19 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich sehr wohl, es macht Spaß mit erfahrenen und motivierten Kollegen zusammenzuarbeiten - ich komme gerne ins Büro. Das Produkt ist intuitiv, löst tatsächliche Probleme und wird stetig weiterentwickelt. Das positive Markfeedback bestärkt einen zudem.
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1-2 weitere Urlaubstage wären toll.
Sehr angenehme Atmosphäre. Alle sind offen und freundlich, man lacht miteinander aber alle arbeiten professionell.
Die Produktentwicklung nahe an den Zielgruppenbedürfnissen und die Beständigkeit im Markt sorgen für ein gutes Ansehen in der Bauwirtschaft, bei den Kunden und im Marktumfeld.
Flexible Arbeitszeiten, 2 Home-Office Tage, ein flexibler Office-Tag und die Möglichkeit, Workation zu machen. Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar und gut mit dem Privatleben vereinbar.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget und regelmäßige Feedback- und Entwicklungsgespräche. Zudem werden Coachings angeboten.
Die Gehälter sind marktüblich, dazu kommen Benefit wie Wellpass, ein Zuschuss zum Deutschlandticket oder zum Mittagessen sowie ein Weiterbildungsbudget.
Der Müll wird getrennt und das Deutschlandticket bezuschusst.
Sehr gut, alle sind hilfsbereit. Man unterstützt sich bei Fragen und alle haben ein offenes Ohr, auch die Geschäftsleitung. Weiterhin gibt es Gelegenheiten, zu denen alle Mitarbeiter zusammenkommen (Company Culture Camp/Week, Weihnachtsfeier), was auch den Zusammenhalt stärkt.
Meiner Einschätzung nach gut, der Altersschnitt ist eher jünger, aber viele Kollegen sind schon länger dabei.
Es gibt flache Hierarchien, die Teamleads unterstützen und befähigen wo es geht, es gibt regelmäßige Feedback- und Entwicklungsgespräche und auch die Geschäftsführung ist offen für Fragen und Feedback.
Sehr angenehm: modern eingerichtete, gut angebundene Büros in München und Berlin, neuste Arbeitsmittel und höhenverstellbare Tische, zahlreiche Meetingräume + Bereiche für Kollaboration und Rückzug, Müsli- Bar und Siebträgermaschine.
Es gibt ein bi-weekly All-Hands, in dem Zahlen und aktuelle Themen besprochen werden und weitere teaminterne oder unternehmensübergreifende Meetings z.B. zur Produktentwicklung. Slack wird für die interne Kommunikation verwendet. Allgemein ist die Kommunikation direkt aber wertschätzend und man weiß, was im Unternehmen gerade passiert.
Wird meiner Wahrnehmung nach gelebt – gemischte Teams, keine Benachteiligung erkennbar.
Meine Aufgaben sind interessant und vielfältig, ich habe auch den Eindruck dass der Scope der meisten Rollen klar ist und die Erwartungshaltung realistisch.
KI-Fokus ist nicht nur ein Buzzword, sondern wird von Produktentwicklung über Mitarbeiter-Weiterbildung und Tools hin zu Kundenbetreuung gelebt.
Hohe Geschwindigkeit bei zentralen Change Management Prozessen.
Viel zeitgleicher Change anstelle von Step-by-Step Approach.
Konstanz bei der mittel- und langfristigen Strategieausrichtung.
Mehr Autonomie auf Department Level.
Super moderne Büros in München und Berlin, hybrides Arbeiten (Office Days + Home Office Möglichkeit)
Positives Image in der Bau- und Immobilienbranche in DACH
Hohe Flexibilität bei Urlaubs- und Zeitplanung in Abstimmung mit dem Vorgesetzten
Insbesondere für Berufseinsteiger gute, interne Aufstiegsmöglichkeiten
Marktübliches Gehalt und Benefits wie Wellpass, Deutschlandticket etc.
