70 von 324 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Konnte hier auf kununu Standort Berlin nicht auswählen
Kollegial und auf Kooperation ausgerichtet. Wenn Umfeld oder wirtschaftliche Bedingungen herausfordernd, manchmal auch etwas anstrengend.
Gute Positionierung, gerade in Public. Private ausbaufähig
Beratung mit hohem Anspruch. Wenn wirtschaftliches Umfeld schwieriger, auch mit Druck. Auf Gesundheit wird geachtet. Kein 9-to-5 Job aber auch keine 60h-Woche
Vielfältige Möglichkeiten und Angebote
Nicht schlecht. Richtig gut, wenn der Laden läuft.
Wird ernst genommen. Verankert in Organisationen und auch immer wieder Einzelaktionen.
Tolle Mannschaft. Manchmal kriselt es auch. Aber im Vergleich zu Erfahrungen in anderen Organisationen auf hohem Niveau, übersieht man manchmal.
Bestens auch bis Renteneintritt
Unterschiedliche Erfahrungen. Besser geworden.
Alles, was man benötigt
Wird nie perfekt sein, aber mit hohem Anspruch an Transparenz und auf Augenhöhe
Immer wieder Thema, auf gutem Level, aber in manchen Bereichen noch männerlastig.
Für Mittelstand sehr gut positioniert, gerade in Public. Spannende Beratungsprojekte mit Relevanz.
Die meisten Kollegen und auch viele Führungskräfte haben die richtige Einstellung. Das Engagement, die moderne Einrichtung, die meist abwechslungreichen Aufgaben sind insbesondere für Junioren ein guter Start um Erfahrung zu sammeln, auch wenn es keine Firma zum Altwerden ist.
Insbesondere vom Vorstand hätte ich mehr offene Ohren und mehr Gespür für Wahrheit oder Verleumdung gewünscht, wenn es um Personalentscheidungen geht. Hier passiert meiner Erfahrung nach viel Unrecht. Um Machtstrukturen zu erhalten rollen Köpfe. Hilferufe wurden bei mir ignoriert.
Es sollte mehr auf die Mitarbeiter gehört werden, als auf altgediente Führungskräfte, die es mit der Wahrheit nicht sehr ernst nehmen, wenn man eigentlich loyale Angestellte loswerden will. Hier habe ich mehrfach katastrophale Erfahrungen gemacht und viele sehr gute Leute gehen sehen, wenn sie für manche Manager zur Gefahr wurden. Sicherlich ein Grund für die hohe Fluktuation. Die Guten gehen meist zuerst, weshalb diese in Projekten oft fehlen und mit Junioren nachbesetzt werden müssen. Das kommt bei Kunden gar nicht gut an.
Je nach Projekt von sehr gut bis nicht gut. Die Fluktuation ist hoch und in Projekten muss deshalb oft durchgewechselt werden, was teilweise die Stimmung drückt. Sowohl intern aus auch bei anderen Projektbeteiligten.
Im eigenen Team ist die Stimmung meist gut, da die Kollegen überwiegend zusammenhalten. Durch Social-Events und regelmäßige, standortübergreifende Treffen, wird die Arbeitsatmosphäre immer wieder erfolgreich gepusht.
Durch teilweise sehr unfaire Praktiken bei Entlassungen hat das Image bei den Mitarbeitern schwer gelitten. Was früher mehr Sterne brachte ist heute nur noch ein Schatten seiner selbst.
Im allgemeinen gut - wenn man sich auch selbst darum kümmert.
Im Allgemeinen gute Möglichkeiten für Weiterbildung. Aber nicht jedes Versprechen wird diesbezüglich gehalten.
In der Regel und je nach Verhandlung und Überzeugung gutes Gehalt möglich.
Hierauf wird viel Wert gelegt. Es wird über Policies auf Reisen mit der Bahn geachtet (in Ausnahmen auch mal per Flug). Ausserdem werden CO2-Emmissionen kompensiert, etc.
Im allgemeinen gut.
