27 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Habe lange gesucht und nichts gefunden
Zur Zeit keine
Kann man nicht beschreiben, muss man erleben!
Für jeden Mitarbeiter steht ein Budget für Fortbildungen bereit. Der AG geht proaktiv auf die AN zu um diese für Weiterbildungen zu motivieren.
Von Jung bis Alt stehen alle fest zusammen
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich sehr gut.
Durch alle Ebenen auf Augenhöhe
Gehalt sehr niedrig
Nettes Team und viele Bemühungen sich auszutauschen
Größtenteils nur Männer in Führungspositionen
Projekte sind nicht allzu spannend
Mega: nette Kollegen, viel Spaß auf der Arbeit, Druck wird minimal gehalten
40h Woche wird eingehalten und versucht eine anständige Auslastung zu erreichen.
Wird gefördert.
Gehalt liegt leider deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Jährliches Sozialprojekt, Umweltbewusste Ausrichtung des Unternehmens.
Jeder ist hier für jeden da.
Junges Team in München, in anderen Standorten arbeiten Angestellte teilweise über das Renteneintrittsalter hinaus.
Flache Hierarchien, niemand beharrt auf seinen Titel.
Top moderne Büros.
Funktioniert in weiten Teilen sehr gut.
Persönliche Jahresziele geben anreizt sich neben dem Projektalltag in Themen einzuarbeiten.
tolles Team, tolle Kollegen, herausfordernde Projekte! Der Umgang miteinander ist wertschätzend und kooperativ
gute Stimmung, zufriedene Kollegen. Carpus hält was es verspricht
Man muss selbstorganisiert sein! Es gibt keinen Wochenplan mit Aufgaben, sondern jeder teilt sich seine Aufgabenpakete selber ein. Man kennt die Aufgabe und die terminziele der Weg dahin ist individuell. Das ist für mich absolut positiv, kann im Alltag aber eine Herausforderung sein.
jährliche Weiterbildungsbudgets sind für jeden Mitarbeiter vorhanden
Standard, nicht schlecht, nicht herausragend
WeCare Initiative wird sowohl durch die Mitarbeiter als auch durch die Geschäftsführung vorangetrieben. "Starke Kinder Stiftung" ermöglicht auch soziale Projekte, welche durch die Mitarbeiter initiiert werden können
In meinem Team ist der Zusammenhalt sehr groß, wir arbeiten mit Freunde zusammen. Es wird viel gelacht, wir unterstützen uns gegenseitig und lernen von einander.
wertschätzend und wohlwollend - man lernt aus der Erfahrung der Kollegen
Die Partner sind stets offen für Fragen und Impulse. Die Fachgruppenleiter für Teams von ca. 10 Mitarbeitern, so ist ein direkter und verbindlicher Kontakt zu der direkten Vorgesetzen gegeben.
wirklich moderne, offene und schicke Büros, die IT ist gut
auf Augenhöhe, offen und transparent. Allerdings muss man sich selber auch aktiv einbringen und proaktiv kommunizieren
Eine Partnerin, mehrere Fachgruppenleiterinnen - es könnten noch mehr Frauen in Führungspositionen sein, aber man sieht eine positive Entwicklung
Carpus+Partner bearbeitet tolle Projekt und hat dabei eine ernstgenommene Vision: Wir planen Gebäude die Wissen vermehren, für eine hoffnungsvolle Zukunft!
Nette Kollegen.
Interessante Projekte.
Wir Gefühl.
Gehallt.
Vertrauensarbeitszeit.
Die Unternehmensaktien werden zum Größten Teil nur von Partnern gehalten.
Transparente Gehälter.
Höhenverstellbare Tische.
Produktivität erhöhen. weniger Runden wo es Runden gibt wo über Runden gesprochen wird ;)
Super Atmosphäre! Es macht Spaß hier zu arbeiten
Super Image! Es wird versucht das Thema Nachhaltigkeit zu verbessern.
durch Vertrauensarbeitszeit wird meist mehr gearbeitet als die 40h.
Aufstiegschancen sind möglich. Weiterbildung ist ggf. möglich.