Umweltbewusste und sozial eingestellte Belegschaft
Sehr sympathisches, bodenständiges und internationales Team
Alter spielt keine Rolle, lange Zugehörigkeit wird gefördert
Hohe Ansprüche und Hilfsbereitschaft
Dynamisches Geschäft mit schnellen strategischen Entscheidungen
Wöchentliches Company Update, halbjährliche People Performance Reviews und regelmäßige 1:1s im Alltag
Ausgewogenes Leadership Team und interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Raum für konzeptionelle Optimierungsarbeit (z.B. KI) neben Core Job
Hoffentlich bald so weit wirklich Marktführer zu werden.
Aus meiner Sicht eine Atmosphäre die sich auf
- Effektivität fokussiert ohne dabei "kalt" zu sein.
- Fordert um Fördern zu können
- Locker und Easy zu sein um Leistungsstärke zu bringen
Selten eine so ausgeglichene Atomsphäre gesehen.
Ich selbst habe mich zu jedem Zeitpunkt wohl gefühlt.
Absolut gegeben. Ja es ist auch stressig und ja es fallen auch mal Überstunden an, aber keiner steht einem im Rücken und verlangt diese auf biegen und brechen.
Sehr gut. Egal welche Abteilung, Betriebszugehörigkeit oder Job Level. Alles geschieht auf Augenhöhe.
Kein Gossiping
Was ich wirklich zu schätzen gelernt habe war das "0-Ego Prinzip"
Jederzeit auf Augenhöhe und Inspirierend
Absolut gegeben. Jetzt kann man sagen Sales ist Sales, aber es geht um das was gemacht wird.
Und Capmo hat wirklich ein starkes Produkt was echten Impact hat und etwas löst.
- Very modern work environment, among the very best (tooling, flexibility, mindset etc...)
- Great office in Munich
- Tough challenges & a tough target market
That I would no longer recommend Capmo as a great place to work. It used to be different.
- Put attention back on people and reserve space for people management
- Develop a stronger spine against the board pressure, not all input needs to be executed immediately
- Stop justifying immense pressure with high urgency and founder-mode and stop making people that have a different view feel bad about it
The pressure to deliver increased dramatically in 2023 and especially after multiple layoff rounds. Do way more with less, which is very much in line with SaaS at the moment. It was not beneficial for the atmosphere. Expectations are great, raising the bar as well - and that requires more guidance, better expectation management and people management instead of just increasing pressure. There was no time to manage people properly, or for trust, since managers themselves were overwhelmed with pretty much everything. Great folk was layed off, made leave or left on their own. Not all of them, but most.
Capmo projects an image internally that I don't think it has on the market. They put all efforts on becoming an enterprise player, starting from a SMB tool. Unfortunately, many learnings journeying through the mid-market were to hasty due to pressure from the board closing much more larger deals. It should have been executed with more endurance instead of a sprint. Now, it's hard to close the largest customers since the product isn't there yet. But generally, the product has developed a reputation in the market and is no longer a small tool.
Everyone had to work more, a lot more. It was not explicitly mentioned, but people were approached regarding putting in more hours. Which isn't the most motivating approach to get better results. Generally though, Capmo put attention to work-life balance, at least during my time.
Startups generally don't offer many opportunities for growth if they're not in growth mode themselves. Generally, Capmo had a well-structured approach to performance reviews, among the best I've seen. There was not enough time for individuals and managers to really focus on personal development though as expectations were so high that it was impossible for everyone to ever get close (what I said above). Also, salary increases are (logically) tied to performance. If even, you'd get a tiny increase. Again, not super motivating.
Exceptional in my time. Great people, great collaboration.
Founder-mode active ;) Nearly all middle management and leadership was layed off, made leave or left on their own. Founders struggle a lot to cover for that, were overwhelmed themselves and covered with more pressure. Founder-mode isn't bad, it's just hard to execute and not loose good folk. Trust was not the primary focus any longer.