Es gibt auch ältere Kollegen, die respektiert werden und als Senioren viel Wissen haben und weitergeben.
Wie bei vielen Consulting-Firmen ist der Druck recht hoch, möglichst viel zu fakturieren: produktive Stunden für Kunden zu leisten, die abrechenbar sind. Darauf basiert ja auch das Geschäftsmodell einer Consulting-Firma. Die negativen Auswirkungen bekommen viele Consultants zu spüren, wenn die Konjuktur schwächelt.
Die technische Ausstattung ist vorbildlich: neueste Hardware, wahlweise Mac oder Lenovo. Grosse Monitore, normalerweise höhenverstellbare Tische und sehr modern eingerichtete Büros.
Inzwischen habe ich bemerkt, dass oft nicht transparent, sondern teilweise manipulativ kommuniziert wird. In einigen Fällen (insbesondere auf Ebene des mittleren Managements / Segment-Leads) werden sogar gezielt falsche Aussagen getätigt, um Missmanagement zu rechtfertigen. Ich habe viele Ex-Kollegen, denen das vermehrt auffällt und gewaltig gegen den Strich geht.
Insbesondere das obere Management gibt sich hier sehr viel Mühe. Ich habe ziemlich wenig Benachteiligungen wahrgenommen.
Je nach Möglichkeiten und je nach Projekt gibt es teilweise sehr interessante Aufgaben. Manchmal aber auch nicht, wenn keine Projekte da sind. Dieser Punkt ist also stark von der Konjunkur abhängig - momentan also tendenziell eher schwierig.
Bessere Kommunikation in relevanten Themen „von oben“ (Entscheidungen, Strategien, usw.)
Authentizität bewahren und MA wertschätzen
Insgesamt ist die Kultur geprägt von vielen interessanten und netten Menschen. Die Quote von Leuten, die schwierig sind ist sehr gering.
Für einen Mittelständler sehr solide
Insgesamt total in Ordnung. Hochphasen gibt es immer mal aber es hält sich mit Überstunden insgesamt die Waage. Es zählt das Ergebnis und nicht die Uhrzeit zu der man Feierabend macht.
Akademie mit internen und externen Trainings für div Zielgruppen
Insgesamt faire Gehälter und klare Kriterien. Manchmal zu wenig incentive durch Erhöhung bei sehr guter Leistung ohne Beförderung. Bonus abhängig vom Ergebnis. In guten Jahren gut bis sehr gut in anderen eher schlecht
Wird Wert drauf gelegt, Nachhaltigkeit als Vorstands Projekt inkl. Jährlichen Berichten
In meinem Bereich ist der Zusammenhalt sehr gut. Grundsätzlich ist Vernetzung innerhalb des Unternehmens sehr wichtig, je besser man vernetzt ist desto besser der Zusammenhalt außerhalb der eigenen Einheit.
Gute Altersstruktur, auch ältere und erfahrene Kollegen von denen man lernen kann.
Abhängig von der Führungskraft aber insgesamt positive Erfahrungen gemacht.
Moderne Büros, manche schöner als andere aber insgesamt gute Ausstattung elektronisch sowie an Annehmlichkeiten wie Snacks oder Aktivitäten
Etwas fallabhängig, in manchen Themen wird sich bemüht sehr früh und transparent zu kommunizieren. Das liegt auch sehr an dem jeweiligen Segment, wie das gehandhabt wird. In anderen Fällen entsteht schon mal das Gefühl, das Dinge aus dem höheren Management bewusst etwas schwammig oder nicht kommuniziert werden. Da kommt es dann schon zu Frustrationen.
Mal so mal so, abhängig vom aktuellen Projekt.
Man kann sich überall einbringen und es gibt viele Freiheiten, wenn die Basics (eigener Umsatz) stimmen.
Cassini hat den USP verloren und quetscht die Berater aus ohne eine echte Perspektive zu bieten.
