25 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team wo ich arbeiten dürfte bis auf einzelne Personen. Einer der Teamleiter hat versucht das Team zusammen zuhalten und spaß mut rein zubringen doch wenn ihm selber immer Steine in den Weg gelegt werden ist es schwer.
Oder er hat ein gutes Pokerface und hat spielt nur den lieben was ich nicht hoffe.
Wenn man alle punkte gelesen hat weiss mann was schlecht ist und was gut ist.
Gehälter sollten angepasst werden, damit die Arbeits Moral nach oben geht.
Offen und ehrlich sein zu den Mitarbeitern egal ob es ein vorgesetzter oder mitarbeiter ist.
Sich gegenseitig auch mal gute worte zukommen lassen.
Mitarbeiter die sich den Po auf reißen halten, egal was los ist. Empathie entwickeln, für lebenssituationen. Egal was der mitarbeiter dann für Fehler macht, ( außer Diebstahl oder Gewalt ) nicht nach Gründen suchen um ein mitarbeiter los zu werden und ihm das spüren lassen das er auf einer abschussliste steht. Dieses auch noch mit anderen Kollegen kommunizieren als vorgesetzer.
3 Sterne nur durch einige Kollegen die bereit sind über den tellerrand zuschauen, den Kollegen eine Chance geben die alles für die firma machen.
Das Image ist bei den Kollegen so wie bei den Kunden gesunken.
Nicht vorhanden
Dienst von 10-18 / 11 - 19 uhr wenn man fragt wegen Homeoffice wird es untersagt obwohl man seinen job immer gemacht hat.
Klar gab es ab und an Ausnahmen aber mit familie und einen kind sieht man sein kind bei einer Fahrzeit von fast 2h abends und morgens :(
Weiterbildungschancen werden nicht gegeben oder angeboten. Ausnahme ( Englisch Sprachkurs)
Aufstieg ist nur möglich wenn du anderen leuten in den allerwertesten kriechen tust.
Feiern sich das sie überdurchschnittlich bezahlen, jedoch ist das ein Witz.
Das machen sie gut, wird sich auch drum gekümmert das immer bei zubereiten oder zu verbessern.
Unter den normalen mitarbeiten herrscht ein Zusammenhalt den die Führungskräfte immer versuchen zu unterbinden.
Grotesk
Schlecht
Es wird immer drauf geachtet das man was macht, bei Kollegen die wenig bis kaum was machen wird nichts gesagt.
Nicht vorhanden
Absolut nicht Anwesend
Kollegen die den selben Familien Status ( kind ) das selbe anbieten wie dem anderen Kollegen.
Gleiche Arbeitszeiten in der selben Abteilung keine Unterschiede machen.
Nicht das ein Kollege früher anfangen darf ( ohne Kind ) und der Kollege mit Kindern muss die normale zeit Arbeiten.
Wassergekühlte individuelle Systeme, die Beratung der Kunden bis zu Ihren individuellen Wunsch system. Das Fertige System sehen und wünschen das man den Wünschen des Kunden so nahe wie möglich gekommen ist.
Kommunikation ist alles. Daran muss gearbeitet werden. Selbst in einer Führungsposition hat man keine Chance den Kollegen etwas gutes zu tun, nehmt wieder Geld in die Hand und stimmt eure Stammbesetzung etwas glücklicher. Sie halten diesen Haufen noch zusammen.
Verhandelt das Gehalt der alteingesessenen Kollegen fairer. Ein neuer Kollege der viel weniger macht, verdient teilweise mehr als ein drei Jahre angestellter.
Kollegen sind stets nett und freundlich, abzüglich seltener Ausnahmen
Kunden könnten zufriedner sein, wenn da nicht unser unwissender Service wäre.
Für mich mit 45km weit entferntem Wohnort schwer nicht 10 einhalb Stunden unterwegs zu sein.
Man bekommt mal Erste Hilfe Kurse oder Staplerkurse aber nur wenn es gerade mal brennt
Nur oben Verdient, Leute mit weniger Stress bekommen viel zu viel.
Keine Spendenaktionen unter normalen Mitarbeitern bekannt, Papier wird verschwendet, jedoch Pappe zuhauf wiederverwertet.
Man gibt sich Mühe, ginge jedoch besser
Kein Problem bekannt
Man wird meist vernünftig behandelt, aber die Organisation ist extrem chaotisch.
