51 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Branche ist spannend und einige Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit. Das Unternehmen hätte großes Potenzial, wenn die Führungskultur grundlegend verbessert würde.
Fehlende Transparenz, mangelnde Wertschätzung, widersprüchliche Kommunikation und eine Führungskultur, die Kritik eher als Störung statt als Chance betrachtet. Das eigentliche Problem sind aus meiner Sicht nicht die Mitarbeitenden, sondern die Distanz zwischen Führung und Realität im Arbeitsalltag
Die Unternehmensleitung sollte genauer hinschauen, was zwischen Management und Mitarbeitenden tatsächlich passiert. Es besteht aus meiner Sicht eine erhebliche Diskrepanz zwischen dem, was nach oben kommuniziert wird, und dem, was Mitarbeitende täglich erleben. Ich war vielleicht einer der wenigen, die den Mut hatten, dies offen anzusprechen. Viele andere schweigen, werden aber innerlich zermürbt oder verlassen irgendwann das Unternehmen.
Das Arbeitsklima war stark von Unsicherheit geprägt. Wertschätzung und gegenseitiger Respekt hätten deutlich besser sein können.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und professionell. Intern habe ich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Unternehmenskultur erlebt.
Hohe Arbeitsbelastung und kurzfristige Änderungen machten eine vernünftige Planung des Privatlebens schwierig.
Entwicklungsmöglichkeiten waren kaum vorhanden. Engagement und Eigeninitiative führten aus meiner Sicht nicht zu echten Karrierechancen oder persönlicher Förderung.
Für die erwartete Leistung und Verantwortung war die Vergütung enttäuschend. Wertschätzung spiegelte sich auch finanziell nicht wider.
Soziales Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitarbeitenden habe ich kaum erlebt. Der Fokus lag aus meiner Sicht überwiegend auf Ergebnissen statt auf den Menschen.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen war überwiegend gut. Leider wurden Probleme auf Führungsebene dadurch nicht ausgeglichen.
Kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Einen besonders wertschätzenden Umgang habe ich jedoch nicht wahrgenommen.
Ich habe mich von meinen Vorgesetzten weder ernst genommen noch fair behandelt gefühlt. Fehlende Transparenz, widersprüchliche Aussagen und mangelnde Wertschätzung haben das Arbeitsverhältnis dauerhaft belastet. Eine offene und professionelle Führung habe ich leider nicht erlebt.
Gute Leistung wurde erwartet, jedoch ohne die dafür notwendigen Strukturen und eine verlässliche Organisation bereitzustellen.
Kommunikation war einer der größten Schwachpunkte. Wichtige Informationen kamen oft zu spät oder waren widersprüchlich.
Gleichbehandlung habe ich leider nicht erlebt. Entscheidungen wirkten teilweise davon abhängig, mit wem man es zu tun hatte, statt nach objektiven und fairen Maßstäben.
Die Aufgaben wiederholten sich schnell. Eigeninitiative und Verbesserungsvorschläge wurden kaum berücksichtigt.
Den Rest, alle sind nett und freundlich, niemand wird von oben herab behandelt
Fällt mir ehrlich gesagt nix ein
Die Schulung im Call-Center sollte vielleicht eher direkt erfolgen statt per Teams
Super, kann mich wirklich nicht beschweren
Kann ich bisher wenig dazu sagen
Wurde hier super aufgenommen von den Kollegen
Könnte gerade in der Anlernphase besser sein
Die Recruiterin ist klasse, bleibt immer freundlich und in Kontakt,
Alles ist super!
Gar nicht!
Es fällt mir schwer, echte Pluspunkte zu nennen. Wenn überhaupt, dann, dass man in kurzer Zeit sehr viel lernt und Verantwortung übernimmt – allerdings hauptsächlich, weil sehr viel gleichzeitig verlangt wird.
• Arbeitsbedingungen/Workload: Zu viele Aufgaben auf einmal, dauerhafter Druck.
• Teamzusammenarbeit: Zusammenarbeit teils respektlos; neue Kolleg:innen werden eher ausgegrenzt als unterstützt.
