91 von 319 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaum Profis
Weg vom problematischem Personenkult
Sehr um Fairness und Transparenz sowie Gleichberechtigung bemüht, hoher Kompetenzgrad der Mitarbeitenden, spannende Projekte und Kunden, Eigenverantwortung der Beratenden wird gefördert.
Schlecht wäre übertrieben aber ein Blick auf die eigenen blinden Flecken (die wir sonst ständig bei Kunden betrachten) würde helfen, interne Problemstellungen zu lösen.
Der Vorstand könnte sich ruhig auch mal Input direkt von den operativ arbeitenden Spezialisten/ Beratenden einholen.
Kultur und flache Hierarchien
Vorstand greift zu stark in den Bereiche ein
Bitte die aktuelle Kultur trotz Wachstum beibehalten
Freies Arbeiten durch klare Flanken
Die Verantwortung liegt beim MA selbst
Eigene Akademie
Teamgedanke wird groß geschrieben
Offen für Ideen
Angenehme Kultur
Austausch über alle Ebenen auf Augenhöhe
Arbeite in meinen Fachthemen
- Top Zusammenhalt zwischen den Kollegen, werde auch mit einigen nach meiner Beschäftigung hier befreundet bleiben.
- Wenn man für ein Thema brennt, gibt es genug Räume dieses zu verfolgen. Sei es ein inhaltliches Thema, ein Kunde der einen begeistert oder auch eine Branche.
- Segmentwechsel werden gefördert und sind problemlos machbar.
- Sehr transparente Kommunikation und Unterstützung auch in Krisenzeiten.
- Das Punktesystem. Es kann doch nicht sein, dass sich Beförderungen meist durch die höhere Fakturagrenze für den Bonus finanziell nicht auszahlen - vllt. durch höhere Anpassungen bei den Fixgehältern korrigieren?
- Zu früh zu starker Fokus auf Akquise. Bis zum inkl. SC. sollte sich doch v.a. auf exzellente Leistung im Projekt fokussiert werden. Wenn wie in der Beratung üblich das Management nicht in der Lage ist genug Aufträge an Land zu ziehen, vielleicht mal die Besetzungen oder Vorgehensweisen dort überdenken.
- Wie überall entzaubert sich auch Cassini mit der Zeit, würde aber trotzdem jederzeit wieder hier meinen Karrierestart absolvieren.
- Kunden schätzen Cassinis Expertise.
- Projektabhängig. Bei einigen Projekten kann man einen lauen Lenz schieben, in anderen muss auch mal eine Überstunde her, Beratung halt.
In der Praxis werden 40h abrechenbare Projektarbeit erwartet (auch wenn die HR Antwort unter dieser Bewertung vermutlich was anderes behauptet), interne Aktivitäten passieren *freiwillig* (sind aber benötigt bspw. für Beförderungen) in Überstunden, die übrigens nicht getracked werden. Dafür kann man in Phasen ohne Projekt auch mal Mittags den Rechner zuklappen, wenn man vorher gut performed hat und sich bspw. bei Vertriebsaktivitäten engagiert.
- Es gibt interne Schulungen, externe Zertifizierungen werden bei projektbedingtem Bedarf unterstützt und bezahlt. Online-Zugänge zu diversen Self-learning Plattformen sind vorhanden (nutzt die wirklich wer?). 2024 fast alles an Schulungen auf Eis gelegt.
- Es gibt klare Kriterien für Promotionen und die Beförderungsentscheidung liegt nicht mehr in der Hand der eigenen Führungskraft. Für mich einer der Gründe, warum ich gegangen bin.
- Durchschnitt at best. Es wird viel über den potentiellen Bonus verargumentiert. Klar, als Consultant könnte ich nebst maximal 65k Fixgehalt (ist auch eher eine fiktive Zahl, kenne keinen auf Consultant-Level der das verdient) auch 30k Bonus kriegen - das passiert aber bei maximal 1% der Belegschaft mit starker Akquise-Tätigkeit oder den Gewinn von Rahmenverträgen. ~1/3 des möglichen Bonus sind realistischer, wenn man sein Projekt sauber durchfakturiert und man Glück mit dem Tagessatz hat (auf den man in den unteren Karrierestufen übrigens nur sehr wenig Einfluss hat). Landet man für 400€ im Public-Projekt kann man halt auch 0 Bonus kriegen.
