39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büro mit Ausblick über Hamburg City
Verhalten des Top-Managements
Das Top-Management austauschen und dann mit klarer Strategie und konsequent verfolgter Roadmap endlich die notwendigen Veränderungen umsetzen
Frust allenthalben, unglaubliche Fluktuation, die verheerenden Kununu-Bewertungen werden von der Realität leider noch übertroffen
Ganz schlecht und keine Aussicht auf Besserung
Gibt es kaum, da permanent neue utopische Ideen vom Top-Management „durchs Dorf getrieben“ werden
Kein Thema des Top-Managements
Aufgrund von Sparmaßnahmen keine nennenswerte Weiterbildung. Nur wenn nicht-qualifizierte interne Mitarbeiter anspruchsvolle Positionen übernehmen sollen, wird ausnahmsweise ein Training spendiert.
Recht gute Zusammenarbeit im mittleren Management und mit Mitarbeitern, obwohl diese regelmäßig durch das das Top-Management erschwert wird
Auch die Erfahrungen von älteren Führungskräften und Mitarbeitern interessieren das Top-Management nicht. Qualifizierte erfahrene Mitarbeiter werden aus Sparrunden gerne als „zu teuer“ in Frage gestellt.
Top-Management verhält sich panisch, egoistisch und unethisch. Es gibt keine klare eigene Linie im Handeln, sondern es wird opportunistisch getan was man vermutet, dass die US-Konzernleitung es will. Man entscheidet bevorzugt so, dass es für die eigene Karriere förderlich ist, auch wenn es für das Unternehmen negativ ist. Man lästert hinter dem Rücken von Führungskräften und verhält sich nicht wie ein Role-Model (Chef: „mein neuer Firmenwagen braucht 25l/100Km“ und kurz danach „warum tankst Du um 22:00 Uhr so teuer an der Autobahn“)
Homeoffice und Büro mit Blick aus Hamburg City.
Top-Manager kommunizieren nur top-down. Man weiß alles besser. Selbst erfahrenen Mitarbeitern wird nicht zugehört.
War mal grundsätzlich ok, aber die fortwährenden Sparmaßnahmen haben Folgen
Alle interessanten Projekte, die im Einstellungsprozess immer hervorgehoben werden, wie z.B. SAP-Roll-out und Akquisitionen, sind inzwischen abgesagt. Es gilt derzeit nur den Status-quo mit limitierten Ressourcen und Budgets zu managen.
Inkompetent, machtbesessen
Gehalt war pünktlich drauf.
- Prozessanweisungen
- Aufgaben einzelner Personen nicht klar definiert oder schlichtweg ignoriert
- bei Fehlverhalten keine oder nicht sinnvolle Konsequenzen
In Zukunft auch mal mehr auf Stimmen von Angestellten hören, welche noch keine Führungsposition besitzen. Oft sind da auch gute Sachen dabei.
Leider die letzten Jahre sehr schlecht
Überstunden sind quasi ein muss
Leider nicht für jeden möglich
Maschinen teils auf sehr alten Stand, wird jedoch dran gearbeitet
Bei Carlisle ein Fremdwort
Die Personalabteilung kümmert sich nicht zeitnah um wichtige Dokumente und lässt die eigenen Mitarbeiter hinterherlaufen.
7 Tage arbeiten und dann 1,5 Tage frei.
Jeder denkt nur an sich.
Unmenschlich
Eingebildete Vorarbeiter denken sie wären was besseres.
Eine Person die täglich vor Ort ist und Präsenz zeigt!