• Umgangston: Man wird schnell „runtergemacht“, Einwände werden kaum angenommen; einige Kolleg:innen wirken sehr arrogant und „wissen alles besser“.
• Onboarding: Neue Mitarbeitende erhalten zu wenig Anleitung und Struktur.
• Realistische Aufgaben- und Personalplanung: Die Arbeitsmenge ist für eine Person häufig zu hoch. Aufgaben priorisieren, Zuständigkeiten klar regeln und Engpässe durch mehr Personal oder bessere Schichtplanung abfedern.
• Strukturierte Einarbeitung: Neue Mitarbeitende brauchen einen richtigen Onboarding-Plan (Mentor:in/Pat:in, Checkliste, feste Ansprechpartner:innen), statt „ins kalte Wasser“ geworfen zu werden.
• Wertschätzende Teamkultur: Respektvoller Umgang auf allen Ebenen. Abwertende Kommentare und „Herabreden“ müssen klar angesprochen werden; Führung sollte hier konsequent eingreifen (Null-Toleranz gegen Mobbing/Ausgrenzung).
• Gleichbehandlung von Neuen und Langjährigen: Wissen teilen, keine Grüppchenbildung. Regelmäßige Teamrunden/Supervision, in denen alle zu Wort kommen.
• Klare Kommunikation mit angrenzenden Teams/Partnern (z. B. Eltern/Kooperationen): Entscheidungen transparent machen, Feedbackkanäle definieren und auf Augenhöhe zusammenarbeiten.
• Regelmäßiges Feedback & Entwicklung: Konstruktives Feedback, Fortbildungen und klare Entwicklungsschritte anbieten.
• Pausen und Erholungszeiten sicherstellen: Belastung aktiv im Blick behalten und echte Pausen ermöglichen.
• Führung sichtbarer machen: Erreichbare Leitung, die moderiert, Konflikte löst und aktiv unterstützt.
Die Zusammenarbeit ist insgesamt sehr angespannt und wenig kollegial. Statt einander zu unterstützen, liegt der Fokus häufig darauf, Fehler bei anderen hervorzuheben. Das sorgt für Druck und eine unruhige Stimmung im Team. Lob oder positives Feedback bekommt man dagegen so gut wie nie.
Überhaupt kein Zusammenhalt
Die Kommunikation ist einseitig und oft nur auf Fehlerkontrolle ausgerichtet. Sobald jemand einen Fehler macht, wird sofort darauf hingewiesen, anstatt gemeinsam Lösungen zu finden. Wertschätzender Austausch oder konstruktive Rückmeldungen fehlen weitgehend.
Es ist ein sehr gemütliches Umfeld wenn man sich versteht mit den Leuten
Schlechtes Anlernen Unfähige Führungskräfte
Ich verstehe nicht warum man mir nie geholfen hat wenn ich Fragen zur Arbeit gestellt habe jeder war immer genervt und hatte keine Zeit
Dynamisches Unternehmen mit viel Potenzial sich einzubringen
Auf Führungsebene gibt es verkorkste Strukturen, die hoffentlich noch verbessert werden
Mehr Gleichberechtigung zwischen den Niederlassungen schaffen.
Gehaltstabelle.
Klarere Struktur der Aufgabenverteilung
Durch die sehr flexiblen Arbeitszeiten OK, aber Wochenenden leider schwer im Vorraus planbar.
Viele interne Fortbildungsmöglichkeiten
Siehe Kommunikation
Hier besteht Verbesserungsbedarf in der Führungsebene. Druck aufzubauen in Bereichen, die nicht erreichbar sind mit den gegebenen Mitteln, ist kontraproduktiv. Bitte lieber Zuhören und gemeinsam Verbesserungen entwickeln.
Geht so. Subjektiv werden männliche Kollegen bevorzugt bzgl Gehalt und Beförderung.
Sehr vielfältig
Das offene und kollegiale Arbeitsklima, das von gegenseitigem Respekt geprägt ist.
Die vielseitigen Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen.
Die wertschätzende Führungskultur und der Teamzusammenhalt.
Attraktive Benefits wie das Deutschlandticket und regelmäßige Teamevents.
