135 von 318 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positive Arbeitsatmosphäre und Can-Do Mentalität.
Überwiegend flache Hierarchien und hoher Qualitätsanspruch für den Kunden.
Abhängig von Projektphasen mal mehr, mal weniger. Ist eben eine Unternehmensberatung und es wird viel Vertrauen gegeben und auf Eigenverantwortung gesetzt.
Konnte bisher alle Schulungen und Zertifizierungen ablegen, die ich als sinnvoll erachtet habe. Bei hohem Engagement ist schnelle Karriere und frühe Verantwortungsübernahme auch für junge Menschen möglich.
Marktübliche Fixgehälter. Durch das transparente Bonusmodell ist gerade für Beraterinnen mit hohem vertrieblichen Engagement oder Überfaktura nach oben viel Spielraum.
Starker Fokus auf Nachhaltigkeit und Soziales Bewusstsein. z.B. Vollständige CO2-Kompensation und pro Bono Projekte.
Super Zusammenhalt unter Kollegen, vor allem in den Projektteams.
Kommt wie überall stark auf den Vorgesetzten an. Die meisten sind super. Es wird ein großer Fokus auf die Ausbildung und Eignung von Führungskräften, insbesondere denen mit Personalverantwortung gesetzt.
Sehr moderne Büroräumlichkeiten in besten Lagen. Work-From-Anywhere-Grundsatz.
Transparente Kommunikation. Auch wenn es mal nicht so gut läuft, wird dies offen kommuniziert und an Lösungen gearbeitet.
Stärken und Wünsche werden beim Einsatz von Beraterinnen meiner Erfahrung nach berücksichtigt.
Die Arbeitskollegen sind größtenteils hilfsbereit und engagiert. In einigen Bereichen gibt es noch Raum für positives Wachstum und bei entsprechender Zusammenarbeit können gute Ergebnisse erzielt werden.
Das ständige Micromanagement und die mangelnde Transparenz in Entscheidungen schaffen eine Atmosphäre von Misstrauen und Unsicherheit. Die begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten und die unzureichende Förderung von Weiterbildungen bremsen die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden.
Es sollte mehr Transparenz in der Kommunikation und Entscheidungsfindung geben. Führungskräfte sollten Micromanagement vermeiden. Zudem wäre eine echte Förderung von Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten wünschenswert.
Das Arbeitsklima ist regelmäßig angespannt, es wird mit Angst und Unsicherheit gearbeitet. Eigenverantwortung wird einwenig gefördert, aber viele besteht aus Micromanagement.
Nach außen hin wird versuch professionell und exzellent rüberzukommen, intern sieht es jedoch anders aus. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, mit dem was sich hinter den Kulissen zeigt.
Überstunden sind keine Seltenheit. Flexibilität wird zwar beworben, aber in der Praxis nur kaum bis unmöglich machbar.(Überwiegend werden auf 2-4 Projekten gleichzeitig getanzt) Aber hej! Immerhin gibt es Home-Office innerhalb Deutschlands.
Entwicklungsmöglichkeiten wurden auf Eis gelegt. Weiterbildungen sind selten und nur für bevorzugte Mitarbeitende – früher war das noch anders.
Nachhaltigkeit wird nach außen betont, intern aber nicht ganz gelebt. Flugreisen für Events sind keine Seltenheit.
Es gibt viel Flurfunk und offensichtliche Bevorzugung. Wer sich mit der Führung gut stellt, hat keine Probleme. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind jedoch unerwünscht, trotz anders lautender Versprechen.
Starkes Micromanagement führt zu Unsicherheit und fehlendem Vertrauen in die Mitarbeiter.
Hoher Druck und Micromanagement prägen den Alltag. Alles muss perfekt sein, da wir ja Roboter sind.
Informationen werden oft unklar oder erst weitergegeben, wenn alles entschieden ist. Von wegen agil und transparent. Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Bist du mit den richtigen Leuten, wirst du besser behandelt.
Je nach den Projekten, auf denen man unterwegs ist
Man wird auf dem Laufenden gehalten. Es werden oft Themen schön geredet um die Motivation der Mitarbeitenden nicht zu verlieren, ich finde das etwas kontraproduktiv.
Ich finde es wird besser dargestellt als es ist.
