39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts auszusetzen
Weder gut noch schlecht
Gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit
Hat noch Potenzial
Passt
Je nach Führungskraft und Möglichkeiten erste gute Ansätze.
Sehr gut
Keine Unterschiede
Fair
Passt
Untereinander gut, Unternehmensseitig ausbaufähig
Ausbaufähig, eher kollegial
Je nach Bereich sehr vielseitig
Im Chaos versinkt auch gern mal was. Da wir ohnehin dauerhaft Chaos haben, könnte man theoretisch einfach 8 Stunden da sitzen, sich berieseln lassen, sich nichts zu Herzen nehmen und wird am Ende des Tages sogar noch bezahlt.
Ist wahrscheinlich eher eine Theorie als Realität.
Alles genannte.
Verbesserungsvorschläge kann man eigentlich nur machen, wenn überhaupt jemand Interesse daran hat, sich zu verbessern. Hier ist man allerdings der festen Überzeugung, jeden Tag eine „Glanzleistung“ abzuliefern. Während selbst jede Pommesbude mit mehr Struktur, Plan und Würde in den Tag startet.
– Sorry an jede Pommesbude, die sich hier gerade ungerecht mit reingezogen fühlt.
Wird von Jahr zu Jahr schlechter. Das gute Personal zieht seit 2021 weiter.
Schichtbetrieb eben.
Guter Witz.
Gehalt wird ausgewürfelt. An den Tarif wird sich nicht gehalten. Betriebsvereinbarungen werden ignoriert. Leute, die über diese Sachen entscheiden, tun so, als würden sie die Löhne aus der eigenen Tasche zahlen, während sie für die Firma keinen direkten Mehrwert liefern, da sie am Ende des Tages nicht das Produkt herstellen.
Die, die es herstellen, werden natürlich regelmäßig daran erinnert, dass sie in der Hierarchie ganz unten stehen und froh sein dürfen, überhaupt Arbeit zu haben. Geht ja schließlich jeder zum Spaß dahin und nicht, um Geld zu verdienen.
Hauptsache am Ende des Jahres bekommen die Führungskräfte hohe Prämien.
Umweltbewusst ist die Firma nicht. Jeden Tag werden Abfälle produziert, für die man dann bestraft wird, obwohl man diese gar nicht beeinflussen kann.
Auch werden Unmengen an Materialien gesammelt, damit man über das Jahr die Zahlen schönschreiben kann, nur um dann später Ware im Wert von mehreren Millionen wegzuwerfen. Hauptsache die Prämie der Chefs wird wegen guter Zahlen gezahlt.
Wer braucht schon B-Ware oder einen Werksverkauf, wenn man alles entsorgen kann und dabei die Umwelt gleich mit dem „Premium-Produkt“ optimiert.
Zum Sozialbewusstsein muss ich, denke ich, nichts weiter schreiben.
Geht so. Könnte besser sein, wenn die Kollegen wüssten, was ihre Rechte sind. Fast alle lassen sich unter Druck setzen und einschüchtern. Allgemein ein gern genutztes Werkzeug der Vorgesetzten. Manche würden es „Erpressung“ nennen ;)
Wie bereits gesagt, alle werden schlecht behandelt. Ist fast schon ein Leitfaden.
Haben oft entweder keine Ahnung, was man als Arbeitgeber gesetzlich darf und was nicht.
Kollektivbestrafung, Nichteinhaltung von Tarifverträgen durch HR, ewige Diskussionen übers Gehalt, das eigentlich angepasst werden müsste.
Man hält sich nicht an bestehende Betriebsvereinbarungen. Der Lohn weicht jeden Monat stark ab, angeblich ist immer alles korrekt, auch wenn plötzlich ein paar hundert Euro fehlen. Dazu kommen Zuschläge, die regelmäßig „vergessen“ werden und erst nach Nachfragen im Folgemonat bezahlt werden.
Es werden einem oft Aufgaben aufgebrummt, die eigentlich in eine andere Lohngruppe fallen, bezahlt wird das natürlich nicht. Man kann sich zwar weigern, muss dann aber mit den üblichen „Folgen“ leben.
Wer hier denkt, dass er durch einen Tarifvertrag safe ist, wird sich wundern. Der Arbeitgeber vertritt gerne die Ansicht, dass alles, was er macht, automatisch Gesetz ist und der Tarifvertrag nur eine Empfehlung ist. Leider nehmen es viele einfach hin, statt als Team dagegen vorzugehen.
Die Arbeitsbedingungen sind schlecht. Ich könnte jetzt so viele Dinge aufzählen, aber dann würden wir hier morgen noch sitzen.
