60 von 203 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Essen im Culinarium ist lecker und abwechslungsreich
- Kollegen sehr nett und hilfsbereit
- Vielseitige Aufgaben
- Exzellente Weiterbildungsmöglichkeiten in der hauseigenen Akademie
- Einführung einer wettbewerbsfähigen Gehaltsleiter
- Striktere Prozesse, um gemeinsam an einem Strang zu ziehen
Viele Leute kommen, viele gehen leider auch wieder.
Nennenswerte Gehaltserhöhungen sind hier ausschließlich für Teamleitung/Führungskräfte vorgesehen.
In der heutigen Zeit, sollte allerdings jeder dafür vergütet werden, wenn er in seinem Bereich besser wird. Gerade in der IT sind die Aufgaben derart komplex und Vielfältig, dass diese Art der Motivation dringend nötig wäre.
Positiv
Man kann sehr früh, relativ viel Verantwortung übernehmen.
Negativ
Persönliche Entwicklung und damit steigender Wert für das Unternehmen, werden überhaupt nicht vergütet.
Fachrollen existieren zwar in Theorie, aber wer möchte schon als Fachmann von allen mit Mehrarbeit belastet werden, wenn man beim Gehaltsgespräch „nur den Job macht“.
Arbeitsräume sind top ausgestattet, Technik kann zum Teil nach eigenen Bedürfnissen bestellt werden. Es können Räume und sogar ein Grill für Feiern reserviert werden.
Negativ zu erwähnen sind dagegen teils baufällige Toiletten, die seit über 1 Jahr nicht repariert werden. Hier drohen die Fliesen von der Wand zu kommen. Das ist allerdings fairerweise nur ein kleiner Teil in einem sonst sehr modernen Gebäude.
Sicherer Arbeitsplatz. Entspanntes Arbeiten.
Alles hängt an einer Person. Alles wird und will intern gemacht werden. Die "Digitale Souveränität" bremst überall aus. Kommunikation verbessern, vor allem auch zwischen direktem Vorgesetzten und Vorstand.
Veraltete Strukturen aufweichen. Offener für neue Ideen sein. Nicht alles an einer Person abhängig machen. Mitarbeiter Marktüblich bezahlen, 30 Tage Urlaub als Standard.
Kollegen sind freundlich, Arbeit ist entspannt. Allerdings kein "Spirit", keine richtige Unternehmenskultur vorhanden
Kommt auf das jeweilige Team / Projekt an. Generell sehr gut, flexible Arbeitszeit, Vertrauensarbeitszeit, Home Office möglich. Nicht zu viele Aufgaben auf einmal.
Die "CAS Akademie" bietet interne Schulungen an. Diese nützen einem aber meist nur innerhalb der CAS etwas. Zertifikate für die Schulungen bekommt man nur auf Anfrage. Karriere ist begrenzt möglich (z.B. Team Lead).
Das Gehalt ist für die Branche unterirdisch, bei nahezu jeder anderen Firma bekommt man mehr. 28 Tage Urlaub sind Standard, mehr muss man sich erkaufen mit weniger Gehalt. Teilzeit ist möglich. Gehälter werden aber pünktlich gezahlt.
Der Zusammenhalt in den Teams ist gut.
Nichts negatives gehört.
Direkter Vorgesetzter ist okay, allerdings merkt man bei den Vorgesetzten oft, dass sie nur die Ideen, Ansichten und Entscheidungen des Vorstands 1:1 weitergeben und Mittragen. Keinerlei Diskussionsbereitschaft.
Wenn man als Mitarbeiter allerdings Anfragen an den vorgesetzten stellt, die er nicht direkt weiß, dauert es Wochen. 4-6 Wochen für vertragliche Anfragen sind normal, da anscheinend alles von ganz oben erst abgesegnet werden muss und das dauert ewig. Gute Kommunikation ist hier wirklich nicht vorhanden.
Büros sind sehr gut, Höhenverstellbare Schreibtische, gute Notebooks
Nahezu alles wird von einer Person ganz oben vorgegeben. Neue Features, Technologien die verwendet werden sollen, was die Mitarbeiter dürfen und was nicht. Der Begriff "Mitgestalter", der überall, außen sowie innen verwendet wird ist nichts mehr als Marketing.
