124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team untereinander.
Es wird viel versprochen, nix gehalten. Sogar Spesen werden nicht bezahlt wenn sie nicht genau der Richtlinien entsprechen. Hier fehlt die Menschlichkeit. Es werden Kontrollfahrten gemacht um den Mitarbeiter zu kontrollieren. Es werden Überstunden erwartet, aber nicht geschrieben.
Beim Vorstellungsgespräch nicht versprechen, dass einem Entwicklungsmöglichkeiten gegeben werden und dann wird nach 6 Wochen gekündigt. Einen Quereinsteiger nicht nach einer Mitfahrt kündigen, sondern versuchen zu fördern.
Bierbranche Rückgängig, sehr viel Druck von oben.
Nach außen hin gut, intern wird viel gestritten, beispielsweise Personalabteilung gegen Betriebsrat.
Teilweise wird über 12 Stunden gearbeitet. Die neu eingeführte Arbeitszeitdatei ist nur Alibi, jeder weis dass die Eintragungen nicht stimmen. Dem Betriebsrat wird die Überprüfung verwehrt.
Man sollte Erfahren sein in seinem Beruf. Wenn nicht wird einem nicht lange Zeit gegeben sich zu verbessern.
Eigentlich gut, aber wenn man die unbezahlten Überstunden mitrechnet, nicht mehr
Auf dem Papier ja, aber in der Praxis wird massig Bier verkauft, dann läuft das MHD ab und Bier muss entsorgt werden.
Innerhalb des Teams wird einem gut geholfen.
Langjährige Kollegen, die lange alles für die Firma getan haben werden gekündigt, weil es der Branche nicht gut geht. Und innerhalb von 3 Monaten wird dasselbe Gebiet neu ausgeschrieben.
Kommt mit dem Druck selber nicht klar. Wirft das schwächste Glied (Quereinsteiger) einfach über Bord. Seine eigene Karriere geht vor. Wünschenswert wäre es, wenn er sich die Zeit nimmt, seine Mitarbeiter zu fördern.
Viel Stress, Druck und Überstunden werden erwartet, aber nicht geschrieben.
Wird informiert, aber im Außendienst fehlt dir die Zeit, daran teilzunehmen. Innerhalb von 6 Wochen ein Feedbackgespräch vom Vorgesetzten bekommen und anschließend Kündigung.
Die wo Leistung zeigen sind spitze, die so neu dabei sind und sich schwer tun, werden vernachlässigt.
Bier verkaufen macht Spaß, jedoch unter dem Druck, geht der Spaß verloren.
Sehr angenehme Atmosphäre
Sehr gut in den Teams
Zeitige Informationen wären öfters besser
Ich konnte meine Arbeitszeit immer eigenständig einteilen und so arbeiten, wie es gerade gut passt. Wenn man mal einen schlechten Tag gehabt hat, konnte man früher gehen und die Stunden ein anderes mal "nachholen"
Ich kann natürlich nur für mein Team sprechen, aber hier ist immer zusammengehalten worden, auch, wenn Fehler passiert sind.
Ich vermisse meine alte Vorgesetzte in meinem aktuellen Unternehmen, das sagt wohl schon alles. Ich konnte mit jedem Problem zu ihr kommen, egal, wie klein oder groß es war. Es hat menschlich sehr gepasst.
Kommunikation ist gegeben, teilweise hätte ich mir aber mehr gewünscht, gerade wenn man mit anderen Abteilungen zusammengearbeitet hat.
Haustrunk, Zuschuss D-Ticket, Wellpass, Urlaub, Gehalt, Sondervergütungen
Den Betriebsrat
Moderne Brauerei
Sehr gut
Die guten können aufsteigen, die anderen nicht.
Klasse
Sehr gut
Sehr gut
Sicher, Kollegial
Optimierungsbedarf
Immer
Möglichkeit der Weiterentwicklung sowohl national wie international
Gehalt kam immer pünktlich.
Führungsetage im Vertriebsteam. Veraltete Führungsmethoden die wenig zur Motivation beitragen. Ein Offboarding das schlechter nicht hätte sein können. Kein Dankeschön, keine persönliche Verabschiedung. Man war eine Personalnummer.
Die Mitarbeiter sollten das größte Gut eines jeden Unternehmens sein. Für den Vertrieb scheint das nicht unbedingt zuzutreffen. Hier wird gezielt nach Fehlern gesucht, um Mitarbeiter kündigen zu können. Liebe GF, warum erkennt ihr das Problem nicht?
Wurde in den letzten Jahren immer schlechter.
In Regionen wo die Produkte eine Bedeutung haben hat das Unternehmen sicherlich ein gutes Image. Im Norden und Osten der Republik hohes Standing, im Süden gehen die Produkte in Richtung Bedeutungslosigkeit mit vereinzelten Ausnahmen.
Eine Zeiterfassung gab es zu meiner Zeit nicht. Überstunden wurden als selbstverständlich empfunden. Das Angebot den Egym Wellpass nutzen zu können hat die Work-Life-Balance etwas positiv beeinflusst.
Kaum eine Möglichkeit in der Karriereleiter zu stiegen. Es werden lediglich kleinere Weiterbildungen angeboten, Fahrsicherheitstraining ist in allen Unternehmen mittlerweile Standard.