Professionelle Kommunikation. Sich ehrlich machen: Man ist aktuell eine 0815-Beratung geworden mit Fokus Umsatz und Sales und einen Weg nach vorn wieder mit Perspektive finden.
Geprägt von Fakturadruck und Salesfokus für alle bei einer schlechten Marklage und gestiegenen Kosten in der Firma.
Public gut, Rest unbedeutend.
Beratung. 100% Projekt, alles andere on-top.
Wer in Projekten mit guten Tagessätzen ist (Umsatzziele erreicht) und neben 100% Projektauslastung auch erfolgreich Sales macht, kommt weiter.
Da der Erfolg der Firma fehlt, geht das Gehaltsmodell mit einem hohen Bonusanteil (aktuell fast 0€) nicht mehr auf. Fixgehälter seit langen quasi "fix". Nicht mehr zeitgemäß.
Man tat viel, aber rückläufig.
Im Projekt meist gut. Zwischen Geschäftseinheiten schon nicht mehr. Da schaut jeder auf sich selbst zuerst.
Keine negativen Beobachtungen gemacht.
Zwischen super bis miserabel alles dabei. Hilft nur Daumendrücken, wen man abbekommt.
Hardware "ok", kein Support im Homeoffice durch weitere Ausstattung. Büros gut ausgestattet.
Selbst schlechte Zahlen und Mitarbeiterentlassungen werden mit albernden Sprüchen kommuniziert und teilw. ins Lächerliche gezogen. Der Vorstand ist abgehoben.
Man kümmert sich.
Viele public Projekte. Kann interessant sein, aber meist ANÜ-mäßig oder Bodyleasing.
Fair und partnerschaftlich
Gut steuerbar
Eigene Akademie
Hoch
Team ist Trumpf. Ausnahmen kann man aus dem Weg gehen
Bestens
Jederzeit ansprechbar, fair
Tolle Büros, gute techniche Ausstattung
Transparenz ist eine Selbstverständlichkeit
No Pay Gap, fairer Promotionsprozess
Interssante Aufgaben und viel Gestaltungsmöglichkeit
Die Offenheit, die direkte Kommunikation, die flachen Hierarchien. Und dass Cassini ernst nimmt, was wir den Kunden empfehlen: Steter Wandel muss sich auch in der eigenen Organisation widerspiegeln. Das ist manchmal fordernd/unangenehm, aber konsequent.
- Mehr Karrierestufen (z.B. noch einen Director/Principal zwischen Senior Management Consultant und Partner).
- Mehr Feedbackmethoden und -tools institutionalisieren.
Cassini investiert sehr viel in Führung und eine enge Bindung zwischen Mitarbeitenden und ihren Führungskräften. Führungskräfte nehme ich als sehr Nahbar wahr, Vorstand explizit eingeschlossen. Man darf auch seine Meinung artikulieren, Entscheidungen hinterfragen. Es wird extrem viel Wert auf größtmögliche Prozessgerechtigkeit gelegt, auch wenn die natürlich nie 100% erreicht werden kann. Das Betriebsklima ist grundsätzlich sehr familiär und positiv.
Natürlich gibt es immer individuelle Fälle, Projekteinsätze, Unzufriedenheiten. Ich nehme die Firma aber so wahr, dass dies immer angesprochen werden kann. Führungskräfte und auch der Vorstand (im Großteil bestehend aus den Gründern) haben immer ein offenes Ohr. Unabhängig von der Karrierestufe wird hier jeder ernst genommen. Cassinis identifizieren sich durch den Status als mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen.
Naja, Beratung ist Beratung. 40 Stunden-Wochen sind in der Branche einfach nicht üblich. Das vorausgeschickt, ist Cassini sehr bemüht individuelle Situationen zu berücksichtigen, und für eine Beratung noch sehr human!