Es werden einem Freiheiten gewährt zu arbeiten wie man möchte. Ich habe ab und an mal blöde Kommentare abbekommen warum man eher geht, dass waren aber Einzelfälle.
Man muss dem genauen Bild der anderen Entsprechen um weiter zu kommen. Sehen und gesehen werden.
Mein Team war eher zurückhaltend was den Zusammenhalt anging. Jede Person soll deren eigene Interessen verfolgen, ob man damit jemand anderen schadet ist nur Nebensache.
Ich hatte Probleme meine Bedenken und Wünsche anerkannt zu bekommen. Es wurde oft ignoriert wie ich mich fühle und was ich mir wünsche um besser sein zu können. Es ist aber innerhalb der Firma unter den Vorgesetzten sehr unterschiedlich gehandhabt.
Die Kommunikation war regelmäßig und stetig. Man muss nur darauf achten, nicht zu sehr von den Meinungen der Anderen abzuschweifen, da dass negativ aufgenommen werden kann.
Faires und offenes Betriebsklima, aktiv gelebte Fehlerkultur
Marke im Public Sector
Faires, ausbalanciertes Arbeitsmodell mit Fokus auf Wirkung und Outcome
Solides Fixgehalt mit hohem variablen Anteil - hier wird Unternehmer*innentum gefördert
Eigen gesteckte Klimaziele werden aktiv verfolgt, u.a. sind Innerdeutsche Flüge verboten und werden nur im Ausnahmefall genehmigt; aktive Förderung einer E-Dienstwagenflotte, Sponsoring von Bahncards, uvm.
Toller Kolleg*innenzusammenhalt, v.a. an den Standorten
Your way to perform - Consulting Lead als Karrierecoach und Vorbild, recht gesunde Führung, transparente und mit den MA gemeinsame Zielsetzung
Toll ausgestattete Büros
Transparente Kommunikation über diverse Veranstaltungen, regelmäßige Updates auf Segment, Market und Unternehmensebene
Inklusion und Diversity wird aktiv gelebt
Kultur und flache Hierarchien
Vorstand greift zu stark in den Bereiche ein
Bitte die aktuelle Kultur trotz Wachstum beibehalten
Freies Arbeiten durch klare Flanken
Die Verantwortung liegt beim MA selbst
Eigene Akademie
Teamgedanke wird groß geschrieben
Offen für Ideen
Angenehme Kultur
Austausch über alle Ebenen auf Augenhöhe
Arbeite in meinen Fachthemen
Wie gesagt, hier kann man sich entfalten, wohlfühlen und hoffentlich viele Jahre arbeiten. Sich entwickeln und Erfolge gemeinsam feiern.
Bitte macht genau so weiter, wie bisher. Es ist schön mitzuerleben, dass Mitarbeitende hier nicht als Ressource gesehen werden, sondern als Menschen.
Offene und herzliche Kommunikation zwischen allen Abteilungen und der Unternehmensführung. Mobiles Arbeiten jederzeit möglich, aber auch Wohlfühlatmosphäre an den Standorten.
Vielleicht noch etwas unbekannt nach Außen, aber innerhalb scheinen die Mitarbeitenden zufrieden.
Da ist man teilweise seines eigenen Glückes Schmied. Es gibt Vertrauensarbeitszeit, wichtige private Termine kann man daher auch wahrnehmen.
Es gibt eine große Auswahl an e-Learnings auf verschiedenen Plattformen, die Anzahl wächst stetig. Andere Weiterbildungen können in Absprache mit der Führungskraft ebenfalls besucht werden.
Mehr geht ja immer ;-) Vermutlich eine Verhandlungssache. Im jährlichen Personalgespräch wird aber auch darüber gesprochen. Seit Dezember gibt es zusätzlich die Möglichkeit über die Firma ein gefördertes Sportprogramm wahrzunehmen.
Nachhaltigkeit wird hier groß geschrieben. Im Rahmen der Möglichkeiten wird z. B. der Müll getrennt, man verzichtet auf Verpackungen, Kaffee wird fairtrade gekauft, Elektromobilität wird gefördert usw.
Es gibt eine Beratungsstelle, die bei persönlichen Problemen hilft (anonym), Teilzeit ist möglich.
In meinem Team super. Jeder unterstützt jeden. Fragen kann man jederzeit stellen.
