37 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur meine Teamkollegen,wir machen uns Spaß.
Die klufft zwischen Westgehalt und unserem im Osten
Die Eingruppierung noch mal nach oben korrigieren, damit die MA keinen 2. Job machen müssen.
Im Team super auch Teamübergreifend
Jeder schimpft aber sagen tut keiner was
Sommerurlaub toll,andere Urlaube nur wenn nicht mehr als 5 am Band Urlaub haben .Im Team dürfen maximal 2 Personen Urlaub machen
Mann muss allem hinterher rennen und dann wird es noch ewig abgelehnt
Knapp über Mindestlohn,also mies,
Wir arbeiten super im Team zusammen
Auf unsere älteren wird sehr viel Rücksicht genommen zumindest vom jeweiligen Team
Die Interessen der Mitarbeiter zählen nicht viel .zb mehr Lohn oder andere Eingruppierung, bißchen über mindestlohn für Luxusgüter
Es wird viel zu wenig von oben nach unten kommuniziert
Zwischen Mann und Frau ja aber es gibt leider lieblingskollegen
Ja vielfältige Aufgaben
Kostenloses Obst zur Saison
Urlaub wird größtenteils festgeschrieben
Bessere Abläufe
Urlaub, Prämien, Arbeitszeiten
Gehalt
Endlich mal die Arbeitnehmer ordentlich bezahlen…..
Nichts
Alles
Zum kotzen
Zur Zeit nichts.
Arrogante Bandleiter und Teamleiter. Keine rücksicht auf Alleinerziehende!
Familienfreundlicher werden weil da ist noch sehr sehr viel Luft nach oben! Den Gehalt erhöhen da dieser sehr miserabel ist!
Die Firma ist steht’s bemüht sich in verschiedensten Bereichen zu optimieren und weiterzuentwickeln.
Ich habe bisher keine schlechten Erfahrungen machen können.
Über die Atmosphäre am Platz kann man nicht klagen. Jeder richtet sich seinen Arbeitsplatz individuell für sich ein.
Capron hat ein sehr gutes Image, ich stehe voll hinter meiner Arbeitgeber.
Man hat steht’s als Angestellter auch die Chance höhere Positionen zu erreichen, es gibt da verschiedene Möglichkeiten.
Man kann intern in jeden Bereichen wechseln wenn man sich verändern möchte.
Das Gehalt ist fair und die Zufriedenheit der Kollegen sichtbar.
Wir unter uns, unterstützen uns wenn es bei einem Kollegen mal mehr Arbeit zu erledigen gibt und teilen die auf, die Sicht auf jeden einzelnen ist da.
Alle Vorgesetzten sind offen und interessieren sich auch wirklich für Ihre Kollegen, wir sind alle per Du von Anfang an, das schafft wieder ein angenehmeres miteinander.
Die Firma bietet viel Flexibilität, Gleitzeit und Homeoffice ist möglich.
Man kann offen über alles mit jedem Kollegen und Vorgesetzten sprechen.
Man fühlt sich nicht jemanden wirklich bewusst unterlegen, alle Kollegen im Bereich Einkauf werden gleich geachtet und für ihre Arbeit geschätzt.
Ich find es super, dass es so viele Dinge gibt, die den Azubis zugute kommen. Z.B. das Wohnheim für das 1. Lehrjahr, die 5€ Mittagessenzuschuss in der Kantine jeden Tag,…
Ich find nichts wirklich schlecht.
Perfekt ist natürlich nichts. Aber wirklich schlecht? Auch nichts.
Ich habe jetzt konkret keine Verbesserungsvorschläge.
Naja außer, dass es manchmal gut wäre als Azubi Prämien z.B. zu 100% zu bekommen. Nicht falsch verstehen, wir sind dankbar, dass wir überhaupt etwas bekommen, aber dadurch, dass wir eh weniger Geld haben und zum Teil trotzdem Wohnungen und Ähnliches finanzieren müssen, würde eine volle Inflationsprämie manchmal Wunder bewirken.
Kommt immer darauf an, wo man arbeitet und mit wem. Manchmal ist die Atmosphäre super, manchmal nicht.
Capron hat das Ziel Azubis zu übernehmen.
