31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit (Einrichtungsabhängig).
Homeoffice (Einrichtungsabhängig).
30 Tage Urlaub + 1 extra Tag Urlaub
Weihnachtsgeld
Die Möglichkeit zur Mitgestaltung im Verband.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Mitarbeiter dürfen Kaffee, Tee, Milch trinken.
Als Mitarbeiter bekommt man immer mehr Aufgaben zugeteilt, aber es fallen weder alte Aufgaben weg, noch bekommt man mehr Geld für die zusätzliche Arbeit.
Fortbildungen sollten schneller genehmigt werden können mit nicht so langer Vorlaufzeit.
Homeoffice sollte verlässlicher und in jeder Einrichtung auch praktisch möglich sein, nicht nur in der Theorie.
Es gibt kein Lebenszeitkonto, das ich sehr wichtig fände.
Es sollte mehr auf den Umweltschutz geachtet und mehr dafür getan werden. Bsp.: Wallboxen auch zum Laden der privaten Autos, Installation von Wärmepumpen, Klimageräten. Umstieg auf Glasflaschen.
Das Unternehmen sollte viel mehr auf die Belange der Mitarbeiter eingehen und diese persönlich befragen. Es ist zwar schön, dass der Vorstand einmal im Jahr in die Einrichtung kommt, aber dann ist der entsprechende Mitarbeiter vielleicht gerade nicht da oder er traut sich nicht, vor der Gruppe zu sprechen. Zudem wird bei Problemen auf höherer Ebene immer gleich abgewiegelt und gesagt, man solle erst einmal selbst nach Lösungen suchen. Der Vorstand versucht transparenter zu sein, dies ist aber nur an der Oberfläche so. Wenn man sich weitergehend informieren möchte, wird dies abgeriegelt. Bevor noch ein neuer Standort für ein Projekt gesucht wird, sollte erst einmal zugesehen werden, dass es den "alten" Einrichtungen gut geht oder wieder gut geht. Wie kann man diese unterstützen? Es werden immer mehr Aufgaben an die Mitarbeiter abgegeben, obwohl diese schon mehr als genug zu tun haben. Zudem wird dafür natürlich auch nicht mehr Gehalt gezahlt. Das sollte kritisch hinterfragt werden. Können für die neuen Aufgaben alte Aufgaben wegfallen?
Meine Vorgesetzte sucht täglich das Gespräch mit mir, fragt, wie es mir geht, lobt mich, wenn ich etwas gut gemacht habe oder mir etwas aufgefallen ist.
In meiner Einrichtung identifizieren sich die Mitarbeiter und reden gut über die Einrichtung. Generell kann man aber sagen, bekommt der Caritasverband so langsam ein negatives Image und viele Mitarbeiter identifizieren sich nicht mit ihrem Arbeitgeber. Gerade in der Pflege herrschen keine guten Arbeitsbedingungen. Es kommt generell auf die jeweilige Einrichtung und die entsprechenden Mitarbeiter an, ob man sich mit der Einrichtung identifizieren kann oder nicht. Ich arbeite zur Zeit noch in drei Einrichtungen und bin auch nur in einer Einrichtung zufrieden. Den Caritasverband als solches kann ich nicht 100%ig empfehlen, das Hospiz, in dem ich arbeite, aber schon.
Wir müssen bis spätestens 9.00 Uhr anwesend sein, Ausnahmen bilden Arzttermine. Auch ist es möglich, früher zu gehen, wenn z. B. die Kinder früher abgeholt werden müssen. Auch hatte ich meine Kinder schon mit auf der Arbeit.
Es gibt Online-Schulungen und man kann sich für ca. 500€ pro Jahr weiterbilden. Allerdings müssen Fort- und Weiterbildungen sehr früh angefragt werden, da dies ansonsten im laufenden Jahr nicht mehr möglich ist. Vom Arbeitgeber wird nur bei der Einstellung darauf hingewiesen, dass man sich fortbilden kann, ansonsten nicht mehr. Ich denke, es würden sich viel mehr Mitarbeiter weiterbilden, wenn sie öfter darauf hingewiesen werden würden, dass dies möglich ist und der Arbeitgeber die Kosten dafür übernimmt. Immerhin wird damit als Benefit geworben.
