47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Image auf dem Lebenslauf, der Kollegenzusammenhalt, das kostenlose Mittagessen
das Management, die Art und Weise wie man Mitarbeiter behandelt
wenn das Management wechseln würde, dann würden sich so manche Mitarbeiter wieder bewerben. Fördert endlich eure Mitarbeiter. Hört auf eure Hilflosigkeit und eure Komplexe durch eine harte Führung zu verstecken und seid gemeinsam erfolgreich!
Lob? Was ist das? Das fragen sich die Mitarbeiter in (fast) allen Abteilungen. Grundsätzlich lobt das Deutsche Management sich selbst und Diffamierung von Angestellten steht an erster Stelle im Tagesablauf. Man hofft die Mitarbeiter ruhig zu stellen bin 1-2 Events pro Jahr. Ideen von Mitarbeitern werden NIE umgesetzt und amateurhafter Aktionismus des Deutschen Managements beherrscht den Arbeitsalltag. Man betrachtet die Angestellten grundsätzlich als billig bezahlten Service und sobald er nicht in der Nähe ist wird hinter dem Rücken (mit einigen Ausnahmen) fast jeder denunziert, bis zur völligen psychischen und seelischen Erschöpfung der Mitarbeiter.
In der Öffentlichkeit hat die Firma noch ein sehr gutes Image, zumindest bei Kunden. Da aber der Vertrieb Dinge verkauft, die die die Consultants Schwitzen lässt, bekommen die Projekte immer mehr Probleme und schlechte Ausgänge. Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch dies bei den Kunden ankommt.
Bei Mitarbeitern ist das Image sehr schlecht. Ich erlebte in der ganzen Zeit niemanden der nicht über das Management lacht oder sich noch mit dieser Firma identifiziert. Hier hat man in den letzten Jahren so gute Arbeit geleistet, dass sich so gut wie niemand mehr auf die offenen Stellen bewirbt. Sollte er es doch tun ist er schneller wieder weg als man denkt.
Es gibt keine Stechuhr und man bekommt hier das Vertrauen dass man seine Arbeitszeit ordentlich absitzt. Homeoffice ist jederzeit ohne Genehmigung möglich. Auf Familie wird immer Rücksicht genommen, das muss man ehrlich zugeben. Einige Kollegen rauchen sehr viel und bleiben dafür ein paar Stunden länger pro Tag sitzen. Einzig zu bemängeln ist, dass wenn das Management mal einen schlechten Tag hat wird blöd gefragt warum man erst um XX Uhr kommt, obwohl man 1. fast der erste im Büro ist und 2. sonst die letzten Male immer überpünktlich kam.
Karriere? Weiterbildung? Gibts nicht! Es wird nur befördert wenn eine Führungsperson das Unternehmen verlässt und die Stelle schnell besetzt werden muss. Bei Management Positionen wird einfach keiner mehr eingestellt. So war der CFO einer der wichtigsten Personen im Unternehmen und seit dem er weg ist, interessiert es nicht mehr ob wir einen haben oder nicht!
Wie bereits voarb erwähnt: Der Mitarbeiter ist dem Unternehmen total egal. Warum sollte man ihn also fördern?
Positiv:
Die Firma zahlt sehr pünktlich.
Negativ: Das Gehalt ist allerunterstes Niveau! Es gibt Mitarbeiter die jeden Monat mit ach und krach versuchen über die Runden zu kommen.
Auch hier schlägt die Willkür wieder zu:
Consultants bekommen Provision für Verkäufe. Dann doch nicht. Dann sollen wir die extra Arbeit umsonst machen. Dann kommt der Vertrieb und zeigt auf wieviel Gehalt man dem Vertrieb gestrichen hat.
Ein schöner Satz aus dem Vertrieb war mal: Wenn man "leistungsgerecht" bezahlt wird, mit einem niedrigen Lohn und hohen Provisionen verhandelt und im Laufe der Karriere dann Provision für Provision gekürzt wird, dann grenzt das an Vertragsbruch und Betrug.
Das lustigste ist, dass Vertriebler ihre Provision erst NACH Projektende bekommen...dumm nur wenn wir 2 Jahre für das Projekt brauchen.
