87 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eines vorneweg: Ich habe mich selbst für einen anderen Arbeitgeber entschieden & schreibe normal keine negativen Feedbacks.
Verschwendet nicht die Zeit von Menschen indem ihr diese proaktiv auf Plattformen zum Kennenlernen bzw. zu Bewerbungsgesprächen einladet, um diesen dann in der Videokonferenz deutlich zu machen, dass ihr:
- Keine Zeit für das Bewerbungsgespräch habt (explizite Aussage und es wurde durch das Verhalten der Anwesenden ebenfalls sehr deutlich).
-> Dadurch (zeitlichen) Druck auf den Bewerber ausübt. Bei einem Bewerbungsgespräch ist man so ein wenig unter Druck und wird leichter verunsichert.
- Kein Interesse an dem Bewerbungsgespräch habt (beteiligte Personen hatten offensichtlich Besseres zu tun, z.B. andauernd mit dem Handy rumzumachen).
- Euch nicht mit den Unterlagen auseinandergesetzt habt.
Das Gespräch war auch nicht wertschätzend, sondern eher herablassend. Allgemein empfand ich die Atmosphäre als unangenehm.
Bei einem Test der Fähigkeiten wird einem wieder deutlich gemacht, dass man eigentlich gar keine Zeit dafür hat.
Wenn eine zeitnahe Rückmeldung zugesichert wurde, sollte diese auch eingehalten werden.
Wissen im Online Marketing, Social Media
im Unternehmen und von Führungskräften kaum vorhanden. Gehalt niedrig und unter Durchschnitt auch wenn es viele andere Benefits aus Sicht des Arbeitgebers gibt.
Insgesamt gab es bei meiner Bewerbung 3 Termine. Der erste war ein Videocall, die anderen beiden dann vor Ort bei der CAS. Alle Gesprächsteilnehmer waren immer sehr freundlich und absolut symphytisch - vom ersten bis zum letzten Termin. Es wurden mehrere Positionen besprochen und es gab einen sehr offenen Austausch. Leider hatte ich allerdings danach das Gefühl, dass man nicht ganz weiß, wo ich reinpasse. Da mache ich aber CAS keinen Vorwurf, es liegt einfach an meiner Person und meiner letzten Tätigkeit. Ich habe mich dann letztendlich für einen anderen Weg entschieden. Dinge die mir beim ersten Termin etwas negativ aufgefallen sind, habe ich direkt beim 2. Termin angesprochen und daher ist es für mich damit erledigt.
Kommuniziert waren zwei virtuelle Kennenlernen (Fokus direkte Team-Passung + erste fachliche Kompetenzen) und ein 'Probetag' vor Ort, zu dem ich Aufgaben sowohl vorbereiten, als auch vor Ort lösen durfte (fachliche Kompetenz, sowie Passung ins Gesamt-Team). Campus, Gespräche und Team haben mir gefallen.
Nachdem mir fachliche und persönlich Eignung für die Stelle bestätigt (oder mir das zumindest so vermittelt) wurde, wurde ich, relativ spontan, noch zu einem Termin mit der Geschäftsführung gebeten. Von Abteilungsseite würde es gut aussehen, man würde mich nur auch dort nochmal kennenlernen wollen. Es folgte eine Absage aufgrund mangelnder fachlicher Eignung.
Toll wäre, Bewerbern regelmäßig proaktiv Auskunft über den aktuellen Stand zu geben - ich musste immer selbst nachhören, nach circa 1-2 Wochen. Auch sollte man sich klar darüber werden, ab wann man Bewerbern eine persönliche und fachliche Eignung attestiert, oder ihnen zumindest diese Auffassung vermittelt - wenn man danach noch einmal so zurückrudert. Der Bewerbungsprozess verlangt Bewerbern einiges ab - allerdings sollten die Bemühungen um den Bewerber seitens der Firma dem mehr die Waage halten.
Nichts zu beanstanden
Ich wurde nach meiner Bewerbung zum Vorstellungsgespräch eingeladen, was mich zunächst sehr freute. Als ich dann aber sah, dass während des Vorstellungsgesprächs nicht einmal die Recruiterin anwesend war, verunsicherte mich das zunächst. An sich war es ein nettes Gespräch, aber ich hatte das Gefühl, dass die Entscheidung schon längst gefällt war und sie das Gespräch nur "hinter sich bringen" wollten. Es war eher ein Gespräch, dass ich mit Freunden führen würde als mit potentiellen Mitarbeitern.
In Zukunft sollte das Unternehmen vielleicht nur Menschen einladen an denen es interessiert ist um nicht die Zeit und Hoffnung von Menschen einzunehmen.
Keine, es war eine der besten Bewerbungsprozesse, die ich erlebt habe.
Warum braucht eine Firma einen CRM?
Das Einzige was mir aufgefallen ist, waren paar winzig kleine Fehler die vielleicht entstanden sind weil eine E-Mail nicht zweimal vor dem Abschicken gelesen wurde aber das gibt einem eigentlich nur noch mehr das Gefühl mit Menschen zu reden und nicht mit irgendeiner Aussortier-Maschine bei der man sich vorkommt als hätten die deinen Lebenslauf und Anschreiben aus dem Fenster geschmissen.
Weil es irgendwie kein passendes Textfeld gibt einfach hier eine kleine Zusammenfassung meiner Eindrücke:
-Die Struktur der Bewerbung ist super gestaltet
-Die Ausführung davon ist von der Personalabteilung und den jeweiligen Gesprächspartnern super
-Es wird einem auch von der Kontaktperson geholfen, z.B. in Form von Links zu Seiten mit Infos, es wird nicht erwartet dass man seine ganze Freizeit für das finden von Infos zur Stelle nutzt
-Rückmeldung kommt immer fast sofort
-Bei den Gesprächem wird offen und auf Augenhöhe miteinander umgegangen, es fühlt sich an als wäre das Ziel wirklich das Beste und nicht das Schlechteste des/der Bewerbers/Bewerberin zu finden
Klarere Kommunikation des Zeithorizontes der Bewerbung
Nichts, sondern weiter ein Vorbild für andere Arbeitgeber sein
So verdient kununu Geld.