Wir arbeiten in Früh- und Spätschicht, müssen allerdings die halbe Stunde Pause immer rausarbeiten, was die anderen Mitarbeiter nicht müssen, mich persönlich stört es nicht so sehr, aber für die Azubis, die mit dem Betriebsbus fahren würden ist das ziemlich ungünstig, da dieser zu spät da ist bzw. zu früh weg ist (je nach Schicht)
Kein Azubi hat das perfekte Gehalt, von dem man sich alles leisten kann. Aber als Holzmechaniker liegt unsere Vergütung auf jeden Fall über dem Durchschnitt soweit ich weiß.
Die Ausbilder sind immer da, wenn man Fragen hat. Sie nehmen sich wenn sie können Zeit um Dinge zu erklären, geben uns Zeit um Schulaufgaben in der Firma zu erledigen und wir können auch jederzeit eigene Projekte in der Lehrwerkstatt machen.
Klar… als Azubi arbeitet man nicht immer unbedingt da, wo man gerne arbeiten will. Aber dafür sind wir ja Azubis. Wir müssen erstmal alles kennenlernen.
Wäre manchmal echt schön, wenn man mehr mit Holz zutun hätte. Aber man sollte ja vorher schon wissen, dass man nicht den ganzen Tag in der Werkstatt steht, wenn man in einer Reisemobilfabrik anfängt.
Es gibt Zeiten, da sind die Aufgaben manchmal etwas eintönig in der Lehrwerkstatt. Aber im Großen und ganzen lernen wir viel Neues und sind auch immer in unterschiedlichen Abteilungen eingeteilt.
Naja als Azubi haben die viele Mitarbeiter kaum Respekt vor einem, vor allem die aus dem Büro. Find ich etwas traurig. Aber was soll man machen. Wäre natürlich cool, wenn das anders wäre. Aber mit denen haben die meisten von uns ja kaum was zutun.
Siehe Kommentare im oberen Bereich.
Da fällt mir nichts ein! :-)
Die größte Herausforderung ist aktuelle sicherlich die hohe Krankenquote, wie in so vielen Unternehmen. Vielleicht sollte die Anwesenheitsprämie wieder eingeführt werden, auch wenn das Für und Wieder hat.
Ein anderer Ansatzpunkt wäre, die Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung noch etwas auszubauen:
- Sportkurse (im Bereich Fitness, Walking, Laufen)
- ein Fitnessraum
- Ernährungsberatung
- ...
Es herrscht eine lockere, wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Das "Du" ist in allen Ebenen Programm.
Auch bei CAPRON (wie überall in D) gibt es Meckerer. Dies scheint aber meist eher die persönliche Unzufriedenheit auszudrücken, der Arbeitgeber kann nichts dafür.
Die Firma CAPRON mit seinen Produkten ist im Verhältnis zur Betriebsgröße im Umfeld relativ unbekannt, was sicherlich mit der Vertriebs- / Gruppenstruktur erklärbar ist.
Durch die vielfältige Unterstützung von z.B. Kinderheimen, Tierheimen und anderen sozialen Einrichtungen wird bereits einiges unternommen.
Ja, es müssen noch 40h (Administration) bzw. 37,5h (Produktion) pro Woche gearbeitet werden.
Aber mit einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung inkl. der Möglichkeit zur mobilen Arbeit, lässt sich Beruf und Familie gut vereinbaren.
Wenn man es will, gibt es auch einige Möglichkeiten die Karriereleiter etwas höher zu klettern.
Weiterbildungen werden durchgeführt, wenn es sinnvoll für die auszuübende Tätigkeit ist. Darüber hinaus werden einige Online Schulungen angeboten.
Diese sind aus meiner Sicht für die Branche und vor allem die Region absolut in Ordnung!
Eine ab August 2023 vorhandene Entgeltsystematik schafft Transparenz und Aufstiegsmöglichkeiten.
Natürlich sind beim Thema Geld wieder einige unzufrieden. Aber jeder hat es selbst in der Hand!
Hier wird schon einiges unternommen. Potenzial nach oben ist aber vorhanden.
Regelmäßige Firmenfeiern und Team-Events werden durchgeführt. Im Team unterstützt jeder wo er kann.
Ältere Kollegen sind durch den Arbeits-/ und Fachkräftemangel noch wichtiger geworden.
Es gibt meist ein Lösung, auch wenn Mitarbeiter irgendwann nicht mehr voll leistungsfähig sind, wird eine Tätigkeit gefunden in der sie ihren Beitrag leisten können.
Da ist mir bisher nichts negatives aufgefallen. Die Führungskräfte agieren wertschätzend, geben Feedback, agierend unterstützend und kooperativ.
Leider sind einigen Führungskräften aufgrund der Krankenquote oftmals die Hände gebunden.