Ganz interessant wurde es, als ein Mitarbeiter mal Provisionen zurückzahlen musste die er nie erhalten hat!
Bonus Zahlungen sind am anfang sehr attraktiv im CPS und später dann für niemanden erreichbar.
Es ist schlimm wie hier getrickst wird um den Profit zu steigern auf Kosten der Mitarbeiter!
Das einzige was man hier bewerten kann, ist die Mülltrennung, die nicht existent ist. Ansonsten gibt es hier nichts zu bemängeln.
Der Kollegenzusammenhalt ist wahrscheinlich auf Grund der schlechten Situation, das Beste das ich je erlebt habe. Das Management verbietet Fragen auf dem "Gang" oder "bei einer Tasse Kaffee", deshalb verheimlichen auch einige Kollegen ihren Kontakt zueinander und helfen sich in der Freizeit oder am Wochenende. Auch hier gilt: Beschwere dich nicht, man weiss nie welcher Kollege ein Maulwurf für das Management ist und ob man ab sofort auf der Abschussliste steht.
Es gibt einige ältere Kollegen im Unternehmen, über die aber hinter dem Rücken oft hergezogen wird. Insbesondere wenn die Vorgesetzten sich einen als Sündenbock nehmen, dann wird er ordentlich ohne nachvollziehbaren Grund ermahnt und schikaniert. Es ist unfassbar, dass das in Deutschland möglich ist ohne dass sich jemand beschwert.
Ein Stern in dieser Bewertung ist noch viel zu viel. Als Consultant kann man diese Ziele in der Regel nicht erreichen. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen (je nach dem ob das dt. Management dich mag oder nicht). Auch aus dem Vertrieb hört man Ziele die fern von gut und böse sind. Hier wird ganz klar eine einseitige Abhängigkeit des Mitarbeiters geschaffen damit das dt. Management seine wirren Ideen umsetzen kann.
Entscheidungen werden willkürlich und ohne nachvollziehbaren Grund getroffen OHNE Mitarbeiter. Das Beste ist dann, wenn das dt. Management sich noch nicht einmal selbst an die Vorgaben hält und die Aktionen von heute, morgen schon wieder vergessen wurden. Alles in allem zeigt es immer wieder die unendliche Hilflosigkeit einzelner Personen im Management bestehen zu wollen obwohl man nicht den blassesten Schimmer von Mitarbeiter- oder Unternehmensführung hat. Zusammengefasst kann man sagen: Das Management macht was es will,entweder du arragierst dich damit oder du wirst so sehr unter Druck gesetzt dass du aus freien Stücken die Firma verlässt.
Es werden Personen eingestellt die spätestens ein Jahr später nie wieder gesehen werden. Von dem Personal in Gießen ist bereits 2/3 mit stolzer Brust oder durch Kündigungen gegangen(die dann vor dem Gericht landeten mit Erfolg für den Arbeitnehmer). Jeder Mitarbeiter der "was kann" tut sich das nicht mehr an. Die anderen bleiben zu einem Trauergehalt oder weil sie sonst ein paar Kilometer länger zur Arbeit fahren müssten.
Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt wird es oft nicht vom Management erwähnt sodass man es durch Zufall erfahren muss. Später wird dies einfach totgeschwiegen und schlecht über diesen Mitarbeiter geredet.
Es gibt Gerüchte, dass Mitarbeiter an einem Tag ganze 4 Abmahnungen erhalten haben. Das zeigt völlige Hilflosigkeit einzelner Personen sehr konkret.
Die Räume im Standort Giessen entsprechen nicht den Bestimmungen in Deutschland. Die Möbel sind ultra billig und hässlich, man hat zu wenig Licht, Platz, etc. Die Computer werden von Mitarbeiter zu Mitarbeiter gereicht. Das gleiche gilt für Handys und sonstige Elektronik. Ein neuer Mitarbeiter darf erst mal den Schmalz seines Vorgängers vom Arbeitsgerät wischen. Die Räume sind akustisch der blanke Horror und Mitarbeiter verlassen bei wichtigen Gesprächen den Raum weil man sonst nichts hört. Einfach nur peinlich war das Kundenevent , wo Besucher gequetscht auf Bänken ohne Rückenlehnen Platz nehmen mussten für mehrere Stunden.