Offene Kommunikation, regelmäßige Personalgespräche, die auch außerhalb des regelmäßigen Turnus möglich sind.
Die Büros sind offen gestaltet, es gibt Räume, in die man sich für Telefonate oder Besprechungen zurückziehen kann. In der Küche wird man mit Kaffee, Getränken, Obst und Snacks versorgt. Laptop und Diensthandy werden regelmäßig erneuert und entsprechen somit immer dem neusten Stand.
Regelmäßige Team- und Unternehmensupdates, transparente Kommunikation, gelebte Feedback-Kultur.
Habe nicht feststellen können, dass hier zwischen Männern und Frauen oder sonstigen ein Unterschied gemacht wird.
Abwechslungsreiche Aufgaben, es ist möglich, neue Bereich für sich zu erschließen und wird dabei gefördert. Mitarbeitende werden aktiv zur Übernahme von Verantwortung motiviert.
- Top Zusammenhalt zwischen den Kollegen, werde auch mit einigen nach meiner Beschäftigung hier befreundet bleiben.
- Wenn man für ein Thema brennt, gibt es genug Räume dieses zu verfolgen. Sei es ein inhaltliches Thema, ein Kunde der einen begeistert oder auch eine Branche.
- Segmentwechsel werden gefördert und sind problemlos machbar.
- Sehr transparente Kommunikation und Unterstützung auch in Krisenzeiten.
- Das Punktesystem. Es kann doch nicht sein, dass sich Beförderungen meist durch die höhere Fakturagrenze für den Bonus finanziell nicht auszahlen - vllt. durch höhere Anpassungen bei den Fixgehältern korrigieren?
- Zu früh zu starker Fokus auf Akquise. Bis zum inkl. SC. sollte sich doch v.a. auf exzellente Leistung im Projekt fokussiert werden. Wenn wie in der Beratung üblich das Management nicht in der Lage ist genug Aufträge an Land zu ziehen, vielleicht mal die Besetzungen oder Vorgehensweisen dort überdenken.
- Wie überall entzaubert sich auch Cassini mit der Zeit, würde aber trotzdem jederzeit wieder hier meinen Karrierestart absolvieren.
- Kunden schätzen Cassinis Expertise.
- Projektabhängig. Bei einigen Projekten kann man einen lauen Lenz schieben, in anderen muss auch mal eine Überstunde her, Beratung halt.
In der Praxis werden 40h abrechenbare Projektarbeit erwartet (auch wenn die HR Antwort unter dieser Bewertung vermutlich was anderes behauptet), interne Aktivitäten passieren *freiwillig* (sind aber benötigt bspw. für Beförderungen) in Überstunden, die übrigens nicht getracked werden. Dafür kann man in Phasen ohne Projekt auch mal Mittags den Rechner zuklappen, wenn man vorher gut performed hat und sich bspw. bei Vertriebsaktivitäten engagiert.
- Es gibt interne Schulungen, externe Zertifizierungen werden bei projektbedingtem Bedarf unterstützt und bezahlt. Online-Zugänge zu diversen Self-learning Plattformen sind vorhanden (nutzt die wirklich wer?). 2024 fast alles an Schulungen auf Eis gelegt.
- Es gibt klare Kriterien für Promotionen und die Beförderungsentscheidung liegt nicht mehr in der Hand der eigenen Führungskraft. Für mich einer der Gründe, warum ich gegangen bin.
- Durchschnitt at best. Es wird viel über den potentiellen Bonus verargumentiert. Klar, als Consultant könnte ich nebst maximal 65k Fixgehalt (ist auch eher eine fiktive Zahl, kenne keinen auf Consultant-Level der das verdient) auch 30k Bonus kriegen - das passiert aber bei maximal 1% der Belegschaft mit starker Akquise-Tätigkeit oder den Gewinn von Rahmenverträgen. ~1/3 des möglichen Bonus sind realistischer, wenn man sein Projekt sauber durchfakturiert und man Glück mit dem Tagessatz hat (auf den man in den unteren Karrierestufen übrigens nur sehr wenig Einfluss hat). Landet man für 400€ im Public-Projekt kann man halt auch 0 Bonus kriegen.