Auf den Unternehmenspräsentationen sucht man Zahlen, Fakten und ehrliche Kommunikation (bis auf die Mitarbeiterumfrage) vergebens. Vielmehr wirken die Präsentationen wie groß aufgezogene Marketing Kampagnen für die eigenen Mitarbeiter.
Bei den Mitarbeitern okay, sobald man aber eine Stufe nach oben geht nahezu durchweg Männer. Keine Frauen.
Die Aufgaben sind okay.
-Arbeitsatmosphäre
-Campus mit eigenem Culinarium mit gutem, günstigen Essen
-Flexibilität durch Arbeitszeit und Home Office
-Bessere Gehaltsstrukturen, damit erfahrene Kollegen erhalten bleiben.
-30 Urlaubstage (aktuell sind es 28)
Keine Überstunden
Flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich
Teilzeit auch unkompliziert
Interne Akademie mit vielen Schulungen, allerdings nichts mit offiziellem Zertifikat.
Einstieg gut, Entwicklung langsam. Gehalt wird jährlich von der Führungskraft für einen verhandelt, ohne das man selbst dabei ist.
Firmenweite Erhöhung mager. Inflationsausgleichsprämie wird als sagenhafte Erhöhung angepriesen, obwohl es eine Einmalzahlung ist.
Nur 28 Urlaubstage (weitere lassen sich kaufen) statt 30 wie es sonst in der Branche üblich ist.
Sind geschätzt Mitarbeiter
Direkte Vorgesetzten top, auch von anderen Teams noch nichts schlechtes gehört
Schöne Büros mit 3-4 Personen pro Raum.
Küche auf jeder Etage mit kostenlosem Kaffee und Tee.
Ausstattung könnte moderner sein und leider wird man nicht fürs Home Office ausgestattet.
Höhenverstellbare Schreibtische nur mit ärztlichem Attest.
Innerhalb der Teams gut
Nichts zu bemängeln. Frauenanteil ist auch überdurchschnittlich für die Branche
Arbeitskultur, Flexibilität, Campus
Gehalt, Kommunikation und Meinungen der Geschäftsführung, das Beruhen auf Image und veraltete Konzepte
Talente durch faires Gehalt behalten
Gehaltsstruktur und -System aufs zeitgemäße anpassen
Kommunikation und Entscheidungsmacht der Mitarbeiter stärken
Mein Team, andere Abteilungen sowie abteilungsübergreifend hatten eine tolle Atmosphäre. Der schön gestaltete Campus trägt dazu viel bei. Bei der Zusammenarbeit / Kommunikation mit der Führungsebene ist die Arbeitsatmosphäre allerdings deutlich schlechter.
Nur das Image ist dem Unternehmen in vieler Hinsicht wichtiger als die Realität. Man brüstet sich mit "Innovationspreisen" etc., obwohl innovative Ideen und Kundenwünsche (wie z.B Einsatz von KI) nicht mal ansatzweise erprobt werden. Entschuldigt wird dies alles mit der "Digitalen Souveränität".
Eigens-kreierte Namen wie AIA sind mehr Schein als Sein.
Tatsächlich auch hier mehr Sein als Schein. Billiger Fairtrade-Kaffee statt regionale Zulieferer, Teebeutel einzeln in Plastik eingepackt.
Es gibt Initiativen mit Mitarbeitenden, aber keinen wirklichen Ruck der Führung.
Karrierechancen sind eher schlecht. Aufstiegschancen sind intransparent.
Interne "Akademie" bietet gute und interessante Schulungen an. Es gibt ganze Fortbildungsprogramme, die einen auf "Führungspositionen" vorbereiten sollen, allerdings durch die schwachen Karriere- und Wachstumschancen bei der CAS mehr ein "Goodie".
Zertifizierte externe Schulungen sind eher schwer zu bekommen.
Rein innerhalb der unteren Ebenen wird gut zusammengearbeitet und sich viel geholfen.
Top in meiner Abteilung , so wie ich mitbekommen habe auch bei den anderen Gruppen & Abteilungen gut.
Es wird von "Mitgestaltenden" gesprochen, aber wirklich mitgestalten kann man auch nur in den eigenen Teams. Größere Entscheidungen und Strategie wird im Elfenbeinturm der Geschäftsführung hintern verschlossenen Türen gemacht.
Soweit sind die Büroraume in Ordnung, der Campus selbst ist toll.