Trostlos und planlos
Dieser Begriff steht nicht zur Debatte
Niemand konnte mir sagen ob wir uns intern weiterbilden können
Arbeitsklima ist mega unter den Kollegen
Wichtige Fragen werden selten oder sehr spät beantwortet
die Produkte
schlechter Umgang mit Angestellten, Individualität wird nicht geschätzt, Bürokratische Hürden der Vorgesetzten sind nicht umsetzbar und teilweise sinnlos, unliebsamen Arbeitnehmern, aus Sicht des Managements, wird das Arbeiten sehr erschwert
wo ist die Wertschätzung der Arbeit der Angestellten? "Klickenwirtschaft", die auch vor Verleumdung kein Halt macht sollte mal hinterfragt werden
schlechte Laune, Kollegen haben resigniert, sehr viel Druck und Überstunden, da der Erfolg ausbleibt sehr deprimierte Stimmung. Enorme Fluktuation, es kündigen sehr viele bzw. sehr viele gute Kollegen haben die Firma bereits verlassen.
Extrem verschlechtert. Sieht man auch hier an den Bewertungen. Auch von Kunden hört man viel Kritik. Versuchen sich selber als Start Up zu verkaufen, sind aber voll der Konzernladen… ein Wolf im Schafspelz
Viel zu viel Arbeit. Die Unternehmensführung möchte sehr viel auf einmal und steht aufgrund Überlastung, Krankheitsfällen und Kündigungen am Ende mit leeren Händen da. Hohe Fluktuation und Krankenstände seit nun schon 2 Jahren.
Die Kollegen sind so überfordert, dass niemand an Weiterbildung denkt, Zeit hat oder eine Genehmigung erhält. Man wird auf die Zukunft vertröstet. Personalabteilung hat keinen blassen Schimmer von Personalentwicklung und alles anderem
Für den Druck und die Arbeit unterdurchschnittliches Gehalt. Wer sich gut verkauft sahnt ab. Hat aber dann weniger mit Kompetenz und Arbeitsergebnissen zu tun, sondern mit der Tatsache, dass die Leute nicht für weniger in der Firma starten wollen…
Wird als lästig angesehen, da die Firma zu viele Probleme auf anderen Baustellen hat. Kein Umweltbewusstsein. Kein Sozialbewusstsein. Es wird nur das Nötigste gemacht.
Der Zusammenhalt wurde bewusst geschwächt, um angebliche Silos aufzubrechen. In Wahrheit wurde das neue Managementlevel von der Basis nicht akzeptiert, so dass man bewusst starke, kompetente Kollegen degradiert hat und eigene Leute hochgezogen hat. Mit geringem Erfolg oder wie heißt es so schön „Lernkurve“
Respektlos! Man wartet einfach ab, dass ältere Kollegen von alleine gehen oder belastet sie solange, dass sie gezwungen sind zu gehen. Verdiente Kollegen werden unwürdevoll verabschiedet. Dabei haben einige Kollegen noch mehr als 15 Jahre Arbeit vor sich.
Mangelhaft. Keine Empathie! Kein Verständnis. Alle sind auf ihre eigene Karriere fokussiert. Stehen unter Druck und geben den doppelt nach unten weiter. Kompetente Führungskräfte haben gekündigt und wurden teilweise gekündigt. Es wurden Leute eingestellt, die nach der Nase der Unternehmensführung tanzen und das erzählen, was die hören wollen. Somit die Teams teilweise auf sich alleine gestellt.
Alles auf gutem Niveau. Büroräume trotz Klimaanlage schlecht belüftet. Laptops etc. gut.
Furchtbar. Extrem widersprüchliche Kommunikation. Realität und Erzählung weichen ab. Management verkauft Erfolge als ihre eigenen. Feiern sich für Erfolg und treten nach unten bei Misserfolgen.
Männerdomäne in der Führung und auf Abteilubgsleiterebene. Viel Alphatiergehabe. Veraltetes Frauenbild, wenn auch was anderes erzählt wird, weil es halt momentan hip ist. Bewerberinnen lehnen Angebot trotz Zusage ab, weil sie das im Bewerbungsgespräch merken.
Die Aufgaben klingen großartig und interessant. Aber auf den zweiten Blick merkt man, dass man 2 Schuhgrößen zu groß trägt. Statt Grundlagen zu schaffen und zu verbessern werden irgendwelche Träumereien gepredigt. Vorsicht: Stellenbeschreibungeb sind voller Buzzwörter und realitätsfern
Den Werdegang vom lokalen Start up zum internationalen Unternehmen. Spannende Produkte.