Öfter schwingen der Peitsche, selten bis gar kein Lob
Via Microsoft Teams auch nicht immer reibungsfrei
ich habe aus allen Herrenländern Kollegen.
Es gibt immer wieder neue Hardware und neue Produkte, jedoch sind die meisten BTOs für Firmenkunden stark zu bearbeiten.
Führt einen Einstellungstest ein!
Zahlt den Menschen ein anständiges Gehalt, sowie Urlaub- und Weihnachtsgeld.
Kaum Wertschätzung. Fair bedeutet hier, alle verdienen das gleiche, egal wie lange du dabei bist und was du für die Firma bereits geleistet hast, es ist bei Gehaltsverhandlungen leider wertlos.
Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Sicherlich schämt sich niemand bei Caseking zu arbeiten, aber Stolz sein kann man auch nicht.
Das Minimum, was nötig ist.
Es gibt offiziell keine geförderten Weiterbildungen, Schulungen oder ähnlich seitens des Unternehmen. Einen Erste Hilfe Kurs sehe ich leider nicht als Weiterbildung.
Mindestlohn für alle quasi, bis auf wenige Ausnahmen.
Sozialleistungen? Vermögenswirksame Leistungen? Nö!
Zumindest kam das Gehalt so gut wie immer pünktlich.
Von klimafreundlichen Versandverpackungen bis hin zu Mitarbeitern, die einfach alles in eine Tonne werfen.
Gut bis schlecht. Von typischen Ja-Sagern und ewig gestrigen, die einem ihr Leben lang belanglose Kleinigkeiten nachtragen, es ist alles vertreten. Dazwischen gibt es sogar wenige, ehrliche und motivierte Charaktere.
Das Alter ist egal, aber die Wertschätzung und Förderung steigt leider nicht mit der Betriebszugehörigkeit, wie es sonst üblich ist.
Gut bis schlecht, je nach Abteilung.
Technisch gab es selten Grund zum klagen, aber je nach Abteilung gibt es leider gravierende Unterschiede in den Arbeitsbedingungen.
Neben schlecht oder unklimatisierten Büros und Verkaufsräumen (>30° C im Sommer), ist z.B. die RMA Abteilung quasi eine mehrstöckige offene Fläche in der Logistik Halle, wo man auch durchgehend den Lärm der Logistik ertragen muss. Das macht keinen Spaß.
Die einzige Abteilung, wo es richtig gemacht wurde, ist die Systemintigration. Voll klimatisiert und ein abgeschlossener Trakt, dort war es wirklich angenehm zu arbeiten.
Der Mantel des Schweigens, wenn es um interessante Zahlen geht.
Dass man sich Firma XYZ gekauft hat erfährt man zumindest...
Hier sieht es normal aus. Mensch ist Mensch.
Man hat kaum eine Wahl... "...mach das (bitte) oder geh (bitte) nach Hause."
Das man mit den Schichtleitern reden konnte wenn was war
Habe mich sehr wohl gefühlt
Perfekt
Auch sehr gut
Alles im grünen Bereich
Die Benefits vom bezuschussten Essen bis zum Mitarbeiterrabatt
Parkplatzmöglichkeit
Der Zusammenhalt im Lagerbereich
Die Bezahlung
Leere Versprechungen
Inkonsequenz bei der Mitarbeiterführung
Kommunikation zwischen Lagerbereich und Büro nicht auf Augenhöhe
Ungleichbehandlung je nach "Mag ich - Mag ich nicht"
Ein Branchenübliches Gehalt zahlen. Gerade innerhalb von Berlin bei den gestiegenen Lebenserhaltungskosten/Inflation usw.
Den Führungskräften mehr Möglichkeiten an die Hand geben als nur Kritisches Feedback zu geben und für alles weitere den Vorgesetzten fragen zu müssen.
Familiär / Du Kultur / Innerhalb des Lagers auf Augenhöhe alles darüber ist ein Elfenbeinturm
Ich würde sagen gut und gut gepflegt
Arbeitszeiten sind völlig ok und nur 5 Tage Woche.
Quasi kaum vorhanden. Man kann eine Stufe aufsteigen wenn man wirklich ackert und eine Position frei wird. Dies muss man sich aber wirklich erkämpfen und ab dann ist Feierabend. Eine Weiterbildung im Sinne von Coachings oder sonstige Maßnahmen der Förderung gibt es schlicht nicht.