Die Karrierewege sind extrem transparent und nachvollziehbar dokumentiert. Beförderungsentscheidungen werden sehr transparent und von einer neutralen "Beförderungsrunde" getroffen. Das stellt Vergleichbarkeit zwischen den Einheiten sicher. Gleichwohl gibt es im Vergleich zu anderen Beratungen wenig Karrierestufen. Das erhöht die Verweildauer auf den jew. Karrierestufen. Positiv ist jedoch, dass die Übernahme von Verantwortung (z.B. Personalverantwortung, Kundenverantwortung aber auch Verantwortung im Projekt) nicht strikt an Karrierestufen geknüpft ist, sondern nach dem individuellen Leistungsstand vereinbart wird.
Das Grundgehalt ist üblich für eine Beratungsgesellschaft. Gehalt ist natürlich immer ein Thema, aber ich habe schon den Eindruck, dass eine Gehalts"Gerechtigkeit" versucht wird herzustellen. Wenn jemand zu niedrig eingestellt wurde, wird das zügig korrigiert. Es gibt keine Quoten oder "Gesamtbudgets", sondern es wird sehr fair und individuell der Stand der Personalentwicklung betrachtet. Gehaltserhöhungen gibt es nur bei signifikanter persönlicher Weiterentwicklung. Das ist persönlich manchmal etwas frustrierend, wenn man "leer" ausgeht, gleichzeitig sind die Tagessätze die die Firma an Kunden verrechnet aufgrund des Wettbewerbsdrucks auch seit Jahren gleich oder sinkend. Das Bonussystem ist das gerechteste, das ich bislang erlebt habe.
Nachhaltigkeit ist "Chefsache" und beim Vorstand angesiedelt. Sehr strikte Regeln für Dienstwagen, es wird nicht geflogen (auch wenn fliegen wirtschaftlicher wäre, das ist kein Argument! Gut so!). BahnCard100 wird für privaten Gebrauch subventioniert.
Feedbackkultur könnte noch mehr institutionalisiert werden, z.B. gibt es kein Tool für Feedback und auch keine firmenweite Richtlinie/Regel. Ansonsten aber sehr starker Zusammenhalt, in den Geschäftseinheiten, an den Standorten (gemeinsames Grillen, Afterwork Abende etc.), in den Marktbereichen und als Gesamtfirma.
Alter ist kein Kriterium. Ich habe tolle und leistungsfähige seniorige Kolleginnen und Kollegen.
Hängt natürlich sehr von der Führungskraft ab, aber Cassini investiert sehr viel Zeit und Ressourcen in die Arbeitsbeziehung Mitarbeitende-Führungskraft. Personalentwicklung ist ein Kernprozess.
Extrem gute Arbeitsbedingungen! Freie Wahl zwischen Mac oder Lenovo, Diensthandy ist das neuste iPhone, kann nach 2 Jahren für sehr geringen Preis privat übernommen werden. Büros sind top ausgestattet, sehr modern, Siebträgermaschinen, Softdrinks und alkoholische Getränke frei verfügbar (letzteres nach der Arbeitszeit ;) ).
Sehr direkte und frühzeitige Kommunikation. Verschiedene Kommunikationsformate bieten Platz für Austausch. Jeden Monat wird über die Situation der Firma in einem sehr professionell produzierten Format informiert. In den einzelnen Geschäftseinheiten und Marktbereichen gibt es eigene Kommunikationsformate, immer monatlich. Sehr große Transparenz über KPIs, Zahlen und strategische/operative Ziele.
Kein Gender Paygap. Natürlich gibt es auch bei Cassini weniger Frauen in Führungspositionen als Männer. Der Vorstand berichtet aber regelmäßig sehr transparent und fördert aktiv Frauen in Führungspositionen. Sehr flexible Elternzeit und Care-Zeit Angebote.
Als Dienstleister ist man natürlich sehr abhängig von den Kundenbedarfen. Cassini verdient Geld mit Beratungsleistungen. In diesem Rahmen wird aber stark versucht, spannende Beratungskontexte zu kreieren, zudem gibt es die Möglichkeiten in Fachgebieten, Communities, internen Projekten, Initiativen mitzuarbeiten. Jeder kann sich einbringen und seine / ihre Stärken ausspielen.
das offene mit einander umgehen und auch das Verständnis für manche schwierige private Situationen
es gibt leider keine Betriebliche Altersvorsorge, bzw. keine Benefits für Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter ü 60.