Das Gehalt ist branchenüblich. Man wird (noch) nach Tariflohn bezahlt, obwohl der Außendienst keiner Tarifgesellschaft angehört. Positiv: auch der Vertrieb hat von Erhöhungen der Tariflöhne profitiert.
Ich glaube das Carlsberg global da sehr engagiert ist.
Lassen wir die „Führungskraft“ außen vor, so hatten wir im Team einen tollen Zusammenhalt. Es sind Freundschaften entstanden.
Ein Austausch gegen junge und formbare Mitarbeiter wird angestrebt. Die Zeiten bei der Firma in den Ruhestand zu gehen sind vorbei. Nur noch sehr wenige Kollegen werden diesen Weg gehen können.
Viele Jahre mit einem tollen Vorgesetzten zusammengearbeitet. Für Ihn reichen 5 Sterne eigentlich nicht aus! Zum Schluss das komplette Gegenteil erlebt. Empathielose und unerfahrene Vorgesetzte die ständig auf der Suche nach Fehlern sind. Teilweise Kontrollmethoden wie in der dunkelsten Vergangenheit.
Alles steht und fällt mit dem Vorgesetzten. Kein Wunder das Im Vertriebsteam die Stimmung immer schlechter wurde.
Hätte besonders zwischen der Beteichen Key Account und Vertrieb im Feld deutlich besser sein können.
Es ist immer das Gleiche. Jahr für Jahr die identischen Aufgaben. Im Außendienst ist man der verlängerte Arm vom Marketing.
Bezahlung
Kommunikation zwischen uns mit der mittleren Führungsebene
Weniger auf Kumpaneien achten und bessere, erfahrene Führungskräfte in die mittlere Ebene
Im Team und mit den anderen Teams super
Ausbaufähig, da auf Vorschläge aus dem Team nur bedingt eingegangen wird
Mit Nasenbonus gehts
Gehalt ist gut, Sozialleistungen verbesserungsfähig
Nach 45 Jahren nicht mal ne angemessene Verabschiedung.... Da geht mehr
Allgemein relativ OK, der direkte passt nicht
Deutlich ausbaufähig, Führungsetage behält Infos zurück, wenn man nicht allem hinterher läuft wirds schwierig, allgemein wird OK kommuniziert
Die Marken sind beliebt, haben regionale Kerngebiete, im Norden stärker, im Süden weniger. Das Marketing arbeitet ganz gut, könnte innovativer sein.
Alle Punkte bezogen auf die Position: Gebietsverkaufsleiter: Kein Weihnachtsgeld (wird von persönlicher Prämie vorausgezahlt). Kein Vertrauen, Zuviel Kontrolle, sehr viel ausgeübter Druck, kein familiäres Umfeld
Meiner Meinung nach sollten die Führungskräfte inklusive Direktor die Führungsmethoden überdenken,
alternativ ausgetauscht werden. Druck und Kontrolle in der Art sind kontraproduktiv, schmälern das Selbstvertrauen und die selbstständige Art des Handelns. Eine hohe Anzahl krankheitsbedingter Ausfälle, Unzufriedenheit wäre vermeidbar, wenn mehr Vertrauen und auch ein Coaching vom Vorgesetzten käme, statt Anweisungen.
Im Unternehmen finde ich das Klima ok, im Team durch Führungskraft miserabel.
Im Lebensmitteleinzelhandel hat das Image als Arbeitgeber leider gelitten, als Marke dennoch ein gutes Image
Auch nach zehn Stunden arbeiten, kommen E-Mails, oder auch Anrufe vom Vorgesetzten. Selbst am Wochenende werden Vorbereitungen erwartet, denn es gibt keine Homeoffice-/Bürozeit.
es gibt gute Möglichkeiten aufzusteigen oder sich weiterzubilden. Jedoch ist das gesprochene Wort oft nur die halbe Wahrheit. Gute Leute verliert man ungern und hält sie mit Versprechen hin
Passt zu vergleichbaren Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel. Jedoch kein Weihnachtsgeld.
wenn man an die richtigen geraten ist, hat man gute Kollegen
Fehler suchen, Fehler finden, junges Personal ist formbar und günstig
Null Vertrauen, nur Kontrolle, kein Lob, sondern Versagen wird einem vorgehalten. Hat den Job selbst nie gemacht, weiß aber alles besser.
Arbeitszeiterfassung gibt es nicht. Überstunden werden nicht gern gesehen. Ohne wird die Arbeit nicht annähernd geschafft
hier wird dem Außendienst kein Vertrauen geschenkt. Die Kommunikation ist oft eine Anweisung, oder Bewertung, was falsch gemacht wird, sowie Auswertungen von regelmäßigen Kontrollfahrten
Zu wenig Einblicke in alle Unternehmensbereiche, hier ist die Gruppe denke ich gut aufgestellt
Früher gab es Workshops, heute weniger. Austausch mit Marketing, key Account ist immer von Vorteil
schlechte Stimmung geht oft von Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit aus.
Viele alte Kollegen die noch in der Vergangenheit leben und nicht in der Gegenwart angekommen sind.
Die älteren Kollegen denken oft nur an sich.
freundliche und faire Führungskräfte die viele Dinge angehen. Leider sind die Führungskräfte überlastet.
Gehalt nicht angemessen
So verdient kununu Geld.