Die Bezahlung ist leider für viele nur knapp über Mindestlohn und auch Führungskräfte werden nicht einmal Marktüblich bezahlt.
Kein Kommentar
Kollegen halten zusammen egal was kommt. Hier gibt es nichts zu beanstanden
Keinerlei Beschwerden meinerseits oder das mir was aufgefallen wäre
Es wird zugehört und ab und zu wird auch mal die Meinung der Führungskraft berücksichtigt. Im großen und ganzen werden aber eigene Entscheidungen getroffen und die Meinung derjenigen die es am besten wissen wird ignoriert oder übergangen.
Sind okay. Man bekommt alles notwendige gestellt
Innerhalb der eigenen Abteilung sehr gut. Alles darüber hinaus könnte durchaus besser laufen
Auf dem Papier vorhanden. Es wird jedoch immer wieder je nach "Mag ich / Mag ich nicht" entschieden bei Beförderungen oder auch nur bei Maßnahmen wer den Ärger bekommt wenn etwas nicht klappt
Es gibt immer was zu tun und auch Abwechslung ist vorhanden.
Viele Freiheiten
Jegliche zielführende Kommunikation mit Führungskräften ist nicht möglich.
Gibts nicht.
Unterdurchschnittlich
Nicht existent
Der einzige Grund warum das Unternehmen so lange überlebt hat.
Zusammenhalt bei den älteren Kollegen ist gegeben.
Keine zielführende Kommunikation möglich und man wird meist ignoriert.
Unterirdisch bei wichtigen Themen und Projekten
Beteiligung am Essen und der Grundversorgung im Arbeitsalltag. (Trinken und Stärkung)
Organisation, Kommunikation und Gehaltsstruktur und das nicht halten/gehen lassen von Mitarbeitern nach "Gehaltsverhandlungen"
Zeitgemäßere Gehälter und Gehaltsstrukturen, auf das eingehen was die Mitarbeiter sagen.
Grundlegend entspannt und für sich, aber dennoch merkt man die Anspannung und Frustrierung in der Firma.
Grundlegend gut laut Kundenstimmen, intern sieht die Welt natürlich immer etwas anders aus.
Absolut okay für das Segment.
Keine bekannten Möglichkeiten.
Man macht viel und bekommt im Regelfall nicht besonders viel dafür außer ein lauwarmes Danke wenn überhaupt.
Bemüht aber in der Branche eher schwierig.
Sehr entspannt, alle kommen grundlegen miteinander klar.
Grundlegend guter Umgang, aber auch eher wenige Kollegen im älteren Segment.
Kumpelhaftes und daher eher flaches Bild, jedoch auch viel abwälzmentalität auf die Mitarbeiter.
Man kommt auf jedenfall klar, Luxus oder perfekte Bedingungen sind aber anders.
Ist hier mal hip mal hop - ändert sich immer wieder oder es wird einfach erst gesprochen wenn's zu spät ist oder wenn es sein muss. Oder gar nicht..
Hier ist es gefühlt egal was oder wer man ist solange am Ende das Ergebnis stimmt.
Abwechslung ist hier eher selten, aber das ist auch in dem Segment eher normal meiner Meinung nach.
Motivierten Bewerbern und Mitarbeitern eine Chance zu geben, finde ich top. Ich habe schon mit jedem hohen Tier geredet; die Hierarchien sind recht flach.
Planung der Raumbelegung ist von oben herab. Manchmal wird man einfach umgesetzt, ohne mitreden zu dürfen.
Die Gehälter könnten höher sein, insbesondere dann, wenn man sich bereits jahrelang bewiesen hat.
Ich erhalte regelmäßig Feedback zur Qualität der geleisteten Arbeit, meinem Engagement und der erbrachten Leistung. Meine direkten Vorgesetzten und die Personalabteilung haben immer ein offenes Ohr, wenn ich ein Anliegen habe.
Bei Caseking wird die Leidenschaft für Gaming gelebt. So ziemlich alle motzen ihre PCs auf und wir haben einen Discord-Server, auf dem wir uns zum Spielen verabreden, unsere Setups zeigen etc. In meiner Abteilung tauschen wir uns ständig über die neuesten Trends, Produkte und Videos aus.
Ich habe noch keinen Urlaubstag nicht nehmen können. Wir haben Hochphasen wie die Vorweihnachtssaison, wo wirklich viel los ist. Da kommt Urlaub ungelegen, aber dafür ist Urlaub im Sommer immer möglich.