Zumindest wurden im letzten Jahr ordentliche Bürostühle für Mitarbeiter angeschafft, sodass uns beim Programmieren nicht direkt der Rücken schmerzt.
Es gilt auch hier: Der Mitarbeiter ist nicht wichtig!
Man hat eine funktionierende Meetingkultur. Leider sind die Themen des Meetings oft sehr fragwürdig und hinterher ohne Ergebnis.
Einmal im Quartal werden vor dem gesamten Kollegium irgendwelche Zahlen und Vorkommnisse im Unternehmen präsentiert. So mancher konnte bereits beweisen, dass diese Zahlen oft "aufgewertet" sind oder gar kompletter Schwachsinn. Es bleibt leider nicht erkennbar ob hier die Inkompetenz schuld daran ist, oder ob man die Mitarbeiter "bei Laune" halten möchte. Gerne wird das Meeting auch zur Selbstdarstellung Einzelner genutzt um "Must Wins" zu präsentieren und sich selbst als Messias des Unternehmens darzustellen. Dabei werden in der Regel die letzten Pluspunkte verspielt, denn wer eine "Transparenz" bieten möchte, sollte auch eine Transparenz haben. Es kann nicht sein, dass der Vertrieb immer kleiner wird (über 8 Personen haben das Unternehmen verlassen und es kam bisher niemand nach) aber man von Erfolg auf ganzer Linie im Vertrieb spricht.
Zwischen Frauen und Männern wird kein Unterschied gemacht.
Die Branche ist sehr interessant und die Kunden haben (noch) Rang und Namen auf der europäischen Bühne. Ansonsten ist der Alltag eine Mischung aus :
1. genaue, sinnlose, vom Management willkürlich beschlossene Prozesse a la Fließband befolgen
2. Irgendwie versuchen das Beste aus der Situation zu machen und trotz Zeit und Ressourcenmangel seine Arbeit einigermaßen zu bewältigen.
3. Hoffen, dass man kein Komma in einer Mail vergisst, denn sowas könnte schon zu einer Abmahnung führen wenn das Management einen schlechten Tag hat.
Man hat gar keine Möglichkeit die Arbeit zu beeinflussen, zu verbessern oder Ideen einzubringen.
Wichtig zu erwähnen ist die pedantische Art des Managements jedes Komma, jedes Wort und jeden Haken im System zu hinterfragen und zu bemängeln. Ein unmögliches Projekt wird möglich gemacht, das Projekt ist erfolgreich, aber man bekommt einen Rüffel weil man einen Rechtsschreibfehler gemacht hat.
Moderne Arbeitsweise, fähige Leute
An der Stimmung im Team kann etwas gearbeitet werden
Die Vorgesetzten geben direkt und viel Feedback, und loben auch bei gut gemachter Arbeit.
Bei dauerhaft unterdurchschnittlicher Leistung wird gern genauer auf die Methodiken des Mitarbeiters geschaut. Positiv formuliert wird Potential ausgelotet, negativ formuliert hat einen der Chef oder ein Kollege vielleicht auf dem Kieker ;)
Homeoffice ist erlaubt, und wird von vielen auch genutzt. Die Arbeitszeiten kann man sich sehr frei einteilen, bei Meetings sollte man aber (selbstverständlicherweise) anwesend sein.
Ein kleiner Teil des Gehalts ist als Bonus ausgelegt, der anteilig zur Erfüllung der Jahresziele ausgezahlt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist ok. Es gibt Einzelkämpfernaturen und Leute, die sich profilieren wollen, aber nicht übermäßig viele.
Die Chefs informieren regelmäßig umfassend und sehr transparent über Geschäftszahlen, laufende Projekte, Kosten etc..
Absprachen (auch mündliche) werden eingehalten.
Es gibt jährliche Zielvereinbarungsgespräche, deren Faktoren auch gut messbar, und deren Ziele allesamt erreichbar sind.