Fun fact: Als Associate habe ich bonusbedingt mehr Geld brutto verdient als in meinen beiden Jahren als Consultant. Eine Beförderung hat sich in dem Fall monetär nicht gelohnt.
1A Kollegen. Fast alle sind hilfsbereit bei Fragestellungen, geben Wissen gerne weiter und unterstützen sich gegenseitig-
- Top, habe aber wohl Glück gehabt. Seit der Einführung des neuen Personalentwicklungsprogramms deutlich angepasste Standards, ein paar schwarze Schafe wurden ausgesiebt.
- Soweit ich weiß haben alle Leads regelmäßige (alle 2-3 Wochen) Calls mit ihren Mitarbeitenden und sind aber auch immer ad-hoc erreichbar.
- Alle 3 Jahre neuen Laptop, alle 2 Jahre neues Handy.
- Büro in HH ist neu und top eingerichtet, wenn auch manchmal zu groß
- Monatliche Updates für die ganze Company, dazu meistens bi-weekly Updates innerhalb der Segmente.
- Offene Kommunikation inkl. Einblicke in die aktuellen Geschäftszahlen, Aktivitäten etc. - sehr transparent.
- Kommunikation erfolgt meist Top-down, Feedback-Kanäle sind zwar etabliert, bin mir aber nicht sicher wie viel sie tatsächlich bringen.
- Zuletzt meine ich sogar mehr Frauen als Männer eingestellt.
- Meiner Meinung nach sehr bemüht um die Frauenquote und auch sonstige Gleichberechtigungsmetriken.
- Staaaark projektabhängig. Schätzungsweise ~60% PMO/PM Aufgaben dabei, ich hatte das Glück durch ein gutes Netzwerk und mein Wissen so etwas nicht machen zu müssen. Teils super spannende Projekte in denen auch die Big 4/MBB durch gute Konzepte ausgestochen werden. Kann aber auch passieren, dass man in quasi ANÜ landet und über 1 Jahr im selben Projekt sitzt. Lässt sich aber alles durch Eigeninitiative und Gespräche mit dem Lead lösen .
- Kunden gehen von bis. Banking, Mittelstand, Public, FMCG, Retail, ...
Quasi in jeder Branche vertreten und die noch nicht vorhandenen werden angegangen.
Die Anpassungsfähigkeit unser Organisation und die offene und ehrliche (wenn auch nicht immer perfekte) Kommunikation des Vorstands, sowie die durchgängig objektiven Bewertungsmechanismen zu Bonus und Karriereentwicklung.
Wir verlieren unsere Werte durch die (an sich sehr gut durchdachte) KPI-basierte Unternehmenssteuerung zunehmend aus den Augen. Die Qualität in den Projekten sinkt und wird im neuen Modell mit mehr jüngeren/güstigeren Zusammensetzungen im Projektstaffing weiter sinken.
1) Ziele dürfen ambitioniert sein, aber sollten auch erreichbar sein - sonst schlägt es nachhaltig auf die Stimmung aller. Wer will schon immer mit maximaler Energie arbeiten und am Ende doch zu den Verlierern gehören.
2) Mehr eingeplante Zeit (nicht nach 20 Uhr oder am Wochenende) für Weiterbildung!
Grundsätzlich sehr gute Atmosphäre über alle Hirachien hinweg. Die gleichbleibenden, bzw. steigenden Renditeziele drücken aktuell vor dem Hintergrund der Branchenherausforderungen aber negativ auf die Stimmung aller. Auslastung von 100% in Kundenprojekten ist Vorraussetzung, aber nicht realistisch.
Nicht immer 5-Sterne "bekannt", aber nach Projektleistungen meist ein 5-Sterne Image beim Kunden hinterlassen.
Durch den permanenten Fokus auf die Kennzahlen steht jeder Einzelne stark unter Druck. Das wirkt sich negativ auf die in der Beratung allgemein schon schlechte Work-Life-Balance besonders aus.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig und transparent. Es zählt kein Nasen- oder "Best-Buddy-Faktor", sondern Leistung und objektive Bewertungskriterien.
In guten Jahren, dank sehr attraktivem, performanceorientiertem Bonusmodell sehr gut. In den anderen Jahren im Durchschnitt.
Bei Cassini nicht nur ein grünes Feigenblatt. Da stecken Taten (und nicht nur Geld) hinter!
