801619433198%
    Genügend (123)
    24.898785425101%
    3,22
  • 49 Bewerber sagen

    Sehr gut (20)
    40.816326530612%
    Gut (8)
    16.326530612245%
    Befriedigend (6)
    12.244897959184%
    Genügend (15)
    30.612244897959%
    3,21
  • 15 Azubis sagen

    Sehr gut (13)
    86.666666666667%
    Gut (1)
    6.6666666666667%
    Befriedigend (1)
    6.6666666666667%
    Genügend (0)
    0%
    4,32

kununu Scores im Vergleich

CANCOM
3,25
558 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (EDV / IT)
3,71
164.614 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,32
2.788.000 Bewertungen