Ich habe es vom Arbeitslosen zum Mitarbeiter mit unbefristetem Vertrag und zum Team Lead geschafft. Das macht sich nicht nur gut im Lebenslauf, ich habe auch immer wieder Chancen bekommen, mich weiterzuentwickeln. Außerdem kann man Fortbildungen beantragen und Kosten für Video-Learning-Plattformen erstattet bekommen.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Außerdem haben wir Mitarbeiterangebote. Wahrscheinlich könnte ich woanders mehr verdienen, aber Caseking gibt auch Leuten mit einem krummen Lebenslauf eine echte Chance und ich habe schon mehrfach eine Gehaltserhöhung erhalten, deshalb bin ich für diese Chance dankbar.
Umwelt spielt in der IT-Branche bisher noch eine untergeordnete Rolle. Wobei ein PC natürlich das Austauschen einzelner defekter Teile ermöglicht. Wir haben energiesparende LED-Lichter und bewegungsempfindliche Lichtschalter bei den Toiletten.
Ich tausche mich regelmäßig mit anderen Kollegen per Chat oder Call aus. Wenn ich eine Frage habe, hat immer jemand kurzfristig Zeit, sie mir zu beantworten. Insgesamt herrscht ein positiver Vibe.
Wir haben auch ältere Kollegen, die erst seit wenigen Jahren dabei sind. Insgesamt ist der Altersdurchschnitt eher niedrig, auch in Führungspositionen. Aber egal, ob 20 oder 60, alle reden miteinander.
Konflikte gibt es natürlich auch mal. Wir haben einige Remote-Worker, die nur über Chat zu erreichen sind. Da kommt es mal vor, dass man aneinander vorbeiredet. Meistens kläre ich das mit Leuten direkt, aber wenn das mal nicht klappt, helfen Vorgesetzte als Mediatoren.
Wir haben ein helles Büro mit viel natürlichem und künstlichem Licht. Es gibt eine riesige Getränkeauswahl und mehrere Kühlschränke. Die noblechairs-Stühle sind echt bequem und wir haben richtig gute und große Bildschirme, tolle Eingabegeräte und Headsets. Vier Sterne, weil wir halt in einem Industriegebiet sitzen - Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sind etwas weiter weg.
Wir haben zwei Teammeetings pro Woche, in denen wir uns über aktuelle und kommende Projekte austauschen. Dabei besprechen wir auch, was gut läuft und was nicht. Wir entwickeln erfolgreiche Konzepte gemeinsam weiter.
Wir haben gemischte Teams mit Frauen und Männern in allen Positionen. Ich würde das Umfeld nicht als super woke bezeichnen, aber definitiv auf Augenhöhe und mit einer fairen Beurteilung nach Leistung.
Auch Berufseinsteiger haben die Chance, an internationalen Projekten mitzuwirken. Das umfangreiche Produktsortiment und die Zusammenarbeit mit zahlreichen Marken sorgen für Spannung und Abwechslung.
Pünktliche Gehaltszahlung , Die Mitarbeiter waren legendär...jetzt leider nicht mehr.
siehe Punkte weiter oben in den kategorien
Den immensen Gewinn auch mal an Mitarbeiter verteilen im angemessenen Rahmen...nicht nur Influencer, Youtuber oder Z Promis zukommen lassen. Sonst alles was negativ bemängelt worden ist.
Die Arbeitsatmosphäre war in einzelnen Abteilungen für einige Jahre sehr gut dank der Mitarbeiter. Lob gab es sehr sehr selten trotz zu damaliger Zeit vielen Überstunden. Das Loben haben komischerweise Mitarbeiter untereinander von Zeit zu Zeit übernommen.
Nach außen eins ehr gutes modernes Image! Mehr schein als sein. Während diverse Influencer PC's im Wert von mehreren Tausend Euro spendiert bekommen, warten die Hart arbeitenden Mitarbeiter auf eine Gehaltserhöhung.
Influencer bekommen Einblicke ins Interne Caseking und Zugang zu Bereichen in denen Mitarbeiter die dort arbeiten nicht mal Zugang bekommen! Lächerlich......