Wenn man länger Krankheitsbedingt ausfällt ist ein Bonussystem nicht der Brüller. Man geht da leider leer aus. Vielleicht kann man da mit einem Minimum unterstützen. Es lief ja mal gut, bzw. es wird ja wieder gut laufen in Zukunft
Coole Kolleginnen und Kollergen, die immer Hilfsbereit sind.
TOP Arbeit der einzelnen hinterlassen einen guten Namen bei den Kunden. Zufriedene Kunden bringen gute Referenzen und auch zufriedenen Berater.
In stressigen Projekten kann das schon mal etwas untergehen. Ist aber dem Beraterjob geschuldet. Man sollte wissen auf was man sich einlässt.
Wenn man möchte wird man gefördert. Man muss aber nicht. Das Angebot steht auf jeden Fall zur Verfügung.
Man könnte immer mehr "verdienen" aber die Eingruppierung ist schon absolut OK.
Clean Desk und saubere Mülltrennung. Auch wird Wert auf Nachhaltigkeit bei allen genutzten Materialien gelegt. Man achtet miteinander aufeinander. "You are not alone", dass ist Thema.
TOP man steht für einander ein.
Man versteht schon die Sorgen des Alters, aber man schätzt auch die Erfahrung der Älteren.
absolut korrekt. Man kümmert sich, auch in kritischen Situationen um einander. Man wird auch nicht vergessen, wenn man mal länger ausfällt.
Top Equipment und auch super Arbeitsplatzeinrichtung. Trägt viel zum Wohlfühleffekt im Büro bei.
Man spricht miteinander und man wird auch unterstützt, wenn man Unterstützung braucht.
Die Leistung zählt und man selbst muss eben auch offen und ohne Vorurteil sein.
Projekte sind immer neu und immer anders, aber man ist nie alleine.
Verbesserungspotential gibt es immer - aber wenn man Erfahrungen in anderen Unternehmen und Beratungen sammelt, merkt man, wie gut man es dort hat.
Durchschnittsalter ca. 33 Jahre
Führungskräfte sind bereit zu lernen und holen sich Feedback. Ziele sind nicht leicht erreichbar, aber realistisch.
Apple Geräte, die regelmäßig getauscht werden (oder bei Bedarf), Flexibilität d. Arbeitszeiten, für Beratung wenig Reisen.
Informationen transparent, da das Unternehmen noch recht jung ist, ist aber Luft nach oben.
Gehalt angemessen bzgl. Unternehmensgröße + Branche
Die Anpassungsfähigkeit unser Organisation und die offene und ehrliche (wenn auch nicht immer perfekte) Kommunikation des Vorstands, sowie die durchgängig objektiven Bewertungsmechanismen zu Bonus und Karriereentwicklung.
Wir verlieren unsere Werte durch die (an sich sehr gut durchdachte) KPI-basierte Unternehmenssteuerung zunehmend aus den Augen. Die Qualität in den Projekten sinkt und wird im neuen Modell mit mehr jüngeren/güstigeren Zusammensetzungen im Projektstaffing weiter sinken.
1) Ziele dürfen ambitioniert sein, aber sollten auch erreichbar sein - sonst schlägt es nachhaltig auf die Stimmung aller. Wer will schon immer mit maximaler Energie arbeiten und am Ende doch zu den Verlierern gehören.
2) Mehr eingeplante Zeit (nicht nach 20 Uhr oder am Wochenende) für Weiterbildung!
Grundsätzlich sehr gute Atmosphäre über alle Hirachien hinweg. Die gleichbleibenden, bzw. steigenden Renditeziele drücken aktuell vor dem Hintergrund der Branchenherausforderungen aber negativ auf die Stimmung aller. Auslastung von 100% in Kundenprojekten ist Vorraussetzung, aber nicht realistisch.