IT-Hardware ist eher veraltet für eine Softwarefirma (24" FullHD Monitore), es gibt keine Unterstützung oder Ausstattung fürs Homeoffice.
Es finden sehr oft Umzüge innerhalb der Gebäude statt.
Alle Kommunikation unter den Mitarbeitenden läuft gut, wobei teilweise veraltete Software bevorzugt wird statt Standardlösungen wie MS Teams unternehmensübergreifend mit allen Features zu verwenden.
Die Kommunikation der Geschäftsführung zu gewissen Themen (Gehälter, Strategie, etc.) ist sehr intransparent und nicht nachvollziehabr.
Ingesamt ist das Einstiegsgehalt für Berufseinsteiger OK, die Entwicklung ist allerdings nicht zeitgemäß und der Prozess intransparent.
Für die Jahreserhöhung aller Mitarbeitenden werden subjektiv Vergleichsunternehmen herangezogen, statt auf die Gesamtbranche,den Markt, Konkurrenz oder Inflation einzugehen.
Um eine Sondererhöhung zu bekommen, muss man bei der zuständigen Führungskraft anfragen und diese geht dann (ohne eigenes Beisein) ins das Gehaltsgremium. Dort wird hinter verschlossenen Kammern über eine Erhöhung diskutiert (maximal einstellig), welche dann zu Teilen sogar wieder zurückgenommen wird.
Keine VWL, kein Jobticket.
Es gibt gute Benefits (Kostenlose Getränke, Obstkorb, Jobbike, günstige Kantine), diese werden aber zu sehr in den Himmel gelobt, obwohl solche Sachen in der IT-Branche inzwischen eher der Standard sind.
Auch werden alle Sozialleistungen kalkulatorisch bei den Gehaltsrunden mit einberechnet, statt diese als "Zusatz" zu sehen.
Nennbar höherer Frauenanteil als im IT-Branchendurchschnit, allerdings ausschließlich 5 Männer in der Geschäftsführung.
Interessante Aufgaben und Selbstbestimmung waren bei mir im Team auf jeden Fall gegeben.
Schöner Campus und gutes, günstiges Essen. FlexUrlaub und FlexZeit sind gute Angebote.
Das Schönreden der Gehaltsthematik und die dazugehörige Kommunikation und fehlende Begründung der schwachen Gehaltsentwicklung. Wer ernsthaft an Gesundheit seiner Angestellten interessiert ist sollte bzgl. Stehschreibtischen unkomplizierter sein.
Die Gehaltsthematik ernster nehmen und Wertschätzung nicht nur über anderweitige "Kleinigkeiten" ausdrücken.
Super Atmosphäre und Zusammenhalt auf operativer / Teamebene. Man fühlt sich wirklich als Team, die Hilfsbereitschaft der Kollegen, die Großteils eher jünger sind, und auch von direkten Vorgesetzten ist sehr gut. Getrübt wird die Atmosphäre durch allgegenwärtige Flurfunkthemen, daher der Stern Abzug.
Es gibt quasi nur interne Weiterbildungsmöglichkeiten. Die sind zum Teil schon gut, Zertifizierungen oder externe Weiterbildungsmöglichkeiten wären jedoch super. Größere Karriereschritte sind nur durch zeitaufwendige Leadership Programme möglich.
Gehalt sehr unterdurchschnittlich. Für den Einstieg "okay", ab da geht es aber kaum voran und das Thema ist auf den Fluren sehr präsent. Für die Mitarbeiterfluktuation scheint oft das Gehalt der Grund zu sein. Wer da bleibt, was tendenziell die Jüngeren und Unerfahreneren sind, muss den Kompetenzabgang kompensieren.
Wird auf jeden Fall stark betont, wirkliche Umsetzungen in die Richtung, die Investitionen benötigen, habe ich in meiner Zeit bei der CAS bisher wenig gesehen.
Arbeitsgeräte sind gut, 2 Bildschirme standard. Dass Stehschreibtische nur mit Attest und Diensthandys schwierig zu bekommen sind etwas knauserig.
Kommunikation ist in meinem Team sehr gut. Die Kommunikation der Führungsebene zu den mittleren Managementebenen und generell ausbaufähig. Es wird zwar über einen Vertrauensrat ein relativ direkter Draht zur Geschäftsleitung propagiert, dessen Einfluss ist jedoch sehr begrenzt und bei wichtigen Themen kaum spürbar.