Fun fact: Als Associate habe ich bonusbedingt mehr Geld brutto verdient als in meinen beiden Jahren als Consultant. Eine Beförderung hat sich in dem Fall monetär nicht gelohnt.
1A Kollegen. Fast alle sind hilfsbereit bei Fragestellungen, geben Wissen gerne weiter und unterstützen sich gegenseitig-
- Top, habe aber wohl Glück gehabt. Seit der Einführung des neuen Personalentwicklungsprogramms deutlich angepasste Standards, ein paar schwarze Schafe wurden ausgesiebt.
- Soweit ich weiß haben alle Leads regelmäßige (alle 2-3 Wochen) Calls mit ihren Mitarbeitenden und sind aber auch immer ad-hoc erreichbar.
- Alle 3 Jahre neuen Laptop, alle 2 Jahre neues Handy.
- Büro in HH ist neu und top eingerichtet, wenn auch manchmal zu groß
- Monatliche Updates für die ganze Company, dazu meistens bi-weekly Updates innerhalb der Segmente.
- Offene Kommunikation inkl. Einblicke in die aktuellen Geschäftszahlen, Aktivitäten etc. - sehr transparent.
- Kommunikation erfolgt meist Top-down, Feedback-Kanäle sind zwar etabliert, bin mir aber nicht sicher wie viel sie tatsächlich bringen.
- Zuletzt meine ich sogar mehr Frauen als Männer eingestellt.
- Meiner Meinung nach sehr bemüht um die Frauenquote und auch sonstige Gleichberechtigungsmetriken.
- Staaaark projektabhängig. Schätzungsweise ~60% PMO/PM Aufgaben dabei, ich hatte das Glück durch ein gutes Netzwerk und mein Wissen so etwas nicht machen zu müssen. Teils super spannende Projekte in denen auch die Big 4/MBB durch gute Konzepte ausgestochen werden. Kann aber auch passieren, dass man in quasi ANÜ landet und über 1 Jahr im selben Projekt sitzt. Lässt sich aber alles durch Eigeninitiative und Gespräche mit dem Lead lösen .
- Kunden gehen von bis. Banking, Mittelstand, Public, FMCG, Retail, ...
Quasi in jeder Branche vertreten und die noch nicht vorhandenen werden angegangen.
Die Anpassungsfähigkeit unser Organisation und die offene und ehrliche (wenn auch nicht immer perfekte) Kommunikation des Vorstands, sowie die durchgängig objektiven Bewertungsmechanismen zu Bonus und Karriereentwicklung.
Wir verlieren unsere Werte durch die (an sich sehr gut durchdachte) KPI-basierte Unternehmenssteuerung zunehmend aus den Augen. Die Qualität in den Projekten sinkt und wird im neuen Modell mit mehr jüngeren/güstigeren Zusammensetzungen im Projektstaffing weiter sinken.
1) Ziele dürfen ambitioniert sein, aber sollten auch erreichbar sein - sonst schlägt es nachhaltig auf die Stimmung aller. Wer will schon immer mit maximaler Energie arbeiten und am Ende doch zu den Verlierern gehören.
2) Mehr eingeplante Zeit (nicht nach 20 Uhr oder am Wochenende) für Weiterbildung!
Grundsätzlich sehr gute Atmosphäre über alle Hirachien hinweg. Die gleichbleibenden, bzw. steigenden Renditeziele drücken aktuell vor dem Hintergrund der Branchenherausforderungen aber negativ auf die Stimmung aller. Auslastung von 100% in Kundenprojekten ist Vorraussetzung, aber nicht realistisch.
Nicht immer 5-Sterne "bekannt", aber nach Projektleistungen meist ein 5-Sterne Image beim Kunden hinterlassen.
Durch den permanenten Fokus auf die Kennzahlen steht jeder Einzelne stark unter Druck. Das wirkt sich negativ auf die in der Beratung allgemein schon schlechte Work-Life-Balance besonders aus.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig und transparent. Es zählt kein Nasen- oder "Best-Buddy-Faktor", sondern Leistung und objektive Bewertungskriterien.