Es wird mit Macs gearbeitet, das muss man mögen ;-)
Allerdings sind es sehr moderne Macs, bei Arbeitsantritt gibt es direkt den eigenen MacBook Pro.
Die Niederlassung liegt im Industriegebiet, dementsprechend fährt häufiger mal ein LKW vorbei, was man aber nur bei komplett offenen Fenstern störend wahrnimmt.
Viel Kommunikation, siehe Vorgesetztenverhalten. Die Kollegen und Vorgesetzten kann man auch auf alle Themen bedenkenlos ansprechen, auch wenn es Kritikpunkte sind.
Die Aufgaben behandeln oft sehr ähnliche Problemstellungen, und generell erfolgt die Entwicklung fast ausschliesslich auf firmeninternen Schnittstellen.
Für die Lösung der Probleme werden allerdings oft neue Technologien probiert (wenn man das möchte), und die Entwicklungsmethoden lassen einem sehr viel Freiraum.
Insgesamt eine professionelle Mannschaft, die stets versucht besser zuwerden.
Nur durch Eigeninitiative können Trainings besucht werden. Die Karriereplanung ist nicht realistisch umzusetzen, weil durch dauernde Umstrukturierungen der Rahmen kontinuierlich verändert wird. Insofern ist das Bild der Mohrrübe hier sehr passend.
Im Einkauf liegt der Gewinn. Die Firma ist grundsätzlich sehr! sparsam ausgerichtet.
Durch den Umzug in ein neues, moderneres Büro hat sich die Atmosphäre stark verbessert.
Canto genißt in seiner Branche einen sehr guten Ruf. Allerdings ist das Unternehemn außerhalb dieser Branche so gut wie gar nicht bekannt. Das muss es aber auch nicht.
Flexible Arbeitzeiten durch die Möglichelit von Homeoffice und Kernarbeitszeiten. Es ist unproblematisch, auch mal spontan wegen eines Arzttermins fürher zu gehen.
Der einzige wirkliche Kritikpunkt. Weiterbildung wird zawr nich kategorisch abgelehnt, aber nicht planmäßig angeboten. Da muss sich jeder Miarbeiter selbst kümmern und ggf. seinen Vorgesetzen überzeugen. verandlungen und Notwendigkeiten werden abgewogen.
Jeder ist für den Anderen da und fast alle bemühen sich um eine angenehmes Miteinander. Natürlich gibt es, wie in jedem Unternehmen, ein paar Eigenbrötler.
es gibt einen sehr guten Altersmix
Chefs geben Ihr Bestes. Einige sind in die Position hereingewachsen oder es gibt einfach keinen besseren im Team, sodass noch Erfahrung fehlt. Aber das kommt.
Neues Büro, ansprechende Arbeitsmittel. Rundum gut.
Auch hier hat der Umzug positive gewirkt, da das Büro nun offener ist und das Miteinander wichtiger wird.
Okay.
Die Arbeit ist in jeder Abteilung sehr unterscheidlich in wenig vergleichbar. Nach meiner Einschätzung wird jedem die Möglichkeit gelassen mitzuwirken und eigene Ideen einzubringen.
- großartiger Zusammenhalt im Team
- richtige Entwicklung in den Vergangenen Jahren
Betriebssport
Regelmäßige Erneuerung der Hardware
Proaktive Weiterbildungsmaßnahmen
Es wird viel Freiheit geboten und aber im Gegenzug natürlich Eigeninitiative gefordert.
Auftragsbedingt kann es häufiger zu hoher Arbeitsbelastung kommen.
Flexible Zeiteinteilung sowie Homeoffice sind möglich.
Wer berufliche Weiterentwicklung anstrebt und die Leistung bringt, kann sich hier durchaus entwickeln.
Bei konkreten Vorstellungen und Wünschen ist eine Weiterbildung möglich.
Leider gibt es keine direkten Weiterbildungsangebote. Das könnte verbessert werden.
"Einer für alle, alle für einen" ist hier ein ganz treffendes Motto, das auch Teamübergreifend zutrifft.
Es herrscht eigentlich immer gute Stimmung, man lacht viel zusammen und unternimmt auch außerhalb der Arbeitszeit viel gemeinsam (sofern man das möchte).