Firmenfeiern, Team-Events, Arbeitszeiten & mobiles Arbeiten, ein Bistro auf dem Firmengelände, Gesundheitsangebote, Job-Bike, KITA-Zuschuss, Testfahrzeuge, Urlaubsgeld, Weiterbildungsangebote (wenn sinnvoll), Mitarbeiter-App, Firmenzeitschrift, Weihnachtsgeschenke, Inflationsausgleich, Wertschätzung, ein geniales Endprodukt an dem die Kunden Spaß haben, ...
Und einiges habe ich wahrscheinlich noch vergessen. Was will man mehr!
Auf alle Fragen wurde mir bis jetzt versucht zu antworten. Jeder hat ein offenes Ohr. Im Team gibt es regelmäßig Abstimmungstermine und persönliche / fachliche Mitarbeitergespräche mit den Führungskräften.
Zu unternehmerischen Belangen gibt es regelmäßig Aushänge, E-Mails und seit Ende 2023 eine Mitarbeiter-App.
Manche Entscheidungen erscheinen relativ kurzfristig. Aber es kann auch nicht immer jeder Mitarbeiter in Entscheidungsprozessen mitgenommen werden!
Gerade im administrativen Bereich sehe ich dies gegeben. In der Produktion gibt es nur eine weibliche Führungskraft, allerdings zählt wohl auch hier das Gesetz von "Angebot und Nachfrage".
Diese waren bisher sehr vielfältig, interessant, fordernd und werden zukünftig sicher nicht weniger werden.
Die hohe Flexibilität, mit der man seinen Arbeitsalltag in der Verwaltung gestalten kann. Viele Freiheiten im täglichen Doing und zahlreiche Möglichkeiten für bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Außerdem hat man die Möglichkeit, eigenverantwortlich abgegrenzte Themen zu bearbeiten.
Der aktuelle Umgang mit den Mitarbeitern. Sie werden oft nicht ehrlich informiert und nicht wertschätzend behandelt.
Die Mitarbeiter sollten wieder als wichtigstes Gut betrachtet und so behandelt werden.
Viele freundliche und qualifizierte Kollegen, leider wird seitens Management nichts für ein vertrauensvolles und wertschätzendes Miteinander getan. Die ausgepriesenen Werte und Visionen werden aktuell nur von wenigen Führungskräften aktiv vorgelebt.
Das Image der Firma hat in den letzten Jahren deutlich gelitten. Immer mehr Kollegen stören sich am Entgeltsystem und dem generellen Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern. Die formulierten Werte stimmen selten mit dem Handeln des Managements überein.
Sehr flexible Arbeitszeiten und die problemlose Möglichkeit auf mobile Arbeit existieren in einigen Verwaltungsbereichen. Ein Stern Abzug, da in vielen Bereichen eine flexible Urlaubsplanung aufgrund einer festgelegten Betriebsruhe von 3 Wochen im Sommer und ca 1,5 Wochen über Weihnachten nicht möglich ist. Außerdem bleiben somit jährlich nur wenige Tage zur freien Verfügung.
Je nachdem, wie man sich mit den Führungskräften versteht, ist vieles möglich. Von teilweise sehr guten innerbetrieblichen Weiterbildungen über externe Schulungen bis hin zu einem firmeninternen Aufstieg. Leider findet die Besetzung intern ausgeschriebener Stellen oftmals im Vorfeld hinter verschlossenen Türen statt. Somit werden viele Führungspositionen meist aufgrund einer langjährigen Betriebszugehörigkeit und eines guten Verhältnisses zur übergeordneten Führungskraft besetzt.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Durch einen Tarifvertrag seit 2023 gibt es mittlerweile mehr Struktur, allerdings sind die daraus resultierenden Ergebnisse nicht wirklich zufriedenstellend. An vielen Stellen ist das System mit Sonderzahlungen, Zulagen etc. immer noch sehr unübersichtlich. Generell liegen die Löhne deutlich unter denen vergleichbarer Jobs in und um Dresden.
Positiv: es gibt die Möglichkeit auf eine betriebliche Altersvorsorge, VWL, Kitazuschuss und Mitarbeiter können zu günstigen Konditionen Fahrzeuge testen/ausleihen.
Umweltschutz findet meiner Meinung nach nicht statt. Es wird aufgrund der preislichen Ausrichtung nicht auf nachhaltige oder zumindest umweltschonende Materialien geachtet. Außerdem findet beispielsweise keine Mülltrennung in der Verwaltung statt.