In guten Jahren, dank sehr attraktivem, performanceorientiertem Bonusmodell sehr gut. In den anderen Jahren im Durchschnitt.
Bei Cassini nicht nur ein grünes Feigenblatt. Da stecken Taten (und nicht nur Geld) hinter!
Top ohne Einschränkungen!
Aus meiner Perspektive so, wie es sein sollte!
Hängt auch in der Cassini stark an der Einzelperson. Aus meiner Perspektive ist aber alles top!
Grundsätzlich sehr gute Bedingungen, bezogen auf Büros und IT-Ausstattung. Das "default" iPhone-Headset ist allerdings nicht mehr eine zeitgemäße Hardware für Kommunikation in unser virtuellen Beratungswelt. Da sollten wir mit z.B. einen "Homeoffice-Budget" für jeden nachziehen, so wie es so viele andere Arbeitgeber vormachen.
Stets bemüht und es wird besser, aber wir haben eindeutig andere Stärken!
Es wird an dieser Stelle viel getan und es wirkt!
Die Themen in den Projekten sind beratungstypisch bunt gemischt und interessant. Mit Eigeninitiative kann man auch steuern, welche Aufgaben man bekommt oder besser - sich selbst beschafft.
Wie alles (Zusammenarbeitsmodell, Bonus, Karrierestufen, Schulungsangebote) perfekt zusammenpassen.
Wirklich schlecht? nichts. An vielen Kleinigkeiten wird permanent gearbeitet…
Mutig bleiben und unseren vielen jungen Talenten noch mehr zutrauen. Ein wenig mehr Konsequenz mit aus-der-zeit-gefallenen Führungskräften.
Sehr kollegiales Miteinander bei internen Themen und in den Kundenprojekten. Sehr professionelle Ausrichtung auf sehr gute Projektqualität. Situation im Beratungsmarkt sorgt (derzeit) dafür, dass hoher Fokus auf Projekten liegt.
In Public ist Cassini eine starke Marke - woanders wird daran noch gearbeitet.
Es ist und bleibt ein Beratungsunternehmen. Auf unterschiedliche Lebenslagen (Geburt, Pflege, eigene Belastbarkeiten) kann und wird Rücksicht genommen - bspw. Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, Sonderurlauben und Sabbaticals. Als Führungskraft arbeite ich ca. 50 Stunden die Woche - mit 40 h kommt man aber auch sehr gut mit allem voran und kann sowohl Bonus und Karriere schaffen.
Kompetente Mitarbeitende sind der Erfolgsfaktor für die Akquise und erfolgreiche Projekte. Dementsprechend wird in Weiterbildung auf allen Erfahrungsstufen investiert (Akademie, Trainee-Rotation, Coaching, Trainings). Karriere ist kein Automatismus sondern eine Belohnung für Erfolge und Übernahme von Verantwortung.
Das Gehaltsmodell ist auf eine sehr attraktive und fairen Bonuskomponente ausgelegt. Fixgehälter sind deshalb unter Umständen etwas geringer, als anderswo. In Summe geht es aber (auch durch attraktive Benefits wie Firmenwagen, ÖPNV Ticket, Aktienoptionen) sehr gut auf.
Kultur, Einstellungspolicy und Bonussystem fördern das agieren im Team. Keine Ellenbogenmentalität. Erfolgreich sind die, die TEams entwickeln und auf das Miteinander achten.
Fördern und Fordern im Rahmen unserer Geschäftsmodells als Dienstleister ist das a und o. Personalentwicklung ist ein Kernprozess und sorgt dafür, dass Führungskräfte idealerweise sehr nah an den MItarbeitenden sind. Dies funktioniert in einigen Einheiten noch nicht ganz so wie in den großen und etablierten Branchen. Hier sind bessere Weiterbildungsangebote und mehr Konsequenz bei schlechtem Führungsverhalten wünschenswert
Informationen und Änderungen werden mit besten Absichten frühzeitig kommuniziert. Es fehlt ein wenig an Bewusstsein, dass wir nach starkem Wachstum in den letzten Jahren bewusster und zielgruppengerechter kommunizieren müssen.
