26 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Slogan "... Wissen vermehren" wird umgesetzt. Das spiegelt sich innerhalb des Unternehmens und bei den Projekten wieder.
Nix
Verbesserungsvorschläge sind immer am laufen und werden umgesetzt. Manches könnte schneller gehen :)
Frankfurt ist ein Standort und mit 50 Mitarbeitern schön übersichtlich. Jeder kennt jeden, was es sehr angenehm macht. Schön ist aber auch, dass in Standortübergreifenden Team gearbeitet wird und man somit auch die Mitarbeiter der anderen Standorte kennt. Das typische frankfurter Multikulti ist auch bei uns gut vertreten, was unser Team bereichert. Ich bin nach einer Jahr jetzt bei Carpus immer noch sehr glücklich hier.
Kann man schon stolz sein hier zu arbeiten. Tolle und anspruchsvolle Projekte.
Typischerweise für die Branche wird man auch hier gefordert. Das ist aber auch der vielen Kommunikation geschuldet.
Firmeneigenes Schulungsunternehmen. Toll gelöst.
Gute Balance .... Es wird auf den Markt reagiert und angepasst.
Wir planen nachhaltig, haben auch das Bewustsein dafür, jedoch keine Mülltrennung. Das ist aber leider vom FM so vorgegeben.
Grüppchenbildung gibt es überall, dennoch gibt es aber auch einen sehr guten Zusammenhalt
Ganz wichtig sind die alten Hasen. Wissen wir hier gut weitergegeben.
Vorgesetzte gibt es, ist aber nicht wirklich spürbar. Alle im Unternehmen sind per Du. Der Zusammenhalt ist auch hier gut spürbar. Es wird versucht jedem zu helfen, muss natürlich auch die Initiative ergreifen.
Toller Standort, tolles Gebäude, tolle Büroeinrichtung, ...
Homeofficemöglichkeit gab es auch bereits vor Corona. Daher waren alle (Handy, Notebook, Headset, große Bildschirme..) immer gut ausgestattet.
KOMMUNIKATION wird bei Carpus tatsächlich groß geschrieben. Manchmal etwas zu viel, dann fehlt die Zeit für die Umsetzung. Insgesamt finde ich aber gut, dass es auch gefordert wird.
s. Vorgesetztenverhalten
Die Projekte sind sehr interessant und lernt immer wieder was dazu. Schöne ist, dass alle TGA-Gewerke und auch die Architekten im Unternehmen sind und man sich über alle Bereiche austauschen und einbringen kann. Das macht es sehr interessant. Die Umsetzung ist dann weniger spannend ... Normen usw. müssen halt mit betrachtet werden.
Offenheit und stetiger Mut zur Weiterentwicklung des Unternehmens sowie der Mitarbeiter
Jeder hat mal schwache Momente. Insgesamt top. Sonst wäre ich nicht schon so lange dort.
macht weiter so
Selbstständiges Arbeiten
Innovationen brauchen zu lang
Hardware, Software, neue tools
Höhenverstellbare Tische
Die flexible Arbeitszeit und die Möglichkeit des eigenverantwortlichen Handelns
Es gibt zu wenig verbindiche Anweisungen.
Das Unternehmen im spezielen die Vorgesetzten könnten die Unternehmenswerte noch stärker leben und in den Arbeitsalltag einfliesen lassen.
Es ist eine bunte Mischung aus jungen und erfahreren Mitarbeitern. Durch die teilweise langjährige Betriebszugehörigkeit von oft mehr als 10 Jahren herscht ein sehr familäre Umgang.
Wie so oft erlebt man auch in diesem Unternehmen oft jammern auf hohen Niveau. Wenn man aber genau hinschaut, ist das Büro schon sehr vielfälltig. Einige Mitarbeiter kommen nach Erfahrungen aus anderen Büros auch gerne wieder zurück.
Durch Abstimmung der Arbeitspakete im Zuge der fachlichen Arbeitsvorbereitung, ist es jedem eigenverantwortlichen Mitarbeiter möglich, hier eine gute Balance zum privaten zu erreichen.
Die Weiterbildung wird jährlich anhand von Zielgesprächen mit den Vorgesetzten festgelegt. Es wird ein festes Budget für die Weiterbildung eingestellt.
Aus meiner Sicht sind die Gehaltseinstufungen fair und marktgerecht.