Auf Mitarbeiter Ebene funktioniert dies sehr gut, wenig Konkurrenzdruck.
Im Verwaltungsbereich werden Kollegen völlig losgelöst von ihrem Alter eingestellt und behandelt. In den produzierenden Bereichen gibt es für ältere Mitarbeiter kaum geeignete Arbeitsplätze.
Es gibt sehr große Unterschiede zwischen den einzelnen Vorgesetzten. Generell werden sehr oft kurzfristige Entscheidungen durch die Geschäftsführung getroffen. Meist geschieht dies kurz vor Knapp und ohne nachvollziehbarer Begründung. Generell werden aus dieser Ebene viele Versprechen kommuniziert, welche jedoch meist nicht eingehalten werden, oder so formuliert sind, dass die Auslegung sehr vage ist.
Mittlerweile haben fast alle Mitarbeiter einen höhenverstellbaren Tisch und die Büros sind modern eingerichtet. Manko: die Beratungsräume wurden vernachlässigt (Technik funktioniert nur teilweise, Ausstattung fällt sehr unterschiedlich aus und was die Reinigung angeht, fühlt sich keiner verantwortlich)
An einigen Stellen hat sich dies in den vergangenen Jahren bereits etwas gebessert. Es wird jedoch immer noch vieles von der Führungsebene verschwiegen und dies verteilt sich dann teilweise fehlerhaft über den Buschfunk. Betriebsversammlungen finden etwa 2 mal pro Jahr statt und es werden gefühlt immer neue Kommunikationskanäle eröffnet, da verliert man leicht den Überblick. (verschiedene Intranets, App, Mail, Aushang, Meetings)
Ich habe zwar nicht das Gefühl, das Frauen und Männer nicht gleichberechtigt behandelt werden. Dennoch wird der oft propagierte Slogan „Frauen in Führungspositionen in den produzierenden Bereichen“ nicht gelebt. Es gibt in der Produktion keine Frau in einer Führungsposition bei ca. 30 Führungskräften. In den Vorfertigungsbereichen gibt es eine Frau bei 12 Führungskräften. In der Verwaltung sieht es deutlich gemischter aus, obwohl auf Geschäftsführungsebene ebenfalls die vorhandenen 5 Positionen von Männern besetzt werden.
Aufgrund der sich ständig ändernden Gegebenheiten kommen oft sehr interessante Aufgaben auf die Mitarbeiter zu. Leider ist in vielen Bereichen die Arbeitsbelastung sehr hoch und viele Themen können deshalb nicht bearbeitet werden.
liebevoll ausgewählte Benefits, absolut sinnvoll gelegter Werksurlaub, wenn man Kinder hat!!! Moderne Arbeitsstätte, aktive Suche nach Verbesserung!
Was man ordentlich anbringt,wird ordentlich umgesetzt.
Leider dauern aber Maßnahmen zur Optimierung der Arbeit manchmal einfach noch zu lange.
In Anbetracht meiner vorherigen beruflichen Laufbahn kann ich nichts finden,was wirklich Mist ist.
Der Grundlohn könnte u.U. nicht mehr ganz so marktaktuell sein...bitte einfach mal aktuelle Stellenanzeigen durchforsten ,
aus Sicht der Teamleiter: ruhig mal ein Machtwort sprechen und nicht immer jedem versuchen, alles recht zu machen, bissl Wertschätzungslehre hat noch keinem geschadet Wer Wertschätzung verlernt oder nie kennengelernt hat,ist einfach fehl am Platz. Außerdem bin ich schwer der Meinung,dass die Arbeitsverteilung nicht optimal berechnet ist(am Band) man kann auch mit weniger Leuten effektiv arbeiten,es muss nur ehrlich und sachlich gemeinsam mit den Teams erarbeitet werden.
Witzig & familiär
Zu unrecht viel zu schlecht bewertet,da fehlt wohl manchem die Relation.
Man muss Schicht können!
Viel möglich,man muss es nur angehen und nicht rumsitzen. Und wenn es nicht möglich ist, hat man womöglich schon die obere Stufe erreicht.
Sozialleistungen mega, schickes Gehalt kann durch Aktivität erreicht werden
Hier wird aktiv versucht,jedem gerecht zu werden.
Meckersäcke gibt's überall
Gar nichts zu beanstanden
Hilfsbereit
Schlaraffenland
In Arbeit
Gar nichts zu beanstanden
Je nach Arbeitsbereich
So verdient kununu Geld.