Man kann sich seine Kundenprojekte nicht immer aussuchen, aber in der Entfaltung innerhalb des Unternehmens sind keine Grenzen gesetzt.
Das unglaublich große Spielfeld der Möglichkeiten und die wertschätzende Kultur. Natürlich gibt es Regeln. Die geben jedoch ausreichend Raum.
Schlechtes kann ich nicht finden: In den letzten Jahren habe ich nichts erlebt, was ich als Zumutung empfunden hätte.
Sorry, keine wesentlichen. Denn intern gibt es genügend Möglichkeiten sich einzubringen und das Unternehmen mitzugestalten, wenn man denn will.
Die Zusammenarbeit mit inzwischen zwei Vorgesetzten ist geprägt von Vertrauen und Offenheit, einer partnerschaftliche und faire Zusammenarbeit. Feedback geht in zwei Richtungen. Ich werde nicht auf die Umsatz-bringende Arbeitnehmerin reduziert, sondern jederzeit als Mensch mit Persönlichkeit gesehen, der auch ein Privatleben hat.
Die Kultur ist hier besonders und speziell, die Freiheitsgrade sind umfangreich, Partizipation ist selbstverständlich, Lernen ist normal, du hast alle Möglichkeiten, wenn du sie denn ergreifen möchtest. Falls etwas nicht passen sollte, wechselst du halt (die Führungskraft, den Bereich, deine Fokusthemen). Es mag Menschen geben, für die diese Kultur nicht passt. Persönlich kann ich mir jedoch keinen besseren Platz zum Arbeiten wünschen. Auch im Vergleich mit anderen Unternehmensberatungen, die ich kennengelernt habe, liegt dieser Arbeitgeber weit weit vorn. Beeindruckend ist auch die Quote der "Rückkehrer*innen", die nach einem Ausflug in andere Unternehmen zurück kommen.
Eigenverantwortung ist zentral. Meine FK haben bzw. hatten die Arbeitszeiten im Blick und heben mahnend die Hand, wenn die Leistungsnachweise gar zu viele Stunden zeigten. Aber ich sollte selbst am monitoren, ob meine Ressourcen gerade zum Gipfelstürmen ausreichen, eher der Normalgang oder Luft holen angesagt ist. Urlaub wird geplant, ich kann ihn jedoch problemlos in Abstimmung mit Führungskraft und Projekt ändern oder spontan auf unaufschiebbare private Verpflichtungen reagieren. Carearbeit wird wird ernstgenommen und vom Arbeitgeber mit einem breiten Angebot unterstützt. Sabbatical gibt es auch. Interne Unterstützung habe ich bisher immer erhalten. Das gilt auch für Zuarbeit und Hilfe von Kolleg*innen für meine Projektarbeit, wenn ich diese benötige.
Die Kriterierewege sind bekannt, vergeichsweise vielfältig Laufbahnen sind möglich. Ich wurde bisher umfassend unterstützt, meine Ziele zu verwirklichen. Die Akademie mit ihrem breiten fachlichen Angebot und Chancen zur Persönlichkeitsentwicklung, Coaching und externen Weiterbidungen bietet mehr, mehr als ich nutzen kann. Ausprobieren ist erlaubt. So ist es z. B. OK, in die Führungslaufbahn abzubiegen und dann festzustellen, dass doch eher die Fachkarriere lockt. Kein Problem.
Das Gehaltsgefüge ist transparent. Das m. E. angemessene Fixum je Karrierestufe kann individuell auf verschiedenen Wegen durch variabe Bestandteile in signifikanter Höhe erhöht werden. Die Regeln sind transparent, alle Mitarbeitenden haben die Chance. Die Berechnungen sind Transparent, das Geld ist pünktlich auf dem Konto.