Das Planungsgeschäft hat bei Abgaben immer wieder Belastungsspitzen, welche im Team sehr gut abgefangen werden. Die meisten Mitarbeiter stehen hier füreinander ein.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird immer gerne angenommen. Sofern ältere Menschen beruflich neue Herausforderungen suchen und offen sind, sich weiter zu entwickeln sind sie in diesem Unetrnehmen richtig. "Das war schon immer so.." gibt es bei C+P nicht.
In großen Teilen sehr Kollegial, durch das überaus weitreichende Arbeitsfeld von Carpus+Partner gibt es aber sehr unterschiedliche Charaktere.
Super Arbeitsplätze, sehr schönes Büro
Der Austausch in der Fachgruppe ist regelmäßig und informativ. Durch flache Hierachien ist die Anbindung zu den Verantwortlichen sehr kurz.
Es gibt in dem Unternehmen weibliche Führungskräfte wobei diese einen geringeren Anteil haben.
Die Aufgaben in der Generalplanung sind sehr spannend, es ist aber schwierig für völlige Neulinge hier einzusteigen, da die Projekte doch oft über 10 Mio Herstellkosten liegen und somit umfangreicher sind. Grundkenntnisse des Planungsgeschäft sind daher eine gute Vorraussetzng zum Einstieg in diesem Unternehmen.
Ruhe bewahren, keine Panik.
Nichts
IT Voraussetzungen für Homeoffice ausbauen.
Gehalt nicht gut. Trotz hoher Leistung Gehalt nur unteres Mittelmaß
Den permanenten Drang, sich weiter zu entwickeln und die Offenheit,
Durch den Unternehmenswandel und den Übergang in eine neue Generation in der Unternehmensführung gibt einige Mitarbeiter, die “die gute alte Zeit” zurück wünschen. Dabei hat das Unternehmen so viel zu bieten.
Durch den Unternehmenswandel und den Übergang in eine neue Generation in der Unternehmensführung gibt einige Mitarbeiter, die “die gute alte Zeit” zurück wünschen. Dabei hat das Unternehmen so viel zu bieten.
Freie Zeiteinteilung, eigenverantwortliches Arbeiten möglich
Keine Struktur , posten werden nach Freundschaft vergeben
Seilschaften ... Expertise nur bedingt vorhanden
- Umgang mit älteren Personen
- Gebäudestruktur
- Strategien und Methodiken
- Soziale Integration / Onboarding
- Starke Hierarchie
- Work / Work Balance
- Wünsche wurden nicht beachtet
- Besseres Onboarding
- Mitarbeiter-Nachhaltigkeit schaffen, durch höhere Löhne
- Direkt Feedbacken, statt nach ein paar Tagen oder Wochen, damit man sich niht überrumpelt fühlt
- Kaffee umsonst
- Wünsche von Bewerbern umsetzen
- Besseres Netzwerken in kleineren Teams schaffen
- Wärmeres Klima im Büro
Die reine Arbeitsatmosphäre am Rechner war gut. Bei Meetings hatte ich das Gefühl, dass man nicht ernst genommen wurde, weswegen ich sie nicht als offen bezeichnen würde, wie es in ihren Unternehmenskultur verzeichnet ist. Ich kann mich den Bewertungen anschließen, dass es starke Hierarchien gibt.
Manche arbeiteten vor Projektabgabe bis tief in die Nacht. Bei einer intensiven Projektphase waren die Mitarbeiter sehr belastet und hatten sehr lange Arbeitswochen. Am Ende warf man mir vor, dass ich für Projekte nicht länger als der vereinbarten Zeit geblieben bin. Dafür, dass es eine Praktikumsstelle war und ich für ein paar Münzen die Stunde gearbeitet habe, fand ich das nicht ok.
Der Kollegenzusammenhalt erschien mir sehr hoch zu sein in meinem Team. Meine Kollegen haben sich gut und oft gefeedbackt und geholfen, was ich sehr wichtig finde. Mir persönlich fehlte sehr die Integration. Vielleicht haben sie sich nicht viel Mühe beim Onboarding gegeben, weil ich nur eine begrenzte Zeit dort war. Es gab nicht viele Möglichkeiten, sich emotional mit den Kollegen auszutauschen, deswegen fühlte ich mich oft fehl am Platz.
Das war definitiv gegeben.
Ich habe nicht mit den Abteilungsleitern oder Geschäftsführern zusammengearbeitet - oberflächlich fand ich sie sehr freundlich und kompetent. Es gibt starke Hierarchien. Von der Projektleitung und den Methodiken kann man sich bei Carpus eine Scheibe abschneiden.