Dazu muss man fairerweise sagen: Die Leute, die das Ganze lösen sollen, bekommen nicht mal die Mittel, um es überhaupt ernsthaft zu versuchen. Effizienz ist hier eher so ein theoretisches Konzept für PowerPoint-Folien.
Die Lösung für alles bei uns sind A4-Blätter mit Text drauf, den keiner liest, keiner versteht und den am Ende sowieso keiner umsetzen kann oder will. Probleme werden ausschließlich so gelöst: Zettel irgendwo hinhängen und darauf hoffen, dass sich irgendwer berufen fühlt, das zu machen, was drauf steht. Egal wer, Hauptsache irgendwer. Viel Hoffnung.
Ich kann nur sagen: Wer jeden Tag eine neue Herausforderung sucht und seine psychische Stabilität gern im Dauer-Abo kündigen möchte, ist hier genau richtig. Hier überlebt man entweder, indem einem alles komplett egal wird oder man rutscht langsam, aber sicher in einen Zustand aus Wut, Frust und gelegentlicher Selbstironie, weil alles andere sowieso keinen Sinn mehr ergibt.
Arbeitsatmosphäre insgesamt eher belastend und wenig unterstützend. 3 und 4-Schichtbetrieb mit wechselnden Arbeitszeiten sorgt für zusätzliche körperliche und mentale Belastung durch die immer gleichen Probleme, welche nicht gelöst werden.
Auch bei mehrmaligem Ansprechen bestimmter Probleme bei der Planung von Abläufen oder einer nicht funktionierenden Anlage.
Es herrscht jeden Tag völliges Chaos, welches durch Leute gelöst werden muss, die sich um solche Sachen gar nicht kümmern müssten, da andere dafür fürstlich entlohnt werden.
Insgesamt alles eher funktional, aber wenig wertschätzende Arbeitsatmosphäre.
Gleichberechtigung? Nun, alle werden gleich schlecht behandelt. So fair muss man schon sein. Auch die eigenen Vorgesetzten werden schlecht behandelt, aber in mancher Hinsicht ein wenig besser.
Am besten werden die Kollegen behandelt, die immer Ja und Amen sagen.
Die Arbeit ist in Ordnung. Gibt schlimmeres.
Viele nette Kollegen, die sich echt angestrengt haben den Laden am Laufen zu halten.
Am Ende fast alles, deswegen weg da
"Führungskräfte" austauschen und gegen Menschen ersetzen
Nur noch gruselig. Ami Firma halt
Carlisle hatte mal ein sehr gutes Image auf dem Markt. Dieses wurde aber vom Management und der Vertriebsleitung und seinen Lakaien komplett zerstört.
geht
wenn man kriechen kann ja, sonst nicht
Stagnierte. Die Chefetage steckte sich aber gerne die Boni ein
nur auf dem Papier
Meistens ok, aber es gab auch genug hinterhältige "Kollegen", die sich gerne bei den "Führungskräften" einschleimen wollten.
hauptsache die "Führungskräfte" sorgen für sich
Bezahlung ok, aber nervige Teamchefs. Unnötig aufgeblähte Hierarchie
Mittelmaß. Zwei tolle Produktionsstandorte, die sich kaum unterhalten haben. Ost / West Konflikt. Schade, da viel Potential vergeudet
Fleiß wird wertgeschätzt, gemessen am Wettbewerb kleines Team, kurze Wege in der Kommunikation, Kompetenzen, Ausstattung allgemein
Nichts, was es woanders nicht auch geben würde. Der Fuhrpark wird jetzt auch digital verwaltet…
Ausbau der Produktionskapazitäten wäre wünschenswert, Lieferzeiten reduzieren
Gut bis sehr gut
Zukunftsfähige Produkte, innovativ, modern
Es gibt viel zu tun, trotzdem kommt der Spaß nicht zu kurz
Professionelle Vertriebstrainings durch externe Dienstleister im ersten Jahr, technische Schulungen reichlich im Angebot
Gut, Prämienregelung und Zusatzleistungen fair
Hohes Niveau mit weiterem Potenzial
Top
Fordern und fördern
Ausstattung, IT, Fahrzeug, Werbemittel im gehobenen Niveau
Offen, transparent
Aufbauarbeit in einem aufstrebenden Unternehmen, hier muss das Gebiet aktiv entwickelt werden
War mal besser
Der soziale Bereich wird hier doch schon sehr ernstgenommen durch kostenloses stellen von Getränken obst Arbeitskleidung etc. Weiter so
Bewältigung von Anliegen im Bereich der Produktion müssen wieder ernstgenommen werden und zügig umgesetzt werden. Beseitigung der Zweiklassengesellschaft.
Oben genannte Themen endlich wahrnehmen und versprochene Sachen umsetzen.