Die Nachhaltigkeitstrategie existiert bereits sehr lange und wird in vielfältiger Weise laufend ausgestaltet und ausgebaut. Die Akteure sind Vorstand und Mitarbeitenden. Es geht sowohl um soziales Engagement, ökologische Maßnahmen als auch ökonomische Perspektiven. Dies findet Eingang in diverse Richtlinien, Schulungen, Maßnahmen, Aktivitäten und das individuelle Verhalten, denn die Mitarbeitenden stehen mehrheitlich dahinter und treiben die Themen.
Teamarbeit ist Trumpf. Netzwerken ebenso. Die Feedback-Kultur funktioniert. Auch hier erlebe ich partnerschaftliche Zusammenarbeit, geben und nehmen, was ich persönlich sehr wichtig finde. Dies gilt querbeet für die geamte Unternehmensgruppe. Ja, Ausreißer gibt es in jeder Organisation, aber denen kann ich locker aus dem Weg gehen, denn es sind außerst wenige.
Tatsächlich bin ich eine "ältere Kollgin", auch bereits zum Zeitpunkt meiner Einstellung. In der Cassini-Kultur gilt, was du tust, was du kannst und wie du bist etc.. Nicht, wie alt du bist. Kürzlich wurde ein Rentner eingestellt. Förderung ist selbstverständlich, so konte ich gerade zwei Zertifizierungen machen und plane gerade die nächste. "Altersdiskriminierung" habe ich allerdings von Kundenseite erlebt, da wird dann ausdrücklich eine "juniorigere" Person angefragt. Kein Beinbruch, denn es gibt viele Kunden, die Seniorität und erprobte Fachexpertise sehr schätzen.
Ziele sind realistisch, transparent und werden erläutert. Ich erlebe gemeinsame Entscheidungen mit meinen Führungskräften, soweit sie meine Position und meine Arbeit betreffen. Anweisungen über meinen Kopf hinweg sind mir in diesem Unternehmen nicht passiert. Auch in schwierigen Situationen erhalte ich Unterstützung. Verhandeln ist erlaubt. Das Cassini-System ist durchlässig, so kann ich zu einer anderen Führungskräften oder in andere Bereiche des Unternehmens wechseln, falls es nicht passen sollte.
work anywhere: Beim Kunden, im Standort, im HomeOffice oder sonst irgendwo in Deutschland. Workation wird unternehmensseitig unterstützt und abgesichert. Die IT-Ausstattung ist state of the art: Aktuelle Hard- und Software, Laptop und Handy, gute Infrastruktur und im Notfall gibt es schnelle Hilfe. Die Büros an den Standorten sind modern, schön designed und lassen keinen Wunsch offen. Von der Küchenausstattung über die Snack- und Getränke-Auswahl, Freiflächen, Meeting- und Projekträume, Telefonzimmer, Balkon und zum Teil Dachterrassen.
Auf jeder Ebene gibt es JF, hybrid oder remote, in denen alle jeweils relevanten Informationen geteilt werden. Sollte ich verhindert sein, schaue ich im Nachgang den Stream an. In besonders dynamischen Zeiten werden es Sonder-Updates gegeben. Umfangreiche Zusatzinformationen und Ansprechpersonen stehen im Intranet bereit. Falls mir das nicht ausreichend erscheint, ist es völlig OK, Personen aller Führungebenen bis hin zum Vorstand anzusprechen oder zu einem vertiefenden Call einzuladen, der dann auch tatsächlich stattfindet und Gelegenheit zu substanziellem Austausch bietet. Diese Kommunikationskaskade ist fest etabliert und gilt natürlich auch für Projektteams.
Frauen und Männer haben die gleichen Chancen. Equal pay ist realisiert. Die Frage des Aufstiegs ist eher eine Frage des Wollens. Dürfen darf jede und jeder. Ein Muss gibt es nicht. Die Rahmendaten für jeden Karriereweg sind klar und transparent. Diversity ist Team- und Vorstandssache. Familien erhalten Unterstützung. Und natürlich gibt es hierzu laufend Statistiken.
Die Projekte sind höchst interessant. Fachlich kann ich mich in jede Richtung entwicklen. Intern gibt es ebenfalls spannende Aufgaben. Ausprobieren ist OK. Du bist eingeladen, eine Auswahl zu treffen, ohne dass das ein MUSS wäre. Persönlich stehe ich eher vor der Qual der Wahl, denn es gibt so viele Möglichkeiten.