Die Tische und Bürostühle sind bequem und ergonomisch. Auch die Anordnung im Großraumbüro gefiel mir sehr gut. Ein großer Nachteil war, dass es ziemlich zog, sodass ich häufig mit Jacke am Arbeitsplatz saß und schnell krank wurde. Ich hätte mir digitalere Arbeitsmedien oder Prozesse gewünscht.
Kommunikaton erschien mir sehr oberflächlich. Vieles wurde durch abneigende Blicke und Körpersprache kommuniziert.
Ich habe das Gehalt eines Minijobbers bekommen.
Ich denke, dass dies in meinem Team gegeben war.
Durch die starken Hierarchien hatte ich wenig Einfluss auf die Ausgestaltung meines Aufgabengebietes. Am Anfang habe ich konkret erläutert, was ich mir vom Praktikum erhoffe. Letztendlich wurde es zu einer ausführenden Praktikumsstelle, was auch daran lag, dass sehr viele im Urlaub waren und ich "herumgereicht" wurde.
Starke Führung, starke Entscheidungen werden getroffen.
Steht sich selbst im Weg und hat scheinbar Probleme Verbesserungsprozesse und Mitarbeiterzufriedenheit im Blick zu halten.
Zeiterfassungssystem einführen, das auch Überstunden erfasst. Dann wüssten Vorgesetzte auch wer die Leistungsträger sind und wer bald im Burnout landet. Führungskräfte in Mitarbeiterführung schulen. Mitarbeiterfluktuation verringern. Vorgesetzte in Vertrauen in die Vertrauensarbeitszeit schulen. Kollegen halten, nicht nur Sprungbrett sein.
Propagierte Firmenwerte sind gut und vorbildlich. Gefühlte Werte stimmen nicht überein. Es kommt vor dass jemand im Großraumbüro für einen vermeintlichen Fehler angeschrien wird.
In Richtung der MA wird Marktführerschaft vermittelt. Hörensagen von außen spiegelt das nicht wieder.
Von jungen Kollegen wird gefühlt erwartet, dass Sie für den Job brennen und in Ihrer Freizeit sich weiterbilden und mögliche eigene Defizite ausgleichen bei gleichzeitig projektbezogenen Überstunden die in der Regel nicht ausgeglichen werden können. Kollegen tragen Leistungen die Sie in Ihrer Freizeit für das Unternehmen erbracht haben als Argumente in Gesprächen vor.
Aufgrund Arbeitsbelastung gefühlt unmöglich. Ca. 95 % der Arbeitsstunden sollen in Projektarbeit erbracht werden. Verbleibende 5 % für Kommunikationsprozesse und große Meetings.
Gehalt ist laut Ingenieur.de unterdurchschnittlich. Kaffee muss bezahlt werden. Keine Zuzahlung zu BA. Gehaltsanpassungen werden versprochen. Meiner Meinung nach steht das Gehalt nicht in Relation zur erwarteten Leistung und viele MA scheinen nur zu bleiben um ein paar Jahre Berufserfahrung mit interessanten Projekten im CV zu haben.
Umwelt und Sozialbewusstsein ist gefühlt nicht vorhanden.
Man bekommt jederzeit Antworten von Kollegen. Nicht bei allen scheint der Hauptfokus auf dem Arbeitsergebnis zu liegen.
Es gibt ältere Kollegen und diese sind automatisch gefühlt eine Hierarchiestufe höher.
Gefühlt Hierarchisch - Autoritär. Offiziell gibt keine Hierarchie. Mitarbeiter erhalten wenig Rückendeckung bei Verzögerungen die durch äußere Umstände begründet sind. Umgang ist stark abhängig von der Abteilung. Gefühltes Misstrauen gegenüber jedem MA durch manchen Vorgesetzten, dadurch subjektiv wahrgenommen Einschränkung der Leistungsfähigkeit.
Optisch schönes Bürogebäude, technisch und klimatechnisch veraltet gemäß Baujahr. Heimarbeit ist offiziell möglich, das gefühlte Misstrauen macht es sehr unangenehm.
Kommunikation wird sehr groß geschrieben, dennoch funktioniert es gefühlt nicht.
Wenige Frauen am Standort. Meines Wissens nach keine Frauen in Führungspositionen.
Interessante Aufgaben mit Schwerpunkt im Bereich Pharma.
So verdient kununu Geld.