Ansonsten nach außen hin das Paradies der Gamer darstellen aber innen wartet dann die bittere Wahrheit.
war durchaus vorhanden trotz eines Schichtsystems ( Früh und Spätschicht). In der Frühschicht hatte man am Nachmittag genug Zeit um noch viel Freizeit zu haben und ein paar Dinge zu erledigen. In der Spätschicht hatte man halt vormittags genügend Zeit um noch ein paar Private dinge zu erledigen und um sich auf den Tag vorzubereiten. Selbstverständlich liegt es auch immer daran wo man wohnt und wie weit man fahren muss. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden nach Absprache.
....ehm was ? Kennt die Firma nicht.
Pünktliche Gehaltszahlung merke ich positiv an! Leider ist das Gehalt trotz langjähriger Zugehörigkeit nur minimal gestiegen. Auch das Einstiegsgehalt ist leider unterste Stufe. Es herrscht viel Klatsch und Tratsch untereinander wer wieviel verdient und das staunen, entsetzen und enttäuscht sein ist sehr groß. Ja, man unterschreibt einen vertrag den man annehmen oder ablehnen kann aber nach langjähriger Zugehörigkeit möchte man ja auch irgendwann von etwas Leben können.
Da ist vieeeeel Luft nach oben würde ich sagen!!!
eher kaum vorhanden.
war vorhanden und ich kann von mir aus sagen das ich bis jetzt die besten Kollegen dort hatte und mit denen hat es durchaus jeden Tag Spaß gemacht und gleichzeitig auch motiviert dort hinzufahren. Leider gingen nach und nach gute Leute aus den Gründen die hier genannt werden.
nie Probleme gehabt und allgemein würd ich sagen sehr gut !
Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll.....Die vorgesetzten der einzelnen Abteilungen haben von einer gesunden Personalführung anscheinend noch gar nichts mitbekommen. Kaum bis keine Kommunikation nach unten und wenn nach unten kommuniziert wird, dann nur wenn es darum geht was der Mitarbeiter oder Die Mitarbeiterin falsch gemacht hat. Kritik wird gerne vergeben aber Lob...? Da stehen die Chancen höher das Flughafen Tegel wieder aufgemacht wird als das die Mitarbeiter ab und an mal Lob zugesprochen bekommen.
Viele der vorgesetzten leiten nur Informationen weiter die der Führungsebene gefallen und es macht den Anschein das Kritik und Anregungen und sogar Lob seitens der Mitarbeiter ( ja das gibt es ) nicht nach oben vordringen was sehr Schade ist. Somit entwickelt sich das Lager nicht weiter und Vorgesetzte haben ab und zu überraschenderweise "andere Positionen" in der Hierarchie und übernehmen Aufgaben die nicht in deren Bereich liegen sondern eher im Bereich HR o.ä. Meiner Meinung nach müssten so gut wie alle Vorgesetzten der einzelnen Abteilung abtreten und entweder mal eine Schulung besuchen zum Thema Pesonalführung. Lächerlich
Eine Firma die nur von moderner Technik umgeben ist müsste ja auch moderne Technik nutzen zur Erfüllung der Arbeit könnte man meinen aber weit gefehlt!
Positiv anmerken möchte ich die Größe der Hallen die zur Hälfte auch ziemlich gut ausgeleuchtet sind und es ist großflächig gestaltet.
Alte störanfällige Laptops finden dort Verwendung und zu meiner Zeit war die interne WLAN Abdeckung zwar vorhanden aber sehr störanfällig. Mittlerweile sollte es behoben sein. Flurförderzeuge werden repariert bis zum geht nicht mehr was auf der einen Seite sehr umweltbewusst ist aber auf der anderen Seite auch wieder etwas gefährlich da manche Flurförderzeuge einfach gravierende Mängel aufgewiesen haben.
ist ausbaufähiger als das Schienennetz der DB muss man leider sagen. Relevante Informationen dringen entweder gar nicht oder nur sehr spät zu den Mitarbeitern vor. Auch ein Tagesziel oder über eine genaue Einteilung der jeweiligen Mitarbeiter für einzelne Arbeiten war rar. Schade eigentlich, da man durch Kommunikation nicht nur den Zusammenhalt stärkt sondern auch die Arbeitsmoral steigert da man sich mit der Firma enger verbunden fühlt. Ab und zu wurde man mal zusammengerufen wenn die Firma einen neuen Kunden erworben hatte oder es Kritik zu äußern gab.
Gleichberechtigung jein...Frauen haben es etwas schwerer als Männer aber es liegt eher an den vorgesetzten und dem Gedanken das man es vielleicht nicht "verkraften" könnte wenn eine Frau das "sagen" hat.