Viele gute Ideen und motivierte Leute.
Geldgier, wenig soziales Verhalten, Lügen und Manipulation von Kunden und Mitarbeitenden.
Bitte arbeitet daran, dass eine Kultur gepflegt wird und Geld nicht alles ist. Und ja, Wirtschaftlichkeit ist wichtig, Kurzarbeitergeld in Anspruch nehmen damit der Bonus nächstes Jahr trotzdem noch stimmt ist aber echt mau.
Die Atmosphäre war bis ca. 2022 trotz Pandemie toll. Dann ist irgendwas gekippt und langsam aber sicher wurde es immer weniger angenehm dort zu arbeiten.
Viel Schein, wenig Sein
Interna und vertriebliche Aktivitäten werden vorausgesetzt. Dass gerne neben den 40+ Stunden beim Kunden.
Wird de-priorisiert wenn parallel zum Lernen auch Umsätze gemacht werden könnten. Lernen wird großgeschrieben - am liebsten aber in der Freizeit.
Maximal durchschnittlich im Vergleich mit dem Wettbewerb aber im Vergleich zu anderen Branchen natürlich trotzdem
Greenwashing par excellence
Innerhalb der Consulting Leads Teams oft ganz gut. Aber sobald verschiedene Segmente oder Markets um Projekte oder Mitarbeitende buhlen ist der Zusammenhalt schnell vergessen.
Tendenziell sogar besser als mit den Newbies.
Ich hatte viel Glück - andere leider nicht. Leider kein hoher durchschnittlicher Standard in der Führung.
Bis auf ein paar Büros, die entweder kochend heiß oder viel zu kalt sind ist da nichts zu beanstanden.
Hat vermeintlich stark angefangen und dann stark nachgelassen.
Wird zwar propagiert - definitiv aber nicht gelebt.
Wenn man Glück hat: ja. Meist wird aber jedes Projekt irgendwie besetzt. Egal, ob es fachlich und/oder menschlich passt.
Vertrauen, Freiheiten der Arbeitszeitgestaltung , Home Office, moderne Büros, viele Standorte, coole Projekte, cooles Team, In-house-Akademie
Intransparenz über Gehälter, teilweise Zeiterfassung
Top: Selbstverantwortliches Handeln. Man ist selbst dafür verantwortlich die Work Life balance zu wahren. Das bietet viele Freiheiten und Vertrauen. Es wird nicht kontrolliert. Auf der anderen Seite sind die eigenen Ziele zu erreichen, was immer abzuwägen ist.
Weiterbildungen müssen begründet sein und bestmöglich auch mit Projekteinsätzen verknüpft sein. Ist das der Fall steht der Weiterbildung nichts mehr im Wege.
Transparenz der über die Gehälter sollte geschaffen werden.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Sehr transparente und offene Kommunikation. Sie sind in der Lage schnell auf Fehler zu reagieren und daraus zu lernen.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
- Es zählt nur, dass man liefert.
- Kollegen werden entlassen und nach dem Kündigungsgespräch werden sofort alle Zugänge gesperrt. Das macht es sehr schwer sich von den Kollegen zu verabschieden, da diese eben keinen Zugriff mehr auf Teams etc. haben.
- Entlassungen verunsichern vor allem die Newbies.
- Fluktuation ist beängstigend hoch. Vor allem was 2023 anging. Neue Mitarbeiter gehen wenige Wochen/Monate später wieder.
Generell gute Atmosphäre, man hat allerdings immer Angst gekündigt zu werden. Was auch gut der Fall sein kann, wenn man auf keine Projekte kommt. In der Probezeit wird aussortiert.
Nicht wirklich. Consulting halt. Der Kalender ist immer vollgestopft. Dass Kollegen spät abends oder am Wochenende in Teams online sind ist völlig normal.
Wird (außerhalb) groß gepredigt, aber dann Inlandsflüge machen.
In den meisten Teams gut.
Wird soweit alles offen und transparent kommuniziert. Manchmal vielleicht zu sehr transparent.
So verdient kununu Geld.