205 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
"Junges" Unternehmen, viele Möglichkeiten sich auszuprobieren bzw. erste Schritte und Fehler machen zu können/dürfen, generelle Arbeitsbedingungen und Kollegen
Schlechtes Gehalt dessen Kommunikation, Wewashing, sehr hohe Fluktuation und Wissensverluste, ..
Sich endlich mal um das Gehaltsthema kümmern. Nicht nur "mehr Gehalt", sondern ein transparentes und nachvollziehbares Gehaltssystem statt alles über den Vorstand genehmigen zu lassen. Wäre verrückt, wenn man dadurch auch die Fluktuation in den Griff bekommen könnte.
Viel Licht und Schatten, je nachdem wo und mit wem man zusammenarbeiten darf.
Nach Außen wird versucht ein Image eines GAMMA (ehem. FAANG) Unternehmens aufrecht zu halten. Es wird unternehmensweit viel von "we" und "mitgestalten" geredet, wovon am Ende gefühlt nichts übrig bleibt. Greenwashing, oder Wewashing. Während das vermutlich auch funktioniert, ist es fast schon Ironie, dass es auch teilweise Züge eines Akronyms aus den gleichen Buchstaben annimmt.
Je nachdem wie man es handhabt und ob die Führungskraft mitspielt. Möglichkeiten von bis zu 40 Urlaubstagen (gegen prozentuale Gehaltsminderung), HomeOffice und Vertrauensarbeitszeit. Gerade die Vertrauensarbeitszeit lässt bei dem doch teilweise hohen Arbeitspensum zu wünschen übrig.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind recht gut, wenn man es zur eigenen Weiterbildung macht und wahrnimmt. Sollte man auf "Karriere" aus sein, gibt es leider intern fast nur den einen Weg über das sogenannte "Leader" Programm oder man geht.
Würde eigentlich gerne 0 Sterne geben. Das Gehalt an sich ist zwar gerade noch so unteres Mittelmaß, die Kommunikation und Handhabung von Gehaltsthemen seitens der Geschäftsführung war allerdings immer erschreckend. "The Art of the Deal" erschreckend.
Fair digital und digital souverän. Wird viel versucht und gemacht.
Sicherlich je nach Abteilung unterschiedlich, allerdings größtenteils ungewöhnlich hoch und freundschaftlich. Liegt vermutlich auch am doch sehr jungen Altersdurchschnitt der Personen, mit denen man am meisten zusammenarbeitet.
Sehr hohe Fluktuation (Stichpunkt "Ausbildungsverein"). Kompetente Leute die nach größerem Streben sind häufig nach wenigen Jahren weg und hinterlassen Lücken, die wieder von Jüngeren gefüllt werden. Ältere Kollegen gibt es dadurch deutlich weniger und häufig nur als Vorgesetzte. Umgang allerdings trotzdem meist einwandfrei.
Häufig junge Führungskräfte, die viel versuchen. Leider fehlt Vorgesetzten generell oft die nötige Befugnis, Dinge zu entscheiden. Vieles entscheidet die Unternehmensführung oder muss durch diese bewilligt werden.
Eigener Campus, zeitgemäßes Equipment, kleine Büros, Klimaanlagen, Kantine.. könnte man nur auf hohem Niveau meckern.
Für ein Unternehmen, das viel von "we" spricht, leider gefühlt viel Kommunikation von "oben nach unten".
Auch wenn es natürlich eine sehr Männer dominierte Branche ist, würde ich behaupten, dass hier kaum bis kein Unterschied gemacht wird.
Interessante Kunden, leider teilweise monotone Arbeit nach "Schema F". Generell allerdings viele Möglichkeiten, sich auszuprobieren.
- ich komme gerne zur Arbeit, weil ich tolle Kolleg*innen habe und der Campus hübsch ist
- mein direktes Umfeld ist für alle Themen offen
- wir gehen wertschätzend miteinander um
- ich entwickele ein Produkt, das sinnstiftend ist
- je weiter nach oben es geht, umso mehr geht es darum das zu tun, was die über einem wollen
- keiner intern glaubt die Aussage "wir zahlen branchendurchschnittlich" und trotzdem wird sie jährlich wiederholt -> einfach mal ehrlich zu sich selbst sein und zugeben, dass die Gründe bei CAS zu arbeiten andere sind als das Gehalt
- weniger "das muss durch den Steuerkreis" und mehr die Teams ihre eigenen Probleme lösen lassen
wir haben Spaß an der Arbeit und unternehmen auch mal abends was zusammen
Es gibt flexible Mobileoffice Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten. Jährlich kann die sogenannte Flexzeit (Arbeitsstunden pro Woche) in Abstimmung mit der Führungskraft angepasst werden - und ja, das wird wirklich gemacht. Einige Kollegen haben dadurch montags oder freitags frei.