Kein Weihnachtsgeld. Keine Bonuszahlungen. Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Das Thema Nachhaltigkeit steht zumindest auf der Webseite. Natürlich kann das nicht bei allen Bauherren durchgesetzt werden. jedoch wird es angeboten. Zeitlich bedingt wird noch viel geflogen.
Viele Teamevents
keine höhenverstellbaren Tische. Computer sind manchmal sehr langsam. Nicht immer auf die spezifische Arbeit angepasst.
Tolle Kommunikation unter de Kollegen und mit den Vorgesetzten. Viel Feedback
keine/ kaum Frauen in Führungspositionen (Partner). da die Gehälter nicht öffentlich sind und es keine Tarife gibt, kann kein Kommentar darüber abgegeben werden ob Frauen gleich wie Männer bezahlt werden.
Die Unternehmenskultur, die Teams in Frankfurt und den anderen Standorten, spannende Projekte und das Streben nach vorne.
Carpus macht schon vieles richtig.
Wie oben schon beschrieben, die Schulungen sollten unkompliziert geplant und genehmigt werden können.
Gehälter an den Wettbewerb anpassen.
Auf dem Markt wird mit hohen Gehältern gelockt.
Gut
Das kommt stark auf die eigene Person und die Position an.
Wer will, kann 24h am Tag arbeiten. In der Regel passt es aber. Überstunden fallen natürlich auch mal an, durch die Vertrauensarbeitszeit kann man das aber selbständig regulieren.
Weiterbildungen werden zwar beworben und sind gerne gesehen, deren Planung und Genehmigung gerade im Hinblick auf die Kosten ist aber grausam.
Das muss definitiv unkomplizierter werden.
Verhandlungssache.
Durchschnittlichtes Gehalt in der Branche.
Man hilft sich untereinander, auch projektübergreifend.
Ältere Mitarbeiter werden auch eingestellt.
Gut, die Gruppenleiter unterliegen auch den Werten der Firmenkultur, daher kann es da keine negativen Ausreißer geben.
Dass nicht jeder mit jedem zu 100% klar kommt, sollte aber auch klar sein.
Modernes Büro, sehr gute IT-Ausstattung, teilklimatisiert.
Prinzipiell gut, manchmal wird aber auch zu viel und zu umständlich über Schleifen kommuniziert.
Ich bekomme keine wissentliche Benachteiligung anderer mit.
Spannende Großprojekte im Pharma- und Life-Science Bereich.
Interessante Projekte und Aufgaben.
Nichts.
Die Auswahl der Firmenwagen.
Immer viel Spaß bei der Arbeit, das Gebäude mit modernster Technik hilft einem/einer dabei.
Wie üblich, mal Überstunden ist möglich. Es gibt Arbeitszeitausgleich.
Ein Paket an internen Ausbildungen und externe Schulung/Seminare mõglich.
Sehr bestrebt das Thema Nachhaltigkeit umzusetzen. Bei den Firmenwagen gibt es noch Umweltpotenzial.
Regelmäßiger Wissensaustausch und jährliches Sommerfest und dito Weihnachtsfeier.
Auch hier gilt: Offen und fair und sehr zugänglich.
Schönes modernes Gebäude mit guten Klimaanlagen und IT.
Offen und fair über das Prinzip von Zirkelkommunikation.
Verantwortungsvoller Job mit wechselnden Aufgaben.
Die offene Art und Weise wie man mit einander umgeht und die Arbeit mit Projektteams
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Offene Kultur und Arbeitsweise, modernes Gebäude mit modernster Technik und IT und sonstiges Equipment.
Gut
Die Projekte sind anspruchsvoll, die Aufgaben mit entsprechender Verantwortung und eigen Verantwortung. Wochenendarbeit kommt in der Regel nur selten vor.
Viele Möglichkeiten, jeder Mitarbeiter kriegt jährlich Punkte für Seminare und Weiterbildung.
Das Gehalt ist marktkonform
Die Firma macht viel im Sozialbereich: Am Anfang der Koronapandemie wurde die Achener Tafel von Carpus+Partner unterstützt und nach der Überflutung von Eschweiler und Umgebung im 2021 wurden mit Hilfe Carpus+Partner 2 Kindertagesstätten saniert.
