40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das würde mir jetzt ehrlich gesagt zu lange dauern. Ich finde es einfach nur extrem schade, dass durch fehlende Kommunikation, fehlende Wertschätzung und insbesondere durch das unangebrachte Vorgesetztenverhalten das große Potenzial dieser jungen und innovativen Marke extrem verschwendet wird. Wenn die Vorgesetzten nur ein bisschen mehr loslassen und ihre Mitarbeiter mit einbeziehen würden … Naja. Ich bin einfach nur froh, dass das Kapitel für mich abgeschlossen ist.
Angespannt. An den meisten Tagen ist dein eigener Arbeitstag hier extrem abhängig von der Stimmung deines Vorgesetzten. Du solltest jederzeit damit rechnen, dass das Telefon klingelt und du gesagt bekommst, was an welcher Stelle schiefgelaufen bzw. besser zu machen ist. Ich habe mehr als einmal erlebt – und selber so gehandhabt – dass einzelne Themen immer nur dann angesprochen werden, wenn der Gesprächspartner gerade gut gelaunt ist. Es hilft auf jeden Fall, darauf zu achten.
Leider extrem gut. Die Außendarstellung ist hier so ziemlich das Einzige, das funktioniert.
Die Arbeitszeiten sind insgesamt völlig in Ordnung. Man sollte den Mitarbeitern allerdings die Möglichkeit geben, auch mal früher zu kommen oder länger zu bleiben. Das war zu meiner Zeit leider absolut unmöglich und wird dank Stempeluhr auch genauestens nachgehalten. Da wirst du auch schon mal auf deine vertraglich geregelten Arbeitszeiten hingewiesen, wenn du 3 Tage in einer Woche erst um 8:10 Uhr anfängst. Und wenn derjenige, der heute abschließt, pünktlich Feierabend machen will, heißt das auch für alle anderen, dass der Arbeitstag beendet ist.
Wenn du gemocht wirst, kann es durchaus sein, dass du in dieser Hinsicht unterstützt wirst und dir auch mal ein Seminar oder eine Weiterbildung bezuschusst wird. Wie gesagt: Ohne eigene Meinung lässt es sich hier sicher gut arbeiten und vielleicht nach der Zeit auch Verantwortung übernehmen. Groß rauskommen oder wirklich Entscheidungen treffen wird hier aber ganz sicher niemand. Die Führungsebene macht lieber alles alleine, so lange sie noch kann.
Null Sterne! Absolut unterdurchschnittlich.
Außen hui, innen pfui.
In meiner Abteilung zu jeder Zeit super. Geteiltes Leid = halbes Leid.
Ich habe in erster Linie mit jüngeren Kollegen zusammengearbeitet. In den letzten Jahren sind vermehrt jüngere Kollegen eingestellt worden, von denen man dann aber sagt, die könnten „ja nicht mehr richtig arbeiten.“ Also auch nicht wirklich überraschend, dass es auf der einen Seite ältere Kollegen gibt, die schon lange da sind, die Jüngeren aber meist nach kurzer Zeit wieder das Weite suchen. Die Fluktuationsrate der Mitarbeiter war zu meiner Zeit im Unternehmen extrem hoch. Anstatt die Ursachen dafür zu hinterfragen, ignorieren die Verantwortlichen sie allerdings lieber.
Auch hier würde ich gerne null Sterne vergeben. „Das war schon immer so, deswegen bleibt das auch so!“ passt hier wohl am besten. Leider ist die Führungsetage absolut beratungsresistent. Ich werde nie verstehen, warum man sich gut ausgebildete Fachkräfte für einzelne Bereiche einstellt, wenn ihre Meinung anschließend nicht erwünscht ist. So lange du hier einfach tust, was dir gesagt wird, bist du super aufgehoben – das Vertreten einer eigenen Meinung (insbesondere) gegenüber Vorgesetzten würde ich dir allerdings nicht empfehlen. Und bitte nicht erwarten, dass du auf irgendeine Art & Weise „von oben“ einmal positives Feedback erhältst. Wertschätzung scheint für alle Entscheidungsträger dieses Unternehmens leider ein seeeeeehr großes Fremdwort zu sein.