Top ohne Einschränkungen!
Aus meiner Perspektive so, wie es sein sollte!
Hängt auch in der Cassini stark an der Einzelperson. Aus meiner Perspektive ist aber alles top!
Grundsätzlich sehr gute Bedingungen, bezogen auf Büros und IT-Ausstattung. Das "default" iPhone-Headset ist allerdings nicht mehr eine zeitgemäße Hardware für Kommunikation in unser virtuellen Beratungswelt. Da sollten wir mit z.B. einen "Homeoffice-Budget" für jeden nachziehen, so wie es so viele andere Arbeitgeber vormachen.
Stets bemüht und es wird besser, aber wir haben eindeutig andere Stärken!
Es wird an dieser Stelle viel getan und es wirkt!
Die Themen in den Projekten sind beratungstypisch bunt gemischt und interessant. Mit Eigeninitiative kann man auch steuern, welche Aufgaben man bekommt oder besser - sich selbst beschafft.
Wie alles (Zusammenarbeitsmodell, Bonus, Karrierestufen, Schulungsangebote) perfekt zusammenpassen.
Wirklich schlecht? nichts. An vielen Kleinigkeiten wird permanent gearbeitet…
Mutig bleiben und unseren vielen jungen Talenten noch mehr zutrauen. Ein wenig mehr Konsequenz mit aus-der-zeit-gefallenen Führungskräften.
Sehr kollegiales Miteinander bei internen Themen und in den Kundenprojekten. Sehr professionelle Ausrichtung auf sehr gute Projektqualität. Situation im Beratungsmarkt sorgt (derzeit) dafür, dass hoher Fokus auf Projekten liegt.
In Public ist Cassini eine starke Marke - woanders wird daran noch gearbeitet.
Es ist und bleibt ein Beratungsunternehmen. Auf unterschiedliche Lebenslagen (Geburt, Pflege, eigene Belastbarkeiten) kann und wird Rücksicht genommen - bspw. Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, Sonderurlauben und Sabbaticals. Als Führungskraft arbeite ich ca. 50 Stunden die Woche - mit 40 h kommt man aber auch sehr gut mit allem voran und kann sowohl Bonus und Karriere schaffen.
Kompetente Mitarbeitende sind der Erfolgsfaktor für die Akquise und erfolgreiche Projekte. Dementsprechend wird in Weiterbildung auf allen Erfahrungsstufen investiert (Akademie, Trainee-Rotation, Coaching, Trainings). Karriere ist kein Automatismus sondern eine Belohnung für Erfolge und Übernahme von Verantwortung.
Das Gehaltsmodell ist auf eine sehr attraktive und fairen Bonuskomponente ausgelegt. Fixgehälter sind deshalb unter Umständen etwas geringer, als anderswo. In Summe geht es aber (auch durch attraktive Benefits wie Firmenwagen, ÖPNV Ticket, Aktienoptionen) sehr gut auf.
Kultur, Einstellungspolicy und Bonussystem fördern das agieren im Team. Keine Ellenbogenmentalität. Erfolgreich sind die, die TEams entwickeln und auf das Miteinander achten.
Fördern und Fordern im Rahmen unserer Geschäftsmodells als Dienstleister ist das a und o. Personalentwicklung ist ein Kernprozess und sorgt dafür, dass Führungskräfte idealerweise sehr nah an den MItarbeitenden sind. Dies funktioniert in einigen Einheiten noch nicht ganz so wie in den großen und etablierten Branchen. Hier sind bessere Weiterbildungsangebote und mehr Konsequenz bei schlechtem Führungsverhalten wünschenswert
Informationen und Änderungen werden mit besten Absichten frühzeitig kommuniziert. Es fehlt ein wenig an Bewusstsein, dass wir nach starkem Wachstum in den letzten Jahren bewusster und zielgruppengerechter kommunizieren müssen.
Man kann sich seine Kundenprojekte nicht immer aussuchen, aber in der Entfaltung innerhalb des Unternehmens sind keine Grenzen gesetzt.
Extrem viele Überstunden und Arbeit am Wochenende, um die Ziele zu erreichen
Aktuell kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Dafür dass es ein remote Job ist, ist der Zusammenhalt sehr gut
Gehaltssprünge sind sehr schwer zu erreichen
So verdient kununu Geld.