Zum großen Teil interessante Aufgaben, wenn man sich andere Aufgaben oder Themen wünscht wird versucht, darauf einzugehen.
Arbeitgeber passt zu einem, wenn man:
- Der Nebenverdiener ist bzw. nicht auf jeden Euro schauen muss
- Viel Wert auf eine entspannte Arbeitsatmosphäre ohne Projektdruck legt
- Flexibilität braucht, z.B. mehr Urlaubstage oder flexible Arbeitszeiten (und dafür Einkommenseinschnitte in Kauf nehmen kann)
- Direkt von der Uni kommt und/oder Berufseinsteiger ist
Arbeitgeber passt nicht zu einem, wenn man:
- Seinen Qualifikationen entsprechend bezahlt werden möchte
- Karriere machen und sich "hocharbeiten" möchte
- Wertschätzung für die eigene Arbeit in Form des Gehalts erhalten möchte
Gehaltsstrukturen anpassen. SEHR DRINGEND! Alle Mitarbeiter, die viele Kompetenzen mitbringen, verlassen nach ein paar Jahren das Unternehmen und ziehen weiter. Stattdessen werden kontinuierlich mehr und mehr Berufseinsteiger und Studenten eingestellt. Über kurz oder lang wird das der Firma auf die Füße fallen.
Die Firma muss endlich einsehen, dass die Mitarbeiter arbeiten, weil sie Geld verdienen wollen, und nicht aus purer Selbstliebe am Job oder aus uneingeschränkter Loyalität zum Firmenleitbild
Tolle Kollegen, tolle direkte Vorgesetzte
Urlaub zu nehmen ist auch sehr kurzfristig möglich. Überstunden muss man nicht machen. Teilzeitmodelle helfen bei der Work-Life Balance. 1 Stern Abzug, weil die 28 Tage Urlaub Norm nicht zeitgemäß ist und man sich nur mit Abzug des ohnehin schon spärlichen Gehalts auf die üblichen 30 Tage hochstufen kann
Intern gibt es viele Schulungen. Das ist natürlich nur bedingt von Nutzen. Für anerkannte Schulungen und Zertifikate o.ä. wird man bei Bedarf angemeldet. Die Prüfungsgebühr dazu darf man dann aber aus eigener Tasche bezahlen. Bei mehrtägigen Reisen muss darauf geachtet werden, bloß kein zu teures Hotel zu wählen (also meist 2, höchstens 3 Sterne)
Gehalt nicht mal annähernd marktüblich. Gehaltssprünge sind quasi nicht möglich. Selbst fertig Studierte steigen teilweise für weniger Gehalt ein, wie für so manchen durchschnittlichen Ausbildungsberuf. Keine Betriebliche Altersvorsorge, keine vermögenswirksamen Leistungen. Kein Arbeitgeberzuschuss zum Jobrad. Keine Chance auf Geschäftsauto. Wer seinen Qualifikationen entsprechend bezahlt werden möchte, ist hier falsch
Mitarbeitende werden sorgsam ausgewählt, alle sind tendenziell vom selben Schlag und daher ist das Zusammenarbeiten problemlos und macht Spaß
Habe keine Probleme mitbekommen
Ich hatte jetzt mehrere direkte Vorgesetzte, alle waren top, kein Micromanagement, faires Feedback, immer ein offenes Ohr
Gute Hardware, helle, teils moderne Büros. Nicht überall mit Klimaanlage versorgt und manchmal etwas behäbige Reparatur von Problemen
Prinzipiell ok. Allerdings nur bis zur Teamleader Ebene. Von Seiten der Geschäftsleitung bekommt man nur das zu hören, was man hören soll. Teamleader selbst klagen auch über mangelnde Informationsbereitschaft von oben
Habe keine Probleme mitbekommen
Sehr abhängig davon wo man arbeitet, prinzipiell sollte es aber möglich sein, interessante Aufgaben zu finden, wenn man das denn möchte
- Gut ausgestatteter, moderner Arbeitsplatz
- Regelmäßige Feste wie Sommerfest, Weihnachtsfeier etc.
Gleichbehandlung aller Units
Es wird zwar immer von einer guten Work-Life-Balance gesprochen, diese wird allerdings wenig bis gar nicht gelebt.
Das Gehalt ist für ein Software Unternehmen definitiv noch ausbaufähig. Der Einstieg ist ok aber außer ein paar Prozent Inflationsausgleich, der deutlich unter der Inflation liegt, sind Gehaltserhöhung nahezu unmöglich.