Auch beim Alter werden hier keine Unterschiede gemacht.
Häufig werden Entscheidungen (gerade in Problemsituationen) "aus der Hüfte" getroffen und sind somit schwer nachzuvollziehen und führen zu Verstimmungen.
Außerdem wäre oft ein wenig mehr "Fingerspitzengefühl" bei diese Entscheidungen angebracht.
Positiv zu erwähnen ist jedoch, das man nach außen stets hinter den Mitarbeitern steht.
Der Umzug in ein neues und modernes Büro ist aktuell im Gange und ist ein klares Plus.
Anfragen nach neuer Hardware verlaufen meist sehr zäh und es gibt keine einheitliche Regelung für den Austausch alter Hardware. Das sollte verbessert werden.
Es wird regelmäßig über Erfolge und aktuelle Zahlen informiert.
Ein Schwachpunkt der hoffentlich mit der Zeit noch Teil der "Veränderung" wird. Die Gehälter sind eher am unteren Ende des Durchschnitts.
Hier sollte man sich dazu durchringen angemessene Gehälter zu zahlen und sich z.B. am Frankfurter-Raum orientieren um auch neues und qualifiziertes Personal anlocken zu können, dass sonst die Fühler bis nach FFM oder darüber hinaus ausstreckt.
Ob Frau oder Mann ist hier egal, wenn auch die Frauen an diesem Standort bislang noch in der Unterzahl sind.
- lange her.
- Falsche Stellenausschreibungen! Es werden Personen gesucht mit dem Wissen dass sie auch andere Bereiche übernehmen sollen wobei nichts in Ausschreibung und oder Vorstellungsgespräch zur Sprache kommt
- Firma steht offensichtlich kurz vor dem Verkauf
- Aktionen des Managements für Mitarbeiter untransparent
- Offensichtlich werden durch Mitarbeiter des Managements hier positive Lobeshymnen geschrieben, die kein Bezug zur Realität haben
Schafft Klarheit was hier gerade vor sich geht. Sonst haben sich auch die letzten Mitarbeiter eine andere Anstellung gesucht!
Aktuell sinkt die Motivation der Firma durch alle Abteilungen
Mindesturlaub
Keine Förderung, verbleibend auf einer Position
keine Beanstandungen
Bekommen alles von oben diktiert und setzen aktuell Umstrukturierungen durch
Teils teils
Reichlich. Kaum Veränderungen
Für die Branche unterdurchschn.
Eintönig, Viel Gemache um nichts
Die Firma benötigt eine Vision wohin die Reise gehen soll. Dazu müsste das Management ausgetauscht und somit eine ehrliche Arbeitgeber/Arbeitnehmer-Kultur aufgebaut werden.
Ohne die paar durchaus netten Kollegen wäre es um einiges schlimmer. Durch Kündigungen wurden Dinge wie Kaffee kochen, Blumen gießen und Geschirrspüler ein/ausräumen an alle abgegeben mit den logischen Konsequenzen, dass sich einige dabei nun unfair behandelt fühlen die diese Order unterstützen und kritiklos folgen.
Kleine Software-Klitsche mit dem übermütigen Hang als Global Player aufzutreten - das kann nicht gut gehen
- Arbeitszeiten in einem gewissen Rahmen flexibel
- Urlaubsplanung katastrophal, man bekommt eine definitive Bestätigung erst ein paar Wochen/Tage vorher. Möglich auch kurzfristiges Absagen/Änderungen.
- Keine Beteiligung an sozialen Projekten/Aktionen
- Keine Mülltrennung
- Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten
- Keine Trainings geschweige denn Kurse mit Erlangung von Zertifikaten - Unverständlich in der sich rasend schnell und ständig ändernden IT-Branche
Die besten haben die Zeichen der Zeit erkannt und sind schon weg bzw. wurden aus Kostengründen vom Management rausgemobbt (s. dazu auch öffentliche Arbeitsgerichtsurteile). Von 30 Mitarbeitern verbleiben 4-5 die auch mal in der Lage sind über den Tellerrand zu schauen (leider nicht von der Führung unterstützt).