Die Gehälter kommen immer einige Tage vor dem Monatsende und werden immer pünktlich ausbezahlt. Es gibt dieses Jahr noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ab dem nächsten Jahr wird es nur noch eine Einmalzahlung im November geben. Ansonsten gibt es ein jährliches Mitarbeiterfest und einen Tag, an dem wir zusammenkommen können und Ehrungen stattfinden. Auch haben wir einen Tag extra Urlaub. Die Gehälter werden an den TVÖD angepasst, trotzdem könnte mehr gezahlt werden. Als Vergleich nehme ich meine vorherige Tätigkeit als Sekretärin im Krankenhaus, hier habe ich hunderte Euros mehr Gehalt bekommen für weniger Arbeit. Das finde ich sehr schade.
Insgesamt wird Wert auf den Umweltschutz gelegt, aber da könnte noch mehr passieren. Wir fahren immer noch Benzin-Autos und haben nicht einmal für E-Bikes eine Lademöglichkeit, geschweige denn eine Wallbox. Darum muss sich jede Einrichtung selbst kümmern mit den vorhandenen Kapazitäten. Hier fehlt noch die Unterstützung des Vorstands. Auch haben wir immer noch Plastikflaschen anstelle von Glasflaschen.
Wir sprechen untereinander, haben Meetings und können jederzeit die Leitung ansprechen.
Generell hat jeder die Möglichkeit sich weiterzubilden, was die älteren Kolleginnen und Kollegen nicht tun. Soweit ich das beurteilen kann, werden ältere Arbeitnehmer nicht eingestellt. Langdienende Kollegen werden oberflächlich geschätzt.
Bei Entscheidungen werden sehr oft die Mitarbeiter mit einbezogen, dies erfolgt in Meetings oder per Umfragen. In Konfliktfällen wird sofort mit den Beteiligten gesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Die Ziele sind klar und nachvollziehbar.
Es gibt eine Arbeitssicherheit und alle technischen Geräte werden jährlich von einer Fachfirma überprüft. Zudem gibt es online Schulungen und Unterweisungen z. B. zum Arbeitsschutz und zum Brandschutz. Praktische Übungen finden im Brandschutz statt. Die Geräte sind auf dem neusten Stand. Allerdings fehlt es aus Platzgründen an einem zweiten Platz in der Verwaltung, weshalb ich mir an einigen Tagen immer einen Platz suchen muss.
1x / Woche treffen wir uns mit dem Pflegeteam zum Austausch, alle 2 Wochen mit dem Verwaltungsteam zum Austausch und alle 2 Wochen mit der Leitung, der Hauswirtschaft, dem Sozialdienst, dem Verwaltungsteam und der PDL zum Austausch. Dann gibt es jederzeit die Möglichkeit für Tür-und-Angel-Gespräche. Die Einrichtungsleitung motiviert und lobt alle.
Generell haben Frauen dieselben Aufstiegschancen wie Männer. Als Arbeitskräfte werden Frauen geschätzt und nicht benachteiligt. Wiedereinsteiger werden gut eingegliedert.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt und ich habe Einfluss auf die Ausgestaltung meines Aufgabengebietes. Teilweise werde ich von der Leitung gefragt, ob ich an diesem Tag noch Kapazitäten frei habe und bekomme noch eine extra Aufgabe. Ansonsten fragt die Leitung regelmäßig, ob bei mir alles okay ist und ich mit meiner Arbeit vorankomme oder Unterstützung brauche. Klingelt das Telefon z. B. oft, übernimmt die Leitung auch für eine gewisse Zeit das Telefon, damit ich in Ruhe weiterarbeiten kann.
Die Geschäftsführung hat leider keine Vorstellung davon, wie hart und wie lange die Mitarbeiter tatsächlich arbeiten.
Es wird mehr Personal benötigt, weniger Doppeldienste und weniger Wochenendarbeit. Die Dienstpläne werden teilweise sehr spät am Abend geändert. Außerdem sind die Arbeitszeiten oft nicht mehrere Tage im Voraus bekannt, sondern werden kurzfristig und teilweise von Stunde zu Stunde geändert.
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise belastend. Die Kommunikation und Unterstützung im Team könnten deutlich besser sein.
Unzufriedene Mitarbeiter
Die Möglichkeiten für berufliche Weiterentwicklung sind leider begrenzt.