würde mich nicht beschweren, aber geht auch noch besser
Es gibt eine eigene Abteilung, die sich nur um die Weiterentwicklung kümmert und ein eigenes Schulungsangebot anbietet. Manche dieser Schulungen werden von internen Experten gehalten und manche von externen Trainer*innen. Udemy Kurse können beschafft werden.
unter den Kollegen ist alles top
Es kommt auf die Führungskraft darauf an. Ich habe auch schlechtes gehört, aber ich denke die tollen Führungskräfte überwiegen. Wer nach der zweijährigen Weiterbildung zur Führungskraft im Unternehmen bleibt, ist dann auch top geschult.
2-4 Personen Büros, Laptops, i.d.R. 2 Monitore, feste Arbeitsplätze wenn man 3+ Tage die Woche auf dem Campus ist, nach Beantragung einigermaßen gute Headsets, nach Beantragung einigermaßen unkompliziert höhenverstellbare Schreibtische
Je größer wir werden, umso mehr gehen Informationen auf Abteilungsebene verloren. Bei den CAS-weiten Events (Konferenz etc) werden die schönen Seiten belichtet und die Herausforderungen nicht erwähnt.
Wenn Geld der primäre Faktor für meine Job-Wahl wäre, würde ich wechseln. Aber es ist absolut ausreichend, damit es mir finanziell ganz gut geht.
auf Teamebene kein Problem - die höhere Führungsebene ist allerdings überwiegend männlich, obwohl die Frauenquote insgesamt nicht so niedrig ist
abwechslungsreich und man muss mitdenken
Auf den ersten Blick scheint das Unternehmen vieles richtig zu machen, doch ein tieferer Blick offenbart gravierende Probleme. Es mangelt an Transparenz, die interne Kommunikation ist intransparent und Mitarbeiter werden unterdurchschnittlich bezahlt. Zudem herrscht eine hohe Unsicherheit, da sowohl viele selbst kündigen als auch grundlose Kündigungen ausgesprochen werden. Seit Jahren geht es bergab, was schade ist – denn es gäbe Potenzial, insbesondere durch die hausinternen Workshops. Leider wird dieses nicht genutzt.
Räumlichkeiten, Kantine und Kollegen
Durch viele kleine Situationen entstand der Eindruck für mich, dass man nicht besonders wertgeschätzt wird, wenn man konstruktive Kritik an bspw. bestimmten Vorgehensweisen oder der Unternehmenskultur anbringt.
Nicht alle schlechten Bewertungen löschen lassen, sondern mal drüber nachdenken, was man davon besser machen könnte.
Kollegen waren alle nett und hilfsbereit
Ich fand das Verhalten unprofessionell. Keine klare Zielsetzung, fast schon Mikromanagement-Niveau, keine transparente Kommunikation
Geeignet für Einstiegserfahrungen.
Unterbesetzung.
Fluktuierende Stellen sollten aufgefüllt werden und die Arbeitslast nicht auf die restlichen Mitarbeiter verteilt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, jedoch muss man mit nicht kompensierten Überstunden rechnen.
Homeoffice ist möglich, aber die nicht kompensierten Überstunden drücken die Bewertung stark.
Man bekommt schnell verantwortungsvolle Rollen, jedoch sind Weiterbildungsangebote auf die internen beschränkt.
Sehr hilfsbereite Kollegen.
Größtenteils gutes und schnelles Feedback mit gutem Feedback, kann aber auch ganz anders laufen.
Die Büros sind gut ausgestattet, allerdings ist die technische Ausstattung teilweise sehr rückständig.
Ausbaufähig, aber abhängig von den beteiligten Projektvorgesetzten.
Kollegen haben häufig erwähnt, dass das Gehalt unter dem Marktdurchschnitt liegt und ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht.
Viele Themen und Projekte, die keiner übernehmen will, werden auf Studenten abgewälzt.
Interessante Aufgaben, gutes Arbeitsklima, gut für den Berufseinstieg
Gehalt, Kommunikation zum Gehalt
Erfahrenen Mitarbeitern marktübliche Gehälter zahlen, statt sie ziehen zu lassen.
Frauen in Führungspositionen sind durch Teilzeit oft benachteiligt
- Essen im Culinarium ist lecker und abwechslungsreich
- Kollegen sehr nett und hilfsbereit
- Vielseitige Aufgaben
- Exzellente Weiterbildungsmöglichkeiten in der hauseigenen Akademie
- Einführung einer wettbewerbsfähigen Gehaltsleiter
- Striktere Prozesse, um gemeinsam an einem Strang zu ziehen
Viele Leute kommen, viele gehen leider auch wieder.