Mitarbeiteranzahl für Standort Berlin: Tendenz stark sinkend
Langdienende Mitarbeiter wurden auch nach 15 Jahren Zugehörigkeit einfach gekündigt. Den Rest klärten die Arbeitsgerichte zugunsten des Arbeitnehmers.
- Blinde rückgratlose Ja-Sager sind definitv im Vorteil
- Mit einer unterschwelligen Angst-vor-dem-Jobverlust-Kultur wird gerne kontrolliert
- Mitsprache an wichtigen Entscheidungen (z.B. Layout des neuen Großraumbüros, Aufbau/Verbesserung von Prozessen und Prozeduren) nur zum Schein, da alles sowieso vom Management entschieden wird
- Unterstes Mobbing seitens des Management um "teure" Mitarbeiter zum gehen zu bewegen ("Entweder du gehst oder wir machen das du gehst")
- Hardware zu großen Teilen veraltet
- Es fehlt an einfachsten Lizenzen für Software wie MS Office um die tägliche Arbeit professionell zu erledigen (ist wohl aber auch dem Kaputt-Sparwahn zu verdanken)
- Ganz klar und kurz: ungenügend
- Kollegen die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, müssen trotzdem irgendwie mit dem schlechten Ausdruck der E-Mails und Presentationen in ausschließlich deutscher Sprache klar kommen
- Einfachste Sachen wie Ankündigung von Besuch (auch oberstes Management!) entfällt, so dass man nach ein paar Tagen zufällig bemerkt, dass die Firmenleitung auch mal wieder da ist. Für ein Mini-Unternehmen wie Canto unglaublich, sagt aber einiges über die "Wertschätzung" gegenüber den Arbeitnehmern aus.
- Unterdurchschnittlich, außer ein paar sehr wenige Ausnahmen
- Keine Sozialleistungen
- Mindesturlaub
- Nach Unterzeichnung werden einem locker 2-3 weitere Aufgaben übergeholfen um die entlassenen Mitarbeiter zu kompensieren
Dass es paar nette Kollegen gab, dass man flexibel arbeiten konnte.
Eigentlich alles. Kein guter Arbeitgeber, als Arbeitnehmer zählt man nicht viel und hat auch nichts zu sagen.
Mitarbeiter als menschen ernst nehmen und auch so behandeln.
Gibt es nicht!
Lohnerhöhung gibt es - als Versprechen und Hinhaltetaktik. Auch über Jahre hinweg
Männer wurden immer bevorzugt
Bodenständiger Mittelständer, der sich gerade auf dem Weg in die Zukunft befindet.
In der Vergangenheit gab es einige sehr schwierige Kollegen, aber da hat man inzwischen entsprechende Konsequenzen gezogen.
Open-Door-System, "Du"-Ebene zwischen allen Mitarbeitern und Vorgesetzten, Hilfsbereitschaft der Kollegen in jeder Hinsicht
Toll! Macht einfach Spaß!
recht freie Urlaubsplanung, Home-Office ist möglich, was ich sehr sehr schätze und nicht wieder missen möchte. Diese Möglichkeit fördert die Motivation ungemein.
Tolle Kollegen, durch derzeitige Raumsituation etwas wenig Kontakt untereinander, aber das wird sich demnächst ändern.
respektvoll, angemessen, toll - wie mit jedem anderen Kollegen auch
Absolut freundliches und offenes Verhalten seitens der Chefetage. Realisitische Ziele, faire Bewertung, viel Kommunikation und hilfreiche Tipps haben mir die Einarbeitung in Canto erleichtert.
Räume derzeit noch nicht optimal, Verbesserung wird aber in kommender Zeit kommen. Ausstattung gut (der PC könnte immer schneller sein ;-)
Häufig, aber nicht zu häufig stattfinde Meetings erleichtern das Arbeiten bzw. Helfen bei der Klärung von Problemfällen.
EIn großer und stetig wachsender Aufgabenbereich zeigt viel Vertrauen in die Mitarbeiter und vermittelt so ein gutes Gefühlsowohl für Arbeitgeber, als auch Arbeitnehmer.
So verdient kununu Geld.