Null Sterne! Selbst in der Corona-Hochphase wurden Kolleg*innen, die in einem Großraumbüro mit insgesamt sieben Personen gearbeitet haben, nicht ins Home Office gelassen, obwohl vorgeschrieben und definitiv möglich. Kolleg*innen, die Erstkontakt zu Infizierten gemeldet haben, wurden trotzdem ins Büro geschickt. Die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter wurde in dieser Zeit extrem kleingeschrieben, viel mehr sogar bewusst aufs Spiel gesetzt. In der gesamten Zeit war es den Mitarbeiter*innen völlig grundlos nicht möglich, von Zuhause aus zu arbeiten – im Falle einer schließlich eingetroffenen Quarantäne, die klar auf die Arbeit im Großraumbüro zurückzuführen war – aber natürlich dringend erforderlich. Cooles Zitat an dieser Stelle: „Ich weiß ja gar nicht, ob sie arbeiten, wenn sie Zuhause sind.“ Vertrauen ist eben gut, Kontrolle aber einfach besser!
… ist hier leider ein absolutes Fremdwort. Dafür würde ich gerne null Sterne vergeben. Feedback wird (wenn überhaupt) nur in Form von Kritik geäußert. Die Meinung anderer (Fachabteilungen) ist zu keiner Zeit gewünscht, sachliche Kritik wird als persönlicher Angriff gewertet – da kann es schon mal vorkommen, dass auf nicht sachlicher Ebene und in unangebrachtem Tonfall reagiert oder dir unterschwellig gedroht wird. Auch beliebt: der Kommunikation gänzlich aus dem Weg gehen und mitten im Gespräch den Raum verlassen (welcome to kindergarten). Dass in diesem Unternehmen (insbesondere interne) Kommunikation keine Rolle spielt, merkst du auch daran, dass selbst nach Jahren der Zusammenarbeit absolut niemand (inklusive Führungsebene) weiß, wer hier überhaupt für welche Aufgaben zuständig ist.
Wenn du von den entsprechenden Entscheidungsträgern gemocht wirst, kannst du es hier gut aushalten. Urlaubstage und Gehalt werden vermutlich nach Sympathie verteilt, anders kann ich mir das nicht erklären. Mit Gleichberechtigung hat das für mich aber definitiv nichts zu tun.
In meiner Position hatte ich bzgl. Gestaltung und Umsetzung meiner Aufgaben relativ viel Freiheit. Die Produkte der Marke sind zum Teil wirklich innovativ – umso trauriger, dass das Unternehmen so viel Potenzial verschwendet. Hier ist das Motto „Sieh‘ zu, dass du das Beste rausholst, Input (insbesondere Budget) gibt’s dafür aber keins.“ Wenn du hier genügend Ressourcen für deine Arbeit zur Verfügung gestellt bekommst, kannst du sicher coole Projekte umsetzen – das ist aus persönlicher Erfahrung aber eher unwahrscheinlich.
Wenn man einen Job sucht, wo man auch ohne Anstrengung mit durchrutscht: Perfekt
Führungsstil
Unfaire Behandlung unterschiedlicher Mitarbeiter
Regelmäßige Mitarbeitergespräche
Gleichstellung aller Mitarbeiter und nicht die Lieblinge bevorzugen
Wertschätzung von erbrachten Leistungen
Tolle Produkte, die Spaß an dem Job bereiten
Jedes Unternehmen hat seine Ecken und Kanten, schlecht ist hier nichts. Ich arbeite seit über drei Jahren hier und freue mich auf weitere Jahre
Wer möchte, kann hier definitiv Karriere machen
Viele nachhaltige Produkte
respektvoll
Mit allem ausgestattet
sehr vielseitig
Angenehme und offene Atmosphäre
Tolle, frische und innovative Marke.
Ausgewogen.
Viele Möglichkeiten.
Fair und angemessen.
Sehr gut.
Sehr gut.
Sehr gut.
Offen und fair.
Familiäres Umfeld und gute technische Ausstattung.
Sehr offen und transparent.
Ausgewogene Besetzung der Führungspositionen.