Capmo moved to a new office in 2023, a huge one (was planned for a time where forecasts were different), way too large for the Munich people. Hence it was quite empty. Still, modern space, loads of rooms and callboxes, certainly among the very best. Now, people have to return to the office twice a week and parts are sublet. Make of it what you will. No issues with hardware and equipment, you get everything you need and in high quality.
One of Capmos strong suits. Frequent allhands, structured Slack channels and a high sensitivity for timely communication. What was lacking is trusting that people will understand also difficult messages, numbers and the truth. Capmo tried to make it "easy" for everyone by sugarcoating messages, selecting only "easy" numbers and generally not treating the people like grownups. I think this could have been bolder, more straightforward, especially in the allhands.
Good. Nothing more, nothing less. Everyone gets equity, so that's a bonus.
As far as I was aware, there were aligned salary bands for every role & level, no difference between gender etc. If that was always respected, I cannot tell.
As always, depends on the role, but generally great challenges, tough problems and great purpose as construction is as digitized as a fax machine.
Für Berufseinsteiger gibt es leider keine Empfehlung, da die Erwartungen, die man an Capmo stellt, nicht erfüllt werden. Die gewünschten Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung und Unterstützung sind schlichtweg nicht gegeben.
Es wäre ratsam, dass der CEO an seinem Einfühlungsvermögen arbeitet. Sein Verhalten erinnert oft an einen Elefanten im Porzellanladen, was sich negativ auf das Betriebsklima auswirkt. Diese mangelnde Sensibilität führt zu einem ständigen Wechsel der Mitarbeiter, da viele sich nicht wertgeschätzt oder verstanden fühlen. Eine menschlichere Herangehensweise könnte dazu beitragen, das Arbeitsumfeld zu verbessern und die Mitarbeiterbindung zu stärken.
Oberflächlich war die Arbeitsatmosphäre gut; es wurde stets das lustige Startup-Leben inszeniert, insbesondere neuen Bewerbern gegenüber, denen etwas vorgespielt wurde, was das Unternehmen in Wahrheit nicht ist. Hinter den Kulissen sieht es jedoch ganz anders aus. Offenheit, Vertrauen, Zusammenhalt und Wertschätzung sucht man im Unternehmen leider vergeblich.
Vor allem das fehlende Vertrauen und die mangelnde Wertschätzung haben dazu geführt, dass ich mich zum Ende hin nicht mehr wohlgefühlt habe. Capmo ist ein Unternehmen, das von Mikromanagement und einer Überwachungsmentalität geprägt ist. Insbesondere die Head of People trägt dafür Verantwortung. Sie erfüllt neben dieser Aufgabe eigentlich keine klar definierte Rolle und delegiert ihre Aufgaben größtenteils weiter.
Produktseitig ist das Image von Capmo auf dem Markt nicht so gut, wie es das Team gerne darstellen möchte. Trotz wichtiger fehlender Funktionen strebt das Unternehmen danach, im Enterprise-Bereich mitzuspielen, was bisher leider nur halbwegs funktioniert. Auch als Arbeitgeber präsentiert sich die Firma nach außen viel transparenter und flexibler, als sie tatsächlich ist. In Wahrheit ist sie jedoch überhaupt nicht transparent; wichtige Entscheidungen werden nur auf Geschäftsführerebene kommuniziert. Außerdem wird zwar nach außen mit hybriden Arbeitsmodellen und über 100 Tagen Mobile Work geworben, aber wenn man diese Möglichkeiten tatsächlich nutzen möchte, wird dies oft abgelehnt und negativ bewertet!
Bei Capmo musst du damit rechnen, jederzeit erreichbar sein zu müssen – sei es im Urlaub, am Wochenende oder nach Feierabend. Anrufe oder Nachrichten außerhalb der regulären Arbeitszeit sind keine Seltenheit. Die angeblich flexiblen Arbeitszeiten führen in Wirklichkeit zu einer verschwommenen Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit, da die Geschäftsführung und VPs davon ausgehen, dass du stets verfügbar bist. Dies hat bereits dazu geführt, dass mehrere Kollegen aufgrund von Burnout langfristig ausgefallen sind.