Schichtabhängig
Ja zu meckern gibt es ja immer aber einige Relevanten Themen brauchen viel Zeit und Mühe bis sie ernstgenommen und umgesetzt werden bis hin zur immer wiederkehrender Verschiebung.
Man versucht alle Dinge umzusetzen aber um Vordergrund steht nur der Kapitalismus und ihre Nutznießer
Karrierechancen sind so gut wie nicht vorhanden noch spürt man einen wirklichen Ehrgeiz des Managements Leute weiter zu entwickeln oder zu spezialisieren.
Gehalt ist im oberen Drittel aber Boni für ehrgeizige und stressarme Mitarbeiter fehlen hier merklich. Sozialleistungen sind aber sehr gut .
Wird eingehalten durch geltende Gesetze aber bei genauer Prüfung einiger Punkte eher ein umschiffen der genauen Vorgaben.
Einige können diesen Teamspirit Leben aber viele sind auch egoistisch und gemächlich
Im Sinne der Arbeit wohl kaum noch berücksichtigt. Außer der Option der Teilzeitrente. Unter den Kollegen auch kaum noch vorhanden.
Es gibt sehr viel Schulungsbedarf für die Vorgesetzten ab Schichtleiter und soziale Kompetenz wird immer mehr zum Fremdwort
Es gibt viele Neuerungen aber leider keine wirkliche Arbeitserleichterungen durch diese. Arbeitsschutz ist oberes Thema aber eher zugunsten der Versicherungskosten.
Ist vorhanden aber kaum Umsetzung und Struktur
Leider auch nur noch ein Wort aus dem Duden was verhindern sollte das man moderne Ausbeutung und Unterdrückung nicht statt dessen verwendet. Unter den Kollegen noch etwas spürbar aber von Führungsebene bis in die Produktion komplett aus dem Gleichgewicht.
Arbeitsplätze sind sehr unterschiedlich vom Körperlichen bis geistigem Arbeitsablauf. Mit teamfähigen Kollegen aber gut auszugleichen. Funktioniert nur Leiter nicht mehr wie früher
Nichts
Alles vom Eingang an
Geschäftsführung Personalabteilung Betriebsleitung Betriebsrat Wechseln
Vorgesetzte Planlos
Angekratzt
Gibt es nicht
Gibt es nicht
Tariflohn
War damals gut heute eher schlecht
Respektlos
Eingebildet und Planlos
Grauenhafte Schichtsystem
Es ist nicht erwünscht die Wahrheit zu sagen
Gibt es nicht
Moderne Büros, freundliche Kollegen und allgemein eine sehr gute Ausstattung, viel digital work
Ich glaube, ganz gut, wenn man CARLISLE kennt
Möglich, allerdings auch mit hoher Eigenverantwortung
Tarifgebunden
Am Ende ist und bleibt es ein Chemie-Unternehmen. Aber es gibt einige Projekte, um den schweren Stand zu verbessern
Super. Jeder hilft jedem, wo er eben kann.
Ohne das Know How der Älteren, ginge es gar nicht
Der Betriebsleiter ist ein super Chef. Sehr empathisch, dennoch fordert er Ergebnisse, allerdings ohne Druck auszuüben.
Grundsätzlich gelangen viele Informationen an die Stellen, die sie benötigen. Besser geht immer, aber Kommunikation findet hier auf einem ziemlich guten Level statt
Alle begegnen sich auf Augenhöhe
Täglich Neues und Spannendes, aber auch Routineaufgaben
Nichts !
Habe ich deutlich beschrieben !
Einfach Alles !
Mega schlecht , niemand hat Vertrauen . Führungskräfte durchwühlen Privatleben der Angestellten .
Lug und Trug
Ganz schlecht ! Man soll nur für die Firma leben !
Keine Chance wenn der Chef einen selbst nicht mag
Geht besser
Anwohner beschwerten sich über Geruch
Schlecht !
Werden ausgeschlossen !
Beleidigend und bedrohend !
Schlecht
Stressig
Unkollegial
Dreckige Luft
Gleich Null !
Nicht vorhanden !
Keine !
Klare Ausrichtung für die Zukunft. Ziele können mitbestimmt werden. Produkte mit Mehrwert und Nutzen auf allen Ebenen.
- - -
Auf dem eingeschlagenen Kurs weitersegeln!
Tolle Kollegen und ein großartige Zusammenarbeit
Das müssen wir noch verbessern!
Alles kann nichts muss :-)
5 Sterne!
Super Zusammenarbeit über alle Ebenen
Top! Absolut fair und maximale Unterstützung!
5 Sterne!
Kann man immer verbessern!
Die Frauenquote hinkt noch etwas :-)
Komplex, spannend, herausfordernd und nie langweilig
So verdient kununu Geld.