Die Führung im gesamten Management, die das Augenmerk auf die Menschen verloren hat, die dort arbeiten.
Gutes Personal versuchen zu halten.
Noch nie so schlecht gewesen. Viele gute und langjährige Kollegen sind gegangen.
Erwartung an Überstunden ohne Ausgleich ist an der Tagesordnung.
Schlecht geschulte Führungskräfte.
Zuhören und Verstehen will gelernt sein.
Die gute alte Zeit ist mit der Neu-Ausrichtung weg. Es herrscht ein Misstrauen gegenüber der neuen Führung. Ständiger Druck von "oben".
Die Führung erwartet 10-12 Stunden am Tag, wurde auch so kommuniziert. So viele Überstunden, die am Ende nicht ausgezahlt werden. Kollegen permanent im Stress.
Weiterbildung wird nur begrenzt ermöglicht, Karriere macht man wenn man einen bestimmten Hintergrund hat.
Trotz erschwerten Bedingungen keine faire Kompensation.
Das operative Team ist ok. Viele Kollegen haben mittlerweile keine Motivation mehr.
Chefs ohne Bezug zur Belegschaft. Silo-Denken, im wahrsten Sinne des Wortes.
Mit Corona wurden alle mit Laptops und Handys ausgestattet, daher 3 Sterne.
Alle 2 Wochen kommen Mailnachrichten aus Übersee. Ohne eine inhaltliche Aussage.
Dass nicht die Wahrheit gesagt wird, viele Märchen erzählt werden, alles auf Kosten der Mitarbeiter läuft, ich noch keinen der Chefs gesehen habe auch wenn die vor Corona da waren
Nicht so abgehoben sein, mehr Wertschätzung, wieder mehr flache Hierarchien, keine Politik, Führungsschulung für wirklich alle Chefs und Abteilungsleiter
Vor 1 Jahr hätte ich 5 Sterne gegeben. Die frühere gute Stimmung ist komplett weg, Kollegen sind unsicher, Misstrauen, jeder ist sich am nächsten insbesondere die Chefs. Hamburger Standort hat Angst vor Schließung
Niemand ist mehr zufrieden. Früher haben KollegInnen Freunde empfohlen.
In meiner Abteilung ok. Aber der Großteil der Kollegen hat Druck, viele Überstunden. Viele Projekte. Chefs fordern Überstunden wie selbstverständlich.
Keine Ahnung. Noch nie gehört das jemand eine Weiterbildung bekommen hat. Manche Stelle wurde intern besetzt. Wichtige Stellen extern durch bekannte von den Chefs
Unterdurchschnittlich für hamburger Standort. Pünktlich auf dem Konto daher 2 Sterne. Zuschlag für ÖPNV
Getränke sind aus der Region und von einer Marke mit entsprechendem Engagement. Sonst kein Umwelt oder Sozialbewusstsein
Bröckelt mittlerweile. Rette sich wer kann, es wird gepetzt und Politik gegen einzelne Kollegen gemacht. Abteilungen schieben sich gegenseitig schuld zu. Chefs haben keine Verbindung zum Rest der Firma
Keine Wertschätzung wie bei allen
Viele Abteilungsleiter setzen sich nicht für ihre Mitarbeiter ein und treten nach unten. Einige sind Ok. Chefs oben denken nur an sich. Es wird nichts für die Mitarbeiter getan. Viele leere Versprechen. Mangelnder Respekt. Viel Druck. Chefs oben ohne Bezug zum Rest der Firma obwohl alle im gleichen Standort sitzen. Hierarchisch wie vor 20 Jahren
Das einzig positive
Es wird viel kommuniziert von den Chefs aber wirklich informiert wird nicht. Viele Gerüchte, die sich am Ende dann auch als wahr erweisen und alle unsicher machen
Nur eine Frau als Abteilungsleiterin sagt schon alles
Bei mir immer das gleiche aber ok
So verdient kununu Geld.