Von einer echten Karriere kann leider nicht die Rede sein, da die meisten Führungspositionen nicht intern entwickelt, sondern mit externen Kandidaten besetzt werden. Deshalb lohnt es sich kaum, bei Capmo anzufangen, wenn man nicht auf Senior- oder VP-Level ist. Aufgrund der fehlenden Angebote zur beruflichen Förderung und der mangelnden Perspektiven für einen Aufstieg innerhalb des Unternehmens fühlen sich viele Mitarbeiter stagnierend und sehen keine klaren Wege, um ihre Fähigkeiten zu erweitern oder ihre Karriere voranzutreiben. Dies führt zu einer demotivierenden Arbeitsatmosphäre und trägt nicht zur Mitarbeiterbindung bei.
Die Gehälter wurden ungerecht vergeben, obwohl die Rollen identisch waren, was zu teilweise erheblichen Unterschieden von bis zu 10.000 Euro führte. Auch im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen im SAAS Bereich zahlt Capmo im Durchschnitt 5-10k Euro weniger, für die gleiche Rolle.
Das Umweltbewusstsein ist akzeptabel, jedoch könnte das hohe Reisebudget durch Online-Meetings sinnvoller genutzt werden.
Der Zusammenhalt und Teamspirit werden eigentlich nur von der HR-Abteilung vorgegaukelt. Die Teams bleiben größtenteils unter sich, insbesondere weil auch einige Kollegen kein Deutsch sprechen. In Bezug auf die Zielerreichung schaut jeder nur auf sein eigenes Portfolio und versucht, die besten Deals für sich zu sichern. Kollegialer Zusammenhalt? Fehlanzeige.
Es gab nicht wirklich ältere Kollegen; diese wurden jedoch genauso behandelt wie alle anderen.
Unter aller S** ist hier noch milde ausgedrückt – es ist tatsächlich noch viel schlimmer. Bei Capmo bist du lediglich ein Mittel zum Zweck. Schon kurz nach meinem Einstieg habe ich erfahren, dass es in der Vergangenheit bereits mehrfach Kündigungswellen gab oder Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben, weil sie das toxische Verhalten der Geschäftsführung nicht länger ertragen konnten. Dies bestätigte sich auch während meiner Zeit dort. Das Team, mit dem ich begonnen habe, war nach einem Jahr nicht mehr da. Fluktuationsraten von ca. 40% sind keine Seltenheit. Seit 2020 hat sich bei Capmo in dieser Hinsicht nichts geändert. Es werden regelmäßig Kündigungen ausgesprochen, wobei die meisten Mitarbeiter bis zum Tag der Kündigung keinerlei Vorwarnung erhalten und entsprechend negativ überrascht sind. Es werden reihum Kollegen aus der Firma gedrängt oder gekündigt, wenn sie 'ausgedient' haben. Entwicklungschancen Fehlanzeige! Capmo verschleiert diese Vorgänge stark, weshalb man für authentische Erfahrungen am besten ehemalige Mitarbeiter kontaktiert, die das Unternehmen bereits verlassen haben (wie auch andere auf Kununu berichtet haben)!
Die Arbeitsbedingungen sind durchschnittlich und entsprechen dem üblichen Standard; sie bieten nichts Außergewöhnliches.
Nach außen hin scheint es flache Hierarchien und eine lockere Kommunikation zu geben, doch in Wirklichkeit werden Entscheidungen oft intransparent von wenigen Personen (auf GF/VP-Level) getroffen. Eigenständige Entscheidungen sind nicht erlaubt. Bei Capmo steht Mikromanagement im Vordergrund, und das wird auch in jedem Team immer wieder deutlich kommuniziert. Bist du für ein Projekt nicht mehr relevant, wirst du von der Geschäftsführung, insbesondere dem CEO, als 'der Rest' bezeichnet – derjenige, der dann sieht, was übrig bleibt oder wo er noch unterstützen kann – eben 'der Rest'.