Das offene und kollegiale Arbeitsklima, das von gegenseitigem Respekt geprägt ist.
Die vielseitigen Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen.
Die wertschätzende Führungskultur und der Teamzusammenhalt.
Attraktive Benefits wie das Deutschlandticket und regelmäßige Teamevents.
Strukturiertere und regelmäßige Feedbackgespräche zur persönlichen und fachlichen Entwicklung.
Transparenterer Informationsfluss bei unternehmensweiten Veränderungen.
Ausbau von flexiblen Arbeitsmodellen, z. B. Homeoffice-Möglichkeiten.
Work-Life-Balance ist in Ordnung – es gibt Phasen mit höherem Arbeitsaufkommen, aber auch viel Flexibilität, wenn man z. B. private Themen rechtzeitig kommuniziert. Besonders positiv finde ich auch die Benefits, wie z. B. das Deutschlandticket oder die kleinen, regelmäßigen Aufmerksamkeiten für die Teams.
Weiterbildungsangebote sind vielfältig und werden aktiv unterstützt, um individuelle Karrierewege zu fördern.
Gehalt ist marktgerecht mit zusätzlichen Sozialleistungen; Entwicklungsmöglichkeiten werden aktiv angeboten und gefördert.
Das Unternehmen zeigt Engagement in nachhaltigen Initiativen und unterstützt soziale Projekte, was positiv auffällt.
Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend, Erfahrung wird geschätzt und ältere Kollegen werden aktiv eingebunden.
Moderne und gut ausgestattete Arbeitsplätze mit einer angenehmen Atmosphäre, die produktives Arbeiten ermöglicht.
Care Vision legt großen Wert auf ein faires und respektvolles Miteinander – Diversität und Gleichbehandlung werden aktiv gefördert.
Der Arbeitgeber ist ausgezeichnet und engagiert sich kontinuierlich für die Optimierung aller Prozesse. Mitarbeiter werden gesehen und wertgeschätzt. Auch die Leistungen für Kunden sind von hoher Qualität.
Gelegentlich kommt es jedoch zu personellen Engpässen.
Um die hohe Servicequalität langfristig sicherzustellen, wäre es vorteilhaft, verstärkt in die Personalgewinnung und -bindung zu investieren. Eine gezielte Personalaufstockung könnte helfen, Engpässe zu vermeiden und die Arbeitsbelastung gleichmäßiger zu verteilen.
Die Kommunikation mit der Personal verwaltung ist zuverlässig
Dadurch, dass es pro Klinik einen Branchenmanager gibt, ist die Kommunikation sehr in transparent
Beim Bewerbungsgespräch werden andere Dinge versprochen wie regelmäßige Einsätze, Diese werden jedoch immer weniger
Zu Beginn wurde mir gesagt, es gibt viel Bedarf. Im Laufe der Zeit gäbe es kein Bedarf mehr an mich und es wird mir offen Von den Mitarbeitern gesagt
Bessere Kommunikation mit dem Branchenmanager, Versprochenes umsetzen
- moderne Kliniken und gute Ausstattung
- es wird auf die Teamzusammenstellung geachtet
- gute Zusammenarbeit mit den Ärzten
- teilweise intransparente Kommunikation seitens der Verwaltung und der Vorgesetzten
- Gehaltserhöhung nur sehr schwer zu bekommen
- mehr Umweltbewusstsein
- wenn mehr Aufgaben übernommen werden, sollte auch die Bezahlung angepasst werden
- generell marktübliche Gehälter bieten
das Image ist sehr gut, viele glückliche Patienten sprechen für sich
so gut wie keine Weiterbildungen, Aufstieg selten möglich
Bezahlung ist absolut nicht marktüblich, Gehaltserhöhung wenn überhaupt nur durch Boni und nicht als Erhöhung des Bruttogehaltes
mitunter nicht akzeptabel, sehr intransparente Kommunikation
moderne Ausstattung, schöne Räume, gute Klimatisierung
im Team super, mit anderen Kliniken und der Verwaltung teilweise unzureichend
So verdient kununu Geld.