21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Hinterhältiges Verhältnis mit den Kollegen und der Firmenführung.
Keine Teamfähigkeit, Kommunikation nicht vorhanden und keine Wertschätzung der Arbeitsleistung.
Die besten Aufstiegschancen,kündigen und eine andere Firma finden.
Massen Material wird teilweise neuverpackt weggeschmissen.
Ich würde dafür Minuspunkte geben wenn ich könnte, es gab werde ein gutes Arbeitsklima noch Zusammenhalt xD
Unkollegial und Inkompet!
Es wird nur negativ innerhalb der Belegschaft übereinander hergezogen, Mobbing ist vorprogrammiert.
Nichts
Der Umgang mit Mitarbeitern durch die Inhaberfamilie
Die Inhaberfamilie sollte sich aus dem Tagesgeschäft heraushalten
Der Lohn,alle bleiben nur wegen dem Lohn wenn sie ig Metal Lohn irgentwo anders bekommen würden währen die Mitarbeiter schnellstmöglich weg
Null Personalführung,kein danke für die gute Arbeit,funktionier oder geh.
Personalabteilung sollte nicht von der Familie selbst gemacht werden,sehr schnell persönlich Angegriffen und Unprofessionell
Die Kollegen waren Gold wert. Da härt es aber leider auch schon auf.
Prinz vermittelt einem das Gefühl funktionieren zu müssen. Der Mensch als solcher hat zu wenig Relevanz. Das Potenzial der Mitarbeiter wird nicht erkannt. Hier wird sehr viel Potenzial verschenkt. Zum Nachteil der Mitarbeiter und der Firma!
Mitarbeitermotivation fehlt gänzlich. Mitbewerber ernster nehmen und sich nicht auf seine Lorbeeren ausruhen. Innovation nicht nur im Slogan vermitteln sondern auch umsetzen. Da setzt man schon viel zu lange auf Altbewährtes. Potenziale der Mitarbeiter erkennen, nutzen und entsprechend entlohnen. Wieder mehr Familienunternehmen sein und weniger Konzern.
Von Atmosphäre kann seitens Prinz keine Rede sein. Die Atmosphäre haben sich die Kollegen untereinander selbst geschaffen. Sonst macht es hier niemand :) Zwei Sterne Abzug.
In der Branche genießt Prinz ein hohes Ansehen.
In meinem Fall und meinem Berufsfeld gab es hieran nichts auszusetzen. Von den Kollegen hingegen habe ich hier aber leider auch ganz andere Geschichten hören müssen. Dafür einen Stern Abzug
Auf Nachfrage möglich (wurde mir zu Beginn jedenfalls versichert). Seitens Prinz kommt da aber nichts. Je nach Abteilung gibt es den einen oder anderen der innerhalb der Firma aufgestiegen ist. Das erfordert allerdings viel Durchhaltevermögen. Dann gibt es auch einen warmen Händedruck und neue Visitenkarten.
Regelmäßige Inflationsgerechte Gehaltsanpassungen gab es durchaus. Urlaubsgeld zu Weihnachten und im Sommer. Gehalt kam gerne mal zu spät. Nicht schön, wenn das Gehalt ohnehin nur gerade so für einen Monat reichte.
Solarpanels auf dem Dach. Ob aus finanziellen oder umwelttechnischen Aspekten bleibt fraglich. Ansonsten war das Thema Umweltschutz nie ein Thema. Neutrale 3 Sterne.
Nichts zu meckern. Bis auf wenige Ausnahmen hat die Zusammenarbeit mit den Kollegen viel Freude bereitet!
Nichts gegenteiliges erlebt. Daher 5 von 5.
Überwiegend in Ordnung. Wenn auch nicht zwingend vorbildlich. Führungsstil ist altmodisch, wie bereits von anderen (Ex-)Kollegen beschrieben. Wenn man beim Austausch mit anderen Kollegen erwischt wird, muss man sich den einen oder anderen Spruch gefallen lassen.
Wenn man etwas für seine Arbeit gebraucht hat, hat man es in der Regel auch bekommen. Überzeugungsarbeit war natürlich dennoch von Nöten.