Die Arbeitszeiten sind teilweise sehr lang und unregelmäßig. Die Dienstplanung ist oft belastend und lässt wenig Zeit für Erholung und Lernen.
Die Ausbildungsvergütung ist angemessen.
Die Betreuung und Unterstützung durch die Ausbilder könnte deutlich besser sein. Man fühlt sich teilweise mit den Aufgaben allein gelassen.
Leider macht die Ausbildung aufgrund der hohen Belastung und der teilweise schwierigen Organisation nur wenig Spaß
Die Aufgaben sind teilweise sehr belastend und es fehlt an einer guten Organisation und klaren Anleitung.
Die Tätigkeiten sind wenig abwechslungsreich und entsprechen teilweise nicht den Erwartungen an eine gute Ausbildung.
Ich wünsche mir einen respektvolleren und wertschätzenderen Umgang mit Auszubildenden.
Einsatzmöglichkeiten
Kommunikation, Personalauswahl und Personalfürsorge, fehlende Orientierung an Bedarfen des Klientel
GF und Führung sollte sich den Mitarbeitenden annehmen und zuhören - die Expertise liegt dort.
Führungsverständnis sollte erarbeitet werden.
Gehalt für Fachkräfte
Schlechtes Krisenmangement, Führungskräfte haben teilweise keine Fachausbildung oder nur wenig Expertise.
Finden Sie gute Führungskräfte, beugen sie Fehlentwicklungen vor.
Kokurrenzdenken, Vetternwirschaft und Ellenbogeneinsatz
Das Image ist gut, entspricht aber nicht der Realität.
Ist okay
Ist okay
Ist branchenüblich okay für Fachkräfte. Es gibt ungewöhnlich viele Nichtfachkräfte, die dann entsprechend schlecht bezahlt werden.
Es wird viel verschwendet, Fachkräfte werden verschlissen.
Die rücksichtslosesten kommen weiter.
Diskrimierend
Durch Beziehungen nach oben gespülte Vorgesetzte die sich dort verhalten wie Caligula.
Durch Kontraselektion hat sich eine verunsicherte Unternehmenskultur etabliert.
Sehr schlecht
Ist okay
Ist okay
Gut
Das sie an Technik aufrüsten und in der heutigen Zeit ankommen
Das Verbesserungsvorschläge immer erstmal abgelehnt werden. Dies nimmt Motivation und erhöht den schon bestehenden Frust
Menschlichkeit sollte im Druck der wirtschaftlichen Lage nicht verloren gehen. Qualität am Klienten durch Schulung der Mitarbeiter verbessern
Auf verschiedenen herrschen diverse Atmosphären. Ein zusammen wird sich gewünscht, jedoch nie wirklich in Angriff genommen. Teambuilding eher ein Fremdwort.
Ex Mitarbeiter sind zurecht der Meinung .Mitarbeiter die noch da arbeiten sind sehr gespalten in ihren Aussagen. Viele sind unzufrieden aber wenige tun etwas zu Besserung
Durch hohen Arbeitsdruck und viel Kompensation sind Mitarbeiter oft überfordert und fühlen sich unter enormen Zeitdruck. Doppeldienste ohne Ende und Arbeitszeit zwar gesetzlich angepasst geplant aber durch unrealistische versorgungszeiten auch Überschreitungen hier nicht selten.
Prinzipiell möglich
Avr geregelt. Spielraum eher nicht
Hier in verschiedenen Teams sehr unterschiedlich
Auch hier kommt es eher auf die Person an
Persönliche Befindlichkeit entscheidend über Verhalten. Selten Strukturiert oder in einer klaren linie
Deutliche Besserung
Oft gehen wichtige Informationen verloren oder werden falsch an Mitarbeiter getragen
Frauendomäne , Männer haben es hier schwer
Abwechslungsreich zunächst aber kommt dann nichts Neues dazu
Gestaltungsmöglichkeiten in Bezug auf die alltägliche Arbeit.
Mehr Verantwortung übernehmen, um die Arbeitsbedingungen in den Teams zu verbessern und zu stabilisieren.
Insgesamt guter kollegialer Zusammenhalt & „Miteinander“ vorhanden. Vertrauen und Fairness im Betriebsklima fehlt, wenn alle Ebenen von Teams bis zu Leitung betrachtet werden, leider an vielen Stellen.