Regelmäßig finden kleinere und größere Treffen und Feier statt. Es gibt ausreichend Möglichkeiten sich mit den Kollegen und Kolleginnen auszutauschen.
Prima, mit älteren Kollegen wird genau wie mit allen anderen umgegangen. Ältere Kollegen haben die gleichen Rechte was Weiterbildung betrifft.
Offen und menschlich.
Gut: Gebäude und Arbeitsplatz gut, klimatisiert und gut ausgestattet.
Viel Eigenverantwortung, keine feste Arbeits Beginnzeiten.
Offen und fair.
Kann nicht anders sagen, dass alle gleich sind.
Die Projekte sind jedesmal anders, so auch die Aufgaben und die zu lösenden Themen. Trotz langjähriger Erfahrung langeweilt die Arbeit nie.
Bessere Organisation und Mitarbeitertrainings
Präsenz und Kontrolle, wenig Plan in der Planung
Theoretisch ja, praktisch besteht eine große Abhängigkeit durch den verzahnten Prozess.
Feste Struktur, sich innerhalb zu verändern ist quasi unmöglich.
Gute Bezahlung, die einem aber auch auf die Füße fallen kann.
Andere sprechen zwischen den Zeilen von ausnutzen
Einzelne Personen stechen mit Persönlichkeit, Einfühlungsvermögen und Teamfähigkeit hervor, andere schwätzen den lieben langen Arbeitstag ( im Großfaumbüro sehr störend)
Es gibt auch Fortbildung für Vorgesetzte!
Großraumbüro
Mitarbeiter einarbeiten heißt nicht: Hier stehts!
Der Prozess der Planung ist sehr individuell und bedarf bei der Bildung des Teams mehr miteinander
Es gelingt noch immer, hochinteressante Aufgaben ins Haus zu bekommen....
Typisches Großraumbüro, man hört seinen eigenen Gedanken nicht. Zum Glück kann man relativ einfach (wenn gerade Pandemie ist zumindest) HomeOffice machen.
Krasse Diskrepanz zwischen Außendarstellung, selbst Wahrnehmung der Führungsetage und der arbeitenden Belegschaft
Der Workload der Projekte ist nur zu bewerkstelligen mit massivem Überstundeneinsatz und Überstunden sind Freizeit. Wenn man lang genug bettelt darf man auch mal ein paar abfeiern, aber nicht alle weil es dem Projekt schadet. Wer Interesse an einem ausgewogenen Work-Life-Balance hat, muss die Reißleine ziehen
Wenn man lang genug bettelt bekommt man vielleicht die Schullung die einem versprochen wurde.
Unter dem Branchendurchschnitt
Nach außen hin schon.
Innerhalb der einzelnen Bereiche ganz gut, Interdisziplinär sieht es anders aus.
Mit den älteren wird Größtenteils fair umgegangen und es werden gerne Zugeständnisse gemacht. Bei der Lage auf dem Stellenmarkt jedoch verständlich
Man ist froh wenn der ein oder andere mal auf Besprechung ist und man tatsächlich mal was arbeiten kann
lautes Großraumbüro, extrem viele Besprechungen, Projektstunden sind schnell aufgebraucht und dann muss das in der Freizeit nachgeholt werden, da die Projektstunden ja auf einer "Vereinbarung" basieren xD. Arbeits-/Besprechungsräume sind gut ausgestattet. Es gibt auch wie bei der Serie "How i met your mother" in den Mitarbeiterküchen Motivationsfotos die die Firmenkultur karikieren.
Es gibt eine riesige Besprechungskultur zu Projekten und zur "Unternehmenskultur". Infos kommen dennoch nur stückchenweise und meist über dritte an. Da selten genug Projektstunden für die eigtl. Arbeit vorhanden sind, bekommt man motivierende Kommunikation die einem Überstünden versüßen ("musste brennen", "Gas geben", "brauchste Ehrgeiz/Eigeniniative", "glaube dir nicht das du gearbeitet hast" usw.,usf.).
Manche Damen haben an der Seite einer Führungskraft eine steile Karriere hingelegt. Die Übrigen eher nicht so.
Projekte sind größtenteils interessant, sofern man sich noch bei dem Workload und Unterbesetzung im Projektteam daran erfreuen kann
So verdient kununu Geld.