Die Kantine und der respektvolle Umgang miteinander ist klasse.
Das Gehalt.
Für branchenübliche Bezahlung Sorgen und somit der Belegschaft zeigen, dass man sie ernsthaft halten möchte. Mehr für die Aussenwirkung tun mit Konferenzbeiträgen, DevCamps, technischem Blog, öffentlichen Hackathons Veröffentlichungen usw.
Die Kollegen sind nett und es wird viel miteinander gelacht.
Trotz der Größe des Unternehmens ist dieses recht wenig nach aussen sichtbar und tritt z.B. kaum auf regionalen Meetups o.ä. auf. Schade eigentlich. Hier würde ich mir mehr Mut wünschen.
Zeit und Arbeitsort kann ich mir weitgehend frei einteilen.
Interne Weiterbildung über eigene Akademie gut abgedeckt. Darüber hinaus wird aber wenig gemacht und man schmort ziemlich in seinem eigenen Saft.
Karrierepfade sind da, führen allerdings nur zu marginalen Gehaltssprüngen, weshalb sie am Ende zum bloßen Label verkommen und ein Wechsel am Ende sinnvoller ist.
Man scheint intern der Meinung zu sein, dass man Branchenüblich bezahlt.
Für den sehr umkämpften Karlsruher IT Markt kann ich aber sagen: Dem ist nicht so. Auch nicht wenn man ganz fest dran glaubt. Seniorigere Kollegen verlassen das Unternehmen, da sie kaum Fortschritte beim Gehalt machen. Neue (fähige) Kollegen sind auf der anderen Seite kaum zu bekommen.
Zwischen den Gehältern der Neueinstellungen und älteren Bestandsbelegschaft tut sich wegen der Minimalanpassungen auch ein immer größerer Graben auf. Das regelt dann der Markt.
Ist kein großes Thema.
Man steht, soweit ich das beurteilen kann, auch Abteilungsübergreifend füreinander ein.
Hier hab ich bisher nichts negatives beobachten können.
Zumindest meine Vorgesetzte kümmert sich top!
Zur Verfügung gestellte Arbeitsmittel sind weitgehend okay und branchenüblich. Die Bildschirme sind m.E. nach aber für heutige Verhältnisse viel zu klein.
Klappt. Für unsere Branche scheint mir der Frauenanteil auch überdurchschnittlich zu sein. Tolle Sache. Weiter so!
Einige u.a. selbstentwickelte und veraltete Technologien im Entwicklungsumfeld im Einsatz. Das Ablösen durch gängige Industriestandardlösungen kommt nur schleppend voran. So müssen einige legacy Komponenten totgeritten werden.
Für Bacheloranden und Masteranden und Future Labs gibt es eine eigene Abteilung, wo die Bachelor-/ Masterarbeiten geschrieben werden. Hierbei gibt es Betreuer, die sich die Zeit für die Studierenden nehmen können.
Ansonsten gibt es eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit netten und hilfsbereiten Kollegen
Es herrschen normale Arbeitszeiten, welche frei wählbar sind. So gibt es manche, die um 8 oder früher anfangen und andere die um halb 10 beginnen. Als nicht-Festangestellter konnte ich ohne Probleme auch kurzfristig Urlaub beantragen. Die anderen konnten auch problemlos Urlaub beantragen, mussten es jedoch ein paar Wochen im Voraus beantragen, sodass es in der Sprintplanung berücksichtigt werden konnte.
Es werden zahlreiche Seminare zu z.B. der Kommunikation oder Scrum angeboten. Auch gibt es einige, die als duale Studenten angefangen haben und seit einigen Jahren festangestellt sind und auch aufgestiegen sind.
Da ich nie festangestellt war, kann ich hierrüber nicht viel sagen. Ich hatte meine Tätigkeiten gemacht, um Erfahrung zu sammeln und nicht, um Geld zu verdienen. Als Praktikant, Werksstudent und Bachelorand habe ich allerdings mehr Geld verdient, als ich es erwartet hätte.
Darüber kann ich nicht viel sagen, aber Mittwochs wurden meist zwei vegane Gerichte angeboten
Ich konnte mich mit allen Kollegen gut verstehen. Es gab einige Teamevents wie grillen ein regelmäßiges Quiz (nicht verpflichtend), wodurch man sie besser kennen lernen konnte.