Durch fehlendes Personal und fehlende alternative Strukturen entsteht hoher Druck einzuspringen & Überstunden aufzubauen. Erreichbarkeit innerhalb der Freizeit wird (unausgesprochen) erwartet.
Innerhalb des Teams gut.
Verantwortung für (strukturelle) Lücken wird nach unten delegiert, nötige Handlungskompetenz aber nicht. Dadurch entsteht hoher Druck und wenig Möglichkeit, dem zu entgehen oder etwas zu verändern.
Gute technische und räumliche Ausstattung.
Lange Wege, ausbleibende Rückmeldungen oder fehlende Transparenz von Leitungsebene aus.
Branchenübliches Gehalt mit Benefits.
Insgesamt Gestaltungsspielraum, innerhalb der gegebenen Rahmenbedingungen.
offen, wertschätzend, Arbeitsgruppen - jeder kann sich einbringen
Caritas hat einen guten Ruf, es fühlt sich gut an hier zu arbeiten. Gutes Image in der Öffentlichkeit, auch bei Arztpraxen und in Krankenhäusern
ist in der Pflege nicht ganz einfach - aber es ist ein starkes Bemühen vorhanden
viele Angebote - Vorgesetzte sind sehr offen
Caritas hat Arbeitsvertragsrichtlinien, orientiert sich am öffentlichen Dienst - eher noch etwas besser. Zusätzlich 3 Tage pro Jahr für Exertitien
E-Autos auf Wunsch (Dienstwagen) - Umwelt ist nicht nur im Leitbild wichtig
alle halten gut zusammen und stehen füreinander ein
es wird versucht im Rahmen der Möglichkeiten die Arbeit altersgerecht zu gestalten
es ist möglich sehr viel Eigenverantwortung einzubringen, flache agile Hierarchien
gute Autos, Dienstkleidung, toller Kaffeeautomat, kostenfreie Getränke
es gibt digitale und persönliche Kommunikationsformate
da hat sich viel getan - bitte alle Vorurteile bezüglich einem kirchlichen Arbeitgeber vergessen - hier zählt der Mensch!!
es gibt digitale und persönliche Fortbildungen. Außerdem kann man in vielen Bereichen Weiterbildungen (Wunde, Praxisanleitung, Hospiz etc.) machen.
Eigentlich nicht viel.
Das negative überwiegt massiv!
Absprachen werden nicht eingehalten!
Das Arbeitsklima ist eine Katastrophe!
In meinem speziellen Fall wurde ich in einem Arbeitsumfang von 75% angestellt.
Im Oktober 25 wurde mir dann eine Vollzeitstelle zugesagt die ich Anfang Februar 26 immer noch nicht hatte trotz 170 Überstunden!
Was dann zur Kündigung meinerseits führte.
Er sollte zu seinen versprechen stehen!
Es herrscht sehr viel Neid!
Es gibt eine sehr große Fluktuation!
Das Privatleben bleibt auf der Strecke!
Wird alles auf E Mobilität umgestellt!
Nein es wird sehr viel hinterm Rücken gelästert!
Ja es werden auch ältere eingestellt!
Die Vorgesetzten sind fern der Realität!
Das Arbeitsmaterial befindet sich teilweise in einem desolaten Zustand!
Die Kommunikation ist abteilungsübergreifend eine Katastrophe!
Es ist eine Frauendomäne also ja!
Die Arbeit selbst ist echt toll und man lernt viele nette Menschen kennen!
pers. Kontakt, Wertschätzung der Arbeit, vielfältige Möglichkeiten.
zu wenige MA für zu viele Aufgaben. grundsätzliches Finanzierungsprobleme der Pflege, nicht unbedingt der Caritas
nicht noch größer werden...
freundlich, zugewandt, verständnisvoll
gut
es wird das Möglichste versucht
Menschen, die sich entwickeln wollen, werden unterstützt
fair
jeder tut sein/ihr Bestes, sehr persönlich
verständnisvoll + personenzentriert
meist zu viel Arbeit pro Person
seit der Fusion schwieriger geworden. viele Schnittstellen und Reibungsverluste
immer wieder was Neues, Spannendes. es wird nie langweilig
So verdient kununu Geld.