Die gute Erreichbarkeit der Führungsebene wurde von eben dieser immer wieder selbst gepredigt. Faktisch fühlte man sich eher als Störfaktor und hat sich so manche nicht unwichtige Gespräche und Fragen eher verkniffen. Für das Unternehmen nicht förderlich. Unter den Kollegen, wie immer, lief die Kommunikation eist sehr engagiert, fruendlich und respektvoll.
Nichts gegenteiliges erlebt. Daher 5 von 5.
Jedenfalls nicht uninteressant. Ausreichend Potential die Aufgaben interessanter zu machen wäre aber durchaus vorhanden.
Eine handvoll Kollegen, auf die man sich verlassen konnte.. anderd hätte man das auch nicht ertragen.
Das schlimmste ist der Umgang mit Angestellten, die nicht so funktionieren, wie sie sollen. Hab meine Kündigung während meiner Krankschreibung erhalten. Offiziell betriebsbedingt, im selben Atemzug wurde die Stelle in der örtlichen Zeitung bereits neu ausgeschrieben.
Erkrankte Mitarbeiter bekommen die bereits versäumten Tage der letzten Jahre(!) vorgerechnet, jeden Monat werden Statistiken ausgehangen, die die prozentualen Fehlzeiten durch Krankheit in den einzelnen Abteilungen aufzeigt - wth?
Der Umgang mit der Ressource Mitarbeiter ist einfach verachtenswert.
Die Art der Führung ist einfach nicht aktuell. Das Unternehmen steht sich zu 90% selbst im Weg.
Die Arbeitsplätze müssen dringend auf den neuesten Stand gebracht werden. Ordentliche Stühle, höhenverstellbare Tische und Monitore, ergonomische Tastaturen, etc.
Man darf sichich nicht wundern, dass Angestellte krank werden, wenn sie 8h am Tag auf einem etwas besseren Klappstuhl hocken..
Interessante Ausgaben, sehr guter Kollegenzusammenhalt, nur deshalb funktionierende Abläufe trotz viel zu knapp kalkulierter Timelines!
Die Stundenregelung! Und dass das Gehalt immer zu spät da ist.
Führungsstil altmodisch und oft unfair gegenüber dem AN.
Dass die Leute im Lager keine Kleidung gestellt bekommen sondern in ihrer privaten Kleidung im Staub und mit scharfkantigen Gegenständen arbeiten müssen.
Gehalt so pünktlich überweisen, dass es auch wirklich mal zum 1. des Monats auf dem Konto ist!!!! Ich muss schließlich auch jeden Tag pünktlich zur Arbeit erscheinen.
Die Arbeitsatmosphäre, da die Belegschaft sich untereinander wirklich gut versteht und jeder jedem hilft, sehr hilfsbereite Kollegen.
Parkplätze vor der Tür.
Interessante und vielfältige Aufgaben.
Launenhafter Führungsstil, häufige Reaktionen im Affekt, Dinge werden zu persönlich genommen. Hier könnte oft etwas gelassener agiert werden, bzw würde Kritik sicher besser angenommen werden wenn diese neutraler vorgetragen würde.
Ungerechte Zeitkontenregelung.
Die altmodische Stundenregelung ans Jahr 2019 anpassen.
Heißt: minutengenaue Abrechnung der Zeit (für ALLE Mitarbeiter, nicht nur für die mit IG Metall-Vertrag) , dann staut es sich auch nicht 2 Minuten vor voll an der Stempeluhr und der ein oder andere macht garantiert freiwillig seinen Vorgang noch am selben Tag zu Ende.
Und 10 Überstunden pro Monat für lau schieben weil diese am nächsten Monatsersten stumpf gelöscht werden aber Minusstunden sollen nachgearbeitet werden? Wo ist da bitte die Logik und Gerechtigkeit?
Andersherum wird ein Schuh draus, bis maximal 10 Stunden ohne vorherige Genehmigung sind gestattet und selbst zu verwalten, alles darüber verfällt wenn diese Überstunden nicht vorher abgesprochen oder genehmigt waren. Das wäre ein Geben und Nehmen.
Kaffee, Tee und Wasser wird in jedem halbwegs sozialen Betrieb gestellt - nicht jedoch bei Prinz.
Sehr unsozial und echt oldschol!
So verdient kununu Geld.