Extrem toxische Firma, die sich unberechtigt für was besseres hält. Kann jedem nur davon abraten.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Praktikantencommunity. Die Kollegen, die nett sind, sind extrem korrekt.
Die Küche mit den Snacks ist auch cool. Genauso die flexiblen Home Office Tage, das fande ich mega.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unauthentische Kultur. Nicht jeder muss extrem extrovertiert sein. Heterogenität tut immer gut.
Etabliert eine Fragenkultur.
Verbesserungsvorschläge
Behandelt die Praktis besser und bezieht sie doch mehr in die Kultur ein, die machen alle tolle Arbeit!
Gebt Mitarbeitern Feedback, mit dem sie sich entwickeln können und motiviert sind, nicht um sie runterzumachen.
Bezahlt eure Mitarbeiter besser.
Arbeitsatmosphäre
Kommt extrem auf die Units an, in manchen sehr harmonisch und anderen extrem unangenehm.
Meiste Festangestellte sind etwas krampfhaft offen und exteovertiert. Man kriegt das Gefühl, man kann hier nicht ganz man selbst sein. Außer unter sich Praktis, da echt top.
Image
Wird eher als Techberater gesehen. Sehen sich selber aber gleichauf mit den ganz großen Strategen. Zitat: "Das was McKinsey macht können wir genauso gut."
Work-Life-Balance
Das Image von Invent, dass man hier viel mehr Work-Life Balance hat stimmt überhaupt nicht. In einigen Units Arbeitszeiten wie in der klassichen Beratung ohne die entsprechenden Gehälter, die das wett machen würden.
Karriere/Weiterbildung
Deutlich intransprenteres Karrieremodell als in klassischen Beratungen
Gehalt/Benefits
Unter dem Durchschnitt für Beratung generell und vor allem für das erwartete Arbeitspensum
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Durchaus vorhanden, finde ich sehr positiv
Kollegenzusammenhalt
Viele super nette dabei, aber teilweise viel Missgunst. Praktikantenzusammenhalt ist hier allerdings mega, man sitzt immer zusammen und hilft wo man kann.
Umgang mit älteren Kollegen
Habe keine älteren Kollegen mitbekommen
Vorgesetztenverhalten
Praktikantenmanager hat mir einige Punkte erst am Schluss eingebrettert, anstatt es direkt anzusprechen. Das verstehe ich einfach nicht, man will doch vor allem als Praktikant ganz viel neues dazulernen und kann selbstverständlich nicht viel...Das war total hintenrum, das geht gar nicht. Sagt die Sachen doch gleich...Generell war das finale Feedback unter der Gürtellinie. Bewertung folgte in einer Notenbewertung, die nur einige Units eingeführt haben. Gebt den Praktis doch einfach neutrales Feedback mit anstatt sowas. Meine Persönlichkeit wurde angeggriffen und behauptet, dass ich nicht in die Beratung passe, weil ich eher ruhiger bin. VP hat mir auch nochmal mitgeteilt, dass ich nicht essentiell bin. Ok gut, aber was soll ich daraus ziehen? Soll mir das jetzt ein positives Bild der Firma geben? Soll ich mich komplett verstellen?
Andererseits wollten sie mich nicht richtig gehen lassen. Sie wollen, dass man bettelt hierzubleiben. Jetzt bin ich zum Glück bei einer Strategie Beratung.
Mein Manager im Projekt war hingegen total hilfsbereit und korrekt.
Arbeitsbedingungen
Ausstattung gut, aber Praktis kriegen die ganz alten Computer, die IT nicht reparieren will. Konnte meinen Laptop gegen Ende nicht eichtig verwenden.
Kommunikation
Seltene Updates, man weiß gar nicht was so los ist
Gleichberechtigung
Ausgegelichenes Verhältnis zwischen Geschlechtern.
Allerdings absolute Benachteiligung von Praktis. Ja wir merken, dass ihr uns nicht zu Events (Oktoberfest, etc) und All-Hands Meetings einlädt...Da merkt man direkt, dass Praktikanten hier Menschen 2. Klasse sind. Habe ich so noch nie erlebt, geht gar nicht...
Interessante Aufgaben
Aufgaben sind okay, normale Praktiaufgaben. Selten Einbindung beim Kunden, schade.
Man sollte in meiner Unit keine Fragen stellen, IMMER zuerst einen Aufschlag selber machen egal was. Bei Aufgabenbriefings darf man gesagtes auch nicht nochmal wiederholen. Ich verstehe es nicht, vor allem Praktis sollten ermutigt werden Fragen zu stellen. Das ist doch eine total ineffiziente Arbeitsweise.