Allgemein werden Frauen dort sehr geschätzt.
Im ganzen Unternehmen gibt es durchaus viele Interessante Aufgaben die zu erledigen sind und die auch viel Spaß bereiten. Leider fahren sich viele Mitarbeiter über die Jahre fest mit kaum einer Chance andere Bereiche kennenzulernen. Dadurch rostet man mit der Zeit ein und die Motivation sinkt nach und nach.
Die Kollegen und mittlerweile kostenlose Verpflegung
Endlos viel, aber längst nicht alles
Vieles, zu viel um hier alles zu notieren
Die Arbeitsatmosphäre ist gut bis großartig, je nach dem ob man sich mit seinen unzähligen Kollegen versteht
Das Image von CK ist gut...zumindest die Selbstdarstellung auf diversen Messen läuft und auch im Internet ist man stets versucht irgendwelche vermeindlichen Influencer einzulullen, indem man ihnen kostenfreie Systeme gegen Promo stellt, Geld das beim obigen Thema zu kurz kommt
Die Work-Life-Balance ist okay, man arbeitet immerhin nur 37,5 Stunden in der Woche, jedoch im Schichtbetrieb. Der Schichtbetrieb ist sicherlich nicht jedermanns Sache, da auch ich mich nie an die Zeiten hab gewöhnen können.
Die Chancen auf Weiterbildung dort gleichen der Sehnsucht nach einem See in der Sahara. Es gibt diese Option einfach nicht und auch das Aufsteigen dort unterliegt einer gewissen Schnittstelle, der man sehr zuvorkommen muss, mehr als einem lieb sein sollte. Will man dort wirklich aufsteigen, dann muss man sich fügen und andernfalls den Kopf einziehen.
Aufstiegschancen realistisch betrachtet gehen gen null, daher holt CK sich immer mehr Leute von extern, die sich einen Platz an der Sonne sichern.
Die Bezahlung ist unterirdisch, kaum mehr als Mindestlohn und die Tatsache, dass man nur 7,5 Stunden am Tag arbeitet, soll wohl darüber hinwegtäuschen. Allerding hat Anfang letzten Jahres ein neues Bonussystem dort Einzug erhalten, das wird quartalsweise ausbezahlt, dem zugrundeliegend sind potentielle Fehltage und die subjektiv eingeschätzte Arbeitsleistung. Hit or Miss Potential
dieses Thema ist bei Caseking beinahe komplett irrelevant. Dort werden mitunter Massen an unbenutzten Kartonagen einfach direkt nach Erhalt aus China in der Presse entsorgt.
Der Kollegenzusammenhalt ist extrem gut, solange man bereit ist, sich auf viele der Leute einzulassen. Sicherlich hat man hier und da welche, die sich am Missgeschick anderer laben, aber solche Leute findet man in einem so großen Unternehmen leider auch. Abschließend - Die Kollegschaft ist sicher das Beste, was man dort vorfinden wird
Keine Probleme diesbezüglich, ehrlicherweise sogar ziemlich vorbildlich
Das Vorgesetztenverhalten dort ist schwierig zu beschreiben, zum einen sehr freundlich und auch verzeihend und zum anderen, zumindest manchmal, hinterhältig und stets um den eigenen Vorteil bedacht.
Arbeitsmaterialien können schon mal knapp werden und besagte können schon mal etwas betagt sein, aber generell ganz okay
Die Kommunikation, generell die kommunikative Kette reicht nicht lang, so bleibt dort sehr viel Wissenswertes auf der Strecke, gerade die sogenannten Teamleiter glänzen diesbezüglich oft mit bitterem Versagen
Gleichberechtigung ist dort nur bedingt gegeben. Zum einen steigt der Anteil an weiblichen Mitarbeitern immer mehr, zum anderen sind sie dazu verdammt nie aufsteigen zu können. Es wird dort wohl nie eine weibliche Führungskraft geben... wobei das vielleicht gar nicht mal dem Geschlecht, sondern eher dem Umstand geschuldet ist, dass nur männliche Aspiranten bereit sind sich mit einem bestimmten Personenzirkel auseinander zu setzen.
Die Aufgaben dort können vielfältiger Natur sein, jedoch läuft man stets Gefahr, dass man sich an einer Station festarbeitet, weil man sich ebenda bereits profiliert hat.
So verdient kununu Geld.