Nennenswerte Gehaltserhöhungen sind hier ausschließlich für Teamleitung/Führungskräfte vorgesehen.
In der heutigen Zeit, sollte allerdings jeder dafür vergütet werden, wenn er in seinem Bereich besser wird. Gerade in der IT sind die Aufgaben derart komplex und Vielfältig, dass diese Art der Motivation dringend nötig wäre.
Positiv
Man kann sehr früh, relativ viel Verantwortung übernehmen.
Negativ
Persönliche Entwicklung und damit steigender Wert für das Unternehmen, werden überhaupt nicht vergütet.
Fachrollen existieren zwar in Theorie, aber wer möchte schon als Fachmann von allen mit Mehrarbeit belastet werden, wenn man beim Gehaltsgespräch „nur den Job macht“.
Arbeitsräume sind top ausgestattet, Technik kann zum Teil nach eigenen Bedürfnissen bestellt werden. Es können Räume und sogar ein Grill für Feiern reserviert werden.
Negativ zu erwähnen sind dagegen teils baufällige Toiletten, die seit über 1 Jahr nicht repariert werden. Hier drohen die Fliesen von der Wand zu kommen. Das ist allerdings fairerweise nur ein kleiner Teil in einem sonst sehr modernen Gebäude.
Sicherer Arbeitsplatz. Entspanntes Arbeiten.
Alles hängt an einer Person. Alles wird und will intern gemacht werden. Die "Digitale Souveränität" bremst überall aus. Kommunikation verbessern, vor allem auch zwischen direktem Vorgesetzten und Vorstand.
Veraltete Strukturen aufweichen. Offener für neue Ideen sein. Nicht alles an einer Person abhängig machen. Mitarbeiter Marktüblich bezahlen, 30 Tage Urlaub als Standard.
Kollegen sind freundlich, Arbeit ist entspannt. Allerdings kein "Spirit", keine richtige Unternehmenskultur vorhanden
Kommt auf das jeweilige Team / Projekt an. Generell sehr gut, flexible Arbeitszeit, Vertrauensarbeitszeit, Home Office möglich. Nicht zu viele Aufgaben auf einmal.
Die "CAS Akademie" bietet interne Schulungen an. Diese nützen einem aber meist nur innerhalb der CAS etwas. Zertifikate für die Schulungen bekommt man nur auf Anfrage. Karriere ist begrenzt möglich (z.B. Team Lead).
Das Gehalt ist für die Branche unterirdisch, bei nahezu jeder anderen Firma bekommt man mehr. 28 Tage Urlaub sind Standard, mehr muss man sich erkaufen mit weniger Gehalt. Teilzeit ist möglich. Gehälter werden aber pünktlich gezahlt.
Der Zusammenhalt in den Teams ist gut.
Nichts negatives gehört.
Direkter Vorgesetzter ist okay, allerdings merkt man bei den Vorgesetzten oft, dass sie nur die Ideen, Ansichten und Entscheidungen des Vorstands 1:1 weitergeben und Mittragen. Keinerlei Diskussionsbereitschaft.
Wenn man als Mitarbeiter allerdings Anfragen an den vorgesetzten stellt, die er nicht direkt weiß, dauert es Wochen. 4-6 Wochen für vertragliche Anfragen sind normal, da anscheinend alles von ganz oben erst abgesegnet werden muss und das dauert ewig. Gute Kommunikation ist hier wirklich nicht vorhanden.
Büros sind sehr gut, Höhenverstellbare Schreibtische, gute Notebooks
Nahezu alles wird von einer Person ganz oben vorgegeben. Neue Features, Technologien die verwendet werden sollen, was die Mitarbeiter dürfen und was nicht. Der Begriff "Mitgestalter", der überall, außen sowie innen verwendet wird ist nichts mehr als Marketing.
Auf den Unternehmenspräsentationen sucht man Zahlen, Fakten und ehrliche Kommunikation (bis auf die Mitarbeiterumfrage) vergebens. Vielmehr wirken die Präsentationen wie groß aufgezogene Marketing Kampagnen für die eigenen Mitarbeiter.
Bei den Mitarbeitern okay, sobald man aber eine Stufe nach oben geht nahezu durchweg Männer. Keine Frauen.
Die Aufgaben sind okay.
Es ist ein sicherer Arbeitsplatz. Aber Anregungen um das Produkt zu verbessern, werden oft nicht gesehen.
One Man Show
Es wird leider nicht marktüblich bezahlt. Auch die Urlaubstage sind mit 28 PT fix vorgegeben.
Es gibt nur eine bedingt transparente Kommunikation. Letztendlich entscheidet immer nur eine Person, auch wenn nach außen eine Mitgestaltung als hohes Gut der Unternehmenskommunikation angepriesen wird.
So verdient kununu Geld.