Nicht immer 5-Sterne "bekannt", aber nach Projektleistungen meist ein 5-Sterne Image beim Kunden hinterlassen.
Durch den permanenten Fokus auf die Kennzahlen steht jeder Einzelne stark unter Druck. Das wirkt sich negativ auf die in der Beratung allgemein schon schlechte Work-Life-Balance besonders aus.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig und transparent. Es zählt kein Nasen- oder "Best-Buddy-Faktor", sondern Leistung und objektive Bewertungskriterien.
In guten Jahren, dank sehr attraktivem, performanceorientiertem Bonusmodell sehr gut. In den anderen Jahren im Durchschnitt.
Bei Cassini nicht nur ein grünes Feigenblatt. Da stecken Taten (und nicht nur Geld) hinter!
Top ohne Einschränkungen!
Aus meiner Perspektive so, wie es sein sollte!
Hängt auch in der Cassini stark an der Einzelperson. Aus meiner Perspektive ist aber alles top!
Grundsätzlich sehr gute Bedingungen, bezogen auf Büros und IT-Ausstattung. Das "default" iPhone-Headset ist allerdings nicht mehr eine zeitgemäße Hardware für Kommunikation in unser virtuellen Beratungswelt. Da sollten wir mit z.B. einen "Homeoffice-Budget" für jeden nachziehen, so wie es so viele andere Arbeitgeber vormachen.
Stets bemüht und es wird besser, aber wir haben eindeutig andere Stärken!
Es wird an dieser Stelle viel getan und es wirkt!
Die Themen in den Projekten sind beratungstypisch bunt gemischt und interessant. Mit Eigeninitiative kann man auch steuern, welche Aufgaben man bekommt oder besser - sich selbst beschafft.
Es herrscht ein freundschaftliches und professionelles Arbeitsklima mit klaren Strukturen.
Es wird darauf geachtet, keine/nicht zu viel Überstunden zu machen („Was nützen uns Mitarbeiter, die nach 5 Jahren mit Burnout ausfallen?“).
Es gibt eine eigene Weiterbildungsakademie, Udemy-Zugänge und die Möglichkeit für fachbezogene Fortbildungen. Fort- und Weiterbildung wird aktiv eingefordert und als selbstverständlich betrachtet. Die Kriterien zum Erreichen der nächsten Beraterstufe sind transparent.
Neben transparenten und angemessenen Gehaltsstrukturen (in Abhängigkeit der Beraterstufe), bestehend aus Fixgehalt und Jahresbonus (abhängig insbesondere von der Fakturaleistung), werden z. B. Jobrad und Mitarbeiterbenefits geboten.
Ein eigener Beratungsbereich setzt sich mit dem Thema auseinander. Es werden insbesondere auch Bahncards angeboten, um Zugfahren als gute Option wahrzunehmen.
Die Kollegen sind jederzeit ansprechbar und man findet immer (auch kurzfristig) Unterstützung für Anliegen aller Art.
Auch über 50-Jährigen werden interessante Einstiegsoptionen geboten.
Die Vorgesetzten kommunizieren auf Augenhöhe und jederzeit korrekt.
Es gibt hervorragend ausgestattete Workplaces in nahezu allen großen Städten und (natürlich in Abhängigkeit vom jeweiligen Projekt) die Option für Remotearbeit und Workation.
Selbst bei nahezu ausschließlicher Remote-Arbeit gibt es regelmäßige gute und kurze Kommunikationswege. Auch für den Austausch „nebenbei“ werden z. B. über „Mystery Coffee“ und virtuelle Kaffeepausen ausreichend Gelegenheiten geboten.
Der Frauenanteil könnte höher sein, im Arbeitsalltag ist Gleichberechtigung aber auf jeden Fall gegeben.
Neben den (je nach Beratungsschwerpunkt) unterschiedlichen und oftmals spannenden Aufgaben besteht die Möglichkeit, sich auch in anderen Bereichen einzubringen.
So verdient kununu Geld.