Vielschichtiges Tätigkeitsfeld.
Sehr gute Reputation bei seinen Kunden, pragmatische Arbeitsweise, kurze Entscheidungswege, Übernahme von Verantwortung wird gewünscht
Gute Atmosphäre innerhalb der Abteilung und zwischen den einzelnen Abteilungen. Man arbeitet Lösungsorientiert und ist offen für Kritik und Ideen.
Mindestens 1 x im Jahr legt man Wert auf eine Firmenfeier.
Urlaubsabsprache innerhalb der Abteilung und mit der Personalabteilung unproblematisch. Auch private Termine / Arzttermine, sind nach vorheriger Absprache, kein Problem.
Überstunden können abgefeiert werden und verfallen nicht.
Wenig Aufstiegschancen aufgrund der kleineren Unternehmensstruktur.
Weiterbildungswüsche können abgestimmt und umgesetzt werden.
Umgang unter den einzelnen Kollegen ist herzlich.
Einarbeitung war ausführlich und umfangreich.
Objektiv und fair
PC, Schreibtisch und Bürostuhl sind neu. Schreibtisch ist elektrisch höhenverstellbar. Das ein oder andere Softwareprogramm könnte helfen.
Meetings könnten öfter stattfinden. Teams in allen Abteilungen wäre hilfreich.
Zusätzlich zum Gehalt gibt es einen monatlichen Tankzuschuss + eine Benefit Gutscheinkarte
Personalkauf und Jobrad möglich
Meine Weiterbildung wurde bezahlt
Er gibt jedem eine Chance seine Fähigkeiten zu zeigen.
Man kann sich ein Dienstfahrrad leasen und es gibt einen Tankgutschein
2 Abteilungen die gegeneinander schießen
Dank Corona bis vor kurzen Schichtarbeit. Trotz Frühschicht im Arbeitsvertrag. Keine Rücksicht auf Familie!
Dank mein Wohnberechtigungsschein komme ich ganz gut über die Runden
Respektlos
Zettelwirtschaft anstatt moderner Technik
Täglich grüßt das Murmeltier
- Schon während der Ausbildung darf man Verantwortung übernehmen und eigenständig arbeiten.
- Man wird in die Prozesse mit integriert und die Besuche auf den Messen waren auch sehr interessant
- Eigener Verantwwortungsbereich
- die Ermöglichung des Auslandspraktikums während der Ausbildung
Freitags nur bis 14 Uhr arbeiten :)
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm. Ich habe mich mit allen gut verstanden
Weiterbildungen sind sehr willkommmen und können im Personalbüro angesprochen werden :)
Während meiner Ausbildung, durfte ich viele verschiedene Facetten der unterschiedlichen Abteilungen kennen lernen. Vom Einkauf, über den Vertrieb und Service bis hin zum Lager und Export. Jedes Team ist individuell zu betrachten. Ich fühlte mich in jedem Team gut integriert und wurde nach meiner Ausbildung in meinem Wunsch- Bereich Export übernommen. :) Jeder hatte seinen Verantwortungsbereich, trotzdem haben wir uns gegenseitig immer unterstützt und gemeinsam nach Lösungen gesucht!
Eine gute Balance der verschiedenen Altersklassen!
Für mich war es immer ein respektvoller Umgang! Bei Fragen oder Ideen konnte ich mich immer an die Exportleitung wenden. Auch die enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung war sehr erfahrungsreich
Kommunikation ist in jeder Hinsicht wichtig! Egal ob Fragen, oder andere Informationen, es gab immer einen Ansprechpartner in den Abteilungen. Ab und an zwischen den Abteilungen etwas holprig, natürlich kommt es auch auf die Eigeninitiative an, die jeder selbst in der Hand hat!
Bei den regelmäßigen Team-Meetings im Export, konnte sich jeder gut einbringen und Ideen oder Lösungsvorschläge mitteilen.
Während meiner Ausbildung und meiner Zeit im Export habe ich viele interessante Einblicke und Erfahrungen im kaufmännischen Bereich mitnehmen können. Habe das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen um noch eine weitere Ausbilung im kreativen Bereich zu machen
So verdient kununu Geld.