Viele nicht deutschsprachige Mitarbeiter fühlen sich ausgeschlossen, da die deutschsprachigen Kollegen häufig unter sich bleiben, obwohl sich die Firma als internationales Team präsentiert. Die Firma sollte definitiv für mehr Inklusion sorgen und Maßnahmen ergreifen, um eine offene und integrative Atmosphäre zu schaffen.
Durch die Vielzahl potenzieller Neukunden war der Arbeitsalltag inhaltlich abwechslungsreich. Allerdings ist die Anzahl dieser potenziellen Kunden begrenzt, und es gibt keine kalten Leads mehr, was häufig zu schlechter Stimmung unter den Mitarbeitern führt und die Zielerreichung erschwert – insbesondere für Mitarbeiter im SDR-/BDR-Bereich. Ein Einstieg in dieser Position ist bei Capmo nicht empfehlenswert.
Tolle Unternehmenskultur und -werte, die auch wirklich gelebt werden.
Auf das Thema ökologische Nachhaltigkeit könnte etwas mehr Wert gelegt werden. (Müllvermeidung & -trennung, Stromverbauch etc.)
Es herrscht eine positive Atmosphäre. Man erhält viel Zuspruch für erfolgreiche Arbeitsergebnisse und freut sich auch für und mit den Erfolgen von Kollegen anderer Abteilungen.
Es stehen einem jährlich 1.500 € Development Budget und 2 Development Days zur Verfügung, die für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung genutzt werden können. Den Kurs kann der Mitarbeiter selbst aussuchen und mit seinem Vorgesetzten abstimmen. Zusätzlich kann das Restbudget bis März des nächsten Jahres noch flexibel genutzt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist einzigartig. Jeder unterstützt jeden auch abteilungsübergreifend und ist bei Fragen super hilfsbereit.
Sehr modernes Büro, indem es durch das offene Design manchmal etwas lauter werden kann. Aber es gibt ja auch die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten.
Es finden alle 2 Wochen regelmäßige "All-hands", indem wichtige Unternehmensinfos kommuniziert werden. Innerhalb des MKT-Teams findet auch wöchentlich "Golden Minutes" Termin statt, in dem wir über Team Updates und unsere aktuelle KPI-Zielerreichung sprechen.
Sehr vielfältiges Aufgabengebiet, Möglichkeit seinen Arbeitsalltag individuell zu gestalten. Wer Verantwortung & Ownership übernehmen möchte, ist hier genau richtig.
very forward thinking, but cares about its employees
offer some options for part-time work
I was actively asked not to work more than my regular hours.
there are not a lot, but the ones with kids have the freedom to take care of them when they need to
very good relationship to higher-ups
scaling up brings communication hickups here and there, but not to much
as always in a startup, there is some mundane stuff and a lot of exciting stuff
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Spaß, Freunde statt Arbeitskollegen aber auch voller Fokus auf die Ziele
Freunde statt Kollegen
Direkt, offen und ehrlich
die Offenheit für Themen und Kulturen
mehr das Thema ökologische und soziale Nachhaltigkeit intern behandeln
Make product and tasks more interesting
overall pretty good, though depends on the department
Image is OK I think, It's not one of the super hip Munich Start-Ups with a really cool product or so, if you don't mind about that it's fine
ok, sometimes less because of problems with the code base
Depends on the job, it seems easier in sales and support, in product and engineering less so - people often leave after a year or so...
Ok for a Startup
There have been some issues in the past, but its slowly getting better.
missing lead personalities with good communication skills in the product team
It's more of a sales focused company, the product and tech is not that interesting, but it's ok.
So verdient kununu Geld.