Während der Arbeit wurde immer höflich miteinander umgegangen.
Auch hier kann ich nicht viel dazu sagen. Wie alle anderen Mitarbeiter werden sie mit Respekt behandelt, aber zu ihren Karrierechancen kann ich nichts sagen.
Ich wurde stets gefördert. Durch meinen Vorgesetzten habe ich Aufgaben ausprobiert, die ich mir selbst nicht zugetraut hätte. Vor allem durch diese Aufgaben habe ich viel gelernt.
Ansonsten war mein Vorgesetzter immer fair und höflich.
Es konnte sowohl im Homeoffice als auch in der Firma gearbeitet werden. Im Büro konnte ich unter anderem zwei externe Monitore und einen höhenverstellbaren Schreibtisch verwenden.
Das Team arbeitet mit Scrum und stellte somit in Review-Meetings anderen Stakeholdern regelmäßig die Fortschritte vor. Ich selbst hatte stets die Möglichkeit, meine Kollegen zu fragen, wenn ich Probleme hatte und mir wurde immer geholfen. Auch gab es regelmäßig Feedback-Gespräche, durch die ich Rückmeldungen über meine Leistungen erhalten konnte.
Während der Bachelorarbeit war mein Betreuer eine sehr große Hilfe, der dafür gesorgt hat, dass ich stetig Fortschritte mache. Ich konnte mir stetig Feedback einholen und zum Beispiel fragen, wenn ich mir bei den nächsten Schritten unsicher war.
Da ich männlich bin, kann ich nicht viel dazu sagen. Mir erschien es zumindest so, dass ein wesentlicher Teil aus Frauen bestand und dass ihre Kompetenzen wertgeschätzt wurden.
Als Praktikant habe ich relativ früh kleine Fehler beheben können und auch mit Hilfe der anderen neue Features implementieren können. Ich konnte mir meine Aufgaben aussuchen, sofern sie eine niedrige Priorität hatten oder aus einer bestimmten Liste kamen. Später habe ich auch Aufgaben erledigt, die ich mir ursprünglich nicht zugetraut hätte, die mir aber am Ende sehr viel beim Verständnis der Softwarearchitektur halfen.
Kollegenzusammenhalt
Einstellung von Berufsanfängern
Interessante und komplexe Produkte
Keine Karrieremöglichkeiten nach Einstellung
Aufwachen und Gehalts-/Karrieremöglichkeiten dem Markt anpassen. Mehr interne Flexibilität bieten, was die Übernahme neuer Aufgaben und das Reinschauen in andere Teams angeht.
40h Woche und Vertrauensarbeitszeit - wenige bis keine Überstunden
Leider unterdurchschnittliche Urlaubstage (28 statt üblicher 30, "Zubuchung" weiterer Tage gegen Gehaltsabzüge möglich)
Internen Karrierewegen mangelt es an klaren Strukturen; Vitamin-B wird für die Annahme von Expertenrollen voraus gesetzt
Aufstieg in Senior-Rollen für Junior-Entwickler nicht vorgesehen
Akademie bietet einige interessante Kurse, teils aber eher oberflächlich
Sehr positiv, freundschaftlich und offen - umso bedauerlicher, wenn Kollegen sich gezwungen sehen, ihre Karriere anderswo fortsetzen zu müssen
Freundlich und kollegial
Offene Kommunikation, durch Firmen-Policies leider Limitierung der Möglichkeiten für den Vorgesetzten auf einzelne Mitgestalter einzugehen
Führt bei Mitgestaltern zum Gefühl am langen Arm zu verhungern
Home-Office wird Team-abhängig abgestimmt
3 bis 4 Leute pro Büro vor Ort
Gute Kantine
Betont offen und familiär, Kritik und Unzufriedenheit wird unter dem Wir-Gefühl gerne erstickt
Leider weit unterdurchschnittlich - wer niedrig einsteigt hat quasi keine Chance auf Anpassungen, trotz Übernahme zusätzlicher Aufgaben/Verantwortlichkeiten
<50k€/Jahr nach über 2 Jahren Software-Entwicklung im Unternehmen vermitteln das Gefühl, nicht richtig geschätzt und ernst genommen zu werden.
Aufgaben sind in Ordnung - verschiedene Technologien und Freiheiten bei der Umsetzung
So verdient kununu Geld.